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Crites Blatt
Samstag, 20. Dezember 1915
165. Jahrgang
Die heutige Nummer umfafct 24 Seiten.
nnfiuflheir, an dem auch bic Hobe militärische Instanz in
Taf.refnlretcr aee »em Fahrt 181.3.
der Reichskanzler Anteil haben, ist in
den, Rhein
am
Leutnant sowohl wie seinem 17deesten zu GcmiUc geführt, haft
als
ungeheueren Vater
einen sicheren
Tr Paul Landau
wurde.
Zen Angelpunkt des Sturfc* bildet an lunger Ai'orwloqe.
• ik baden.
: tie biesiac
den der
der von
Ernst Vach mit ihrem Schwank
Tie ipaniiche fliese chwanl von 3ton; Arnold und
geboren wie die Prämien tusfetziing für einen aufgespießken tiidei, und man sieht, das; von dein (Ketonden zur Aus-
dic ihn trifft, mitfuhlen können: ob die Herren in hohen SteNungeti. die dem Vaterlande und dem Heere in so unerfahrener und leichtfertiger Seife schwer geschadet haben, nun endlich bte verdiente Zurückweisung ihrer Auffaffung erhalten werden? Ter Cberfl v Reuter inirb demnächst als Angeklagter und weitere Aufklärungen geben
rollendere, früh vergessene Poet noch eine stolze 3uFunit oui der Deutschen Bübne besitzt Drei viertel Jahrhundert in (Keorg Büchner als der Schöpfer von ..Tanton? Tod", kaum nuhr als ein wesenloser Schatten, durch die Lileraturgeichichte gcgan pen Run h<u man iidi auf ihn besonnen, und betaut feinen beiden andern großartigeren und reiferen Tramcn, die er uns nachgelaifen, eine Siehergeburt im Rampenlicht
Nachdem Tüiielborf und München vorangegangeil. bat man in Berlin lum erftenmal ieut tragische? und fein komisches Meuter stück, die dufter dämonische Teagödie ..V ozzeck" und hie ent - rückende Biedermeierlomödie .Leonore und Len a" an einem Alrnd ausgeinhn und damit einen starken Eindruck erhell. Ein 'eltiames Schicksal' 3»ei Werke von beihfl'tcm dramatischen Er leben und einer Wucht der Gestaltung, he an Shakespeare denken löst, iührten ein flleuhmm umerirdiiches Taiem im Buch, dis »e mit einem Schlag? ,u hartnoller Tai'ejnsiülle erweckt merbrn Tie Regie Victor Varnowstvs batte mit allen Mitteln moderner fübucnhinü den rechten Ausdruck mr diese qcwalngen dramatischen Werte qeschaifen Im „Vozzech, dreier erschütternden Traaod, de- ;um Ting erniedrigten Memäicn. ronr bie unheimliche 3mielid»t nimmung Zwischen bummer Vuwn uns greller SirfluMcir, bc-.- calladeSkc Pathos aus Sinnhdifcu und Blut wundervoll fest . -hatten, und so vollzog sich des armen Soldaten Leben und Lieben, Morden und Sterben mü jener zwingenden Notwendigken. wie sie nur dem großen Kunstwerk eigen in Frellich mii NTvhl .a;u auch em wenig die in meiner Ausgab' von Büchners Werken turd*geiutne Anordnung der tS.cnen bei. die aus den von Büwnce in wirrem Ttirkbem ander ;urü4gel3«irnen Siencn eine folgerichtige Handlung berftdltc. Man bin: übrigen* bleie Einrichtung denüpl. ohne mich davon in Senntnis ;u ictzcn El.en'0 vortrefflich. wie im Wozzeck bae «tternlv* ha fuge Tempo eines drückenden und grausigen Alp*, war in dem romantisch irom'wen Lustspiel »er ptenöfe Stil einer bunten stomödi'' r n großen Puvven atrronen. Ta* Peste tat in her Wieder ,abe dw' s ton blendenden Witzlicknern i'prüd enden Stürfc* die licht Paüett färbe der Tctoratwnen und Kostüme, bte Sari Walter gL schaffen.
der öffentlichen Meinung bereits verurteilt worben Mit dem Leutnant v. Forstner wirb man, ob ber strengen Strafe,
Eine Berliner Georg Büd)ner=$eier.
