Nr. 97
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Erscheint »ANch ncktAusnahme deS Sonntags.
Die „Gietzener FamMenblatter" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „LandWirtschafUichen Seit, fragen" erscheinen monatlich zweimal.
fhrnho' mtl kJ?™e 1 fö n e.n- Tre atterverschi ebensten Gegen- s^o^s^der NaGr werden m ^rrn Unb Farbe bargefteHt, viel- tnä) tm^ freien skizziert nnb nachträglich durchgearbeitet.
ÄefrTe,l ö?n ?^en- und Wandmustern, .Kunst- 2 &r£(i?(0Wn unb bergl. mehr üben sich die Schüler je
goldenen Boden" nicht Lügen.
vi->t ö^t das .Handwerk auch Hervorragendes und
b^n,.^.at 4<mr besonders die
, ■ s <J" Malen tiirr Holz-, Stein, Glas, Tuch unb Torr ^ Ltnn^5i rur, bic verschiedene Behandlung des in -^rage kommenden Materiales gefördert und die technische Durchführung der verschiedensten Arbeiten geübt. F
au? die Söhne dem Handwerkerstand Ehren, ersehen aus dem viereckigen Unterrrchtsplan, was die Gewerbeschule zur Vorbereitung mr den Berus leistet. Sie wögen sich aber auch vergegenwarttgen, daß eine gründliche Schulung in den erwähnten T .emen Handwerter, der den .Anforderungen der werden soll, unerläßlich ist. Dies Opfer des Schul- k11 .ausgewogen durch das gewonnene
'tseug, welches dem Schuler sur sein ganzes Leben nutzbar ist, pl SÄ-5 kk äunt Beruf weckt und das »AM «M »*JTorbernwn
Samstag, 26. April 1915
Rotationsdrirck und Verlag der Brühl'schen Universitäts« Buch- und Steindruckerei.
R. Lange, Gießen.
Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: 51.
Redaktion: 112. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen.
1. G e o m e t risches Zeichnen. Tie. Einteilung von Linien und flachen mit Winkel und Zirkel lernt der Anfänger an^».^r^tlschen Beispielen, z. B. der zukünftige Schreiner ftänbe" bC' $Üren Unb mbam ®ES="-
c vv^- 5 “ bll en be Geometrie. An der Hand von Mo- s»? QHrir? b,te Darstellung räumlicher Gebilde, wie des Prismas, rJL^nberJ, Pyramide und des Kegels geübt, in der 9ln^ bem Schnitt oder in der Seitenansicht, ber Mantelabwickelung gezeichnet, und Volumen- unb Oberflächcn- berechnung gelehrt. 1 '
*r . 3- B ° u ko n st r u k tionslehre. Zunächst wird an entern SSIftü .Aobaude für Waldarbeiter die Durchführung sämtlicher Konstruktionen geübt: wie die der Mauer-, Pfeiler- und Schorn- fteinverbande, der Fercher- und Türöffnungen, der Fachwmk- wande, der wasswen Fußböden, der Balkenlage und Zimmer- d-z iugefröriscn D-ck^
3 In der Ba n fo rm e n le hr e und dem Fr ei Han d- ^'chnen ist die äußere Durchbildung des entworfenen Ge- ..nSCIL.a-rCf)Tleft0nÄn E-nzelbeiten, den Brüstung en imd MkÄÜ, ben Freitrepvenanlagen, Schornsteiirküpfen ÄA^^achluken vorzUnchmen. Hierbei wird das Verständnis für ^afrnen ton Einzelheiten nn alten ländlichen Bauten g7 wE. Brüstungen, verzierte Eckpfosten, Treppengeländer Tür-
unb -E'
Sßnftes Blatt * 163. Jahrgang
Gießener Anzeiger
SemrÄ-Anzeiger für Oberhessen
Die Ausgaben und Leistungen unserer Gewerbeschule
Von Prof. Dr. Olt.
