Ausgabe 
25.2.1913 Erstes Blatt
 
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Familie MadeS, Giessen Familie Hartmann, Grevenbroich Familie Dr. DÖI1, Mülheim (Ruhr).

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(gez) Schreiner Georg ©Hermann und Frau.

Ein Vergleich

Drucksachen aller Art

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Für die zahlreichen Beweise herzlicher Teil­nahme bei dem Heimgange unserer Heben Mutter sagen wir innigsten Dank.

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Markttage in

Königsberg Danzig Stettin Posen Breslau Berlin Tiagdebnrg Halle Leipzig Dresden Tioslock Hainburg ^Aiunschweig Ltlijeldorf

liefert In jeder gewünschten Ausstattung preiswert die

Brühl'sche Univ.-Druckerei

Schulstrasse 7

Hagen i. W Cilpersir. 107, üS. Sept. 1911

Lie u-.arttprerie jur Xitel) und Frucht und die Gießener Fleisch- und Broipreise ani 24. Februar 1913.________

billiger Kaffeezusätze mit

Weber's Carlsbader Kaffee=Gewürz zeigt, daß jene meist ein bitter- schmeckendes Getränk ergeben und das Aroma des Kaffees unter­drücken, während Weber's

Carlsbader Kaffee=Gewürz den feinen Kaffees geschmack veredelt .«*« und dem Tranke eine prächtige goldbraune Farbe gibt.

Amtlicher Wetterbericht.

Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.

Wetteraussichten in Hessen für Miltivocb, den 26. ^ebr. 1913: Bewölkung zunehinend, noch menst trocken, etwas milder, südliche Winde. __________

Die Merzte empfahlen

uns sebr, unfern Drillingen, zwei Mädchen und ein Knabe, regel», mäßig Scotts Emulsion zu geben. Tie Drei waren ziemlich schwäch­lich zur Welt gekommen, und wir halten große Mühe, sie voran- zubringen. Scotts Emulsion erhielten sie zum ersten Male, als sie etwa 10 Monate alt waren, und wir waren glücklich, als wir bemerken konmen, wie das Präparat den Kleinen mundete und bald Einfluß auf ihr Wesen auszuüben begann. Die Kinder wurden viel leb­hafter, begannen mit mehr Appetit die Nahrung zu nehmen, waS bald die gewollte Kräftigung zur Folge halte. Wir setzten den Ge­brauch regelmäßig fort und hatten die Freude, unsere Drillinge in schöner Weise sich entwickeln zu sehen. Heute laufen alle Drei, und nut dem Durchbrechen der Zähnchen haben Sie fast gar nichts zu tun. Dabei sind sie alle munter und beweglich, so daß jeder der sie kennt, seine helle Freude an den Trillingen hat. Scotts Emulsion hat sich hier wirklich vorzüglich bewährt.

Handel*

Berlin, 24. Febr. In der heutigen Sitzung des Aufsichts­rats der Nationatbank für Deutschland wurde von der Direktion die Bilanz und das Gewinn-' und Ve»lust-Konto für das abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt. Das Gewinn- und Verlust­konto ergibt einschließlich Vortrag aus dem Vorjahr von Aiarl 168 270 einen Bruttogewinn von Mark 13217 745. Es wurde beschlossen, der auf den 26. März 1913 emzuberufenden Hauptversammlung die Verteilung einer Dividende von 7 Proz (7 Proz.) vorzuschlagen.

Frankfurt a. M.

Mannheim

Straßburg München

SU1V

Kartoffel-

Pflanzloch-

Maschine

Wer ähnlichen Erfolg sehen will, darf freilich nicht zu eige­nem Schaden erst eine der vielen Nachahmungen versuchen wollen; es muß halt nichts anderes sein, als die bewährte Scotts Emulsion!