Ein Hundertjähriger aus dem gesegneten Jahrgang 1813, bereits mit 23 Zähren ein tragisches Schicksal aus der Welt
Aus diesem entzückenden Rahmen traten der grajiök Tiefsinn und die gezierte Melancholie beS Spiel» mit einem fei muß altväterischen Tust und doch zanz moderner steckheit hervor. Tie Hoffzenen int Serrniinmuston schmolzen ui ihrer grotesken Parodie mit den torischen Tefiamationen zu einer melodischer Einheit zusammen. Tie allzu schwere und unnaiv. Musik, mit der Han s Schindler die Szenen unterbrach, itbrie nur Vlntb die Schauspieler sanden nicht immer jene b-idumngl.- Leichtigkeit der Sprache, in der diese Wortspiele und geistreichen Rededuelle wiedergegeben werden müssen. Aber im janzeu mar doch to>:- Erperirnent vollaut gelungen, und man bart ivodl sagen, das mir diesen beiden so lwllendet bargestellten Werken un - feier Bühne ein köstliches, lange unbeaäikeics Neuland erobert
Tic Lanbtagseriatzwabl in Walbmichelbach bat Stich
f Sie beiden Beiliner Schauspieler, bic r*i ‘er spanischen Fliege überall einen unge Ml i folg erliefen, i erlügen zweiielsohne über
Gietzener 5taMtbcatcr.
Gießen, 30. Te;.
ber auch für ben Landtag kandidierte, erhielt 1912 1191 Stimmen, brr Rationalliberale Scwr 799, Herr Rippel von ber wirnchaftlikfien Bereinigung mit dem Zentrum BIS, ber fVotn'djritiler 372. Es hätte diesmal nicht viel gefehlt, io wäre bas Zentrum mit bem Sozialdemokraten in die Stichwahl gekommen. und bann hätten bie eifrigen Befürworter einer fortschrittlichen Souberfantnbnhir auch von ihren eigenen Parteigenossen manche Vorwürfe zu hören bekommen Vie die Tiugc jetzt liegen, ist ja wohl an der Wohl des Pbet' amtsrichters Wunzer nicht zu zweifeln, aber bie Grundlagen bes neuen Wahlkreises für btc 'Zukunft liegen jetzt offen zutage Venn bas Mainzer Zentrumsblatt meint, es iei jetzt dewiefen, hast bas Zentrum im Wahlkreise Dalb- micheldach „eine entfcheidenbe Position" habe, so rechnet es mit ber liberalen Uneinigkeit, bie aber hoffentlich für bie Znmnft vermieben ivirb* Im übrigen tröstet sich das Blatt mit solqenben Erwägungen: „Bei der konfessionellen Mischung, bic im Wahlkreise besteht unb bie auch ihre Wirkung auf bas polittfchc Ledei, aus übt, wäre wenn das Zentrum in bie Stichwahl gelangt wäre ein starkes Eintreten ber protestantischen r e cht S ste h e n b e n Wähler höchst zweifelhaft gewesen " Es ift vergnüglich, wie Hier schon für bic Zulunst bieskii rechtsswhenben Kreisen ein Wink gegeben ivirb, sich in keine gewagten Unternehmungen mit bem Zentrum einzulaffen!
