Professor' Doktor Baum
Kolberßer Anstalten für ExtoriKaltur, Ostseebad üvIderA.
Grade als er sich erklären wollte
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(MK cs war beim Dollarprinzesfiuen Walzer — uberkani mich ein V Huitenaniall; wir muhten auösetzen u. der ailnfttae Auaenblick 552! mar vervani. Wer mein mann er null svrechen wird. —„Das
«taby-Wäsche b=i A. Salomon & Cie. «;
den Inhaber der Wach- und Schließgesellfchaft Währung. — Ta§ Besitztum deS (Seb. JuliizratS Profesior Dr. Arthur Schmidt, Lonystraße 18, ging für 40 000 Mk. an Professor Oberlehrer Dr. Trapp über.
Blendend weisse Zahne
GericH^faal.
200 000 Mark unterschlagen.
0 Düsseldorf, 25. Febr. Bei der groben Düsseldorfer Bank- und Weinfirma Gebriider Stein, einem Millionenunter' nehmen, dem eine große Anzahl .Hotels in verschiedenen Teilen des Deutschen Reiches, Theateretablissements und Grundstücke ge-
Au» StaOt uatfc L'KnV.
Gienen, 28. Februar 1913.
2ln unsere lieben Konfirmanden.
............................
Trotz des Gebrauches «Iler möglichen Mittel wur en meineZähne immer schlechter. bis Ich das Kosmodont- Systera kennen lernte, so daß mich jetzt alle Bekannten um meine tadellos weißen Zähne bcnciden.Frl.C.B Braunschweig, 24. 9. 1911. Kosmodon t-Zahncreme.: dauernd haltbar, nie ver-; härtend. Tube 60 Pfennig;
und 1 Mark. Uebcr-: all zu haben
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„t,t, 26.
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Syn. ffictl fat ScbcnTat gegen die Festsetzung der Dienstreit aut mir 10 .sabre, wird aber von Oberkonsistorialrat Euler aus dir Notwendigkeit dieser Maßregel hingewiesen. Der Betrag itrifb genehmigt
Hierauf wird der Entwurf einer neuen biblischen Geschichte für die evang. Schulen beraten. Der Sonderausschuß empfiehlt im Einverständnis mit dem Oberkonsiftorium die Annahme des Entnmrfes.
Der Vorsitzende legte der l^hnode mit Rücksicht auf die Ächtigkeit der Vorlage eine sorgfältige, gründliche Prüfung an-
Gcy. Oberkonsistorialrat Dr. Petersen behandelt die Vor- !^eschlchtc des Entiourfes, der ein Teil einer Neubearbeitung ganzen Lehrplanes für die Volksschulen sei. Er berichtet über die Grundsätze, nach denen die Ausarbeitung zustande ge- ibricht wurde.
Der Bericksterstatter des Sonderausschusses, Shn. Mink, imift auf die vielen Schwierigkeiten hin, die man mit Rücksicht ms Wünsche der Lehrer zn überwinden hatte. Auch sei der Ausschuß bereit,, einigen, nach Beendigung der Beratung vor- gebrachten Wünschen nachzukommOi.
Shn. Strack-Birkenau bringt eine Reihe von Beanstan bungcit vor, die besonders darin liegen, daß in dem Werk der kiHeittliche Gottesglaube, der auf der jüdischen Geschichte be- mhe, nicht f)inrcid)cnb zum Ausdruck komme, und bittet uni bereu Berücksichtigung. Auch Syn. Dr. Dickmann vermißt tüt stärkeres Glaubensbekenntnis, null aber keine Anträge stellen.
Syn. Geh. Schulrat D. Stam m - Gießen bringt eine An- ^hl Bedenken vor. Er bemängelt besonders, daß man die Schöp- sragsgeschichte, den Snndenfall, die Geschichte Josefs u. a., die fir .die Kinder besonders belehrend, aufklärend und spannend mitten, bis zur Unverständlichkeit gekürzt habe. Er verliest eine sltcihe Stichproben, die die wichtigsten Punkte der Erzählungen bmuissen lassen und anders dargestellt sind, als sie geschichtlich zse-stehen.
Der Vorsitzende des Sonderausschusses Syn. Dr. Eger- - Friedberg erläutert die Grundsätze, die den Ausschuß geleitet baten, dabei dürfe man nicht verkennen, daß das Werk durch s Kompromisse zustande gekommen jci. Man wollte den Kindern |eilte recht anschauliche und durchsichtige Darstellung, die nicht zu vielem Nachdenken Veranlassung geben, widmen.