Scortü Emulsion wird von unS nu6fd>[ieftli4 tm großen verkauft, und zwar nie lose nach Äeivichl oder Diag sondern nur in versiegelten Originalflaschen in Kanon mti unserer Schutzmarke «Fischer mit dem Dorsch). Scott L Bowne, ti$. m. b H, Frankfurt a. M

Bestandteile: Feinster Medizinal-Lebertran 150,o. prima Glyzerin 60,0, unterphosvlwnaiaurei fiaif 1.3 umervliokplio: igmures Patron 2A> vulo Tragant S0 fetnfter arad Gummi pulv 2,o Wasser ir9X) illtohol 11,0. Hierzu aromatische Emulsion mit .Simt=, Mandel- uno iSaultberiaöl je 2 Tropfen.

Weltmarktpreise: Weizen: Berlin Pest April 194.90 (4- 0.35), Paris Februar 226.00 . Liverpool März 170.05 (+ 0.70), Chicago Mai 142.6 > (4- 030). Zjoggen: Berlm Mai 173.00 (- 3.5u). Haier: '-Berlin Mai 17.» 75 ( 1.75). Futterqerste: frei Hamburg unverzollt südruss. Ichwim. 1 6.00 (- 1.00), Febr. 136.25 (- 1. 5) Mais La Plata

schivim. 116.50 (4- 1 50). Mixed Febr.-Marz tt'7.50 (- 1.00) Aiark.

Vies-en, 25. Febr. Marktbericht. Auf beutiaem Wocben- markte losiete: 9 mter das Psimd 1,001J5Wilmereier 1 Stiitf 89 -1 fa 2 Ctück 00 Pfg., Culeueier 1 Ctück 00 Pfq., Gänsecier let. 00 Pf., üäse das Ctück C8'Ifg., Käsematte 2Stück 56 Pfg., Tauben pr 1 v. 0,H0 1,00 P>k., Hübner pr. et 1,001,60 Mk., Bahnen pr. Ctück 1,502,50 Alk., buten pr. Ct. 2,003,00 A!k Eäuse das Pfd 70-80 Pfa^ Drbsensleisch vr. Pfd. 92-100 Pfg., Rindfleisch pr. Pfund 9094 Pfg., Kuhfleisch 80 Psg> Cchwerne. Fleifd) pr. Pfund 90110 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 2498 Pfq., 7ammelfleisch vr. Pfd. 7096 Pfg., Kartoffeln pr. luü Kg. 5.00 bis 5.50 Alk., Weißkraut das Ctück 10 bis 20 Pfg^ Zwiebeln per i^tr. 6,008,00 Mk., Aiilch das 2iter 22 Pfg Dliiffe 100 Stück 5060 Pfq., per Ztr. 000 Mk., Birnen das Pfund 12 bis 15 Pfg., Aepfel der Zentner 10 bis 15 Mk. Marktzeit von 8 btS 2 Uhr. _________________

Kurze Nachrichten aus Kunst und Wissen­schaft. In Cannes ist der Historiker und ständige Sekretär derAcademie Francaise", Thureau Dang in, im Alter von 76 Jahren gestorben.

m 5tr<S»5Lif<»e Luftschiffplane.

V ^"cbT-2)er Leiter des Militärflugwesen« General Hirschauer, kündigte gestern auf einem ihm zu Ehren veranstalteten Bankett an, daß der Krieas- minifter loeben Verträge für die Erbauung von 7 Lenkballons von 20 000 Kubikmetern und einer Geschmindtarett von 75 Kilometern pro Stunde abaeschloi-- l'crt habe. Alle jene LentbaNons, die eine höhere Stunden- aeschwindigkeit haben und in kürzerer als der festgesetzten 8eit eine Höhe von 2000 Metern erreichen, sollen noch be­sondere Prämien erhalten. Nach einer späteren Meldung suchten ber Kriegs Minister und der JinanMinister im Finanzausschuß des Senates um die Genehmigung nach, 72 Millionen für Luftschiffahrtszwccke, für die Verstärkung der Artillni - m t n uen Festungsges.hüfen die eine Reichweite von 14 Kilometern besitzen, u)w. ein­zustellen. Der Ausschuß zeigte sich für die migeforderten Kredite geneigt.