Der Raine v. Forst ner kann lciber noch nicht aus ber öffentlichen Auseinanbersetzung verfchwinben, unb bie Zaderner Fälle harren zum Teil noch gerichtlicher Sübnr. Gestern konnte man sich ben unglücklichen selben ber gr rabezu ruropändicit Aufregung etwas näher befeheti, unb man kann babci wirklich'nichi zu bem Schluffe kommen, baß das schonende Abwarten und bas vorläufige Schweigen ber Sorgst, berechtigt gewesen sei Der Säbelhieb, bet qtgcn einen tvehrlosen Menschen geführt würbe, war wahr baftig kein Zeici-cn ritterlicher Schnetdigkeit, unb bas Urteil, das bem Täter 43 Tage (Gefängnis diktierte, wäre keines wegs zu scharf, tvenn nicht erwiesen worden wäre, ba§ bi' hoben Vorgesetzten bes Leutnants für bic llcbcrgriffc in hohem Maste mitverantwortlich iinb. Der Cbcrft v. Reuter bat selbst vor Gericht bestätigt, bas; er votz fcineu Cffüiercn Verlangt habe, bic Beleibiger feien „zur Sfede zu bringen", worunter man natürlich nicht ausschließlich bas gesetzlich er laubic Mittel ber Festnahme verstehen kann. Ter Leutnant v Fotstnet, bem schon ber amtliche Nus der VeltunklugHcil unb Unerfahrenheit voranging, sollte stets einen Revolver bet sich tragen unb ben Degen locker halten! Etwaigen tätlichen Beleibigungen müßten die Offiziere zuvvrkom men, sonst würben iic bisziplinarisch bestraft? Der Leut nant v. Fontner bat biesen Geist bcS Entgcgenkoininens in hie Praxis übertragen. Sechs Solbatcnfäuitc hielten ben an geblichen Beleidiger Blank fest, und ber Leutnant versetzte ihm ben Hted mit bem Degen, weil er sich sonst nicht hätte „Satissaktwn" verschaffen können, wenn ber Schuster sich losgerisfeu hätte und von den Solbatcn gleich tuieber fest- gehalten ioorben wäre. Da konnte es freilich für bas striegs- geeicht feine Bebenken geben, und in bem Urteil wirb bem
X>etiffcbc» Ucid>.
Staatssekretär v Iagow ivurbe am Freitag al-tnb auch vorn G r o st h e rzvg v o n B a b e n i n A u b i eii z empfangen Zu seinen Ehren janb im Aiifrfjlnffc hieran ein Tiner statt.
Ein deutsche- Rechnunasgefetz ist im Reichsschatzamt ausgearbeitet worben und ivirb ben Brindesregii>- rungen zur Begutachtung im Icnniar vorgelegt werben. Dem Parlament wirb bicses Gesetz noch nicht vorgelegt werben, ba bic Bundesregierungen bri Aufstellung ber neuen. Bestimmungen bic Erfahrungen mit bem neuen Reich-- lontrollgefetz verwerten wollen, bas der Reichstag 1910 an nahm und bas eine fünfjährige Gültigleitsbauer bat. Bisher find bic Bemühungen um bas RechnungSgefetz vergeblich gewesen, tvcil der Reichstag nicht nur bas Ausgabe-, fonbern auch bas Einnahmebewilligung-recht gesetzlich festsetzen wollte, eine Forberung, ber sich ber Bundesrat wibersetzte
DeutschlanbS Flotte bei bei Eröffnung, b e e Panamalanals Wie bei ber Eröffnung bes beut scheu .staiser VilbelmlanalS werben auch bei ber Eröffnung bes Panamakanals bic Flottenmachte bnrch Schiffe vertreten fein. Teundilanb wirb ein Gefchwaber von 3 Schiffen unter Prinz Heinrich nach Panama entfenben
Sturmszenen in ber bayerischen vfamincr. 3n ber Kammer ber bayerischen Adgcorbneten kam e- am Tonucrstag nachmittag zu einer S f an balszene ES war bei Gelegenheit ber Aussprache über den Fustizetat. Der Zcntrumsargeorbnete Helb erlaubte sich zu sagen, Ober- iandesgerichtsrat Maver wäre nicht würbig, an fernem Platz zu fitzen ES wäre eine Unverschämtheit von ihm gewesen, in einom Urteil über einen Zentrnmsmann ben AuSbruck „ultramontan" gebraucht zu 1-adcn, unb so fort. In seiner Rühe stauben währeilbbefsen bic liberalen Ab- gcorbneten Hübsch unb Kohl. Sie ignorierten nach bei F Z. bic Rebe bes Zentrumsmanns unb unterhielten sich lachenb Tas versetzte tr*n Redner in eine solche Erregung, baß er sich gegen bie bcibni Liberalen wandte, sich bafr Lachen verdat unb bie Ausdrücke „1! nversrorenheit, Unverschämtheit" gebrauchte H ü b s ch rriviberte ihm : „Sic Lümmel, Sie unverschämter Kerl, baS geht Sic gar nichts an?" Tie Svzialbemvlraten riefm in bem barauf cntsteheiiden Lärm Held zu: „Sie Lausbub, was suchen Sic überhaupt borl? Raus?" Präsident bon Crterer bemühte sich vergebens, bic Ruhe wiebcr herzu- ftellcn. Bon allen Seiten hagelte es Schimpfwvrtc unb
politifcbc tt>od>cnf*aM.
