Ausgabe 
31.3.1913 Zweites Blatt
 
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Kuratorium bcr

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Husten und Heiserkeit

grivodxnc UmptoiefWrrung von 10 Kilometer Streife, fowie öic| Insardcnung eine» zweiten Bahnhvfsproiektes für Alsfeld leiten K.

schaftliche Untcrridit darf jedoch die fachgewerbliche Ausbildung nicht verkürzen.

8. 3n allen Fortbildungsschulen findet der Unterricht an ein, in der Zeit zwischen 7 lli>r früh und 7 Uhr abends statt. Er n't unentgeltlich. Der Sonntag mufc unter allen Umständen frei bleiben.

9. Der Unterricht ist vorwiegend in die Hand von trauen Volksschiillehrcrinii.il, Handclslchrcrinneu, technischen Lehrerin neu, Meisterinnen und Schwestern zu legen. Zu ihrer Aus bilbung crlciditerc man ihnen den Besuch von .Handels und Ge werbeschulen. von Kursen und Seminaren für Fortbildungsschul­lehrer.

Zu der sich anschließenden Aussprache wurde den Leitsätzen der Vortragenden im allgemeinen zugestimmt.

ohne den Stand geschulter .Strafte, intelligenter Arbeiter? Auch die Knobenfortbildungsschule ist seinerzeit als Belastung bekämpft worden, und mit Recht sagen uns jetzt die Engländer, baß die Deutschen ihnen durch ihr wunderbar ausgebautes Fortbilduugs- schulwesen gefährlich geworden seien.

1. Die künftige Pflichttortbildungsschule für Mädchen hat die doppelte Aufgabe: 1. für den Hausfrauen- und Mutterberuf vor­nüber eiten, 2. fachgewerbliche Ausbildung zu vermitteln. Sie be-' darf bei dieser Zweiteilung einer größeren Zahl von Iahresstunden als die FortbiKningsschule für Knaben.

2. Sie zerfällt in 1. hauswirtschaftliche Schulen, 2. gewerbliche Schulen und 3. landwirtschaftliche Schulen Von ihrem Besuch befreit nur der Besuch einer mindestens gleichwertigen Schule.

Z. Der Unterricht ist entweder dreijährig oder zweilährig. Für kaufmännisch oder gewerblich tätige Mädchen soll er in Er gänznng der zu erstrebenden dreiiährigen praktischen Lehrzeit und ans erziehlichen (Gründen dreiiährig sein. Für Mädchen, die

Eutol-Bonbons

wirken ganz vorzüglich gegen

sehr zeitraubende Ermittelungen und Arbeiten erfordert. Bis zu einem gewissen Grade seien auch die schwierigen Verdandlungen mit den Anliegern wegen des Grunderwerds Schuld daran. Bürgermeister Tr. Bölling bringt zwei Eingaben :wgtn_ Her ftrllung einer Perfonenunterfübrung an der Marburger Straße jur Verlesung, wobei er den in der einen Eingabe gegen den Sradtrwrstand ertrobenen Dorwurf, dieser habe Trüber in der An gelegenhett der Personenunterführung die Interessen der beteiligten Gemeindeangehörigen nicht richtig gewahrt, als durchaus unap rrenend zurückweist. Die Stadl hatw früher ein derartiges 036.

Kreis Büdingen.

