ernannt. KonkurSsorderunqen sind bis zum 11. Febr. bei dem
vorlSufiik Ergebnisse der Viehzählung in Hessen.
B i e h st a n d
Auch das Baicholz ist teurer geworden.
21 ut lOOtSmiro n kommen
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nach Abzug von 4
Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
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n- frttz'endvng kirn i ui Sem Lufcnben Bauck-i: | ^ntrcgüdlcr ;u bcn entsteh • 15 leiten, ober, mein :v. \
Ö!f. überlingm, ö««- j«®?'
werden, ivelche an Körpergewicht zunehmcn möchten.
Ober 34,000 ähnlich lautende schriftliche Anerkennungen!
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5,6
5,7
Sonnenschein
KlarerHimmel
2
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sehr hinauf gegangen.
22, 23 und 24 Mk.
+ 7,2 * 0.
— 1,5° C.
i30410 101663
91277 86731 8159'6
58158 64M05 47545
17,4
31 6
35,5
3 an
191
1373
1.833
1892
1897
1900
1904
1907
1912
133987 162020 216913 271595 318382 338839 384593 336124
78670
9364-
115158
5,3
5,1
5,2
5,2
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Reich
2320/ 82 33 9.9 7,1 3534,0 7,0
38,4 60.9
32.3 13 2
>3,1 12,4
Rückgang Don 558 278 auf 476 094. Hier macht der Rück gang mit 82 184 Stück fast 15 Proz. aus.
^wachsen, aber er hat bei weitem ‘ >re 1907 uni) 1908 er-
Ortsfremden: 13,12 /> Kinder
auf 47 545 in 1912 vermindert. Dagegen hat die Sckftveine- ;ucht in den letzten 40 Jahren einen gewaltigen Aufschwung genommen.
44153 4754"
52439 56002
59342 61787
61696 62690
92
10,0
11,4
11,3 10, 10.6
10,1
15 3 109
9.1
8,1
7,3
4,9
5,2
3,6
15.7
17,4
24.5
25,4 28.0 28 6 3' ',9 25,6
Auch in Bad en ist der Viehbestand erheblich zurückgegangen. Zwar ist der Rindviehbcstand in den letzten Jahren wieder etwas gewachsen, ab- noch nicht wieder die Höhe der Iah reicht. Dazu hat sich der Bestand an Schweinen dauernd verringert. Im Vergleich mit dem Vorjahre ist die Zahl der Schweine um 24 814 Stück oder um 4,95 Proz. zurück- gegangen. Gegenüber dem Jahre 1907 war nach der letzten Zählung die Zahl der Rinder von 673 146 auf 649 165 oder nut 23981 kleiner. Bei den Schweinen ergibt sich ein
excrmcn; 95 wurden Professoren, 60 Aerzte, 100 Geistliche und 75 Offiziere 60 waren angesehene Schriftsteller, 100 Advokaten, 30 Richter, 80 Beamte, 3 gehörten dem Senate der Vereinigten Staaten an, ein paar waren Diplomaten, unb einige wenige Leiter von Bankfrftrsern und großen Handelshäusern. Dagegen ist fein Fall bekannt, in bem1 ein Mitglied sdieser Familie Edwards mit dem Strafgesetz in Berührung gekommen ist.
ff. Präsident Wilson will sparen! Dr. Woodrow Wilson, der künftige Präsident der Vereinigten Staaten, will sparen: das ist sein fester Entschluß wie er jüngst bekannt- gegeben hat. Gleich zum Beginne der Präsidentschaft soll dieser Entschluß in die Tat umgesctzt werden: am 4. März, dem Tage, wo der neue Präsident in sein Amt eingeführt wird, beginnt die Sparsamkeit und die Einführnngszeremonien werden, wenn Wilson seinen Willen durchgesetzt, anders fein, als es feit langem Sitte ist. Der Vorsitzende des Einfübrungsausschusses Curtis mit Namen, hat nämlich jüngst von Wilson einen Brief erhalten, in dem der neue Präsident auseinandersetzt, daß der Präsidenten-Einsührungs-Ball in Washington am 4. März nicht stattsindeii soll. Es handelt sich dabei um eine ganz stattliche Summe: volle 400 000 Mk. kosten die Vorbereitungen zu diesem Balle der Regierimg wenigstens. Die empsindlichste Schädigung erleidet nach Wilsons Ansicht die Regierung dadurch, das; bereits 14 Tage vor dem Balle alle Beamten — 2000 an der Zahl — ausguartiert werden müssen und infolgedessen natürlich auch ihre Arbeit unterbrechen.
