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Uebersland, ftle.nuieb uno Schweine geräumt.
teilen ist man schon
Ter Bahnhof geht seiner Voll-
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50-55
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chältniSmäßig groß ist. Dies wird auch durch die zahl chen nus dem Bezirk zur Vorlage kommenden Be
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Meteorologische vcobachtungen der Station S
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Höchste Temperatur nm 24.
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Die Benoatduug Berlin, 25.
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Backwaren gltifdiroar Lpezereiw brauchst W, Bi ter-was Ginn
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74-80
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47—50
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der Nationolflugspende im Jahre 1913.
100—11® 98-103 92-S- 81-8b
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Preist für 1"OM.
Lebend- Schlachtgewicht
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Kurgäste zu denken. An vielen
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und anderen Katarrhen der oberen Luftwege find die Coryfin- Bonbons ein ausgezeichnetes Linderungsmittel
Man laßt etwa zweiltündlich einen Coryfin-Bonbon langfam nn Munde zergehen. Sehr bald empfinden die katarrhalisch erregten Schleimhäute ein wohltuendes Gefühl der Kühle. Etwaige Schmerze., lallen nach, die Stimme wird wieder klar und frei.
Man verlange die Originalfchachtel zu M. 1,50 in der nächften Apotheke oder Drogerie
64—66
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Oaudd.
Aus dem Jahresbericht der Msfenbacher Handelskammer.
Tie Handelskammer zu Cffenbod) verienbet Den ersten Teil ih«§ IadreSberi btes über 1912. In den AuS'übrungen über Die allgemeine Geschäftslage heißt eö, Daß Das Wirtschaftsjahr trog unersteultäier Erscheinungen im Zeichen der Howkouiuultur gc* uandeit habe, lieber die wirtschaftliche Lage im Bezirk Der Handelskammer (Offenbach-Tieburg) teilt Der Be-icht mit: „Tie gute all- gememe ivirtschaftllche Lage übte auch ihre Wirkungen aus Die Heunische Industrie aus, wenu auch nicht unerwähnt bleiben dar', Daß verschiedene bedeutende Grwerbszweiqe DesVeznks mit überaus ichwierigen Absatz» erbältnissen zu lämpsen hatten, einige sogar in re
Aus Stadt und lkanv.
Gießen, 26. Februar 1913.
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Unsverditäts-Nacliricbten.
— Den» Vernehmen nach hat Prof. Tr. R. Meißner, Ordinarius Der Deutschen Philologie in Königsberg- i. Pr., den Nm an Die llnioerfität B 0 n n als Nachfolger von Proscssor K. 0. Kraus 51111» 1. April d. I angenommeu.
— Prof. Tr. Henke, Tirektor des pathologischen Instituts in Köniasberg, hat den Nus an die Universität Breslau als Nachfolger von Geh. Rat Ponfick angeuoinmeu und wird sein neues Lehramt mit Beginn des kommenden Sominersemeslers übernehmen.
dl 3. di . Die Lb ü iwi^n Chungs B w x^k'chr Wßt,
gewicht 61-65.50
Volhteijchige Schweine von 120—150 kg Lebend-
nischer Vorbildung ohne- Rücksicht auf ihr mit tärisches Verhältnis ausgebildet n>erden. Die Auswahl >vird zunächst den Fabriken überlassen, denen auch die Ausbildung obliegt Fliegerschulen kommen für diese Ausbildung nicht in Fr-g?. Für die dringend notwendige theoretische Ausbildung soll.n besondere Anstalten vorgesehen werden.
Die Nationalflugspende hat an zuständiger Stelle die Erteilung der Berechtigung znm einjäbrig-frei- willigenDienst gemäß 8 89 Ziffer 6 der Wehror^nung als Flugzeugführer unter der Voraussetzung besonderer praktischer und theoretischer Leistungen angeregt. Es st.ht ;u hoffen, daß dieser Anregung in Kürze stattgeg7b.'n wird.
Für Wettbewerb der Vereine ist ein Zuschuß bis zu 150000 Mark, für einen im Jahre 1914 zu veranstaltenden Wasserflugzeug Wettbewerb Preise von 100000 bis 125 000 Mart in Aussicht genommen. Ferner find für eine größere Zahl von Flugstützpunkten Beihilfen bewilligt.
Kreis Lauterbach.
