Am nächstkünftigen Sonntag, ben 8. Juni,
fällt wegen des
beginnt erst um
10 Uhr.
In der Iohanneskirche.
um
a
47—50
85-91
50-54
91—98
42—45
78—83
Wetter
98-00
+ 26,4' 4
Irin
D3,/s
7ahnQF7i Metz, Seltersweg 81.
ttClllIlCll lA Fernsprecher 608.
eit9ardM(
atm -Könfekt
80—85
73-78
45—49
37—41
31—36
69—71
68-70
Sonnenschein Bew. Himmel
Rur S o
48—51
44-47
69-71
65-67
113—117
103-112 95—102 85-95
68—70
62—67
57—61
50—56
83—91
68—76
62—67
Preise für 100 Psd. Lebend- Schlachtgewicht
Pik.
93 -100
92-98
Wandern und Reisen, Bäder und Sommerfrischen.
= Salzungen, 30. Mai. Bis heute sind 745 Personen zur Kur hier eingctroffen.
* Nordseebab B ü s u m (Holstein). Wer das Glück hat, schon fegt ans den engen Grenzen der Stadtmauern sich frei machen zri dürfen, um vor der Hochsaison schon das jetzt im Frühlings- schmuck prangende Nordseebad aufzusuchen, wird ftounen über die Pracht und Fülle, die Land und Strand erschließt. Schon die Reise aus dein Binnenlande in die fetten, überaus fruchtbaren Marschen, die bcm Nordseebad Büsum vorgelagert sind, wird ihm den Rui des freudigen Staunens entlocken. Es gibt doch nur ein Tithmarschen! Und dieses reicheLand mit seinem vollen Grün und seiner Blütenvracht hat der Kurgast von Büsum wochenlang vor sich. Es erstreckt sich uom hohen grünen Scedeich oder aus seinen Hotel- teufiern auf der einen Seite in die geheimnisvollen Weiten des Meeres und auf der anderen Seite in die Scheuheit des unerschöpflichsten Erdbodens, den es in deutschen Landen gibt. Oder er sucht jetzt zu mäßigem Preise eine der stillen Privatwohnungen mit Vansgarten auf, ipn da Tag für Tag neben der unvergleichliche!, Sceluit den blütcnreichen Frühling imb Vorsommer zu trinken.
Für dringende Fälle ist am Äonnta«*, den 1. .Juni sicher anzutreffen : D a,/5
Gemeinschaftliche Kommunion der Jung- sranen-Kongregation.
um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.
um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
nur für dringende Fülle sicher anzutreffen:
Dr. Geyer, Seltersweg 81II.
Sanitätsrat Dr. Schliephake, Goethestr. 44.
reii
Aathslische Gemeinde.
Gottesdienst.
Samstag, den 31. Mai:
Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit heil. Beichte.
Beim Spielen auf feuchter (?rbc holen nch klemc «IJJ häufig Katarrhe und Verdauungsstörungen. In diesen .vauc' wirkt 'Nestle s Kindermehl in kürzester Zeit geradezu Probedose kostenlos durch Nestle-Geseltschast, Berlins. -)7. 4°
Mk. 1.40, >/a Dose Mk. 0.75 in Apotheken und Drogerien. Isb '
Börsen-ZBochenbericht.
— Frankfurt, 30. Mai.