Gießen, 20. Tezember
botim auch bte hesskfche > Kammern gestern Skihnadjteffricn a»getreten, und wenn bie beiben Häu- f »m Mitte Januar ihre Beratungen wieher aufnehmen, )i_i bte Hauptarbeit getan. Es gehl bann an bie io wenig ' bigrn Bubgetberatungen Leider bat bie Erste Kammer nt ru Tonnet tag nicht mehr iiadjinarfjen können So ist bas n-ii ich, ii Besoldungsoidiiung iinmci nodi nicht r log entichieben tkroßc unb neue Gedanken finb in beit
Herr r o j f e r - B r a o n als Gottlieb Mei'cl, Fck Frenze! feine Frau unb Fr Herta Tic gl er als Sinidiaiimn.
Lebenden abgerufen, erfuhr am Mittwoch abend im Berliner Lessing-Theater eine Ehrung, die bewies, daß dieser früh
< »ein ber Eine Heereoableilung, LOOOtt Man« Verbündeten. q,b: murr dem Fürsten .... S cbwo rzenberg Sdtif*l>fliifm unb Basel über
w yir><'ii wird
H sangen, bic denn die bab.m Verfasser auch reichlich au*
U Etlichen Beratungen nicht mehr au-gefprodwn worden;
i kann e d >' Abgeordneten glauben, baß bte Arbeit im » -chviie nicht Iridji war, baß bie vielen Sonberwünsche schwer unter einen Hut zu bringen waten Umso eih i lichet ist es. baß eine so überwiegende Mehrheit ber M.....
• i für btc Annahme bes Entwurfes fich etttichiebeu bat. ['1 Erste Kamin,: wild nicht gebe luftiger fein, unb so müssen I? injckne nicht völlig zuiriebeu gestellte Beamtenklasfcn
#Wtwritiniunft Piibttkiimsinninki märe wohl richtiger unb über ■Hi i br gutes iGedächtnis. Aus allen Sdwänfrn des lernen iiu-'hnt* iinb ihnen wirkungsvolle Szenen eingeia>len, A U ihre ipaniiche Fliege singen, unb man muß gestehe,, Mj r> ihnen gelungci ist. rin außetotbentttä, bettete* Stück
Treiben, das von durchichlaa iidce Wirkung ist und wohl ohne bedeutenden Lacb.n3olg nuiirhihrt werden
Vergleich mit dem Ergebnis ber letzten Reichstagswahl bet amifben Ter foztalbemokratisthe Reichstagsabg Haienzabl. ^tripburg unb
- _ ------•-------------- ---------------------- , Rufe In bem tosenben Lärm härte man immer toieber
bte Lichne von Beleidigungen -ache der ordnungsni ißigon I lieblich heraus: „Unverschämt^. „L ausbnb?", Gerichte sei Tic Tu m Tetlweiler ift von bemfelbcn trifte I„31 a u *•" Rur langsam legte sich ber Sturm
• Gtoßattige 5tfinbunfl_ Patentanwalt: „Run. mai haben ^te bfirn etnmben^ Herr »Schlaumeier: „Emen Mu'ik- Auto mal en Senn man zehn Piennio hmeinfted.' —" Irar^nl- anroclt: „Gehen Sie, da5 ni btxh Nichts Neues? Tann ringt der Ayvarai an zu spielen —" Herr Schlaumeiei: „Nein, er hört dann aus!"