Die Verhandlung wird auf Donnerstag 9 Uhr. vertagt.
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Kleine Tageschronik.
Doktor Fritz Baumgarten, Direktor des Gym- Donaueschingen und Professor an der Universität
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der erlittenen Verletzungeii. —
Bei einer Aiitomobilsahrt von München nach Frankfurt a. M. verunglückte gestern int Spessart bei Rohrbrunn der Inhaber der Münchener „Otto-Flugzeug-WerkeDas Automobil überschlug sich, als cs einem Holzsuhrwerk auswetchen wollte. 011 o und seine Frau wurden schwer verletzt von Waldarbeitern unter den Trümmern des Automobils hervorgezogen.
Der in New York angekommene Berliner Arzt Dr, Friedmann lehnte das Angebot eines amerikanischen Bankiers ab, der ihm sür die Verwertung seines Tuberkuloseserums eine Million M a r k geboten hatte. Et soll erklärt haben, er Jet gekommen, um zu heilen; er werde Arme umfonst bel-andclit.
hören, war lange Jahre der BuchlMcr Heinrich Geb
der das Jubiläum seiner 25 jährigen Tätigkeit betder Firma babunf) feierte, daß er 200 00 0 M a r-k ,u n t e rb*1j fll iu* damit nach der Türkei flüchtete. Die Ricscnunterschlagungi beschäftigte heute die hiesige Strafkammer, vor der lieh auej wj Geb wegen Beihilfe zu oerantmorten hat. In der -Verhandlung konnte dem Angeklagten seine Behauptung, er habe, alser der Scheck ausstellte, iwch nicht die Absicht gehabt, ihn zu verwenden, nicht widerlegt werden.. Infolgedessen ÄnNage wcge
Betrugs und Urkundenfälschung ai,S. Der Staatsanwalt bean fragte wegen der Unterschlagung eine Gefängnisstrafe von vier Jahren sowie fünf Jahren Ehrverlust, feriier gegen die mit angenagte Ehefrau wegen Beihilfe sechs Monate
Gericht herIktltätigte bei der Strafzumesiuna die Höhe der unter l'rfifagcncn Summe und verurteilte den --Angeklagten zu »wer Jahren Gefängnis, während es itch von der Sckiulo der Ehefrau I des Angeklagten nicht überzeugen konnte und daher gegen teejc auf Freisprechung erkannte______ ___
itehmer. ... ,
x Wettsaasen, 26. Febr. Eine eigentümliche Diebstahlsgeschichte, die sich hier zugetragen hat, macht viel von sich reden. Die Frau eines Bergmanns hatte schon öfters bemerkt, daß kleine Beträge in ihrer Kasse abhanden kamen, ohne daß sie wußte, wohin. Als ich die Frau dieser Tage nach Grünberg begab, verbarg fic| vorsichtshalber ihre Hauskasse im Betrag von 70 Mark int Bette. Bei ihrer Zurückkunft ist bas Geld fort. Die Frau machte Anzeige bei der Gendarmerie und der Wachtmeister kommt. Dabei äußert er, daß er am anderen Tage mit seinen zwei Polizeihunden wieder käme. Als am nächsten Morgen die. Fran ihre Haustüre öffnen wollte, lag ihr gestohlenes Geld davor.
() Ruppertenrod, 27. Febr. Sogenannte „Kette n b r i e f e" werden den Leuten nachts unter die Haustüren geschoben. Die Briefe sind durckv-us harmlos; sie enthalten ein kurzes, einfaches Gebet und die Aufforderung, den Brief neunmal abzuschreiben und weiter an Verwandte und Bekannte zu senden, dann werde am 9. Tage der erste Empfänger Glück und Segen empfangen.
Kreis Alsfeld.
OK. Alsfeld, 27. Febr. Die Gastwirtschaft. „Pfefferhöhe" von Pfeffer ging zum Preise von 4000 Mark in den Besitz des Lilorfabrikanten David Adler jr., hier, über. In den Kauf sind noch sechs Mesten Land eingeschlossen. — Am 25. Februar überflog,eine Flugmaschine in der Richtung Nord -Süd unseren Kreis. Für die meisten war dies die erste Flugmaschinc, die sie sahen. In Alsfeld konnte man den Apparat nur in weiter Ferne vorbeischweben sehen. In verschiedenen Dörfern glaubte man, das Geräusch rühre von einem Automobil her. — Am Mittwoch wurde im Deutschen Haus der land wirt sch. Buchführungskursus eröffnet. Ungefähr ."0 Landwirte aus der hiesigen Gegend nehmen daran teil. Am
Samstag, 1. März, hält der Leiter des Kursus, Dr. Lung! aus Darmstadt, einen Vortrag über: Aufgaben und B e d e u r u n g d e r l a n d w i r t f ch. B u ch f ü y r u n g.