Das Geschäft ist start zusammeirgeschrunrpft. Das Publikum zeigt große Zurückhaltung und die Spekulation sucht die Verbindlichkeiten, die sie eingehet, immer möglichst rasch wieder zu lösen. So kommt es, daß die Grundstinimung oft ivechselt. Die U l t i m o r e g u l i e r u n g ist glatt verlaufen und fast spurlos vorübergegangen. Dies lag daran, daß die Bezugsverpflichtungen in den letzten Monaten eingeschränkt worden waren und daß ein umfangreiches DeckungsbedürfE' entstanden war, an dem die Börse' einen guten Rückhalt fand, wenn ungünstige Einflüsse vermehrtes Angebot an den Markt führten. Der Satz für Schic- bungsgeld stellte sich auf 57/8 Proz. und dazu Ivar es reichlich vorhanden. Es hat sich gezeigt, daß die Verhältnisse der Börse eine Reinigung erfahren haben. Tie Zwangsverkäuse für Rech- nung der Danziger Privat-Akrienbank, die durch die Spekulationen der Vorsteher der Lauenburger Zweigniederlasslmg veranlaßt waren, haben nur einen geringen Einfluß auf den Kursstand ansg'übt, als sie beendet waren, konnte eine zuversichtlichere Stimmung Platzgreifen. Eine unangenehme Ueberraschung brachte die gerichtliche Verwaltung über die St. Louis and San Francisco-Bahn: auf die Haltung der Börse hat das Ereignis keinen tieferen Eindruck gemacht, nur die 5 Proz. General-Loin- Bvnds der Balm waren angebotcn und wesentlich niedriger. Das 'Interesse der Börse wurde in erster Linie durch die Konjunk- tur trage in Anspruch genommen. Als kennzeichnend für die ruhigere Auffassung der Kapitalisten muß hervorgchobcn werden, daß die Meldungen Über Preisermäßigungen auf den internationalen Eisenmärkten keineswegs den von der Baissepartet erwarteten Schrecken unter den Papierbesitzern zu verbreiten vermögen. Ebenso wie die Kauftätigkeit nur gering ist, besteht auch keine Neigung zu Abgaben, während die Baissespekulation sich beeilt hatte, umfangreiche Lieferungsverpflichtungen einzugehen. Der zuversichtlichere Teil der Spekulation und der Kapitalisten hat sich mit deut Einlenken der Industrie in ruhigere Bahnen abgcfunden und vermag nicht an einen raschen Medergang zu glauben. Man rechnet vielfach mit der Möglichkeit, daß nach Beendigung der Ballanwirren der so lange zurückgehaltene Be- dart hervortreten wird. Die Geldknappheit in allen Industrien dürfte allerdings eine Einschränkung des Bedarfes bewirken. M o n t a n p a p i c r c konnten sich wieder etwas befestigen und auch andere I n d u st r i e p a p i e r e haben .Klassenbesserungen zu verzeichnen, wobei besondere Motive den Ausschlag gaben. So stiegen auf Gerüchte über eine KapitalscrHöhung Holzverkohlung 6> _• Proz. und Reiniger, Gebbert u. Schall 9 Proz. Naphtlm Nobel geivannen auf die Dividendenerhöhung 5Vt Proz. und Bergmaün Eleltrizität fliegen 4 Proz., Deutsch-Ueberseeiscl-e 5 Proz. und Höchster 4Vs Proz. Niedriger stellten sich u. n. Dürkopp 9 Proz., Ultramarin 13 Proz., Moenus 20 Proz. und Braubach auf den Dividendenausfall 26 Proz. Auf den übrigen Gebieten blieben die Kurse behauptet. Privat-Diskonto 5V* Proz.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer B e ch l o t s h e i m c r.
Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmlcrten aus der Lnkas- gemeinbe.
Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer Ausfeld.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannesgemeinde.
Pfarrer 91 f c l b.
Abends 8 Uhr: Versaminlung und Bibelbesprechung im Johannesfaal.
Ter Wartburg-Verein (Wetzstcinstraße 38) veranstaltet jeden Sonntagabend einen Vortrag, jeden Dienstagabend einen Lese- und Spielabend, jeden Mittwochabend eine Turnstunde mit) jeden Donnerstagabend eine Bibelslunde.
Das Bibeltr änzchen für Schüler höherer L e h r- a n st a l t e n findet statt im Johannessaal, und zwar jeden Mill- iuocl) um 6 Uhr für die jüngere Abteilung, jeden Samstag nm 6 Uhr für die ältere Abteilung. Das Bibelkräuzchen für S cb ü (erinnert
Hessen-Nassau.
• Biedenkopf, 29. Mai. Hier fand der Vertretertag des Gastwirteverbandes Nassau und beim Rhein statt. Aus dem geschäftlichen Teil ist zu erwähnen, daß der Verband 34 Vereine mit über 1400 Mitgliedern zählt. Im weiteren Verlauf der Tagung tarnen viele das Gastwirtsgewerbe bewegende Fragen zur Erörterung. So wünschte man eine Aenderung der Bestimmungen des Gesetzes bei Uebcrtretung der Feierabendstunde. Der Wirt müsse nur in dem Falle zur Bestrafung herangezogen werden können, wenn er nach der Feierabendstunde noch etwas verabreiche. Betreffs des verbotenen Spiels müsse der Wirt nur verpflichtet sein, die Gäste zu verwarnen. Weiter wurde die K o n z e"ss i o n sp fl i cht des Flaschenbierhandels gewünscht und gegen die Eingabe des Zigarre ritz and le rv er band es, der eine Beschränkung des Verkaufs von Zigarren usw. in den Wirtschaften aus die bei den Kaufleuten übliche Geschäftszeit wünscht, lebhaft Einspruch erhoben. Ferner trat die Versammlung für eine einheitliche Regelung der Feierabendstunde, für den Eichzrvang der Branntrveinfässer, für Einschränkung derAeu- konZessionen und für Heranziehung von Wirten bei Prüfung der Bedürfnisfrage ein.