— Boui Fiaukfutter Schauspielhaus Neben den 21 Mikglicbein des Schauspielhauses, denen die Intendanz zum Herbst 1914 kündigte, nrüiirn auch noch andere, altbewährte Mrifte unfre,willig zutückrreten Wic beute bekannr wirb, kündigte man auch Ftl Reubke, Herrn Rothe, Frau Ra 1 sch, Frl. Ton iuger , Herrn Ho 11 mann unb Frau S (he Iper Tie Entlassung von Frl Reubke, Frl. Tomnqer unb Frau S diel Df r erregt großes Aussehen, ba sic als die bcücn .strafte mit gelten.
— Tie ncuentbedten Fresken beS Fra Ange» lieo i m Vatikan i'tnd. rofe im Eireconc mugeteih wirb, im Lause de* Sommers von bem bekannten iRrftauratcur Eavenaqhi in imbgrmafrr Veite intauriert worben Tie Wiederherstellung bcid ränlic i,d> bei ber tadellosen Erholtung ber hetrnwen (’kmälbf auf LPriidHigc Eni', tnung des Staubes unn Auerüllung bet Maurrriiie Sdüccbttm «inzigartiq n't nun bie Wirkung, die bieic Meiiteriverke bes Malers von Fieiole hi ben wieder n:nqclraten Fcn'terlaibunqen ausüben. Ter Charakter der stopclle ift völlig err ndeN, feit statt der nachqcmachien die wirklichen Fenster Ikcpot- trrirn. Tie Winde der Kapelle, die nach der Sinina bc* schönste Heiligtum des Vatikans ist. sind zugleich in vorsichtiger Wci>e ge- rcuiigr worden T«m Publikum ist der Zutritt noch nicht zuqing- irrt» gemacht, bis das vorläufig aurgeireUte Altarbild d s späten C-vaucocenw durch ein Tniphcbon des Fra Angelico erfeAT unb damit eine ganz einheitliche Wirkung erzielt ist.
wähl zwischen dem nationallibcralen unb bem fozialbemokra- - . ■ - . r ~
t.'chen *anbtbatrn ergeben Man kann nur einen relativen 'uhrung nur cm Neiner -chrttt ist Liefer «*tft ber Veit
eM, sie redv tuchttg unb auch gewandt Eine mcbluf Wallv -I > Frl. T-egnh Votruili-h ivar Herr Vo 1 ck al Ai •? Untrer, fein und cingebenb charoktersiicrt Als Rechisanwalk gab Herr Rorteck wieder einen liebenSwürdiaen. bis rr»heil kecken Schwerenöter, ber die Herzen wie Vcchst-1 - amtedr Einen polizeiwidrig dämlichen Tiedemenet pellte H : 8o*um sehr glückliw dar Ai-sgeze-.chnct n-ar Herr ^Asfet als Aürr nogt Heinrich Mc,stl: roll rührend *n tk7 Unbebo(’?niKtt -n2> voll angenehmer Men'cbtichkei: Eine »öne. aucn in den innirlbciten iebr gut abqcfturte Leistung Mfcrahncr. sind noch Herr Schubert als Abgeordneter,
ir eK>*rr M M »ei«• rel#:
chemi iäallch, außer ry AtiÄ 'n iilich7bPb,i»ierM-
ZiWlvhvIlvl 4llwlUu
irfpred) - AnltfcUine: eL Peraiiiivorllich für ben
bie Rednk! r' 112, roliL lei! ^lur. (»oeR;
UW General-Anzeiger für Oberhefsen
>u oentureo 9 Uhr. ■otQtionsbnid und Verla- -er vrühl'schetz Utziv. vtzch IN- 5teiibniikeret R. tan-e. Re-aktia«. Crptbitieii und vrickerei Zchtzlftraße 7* Anzeigenteil: H. Beck.