~ Lauterbach, 25. Febr. Ter Gemeinderat beabsichtigt auch in diesem Jahre mit dem am 4. Juni stattfindenden Prämien markt iVieh- und zkrämermartt) une Prämiierung von Rindvieh und eine Verlosung von Vi h, land vir.schaf li.l en Gi r t n und Hnushaltungsgeg' n- ständen abzuhalten. Zum Vertrieb der Lose — 8000 Stück b. 0,60 Mk. — hat das Ministerium die Genehmigung in Oberhessen erteilt. — In einem Anfall geistiger Umnachtung sprang ein im hiesigen Krankenh<ru'e unterg brachter Metzgerbursche durch das Feilster auf das Feld unb l ef nach dem nahe gelegenen Südbahnhof, wo er sich vor einen vorbeifah reich en Güterzug der Bogelsbergbahn werfen wollte. Der Bedauernswerte, der nur »n:t einem Hemd b - fleibet war, konnte von dem Bahnversonal abgehalten und in das Krankenhaus zurückgebracyt werden.
Kreis Friebberg.
L. Friedb erg, 25. Febr. Heute begann in der Realschule die schriftliche 41 bgangsPrüfung. 24 Abiturienten unterziehen sich ihr. *
— Bad-Nauheim, 25. Febr. Nachdem die Tage der ersten Februarhälfte so warm waren, daß die Baume und Sträucher unseres Parkes recht ansehnliche grüne Spitzen trieben und die Vögel fröhlich ihre Frühlings.ieder schmetterten, ist der Winter noch einmal zurückgetehrt. Man kümmert sich aber hier sehr wenig nm ihn, sein Regiment kann ja nicht mehr von sehr langer Dauer sein und es ist Zeit, an die Vorbereitungen zum Empfang der
baumeisters zu Wetzlar, Eichhof, vergeben. Die Mauer- und Zimmerarbeiten erhielten die Bauunternehmer Engel und Gümbel und die Schlosser- und Schmiedearbeit Herr F. Koch von hier. Der Bau soll bis zum Herbst fertig-- gestellt sein. Einem hiesigen Landwirt verendete am Lvnntag ein sehr wertvolles träch.igcs Simmentaler Rind. Nach allen dem Tier von Gießener Tierärzten gegebenen Mitteln stellte sich keine Besserung ein und das Tier verendete. Am Montag bei Sezierung durch die Tierärzte wurde festgestellt, daß eine Haarnadel die Todes - Ursache war Die Nadel hatte die Magenwände durchbohrt und die angrenzenden Organe in Entzündung gebracht.
ireiungsgesuckse und Berufungsanträge Bestätigt. Das Briegsministerinm stellt auheiin, hierauf die Aufmerksamkeit der Militärvvrsitzenden der Ersatz- und Ober-Ersatz- lommisfionen hinlenken zu. wollen.
Febr. Der Verwaltungsausschuß der hat in seiner letzten Ätzung über di
Probei «aren pp.
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ilM'ort DieM'N her mel «32, an I Uhr. ein Arten: verschloß jii, iitn ^vri'chrn.
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ffrrreHtf-ine. nnPoemnffete, bpchHen Schlacht- wertes nn Alter voi» 4-7 Jahren ....
T ie noch nicht gezogen haben (ungejochti . . rturne, f eitel »ge. nicht miSgentiüicte uns ältere ausgemäslete............
Bult e >r.
9?onfleifcbi<ie, ausqeio., höchsten Echlachtw. . . lol!fie»jd)ige, jüngere
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9 ollfstffckiqe auSqemä'lete Färsen höchsten Schlachtwertes . .
9 cllfleiidiiae auLgemcistete Kühe höchsten Schlachtwertes vis m < Fahren ...
Wenig aut entioidelte Fär>en
'J eitere ouspcmdiicte Kühe imD »vertig gut ent« ivideite »ungcre Kühe . .
Achtzig genährte Kühe miD Färsen . . ... K ä . u er.
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Ühmiete Ulan- uno beste Saugtäldee .... ueinigere und gute Saugkälber . . . kernigere 'c-augtulüec ... ...
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T ollfleischige Schiveine von 80—100 k? Lebendgewicht
L obsteischige Schweine untec 80kx Lebendgewicht iboUiici|cl)ige Schweine von 100—120 kg Lebend-
bis 25. Februar — 4- 6,5'0.
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Märkte.
