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Organ hätte dagegen verstoßen, dadurch sei ent bei Antrag her- roraerusen Ti: Regelung der rtnAdnot Sofie muffe aber Den 'So* iebs Vorständen nbcrlafirn bleiben, da er, der Oberbürgermeister,
„cd) nad) dem fachmännischen,'Urteil, des Betriek^vorstandes verfahren mußte. Ter Tagelohn sei auf dre Bestrebvngen der Arbeiterschaft selbst vor einigen Zähren weggelaisen, ebenfalls durch sie selbst sei der Stundenlohn zwischen Sommer und Winter
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IRn Erlaubnis zu« Betriebe einer Schankwirt schäft suchte Joses Hübner, Schisfenberger Weg 58, nach, ebenso Anna Bintz, Alicestraße 20, desgl. Ernst Valentin, Krofdorfer Straße 20, unD Heinrich Ruhl, Bahnhofstraße 15. Zn allen Fällen war die Bedürfnisfrage von dem Ausschuß zuerkannt worden, und es wurde von der Versammlung die Erlaubnis erteilt. Verweigert wurde sie dem, Johann Steiners, Walltorstraße 46, da dort eine Gastwirtschaft von dem Ausschuß nicht für nötig erachtet wurde.
Schluß der öffentlichen Sitzung 7 Uhr.
fieber den erwähnten Punkt 21 der Tagesordnung, der die Bestimmung eines Ausschusses zur Wahl des neuen Oberbürgermeisters betrat, wurde in nichtöffentlicher Sitzung verhandelt. Der neugewähltc Ausschuß setzt sich zusammen aus den Beigeordneten Emmelius und Grünewald, und den Stadtverordneten Hoberkorn, Heichelheim, Krumm und Petri. Zum Vorsitzenden des Ausschusses bestimmte der Oberbürgermeister den Beigeordneten Grünewald.
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aus die gleiche Höhe gesetzt.
Ter Stadtverordnete Vetters meinte, nach dem Grundsätze „ÄaS dem einen recht ist. ist dem andern billig" müsse man versagen. — Tagegen erhob Stadtverordneter, schaff st ä d t Widerspruch, da mit demselben Recht auch die Sonntag« bezahlt werden müßten, er sei im Prinzip dafür, daH dem Arbeiter das zu bezahlen sei, was er arbeite, aber keine Stunde, die er nicht gearbeitet habe. Die Arbeiter wollen ja auch keine Wohltaten erwiesen haben, sie l voll en arbeiten und dafür bezahlt sein Wenn wir den Arbeitern entgegen kommen wollen, wollen wir sre besser bezahlen, falls es notwendig ist.
Stadtverordneter Ebel erläuterte, wie schlecht die bestimirtt abgegrenzte Mittagspause durchzuführen sei. Ta die Tore bald 10, bald 15, bald 20 Minuten entfernt seien, io _müftc man schließlich Zonen bilden, die sich die untergeordneten Organe em- prägen müßten. — Er sei auch dafür, daß im .^iuter derselbe Lohn erreicht werde wie im Sommer. Wenn die Arbeiterschaft um festen Sturrdenlohn nachgcsucht habe, so sei das damals nur geschehen, weil sie mich die Sommersohne für zu gering gehalten hatten. Er wünsche auch, daß die sieben Feiertage bezahlt werden. Tie Arbeitsstunde am Samstag von 5—6 fihr müsse doppelt bezahlt werden, ivenn auch die Arbeiter, ine tn der stunte nicht arbeiteten, ihren Lohn bekommen sollten, denn sonst bei 25 Prozent Erhöhung würde ein Arbeiter, der oO Pfg- ^tunden- lohn erhält, in der Stunde für 12' ? Pfg- arbeiten müssen. Daher ist es für den Arbeiter besser, wir lassen es dabei, rhm me Ltuntx: von 5-6 fihr zu bezahlen. Tie Stadt hat feine fturffiajt auf btc Privatbetriebe zu nehmen. Tie staatlichen und kommunalen Betriebe sollen Musterbetriebe werden. ... ,
Stadtverordneter Plank meinte, bisher Jet immer —ohn gegen Arbeit grundlegend gewesen. Doch solle es einen eomnttr» uitd Wintcrlohn geben, da die Leute int Winter mehr ürauchen und nicht so viel arbeiten können. — Stadtverordneter Petrt trat für die Vorschläge des Ausschusses ein.