X Hilders, 29. Mai. Hier sind heute nachmittag durch ein Großfeuer neun Scheuern und fünf Wohnhäuser eingeäschert worden. Das Feuer ist nachmittags 4 Uhr in einer Scheuer zum Ausbruch gekommen. Die Ent- slehungsursache ist unbekannt.
kirchliche Nachrichten
Evangelische Gemeinde.
Sonntag, den 1. Juni, 2. nach Trinitatis. Gottesdienst.
In der Stadtkirche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer D. Schlosser.
Zugleich Christenlehre für die Nenkonsirmierten aus der Matthänsgemeinde.
Sandel.
Berlin, 30. Mai. In der Sitzung des Zentralausfckmsses der Reichsbank führte Vizepräsident Glasenapp aus, daß der Status vom 23. Mai eine erfreuliche Entwicklung, namentlich hinsichtlich des Anwachsens des Metallbestandes gezeigt l>abe. Der Zwischenstatus -vom 29. liege noch nicht vor, aber nach Pen Berichten von etwa 60 Bankanstalten bestehe ein gedeckter Notenumlauf von etwa 330 Millionen Mark. Somit hätte die befriedigende Entwicklung angehalten. Die Devisenkurse seien günstig und hätten der Reichsbank die Heranziehung von Gold ermöglicht. Der Zentralausschuß genehmigte sodann die Auszahlung der Halbjahrsdividendc vom 15. Juni an und bewilligte die Lombardfähigkeit für die Wa Proz. ungarische Kronenrenle.
’Shon $81
Jede B(
Schale 12, Schweine 211.
Geschäft mittel
Ochsen.
Vollfleischige, ansgemästete, höchsten Schlacht- wertes im Alter von 4—7 Jahren .... Die noch nicht gezogen haben (ungejochte) . . Junge, fleischige, nicht ansgemästete und ältere ansgemästete............
Bullen.
Voll fleischige, ausgew., höchsten Schlachtw. . .
Vollfleischige, jüngere
Färsen, K ü h e.
Vollfleischige ansgemästete Färsen höchsten
ScblachtiverteS
Vollfleischige ausgemästete Kühe höchsten
Schlachtivertes bis zu 7 Jahren
Aeltere ansgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe Mäßig genährte Kühe und Färsen Gering genährte Kühe und Färsen . . . . , Kälber.
Feinste Mastkälber . .
Mittlere Blast- und beste Saugkälber . . . . Geringere Blast- und gute Saugkälber^ . . . Geringere Saugkälber........*
Schafe.
Weidemastschase:
_________"" ■" ■" —----.-
Meteorologische Beobachtungen der Station Sieben.
Müller'sche Badeanstalt.
W a s s e r w ä r m e d e r L a h ir n in 31. a i: 18° ll.
Mk. 52-56 51—55
Hahnen vr. Stück 1,50—2,50 Alk., Guten pr. St. 2,00-3,00 Mk. Gänse das Pfb. 70-80 Pfg« Lchsensieisch pr. P'd. 92-100 Vfg., Rindfleisch pr. Pfund 90—94 Pfg., Knhfleisch 80 Pfg^ Schweine- leisch pr. Pfund 84—100 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 94—98 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfd. 70—96 Pfg., Kartoffeln vr. 100 Kg. 5.00 bis 5.50 Mk., Weißkraut das Stück 00 bis 00 Pfg^ Zwiebeln ver Ztr. 0,00—0,00 Pik.. Milch das Liter 22 Pfg., Nüsse 100 Stück 50—60 Psg., per Ztr. 0—00 Mk^ Birnen das Pfund 12 bis 15Pfg., Aepfel der Zentner 00 bis 00 Pik. Marktzeit von 7 bis 1 Uhr.
