Samstag, 21. Dezember 1915
165. Fahrgmiq
«Tiits Blatt
505
Die heutige Nummer umfaßt 12 Setten.
irr-
Tagcökaleuder au» dem Fahre 1813.
■f|f mbn Ma^rmufl von fliaflbebura cnrrtn brr preubv'drrR (»Jeneral Tnuenbien.
— Eine «ngeriftbr Variation von „FröhliuaS 6r ma d)cn" Au- 9Zü r n bcx« rcirb uni v * n To» „3 n t im r Theater" brachte lotbnx die teutidie U rau früh rang einer Aomö^ie des Ungarn LleranderHafoS„T itjungtn und b i e Älter" ir.ir fnn Ver tenhc : r-er i'nd» der T^atero.nfnrn, c!? iie c-e; 2nid tn ihrer Borc:n»eitze m r Wrde- I.nz*« ,8-riüyanfli C-rrocthen" m ctr; Linie itettte — tm5 dos Motiv bemrrt Aber farit *-xbt auch kern xxmd? Sebefutbicfien Weifte in biekm Stück. Nrchr das Lachen einer mierdn) ®rimef»c töm
D e Dogflrodt im Winter.
Bon Tx. fturt tylocride.
Wenn bic ®intet<türmc über die kahl geworbenen Fluren legen und da» Ire?' elke Laub ron den Bäumen icküttcln, wenn die retgiOrnbe ^rasnarb' irben Morgen einen glitzernden Reii irtfi* :rffflt und düster herabhängende Sckineemolken den obnt bin io knapp sieraerScncn Taq noch mehr verkürzen, dann haben uns auch die letzten unserer luftigen Zugvögel verlassen, un? immer üiller wir> es in Wald und fttlb Berschliegen vollends erft hob rdmeeichiditen ober harte» Glatteis bic seither noch
offen urbltebcnen RadruN'TSS.Kllen, so *,eralrn auch die taps-r "int bflrrepbni ~ienorb<re| tn littert Not und drängen sich £*tlv* juchend an bic menichlichen Gehöft Ter Ho feen Välte können i c, solange ne nicht einen unnereöbnlidm 0*tab erreicht, m ihrem ticken rvtbeipeUe 'fetten, aber benr RaHruna^rnange e liegen sie mit allzu raich, denn ihr rastlos beweglicher Motf:: bedert ftänk.ger Zufuhr non fläbr ■ und L*ei»^w'fen. Tie kecken LH eilen erscheinen brttrlnb vor den ^-nstericheiben, Rv:kelcven blickt au* groben, treu hem gen Augen in um'er warmes Zimmer, Goldammern und Laubenletchen wagen sich in die lärmenden St: eben der GraßsiLbt und juchen im Bierde kot nach unser baut ebliedenen trairrförnern T<r niitteldige Mensch kann cn solchen Tonen riel GuteZ tun für die hungernde Boael'char, und glück ncherweiie ift ia in den letzten Fahren die Sinter'ütteru.ig der Böael nicht nur immer mein in Aufnahme gekommen, »an-1 bern mich cm Grund lachverstandiger Ran'chiaae .mmer -weck mäftie-r betnebrn worden ,"refr scheint e: üfcr gen», als ob allmählich immer mehr BogelioNen ixch »um Uebetromtnn bet un-e- entschlö'sen, die nü>r regelmäv'.e sort.te -?gen nnb. ^1*1 nur darren Turmfalken, rtarc. Braunellen und txraleitbm harte Bogel 'n milderen Gegen^m aus, jond-rn c.- mehren s.ch aucki die Nachrichten, das, Siöreve, 2<btrari!fhieben. Tlatrmön±e, Frld lerchen. LanSro:ick)wanichen und andere den Ramm mit den Unbill en bei Fahr-» »eit au ine hm en.