Oberbürgermeister Mecum stellte daraus den Antrag, tue Anträge des Ausschusses en-bloe anzunehmen, den Antrag der BesoloungSvorlage aber noch zu verschieben, bis die Besoldungsvorlage der Beamten vorliege. — Die Versammlung stimmte dem Anträge einstimmig z u.
Taraus gelangten
Beschwerden der Viehhändler wegen des Vormarktes und Beibringung von finprungszeugnissen zur Beratung. Tie Viehhändler hatten am 16. (September eine Versammlung abgehalten, an der der ^krerbürgermeister teilge nornmen hatte. Ein Antrag, den Gießener Viehmarrt zu boykottieren, wurde zurückgezogen. Zn der Versammlung bildete sich ein Ausschuß. Tie Händler hatten versucht, den 23 or mar ft zum Markttag zu machen. Ein Viehhandel ist jedoch am Bormarkt nicht auf dem Marktplatz erlaubt, er findet nur aus Hosen und tn Ställen statt. Tie Oeffnung des .Marktplatzes erfolgt naaj ipte vor Dienstag früh. Auch gegen das firsprungsze u g n t s sür jedes Tier erhob sich Murren. Ohne solches Zeugnis ist aber der Nachweis nicht zu führen, daß das Bich an« seuchensreten Gebieten kommt. — Ter Antrag des Ausschusses, hen Vormarkt weiterhin zu gewähren und das Ursprungszeugnis zu fordern, wurde an#1 genommen.
Es folgte die
Festlegung des Viehmarktplatzes.
Ter gegenwärtige Biehmarktplatz ist wegen der Nähe des Bahnhofes der geeignetste. Auch die Veterinärbehörde bezeichnet jenen Platz als den weitaus besten. Der Aulsschalß wünscht, daß der Marktplatz endgültig feftgekge imb ansgebaut wird. Ter Oberbürgermeister betonte, daß der Masst nur ein Provisorium sein könne, wenn m:ck für mindestens 10 Jahre. Zunächst ist ein .Kostenanschlag nötig. — Beigeordneter Grünewald macht einen der schon ausgestellten .stostenanstMge bekannt, die nötigen Baulichkeiten erfordern insgesamt 40 000 Mark.
Sradwerordnet^r A r u m m hält es für richtiger, iueitn der Viehmarkl dem Schlachthause näher sei, er stimmt daher für die Insel Ein Kostenanschlag ist auch für die Insel ausgestellt, er ist 125 000 Mark hoch!
Gegen eine so Hohe Summe erhob sich allgemeiner Widerspruch. Stadtv. Sommer bat, bei der Festlegung des Planes auch die Herstellung von Anlagen an der Labn zu berücksichtigen.
Man tarn zu dem Entschlüsse, beide Plätze zum Viehmarkt zu erwägen, Pläne und Kostenanschläge anzufertigen und die geäußerten Wünsche dabei zu berücksichtigen.
3um Sckstuß wurde eine große Anzahl von
Gesuchen
erledigt. Der Alices ch u lverein hatte ein Gesuch cittgereicht um Ucbcrlaiumg eines Schulsaales. Das Gesuch wurde von der Deputation befürwortet. Die Versammlung war einverstanden. — Ein Gesuch der Typographischen Gesellschaft hatte sich schon anderweitig erledigt unb war zurückgezogen worden. — Die Rudergesellschaft suchte^um fieberlasfung eines Raumes des Realgymnasiums für einen Tag in der Woche nad). Es wurde genehmigt.
12 fihr passiert werden. .