Kürzlich feierte unsere Gewerbeschule, die zweitälteste tos S?A^?°9hnS' Jubiläum ihres 75 jährigen Besteh eto Ueber deii erhebenden Festakt wurde bereits berichtet, doch wird wohl ton vielen zetten vermißt worden sein, daß von den Zielen, die sich diese Anstalt gesteckt, und ton den Leistungen bie sie m lungster gat zu verzeichnen hat, durch die Presse etwas rn die Oeffentlichkeit gelangt ist. Die leider sckwn geschlossene Ausstellung der Gewerbeschule hat beredtes Zeugnis
-C9 siSchülern in kurzer Zeit beigebracht nMrra °b b'rm-rr-gen-
A- .bad große Interesse, das der gesamte
Handwerkerstand uiti) viele andere Berufszweige an der Wirk-
E^beschute haben, sei in Nachstehendem eine Ueber- slcht des Lehrplans und der heutigen Unterrichtsmethode gegeben . Seit vorigem Jahre ist der frühere Lehrplan erweitert und bc\ N^^^eschuleii gebracht worden. Eine ??PbCw^?nta9^d^Ic Tn etne gewerbliche Fortbildungs- rdjulc Mit drei Abteilungen, die an je einem Tage von 1—6 Utzr ^‘r£l9 eigentliche Gewerbeschule
1011 'm• rCtlmn hveiklassigen Winterunterricht
Diese Neuorganisation bat sich bereits gut bewährt Schulerarbeiten läßt sich ersehen, daß die Unter- gestaltet ist. Kein Blatt der Ausstellung ^-^ Spuren des früheren schablonenmäßigen Zeichnens nach Vorlagen. Ueberall erkennt man, daß hier von der unter" ?uf.Anregung für selbständiges Schaffen gegeben hTnS! xie E Ueberlegung und Vc/tiefung
in ihre Aufgaben die rreber geführt haben.
-bic Anordnung der Ausstellungsgegenstände entspricht der O.teberung des Unterrichtsplanes, der nachstehend skizziert sei.
I. Unterklasse.
Nerven spiegelt sich im Gesicht wietor. "Äan ist C™n unb hAi> L?ar,en Smtue und dem Staube so ai^g-setzt
daß alle diese Faktoreii imbebnigt auf Gesicht unb HantimmF * einwirken. Eitelkeit unb .©»ortTtaremmiftTn hÄlifT muB können, wenn die Nase rotbraun
verbrannt ist — man imrd ja auf anderer Seite fr» fpfn- fn"ti ?ic ^usik klingt es an mein Ohr, wenn der Motor früh nrorgens angedreht imrd und uns mit Geknatter entführt ^.tan_lernt ^.and und Leute ganz anders kennen als bei der ZKlahrt ton Hotel zu Hotel." Frau Dr. Schramm daq^i e5 n?WL-, x?eInb fe' ,mc >IC als Frau am Steuer in der unb ^gen allerlei zu erdulden bat f'GG 1 ermtrm Wl!ner ^sv>as nach, nrogegen man natürlich ^^gobrnht imrd." ?luch sie spricht von dem Einstnnt des Auto,Ports auf das Aeußere der Sau StÖn -.uftMig, ben Einfluß von Wind und Sonne wird nötürlich dm äemt einer Automobilistin ebenso wie der des ‘•TPn-ntt«'k • Äfa’ ^7. »««" Ä “
r r11 vC Ä rotbraune Färbung an. Und trölleirfit wer- bett fliirh die Munh Parti en energischer." Interessant ist daü
Brseur■£
LMKMMMß ^tonlereleu per ^ttaszenkinber am Auto ärgert und uns Srtrtw h^an5it: rUtbTl 5r Gummiball der Hupe schnappt so daß te’-''al rrtonl- 3chcr B--w°rg-h-»d° amtiftrt M fara
Die Dame am -lutoftener.
