Ans Stadt nnd Land.
Die Einweihung der Aüelphenhauser.
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Lissabon, 27. Apvil. Die Regierung war von den der letzten Zeit von Monarchisten, angeblich zusammen mit ten radilalsteu Republikanern und Syndikalisten unternommenen Treibereien miterrichtet und hatte alle Vorsichtsmaßregeln getroffen. Heute nacht wurden an verschiedenen Stellen Bomben geworfen und Revolverschüsse abgegeben. Wahrscheinlich als Zeichen zum Beginn der Bewegung erschienen vor mehreren Kasernen Gruppen von Demonstranten, die von den Bürgern mit Hilfe der Polizei und der republikanischen Garde, zerstreut wurden. Die Stadt bewahrte ihr ruhiges Aus- sehen, die Ereignisse wurden nur durch die Zeitungen besannt. Es scheint zweifellos, daß die Bewegung mißlungen ist. Nachrichten aus den Provinzen besagen, daß dort die Ruhe nicht geftört ist. Die in der letzten Nacht und heute Verhafteten wurden an Bord eines im Tajo ankernden Kriegsschiffes gebracht.
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lAcfeiertc, indem er darauf hinwies, daß nicht ihm allein der Dank gebühre, fonbern noch vielen anderen, insbesondere dem Herrn Rechtsanwalt Mendel sohn. Auf die Damen, die den Hausbauverein wacker unter ftübt hatten, sprach Amtsgcrichtsrat ^nnk und überreichte Frau Praetorius als der eifttgsten rvorbenn einen prächtigen Sttauß. Auf die Damen der Adelphia sprach sodann der dritte Chargiette stud. Stephan. Auf die <£■ c-c? unb Neyer, die sich um die Einrichtung des
.^^sbetnebes verdient gemacht hatten, sprach Kreisschulrat Kissinger.
Nach dem Kaffee wurde getanzt, und auch der heutige Nachmittag wird dem Tanze gewidmet sein.
.. Hausanlage, die nach außen aufs glücklichste den Stil alter Burschenherrlichkeit mit Winkeln und Nischen und Erkern *.m Innern sehr vorteilhaft eingerichtet. Eine gemütliche Diele in oberhessischer Art leitet in das freundliche, getafelte Kneipzimmer, dem eine geräumige Terrasse mit einem -^lick auf das_ herrliche Lahntal vorgelagert ist. Durch eine breite adnebeturc ist die Kneipe mit dem ganz in grün-weiß-gold ge- Iraitenen ^1111(001^ Festsaal verbunden, in Sen nicht nur eine -veunktribune sondern auch eine Tamenloge recht glücklich ein- gegliedert ist. Eine Treppe mit einem lauschigen Winkel führt m den ersten Stock, wo außer den beiden Logen noch Beratungs-, kontent- und Lesezimmer untergebrack>t sind. Das Obergeschoß enthält Wohnungen, das Erdgesckwß die Haushaltungsräume usw. Äuch im einzelnen ist viel schönes und zweckmäßiges zu finden, so das; sich bic jungen Akademiker sicherlich recht wohl fühlen werden m dem Hause, das in seinem schmucken Kleide eine neue Sterbe unserer Stadt ist.
Märkte.
V i e h h o s-Ma r kt b e r i ch t vom 28.April. Austrieb: Rinder o4, darunter Ochsen 9, Bullen 1, Hübe und varseu 44, Kalber 10, Schafe 136, Schweine 2514
Tendenz: Schafe ruhig, geräumt, Schweine bleibt Uebevftnnb.
steinfegergewerbeZ, Beseitigung des Monopols, Re- Vision der Gebührenordnung und Vorschlag einer netten Er- hebungSatt mit detailliertem Quittungszettcl, hat das Ministerium einen ablehnenden Bescheid erteilt und den einzelnen Ortsverbändcn anheimgestellt, sich da, wo sie Veranlassung zu Beschwerden zu haben glauben, sich an ihre zuständigen Kretsämter zu wenden. Der Verband Mainz hat auf dlesen Hinweis nun eine ausführliche Eingabe dem Kreisamt eingereicht.