(H) Büdingen, 28. März. Zur Erledigung zweier dringender Angelegenheiten war vom Bürgermeister auf heute abend 8 Uhr eine dringliche Gemeinderats- sitzung cinberufen worden. Der Gcmeinderat war fast! vollzählig der Einladung gefolgt. Als erster Punkt stand die Errichtung einer neuen neunte n Lehrerstelle au der Gemeindeschule auf der Tagesordnung. Schon am 10. Mai war die Errichtung unter gewissen Beding ungcn vom Gemeinderat beschlossen worden. Das st reis- amt hat den Beschluß zurückgcwiesen und einen solchen ohne jede Bedingung verlangt. Auf Vortrag desOberdür germeisters wird dem Verlangen der Aufsichtsratsbehördc entsprochen, nur fpridjt der Gemeinderat den einstimmigen Wunsch aus, daß die seither von einem Schul verwalt er besetzte 7. Lel^rcrstclle dem Lehrer Halberstadt übertragen nnrd Im vergangenen Jahre hatte der Perschönerungs- l verein einem dringenden Bedürfnis dadurch abgel>olfen, daß er einen Fußweg vom Kweisamt nach dem Wildenstein zu durch Pflasterung Herstellen ließ. Von dem Verein waren 170 Mk. ausgcwendct worden. Der Verein bittet um Ersatz dieser Kosten. Gemeindcrat Rullinann be­fürwortet das^ Gesuch mit der Begründung, daß die Her­stellung doch Sache der Stadt ist, und nicht zu den Aufgaben des Vereins gehört Dem Gesuch wird stattgegeben; außer­dem wird die Tätigkeit des Vereins zur Hebung des Frem dcnverkehrs anerkannt und Kammerdirektor Dr Weimer empfiehlt einen weiteren Betrag aus der Gemeindetasse zur Verfügung zu stellen, den der Verein zu Reklamezwecken

vüchertisch.

Staatsbürgerkunde. Führer durch das Rechts- und Wirrselmftsleben in Preußen und dem Deutschen tNeitx. Bon Graf H u e bc r a i s. Wirk! Geh. Obtrrcgierungsral a. T. Verlag von Fulius Springer in Berlin. Tie nähere Kenntnis unserer staatlichen Zustände zu ücrmiitciii, dürste die soeben im Verlage von Julius Springer in Berlin erschienene ,Staais>- bürgertunbe" des WirN Geh. S7berregi rungsral Graf Hue de Grafs, dessenHandbuch der Verfassung und Verwaltung" bereits in 21 Auflagen eine ungewöhnlich.' V-rdrrmmg gchnibcn i ct. wt- liegr, iit besonderem Maße geeignet im In eiivc , ico nu inn nersiänblicheu Darnellimg und guter Gliederung führt bi -et) ist unser öffentliches Leben vor Dadurch, bar' auch das bürget» liebe Rechn unb das Strafrecht behandelt, wirb sie zu . euer Tor- stellmig unseres gefennren Rechts und Wirtschaftslebens, die in jedem 'Abschnitt die Beherrschung des Stosses erkennen läßt. Eine weseniliche Erleichterung für die rasch e Verbreitung de. Buck-es im öffentlichen Leben und als Unterrichtsmittel an Scfiul.'n aller Art bietet der billige Preis von 1,80 Ml. für das geschmackvoll gebundene Exemplar, der überdies bei 25 Exemplaren auf 1,60 Mk., bei 50 Exemplaren auf 1,50 Mk., bei 100 Lxemplaren auf 1,45 Mk. sich ermäßigt.