efinc unternimmt, regelmäßig die Steuerung
eine,, grofeen modernen Kraftwagens zu führen, ift int mobänen totrafjenreben noch immer ein nickst alltägliches Bild - aber^es ist nicht zu. verkennen, daß das. Interesse' ber Z-rau am Auw
. ^tc^L 111. anffteigenber Linie bewegt, und wir besitzen be reits in Deutschland eine ganze Anzahl von Damen, die ihren ^?^wagen selbsr lenken und diese verantsvortungsvolle Tärigrdf Sph KfLn? t(s'n u"d^ ein er Geistesgegenwart ausüben, die
Ergebnis einer Umfrtoe'vmUmÜich^intü^bekanntestm
Serromcr^ahf unb brei Prinj.Kinr«^ÄÄ-i^StwerV natnn unb )icf> bei jebrt Fahrt bic $lÄ man» b
ber fMttrcibcnben Damen etwas au^,>X' Äbl'
Frauen-FeuttLeton.
Miß Pankhurst als „Friedenserrgel".
m , die Führerin der englischen Suffragetten, Mrs.
von dem Hungerstreik im Zuchthaus erholt und ryre ^.ochter Sylvia auf einer Propagandareise in Schottland begriffen ist, hat die andere Tochter Christabel, nicht ganz freiwillig, ihr Hauvtauartier in Paris aufgeschlagen und redigiert ton dort aus das m London erscheinende Kampsblatt der Bewegung 4« Sniiraffet. Auch ihr drohte, in der Heimat eine Gefangnis- 'ttÄb. undsoging ftc denn in die Verbannung. Dein fran- zosisckjen Schrtttsteller Andro Arnyvelde, der ein Gespräch mit ihr ^cn^’t&t, erhärte sie den Grund dafür:
Obsten Suffragetten, die Führerinnen, gefangen gehalten roerben, fjabc ich gedacht, ich sei für die Fortsetzung des'Krieges größerem Nutzen, wenn ich frei bin," Miß Pankhurst ist rrTf9c- ailJd Messer: mit dem liebenswür-
IC ^er ^Revolution ber Frauen": in tgrein ttotchen melodischen Organ llingen die Bomben, die demo- limten Hauser und zerbrochenen Fenster, der Hungerstreik ber gefangenen Suffragetten usw. als harmlose Sachen, unb, während E. zarte Rote ihren Jemen Teint noch bübfefjer erscheinen läßt, torjurt fic, ba& bte ö^auen nicht innehalten »Derben in ihrem SYicg, blv sre gesiegt haben Das ist der „nerschütterlickst Ent schluß, der unbesiegbare Wille der Partei. In ihrem Aeußern abnelt die streitbare Miß eher einem Friedensengel als einer «afcgottin. 6ie ift eme entzückende Erscheinung, fein, vor- ans ihrer hohen Frisur haben sich ein paar widerspenstige Flechten ihres welchen blonden Haares gelöst unb spielen über bte weiße hohe Stirn, unter ber das rosige regelmäßige Gesicht mit beit großen blaugraucn Augen und der- leichten Stumpfnase energisch und doch mädchenhaft hervorschaut. Und während j e ÜK rosiges Gesicht auf die lange aristokratisch feine Hand stützt Waubert fie nut dem treu üblichsten Lächeln von der Welt von ihrer Revolutlou. Unsere Revolution reicht in ihren Anfängen weit zurück. Mein Vater war ihr Anstifter. Um 1867. Er war TLk1?™ ^reunb John Stuart Mills, der als erster den Rui erhob für das Sttmmreckst der Frau." Als der Unterredner den
3” kommen Himmelsrichtung, Stellung der Fenster, chureu und Oesen uno die Möblierung der Zimmer Grund- WiÄ Dor genommen und baurechtliche und bau-
SÄÄmU"9l un- Vorschriften Über Unsallverhü- vraktifckv -f?Dn Minder großer Bedeutung für die
K Juybi!bimg sind die Anleitungen im Verdingen der Arbeiten, dem Achchlutz von Verträgen, 'die Unterweisungen in Führen der Listen und Kontrollen, rechnungen^o cn weiten unb Zusammenstellung der Ab-
Baugewerhliche Abteilung.