Hierzu bemerkte Oberbürgermeister Mecu m, datz cm lolcher Plan nichts Neues sei. Die Arbeiter, die in der etabt wohnen und in ihren Fannlim zu Mittag essen wollen, hätte man schon früher weggelassen. . r at
Der Vortragende, Birrgermetster Keller, mhr in den An- trägen des Arbeiterausschusses fort: § 23 der Arbeitsordnung bestimmt, daß für besonders schmutzige und gesundheits- gefährdende Arbeiten ein besonderer Zuschlag und Lohn zu gewähren ist. D^-r Arbeiterausschuß wünscht, daß für die einzelnen Betriebe festgesetzt wird, welche Arbeiten als gesundhert> «gefährlich und ichmutzig allzu sehen sind, wie die Gefahr verhütet wird, und daß Von Zeit zu Zeit eine fach"'in,tische fintersuchung eingeleitei wird. Der Ausschuß ist der Ansicht, daß es lestgestellt werden kann., ob eine Wckeit besonders gesundheitgesährdend ist, Und daß sich dies im voraus bestimmen läßt. Dock muß man die «Entscheidung über eilten Zuschlag dem Arbeitgeber überlassen, da diesem ein gewisser Spielraum bleiben muß.
Ein weiterer Antrag des Arbeiterausschusses betrifft die Einführung von Tages löhnen anstelle der Stundenlöhne. Die vereinigten Ausschüsse haften in ihrer Mehrheit die bisherigen Stundenlöhne für vraktischer, da die ganze Arbeitsordnung auf hem Stiftern Der Stund ml ölme steht. Tie Ausschüsse haben auch darauf verwiesen, daß durch den § 36 der Arbeitsordnung be= ftininu wird, daß bei unverschuldetem, gezwungenem Verlassen der Arbeitsstelle der Lohn unverkürzt bezahlt wird.
Ein vierter Antrag fordert eine allgemeine Löhner- b ö b u n g von der Arbeiterschaft. Die Deputation steht diesem Anträge durchweg sympathisch gegenüber. Es empfiehlt sich, die Lohnerhöhung dec Arbeiterschaft mit der Gehaltserhöhung der Beamtenschaft zusammen vorzunehmen. Der Arbeiterausschuß wünscht zugleich einen Ausgleich zwischen Sommer- und Ainterlohn; da der Lohn im Winter durch die kürzere Arbeitszeit geringer ist, so muß -der Stundenlohn erhöht werden. 1
fünftens sollen alle fieber ft unb en mit 25 Prozent Zuschlag bezahlt werden. In Zusammenhang damit wird auch eine Aenderung des tz 28 der Arbeitsordnung vorgeschlagen. Die vereinigten Ausschüsse sind damit einverstanden. — In dem tz 20 ist bestimm; , daß die Arbeit am S a m s t a g in der Regel eine Stunde früher als art den übrigen Wochentagen endet. Tas erscheint nicht im vollen Umfange durchführbar, beim Elektrizitätswerk und Gaswerk häuft sich -die ‘3rbe.it gerade Samstags besonders stark. Das Tieft) au amt hat es den Arbeitern freigestellt, ob sie nm 6 oder um 5 fihr schließen wollen, wobei sie allerdings den Lohn finer Stunde einoüßen muffen. Die Arbeiter waren deshalb freiwillig bis 6 Uhr tätig. Daß der Lohn bezahlt wird für die Stunde von 5 bis 6 Ubr, in der nicht gearbeitet werden soll, ist ein Ding der Unmöglichkeit, da dann die anderen, die auf jeden Fall arbeiten müssen, doppelten Loipe für die Stunde zu beanspruchen haben. Es wurde ein Der - Mittelung S Vorschlag gemacht, nach den: die, die nach 5 fihr noch arbeite«, einen Zuschlag von 25 Proze.tt in der Stunde er* fwitrn. Auch dieser Vorschlag wurde im Ausschuß obgelebnt.