() N i e d "e r - G e m ü n d e n, 26. Febr. Nachdem nenn- nardrrektor i. P. Dr. Quentell vor einigen Wochen einen Experimentalvortrag über Reibungselektrizität im hiesigen Bezirkslehrerverein gehalten, sand jetzt eine Lehrprobe in der hiesigen Bolksschul-Lber- klasse statt. Der Ohmtalbezirk und die Nachbarb?zirke hatten sich eingefunden. Auch Kreisschulinspek.or Schulrat Eck nahm teil. Die Unterrichtsprobe befriedigte alle Teil-
ub°n»nfLll°. Auf d« WW '^onftmttüt btt Große" bei B o ch u m geriet das Flöz „Dicke Bant wi® r and. Es ist teilweise gelungen, den Feuerherd emzumauern. Auch auf der Zeche „Thies" soll ent großer Brand wüten. -- der Zecke „Friedlicher Nachbar" zersprang der Zylmder emer ivörter. maschine. Der Maschinist wurde lebensgefährlich verletzt er hatte soviel Geistesgegenwart, die Maschine zum Stehen zu bringen, so daß schweres Unheil verhütetwurde. .
* Mordtat. Ans Kufstein w.rd gemeldet. In dem Dorfe Kiefersfelden bei Rosenheim wurte, der Gastwirt Kloo von einem unbefannten Manne, der lieb m Woh Inung einschlich, durch Messerstiche getötet und ^r aubt Ter Täter flüchtete. Als, ihn drei Gendarinen zur BorzeigüNg seiner Paviere an hielten, lchost er auf ne, ohne sie »u treuen. Bei der Verfolgung verschwand der Mörder am Ul er des Inns, Man nimmt an, daß er im Inn ertrunken ist
* S ck' w e r e r W a g e n u n s a l l. Aus Priebes, ö.c bruar, wird gemeldet: Dem Inspektor des^Gutes Grammom üt heute aus der Fahrt nach dem benachbarteu^Es^^^^m gegangen. Der Wagen prallte gegen einen ötem unb kppte unu Der mitfahrende Gutslehrer brach das Genick und war sofort tot. Der Inspektor erlitt ichwere innere Verletzungen und wurde nach dem Rostocker Krankenhaus gebracht.
* Von der S chröder --s tran z- Er Pcd i tro n. Rus Müllheim i Baden, 27. Febr., wird gemeldet: Bei dem hier lebenden Hauptmann Ritsche r vorn Lothnngischen pnißartillerre- Regiment Nr. 16 ist ein Telegramm seines Bruders, des Kapitäns Ritscher von der Schröder-Strantz-Expedition uu-' getroffen, demzufolge Ritscher sich auf dem Wege der>e ff e r u n g I befindet. Es mußte lediglich eine Amputation der Zehen des rechten Fußes vorgenommen werden.
öermiid>tee.