Gold gab i di für Eise n. Deutschlands Schmach und Erhebung in zeitgenössischen Tolumeuteu, Briefen, Tagebüchern aus den Fahren 18061815. Von Ernst M üsebeck, Archivar am Geheimen Staatsarchiv zu Berlin. Als im Frühjahr 1813 Friedrich Wilhelm III sein Volk zum Freibettskampse ries unb die Begeisterung für die Sache des Vaterlandes alle Deutschen er» faßte und zu icbem Qw'cr bereit machte, da gehörte zu den Auf­rufen, die sich dem des Königs entschlossen, and) der eines roadercit Mannes hi Berlin, namens Rudolph Werkmeister, welcher den glücklichen Gedanken hatte, man solle die im Besitz jeder Familie befindlichen goldenen Trauringe zum Einschmelz n für den Kriegs« fdwb hergeben und, damit das Erinnerungszeichen als solches nicht verloren gebe, dafür niernc Ringe empfangen mit der Zuschrift Gold gab ich für Eisen". Der tzledauke wurde verwtrklicht, und so mancher, der nidtt in Reih und Glied stehen durste, ließ den Umtaufd) geschehen als Svrnbol feiner Dpfenmlligkeit. Als Symbol bcr Gesinnung jener großen Zeit stehl dieser Satz auf dem . eines Buches, welche.' Die Ereignisse der Jahre 1806 -1815 aut eigene Weife wieder lebendig macht. In .zeitgenössischen Doku­menten, Briesen, Tagebüchern, kur;, in den Worten derer, die I es mitcrlebt unb mitertitten haben, ziehen ine Vorgänge an uns vorüber, und Schmach und Erhebung, Hoffnung. Enttäuschung unb Erfüllung, Demütigung intd Steg ivetben noch einmal zu I erschütternder Wirkung artrracfrt. Ernst Müsebeck hat den un­geheuren Stofs mit gescheckter Hand iHxfamnKitqebränpt imb das, ir»as nicht tu den D>okumenren stehl, namltd) die geisttg-fittlickrn Veräusserungen der großen Bewegung in einer Einleitung dar- udegt Das Buch ist die erste Veröst'entlickiung von Bongs I Sckön Bück>erei, Die das Deutsche Verlagsdaus Bong u. Co^, I Berlin W 57. anTunbigt und berat Aufgabe ist, tms mit geistig ober rod tdnlid intcreffantcn Penönlichkdten, mit Blütezeit« Der Multur, mit den Hauvtstromungen in der Entwicklung der I Menschheit auf leiwte rnib geschmackvolle Art Fühlimg gewinnen I zu lassen Bon der inneren Gediegenheit des neuen Unternehmend liegt diese erste BeröneMlichung das beste Zeugnis ab, aber aurti | von der buckstunstlerisch gefckmwckvollen und originellen Ausstattung. I Dabei ist dieser Bantz wie alle folgcnben für den Preis von 2 ML I zu haben _

Kreis Schotten.

Schotten, 27. März. Unter Lent Vorsitz des Kreis-

4. 3nternationokr Kongreß für Physio-Theraple.

0 Berlin, 29. März.

Die erste Sitzung der Abteilung für Elektrotherapie war dem wichtigsten Fortschritt auf diesem Ofcbicte, der Besprechung der Diathermie, gewidmet. Diese neue Form der Aw Wendung hochsreauentcr, niedriggespannter Wechselströme, ivelcku' durch die Möglichkeit, Wärme in '-etiebige Tiefe des Organs Inneittzubringeu, eine ungeahnte Bedeutung für die gesamte Medi ziu erlangt hat, ist von Ragcischmidt Berlin. v. Zeuneck .Prag', Berndt imb Perm'a Wien ungefähr gleichzeitig 1907 und 1908 in die Praxis eingeführt worben.

Fu ihr Abteilung für M i nef itfrera pie gelangte die

"^besondere der Tuber I verwenden kann In der Erkenntnis, daß nur durch An-1 WrL Wim- Ö&Ä' «HMUri in, Ä?9'" undden flelefenftcn 3«tfd>riften «i

Elmslie London . Molmann «Odessa', Bnttnus f Heidel berg Cp dingen als tzerle von Lbcrhcssen bekannt wird, bewilligt, von beim Hobenhlnchen und Stein Wiesbaden Es i'ourde|dcr <>icmeinderat weitere 2.0 Mr der günstige Einfluß des Klimas (Höhensonne, Seeluft, günstigeI Kreis Alsfeld.