Endlich beantragt der Arbeiterausschuß, daß fortan auch die in die Woche fallenden sieben Feiertage bezahlt werden. Dieser ffintrag werd von dem Arbeiteraussckmß damit begründet, daß diese Regelung schon in 89s Städten so getroffen sei. Die Mehrheit des Ausschusses war der Ansicht, daß diesem Verlangen nicht zu ent Isprechen sei, und zwar ans Rücksicht auf Privatbetriebe, denn da- durch würd' auch die Privatindustrie gezwungen, Aendcrungen in -der Stellung des Arbeitsverhaltnisses vorzunehmen, wodurch die /kleinen -oandwerlsmeister schwer geschädigt wären. Eine Minderheit
Ausschuss es stand dagegen in der Meinung, die städtischen Betriebe sollten Musterbetriebe fein.
^Stadtverordneter Kr u m m war mit der Ermächtigung der Betriebs Vorstände über die Mittagspause der Arbeiter nicht einverstanden : lieber wäre ihm der Oberbürgermeister selbst gewesen. Ferner trat er für den Tageslohn eist, auch eiw gleicher Lohn von Winter und Sommer ist notwendig, da der Winter teurer ist. Er freut war er über den Ueberfcbtag von 25 Prozent. Die Bezahlung her sieben Wochenfeiertage hielt er für ganz selbstverständlich. Die Bezahlung nach» Wochen hielt er für gerechter als nach einzelnen Tagen. Den Bermittelungsvorschlag hält er für das beste. Tie Rücksicht auf die Privatbetriebe müsse eine gewisse Grenze haben.
Aus diese Auslassungen hin erklärte der Oberbürgermeister Mecum, daß die Arbeiter zmn Essen nach Hans gehen könnten, sei schon lange erlaubt gewesen, ein einzelnes untergeordnetes'
Im Änfchdrß d«on f<m*n mtiftere
M träge -es ArbeiteranSschrches
iur Verhandlung, die eine anderweitige Lohnregelung nno AeNde- triel rung der ArbeirsvrvnuTlg bepackten. Der Arbeiterausschuß hat doch eine Reihe von Wünschen geäußert. Znfotgedessen ranb am 11. De- gember eine ehtgebenßf Beratung statt. Es wurde ein kombi Ttiertcr Ausschuß gexülrft. ist tm Fuli vorigen Jahres eine neue Arbeitsordnung geschaffen und anerkannt worden, wodurch der Rechtszustand der Arbeiterschaft ocrbesserk word-n ist. Die jüngst auigestellren, neuen Antväge der Arbeiterschaft machen eher eine Änderung der ArbeftSorduung erforderlich. Der erste Antrag hat die M i t t a g s p anse jun Gegenstand Eine Mittags -cruie von 12 bis J fihr soll in her Weise eingeführt werden, daß die Arbeiter, je nachdem sie von der Stadt entfernt wohnen, früher oder später ihre Arbeitsstelle verlassen, ohne irgend welchen Lohnabzug zu erleiden. Der Antrag ist damit begründet worden, daß die Arbeiter sanft ihr Mittagsmahl im Freien einnehmen müssen Die vereinigten Ausschüsse sind der Ansicht, daß dec Wunsch gerechtfertigt erscheint, und der Betriebsvorstand wird ermächtigt die Arbeiter so zeitig zu entlassen, daß die Dore der Stadc ifn*
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w. Berli n, 18. Dez. Tas Kuratorium derNa- tionalflug spende trat heute nachmittag im Reichstag zu einer Sitzung zusammen. Prinz Heinrich von Preußen als Schirmherr übernahm den Vorsitz mit einer Ansprache, in der er zunächst darauf hinwicS, daß der vor V ; Jahren an das deutsche Volk ergangene Appell, das deutsche Flugwesen mit geldlichen Mitteln zu unterstützen, Ergebnisse gehabt habe, auf pi« wir skvlz sein dürften. Rach Eintritt in die