ik» in «ar nicht ausgefchfoiien, bas dabei r T. die Ser- allenrnnmina ter Wtnr rfütteroni eine mitbcfnmmenbe Rolle ifielt Tie Lücken, tn? durch den Wegzug der Weichlinze ent-
• i. werden rtr.rter au*«Tt<fdl
nordischer Arten, bic allerdings den Rorden und Citen, jn- ’crrf Baterlande» wett mehr be"n.u'ucknn wiegen als den Süden und W-nen Auch ir. diesem Winter i6t wieder das Einrücken ter '^fischen Tannen hä Hers gemeldet worden, eines bohlen- aroxen, iL'.ankfchnäbiigen Bogel», dessen dunkelbraunes Gerteder mit weiten Ttcyunkdcn übersär erscheint Sw alle Linder t*» menichenleeren Rwrdens ist er en'angs van verbtünender Atalosigkeit und Zutraulichkeit, bi« ihn böse Erradrungen mt b-T Tücke de» Menschen trrannt .emackt und ion oelehrt Mbm, I ratz jene Esgenscha'tcn in dem bndmminierten Mitteleurvoa w-mg angernacht imd. Ebenrn unregelmäinq wie er erscheint der fetben- I srode Secheuschwan» mit der prsckrvoslen ^erbarbe, deffen Sxp
Die Uuswendungen bee Staates für die höheren <od>ulen i find nun in den letzten Fahren stark gewachsen Während der Staatoznschuß für Gymnasial, Realgymnasien, über realirfutlen unb Realschulen im Fabre 19ßl noch >3 r ' •hnr btr Aufwendungen de> Staates für Pensionen, Vinter bhebenen-®erforflunfl und Baukosten betrug, war er nach der l.-dinunn für 1909 bereit# auf 1 ISS812 Mk gewachsen -r;O(h dem Budget für 1910 wurde unter Einberechnung bc* Pension* und Hinterbliebenen ^Aufwande*, aber ohne bau ltche Losten und Findaufwand der Staat nut 1 34.> .*1 Ml oder 7R.2 Proz, die Gememden mit 37.»643 Ml oder 21Z Prozent der Losten für die höheren Lehranstalten belastet
Fnfolge biefer steigenden Mehrbelastung bco Staates durch die Losten für die höheren Schulen war schon bet der Etateberatung für das Fahr 1910 non beiden Standekam mern eine Entschließung gefaßt worden, worin bte Regie rnug erjucht wurde, demnächst dem Landtag eine Gcsetzeövor läge zu machen, welche die Beitragspslicht der (Gemeinden zu den kosten der höheren Schulen einer Neuregelung unter,iehi Tiefe Entschließung verfolgte einmal den Zweck, die Staatskasse zu entlasten, eine Tendenz, die bei der Finanzlage be* Landen- und t-cr vorerwähnten starken Be laftuna, resp Ueberlastung der Staatskasse im Verhältnis zu den i^emeindcu al(' berechtigt anerfannt werden kann. Eine Enklastung der Staatelafic erschien auch der Regie- i ung umsomehr geboten, als schon im Fastre 1912 gegen tt einem Schülerrückgang von
zu rechnen war und damit ein Schulgeldausfall von rund viooo Mk erwartet werden mußte, der nach der ießigen Verteilung der ungedeckten ÄVfrrn zum größten Teil vom Staate zu tragen ist.
Fn dem nun im vorigen Fahre den Ländständcu unter- breiteten, Geießentwurf wird zunächst festgestellt, daß die t nmnaficn, Rialgymnafien, Cberrealfchulen und Realschüler! 2kt a a tSanßalten sind Art. 2 regelt die Verhält- mOf btt Gemeinden tu den Schulgebäuden unb den crsor- brrlichru Rrbenanlagen dieser Staatsanslalten und Art. 3 Fel'.t a:->dann die lausenden Ausgaben der (Gemeinden fest unb bestimmt, wie diese Ausgaben berechnet werden sollen. Tarnach werden die sachlichen Ausgaben von den Gemein de-i giirngen und von den durch Einnahmen nicht getx'ck ten Ausgaben 20 Prozent, wenn die Zahl der einheimischen Schüler weniger als .30 Prozent der Grsamtfchülerzahl be- trügt, *23 Prozent bis 3i» 40 Proz der einheimischen Schu Irr, 30 Prozent bis 10 -70 Prozent uf£ bis ijQ Prozent bei Ri) und mehr Prozent einheimischen Schülern. Denn eine Gemeinde zur Deckung ihrer Ausgaben eine Umlage erhebt, bei welcher der Zuschlag zu den doppelten Grundzahlen und der ganzen staatlichen Einkommensteuer mehr als 100 Proz. betragt, so soll der ihr zur Last fallende Beitrag auf den Betrag gekürzt werden, der einem Zuschlag von 15 Prozent zu den boptTlten Grundzahlen und der ganzen staatlichen Einkommensteuer entspricht.