F.O. Wiesbaden. Viehh'ok-M ark tberi cht vorn 2-1. Febr, Shifirieb Rinder (Ochsen 4o, Bullen Kühe 27), Kälber 6^ Schale , Schweine 3 v.\
Marklverlau': Ziemlich reges Geschäft, bei lkroßvieh gerinaer
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Uicr, 1^ 1«. Sürsts zoö.i, u «cin'ge m ßl'ga^
Produktion während deS abgelaustnen Jahres einschränken mußte»». Ter Eisenbahn-Guter verkehr für Offenbach (i)o»»vt- babnhofi belief sich in» RnlcnDerjabre 1912 in -Ttückguiiendungm in» (Sinpf.uiq an» 31 544 Tonnen aegen 30 321 Tonnen »in Jahre 19it und in» Versand auf 42 ,9 Tonnen geaen 39 310 Tonnen. Trr aaenladnnasverke r stellte sich im Enwianq auf 301362 Tonnen >n 1912 geaen 295 683 Tonnen ii» 1911 und int Versand auf 193 651 Tonnen neuen 208953 Tonnen. Rach Mitteilung Des Hof:-, ind des TelearavKenamtes in Offenbach über den Post, und T e l e g r a p u e n v e r l e i, r sind 58» 881 Stück Paket- und Wen- endnn en geaen 574 291 i. V. einaegangen und I 11H 4' 0 cifif ib .ef.inöt worden. Ter Posiauweiiunasverlehr betrug »in Sürqaii, 2.296^ 3tüu über 11 «34 .41 Alk. geaen 237 67» Stück üb«: 13 2i,8 428 8.',k. im Vorjahre und im 'lllisgang 199 419 Sti.ck iibe 10 115 275 Aik. gegen 200 329 Stück über 10 211061 Mk. im sichre. Zm Von,checkve»lehr sind 26 912 Zahlungsanneännqft. über 8 063 030 Mk. einaeaanaen und 13124'» Zablkarren über 15 54X128 Alk. abgegangen. Tie Zahl der 3ernwrechverbindui,<u- nlagen ist von 61 ans -8, Die Zah» der oe»nsvrechncllen von 23^ auf 2670 und 1 iejenige der in» ganzen ausgeflänten Verbiudungrr von 4 280 72 ) aut 4 992 104 ge'liegen. Ter Brief-, Postkarten-, Trucksa l eu- und Viareuvrobenverkebr betrug »n» Eingang 9 624Ou) gegei» 9 2.2 10 > in» Vor>agre, und in» Antzgang 10 142 200 gene» 8-«68 200 im Vorjahre. Ter Telegrammverkehr betrug im bin. gang 4 265 ge-.en 62 775, in» Alis >ang 56426 gegen 52 76" Stink. Ter Schiffs- und si t e r v e r k e b r i m Hafen betrug »>, 3-1 hrc 1912: 1675 Haiirzeuge mit einer Ofesainttragfähigkeil von 482 745,5 Tonnen imD einer ttteiaintladuilg von 377 929,5 Tonnen gegen 1^76 ^alirzenge mit einer u^esaniltrag'älngfeit von 564 4->7 l. und einer vlefaintladung von 399 75' Tonnen im Jahre 1911 Tie l^eiamtankuisit in» Jahre 1912 betrug 348 35-,5 Tonnen und dir n'-efanitabgang 29572 Tonnen feiner gegen 374 307 Tonnen im Anlauf und 25448 Tonnen im Abgang im Jahre 1911. Ter bafai wuide Mitte ceytembev 19 2 in 'betrieb genommen, so daß mau eilt ob 1. Januar 1903 eigentlich mit dem Aeginn des Haie». Verkehrs rech en tonn. 19u3 war in b4efamtladung gegen 190 en AI ehr von 5k h01 Tonnen ah verzeichnen; 1904 gegen 1903 em Wemaer von 27 • 37,5 Tonnen, wohl bauvsiä-ltich burrfj eie 3',monatige 2chiffabrtssve»re mfolge Schleusenreyaraturen ver- auiatzt; 1905 gegen 19u4 wehr 33155 Tonne»»; 19"6 gegen 190ö mehr 49 485 Tonnen; 19 -7 gegen 1906 mehr 45062 Tonne«; 19i>8 gegen 1907 ein Weniger von 43 665 Tonne»»: jedoch genau wie 1904 durch 3‘ jiionoli »e Schiffahrtssperrc wegen crbleniet- reynrninren veranlaßt; 1 09 gegen 1908 mehr 76 364 Tonne«; I91-« gegen 1909 mehr 3",703 Tonnen; 1911 gegen 1910 mehr 35 517 Tonnen. Hiernach nahm allo Der Hasinoerkehr, abgesehen von den Jahren 1904 und 19u8, regelmäßig, manchmal so »ar um ganz bedeutende Mengen zu. '.’inS der Abnaame des Hafenoerfedri in 1912 ge.ien 1911 um 21825,5 Tonnen kann nach der Ansicht des Ha'enainrs ein allgemeines Zurückgehen desselben nicht gefolgert werden.*
Flugleistungen zu erreichen.