Tagesordnung erfolgte zunächst die Rechnungslegung. Aus dieser ergibt sich: Nach dem unter dem 15. Dezember 1912 veröffentlichten Abschluß betrug das Sammelergebnis der Nationalflugspende 7 234 506 Mark. Hiervon standen zur freien Verfügung des Kuratoriums der Nationalflugspende zuzüglich der bis 15. Dezember 1913 hinzugetretenen weiteren Spenden und Zinsen insgesamt 5 601 135 Mark. Hiervon sind in der Zeit vom 16. Dezember 1912 bis 15. Dezember 1913 verausgabt worden: für Fliegerausbildung (erste Ausbildungsperiode- 586 272 Mark, für Flieger Prämien (Renten) 479 513 Mark, für Fliegerversicherung 80 429 Mark, für Ehre ngabenan Hinterbliebene abgestürztcr Flieger 24.504 Mark, für Wettbewerb 213 000 Mark, für Flugstützpunkte 125 013 Mk. für die w i s s e n s ch a f t l i ch e Gesellschaft für Flugtech- nit zur Prüfung von Erfindergesuchen 50000 Mark, für ver sch ieden e Verwendungszwecke 132 036 Mark, für allgemeine Unkosten und dergleichen 24574 Mark, zusam^ men 1715344 Mark. Mithin verbleiben 3 885 791 Mark.
Zu dein Punkte Stundenflüge und Ehrenpreise wurde beschlossen, die bisherigen Bestimmungen auch für 1914 grundsätzlich beizubehalten, aber nachstehende Aenderungcn eintreten zu lassen. Um einen stärkeren Anreiz zu wirklich großen Leistungen zu geben, soll eine Staffelung der Preise eintreten, sodaß große Leistungen nicht mehr im gleichen Verhältnis, sondern höher bewertet werden. Ferner kann die Zahlung einer Prämie für einen Stundenflug nach dem heutigen Stande der Flugtechnik überhaupt nicht mehr in Frage kommen. Infolgedessen ist für das kommende Jahr in Aussicht genommen, die Bewertung erst von einem Zweistunden fluge beginnen zu lassen. Alle Flugzeugführer, die bereits im laufenden Jahre einen Preis erhalten haben, müssen ihre Leistungen überbieten und bekommen für den Teil, der ihren bisherigen Leistungen entspricht, nur die Hälfte der ausgesetzten Prämie. Fluge über den Flugplatz werden nur noch bei deutschen Schülern und auch nur für die 2. und 3. Stunde anerkannt. Hinsichtlich der Rentenflüge ist insofern eine größere Aenderung in Aussicht genommen, als ein Ucbcrbictcn des Rekords lediglich dann noch anerkannt wird, wenn es bei Dauerrekords um 15 Minuten, bei Distanzrekords um 15 Kilometer geschieht. Demjenigen aber, dem eine oerartige Uebcrbietung gelingt, soll die Rente in jedem Falle mindestens während eines vollen Monats ausgezahlt werden, wenn seine Leistung auch früher schon durch eine andere überboten werden sollte. Zum Schluß überreichte Prinz Heinrich die bereits früher bekannt gegebenen Preise den Vertretern der Flugzcugfabriken und den Fliegern, bei denen infolge nachträglicher Nachweise folgende Reihenfolge sich ergibt: 1. Aviatik Mülhausen (Viktor Stöffler) 2079 .stnlo- metcr 100 000 Mark: 2. Waggonfabrik Gotha (Schlegel) 1497 Kilometer 60 000 Mark: 3. Waggonfabrik Gotha (Caspar) 1381 Kilometer 50 000 Mark: 4. Älbatrons Johannisthal (Thelen) 1373 Kilometer 400Ö0 Mark; 5. Militärverwaltung 'Oberleutnant Cassner) 1228 Kilometer 25000 Mark; 6. Militärverwaltung (Leutnant Geper) 1173 Kilometer 15000 Mark; 7. Jeannin-Johannisthal Stiefsater 1170 Kilometer 10 000 Mark.
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