Im Art 4 wird den Gemeinden daS Recht gegeben, gegen die von der Regierung aus.zustel!enden Voranschläge der Staatsanstalten Einwendungen zu erheben, nach Art werden die höheren Bürgerschulen von Bab-Rauhcim, Tic- bürg, Groß-Geran, Grün berg, Langen, Lauterbach, Wen» Bsenburg und Schotten in Realschulen nmgewandelt und unter die Bestimmungen dieses Gesetzes gestellt, Art 0 gewährt unter näher fest gestellten Bedingungen die Möglichkeit, im Staatsvoranschlag den (Gemeinden zu den Ävsten
Die Koften ter höheren schulen in Hessen.
Ten schwierigsten Gesetzentwurf bei der letzt in b" ^testen Kammer glücklich zum Abschluß gebrachten Besol- iak-.qSvorlage bildete bekanntlich der Gesetzentwurf über । e <e ran Melanin der Gemeinden zu den Rosten der höheren Zöiklen, an dessen Aichizus:nnbekommon die ganze Vorlage Jicheitern drohten erst durch btr Entschließung der Abgg Dtphau u Gei' unirhe e erreicht, daß sich die große Äbrzahl der städtischen Vertreter zur Annahme des t^esesi -Amurfs entschlossen, nachdem die Regierung ausdrücklich •*r wohlwollende Ernagirng bei in der Entschließung zum ktzeörmt gebrachten Dünsche zugefagt Hatte Die er.nnei O.best immte der tttesehentwitrs, daß zur teilweisen T«*(fiirg I K für die Aeuregetilng der Befo'.dungsordnung her Staat- • »mtcii und Lehrer bic Gemeinden mit höheren Schulen ea einem Gesamtbetrag von 234 309 Mk. Herangezogen l erben sollten Ter ^inanzattsschus' der Ztveiten Kammer -|eie sich schon im vorigen Frühjahr recht eingehend mit f’.fccr Frage beschäftigt und von der Regierung irna;:- Wthuungsnachweife über die Dirlung der neuen Vesfr- «ngen verlangt, aber schließlich bic endgültige Regelung * zum Herbst vertagt
Um ein klan'S Bild über den ganzen Sachverhalt zu ßv'innen, mag hier zunächst einiges Tatsächliche scftqestellt wroeu:
Die kosten für die höheren Schulen, bei denen Hessen yüjichtlich der staatlichen Ausweiibunqen an der Spitze D( vergleichbaren BimdeSstaaten steht, werden in folgender U"se ausgebracht Tie humanistischen 6in mn a f i e n. » den vom Staate allein erhalten Tie realistisches 4. f l a n ft a 11 e n erhalten Staat und c^emünde gemeztz- flri. Tie Gemeinde trägt bte sachlichen Ausgaben als F'i •,iF:al(eifhrnq allein. Tie persönlichen Angaben werden, ir *it fif todii durch da» Schulgeld gedc-it find, von^taat |fcb oiemeinbe zu gleichen Teilen getragen Tie a l'
.i l c n werden in der Weise erhalt"::, daß der Slaat die 'tzuptlast trägt, die Gemeinde aber cvu Averfum ;ihlt Tie Zdresleifningen der Gemeinden hierfür belaufen fi* von *> Ml (Michelstadt bi? zu 9000 Mk. (Bingen Die höhe- ev Mädchenschulen werden ganz von dcf stabten «erhalten und bei den höheren 'S ü r fl r r f <1) u len «rden die Tienstzulagen usw vom Staat beftr’,trn« lpe’::r I Budget für 1913 der Betrag von 1 TA325 9^ bewilligt wrbc Für einzelne Gynmasien bestellen befonl)?re »WM» «ch welche der Zuschuß aus der StaatSlaf'' etwao verändert wird- Fn Mainz der UntDerfitn^*1”1*1' (»effni «ßttrSgnisfe, soweit sie für die Realvollanst^'^" verwand: wrben, auch der Stadt Main; zugute fomnvni:in.' dangen i»it Präsenztasse, in Bensheim her '5cnef-Xv1t,ont'x • rr; Eg zahlt für Gymnasium und 9taolfdflc f*’”-. n” nm 10000 Mi, Laubach für das itzvmnaj'uw 4.o» Mk und l* rtandesherrschast Solm^Laubach V 1 ' ' -