hngieiiische Bedingungen aus das AUgemeinbennden, das Körper-1 m Alsfeld, 30. März. Die landespolizeiliche Prü gewicht, sowie den Verlaut der örtlichen Erkrankungen einstiin l sung des Entwurfs der Bahnhof serweiterung z u mig anerkannt, ledoch nrirb von den meisten auch die Notwendig IA1 sseld fand im Sitzungssaale des Rathauses unter dem Bor­ken von Eingriffen zur Beseitigung tuberkulöser Assestioueu an-1 sitz des Kreisrats Dr. Heinrichs statt. 2kls Vertreter der Eisen 'erfannt I balmvcrnwltung waren erschienen Geb Rat Ruegcuberg, Reg -

Auf dem I Littet nationalen Kongreß für Physiotherapie I Rat Drescher, sowie Eiseubabnbau und Bctriebsinspektor West- wurdeii die Beratungen in den einzelnen Abteilungen fortgeführt I pbal, als Vertteter des Ministeriums Geb Cbcrbaurat Jtilian; Die eine Abteilung tagte als 31 Balneologenkongreß unter dem außerdem w.ir der Stadworstaud fast vollzählig anwesend Vorsitz des Geheimrats Prru Br feg er B<-rl nt . Professor Strasser

lichen Truppen, die an dem Kampfe teilnahmen, der 1. unb I der Abteilung mr Diaretck wurde über dte Drar ber ichweren Timfion an I 3 u d e r f r a n f b e 11 c n gesprochen.

o n ft anti nobel 30 März. Ein weiterer Verwun- Zu der ?lbteihmg für .stinetttheravie wurde über dleohmt' d<1ent ran« port ist 'gestern aus T'chatafo»cha emgetroffen. kalische Behandlung der Snock^t- unb^lenktub^aloie gciprochem Die Blätter meldem daß auch bulgarische Gefangene, darunter der Abteilung für Baderbetlkunde behandelte Vro.cttor

Sei SÄÄ inen Cttirti, «aller lübmgen b,e -ev un» «n°°kr°nkhnin> nub

es I ihre Bekämpfung durch Bader.

Nach dem Winter,

wenn der Croanicimud geschwächt ist unb daher vielen Krank« beiten anögcieht, ist ce> im Firubjabr notwendig, das Blut au dcrcicheru, die Verven ,;n kräftigen, wodurch der nanAc »ovper widerstandsfäbia gemacht wird. Ss ist deshalb anuicmvicblen, bau Leeiferrin (OwtiedthineiMn), in jeder Aamilie vorratin Nt. um

I I den Familienmitgliedern dieses zu verabreichen. 2 c eifer rin trt

, .. . . , - . angenehm von Geschmack und wird von 3uuo und Alt gerne

Rat Rueaenberg erläuterte den abgeanberten Erilwuri, der durch "kommen. (1T> fC*/i

den Beschluß der Stadt, eine Zufuhrsttaße vom Lieden aus zu Breis M. 3., in Avotbckcn erhältlich, sicher von: bauen, notwendig geworveu fei. Der Entwurf bedeute eme er | UuiverntätS Apotheke und Mirich Apotheke zu Gieheu. bcblichc Verbesserung Durck) die im abgeänderten Entwurf vor gesehene Verbretterung der Bahnsteige aus 10,5 Meter trete eine Hmausschwbung nach dem Waüacknchrn Sägewerke u ein, von dem ein Streifen erworben werden müsse Die Eisenbahnbehörde verwahre itch gegen den Vorwurf, der auch im hessischen Landtag erhoben nwrdcn sei, daß der Bahn bau zu langsam vor sich gebe. Die durch die Verlegung der streck' Alsfeld Er ja notwcnotg

öes htffifdKiT'ÖsSerimtenDerems. 5tnöt m3.

