v.
Canter, Rumpler-Taube . .
0,8
3.
Suvelack, Kondor-Eindecker .
57,2
■Kindermehl
-Kranwiikort
WM Mottenäthe
Gießen, den 29. Mai 1913.
3530
Das Beste für die Hautpflege ist:
IRr31it Kränzeu.Schleier I Dl duU^ga]ornon & Qjp |
.......
Vereinigte Chemische Werke Aktiengesellschaft, Chnrlottcnban*, Salzufer 16. Abteilung Lanolin-Fabrik Martinikonfeldc
■
1.
2.
4
11
Tonnevert, Nuinpler-Tonde . Soinmer, Euler-Doppeldecker Zwickau, Mars°Eindeckcr . .
llm- gerechnete, reduuerte Flugzeit
239,2)
245,8) 30?,9)
127,1)
152,4)
136,0)
Weine Flug- Seil
Teilnehmer und Apparat.
(129,5 (160,1 (148,7
1.
2
3.
4.
589.5)
476,0)
483,9 >
492,4)
460,7)
475,0)
432,6)
426,7)
457,7)
7,1 32,4 44
7
29
36
49
50
Bestbewährte gesunde und magen- darmkranke
fl
Gesamt-Flugzeit mit Reparaturen und Zwischen- landunaen
10
16
17
17
19
Etappen legten
3 59,2
r h>
Hlft '
(599,7 (519,5 (508,4 (547,6
(455,5
(483,2 (440,1
1422,0 (465,4
zurück:
(243,3
(244.9
121 Haupt- und 128 Nebenkarten mit 5 Textbeilagen und alphabetischem Register aller auf den Karten und Plänen verkommenden Namen
In Leinen gebunden 15 Mark
Prospekte sind kostenfrei durch jede Buchhandlung zu beziehen.
2
2
16
32
Um nicht minderwertige Nachahmungen zu erhalten, achte man stets auf den Namen „Dl*. WClDFCiCh^.
Nahrung für: sowie schwächliche, in der Entwicklung zurückgabliebene Kinder.
Einbruch in einem Bankhaus. Aus Hamburg wird gemeldet: Gestern Nacht wurde in dem Bankgeschäft von 41501 n, in dem Glockengießerwall, ein Einbruch festgestellt. Wäh- rend ein Schutzmann gerufen wurde, fiel ein Schutz. Vor dem an^ebohrten Geldschrank ist die Leiche eines 25jährigen Mannes gemndcn worden. Einem Zettel (?) zufolge ist er ein aus L>udende stammender Privatier.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teil- nähme bei dem Hinscheidcn unseres lieben Verstorbenen sagen herzlichen Dank
Die trauernd Hinterbliebenen.
I. d. Namen:
Gustav Schneider, Gr. Forstmeister.
Amtlicher Wetterbericht.
^öffentlicher Wetterdienst, Gießen.
Wetteraussichten in Hessen für Freitag, den 30. Mai 1913: Zunehmende Bewölkung, meist trocken; ivarm, Gewitter.
28,5 35,1
37,9 59,9
30,7
2
16,6 19,3 31
Arbeiterbewegung.
h. Hanau, 28. Mai. Die Arbeiter und Arbeiterinnen der bekannten Zigarrensabriken von P. G. Hof sc sind infolge erheblicher Lohnkürzungen in eine Lohnbewegung eingetreten.
Nb.
' J?Qi 1918.
Rheumatische Schmerzen.Reissen, Hexenschuss, «n Apoiheken Flasche M 1,30.
Nähr- 3382
Ferien. Glas Mark 3.-. Lldler-Drogerie OttoSchaaf
b*A Lanolin tarn Zu haben in den Apotheken und Drogerien.
_... ,, - - Etappen legten zurück:
Dlddcssen, Mars-Eindecker
'Heiie 'M. Kartchkln flH7l Pfund 12 Pfg. Lillnytr-Milta Ä. MatjesHeringe WU Erhellen, Ä ft« Snlzbohncii ^a. Eoliflurfcnp. M.SPsli. Preißelbeere»ÄkTo lakob ßlaternns.