tauchen früher vom Volke am drohenden Arien ober Pestilenz peteutet wuide Trotz 'eines zaneii Aussehens ist der Seiden- i'chwanz ein recht prosaischer Freßsack, dessen ganres Tun und Tcnken sich um Ebereschen und Hollerbeeren dreht Besonders anmutige Gäüc unbet das formenrndic Finkengeschlecht Ter ^nafint, buntichedinct als unici Edelfink, aber in gesanglicher feinmbt ein eiger Stümper, fällt h.-rrcilen in rvabrnt Rolfen in unseren Buchenwaldein ein und wird dann in manchen Gegenden nachts bei Fackelschein mit dem Blo-robr von den Zweigen, l-erabgeschosi'en Tae. ift die berüchtigte „Bohämmerjagd" der Pfälicr Sonst beißt der Vogel im VolkSniunbe nieliadi Cuäfer wegen seines häßlich ouäkenden Locktons. Auf den Birken am ‘29 alb- rande oder auf den Erlen am' 8a dm fier tummelt fidA der niedliche Birkenzeisig: kopiüver, koviunter turnen beim derouiNauben der Samenk^ner die winugen. grauen Kerlchen, die Männchen burdV einen hübschen Äaiminiled auf dem kaufe geliert Au' i re: er en Flädien treiben sich Trupps von gelbschnäbligeii Bergbänilingen herum, und am Boden trippeln reeifn'd'im.nernbe Schneeammern oocr die netten Aloenlerchen, bie durch bcnJMitt eulenartiger Feder- iif-ren auch dem Laien ioiort auiiallen Seltener ist der stattliche, io gemütlich nnmutenbe Lieckengimpel, dessen leuchtendes FohonniS- beerrot sich so wundervoll von dem glitzernden Äeiß der idmee- bedeckten Tannrn;mnar abbebt Ein ähnlich schönei Bild bieten bic Trupps tM*r streun'dmäbel. die jetzt mit ballenden' Gelock den verschneiten Nadelwald burchiliegen Sind nur die F chten- unb Miefernian:m gut geraten, io schreiten biete sagenumwobenen Vögel sogar mitten in Schnee und Ei- *ur Brut
Ebensowenig lanen sich die muntere Vasferamsel und der un- verwustliche .iounkönig durch deS Vinters ltzraus ihre flute Laune rero--rLrn, blickt nur einmal en freundlicher Sonnenstrahl ver- heißungsvoll di:rck»s dunkle Schneegewolk gleich schmettern siv ibn ihre schönsten Lieber cntgcgen, ei: "hs draußen schon ebenso Früblint r.'-.xt wie in dem kleinen, feiduünn ien Vogelherzen. Flüste unb lei (he. Seen unb MeereSstrand beleben sich mit not tischen Sche.nmmromln, mit Icj ’^m und »orb^orächtiaen Sägern :ri verschiedensten Art unn mu allerlei Enten von gan-. unwahrscheinlicher Buntheit. Sa bietet gerade der scheinbar öde Vinter dem Bo^elireunde reich!,di Geleoenbeo zur Beobachtung nie gesehener Vogelarten, zumal aua, oas kco^a' :en selb! nad, dem Blätteriall unb nach dem Auhlwerdcn der Felder viel leichter geworden ift.