Kreis Büdingen.
m Ä. $ ’r 6,eJt h n in, 25. April, lleberall rfmet man, nm das 9 SV ** l.§ on die Erheb u n g des deutschen Volkes und die Befreiung von fremder Herrschaft würdig zu begehen, ^luch hier ist der 1. Juni für ein großes V o l k s s e ll vorgesehen, ^.en Mlttelvniikt bildet die Aufführung des Theaterstückes .Ans großer ett! L ü tz o w und s e i n e H e l d e n!" "Außerdem wird noch für alle möglichen Vergnügungen gesorgt, besonders für ötc ^tgenb, bfmnt ihr dieser Tag für das ganze Leben ein Ge- dachtnistag bleiben soll. Um in keiner Weise von der Witterung
Kint ^ifle Eisenwerk bereitwilligst die neu fügung6 gestell^^ ' c ^000 Quadratmeter Raum bietet, zur Ver-
Kreis Lauterbachs
X Schlitz, 27. April. Pfarrvikar Reith au§ Maar wurde mit Versehung bet durch den Tod des Dekan Schmidt verwaisten ersten hiesigen Psarrstelle betraut und hielt heute m der Stadtkirche seine Antritlspredigt. Der Vorsitz im Kirchenvorstand und der Kirchengemeindevertretung ivurde dagegen von dem Ober-Konsistorium für die Zeit der Vakanz der ersten Pfarrei dem Stadtpfarrer Boeckner übertragen. Das Dekanat Lauterbach sieht sich durch den Heimgang des seitherigen Dekans vor die Reiiwahl eines Dekan? und eines geistlichen Abgeordneten für die Landechynode gestellt.
Ter Sonntag wurde nut einem Konvent der Alt-Adolphia eingeleitet, in dem Geh. Medizinalrat Balser unter allgemeinen Bedauern wegen ArbettsÜberhäufung von deut Vorsitz mrücftra?
%^0T^C^rr- lm,rbc a^dann Kreisschulrat Kissinger gewählt. Als 2. Bor,, wurde Amtsgerichtsrat Funk w eder Und ^6- Brettwteser gewählt. An den Konvent schloß sich ein Zrühschoppen der gesamten Adelpl-en mit ihren Damett Am mittag fanb ut dem Prächtig ausgestatteten, hochgewölbten Usaal ein Festes,en statt. Hier sprach zunächst R^htsanE c ’ 0 b n auf Landgerichtsdirektor Praetorius und überreichte der Verbindung dessen großes Bild, das in dem Hause emen Chr-Nvwk erhallen solle. In bewgten Sorten dankte der
Gießen, 23. April 1913.
* Elektrische Ueberlaudanlage ber Provinz O b e r h e s s e n. In der vergangenen Woche mürben die Hochspannungsleitungen, Transformatorenstationen »ind Ortsnetze für die Elektrizitätsversorgung der Gemeinden Steinfurth, Oppershofen, Rockenberg, Wohnbach, Obbornhofen und Bellersheim unter Strom gesetzt. Die Inbetriebnahme ging Tank der guten Vorbereitungen anstandslos von statten. In dieser Woche werden voraussichtlich die Gemeinden Griedel, Bettenhausen und Berstadt folgen.