Getreide-Wochenbericht

der Preisberichtsstelle des Deutschen Landwirtschaftsrais vom! 16. bis 24. Februar 190.3.

Mit dem kalten Wetter zusammenhängende Besorgnisse wegen der Saaten sowohl hier, als auch in Ungarn und Nordamerika befestigten während der ersten Lrälfte der Berichtswoche die Tendenz, aud) aus der unsicheren politischen Lage ergab sich zeitweise einige Anregung für den Getreidehandel. Was speziell Weizen anlangt, so kam noch hinzu, daß die Forderungen von Nordamerika und Argentinien eher etwas fester lauteten. Rußland kommt für den Weizenbezug nach wie vor kaum in Frage, und es ist bezeichnend. Laß südrussische Mühlen sich in der letzten Woche für argentinischen Weizen interessierten, weil sie mit den schlechten Qualitäten der leimischen Ernte nicht zurechtkommen. In Deutschland machte sich für das nur mäßig angebotene gute Material rege Nachfrage zu Cxportzwecken bemerkbar, auch die Mühlen bekundeten angesichts Ler bestehenden großen Differenz zwischen in- und ausländischem Weizen mehr Kauflust, so daß für gute Ware die letzten, teil»

* Aus Ludwigshafen a. Rhein. Unterm 24. Fe­bruar wird uns gemeldet: Gestern abend wurde in der Mundenheimer Straße der Mühlenarbeiter A. Saue r- lacher von einem Zuge der Mundenheimer Lokalbahn in dem Moment, als er seinen Hund vom Geleise reißen wollte, erfaßt, bei Seite geschleudert und so schwer am Kopf ver­letzt, daß er bald verstarb. Gestern überraschte der verheiratete Fabrikarbeiter Jdhann Walceskiniin seiner Wohnung seine 27 jährige Ehefrau mit ihrem Schwager Maroni Domonico bei einem intimen Zusammensein. Waleskini schlug in der Aufregung mit einem Prügel auf beide ein und verletzte sie so schwer, daß beide kurz, nach ihrer Einlieferung ins Krankenhaus verstürben. Der Täter ist verhaftet.

* U e6 er die wackere Tat eines Zugführers be­richtet derMärkische Sprecher": Am 12. d. M. fuhr der Zug­führer Aug. Möller von Station Bochum-Süd einen Sonderzug BochumRiemkeFriemersheim. Von hier aus sollte die Leer­fahrt nach Bochum-Süd erfolgen. Auf Station Essen-Verschiebe- bahnhof angekommen, erhielt der Zugführer den Auftrag zur Abfahrt Als sich die Maschine mit dem Packwagen ungefähr 30 Meter in Bewegung geletzt hatte, fuhr'dem Zug eine Rangier- abteilung in die Flanke. Lokomotivführer und Heizer retteten sich durch Abspringen von der Maschine, mobet sie vergaßen, den Regulator zu schließen.. Der Tender nebst Packwagen wurden sehr bescMigt, jedoch blieb der Zug auf den Schienen und fuhr mit einer Geschwindigkeit bis zu 40 Kilometer führerlos nach Steele weiter. Von Essen nach Steele ist ein Gefälle von un gefähr 1:70. In dem Packwagen waren sechs Mann: einer prang sofort nid) dem Zusammenstoß aus dem Wagen, li-cr Zugführer und vier Mann verblieben im Wagen. An Rettung durch Abspringen war wegen der großen Geschwindigkeit nicht mehr zu denken: sie waren ihrem ^rchnksal überlassen. In der größten Bedrängnis schwang sich der Zugführer von der Tür des Packwagens aus auf das Tack) des Wagens. Vom Dach aus sprang er auf den Tender der Maschineffetwa vier Meter Sprung). Möhler fiel in die Kohlen, raffte sich auf, sprang an den Regulator der Maschine ünd schloß ihn. Die Gefahr war beseitigt. Da der Tender sehr beschädigt war und auch das Wasser in Armes stärke aus dem Tender floß, so hielt er es für ratsam, die Maschmc wieder in Bewegung zu setzen, und fuhr sie als Lokomotivführer in den Bahnhof Steele.