r ■ itad, der Decke strecken. Schon ist man ja über bic >Hc- | ing»votlagc hinausgegangcii. unb bic Deckungsplänc ■!:>en burd) die Annahme jener Entschließung, wonach bie Iic für ilTTT Beiträge zu Schulbauten entichabigt werben it ri. mjf halber AuRimmunfl ber Regierung »och einnkal »v jZchtänki stein Wtindcr, baß ber Finan,Minister sich vei '(Xli^t (ah. aus bic wachsenbeti Ausgaben biiiAiirocifcii, benen .« c ent spreche ii den Eii'nahnien gegen überstehen Ta bic We- 1: drohte, baß bas ganze Gesetz fallen würbe, wenn man • ri1 dem ungemilderten Gesetz über bic Beitragskonen zu ben
reu Schulen bestehen bliebe, so war bie angeführte Ent R eßung immerhin ein willkommener Rcttlingsajiker. Der vi, -1ibe eines T atlehns von einer Million Mark an bic Zeit i uTflhe ber Heiiischcn lanbroirtlrfjaftlidjcn Gcnosfcnschaftcn I X i stern auch bie Erste stammer zugestimmt
Senn man sich die kleinen Zugestänbnisfe, bie Regie- i i i unb Zweite stammet ben Forderungen bes Zentrums i i 3r<ug auf b>e Ltbcnsgeictzgebuna geinacht haben, nähet nwf rlit, fo braucht man keinerlei Beunruhigung mehr zu l .Mi Es galt ivphL auf ber Hut zu fein, rt'iitgrbfnbcit ISiitalen Wünsche„ beizeiten entgegen nuteten, beiut es ist r» kinmal Tatsache, baß für bic Zulassung eines noch grö wit ^7rbtnSwefcns in Hessen kein Bebürsnis ist Ta iich D’N 3entrum aber bamu beidicibcit will, für Zwecke ber vl iifrnvi(cgf unb aushilssweisc Seelsorge bic nugegen '■1 »den, einer früheren Zeil angepaßten Einschränkungen yirj in sehen, so lag kein^Gruni) vor, hier bc: Kirche -U^ierigkeiten zu machen So wirb man britn btc CtDens» ,*( vom guten Hirten unb bie Schwestern ber ewigen An- ■tirg in Hessen etwas zahlreicher uilaffen unb bie Möglill, "st 7-cwähren. baß ben Kapuzinern noä, eine weikere Rieber- !!st । ^g mgcfcllt wirb, wobei die Regierung fidj bas Recht * Prüfung vorbehält Hoffen roh , bas; ber konsefsionelle ”e fbe auch fernerhin ungetrübt bleibt?
I lEic biefige Aufführung, die . .'»> H.ttn Goll icbr flott tDitkurgsncher geleitet wurde, hatte b.-- dem tntbfiuditcn k einen gan» ungewödnlicbcn Erfolg, woran allerdings d e Wstllung einen grvtzen Antn! batte Herr Soll bildete voll e Ickngen Hurnvrs nnen bis ms h.-infre treiMtdi an»g,at e rn Scnffabrikänttn stlmke Fr Rath,ifius als , ine Fcnupduc ihrer Rolle nicht ben lernen Zwtti' zu geben: I t:türh'd'f. fcfbri»crnänbli(te fehlte Anstelle bc* erkrankten r iinbed? vielte Frl Ellen Rahc bic Paula, uno
*{1'3 Freier in bie Familie des Senisabrikanten stlmke kommt W liier von dem Famiuenobethauv: i wohl als auch von metz. |ti; seiner Schwager iür das Ergebnis einer um 25 Jahre i ifgenden Liebelei mit einer Tänzerin, ber ipaniichen Fliege, Hieraus ergeben fid) bie ipaßhaiteften Bet