fc. Frankfurt a. M., 30. Mai. Heu- und S t r o b m a r C t. Angefahren waren 9 Wagen Heu, 1 Wagen Stroh. Bezahlt wurde für Leu 3,00—3,30 Mk., Stroh (Kornlangslroh) 2.0"—0.00 Mk. Wirrstroh 0,00—0,00 Mk. Alles für 50 Kilo. Geschäft schleppend. Tie Zufuhren waren ou§ Oberhessen und den Kreisen Dieburg und Hanau.
ch. Bingen, 29. Mai. Einen sehr guten Zutrieb wies der heiltige Viehmarkt auf. Insgesamt luaren 500 Tiere, darunter 100 Kälber zugetrieben. Bei reger Nachfrage entwickelte sich das Geschäft rege, so daß der größte Teil der Tiere schott in den Morgenstunden Abnehmer gefimbeii hatte. Die Preise für Nutzvieh waren fest, währeitd die für Schlachtvieh gestiegen sind. Bezahlt rourben für bas Paar erstklassige Fahrochsen 1100 -1150 Mk., geringerer 900—950 Mk., für bas Stück beste Fahrkühe 450 bis 480 Mk., mittlere 370—400 Mk., geringere 250—320 Mk., trächtige Kühe 450—550 Mk., frischmelkende Kühe mit Kalb 450—520 Mk, ohne Kalb entsprechend lueniger und trächtige Rinder 300—400 Bit., Schlachtvieh erbrachte im Zentner Schlachtgewicht: fette gemästete Ochsen 98—100 Mk., fleischige weniger geinöftete 93—95 Mk., geringere 88—90 Mk., fette gemästete Kühe 90—93 Mk., fleischige weniger gemästete 85—88 Mk., geringere 73—75 Mk., fette gemästete Rinder 94—96 Mk., fleischige loeniger gemästete 89 — 91 Mk., Mastkälber 100—102 Mk., Mastkälber geringeren Schlachtivertes 94—95 Mk., fette Kälber 85-87 Mk., fette Schiveine 72 bis 74 Mk., fleischige 68—70 Mk. Ter nächste Viehmarkt findet am Donnerstag, 5. Juni, statt.
FC. Wiesbaden. Viehhof-Marktbericht vom 30. Mai. Auftrieb: Rinder 65 (Ochsen 5, Bullen 6, Kühe 54), Kälber 108,
beliebtestes Mittel zor Regelung des Stuhlganges und Verhütung von Verstopfung für Erwachsene und Kinder. Höchster Wohlgeschmrj milde, sichere Wirkung, ärztlich glänzend begutachtet und empfohlen.
■ Dose (SO Fruchtkonfitüren) Mk. 1.20. 11 1
Man hüte sich vor minderwertigen Nachahmungen und verlange ausdrücklich LAXIN-KONFEKT.
höherer Lehranstalten aus der Johannesgemeinde ist jeden Dienstag 6 Uhr im Johannessaal.
hundertjährigen Jubiläums des Regiinents der Frühgoltesdienst liebst Christenlehre ans. Der Hauptgottesdienst -"-st
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W 76 02 216 1600) 136 219 839 44 , 2 1°3 86 79 94 211 8,0 M ।
Be
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T«p :“BFrankf
§pie!plan ver vereinigten Srantfurtcr Stavttheater.
Opernhaus.
Sonntag, den 1. Juni, abends ß Uhr: »Siegfried/ fNontag, den 2. Juni, abends J/,8 Uhr: „La Boheme.“ Dienstag, den 3. Juni, abend? '/,8 Uhr: „Tie Jüdin." Ntittwoch, den 4. Juni, abends '/.8 Uhr: „Der liebeAugustiu." Donnerstag, den 5.Juni, nbds. 7 Uhr: „Lohengrin." Freitag, den 6. Juni, abends 3^8 Uhr: „Fidelio." Samstag, den 7. Juni, abends 1/28 Uhr: „Der Waffenschmied." Sonntag, den 8. Juni, abends 728‘ Uhr: „Der Freischütz." Montag, den 9. Juni, abends */28 11 ür: „Der Troubadour." Dienstag, den 10. Juni, abends */a8 Uhr: „Hoffmanns Erzählungen.' Mittwoch, den 11. Juni, abends */,8 Uhr: „Ter Zigcunerbaron." Donnerstag, den 12. Juni, abends 1/.8 Uhr: „Die Entführung aus dem Serail."