* Ein Tunnel durch den Montblanc. Wie au-5 Genf gemeldet wird, sei von französischer Seite der Plan des Faucille-Durchstiches aufgegeben worden. Die Paris- Lyon-Mittelmeerbahn behauptet, daß durch die Verbesserung der Linie BelleFrade-St. Amour die Fahrzeit mehr ver­kürzt werden könnte als durch die Erbauung des Faucrlle- Tunnels; dagegen habe die französische Regierung den Durchbruch des Montblanc grundsätzlich beschlossen.

Kleine Tageschronik.

In dem Neubertschen Gasthofe inBuxdorf (Sachsen) ereig­nete sich am Samstag abend 10 Uhr eine Azetylen-Explo­sion Die Neubertschen Eheleute wurden schwer verletzt, der Sohn getötet. Am Gebäude wurde großer Schaden angerichtet

Zn München ist am 23. Februar Frau Antome Ebers, die Witwe des Romanschriftstellers Georg Ebers, gestorben.

IN Kolmar sand man in ihrer Wohnung die Schau­spielerin Wolters vom Stadttheater mit einer Schuß­wund e im Kopse vor. Es handelt sich um einen.Selbst­mordversuch. Die Unglückliche dvurde schwer verletzt nach dem Spital verbracht, lieber die nähere Ursache der Tat ist nichts- bekannt.

verletzt, y, i) a u i (,eu r, der itd) Die Schuld an dem Ungttict I beinraß, erhängt e sich.

* 20 Personen auf dem Eise eingebrochen. AufI dem! Grunewaldsee in der Nähe von Faulsborn kam es am Sonntag zu einer Eiskatastrophe. 21 Personen brachen ein, wurden jedoch alle gerettet. Einige gerieten in wirkliche Lebens­gefahr. Der 12jährige Sohn eines Kriminalwachtme.sterZ war mit mehreren Mitschülern unter Führung eines Lehrers nach dem See gefahren und hatte mit Mutter unb Schwester verabredet, daß sie ihn in Paulsborn treffen sollten. Die beiden 'Damen begaben sich selbst auf das Eis, als das nachgab. Tie Mutter verschwand in den Fluten. Tie Tochter sprang ihr nach. In zwischen kamen zahlreiche Schüler, unter ihnen auch der erwartete Knabe. Als dieser Mutter und Schwester in Lebensgefahr sah, sprang er ins Wasser, ohne jedoch helfen zu können. Ein Refe­rendar und ein Assessor brachen, als sie versuchten, zu Ditte zu fominen, ebenfalls ein. Schließlich lagen 20 Personen, meist Schüler und junge Leute, im Wasser. Geheimrat Professor Kirch­ner gehörte zu denen, die sich um die Verunglückten bemühten, die schließlich sämtlich auf festes Eis und an Land geschafft wur­den. Die Mutter des Knaben trug einen so schweren Nervenchok davon, daß sie ins Krankenhaus geschasst werden mußte. Die Eingebrochenen erholten sich sämtlich verhältnismäßig rasch.

weise auch etwas Höhere Preise zu erzielen waren. Im Anschluß daran war auch Lieferung fester, um schließlich wieder leicht nachzu- jefcen, als die politische Spannung nachließ und das Wetter ntiloer wurde. Roggen zeigte zu Beginn der Woche gleichfalls festere Haltung, doch kam zu den erhöhten Preisen schnell wieder stärkeres Angebot an den Markt, dem in den letzten Tagen weder an der Küste noch im Jnlande entsprechende Nachfrage cjegenüberstand. Damit zusammenhängende Lieferungsabgaben bewirkten, daß die Preise am Berliner Markte gegen den Höchststand der Woche um 3 Mk. nach geb en mußten. Hafer behielt bei reichlichem Angebot schwerfälliges Absatz: nur bessere Ware konnte ungefähr zu letzten Preisen Unterkunft finden. Ausländischer Hafer war nicht billiger za kaufen. Lieferung, int Anschluß an Brotgetreide, zunächst be­festigt, schließt l3/4 bezw. IV- Mk. niebriaer als vor 8 Tagen. Braugerste blieb weiter vollständig vernachlässigt, doch haben die Preise, nachdem sie vielfach bereits auf das Niveau der Futtergerste berabgesunken sind, keine wettere Abschwächung erfahren. Die Ab­ladungen von Rußland sind andauernd gering, und da die zweite Hand viel vorverkauft hat, so machte sich zeitweise Deckungsfrage geltend, die eine Befestigung der russischen Forderungen veranlaßte. §ür Mais war Argentinien fest, Amerika eher wMger. Die amt­liche Vorschätzung der argentinischen Maisernte Mill. Tonnen gegen 7Vs Mill. Tonnen im) Vorjahre ist günstiger, als man erwartet hatte.