** Der Landesverband der evang. Erztte- $U1l?$<£e?,e.*ne Hesteu hielt seine Hauptversammlung 2i ^?EnI tm Hotel Trapp zu Friedberg ab. Der Vor- frtzende, Pfarrer Zimmermann aus Wixhausen, konnte daber eine stattlich Anzahl von Geschäftsführern und Ver- beT Behörden begrüßen, die vvm Oberkonsistvrium, Ministerium ves Innern, Kreisämtern, Amtsgerichten und Stadtverwaltungen entsendet waren. Besonders wertvoll r™r E Teilnahme der Kandidaten des Predigerseminars unter Führung von Direttor D. Schoell. Der Varsitzende gab eine Uebersicht über die Tätigkeit des Verbandes 1912 und konnte daraus feststellen, daß die Zahl der dem 23cr=
^^Ebii Zwangszöglinge (1047) den prozen- all/r Evang. (60 Proz,) an der Gesamtzahl
Hessen, in r^milienpflege befindlichen (1545) Zwangszoglinge übersteigt, ein offenkundiger Beweis der A^^L-^er Arbeit und ihrer steigenden Anerkennung. Aufialligerweise ist unter der Gesamtzahl der Pfleglinae ff^isenkinder und 209 in freiwilliger Befindliche gehören, nur ein entlassener Strafgefangener. Der Verband ist bereit, auch auf diesem schwie- rlAen Gebiet fozraler Fürsorge mitzuarbeiten. Der gegen- ioartige Stand der Arbeit zeigt ein erfreuliches Bild, ^das einzelne Miete des Verbandes ?ü? 191 a?Ä>cn. Nach Erstattung der Rechnung für 191 _ durch Tekan Roschen- Freienseen, die richtig befunden wurde, hielt Dr. W. Pönitz, Fürsorgeinspekto? bei der Regierun.g in Wiesbaden, einen anschaulichen Vor-
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Ionu gab er auf Grund vielseitiger Studien und reicher Erfahrung wertvolle Winke für eine erfolg! reiche Erziehung innerhalb! der Familie; es kommt alles Nuß^ Qn u”b °uf den persönlichen Ein-
2" bie genaueste Kenntnis durch die orts-
und personalttindigen Vertrauensmänner dringend nötig
Landesverband durch die Ortsgeistlichen un^d Geschäftsführer zu ermöglichen sein. Diese werden vor £^irr, Herstellung eines persönlichen Berttauensver- ^"Ä^s zu dem Pflegling erreichen können, das dann bei Bfrufswahl und -ausbildung förderlich ist und störende Einflüsse nach Kräften ausschaltet. Der reiche Inhalt des Bortrages loste eine lebhafte Besprechung aus^ die hin-! fichtllch der Ausgestaltung der lokalen Aufsicht, der Höhe der Pflegekosten u. a, wertvolle Ergänzungen bot lieber den ^rfVorjahre gegründeten „Bund deutscher Fürsorgeverbanr-e kam man nach eingehender Desvrecknin.?
Beschluß^ die Erledigung vorerst zu vertagen da die Belanntgabe neuer Besttmmungen des Bundesrates inten vom Bünde vertretenen Fragen in naher Aussicht
Die Pionreroffiz-iere weigerten sich trotz der dringenden Aufforderung der Menge, die Kaserne ohne höheren Befehl zu verlassen. Die Menge begab sitzh darauf in das Gebäude der republikanischen Bereinigung, wo sie Waffen erhielten; einigen wurden Bomben übergeben. Mehrere Personen wurden verhaftet.
Nach einer BlättermeÜdung fanden außer vor der Pionier- kaserne auch vor anderen Kasernen Kundgebungen statt Die Soldaten gaben auf die Menschen blinde Schüsse ab und zerstreuten sie. Die Polizei soll in den Räumen der. radikalen republikanischen Vereinigung zwanzig Leute ver-! haftet haben.
Nach einer Besichtigung des Hauses begann um i/29 Uhr der Festkornmers, zu dem sich u. a. der Rektor nebst einer großen Anzahl von Professoren, der Provinzialbirektor, Stabtverorbneter Eicheiiauer als Vertreter des Oberbürgermeisters, mehrere Herren vom Osnzierkorps sowie Abordnungen auswärtiger Verbindungen eingefunben hatten. Ter Abeno wurde mit einem von Fran Taickw verfaßten und von Frl. Tasche vorgetragenen Prolog wirkungsvoll eröffnet, worauf der erste Chargierte, stud. jur. Brieg-. o- I' rQur" .Vakerland, Kaiser und Großherzog sprach. Nach einem Ucb begrüßte er bic zahlreich erschienenen Gäste und erteilte daun dem Vorsitzendeii des Hausbaiwereins, Herrn Landgerichts- direktor Prätorius, das Wort, der sich in Längeren Ausführungen über die Vorgeschichte des Banes ausließ und feine jungen Verbindungsbrüder ermahnte, auch im neuen Hause den guten alten Geist zu wahren, der seit fast einem halben Jahr-! hundert die Verbmdnilg beherrscht uiid sie groß und stark gemacht habe, insbesondere betonte er das vornehmste Prinzip der Ver- blildung, die Verwerfung des Zweikampfes, deren Durchführung meist mehr Mut erfordere als das Duell und schloß seine oft von lebhaftem Beifall unterbrochenen Ausführungen mit einem Salamander auf die Zukunft der Adelphia.