'Tie Gegenprobe. Eine hülsiche Anekdote von Verdi erzählt die Comödia. Als der Komponist eben die letzte Hand an den Tronbadonr gelegt hatte, besuchte ihn seinem Arbeitszimmer einer seiner intimsten Areunbe, zugleich einer der mächtigsten Musikkritiker. Verdi bgt ihn um ein Urteil über das eben vollendete Werk und spielte ihm zunächst einen Chor vor. „Nun, wie finden Du'c-?" trau er, nachdem er geendet. .Schundfr antwortet der Kritiker. Verdi reibt sich lachend die vänöc unb fährt eifrig fort: „Also, setzt nut>t Tu noch etwas hören l" Er spült weiter und blickt feinen Richter fragend an. Doch der hat nur das lakontfche Urteil: .Schund'/' Ta springt Berdt auf und umarmt ihn mit einem Freudenausbruch. „Aber was soll denn das?" meint der andere verrounbert. .Ach, mein Teurer , antwortet der Maestro, „ich habe eine Volksoper komponiert, toobei ich entschlossen war, allen zu gefallen, nur nicht den gestrengen Kritikern. Hätte es Dir gefallen, bann hätte es keinem anbeten gefallen. WaS Tu mir faqft, macht mich des Erfolges sicher. Von jetzt in drei Monaten wird der Troubadour überall gelungen unb mlebet gefangen, auf allen Pianos und Leierkäucn in ganz Italien gefuielt werden." Verdi war diesmal ein guter Prophet — selbst in seinem Vaterlande.
33.3
31,0
31.9
30 3
29 5 27,0
26.6
23,1
je 100 Bewohner.
Für die Schafhaltung ist bei dem heutigen intensiven landwirtschaftlichen Betriebe überhaupt kaum Platz vorhanden. Die Schafe haben sich von 130410 im Jahr 1873
Summa: 12(4) 9 (3) — 3(1)
Anm.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie y. der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Höchste Temperatur am 25.
Niedrigste „ » 25.
Niederschlag: 0,0 mm.
bis 26. Januar „ 26.
Amtsgericht Vmaen anzumelden.
Preisabschlag. Nachdem das Fittingshndikat Ende des vorigen Jahres aufgelöst wurde, ist unter den einzelnen Werken der Branck>e eine weitere gegenseitige Preisunterbietung eingetreten. Bei den iüngftcn Vergebungen von Fittingslieferimgeu für 1913 seitens der Gauanstalten haben diese etwa 20 Proz. billigere Preise erzielt als dies unter byn Syndikat der Fall war.
L. Friedberg, 24. Jan. Ber bcn H o l z v e r steigern n g e n in unserer Gemeinde sind die Preise biefen Winter ..... Beim Brennholz kostet bet Raummeter
Handel
« Konkurse in Helfen. Ueber das Vermögen des Baumaterialienhäudiers Kaufmanns Karl Gies in Darmstadt wurde am 9. Jan. das Konkursverfahren eröffnet, da bet lSemeinfchuldner zahlungsunfähig ;ift und die Eröffnung des Verfahrens beantragt hat. Rechtsanwalt Kern in Darmstadt wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 1. Febr. bei dem Amtsgericht Darmstadt I anzumelden. — Ueber den Nachlaß des am 14. Dez. 1912 verstorbenen, zu Langende r g h e i m wohnhaft gewesenen W i l h. H e , n r. M a r t. W ü n ch wurde am 17. Jan. das Konkursverfahren eröffnet, da der Nachlaß überschuldet ist. Svarkaffenrewner Wagner in Altenstadt mürbe zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bjß zum 10. Febr bei dem Amtsgericht Altenuadt anzumelden. — Ueber das Vermögen des SchreinermetsterS Friedrich Jäger in G l a u b e r a wurde am 22. Januar das Konkursverfahren eröffnet. Sparkafferechner Waauer von ‘Jlltenlh.bt wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 10. Febr bei dem Amtsgericht Altenstadt anzumelden. — Ueber das Vermögen der Rochusberghotelgefellscha't m. b. £>. in i i n g e n wurde am 18. Januar das Konkursverfahren eröffnet. Rechtsanwalt Dr. Marx in Bingen wurde zum Konkursverwalter
Die Veränderungen des Viehbestandes int Deutschen Reich lassen sich nur bis zum Jahr 1907 verfolgen, da das Reichsergebuis von 1912 noch nicht veröffentlicht ist. Auch im Reich hat sich der Viehbestand in ähnlicher Richtung wie in Hessen bewegt. Es ist jedoch beachtenswert, daß der Viehbestand des Reiches im Verhältnis zur Bevölkerung größere Bestands^iffern als Hessen aufweist, mit Ausnahme des Ziegenbestanoes.
rn
2 § H §
vermischtes.