II. Mittlere und Obrere Klasse.
r o je k t i ons 1 ehr e. Der Unterricht erstreckt sich hier Ä ^a?cnfonfrj*fttonen einfacher Gesimsvorsprünge, der Tür- M Fonsterumrahniungen, Erkerausbauten und Giebelatifbaitten die Schflttenkonstruktronen von Dack)gauben und Sckwrnsteinen ^^.ffönolbten Dachflächen. Ferner kommen gewölbte ^ackülacheu ^owie Perspekuvmi. von Interieurs zur Darstellung gn- ?T ^"m es fen unb Nivellieren. Gerade Linien Und Winkel werden abgesteckt und ausgemessen, Lageplane angefertigt Langen- und Querprofile aufgenommen. «^icrngt,
c. % Statik. Die Zusammensetzung und Zerlegung der Kräfte die Ermittelung der Spannungen in Dachstühlen, Hänge und Sprengwerken wird anschaulich gelehrt. Hinzu kommen Uebungs- sprele ans den Zug-, -Lrud>, Biegungs-, Scher- und Knick- feihgfeiten, Berechnungen ton* Eisenbetonkonstruktio-nen, statische Gpbbrui?11"9’611 aU Standsicherheit von Mauern auf Wind und . Die exakt und sauber durchgeführten Zeichnungen beweisen im übrigen, daß auch hier iedes schablonenmäßige Arbeiten ver Mieden wird, und die schon recht schweren Aufgaben der ein- zelnen Schuler m Bezug auf Größenmaße der Durchführung und den Gang ber Berechnungen verschieden gestellt werden
4 In der Baukunde und Ballführung befaßt sich der Unterricht Mit der Lage des freistehenden Hauses an der UI™ ^nr^en' leine Größe: ferner werden die Sage ber Baume, ber Ort und die Benutzung bes Gebäudes berück-
das.
-m blCfC "Flucht" entrüstet zurück: , So arbesten Nolk^ k-Ur Ju-r cx?e" Einzigen, niemals für das
nr-cf ^^emals für die Gesamtheit. Was wir wollen ist ber Einfluß am hellen kicksten Tag, der Einfluß aur die Gesetzgebung «t Ä-UCN werd», alles Ä? .'
fu? machen wie die Manner von taute," fügt sie mit liebens- fürrßlemüft®’’"f durchaus nicht im Prinzip , Kerneswec^ Wer bte Männer haben mit ber Bru- m4ttnraT?■tr2ean^^?”, unbfclte Frauen zahlen ihnen nur Gleiches äsespräch kommt auf bie beutschen Kneg^rustungen Miß Pankhurst öffnet ihre großen Augen mit iW? pnnr einem lächelnden Ausdruck. Sie
sucht ein^Wort ,,Das ist ^olibcit," lagt sie endlich, unb mit
Ht.n- hinzu. „Die Frauen werden^“bS
^lt'en Mfltzigung hineintragen unb Sanftmut . . ."
Mittlere und Obere Klasse.
Baukonstruktionslehre. In der mittleren Klasse wird die Ausarbeitung einer im Grund- unb Aufriß gegebenen <0^500 ^ einer Schlosferwerkstätte im shtaßstab 1 25
Xd5- ber ba£u gehörigen Massenberechnung gegeben. Sta- !'l^,,^rej;nimg ist torzunehmen unb der Kostenanschlag auf-1 yustellen. ferner kommen ist ?yrage: Teilzeichnungen von iimeren unb äußeren Türen Fenstern, Fensterläden, Treppen unb Dach- strilktioNen in Holz für mittlere Spannweiten, * .—-—irent toye iyoroerungen 3en' FSfUGtonen Preußischen Kappen, Tomien- Ü^Derfcr ^er fie straft das Sprichwort „.Handwerk hat ^wölben, einfachen Kreuz- unb Sterngewölben und böhmischen aoIbpn(vn $RnK*m,/ Qv;— 9
.üappen.