Auf de>l .Hausbauverein und seinen unermüdlichen Vorsitzenden, der sich seit Jahr und Tag um bic Errichtung des Heimes hoch b erb ich t gemacht I>abe, sprach der zweite Chargierte, sind Phil Neurath, indem er in längerer Rede den herzlichen Dank der Verbindung zum Ausdruck brachte. - Cand. jur. H. Feilbach sprach auf die Universität, mit der die Adelphia feit 43 Jahren feft verwach,en sei, und warf dabei interessante Streiflichter auf bic Beziehungen zwischen der Hochschule und der Verbindung Sein Lalaniander galt der alma mater Ludavüiana und ihren Dozenteil. Mit gutem Humor dankte sodann der Rektor, Prof , Tr. Eck, zugleich cm Mimen der Dozenten, des Provinzialdirektors und des OfflzlcrkorpS für die Einladung und verbreitete sich des weiteren über die Beziehungeii der Studentenschaft zu ihrer Hochschule, indem er der Hoffni.ng Ausdruck verlieh, daß auch bei der ernsten wijicnfchaftlickwn Arbeit der Humor nicht verloren gehen möge und daß m den Jüngern der Ludovieiana allezeit ein guter von echter Mcmchlichkeit beseelter .Geist herrsckw. Sein §0^ mauder galt dem ferneren Gedeihen der Adelphia. Medizinalrat Balser, der Vorsltzcnoe der Alt-Adelphia, dankte dem Rektor für seine herzlichen Sorte und ermahnte bie Jugend, stets ihrer Pachten an die Allgemeinheit eingedenk zu fein. Im Namen des pbcrbi-rgcrmciitcrö, ber verhindert fei, und der Stadtverordneten beglückwünschte Stadtvcroroneter Fabrikant Eichenauer die Verbindung zu ihrem schmucken Bau und sprach den Wunsch aus daß die guten Beziehungen zwischen der Adelphia und der Bürgerschaft auch ui Zuiunft erhalten blieben. Auf das fernere ber Wclphia sprach Architekt Meyer, indem er ttnen k^ lleberblick über- bic Entwickliing des Hausbaues gab und auch der' Helfer am, Werk, der Meister und Arbeiter gedachte Starken Widerhall wo die Rede des Prof. Dr. O l t, der als Vertreter des Hausbauvereins Burfchenschast Frankonia auf bic frcunbnX barchen Bezielningcn der beiden Verbindungen sprach und einen Strauß in den tyranFcnfarbcn überreichte. Sein Salamander aas! ber AdE°. JlM dankte LandgerichtSdiiÄor P E o f ins mit herzlichen Wotten und rieb einen Salamander auf bic Burschen schäft Frankonia. Aus bie Gründer der Adelphia, von deren 14 nW 7 MN Leben sind, sprack Prof. Briegleb. S18 uiiAet anmefenber ©tlinta tränt Gel,. Medizinalrat
Adelbhen und zog mteressonte Bergleiche iiuildKn einst und je» Äur die körperliche Ertüchtigung der akademischen Jugend sprach Äintsgerichttrat Funk. Tie Vertreter der Bundcsverbchchungen Burschenschaft Alemannia, Leipzig und Arminia Göttingen überbrachten herzliche Grüße und Glückwünsche >
Nach dem offiziellen Teil verbrachten bic Anwesenden noch lange in gemütlicher 2afclrunbc. oa)
, Kreis Wetzlar.