* Dampferzusammenstoß. Rach Meldungen der Blätter stieß der Postdampfer „Clementine" auf der Fahrt von Ostende nach Dover mit einer Barke zusammen. Zwet^Mann von der Mannschaft der „Clementine" ertranken. Der L ämmer nahm die ganze Besatzung an Bord. Er ist mit schweren Beschädigungen uub mehrstündiger Verspätung in Dover angekommen.
* Ein stn r z zw ei e r H ä us er. In Mackin 1 ey stür zt e eine Fabrik landwirtschaftlicher Maschinen zusammen. Die Trümmer durchbrachen die Wände eines benachbarten K a u f - Hauses und brachten auch dieses zum Einsturz. Die Trümmer gerieten in Brand. Bei der Katastrophe wurden a ch t M e n s ch e n getötet und 15 verletzt. .
— Ein Kurzschluß versuch wurde kürzlich in einem der großen Kraftwasserclektrizitätswcrke bei Christiania mit einem 6wchspannnngsaussckalter deutscher Herkunst ausgeführt. Tas Werk arbeitet mit 15 000 Volt Spannung unb erzeugt denn gegenwärtigen Stanbe des- Ausbaues einige zwanzigtausend ele.irische Pferbestärlcn Bei ber Prüfung handelt es sich um einen sogen, automat.scheu Oelam schalter. Tas heißt, um einen Apparat, bellen bewegliche Teile sich der größeren Sicherheit l-alber "i einem Oelbade befinden, und ber die Leitung automatifch abschaltet, sobald etwa durch einen Kurzschluß ober berglcidp die Stromstärke zu sehr in die Höhe gehl. In her Praxis muß man natürlich damit rechnen, baß die Stromstärke nicht etwa allmählich über einen bestimmten Strombetrag hinausklettert, sondern baß sie etwa durch einen .Kurzschluß im Moment eine Hohe von vielen tausend Ampere erreicht, und ein zuverlässiger «Schalter muß auch solcher Beanspruchung gewachsen sein und die Leitung sicher abschalten. Tie ersten Versus, die man mit den Schaltern nichtbeuischcr Herkunft machte, waren mm Höchst be rüblich Der erste Versuch, bei dem ein Kurzschluß von etwa 4000 Pferde- ftärfen gemacht wurde, bei dem also im Momente der Wschalying 4000 elektrische Pferdestärken in einem verlMltmSmaWg kleinen Oeltovf rumorten, verlies geradezu katastiophal. ^mt.rchc Fenster unb Türen flogen hinaus unb der Luftdruck war |o groß, daß ein Ingenieur im benachbarten Raum auf eine Maschine geschleudert wurde unb rechi schwere Verletzungen erlitt. Dagegen gelangen bic Versuche mit bem deutschen Schalter vorzüglich Man Riskierte einen Kurzschluß von 20 000 Pferdestacken und sand danach nur, daß das Oel tm Schalter trübe und schwärzlich, geworden war und an beit Schaltmeftern das SRetall an ^mgen Stellen zu kleinen Perlen verfchmolzen war. Doch Iwtte der Apparat tadellos abgeschaltet uub freit meiere derartige Kurzschlüsse aus, bevor er endlich betriebsun afrg wurde. So endigte dieser Versuch mit einem schönen Erfolge deutscher Technck
ff. Eine Familie, die dem Staate 6 Mi 111 o n e n Mark kostet In einem Anft'atze über eugenische Fragen, den „Chambers' Journal" ueröffentlicht, werden ein fr-ar Beispiele Tür bic Vererbung geistiger Eigenschaften beim Menscheu mitgeteilt. Ta wird z. B. die in den Vereinigen Swaten berüchtigte Familie JukeS genannt, bic bis -um Jahre 1900, soweit es sich hat berechnen lassen, Staate New York nne Ausgabe von 6 Millionen Mark verunacht hat, ohne daß der Staat irgcnbciucn Nutzen von ber Familie gefribt hatte Max Jukes, ber Stammvater, würbe tm Jahre 1720 geboren, ^r war schwachsinnig, und alle feine NachkomMM waren gl^chfalls schwachsinnig, arbeitsscheu oder gar Verbreck-er^ Unter den 1200 Nachkommen, ül>er die man sichere Angaben hat, stnd bie Harm losefteii die 300, die im .Andesalter gestorben s^ Don denen die ein Durchschnittsalter erreichten, waren 60 gewnbsmaßtge Straßenräuber-. 