Schauspielhaus.
Soiintaq, den 1. Juni, abends 8 Uhr: „Ter Kammersänger." Hierauf: „Tas Säuglingsheim." Zmn Schluß: „Tod und Leben." •.»i'ontog, den 2. Juni, abends 8 Uhr: „Der Kammersänger.' Hierauf: „Das Säuglingsheim." Znm Schluß: „Tod und Leben." Dienstag, den 3. Juni, abends 8 Uhr: „Und das Licht leuchtet in der Finsternis/ Mittwoch, den 4. Juni, abends 8 Uhr: -Der Kammersänger." Hieraus: „Das Säuglingsheim." Zum Schluß: „Tod und Leben." Donnerstag, den 5. Juni, abends U(ir: „Wilhelm Test." Freitag, den 6. Juni, abends 8 Uhr: „Pn'vi'che i " Samstag, den 7. Juni, abends 8 Uhr: „Ter Pfarrei von timb- selb." Sonntag, den 8. Juni, abends 8 Uhr: „Ter Pfarrer von 5lirchfeld." Montag, den 9. Juni, abends 8 Uhr: „König Heinrich der Vierte." Erster Teil. Dienstag, den 10. Juni, abends 8 Uhr: „König Heinrich der Vierte." Zweiter Teil. Mittwoch, den 11. Juni, nbenbö 8 Uhr: „Ter Pfarrer von Kirchfeld." Donnerstag, den 12. Juni, abends 8 Uhr: „Liliom."
Die nach- A or7tp sin(I am Sonntag, 1. Juni 1913.
stehenden **vl Zilü von 12 Uhr mittags bis 12 Uhr nachts.
Höchste Temperatur nm 29. bis 30, Mai
Niedrigste , , 29. „ 30. ,
Niederschlag: 0,1 mm.
Spielplan des tturlMS-Thealcrs Sad Nauheim.
Sonntag, den 1. Juni: „Die fünf Frankfurter." Montag, den 2. Juni: „Sündenböcke." Mittwoch, den 4. Juni: „Das Prinzip." Freitag, den 6. Juni: „Hinter Mauern." Sonntag, den 8. Juni: „Charleys Tante."
„ um 11 Uhr: Hl. Messe mit Predigt.
Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht mit Segen.
Nachmittags um 4>- Uhr ist Versammlung der 3ungfrauen- Kongregation.
Freitag vormittag um 6 Uhr ist Segensmesse.
Gottesdienst in der Diaspora.
Sonntag, d e n 1. I u n i:
In Laubach um 10 Uhr.
In Lich um 91/, Uhr.
Martte.
Gießen, 31. Mai. Marktbericht. Ans heutigem Wochenmarkte kostete: Butter das Pfund 1,00—1.10 Mk^ Hühnereier 1 Stück 7—8 Pfg., 2 Stück 0 Pfg^ Enteneier 1 Stück 8—0 Pfg., Gänseeier 16t. 12 Pf., Käse das Stück 6—8 Pfg., Kasematte 2Etikk ö—6 Pfg., Tauben pr Pr. 0,80—1,00 Mk^ Hühner pr. St. 1,00—1,60 Pik.,
. n n t a g, den 1. Juni, 3. S o n >t t a g n a ch P s i g st e n: Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit jur hl. Beichte.
um 7 Uhr: Die erste hl. Blesse.
Mastlämmer und Masthammel .... 47.00—00.00 Schweine.
Bollfleischlge Schiveine von 80—100 kg Lebendgewicht 54-55
Vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 53-54^
Vollfleischige Schweine von 100—120 kg Lebend
gewicht 55.56V,
Vollfleischige Schweine von 120—150 kg Lebendgewicht - 52-537,
Vormittags 9' , Uhr: Pfarrer Schwabe.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde.
Pfarrer Schwabe.
Mai
1913
«Zarometer auf 0° redliziert
Temperatur der Luft
Absolute Reuchtiafeit
Relative Feuchtigkeit
Windrichtung
Windstärke |
(Brat) ber Bewöllmng in gehntrl der fichlb. Hinnnelbfl.
30.
2”
745,0
25,6
12,5
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SE
4
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926
744,7
20,5
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18,2
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Garantiert natureU., b<2Xömmud) miL6,rein, orientalifcber ^TabaK. <Ect)t mit ^irtna:
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