o Worms, 29. März. .. AmtSverlegung. Im Anschluß an die vorauS- 93et bcr beutigen 3, ^^anmcktM d« hen^ gcqnngcne amtliche Bekanntmachung sei hier nochmals daraus

rats Dr. >lranzbühler fand heute eine öffentliche Sitz­ung des Kreisaussckufses statt. IL a. kam hierbei , . ,zur Verhandlung die Frage der Tienstbe-üge der

verlejerr und elnstrmmtg angenommen Bürgermeister in den Gemeinden Breunges-

Die am 30. März 1913 tm Gastb.au te zum !ooUanbu*cn n'' Eichelsachsen und Schotten Für die Ren­

voi stattgehabte Versammlung von Burgern der ^taöt r.'ch < b Berüae wurden durch die Kreisrate Cber- ® ÄTZ lÄiSÄ Grunds«»- «ufncftellt. Tic »emnnbe

des Herrn Großh. Bürgermeisters Dörmer geschehen sind, um rate der' genannten (Gemeinden ben illigten, zum -teil tm. bcr Stabt eine der neu zu errickstenden Garnisonen zu oer- Einverständnis mit den Bürgermeistern, geringere Ver- schassen. Die Versammlung ist von bcr Rotwendigkeit der gütungen, als die uad) diesen Grundsätzen vom .st°reisamt cmgelcitcten Verhandlungen überzeugt, begrüßt den ge-1 berechneten. Infolge amtlicher Vorlage hatte sich der Nreis- faßten Plan mit Freuden und bankt bcr Stadtverwaltung,! ausschuß mit der Sache zu befassen. Es wurde dahin ent- im besonderen der Militär Kommission, für die betritt unter* fcbicbeii, daß die genannten Gemeinde,! verpflichtet feien

und darin Höchstderen gnädigste llnternützung erbeten und in I stretfes schotten nach btefcH Grundsätzen biircbgefubit.

beschäftigte. . . hiesigen Einwohners Tie Versammlung war von oen

Frl. Sckwcisgut (Darmstadt wies daraus bin, bae lieh Ausführungen des Bürgermeisters sehr befriedigt. Von auf bcr Nürnberger Tagung des deutschen Lehrcrinneuoereins l hiesigen Bürger würde die nachstehende Entschließung zwei Richtungen entgegentraten: die eine verlangte vor allem dtc> -

fachgewerbliche Ertüchtigung bcr Mäbchen, die andere Richtung eine anstb.nl iche Minderheit verlangte in erster Linie die haus- wirtschasttiche Äusbildmig. Vergeblich ist ein Ausgleich zwischen herben Richtungen versucht worben. Liber die Rotwenbigkeit bcr M äbchensortbtldungsschulc wirb nicht mehr bestritten, manche Erscheinungen bcs Haus- und Familienlebens jTobcn uns bje Augen geöffnet. Zwar befürchten Industrie und ländliche Okmcirv den eine Einbuße an Arbeitskräften; aber die Praxis hat diese Be­fürchtungen widerlegt. Es muß ja zugegeben werden, daß die soziale Gesetzgevnng die deutsche Volksivirtsck)ast stärker als irgend eine andere belastet, wäre ihr riesiger Aussckwimg aber luobt erfolgt

Berlin sprach über die wissenschaftlichen Grundlagen der Weü., lu'ilkünde. Professor Scknvnkenhechcr Frankfurt a M. beboud lte die Bedeuiung der Schwitzkuren bei nmeren Krankheiten in rciiudxr Weise, wahrend Dr Rolbict'ttd ^oden eine neue Metbvix für die Lstdandlung der Tuberkulose durch eine Zusammenstellung rwn Tuberkulin und Jodoform angab

In der Abteilung für Röntgenographie Norton London einen Stoff vor. der mit loolfranhiurcm '.k'atriüm imotaamert wen, unb, als Filtei benutzt ken Sefui ^in::-r.lung er. iqi Professor Kerner (Heidelbergs besprach die Radiorherap - - r Ox schwülste,