< oberen Kiasse: Die Durcharbeitung von Ein- ~ uuwu ^tagtrn qaim oeionoers Die
^..ä^^^<bnwohnhausern, einfachen ländlichen Anlagen, bauten unserer Mtstadt. Tie Möglichkeit für solche Leistungen Scheunen, Ltallungen, sowie Dachkonstruktionen in Holz für I;ffr.S^cL2tur< ^^rch die zu Gebote stehende freie Zeit gegeben^ gröbere Spannweiten, Hallen- unb Türkonstruktionen werden gestattete dem Meister, sich in sein Werk zu vertiefen und torgenommen. ^damr Werte zu schaffen, andenento7hLcke
, 5 Pauform entehre erstreckt sich in dieser Klasse ITt derG^^Ü^ ^ie zu solchen Leistungen sind aber auf die Aufnahme alter Türen und Türbeschläge, Tore Kandel-1 Q'!u?^ rt he-‘-c al5 TMer, bie Fähigkeiten für hervor-
kasten Treppengeländer in Holz unb Eisen Ferner werden bei mÄm '^Lte7t unserer
ben Swdienausnugen in ber Stadt unb Umgegend ausgeuom- nach^llia ^ben 'mr und dann
En: Beachtenswerte Grabkreuze, Grabkapellen, Glockenstühle so- "°w^Uig gefordert und gcjcftigt Werbern
Wie landlick-e und städtische bemerkenswerte Fachwerkgebäude u. ber toilödrm noch eito Frage berühren, die beb
Herrlich unb bte Federzeichnungen der Häuser Weisel Aeift Gewerbeschule von keiner Seite ge-
unb 3bring in der Sonnenstraße. Ihnen reihen sich an Elrfiz M Gießen aber von großer Bedeutung ist. Div Ausnahmen ber H i rsch-a po t he k e unb das Rathaus am beTh™(1d£n ^gehendsteiN Muße ihre Zöglinge mit
Markt das Dietz icke Haus in der Neuen Baue und noch hchstEchtos ^^t und trägt dadurch
manch andere diesbezüglichen Zeichnungen haben unstreitig Es is?^. S hierfür m intimer weitere Mreise.
Äunftwt. Mit Freuden ist zu begrüßen, daß sie in einem unter ‘ ^ukmrst in Gießen
Werk für hessischen Denkmalschutz Ausnahme finden. durch üt 2h «?? - ^n- Jahrzehnte hin-
®an, bes.°ndäS sind mir die Arbeiten Kilbert au8 b **£
Dutenhofen aufgefallen. Dieser SckMer hat zweifellos hervor- bis heute kann mön Ä Ä ÄÄ imb ragende Anlagen für spatere künstlerische Betätigung, man möchte z. B. der Einrichtung^^n^
,agto die Durstellungsweiie erinnert an Ubbelobdes Ra- an Pfosten, Tüben^
bierungen. Auch die Blatter von Schmidt ans Gießen — getragen wird Wnto nn s™ keinerlei Rechnung
Schiffenberg, Zeughauskaserne, Kirche in faMich^
ii'r^r‘«U,;n:-,-rSa.n!,;®6.ni.CI Kirche - sind gut. tabertieier' SSfiSf ÄÄS'S
® a u r c 6eraßt sich mit ber Gewinnung ber Selwrbe ifluf bic Häuser voraus, der zeigte, wie schlecht die Hausbe-
toturlichen i^d künstlichen Steine, ber Hölzer, ber Metalle, bes Utzer bielsack beraten waren. Eichenholztüren und Ststmnet-arbeichn