* 60 000 Mark unterschlagen. Aus Breslau- 26. Februar, wird gemeldet: Der zuletzt in Neu-Mittelwalde beschäftigt gewesene 22 jährige Postay'istent Otto ^bomaS beging Fälschungen im Postschecks und PostanweUungsverkelw. Die unterschlageueu Betrage belaufeii sich ans über 60000 Mark. Thomas der am 15. Februar einen Urlaub angctriten batte, ist seitdem flüchtig. Er reift in Begleitung einer 22 Kontoristin Käte Wenier sowie deS 22 Mhngen Handlungs aebilsen Geora Büttner. Die drei Genannten sind zuletzt am 17 Februar in Leipzig gesehen worden. Von dort fiut) he nach Frankfurt a M weiter gereift. Dort und in Leipzig hob Werner für Thomas je "7500 Mk. bei den Banken ab Auf die Ergrei- I fung deo Thomas setzte die Behörde eine Belohnung von 1000 ‘^ar* UUna lückliche Ehe. Gestern abend sand bei dem Bankier Erl er in Paris eine kleine Gesellschaft statt. Währenddem erschoß sich die Fran des Bankiers in. ihrem Schlaszimmer das sie wegen eines angeblichen Unwohlseins ausgesucht ^hatte^ lieber die Gründe des Selbstmordes ist nichts bekannt. Die Ehe
Ä?T,XrüI» Eis-n°ch tteignete ,ich in der Fraiikfurter Straße ein schweres Antomobilun gluck. Beim Nehmen einer Kurve überschlug sich der W°gen emn Fahr^ zeugfabrik und begrub Oie Insassen unter sich, .^^enb ter Ehausseur leicht verletzt wurde, wurde dem 3o fahrigen Betriebs ingcnieiir Wallgruen der Brustkorb e in g e drück t, so da?o der Tod sosort eintrat. Tas Automobil wurde vollständig zer-
Heute möchte ich ein Wort mit euch, ilxr lieben Konfir- Miideii, reden. Ich möchte euch an diesem Platze die Wichtigkeit und Heiligkeit eures Konfirmationstages ans Herz legen. Mit
I diesem Tage geht die Kinderzeit, die liebe unvergeßliche, zu kxnbe. Ihr tretet in das große Anforderungen stellende Leben der Er-
> niacfnenen ein, und euer Konsirmationstag mahnt euch mit allem IErnst daran, es treu mit der Pflichterfüllung zu nehmen. Ihr e gelobt es zu tun, und es wird euch hoffentlich allen ans aus- iilhligem Herzen kommen, wenn ihr euer Taufgelübde am Altar erneuert. Aber nicht allein der Mund soll die verschiedenen
i an euch gerichteten Fragen beantworten, sondern eure ganze Seele l soll willig und freudig das geforderte Beteiintuis ablcgeu. Seid getreu bei dem, was der Herr von euch fordert, seid getreu bei
I allen Pflichten, die ihr euch selbst auferlegt, oder deren Ersüttung I öle Welt von euch Ku fordern berechtigt ist. Tretet tn die ^nß- I lapfen eurer lieben Eltern, deren höchste Sorge^es ist, daß ihr I ans gutem Wege bleiben möchtet und daß die eünbe euch nicht I umgarne. Denkt heute an die tausendfachen Beweise der eller- Ilichen Liebe zurück; versetzt euch nochmals un Geist in Krank- I lieitszeiteii, da eure treue Mutter für euch gesorgt, gebetet und I gewacht hat, da der gute Vater sich die wenigen Ruhestunden I verkürzte ober ganz aufhob, um bei eurem Krankenbette zu sitzen [ ob euch aufzuheitern und auf bessere Zeiten zu vertrösten. £>eib lingebenf, wie schwer es beiden geworden ist, euch groß zu ziehen. Erinnert end) daran, baß ihr fröhlich spielen durstet unb die schone Kindheit genießen konntet, obgleich die Sorge osimals
V mit am Familientische gesessen hat. Ihr habt es nicht beachtet I nub solltet es auch gar nicht inerten, wenn sich des VaterS Lrtirn I sorgenvoll furchte, und wenn Kummer die Wangen der Mutter I Icheickte. Ihr wäret-glücklich in eurer harmlosen Unbesangenheit. | -Ijnn aber sind die Kiuberjahre, die für niaucheu Menschen die l einzig guten seines ganzen Lebens sind, auch für euch dahin, und ■ euer Dasein wird fortan in anderer Weise denn bisher verlaufen. I Vielleicht fordert das Leben nicht gleidi so sehr viel von euch. L Xhr dürft noch 'für eine Keine Weile im sichern Hasen des '-Llterii: | iuaufes bleiben. Die stürmischen Wogen werden euer Lebenssdnss V itodi nicht bedrohen. Ihr seid ihnen uocks Nicht machtlos über. I liefert Tie Gebete der Eltern stehen gleich einer Engelwache um I fiter Lager her: ihre Fürsorge erftrnit sids aus alles und sedes ■ .vag euer Wohl und Wehe anbetrifft. Dies kann aber nicht ijmncr so bleiben, beim die ein wichtiges Wort initsprecheuben Verhältnisse treiben euch auf das unruhige Lebensmeer lnNaus.