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Schneeweiß gebleicht und gereinigt ist iede Wäsche, wenn sie nach Vorschrift mit Giotil '/, Stunde gekocht wird. .Stein Anseisen, kein Reiben, keine Rasenbleiche mehr nötig. Absolut unschädlich für die Wäsche, kostet Giotil nur A) Pfg. per Paket. Fabrikanten Hanauer Seifenfabrik I.Giotb, G.m.b.H. Alleinige Niederlage: Wilh. Wagner, Gießen, Steinstr. 45. |D2A
6. v Beaulieu, Albatros-Doppeldecker .........
7. Thelen.......*
8. Eoerver, Ieanuin-Taubc . .
9. Slaftner, Albatros-Taube . .
II. Die ersten beiden
1. Freiherr v. Thüna, L. V. G. Doppeldecker......
2. Freiherr v. Haller, Otto- Doppeldecker ......
Prinz-Heiiinch-Llug |y|3.
(Technische Uebersicht.)
Eine technische Veranstaltung, die Ivie diese in durchaus sinn- gomltzer Erweiterung des Programms, aitf die Erfah-rungen der Woriahre ftlßenb, durch ihre Ausschreibungen die deutsche Flug- techmk zu fördern sucht, eine solche Veranstaltung verdient in eriter Lime einen technischen Rückblick, der in folgenden kurzen Worten gegeben sei. Um der T ou r e n - F l u g ma 's ch i n e, bereit folgerechter Ausbau Zweck und Ziel der Veranstaltung ist, mit überstarken Rennapparaten, gleiche Gewinnchancen zu erteiPm m beim Prinz-Heinrich-Flug die Bewertung der Leistungen nicht lediglich nach der zur Zurücklegung der einzelnen Etappen benötigten Zeit vorgenommen sondern diese Gesamtzeit wurde zer- IeSt rn die r e ine und „di e Zeit, die für Reparaturen
und Zwischenlandungen aufgewendet wurde". Diese Zeit wurde voll zur Anrechnung gebracht, die andere dagegen einer Reduktion unterworfen, durch die man die versclpeden großen Motorstärken der einzelnen Apparate auszugleichen suchte. Es mürbe zunächst ols sogenannte Normalbelastung für den 100-P8.-Motor 200 ko- iangenommen: jeder andere Motor erhielt eine Belastung, die im Verhältnis zu einer Wertziffer umgerechnet war, die wiederum
dem Ueberschuß nimmt der deutsche Weinbauverband zur Hälfte, doch nicht über 2 000 Mk., teil. Beim letzten Wein- knnikongreß hat die Stadt einen Ueberschuß von 11 000 Mk. erzielt. Der Sitz des neu gegründeten Deutschen Weinbau- pttbatides ist in Mainz. — Der Einführung von Wocheu- katcken bei der Straßenbahn wurde zugestimmt. — Für den Ausbau der Zufahrtsstraßen nach dem neuen städtischen Krankenhaus wurden 166 500 Mk. und für den Ausbau der Wiesbadener Straße in Mainz-Kastel 21 000 Mk. bewilligt. — Heute nachmittag 6 Uhr wurde auf der Straßenbrücke naö^Kastel der 35jährige Viebtreiber Martin Heß von hier von einem Automobil überfahren und lebensgefährlich verletzt. An seinem Aufkommen wird gezweifelt.
nn. Bürstadt, 28. Mai. Der verheiratete Bäcker und Wirt Wilh. Merkel von hier ist seit einigen Tagen unter Mitnahme eines größeren Geldbetrages und Hinterlassung seiner Familie spurlos verschwunden
Hessen-Nassau.
[] Marburg, 28. Moi. Die Heeresvermehrung bringt mich für Marburg eine Vermehrung der Garnison und zwar eine neugegründete Radfahrer- und eine Maschinengewehrabteilung. In der heutigen Sitzung der Stadtverordneten beschäftigte man sich mit der Frage, wie die Mannschaften untergebracht werden. Dem Antrag der Militärverwaltung wegen der neu zu erbauenden Kaserne und sonstigen Gebäude wurde schließlich zugestimmt und bezüglich der Aussetzung eines Oberstocks und Anbaues eines Flügels an die Jägerkaserne der BesHluß ausgesetzt. Die sämtlichen Gebäude kommen auf den Kmupfrasen in unmittelbare Rühe der Kaserne. Bis diese fertig sind, werden die Mannschaften zum größten Teil ins alte Waisenhaus, die Fachschule, in ein anderes städtische? Gebäude und der Rest in Bürgerquartieren untergebracht. — Bei Dreihausen geriet gestern ein jugendlicher Radfahrer unter die Räder eines Steinfuhrwerks und wurde lebensgefährlich verletzt.