Aussicht gestellt erhalten haben, da hieraus ein ungettübtes «rci(» Äricr)hern

Einvemeb.rncn zwisckxm dem Durcklautigsten Fürsten Hause unb . ~ ,

bcr Bürgcrickost von Lich ersichtlich ist, wie es den trabi L. ,yri ed berg, oO. <ar3 ^toy

tionellen'Gepflogenheiten entspricht. Die Versammelteir^beaui> Kausm. Fortbildungsschule hat beschlossen, eine ivcib* tragen den Großh. Bürgermeister, Sr. Durchlaucht dem Fürsten Iljchx K a n f in. Fachschule zu griinben. Da eine genügende ticfgciühUcften Dank für die bewiesene Huld auszuwrechen unb ,)| ,, clfh mcisctcn fn beaimü moracn abend bcr

gleichzeitig um weitere Betätigung b.ulbvoUster Gchnnung iu - Habchen lvy neideten io oegunu morgen noeno oct bitten. Die Versammlung beauftragt den Vorsitzenden bei Unterricht btc|cr »Inhalt. 9-forgen roirb bas katholische Versammlung, Herrn Großh. Bürgermeister Dörmer, alle Schwesternhaus hier eröffnet. Vorerst werden bre' Schritte zu unternehmen, die in der Bewerbung um eine Gai l ^cknveslern hier ihren 9lufentl)olt nehmen.

niwn zum Aufblühen unb zum Heile bcr Stabt getan ivcrdcn'

können. Desgleichen soll er vorstehenbe Kundgebung zur Kennt -

teilten SeäTcrorcifcn itzanstSchtcr).'sür s,lchc7 die später dienen I A» Sr. Turchltwcht des Fürsten und mchU. Ztadtperwnltung ober fick nackträglich nod> zu einem Beruf entschließen, kann er trTin9tl< qa an-< .

zweijährig sein, wenn im 1. Schuljahr während 40 Wochen . = 30. > ^.,7. .4^1?'

25 bis 30 Wochenstunden, im 2. Schuljahr 120 Iahresstunden ! fvnbs bcr Maricnsti > tsl 1 rchc gibt bie frankfurter erteilt werden. In das 2. imb 3. Schuljahr gehören die Fächer, Liedertafel (Dirigent Musiloirektor Weimar > nächsten ^-onn für die eine gewisse Reife erforderlich ist (Bürgerkmide, Säuglings-, fag nachmittag in Steins Saatbau unter Mitwirlung Frank Kinder- und Kraickenpslegc). furter Solisten unb bes Koschat^QnartettS bcr ,^Lieber

i. Hauswirtschastlicke Schulen für Haustöckstcr, Dienstboten s<,jei" ein Konzert. DieLiebertafel" ist hier nicht nn und Laufmädchen. Der Unterricht umfaßt .Kochen, Nähen, Flicken, Vor zwei Jahren veranstaltete sie, als sie am

«weht, Dntych. Rechnen, LedenSktrnde^ Büraertttnde. Tnrnen Geburtslmuse ihres ehemaligen Tiriqenteti Heinrich '»erb MeaitÄeJe1 ' ^"^mtgsiehre, Saugltngs-, Kinder und fim. ^eden!,asrl enthüllte, rin grofccS Konzert. Zu 5. Gewerbliche Schulen sind nach Berufen iu gliedern in Fach. Ehre» NE enthält auch das diesmaligen Programm einen klassen für 1. kanimännisch Angestellte, 2. gewerbliche Arl^ite-1 von thm komponierten Chora^ts Totenkranzlrin . dito) rinnen und 3. ungelernte Arbeiterinnen. Ihr Lehrplan entspricht I eine Komposition der r stin Emma z u «olm*? demjenigen der lausmännischcn unb gewerblichen Kuabenklasscn ILich wirb zu Gehör gebracht. Es ist bcr ChorIm Mon unter Berücksickstigung bcr weiblichen Berussarten. ! benschein". Am Schlüsse bes Programms werben die Ge