I s-sb-r miißt es lernen, euch in die Welt zu schicken, und wohl euch. 8 kenn ihr den Kampf ums Dasein frühzeitig autncljmen mW unb I dies schwere Werk nicht erst, gezwungener Weise, ,n spateren I Jahren auszuführen braucht. Ihr heben Kmber nehmt bei eurer I bahrt ins Leben den besten, den allerbesten Steuermann, den I heuen Heiland an Bord eures Schisses mit. SBertraut ihm
I ganz und gar, er wird euch , sicher an das gewünschte Fiel
• Bringen unb in ber Zwischenzeit m guter Hut galten. Wider-
I fleht mit ihm bem Treiben ter Welt uub behaltet bei allem, I S ihr tut immerdar das Wort der heiligen Schrift vor Augen. | Was Hilfe es tem Menscheii, wenn cr^bie ganze Welt gewönne imb nehme bod; Sdstiden an seiner eeelc i
Kosmodonf Zahncreme
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kommt davon! Du meint, das; du erkaltet bist, und doch hast du deine Sodener nicht mttnenommem Wie oft mim tdi dir lagen, daß man eine Sod. Pastille ivenmstens auf dem Weg zur Gesellschaft iniMunde zergehen lassen soll, u. aud) in derUnterbaltung faiiii man eine Sodener unauftaUlg lutfdien. av erhalt die Stellte .zeschineidig und ist ein ausgezeichneter ^ckmv aegen Er-
9 des mititirii; . der öenbot-, leichter gj. m oüf|lüiei#n J Tätigkeit des J
orbcn:^ «b rvreMK «n
verkaufte sein Anwesen Kaiser-Allee 39 su
** Pfarrpersvnalien. Der Großherzog.hat den rvana Psarrer Phil. Münch zu Dornhelin aus seilt Nach- ssuchen unter Anerkennung seiner langjährigen treu gc-1 Nteten Dienste in den Ruhestand versetzt den Direktor ^es evang Predigerseminars zu Friedberg Geh. Kirchenrat T> Varl (?acr auf sein Nachsuchen behufs Uebernahme einer « i ber Universität HaNe-Wittenberg aus dem Wen Kirchendienste en.lvsien den von dem Mmnt-
Medizinalrat Dr. Gg. Lang ermann znm Kreisarzt ei dem KreiSgesiindheitsamt Bensheim ernan.iit.
•• Snbmiss onSergebniö wegen der Rolir-
legunguter ikenen Zuleitung "W^ von Queckborn nach Gießen ist: Hoch- und Tiesvau. ^seMchost Winn & Eo. Einzelpreis ^8. mi Ganzen Mk 27 032 * Bender, Baugelchäst Gießen 1 . -/ T1 252-, Mk. 2.30 = Mk. «2 »2: lbemmnn
Ä™: Mi.Ifm.
Die Arbeit besteht in A-beit-leihuna-n. B°d.n°u-h-bmm und wieder Persiillen. nachden, d.e Rohre und der
der Gesmntsordernnn des Unternehmer H. • k
der Hoch, und Tie!bauq°ielllcho,t Wmn & C. tst -tue anher.
nasiumS in Tvnauesd-ingeu unb chrosestor an oer uniueriirai Freiburg, ist im Alter von 56 Jahren an Lungmmtzündung 111 ^Iii"^h a r?oVt c n bu r ’g ist am gestrigen Donnerstag Oberbürgermeister Schustehrns gestorbc n. .
In Mannheim fiel ter 34 Jalwe alte verheiratete Dachdecker Jakob K a tz e n Ni a y e r aus Darmstabt, als er nut Aus- besscrungsarbeiten eines Daches beschäftigt war, aus einer Hohe von 15 Metern in beit Hof. Der S chw c r verletz t e, der sofort ins Krankenhaus gebracht wurde, starb gestern abend infolge
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denllicheeyH dtung unter tn m. Qicßen. W 3u Ehren ba^ ijwt -2t. Sutiä foibmet, echckl für die Scrftotil iftor Dbcncsl rtltncn Geh. «V >Liusenhütle vH d SflniiStitd 1 l Mitglieder V1 |e Togung erril einberusen nni I öchaub-LfÄD it 50 Don 56 «i« nobe gewählt Gel ernannten 6üd ler vor.
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Kreis Schotten.
h. Schotten, 27. Febr. Die Bälge unserer heimischen Pelztiere sind sehr gesuchte Artikel; üidcr rechnen dabei die Händler auf die Unkenntnis der Verkäufer. 5>asenfelle wurden' mit höchstens 20 Pfg. bezahlt, während man in Frankfurt 80-00 Pfg. glatt erhielt. Um derartige Uebcrvortcilungen zu vermüden, ivollen die Interessenten vom nächsten ^ahr an die Felle gemeinsam an die Großhändler und Kürschner verlaufen und den Zwischenhandel ausschließen.
Starkenburg und Rhein heften.