O Wißmar, 27. April. Der Turnerbund ,fiabn- DünSberg* hielt heute hier seine 3. Vorturnersiunde ab, zu der 51 Turner aus den 9tachbarorten antraten.
Hessen-Nassau.
X. H a n a u, 26. April. Ter Minister für Handel und Geweibe hat die Errich tun g einer Diamantschleiferei- o.aHcmmi im Anschliiß an bie Zeichenakadttnie (Fachschule für bie Ebelmetallindustrie) genehmigt. Die 56 000 Mk. betragenden Kosten für bie Unterhaltung ber ■aafflpule während ber ersten fünf Jahre haben einige beutfch-subwestafrlkanische Diamanten-Schürfgesellschaften aufgebracht, das für Unterrichtszmccke erforderliche Schleifmaterial an Nohbiamanten liefert eine große Hanauer Diamant- fchleiferei. Die Unterrichtsräume stellt die Stadt Hanau zur Verfügung, bis ber Neubau ber Zeichenakabcmie fertig- gestellt ist. J
Gießen, ben 28. Aprll.
Zugleich mit ihrem 43. Stiftungsfest beging bie stubentische Reformverbinbung Adelphia am Samstag und Sonntag die Weihe ihres Hauses an der Kaiserallee, äu dem im Mai vorigen Jahres der Grundstein gelegt worden ist. Am Samstag nachmittag ß1'? Uhr begab sich bic Verbindung und eine große Anzahl alter Herren unter Vorantritt einer Musikkapelle in festlichem Zuge von ihrer alten Kneipe im Hotel Einhorn über den Sclterswcg und die Süd-Anlage nach ihrem neuen Heim. Architekt Meyer, der Erbauer des Hauses, empfing die Ankommenden an der Pforte und überreichte mit einer kurzen Ansprache den Schlüssel dem Vorsttzenden des Hausbauvereins, Landgenchtsdircktor Präto- rins, der ihn mit einigen herzlichen Worten der aktiven Ver- btnbung übergab.
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MllTr rÄ1’™' d"> ÄnanjaMnmtÄl lo r b 1. aus Msfcld z>um Hmiptstoueramtsassistenten 9 Worms, den Fmanzusplranten Karl
V ^td) zum Bezirl.skasseassistenten bei der sOffenbach, ben Finaftziaspirattten Jak 65 rüll Hauptsteueramts<lssiftenten bei dem
Hauptsteueramt Marnz^, ben Finanzafpiranten Wilh R ö d- te r aus Darmstadt zum HauptsteueramtsassisGenien bei de n Hauptsteueramt Bingen ernannt. Dem Hauvtsteuer^til ^'skffnten Lüdw. I o st, zurzeit in Darmstadt, wurde Maim als Ltattonsort zugewiesen. ^amz
Preis für 100 Pfund Lebend- Schlachtgewicht
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. 45—48 95-00
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*) gütliche Dotierungen bet Le'it‘fiq 1 n'7?L'vtd, trkl o We zen ihresiaer) 21.20—21.30, Kurhessischer Alk. 21.25-2135. ^^erauer Mk. 00.00—00.00. Roggen (biefiger) Äik. 17 50 ms J,7;7'1' Gerste (Wetterauer) Mk. 17.00-18.00, Gerste, kranken Pfälrer Ö teb Mk. 17.00-ls.00, Hafer Mk. 17.50-18.50, Mais Mk 15 75 b>s 16.00 Weizenmehl 0 Alk. 32.50-32.75, Weizrn nehl I Mk. 80.50-30.75, Weizenmehl III Akk. 27.26-27M "Ken- niebl 0 Mk. 27.75—28.00, Roggenmehl 0/1 Mk. 23.50—8B 75
00.00-00.00, Weizenklete Mk. 10.60-11 80' Wezenschalen M 11.00-11.15, Roggenkleie Alk. 11.25-1150 Malzkeime Mk. 13.00-13.25, Biertreber 11.00-14.25, RapS Mk 00.00—00.00. Alles per 100 Kg. ab hier. '
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