130 wurden wegen fruWbener größerer oder geringerer Vergehen bestraft, 7 waren Mörder, ^49 mfrtcn einen liederlichen Lebenswandel und 300 waren Derussbettler Nur 20 unter allen Nachkommen erlernten em Handwerk unb iu unter biefen 20 taten dies erst im) GefängnisEs ist “^nemjiger unter bett 1200 Nachkommen des Mar Zickes, ber 'eine Schule von ber ersten bis zur (ritten Klasse besucht hat. .^s O^genstück zu dieser Familie Jukes ist eine gleichsalls amerikanische Fantihc, bereu ^'mrhater Jonathan Ebwarbs ist. Unter 1394 ferner »Y'ttineu (bis zum Jahre 1900) bestanden 295 das Doktor-
Die Ergebnisse her Zählung int Großh. .Hessen sind noch nicht ncvchgeprüft, werden also kleine Aenderungei' erlei>deit. Außerdem sind die Altersklassen der Viehgattungen noch nicht Msainmengesteillt, auch Ist das Federvieh nicht nach einzelnen Gattungen (Hühner, Gänse usw.) unterschieden.
Ein Vergleich der Ergebnisse von 1912 mit denen der Zählung vom Jahre 1907 zeigt, daß in den litzit n 5 Jahren wesentliche BerätldetTMtgeu im Viehbestand des Großherzogtums eingetreten siiid. Der Pferdebestand hat sich um ein Geringes (1,2 Proz.) gehoben, die Zahl der Ziegen ist fast unverändert gebli-Wen, während das Federvieh eine Ztl- nähme von 4,2 Proz. aufzuweisen hat. Dagegen ist bei dem Rindvieh ein Rückgatrg von 9 Proz., bei den Schafen sogar von 26,4 Proz. und bei den Schweinen von 12,7 Proz. sestzustellen. Von diesem allgemeinen Rückgang ist kein einziger Kreis des Großherzogtums verschont geblieben. Er muß also auf eine gemeinsame Ursache zurückgeführt werden. Besonders groß ist iber Rückgang des Rindviehbestandes in Rheinhessen (12,2 Proz.) und des Schweinebestandes in Starkenburg (17,8 Proz.).
Die ^ahl der Bienenstöcke hat sich bon 33 513 auf 35 276 Stuck gehoben.
Ein abschließendes Urteil über den Rückgang, den der Viehbestand des Großherzogtums während der letzten 5 Jahre erlitten hat, wird man erst abgeben körmen, wenn die Ergebnisse der letzten Viehzählung in den übrigen Bundesstaateit berliegen und man dann Vergleiche austeilen kann.
Einen Ueberblick über die Entwickelmrg des Viehbestandes in Hessen seit dem Jahr 1873 gibt bie untenstehende Uebersicht, in der auch die Stückzahl der Viehgattungen zu der Einwohnerzahl ins Verhältnis gesetzt ist. Der Bestand an Pferden und Ziegen hat mit der wachsenden Bevölkerung des Großherzogtums fast gleichen Schritt gehalten, indem auf je 100 Einwohner durchweg rund fünf Pferde und 10 Ziegen kommen. Dagegen hat der Rindbieh- bestand im Verhältnis zur Einwohnerzahl stets al'genommen, von 33,3 Stück im Jahr 1873 auf, 32,1 in 1912 auf
Nicht nü rJ’nCn bi rsKr
Sitzen können^!??? & Abelen hfr « deshai ' l"4' !t«»SugX ‘"n9 ht I
(bllM .b‘c MtallunJ ™ 'Ww untttM51J
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idimbt uit- bnuiiÄS, i? b ; -IICWT Fr ittungen; im h«l
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r Ardi'.sxdingunßm vor Üe> 3 ^5 Dcnb bet vtimarbälmniA m Familie iuchen sic durch
3in Interesse möglichst irh . iLit yim rotilcren Ausbui li x 3, daß dir Srnneibungcn nea :ir um 1. März den KaiserW Leripäm angtrndbeic MM t: tzaManr nur mit Mck°»
Deutsches 1000 Slück
187313352,2 15776,7 2499 ,4 7124,1 1904 4267,4 19331,6 7907. 18920,7 1907 4345,0 20630,5 7.03,7 22146,5
StandesatntsncH errichten.