(b) M ainz , 26. Febr. In der heutigen Sitzungder Stadtverordneten wurde beschlossen, die wissend s ch a f 11 i ch e n Beamten auf der S t.a d t b i b l i o t h e k um zwei zu vermehren. Die Stellen, die vorläufig provisorisch bleiben, tverdcn ausgeschrieben. — In der nichts öfsentlichen Sitzung wurde als Bauleiter sür die Wiederher st e 1 In n g s a r b eit e n am ehemaligen Kurfürstlichen Schlosse an Stelle des verstorbenen Baurats Ovferniann Stadtv. Architekt Klemens Rühl einstimmig gewählt. Baurat Opfer'mann hatte 13l/3 Jahr die Bauleitung inne. Allgemein wurde angenommen, daß O. hohe Bezüge gehabt hätte. Das war aber nicht der Fall. Es wurde festgestellt, daß sich sein jährliches Einkommen in den 131/- Jahren durchschnittlich auf nur 4200 Mk. ged pellt hat. Rühl behält sein Stadtverordnetenmandat weiter inne. _______________
Universitäts-Nachrichten.
— Frankfurt, 27. Febr. Im Wmier-Semefler 1912/13; beträgt die Ral.l ber oibcntlidien S t u b i e r e it b e n ('Jklndier, 416 (Winter Semester 1911/12 8*1), die der Sowitaiiteii imd Hörer 114', oie WcianitfregueiiA beläuft fiel) alfo aiü 15'9 Personen. Von den 416 orbcntlidicn Stubicrenben haben 136, von den 521 Hofvi- tanten 167, b. i. runb 32 Vrozent beider Kategorien afabcmifdier Vorbildung. Unter den orbemlichen Sliidiei enden befinden sich 41 Frauen und 85 Ausländer. Tie Gesamtheit der Teilnehmer umfaßt 399 Kaufleute, 80 Industrielle, Jimemeure, sstrdstielten, Ehemüer usw., 85 Juristen unb höhere Verwaltmigdbeamie, 32 mittlere Verwaltnngsheamte, 281 Vchrcr unb Lehrerinnen ,darunter 37 afabc i'tidi gebildete, 36 Ltudier.-nde der »eueren Lpvadien, 30 Studierende der Mathematik unb 9laturivincidibaften, 42 Aerzte unb anderen geleinten Berufen Angehörige, «v Personen anL sonstigen Berufen und 494Perionen ohne Beruf. Das Winter.
' Semester schließt tn der mit den- 8. März endigenden Woche.
♦* Konzert-Verein. Auf die Eigenart der Kam- । mermusik vom nächsten Sonntag als einem besonders österreichischen Komponisten gewidmeten Konzertes war bereits hingewiejen worden. Den gesanglichen Teil hat Frau Mela Lahner-Rcbner, die Schwester des im Trio initwirkenden Geigenkünstlers Redner übernommen. Frau Lahner-Rebner ist noch in bester Erinnerung von einem früheren Auftreten in Gießen her. Die Kritik sagte damals von ihr: „Als Sängerin dieses genußreichen Abends lernten die Zuhörer Frl. Mela Rebner von der Koburg-Gothaischcn Hofoper kennen, eine Künstlerin von hohem musikalischem Können und mit sehr sympathischer, weicher Sopranstimmc. \ Mit der Arie aus Figaros Hochzeit gewann sic sich im Sturm die Gunst der Zuhörer. Packender noch gestaltete sich die Wirkung bei den Schubertschen und Brahmsschen Liedern." Selbst Wienerin, wird sic Lieder ihrer Landsleute Mahler und Zemlinsky vortragen. Alex, von Zemlinsky, ein Schüler von Robert Fuchs, lebt ebenfalls als Lehrer am Konservatorium in Wien. Die Bedeutung Gustav Mahlers erhellt am schlagendsten aus^dem Aufsehen und dem gewaltigen Eindrücke, den seine 8. Sym- phoni machte. Sie wurde bekanntlich in den letzten zwei Jahren mit ganz außergewöhnlichen Mitteln, mit einem Riesenorchester und Riesenchören in München, Frankfurt, Berlin und Hamburg aufgesührt und dürste noch für lange j Zeit im Brennpunkte musitalischcn Interesses stehen.
Ateuiv tu imniuiuin UllU H» UII uuvhv^.w...-. —
L— fältunnen. Aber man must Fans adite Sodener fordern, weil sie aus den zum Slurgcbraud) benuhten (9emcmbebeilauellcn gernonnen find. — Die Schachtel tuucl 8., Big._________,|,J