Sbaros „pygmalisn" ein
Tic Benutzung gleicher Motive ist
f* «, braucht aber nicht rleich ent ^'2r* »I
-* ift in jeb-r.t 'rell - tzedeutiam. ieTJLw?n «tren. Shaws „Pvgmalion" wird ,et Eduard
DE.sehr viel gegeben, ia "nd b=e nirft,. c ..... .nlrfM Tfctib in bet Faniwr Aununer des LE -b. u-x s-.ni -
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<e|, be--- allgemeinen Fw-r?'.-.- nd .. .. bf -nh'hfr.: M n»ch'. »b schon von anderer p.tnflrb 5^ neue- ^gSvtewn worden ist, die »wi-chen , ?.h;a b;;
W^.rWm^von ‘ intb ein.-r Evi' ^- besteht Bekanntlich hat. 'Misti,chen Roman ..Peregrine Pwl. hf, Ahon : '
ÜB «S ndj bei rtan? dannn'. dan ^.ujäiog geston'-n ist, btrn-n re ctrarmmj.b(hrn. am das er bnnfl?< in fina c^jellichan für,em durch Lpradninterr,cht dadin qapita. b...
A -errogtn ;u paradieren Fm neU,^. r,n Hrbt^-nmaer lunger seüietfdiett vornan - beidiac-t ?er \L
'«tt, do er nch mm inner GcUcbtei^, .. ?r hui. nnrr ,b.. Qui -»n besten ^traftcnbirnc Trost ;u 0: iür eine Ve,ne Geldsumme "*t Landstraße hcflcaenben Bettlerin verwahrloste Toch:cr ab, löst' ' »e sechrehnjähritzc hübsche, aber ganzc^ ...niqen. -dr-
'» durch einen Tiener au-Mirbcn i^M euanei:cn. io bei sie al. 1 ^>.>r verbrennen und ne mit neuPvm:jnat und übfTiniat, 3 ?°nz verwandelt end)-mt £»terjrni 3ton>? sen der unteren 'ne '«st die L»nver>ation der bnlvf rn>rfn I-chlin untertebeide, rw-.fl durch einen leicht erlern - iber, Arvllifbah timurübten Sie 5 --r^lan. die Tarnr in hi<|ht vg-- Fluchen abzugewöhnen, erteil um a'.i seht gelehrig: nur i tnternm: von wenigen Tagen -Et Schwierigkeit. Rach einem 1 m Titel einer ent'ernten Bei
Peregrtue sie bereite unter de, tanb bei,euren führen -iniqe Hf-Vni in einen kleinen <rri* vor ,n und iduir'l-
**. Väter auf einen örientlifrii ' T .^guvr'iad' Sie -ar- b.i:-r iljie ei'an menen GcsLilscha''fN be-c-.-’-bn. eweii'e allgemeine Jt Jnber*na'n teit und Witz'te 2-rc.^-: r rb <1 - •nr-
noie.. die br noch anbackend-'--.^,n- atmen e.u'g'-a r.
H-Afctzen nber die alltäglichen ’*.» •ns—r fir >-.m 9‘n-tmfs' ict edom rillt sie aus der RoU^ unb mit einer F.ut von 3JBartTt£nn be» Betrug ?eto:etrt." um dann der Ge eUi'cha't k»rion ^cl imp'woncn übcndni^tg.B hekanmen lunotbcruri T1* .ou^ d^O^n^rau» gebt sie mit Peregri'-'-
Hf^üdrn u kevren. Bassd detzr Sbems StomÄic bekannt ist. "J*^vbtenev durch. — Wer UederemstinonendeS nr>. en, hier auch in Rebenzügen so , intnrrfre 'nregnng ernr ai 2» iran 100m eine direkte oder ^tt mrt damit a'- r r.-.dr :u ■y. 4.er Drtöinaltiif chcin.- tr<u,rischen 5Cotc rft das t:.-':re hat er dock: aus dem lustig- /wok.' c_e beraiu-acb.-l!.
ein des cmel'r mu einer R,
/^rr< o 4^ jQx 1ä ▼ !-»•. 011* *75^ mertel-
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MM General-Anzeiger für Gberheffen -GW 1 SmüSU'iUta Rotation$6nd n» Herl«, »« ere»n*« Meiv.-Be*. n» SteWratmi K teuft. «rttMew en» BtWcrtt: 5chnl*ra»c ?■ r>.