(i. Auf bem Lande vereinige man die nicht gewerblich tätige I fanaticrcine , Männer-Quartett" undCäeitta" mit je zwei ivcibfidic Jugend zu ianbioirlfd)afthd)CTt Schulen mit zwenähnger auftr'eten. 71 Knaben und Mäbchen, bar-

rihulbain'r und mindestens 120 iahresstunden. Der Unterricht, 'qrnIzth( ^her Arnsburaer Rettnnashaui'es iit den Bedürfnissen des Landlebens anzuoassen. W-nd-r.H<ws. SSüs Ätarte

hafiungÄichiilcn ersetzen die Fortbildungsschule nicht, können sie und Joghngc bet- ^ranhurtcr ^tsenhaufe , v o^ h aber ergänzen. | tn der fchon geschmückten Marien st istskirche konfirmiert

7. Dem hanswirtschaftlichen Unterricht der im Gewerbe und in bei Landwirtschaft arbeitenden Mädchen muß so viel Zeit und K rast gewidmet werden, daß er sie befähigt, ihren späteren Pflich­ten als Hausfrau und Mutter gerecht zu werden. Ter IxuiSwirt-

suck unterstützt und unterstütze auch die beiden erneuten EiugabeU wegen der Pcrfoncnuntenübrung, Geb. Rar 9i liegen berg be­merkt dazu, der Vorwuri gegen die Stadtverwaltung fei unge­recht. Die Stadt habe bereits im ersten Termin einen keraut icDtaimg oer geismiriicpen a.nHticHinvtu4.ii mw vv/*ai - " TT , e - n(ri > bezüglichen Antrag gestellt, damals habe aber bic Eiieichahn-

nicbrrrrr Anttägc gcwstmitt Aus dem von Frl. Reulrn a - Beztrkskafse Gießen II nunmehr m dein Vauie Alice- p^wattung widersprochen. Die Perionenunteriubrung in tat Darmstadt erstatteten Fahresdencht gebt hervor, daß der Sercin rtrQ^e 11 befindet. h'ätbüd) sehr zweckmäßig, er werde auch ihre 'Jliurührung bet

in der kurzen Zeit seines Bestehens eine recht ertteulrche Ent .. 2 5rähr t-eS Dienstjubiläum. Ober-Posisekretär dem Minister befürworten, sobald beim Bab.nbaii die zur lliittr- Micklung genommen hat Aui feinem Arbeltsprogramm nanben rülrung nongen Kosten geipart werden konnten, würbe dieie gebaut

vor allem Jugendfürsorge und Berufsberatung An die erste Kohl Hase feiert heute fern 25,ahrigcS _ienniubuoum. werden Alsdann wurde in die eigentliche Verhandlung bezüglich

Mitaliederverfammluna schloß sich um 11 Uhr die Sitzung der Landkreis GietztU. der etwaigen Einivendungen gegen den Entwurf getreten, bei denen

Erbteilung für höhere Schulen an. Sic beschästigte sich mit bet £ i cb , 30. März. Auf vielseitigen Wunsch ianb heute cs iidi namentlich um den Leuseler Fahrweg, die Steigung an Methodik oes deuNck?en Unterrichts aus der Mittel- und Dbcrttus?. öffentliche Versammlung der hic'igen Ein der Mardurgermaße und den Zuttihrweg zur Firma '-endet Um 2 Uhr vereinigen sich die Mttglieder zu enn Vetiammlung, ^ohnerschaft im Saale bes Hollänbifchen Hofs statt Der mann u. Bück.na bandelte ^ie Ei'enbahnverwattung nn l den um die Gründung einet Hilfskaste für erkrankte Lehrerinnen zu au. - bcr Por'aal unb her anqrcn geäußerten Wümcb-n möglichst entgegen kommen Die --ladt Als-

" 4 Ubr begann tn bem Turnsaale her 7n6c Wart«t Md,, üriüllt -tmren «ü^rmciucrj:ö,:mr

Erziehung des Mädchens zur Hausfrack und Einberufung wurde veranlaßt durch den im zweiten Blatt Mutter I Rr. 72 -es Gießener Anzeigers enthaltenen Artikel eines