Teers, der Kitte, des Glases und der Material sind massenhiaft in verständnislostr We^e
warben. .... . durch Deckfarben ihrer vornehmem Wirkung beraubt toXn
d^ll^e r c n wird m ber Darstellung von Bauteilen fstrelc solcher Art ließen sich noch gor viele anführen 93^0^1 r in verschiedenen Materialien fowie in der Anfertigung von Mo- . Ein Wandel kann in dieser Hinsicht nur ton toirt öe^n zu Schulerentwiirfen ton freistehenden Einfamilienhäusern stosst werden Es ist mit ganz besonderer Freude zu be^üßen, atiinMiA^aT Ito TS ^^sch-7, Ausdiwuug gebt einr
Ausbllbung Hand in Hand. Der Schüler ^as bmchtenswerte Schöne unserer Stadt und der Umgegend S Körperberechnungeu, Aen^und bewerten lernen und für eine pietätvolle BehandttE^
Zwar getrennt aufgestellt! ^mtze unsrer- Bmrknnst hoffentlich gewonnen toerSm narb Material, Arbeitslöhnen, Geschäftsunkosten nebst bem1 etwa
k1L+?JS?e ^iumenden Gewinnzuschlag. Aus ben aufgelegten Ar- CditfcWwfMtitf*
baß auch die wissenschaftlichen Fächer
. bcritckfichtigt werden, z. B. Algebra, Planimetrie, Tri- Feststellung über de« Frostschaden 1913
&5ÄÄSK - * !- iy-«s,'sW'LLKL«L Kunstgewerbliche Abteilung. gerissen: y yeraus"
Ju dieser Mteilung werden den Schülern ie nach^ ihrer BerosÄ- Der d^xch ton Kälterüchchlag vom 12. bis 14. d Mts wähl Anlockungen für selbständige Betätigung auf ihrem Gebiete &ef?!xCr§ ln bevorzugten Lagen reckst
gegeben. <-ie lernen ^)ie in kunstgewerblick>er Hinsicht so unge< Sud) in ben ftarF betroffenen
ü!r? >we. sie bte Pflanzenwelt bietet, kennen und A»?e!ne ArÄ lerfa9eiL Indern daß besonders
mrs dilper Quelle schöpfen: die Zweige, Blätter, .Knospen unb ,'^)Orte" ’rod) einen befriedigenden Ansatz
Bluten in ihren cha rattert,tischen Formen zeichnen und in der ^'u^'^umdei Bluten und Knospen zeigen. Von der Bode n- tokorattvm Malerei, oder in anderen Berufszweigen sttlifiert, so- r?nhfl ef”d' ^.Sch warzwald und vom Tauber- wie in Kombinatwnen geiverblich verwerten. I ?,r 1 «b lauten bie Erhebungen am günstigsten. Die Reben
4. Jini Fachzeichnen wird unterwiesen, wie Schablonen anzu- trotzto^i ist K nT~iC*Fmn^n 5U ’cin'
fcÄÄS ÄmÄT ^«masten JÄÄ Ä.
de^. mebu ^oratio „xÄn 7af eT Äge.7M$ f Ä h den /veiteren' Er-
tnirfeln durch Drehen amt die Achse .Kreisflächen ohne jede Schablone SSS * 1,T7 Aprikosen mit Ausnahme
Mifgetragen werden und was sonst an Vorteilen in der Seim- und Sü ßkirs ch e7 toton r erfroren sein.
Oelsarbeutechuik in Frage foartmt. > z w e t s ch e n und^g^tteii: als Sauerkirsckmi, fV-TÜ^
■gggggy— 1111----rrnrni c 11 cl (ii und ai uHulnumeit wurtoii stark betroffen, wogegen