der höheren Bürqcrfchulen Zuschüsse zu gewähren rind Artikel 7 stellt fest, daß auf die anerkannten städtischen höheren Müdchcuschulen e,nschließsick' der *tubtenanftalten unb Frauenfwulen die Bor'chriften des Art. 6 Anivendung hüben sollen
Tem Finanzausschuß endtien nun bie im Art 3 angegebene oberste Grenze von 15 Proi al» ru doch, unb er beantragte daher, diesen Satz auf 12 Pro; der doppel'en Grundzahlen und der ganzen staatlichen E mkominenneuer estzuietzett. Ta sich aber im .stammetPlenum auch hiergegen tarier Widerspruch erhob, so wurde schließlich in der Kammer ;er Ausschnßanlrag angenommen für Gemeinden mit bödi tend achttlassigen Schulen tiai Beitrag auf 11 Proz unn ür Gemeinden mit mehrklassigen Schulen auf 13 Proz. fest- zusetzen. Ten durch diese Abänderung wieder mehr belasteten Städten bleibt nur der Trost, daß nach der Entschließung Stephan die Regierung eine Vorlage machen wird, worin bei "Bemessung der Beiträge die von den Gemeiiiden iür die köderen Scknilen aufgewendeten Summen berücktichligt wer den sollen. Wie doch sich nach dem letzterwähnten Beschluß bic Summe der von den einzelnen Gemeinden zu leistenden Bei träge an den Staat stellen wird, bedarf noch bei näheren Ermittelung. Tic Regierung hatte aber da- finanzielle Er - gehni-3 der L»erabfetzung der Olemeindeleistungen von 16 auf
12 000 Mark berechnet, sodaß de lasse statt der erwarteten 231 000 Marl nur etwa 190(X)0 Mark zu fließen werden Diese 12J?ra.v bedeuten aber für viele Gemeinden recht anicbnlidie Summen so wird Tarm- uadt statt bisher 1*M» 17*• Mark künftig 254R9.. Mark, für Mainz statt 95 577 Mark 102 224 Mark', für Offenbach statt
8 26Z Marr 103 54.5 Mark, f ü r 0) i c ß e n statt 50 808 Mk. 771 904 Mark, unb für WormS statt 39 449 Mark 59 781 Mark, Bene heim statt 293 Mark 12 681 Mark also über 120l<0Maik mehr). F , dberg statt 1000.3 Mark 30 411 Mk , also über 20 000 Mark mehr, Bingen statt 9000 Mark 19 126 Mark 11. f. f , während Heppenheim um 16 226 Mark unb Alsfeld um 3 421 Mark gegen bisher entlastet wird. Die setzt Alt Realschulen unizuwandelnben vorgenannten höheren Bürgerschulen werden weniger stark von dem neuen Gesetz ge troffen Tic Gemeinde Langen hätte bei 12 Pro-. 3246 Mark mehr, Bao Randesm 1459 Mark mehr und Lauterbach 1506 Mark mehr zu zahleti, während Tteburg um 131 Mark, Groß Gerau um 1601 Mark, Reu Fscnburg um 3225 Mark, Grünberg um 2364 Mark und Schotten um 646 Mark ent lastet werden würden . _
Tie Gesamtkosten der höheren Bürgerschulen in Hessen getragen 476 261 Mark, zu denen der Staat einen Gesamt- Zuschuß von 155993 Mark leistet. Für bie höheren Mädckwn- schulen berechnen sich die Gesamtausgaben auf 552 000 Mark, die Gesamteinnahmen auf 3:38 400 Mark. Tie Stadt Mainz leistet für ihre Höhere Mädchenschule 66 314 Mark Zuschuß, die Stad! Cffenbad) 43576 Mark, Worms 27 748 Mark, Gießen 27 300 Mark und Tarmstadt für feine beiden höhe-
Mark '
X)ctttfd>c» IXcid).
• Herr v. Fag 0 w und sein Urteil in der Za- . bern er Sache. Tie „Rordd Allg. ,Jtfl" schreibt: Fn > einer Zuschrift an bic „streuz-Zeitung" hat der Polizei- ■ Präsident von Berlin, nicht m seiner amtlidicii Ligenschaft, . sondern als Privatperson, zu dem sriegsgorichtlichen Bcr- : fahren gegen den Leutnant v. Forstnei Stellung genom-