.Äro.^.'er28. Mai. Wie her ,,Kronberger Anzeiger" mattem, ist die Putzmacherin Frl. Helene Junker, eine Nichte ocr vor einigen Monaten ermordeten Witwe Zimmermann, aus •tr U 5 r s u ch u n gsh a f t entlassen worden, nachdem es ihr endlich gelungen war, ihr Alibi n ach z u weis en. Daß die Belohnung für die Ermittelung des Mörders der Fran Zimmermann von 1000 am 1500 Mark erhöht worden ist, wurde bereite mitgeteilt. Diese Erhöhung war übrigens vor einiger Zeit von der Polizei beantragt, und zwar ganz unabhängig von den inzwischen gemachten Erhebungen.
fc. Wiesbaden, 28. Mai. Der 30. Genossenschaftstag des Reichsoerbandes deutscher landwirtschaftlicher Genossenschaften findet vom 16.—19. Juli in Wiesbaden statt. Gleichzeitig begeht sein 25jährige§ Jubiläum der Revisionsoerband der Nassauischen landwirtschaftlichen Genossenschaften. Das Programm steht nunmehr fest. Für die Versammlungen hat der Magistrat das „Paulinen- , schlößcheirt zur Verfügung gestellt.
fl" vierter, völlig neubearbeiteter Auflage Ist erschienen:
Der Friedensvertrag fou morgen unterzeichnet w e rd-e n.
London, 29. Mai. Die „Times" ist sicher, daß der Friedens der trag morgen von sämtlichen beteiligten Regierungen unterzeichnet wird.
Meise eines Zeppelin-Luftschiffes nach Wien, ^.^^odrichshafen 29. Mai. Das Luftschiff Sachsen m Baden-Oos, zur Fahrt bereitstehen. Es wnd beabsichtigt , unt dem Luftschiff Sachsen die längst geplante ähren äßien 8u machen und dann nach Berlin zu
Bekämpfung der Malaria.
. . ® -29. Mai. Unter dem Vorsitz des Ministerial-
direltors Kirchner fand heute eine Besprechung über die Bekämpfung der Malaria statt. Dabei wurde die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Malaria gegründet.
Letzte Nachrichten.
Annäherung Numäniens und Bulgariens.
Bukarest, 29. Mai. (Priv.-Tel.) Mit der An- nahme des Petersburger Protokolls int rumäni- '.chen ^enat tft dtebulgarisch-rumänischeStreit- rtelöft. Es verlautet, daß zwischen beiden Staaten bin Abkommen getroffen wurde, daß Rumänien BulgartenbeiseinenStreitigteitenmitSer- bten und Griechenland unterstützt und dafür entsprech end entschädigt wird.
Der serbische Ministerpräsident über das Verhältnis zu Bulgarien.