Die Ausbildung von neuen Piloten svll sich bis zum 1. Oktober lediglich auf solche jungen Leute erstrecken, die bereit sind, au diesem Termin in die Flieger-
Sprolten-Paste Matjes-Herings-Paste Mayonnaise miiTomaten 5>cHRaf, praktisch, preiswert«
•' Schneeglöckchen blüht! Der Herold der Blunren schmückt wieder die Gärten, uns heimlich zurufend: Hoffnung läßt nicht zuschanden werden. Und dräut der Wknter noch so sehr mit trotzigen Gebärden, und streut er Schnee und EiS umher: es muß doch Frühling »verdenk Schon »vartet der Goldstern auf der Wiese, daß er von Kinderhand gepflückt »verde. Windröschen, Leberblume, Tsiasilieb, Schlüsselblume und Lungenkraut stehe»» zum Aufblühen da, und cs bedarf nur meniger Sonnentage, um auch das Veilchen herooc- znlocken. Die Paliveide oder Saliveide sprengt die braunen harten Knospenschalei» und behängt sich mit Silberperlcn. Birte und Haselniiß schmücken sich mit Fransen. Im Stachel- beergeziveig leuchten hundert maigrüne Spitzen auf. Holl»mder- nnd Kastanienknospe»» schrvellen dick a>». Und i»n Garte»» ist der jopamschc Fors»)thiastrauch eben daran, seine prächtigen gelben Blütensternchen anzulegen, »nährend Krokus und Scilla auf den Beeten oder im Nasen von den Bienen umsummt sein »uerben . . .
**Da s Bers ch lebe nvonBriefenundPo st karten in Drucksachensendungen bildet fortgesetzt die Ursache unliebsaiiler Briefverschlcppungen und Briefvcrlustc. Ungeachtet iviederholtn- Aimiahiiungei» bürd' die Presse und trotz unnisttel- darcr Einwirkung der Postanstalten auf Die Abseiwer werden viele Drucksachensenduuge»» leider immer nod» in so mangelhafter Verpackung zur Post eingelicscrt, daß sie leicht ui Fallen für kleine Sendungen werden.. Als besonders gefährlick, in dieser Beziehung erweisen sich, wie neue' Feststellungen bestätigen, die häufig zur Versentumg von Trncksadiei» benutzten 0 f f c n e n Brief- nmfrfjlrttjf, bei demm die Absender die nm oberen Rand ober an her Seite irorfoaubene Klappe nad» innen einschlagen. In den
** Ergebnisse der Heeresergänzung. In eifrig an der Arbeit. ..... ,
den mi das Kriegsministerium eingereichten Uebcrfichten Endung entgegen. Man hat auch Ciiicii Empfangspavillon des Heeresergänzungsgeschäfts für 1611 ist die hohe Zahl für Fürstlichteiten gebaut, der dauernd steh n bleib.m und der im Bereiche der Hess. (25.) Division der wegen bür- eure sehr elegante Innenausstattung erhalten soll. Im gerlicher Verhältnisse der Ersatzreserve und Sp rüde lhvf und Pari ist den ganzen Winter über dem Landsturm überwiesenen Leute aufgefall m. gearbeitet iüorben. Neue bildhauerische Arbeiten zieren Während die Zahl dieser Leute im Verhältnis zu den Mili- die Einfassung der Quellen und die Kurpart-Anlageii sind tärpflichtigen des 3. Armcetorps 0.2.S Proz. und dem Reich ganz bedeutend vergrößert worden. Sie nehmen fetzt eine 0.58 Proz. beträgt, stellt sich dieser Prozentsatz im Bezirk Fläche voii 400 Morgen ein und sind damit wohl die ------ ' " Bei Bewertung dieses größten in Deutschland. Es wird interessieren zu erfahren, ~r‘ "" r"" die nächste Saison
l^ebungsbezirk „Geborenen" bezieht. Trotzdem ist das Kriegs- frevel wurde an Der Straße nach Butzbach verübt: fünf- miniftenun»' der Ansicht, daß die Zahl der Rellamationen zehn junge-Ob st bäume würben abgebrochen.
und der infolgedessen vom Militärdienst Befreiten bei uns {3 ,.r
verhältnismäßig groß ist. Dies wird auch durch die zahl- r .. o. M,rlä, . .