(Nachträglich eingegangen.) vutzbach.
Aufgebote: Januar 16. Otto Matern, Bremser, mit Marie Buß, beide in Butzbach.
Eheschließungen: Januar 18. Karl Laux, Zuschneider-, mit Margarete Becker, beide in Butzbach.
Geborene: Januar 17. Dem Bauunternehmer Julius Braun eine Tochter, Margarete Katharine. — 20. Dem Maschinensetzer Ludwig Rapp eine Tochter, Dora Emma Anna. — Dem Vizefeldwebel Franz Johann Marguart eine Tochter,, Katha rina Marie. ,
Sterbefälle: Januar 11. Schlosser Johann Peter Kilb, 33 Jahre alt, von Alzey. — 17. Margarete Justine Linkmami, 1 Jahr alt. — 24. Elise Scharmann, geb. Bröder, 45 Jahre alt. Taglöhner Konrad Hebberich, 61 Jahre alt.
Vöchentl. Ueverficht der Todesfälle L ö. Stabt Gießen.
2. Woche. Vom 5. bis 11. Januar 1913.
Cinwohnerzaql : miaenomme** ui 31800 (itttL 1600 Mann Militär).
Sterblichkeitszisser: 19,71
Von der Wirkung erfreut.
Marie Weisel in Freiburg i. Baden gibt obtaett Worten Ausdruck: „Da ich von der Wirkuna des Leciscrrin nn meinem blutarmen Körper wirklich erfreut bin, kann ich nicht umbin, dem Fabrikanten des Präparates meine Freude und Zufriedenheit mit demselben Ausdruck nu geben, und wünsche mir, daß auch weiteren Kreisen, die einer Hebung ihres Gciundhcitö" zustandcS bcdürscn, das wertvolle Leciscrrin bekannt werde." <^°)
Preis M. 3.—, in Apotheken, sicher von: Universitäts' apothekc und Hirschavotdckc zu Gießen.__________________«l6/1
Wie magere Leute volle Körperformen erlangen können.
Den zahllosen Präparalen und Behandlungen nach zu schließen, welche fortwährend gegen Magerkeit, zur Entwicklung der Büste, sowie im allgemeinen sur Umwandlung hagerer, eckiger Formen in die normale Fülle blühender Clesundheit und Schönheit annonciert werden, criilieren augenscheinlich eine Menge Leute beiderlei Ge- schlechis, denen ihr mageres, überschlankes Aussehen sehr nabegebt. Für diese dürste die nachstehende Vorschrift für ein fleischbildendes Nähr- und Kräfligungsmittel zweifellos von Jntereffe sein, mit dem in solchen Fällen Abhilfe geschaffen werden kann. Bei einigermaßen regelmäßiger Anwendung erzielt man nämlich meist schon in kurzer Feit eine gant erfreuliche Gewichtszunahme. Mit dieser acht eine Hebung des Allgemeinbefindens Hand in Hand, und das Auftreten von großer Schwäche, Nervosität und anderer lästiger Begleiter' scheinungen übergroßer Magerkeit wird verhindert: trübe Augen werden hell, und irische, rosige Wangen zeugen von guter Gesundheit.
Das absolut harmlose Mittel kann man sich in jeder Apotheke nach solgendem Rezept utsammenstellen lasten: 15 $n- Cardamomm- tinktur, 90 gr einfacher Zuckersirup, 60 gr Salrado comp. Man mische die Bestandteile in einer Flasche von 250 prr Inhalt gut durcheinander unb fülle dann mit beit. Wasser vollständig auf. Man nehme davon 1—2 Eßlöffel etwa 20 Minuten vor jeder Mahlzeit und vergesse beim Essen nicht, alles tüchtig zu kauen.
Zur Beachtungl Obwohl das obige Rezept sich auch bei körperlicher Entkräftung usw. vorzüglich bewährt bat sollte es wegen seiner sieischbildenden Eiaenschaslen doch nur von solchen angewandt
II Für Erholungsbedürftige und leichtere lll A MI m n Kranke., wÄÄ.
U | ■■ Kuranstalt Hofhelm I. T.
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iroiUUt jür ba: t)tl!- Tie iLttbgarde-j Stegimto Ci 1^13 AwäiNrig^ttiv'.ötcs tbfi b. ?v an. Tie sich
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abends 8 . mü folgender rags
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Kr «ile
Pferde
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Esel
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1912
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Prov. Steilen bürg
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