-öh der serbischen Skupschtina beantwortete am Mittwoch MiNlfterprandent P a s ch i t s ch die Anfrage über die äußere Politik der Regierung mit einem Expose über die äußere Lage. Er sagte u a r 1 e n Ucfjcn wir als Verbündete in freund- dbziehunFen. Das serbisch-bulgarische Bündnis dient als Grundlage für den allgemeinen Ballänbunb. Die Regierung hat ihre Bundespflicht treu erfüllt, weil sie von der lieber Beugung durchdrungen war, daß Treue und Gewissenhaftigkeit endlich an- erlannt unb belohnt werden müssen. Der Vertrag kann nicht in einem Punkte Gültigkeit behalten nach einer fundamentalen Wandelung aller anderen. Tie serbisch-bulgarischen Differenzen beichranken fich nicht auf die Deutung der Anwendung des Vertrages, sondern drehen sich um die Frage, ob der Vertrag
1 t 0 de r n i ch t, weil tatsächlich viele eingegangene Ver- unerfüllt geblieben, viele vertragliche Lasten und Pflichten Nickst geleistet worden sind und tatsächlick-e Kriegserrungen- ichasten hauptfachlich durch die äußeren Einflüsse wesentliche Aende- rungen erfahren haben. Nach dem Vertrage hatte Serbien ein aut a b r i a t i f tf. e ö Küstengebiet. Es hat infolge dev Einschreitens der Großmächte diesen Anspruch ini Interesse des Bundesgenopen geopfert und sonach Anspruch auf Ersatz dieses C V 1 u ) t c
Bulgarien war durch den Bündnisvertrag und die Militärkonvention verpflichtet, 100 000 Kombattanten auf den Kriegs- Laar r!u Entsendeirt ledoch kurz vor Beginn des Zrtieges am unb ,la; September verlangte Bulgarien, von dieser Berpfllchtung enthoben zu werden. Serbien stimmte zu, mußte aver infolgedessen sein eigenes Heer auf über 400 000 Mann er- l)al)en. ^m oertaufe des Krieges zeigte sich ferner, daß Bul- ganen selbst nach Transferierung seiner Wardararmee an die Maritza Nicht genügend Kräfte hatte, um die Türkei zu besiegen und den uneben zu erzwingen. Deshalb mußte Bulgarien Dilfe von Serbien verlangen. Diese von Serbien geforderte Hilfe toaL <iScr in i>em Bündnisvertrag nicht vorgesehen.
Alle angeführten Gründe veranlaßten uns, eine Revision ar tragesE zu fordern. Serbien ist auch in diesem Augenblick noch von freundschaftlichen Gefühlen gegen den Bundes, genoffen erfüllt, wo es die Revision des Bündnisvertrages for-
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* Unfälle durch Blitzschlag. Aus Gera wird gemeldet: In Rückersdorf traf der Blitz drei Lehrer die sich auf dem Heimweg von einer Konferenz befanden' Der eine wurde getötet, die beiden anderen schwer verletzt. Bei Segg erde wurde ein auf dem Felde arbeitendes Mädchen vom Blitz erschlagen, ein anderes betäubt.
haltun"enahren 1&Ut Attest des Oberhofmarschallamtes von den Hof-
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e^ktiven kL.-ZM des Motors hervorging. Ms hierhin Men sich die Aufstellungen verhältnismäßig leicht durchsülnen. Die ©djtotengfett bestand darin, diese effektive ?8-^ahl der einzelnen Motorm genau festzustellcn. Die Handelsbezeichnungen on" 3r^Tta^>f tn^ durchaus ungenau. Eine Wbremsung des Motors iw Flugzeug vor dein Start bedeutete nicht nur eine außerordentliche Belastung der Oberleitung, sondern hätte auch wirllich große Schwierigkeiten durch Äerbeischafsung der nötigen Meßgeräte gemacht. So blieb denn als einfachstes Mittel die Berechnungs^ methode mit der Annahme eines m i t t l e r e n K o l b e n d r u ck e s und einer m i t t l e r e n U m d r e hu n g s z a h l, für welche Punkte ia schon eine ganze Reihe Erfahrungen vorliegen. Wenn man Die folgende Tabelle kurz überblickt, so sieht man jedoch ohne wci- vClm V1 c ^diglich für das Fliegen .aufgewendeten Zeiten und das Ergebnis kaum in irgend einer Weise bc- cmfluncu. Der Sieger hat etwas über 10 Stunden für alle Drei Etappen benötigt und dafür auch etwa 600 Minutm reine tflugaeit verwendet, die bei der Umrechnung auf den 95-P8-Motor uiit einer Wertziffer von 0,983 nur auf etwa 590 Minuten, also rund 10 Stunden, reduziert ist. Die beste Flugzeit hatte Leutnant Eoerver mit 422 Minuten, d. h. mit etwa 3 Stunden weniger als der 'äicger. Dafür verweiidete er aber für Reparaturen chenlandiingen etwa 42 Stunden, wodurch er erst an 8. Stelle kam. Die Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit der llcaschine tomutt also gerade in der für Reparaturen und Zwischenlandungen aufgewendeten Zeit in erheblichem Maße zum Ausdruck und die llelnen Zeitgewinne während des Fluges, die sich durch vellere Orientierung unb höhere Eigengeschwindigkeit ergeben, tonnen die oben angeführten Verluste niemals wieder ausgleichen.