Es stellten sich die Preise für inland. Getreide am letzten Mark_per 1000 kg wie folgt: Roggen

Letzte Nachrichten.

Aus der Hessischen Zweiten Kammer.

Ls. Darmstadt, 25. Febr. Die 2. Kammer setzte heute die Voranschlagsberatung bei Kapitel 12, direkte Steuern usw., fort. Abg. Raab (Soztt sprach über bte Härten des Eingabestempels, während Abg. Lang (natl.) die Herabsetzung der Wandergewerbesteuer wünschte. Abg. Henrich (fortschr. Vp.) machte Vorschläge zur Verein- sachung der Staatsverwaltung. Abg. Sensfeld er (B. d L.) führte mehrere Fälle i on Steuerhinterziehungen in großen landwirtschaftlichen Betrieben an. Geheimerat Dr. Becker meint, der Eingabestempcl habe den Vorteil, daß vielfach überflüssige Eingaben von der Regierung fern- gehalten würden. Abg. Hauck (Bbd.) begründet fernen Antrag auf Verhütung der Doppelbesteuerungen. Abg. Molthan (Ztr.) wünscht eine Revision des Stempel gesetzes. .

EinKinematographen-Branb.

Paris, 25. Febr. In einem Kinematographentheater ut Teteghem entzündete sich ein Film. Es entstand cthc furchtbare Aufregung. Viele grauen und Kmder wurden zu Boden geworfen und mit Füßen getreten. Zwanzrg Per­sonen wurden verletzt. *

Mexikanische Greuel.

New York, 25. Febr. Nach einem Telegramm aus Vera Cruz ist auch der Sekretär Ascona des Präsidenten Madero erschossen worden. Der Bruder Maderos ist mit seinen beiden Söhnen und seinem Vater auf einem Kriegsschiff nach Havanna abgereist.

Zehnfach gesetzlich geschützt

Aug.Gruse

Schneidemühl.

51

S

vermischter.

» Eisenbahnunfall. Aus Jefremow (Gouvernement Tula), 24 Febr. wird berichtet: Auf der Uzlowaia-Jeletz-Bahn siß sich infolge böswilliger Loslosung einer Schiene der Post­wagen von der Lokomotive los unh

Bahndamm hinab. Dabei wurde ern MAichen getötet, dr« Papa- Are und Str Schaffner erlitten Knochenbruckie. 18 Personen vurden leicht verletzt.

* Automobilunglück. Aus Preßburg wird gernel- bef- In der REttaße stteß ein mit jechs Wienern beietzte» !>lutnmobil so heftia gegen einen Stein, daß es vollständig zer- Jn,rbe 9®er Besitzer des Wagens Kürschner und Autofabrik Alois Gelb,wurden

Schlachtoiehvreife in Frankfurt a. M.

Fleischpreife in Gießen

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50 Kg. Schlachtgewicht 7598 Mk.

' Kg. Schlachtgw. 95-114 Pf.

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Eetreidevreife in 9)1 annhei m

Brotpreise in Gießen

Weizen l' U öig. 21.25- 21.50 vck. Rogocn 100 Sla. 18.00-00 00 Mk.

Werßvrol z Nq. 06 btg., Schivarzbrot 2Ng.48 Pfg.

Märkte.

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