--- Hornsyerm, 25. Febr. H.ute ttmrde der Rohbau der hiesigen neuen Schule auf dem Bureau des Krcis-
truppe einzutreten und au.fPe fönendes Be»lrl?ubt nsiand s Gefreiten aufwärts im Alter bis zu 35 Jahren. Nach 1. Oktober werden auch Personen mit besonderer t"ch-
Nationalflugspende .
Verwendung der '7chtionalflugspende im Jahre 1913 nun mehr endgültige Beschlüsse gefaßt. Nach la.igwierigen Ver Handlungen ist es der Nationalflugspende dank d-em En - geaenkommen derDeutsche»iVersicherungsgesell- »chaften gelungen, in Ergänzung der Leistungen dei R^ichsfliegersriftung eine Versicherung der Flieger gegen Unfall durch deutsche Gesellschaften — und zwar zu einer verhältnismäßig geringen Prämie — zustande zu bringen und dadurch jeden deutschen Flieger im Fcckle einer durch Unfall erfolgten Arbeitsunfähigkeit vo» Sorgen um seinen Lebensunterhalt zu bewahre»». Tie Ver- )id)crung erfolgt unter Geschäftsführung der Vi.toria und unter Mitbeteiugung des Nordsterns, des Stuttgarter Vereins und der Wilhelma.
Das bereits in der Tagespresse mitgeteilte System der Prämiierung von Stundens lüge»» wird den alten Piloten ermöglickien, sich die Versicherungspr mie u»»d noch weitere größere Summen unter Mnächst leichten Bedingungen zu erfliegen. Diese Bedingungen sollen jährlich neu aufgestellt werden, um eine systematische Steigerung der
dadurch entfiel)enben Spalt verschieben sich unbemerft Briefe, Postkarten usw., die dann in der Trucksachg ost westerc.Irrfahrten machen. Im eigensten Interesse des Publikums muß eindringlich vaöor gewarnt werden, die Klappe solcher Umschläge nach innen inzuschlagen; viel besser ist es, die Klappe über die Rückseite lose Überhängen zu lasssen. Als recht »weckmäßig haben sich Umschläge bewährt, die an der Verschluß klappe einen zungenartigen Ansatz haben, Der in einen äußeren Schlitz des Umschlags gesteckt »oird. Sie sichern den Jnhalt^vor >em Herausfallen und verhindern das Einschieben anderer Sen Dangen, ihre möglichst ausgedehnte Verwendung ist im allge meinen Interesse zu wünschen. Verhältnismäßig häufig verschieben sich auch Briefe usw. in Zeitungen, die »inter^Streisband veei'chickt werden. Es ist dringend zi» raten, die Streifbänder so fest wie möglich um die Zeitungen zu legen, nachdem diese umschnürt worden sind.
Kreis Alsfeld.
ok. Alsfeld, 25. Febr. Heute hielt Oberschnlrat Block an der Oberrealschule die »nün bliche Neise- vrüfung ab. 9ln der Prüfung beteiligten sich zehn Ober» vrimaner. Davon wurden fünf von der mündlichen Prüiuna befreit. Tie ubriaen fünf bestanden. Der Abschiedskonimer?
I änbet morgen abend in» unteren Saale des „Deutschen Hauses^ statt.
der 25. Division auf 0,95 Proz. __________o ...
Prozentsatzes muß allerdings in Betracht gezogen werden, ^afi die Bade- und Kurverwaltung für daß die ivirtschaftlichen, sozialen ustv. Berhältdisfe in den d»e Einrichtung täglicher Autofahrten in die schöne nähere einzelnen Landesteiten sehr verschieden si»»d unb daß die und weitere Umgebung Bad-Nanheims plant.
.3<dn in den Uebersichten sich nur auf die in dem Aus- Pohl-Göus, 25. Febr. Em schiv rer Baum-
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