So ist denn auch als Sieger aus dem Gesamtwettbewerb Leut- uant Uantcr mit einem normalen Eindecker hervorgegangen, d h c Tourenflugmaschine hat den Kampf mit dem Rennapparat erfolgreich bestanden.
. ^er mich der rein technische Fortschritt gegen das Vorjahi' trat deutlich zu Tage. Die damals noch vertretenen veralteten Lhpen wareii ui diesem Jahre moberuen Neukonstruktionen ge- ?c Streben nach gesuchten Neuerungen lebiglich
tonstruttive Verbefferungen zeigten. So waren bis auf zwei Ausnahmen alle Maschinen durchweg mit einem geschlossenen boots- formigen Flugzeugkörper ausgerüstet: Ein- und Zweidecker unter« fdueben sich lediglich noch durch die Zähl ihrer Tragftächen. Bei allen diesen Konstruktionen, die ja eine gewisse Komfortabilität für die Fahrer mit sich bringen, war der Motor am Kopf mit fest aekuppeltern Saugpropeller angeordnet: hinter ihm waren die -^tze geschuht eingebaut und größtenteils zu Füßen der Fahrer das Benzliigefaß montiert. Der Rumps, dem sich die Schwanz- und Steuerflächen organisch anschlossen, sttitzte sich auf das robuste Fahrgestell, deffen möglichst einfache Liniengebung jetzt allseitig angestrebt wird. Bei der Demontage ist man bemüht, möglichst reine Spannkabel zu lösen, daher klappen beim Doppeldecker die Bertualstreben^gelenttg -zusammen, während beim Eindecker beim Juilcgen ber ^-lügel der obere Spannturm mir eine Drehung erjahrt Sopnt tft her Entwicklungsgang zum Standarttyp um cm gutes Stück wettergekomwen.
(308,2
, III- Tie erste Etappe legten zurück: Bluthgen, Alars-Doppelbecker
... atb^cn
in, der
I. Alle 8
7 »-!■■ 8-rb, 11 ‘111 l|bertcagen I
»iiriil ", Nta l ba§ NentationE,'] Frankfurt unb | dg- GrüneivalW 9c)^nen, auf dl )Q§ neue Iugsp^ I 'pen wird vom 1, M W HusniOung der M!|
Nachmittag ein ■ ^Ijug 107 sahn no6 I Don vasel-Tarmstadi ■ ») Mnkfiirl ab nn)|| ‘>6 an öen inber^rj | 'n Sicken Mährenden | ?t-- Ter Gegend | nähme des AnschW | den, vom 1. Mai bis I 148Verlin Post Zj-ll mlmrl (Main) ein zM l l di-Zaseh Jranttur! ab | ab 5« 91. unb D146 | N- Ter E107II jug E108 in Zchdach, II erg, Str bo§ Itn'r I vom bifügen Aitcr- I s Sffltamer Mn- ll nfina am'Sonntag I i abgibalten wurde. V in M alten Sei!--1| i errang beim <Biti*= || Loeder den M lebennn sstt. Küchk'W i, Mrend Herrn 6. M Ruintt) und hmR -4eit(d)Ki diimnuM -äse crraigm bnnta ■ asdors als DritteW ? 'gehalten, was kB -oh DeripredKit tie Dörfer ihre M apdiite Gelände uB er Bvbm W^B hnd. Zerr iotbtt ■ cn für lieb miüV. 3. bloß das 3. tfnb an das RettemM und den Vetter, zur EM it Tic Tour *B t) das Laisbachlal m'B nrr über den fcoW
Tic durÄ-BB stich erfahren, hat« 'agung derKriegeB r aeschatzter Seile c-B er chönen a n nnd-ren eZI > r and) le^ l,
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