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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dein Hinscheiden unseres geliebten Gatten und Vaters sagen wir innigen Dank.
Im Namen der trauernd Hinterbliebenen: Mathilde Schwab Wwe. nebst Sohn.
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früh 1/25 Uhr der Pächter des Gasthofes „ßum Stern", B e- wetzet, sich in sein Schlafzimmer begeben wollte, fand er die Tür verschlossen. Er öffnete sie gewaltsam unb feuerte alsbald auf den in der Schlafstube befindlichen Rust aus Weiherstobel, der sich in den Kteiderschrank geflüchtet hatte, einen Schuß ab, der in den Kopf eindrang. Darauf versuchte er, seine Frau, die sich gleichfalls in der Stube aufhiedt, durch einen Schuß in ine .Herzgegend zu. töten. Rust dürfte kaum mit dem Leben davonkommen. Tic Verwundung der Frau scheint nicht lebensgefährlich zu sein.
Hervorragend bewährte
Nahrung.
Die Kinder gedeihen vorzüglich dabei u. leiden nicht an
Verdauungsstörung.
beamte und ergriff die Flucht, wurde jedoch verhaftet. Gericht hat er erklärt, daß er seine Mutter getötet weil sie ihm nichts nütze.
Todschlägerci eines Hintergangenen Ehemannes.
Wiesenhain bei Ravensburg, 3. Okt. Ms
Wolle, Halbwolle, Baumwolle u.s.w.i erhallen prachh/olle.echte Färbungen.
Es kosten zu färben:
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Ausdrucklich.Heitmann^'Farben mir <. 1 Schulzmarke .Fuchskopf im Siem fordern t Fabrikanten: Gebe. Heitmann, Köln u.Riga.a
Letzte Nacl^riehten. v. Höhendorf bleibt.
Wien, 3. Okt. In der gestrigen Audienz wurde endgültig entschieden, daß Gencralstabschef v. Hötzendor' auf seinen Posten verbleibt. Die Meinungsverschiedenheiten mit dem Thronfolger sind durch die Vermittlung des Grafen Berchtold beseitigt und dem Generalstabschef ist ein uneingeschränkter Wirkungskreis verbürgt worden. Er erhält demnächst die höchste Auszeichnung, das Großkreuz des StephanordenZ.
Serbisch-albanische Kämpfe.
Belgrad, 3. Okt. Bei Wranischte, drei Stunden von Prizrend, wurde gestern den ganzen Tag gekämpft. Die Albanesen gerieten durch Heranziehung serbischer Verstärkungen von Gostive in die Gefahr eines Kreuzfeuers. In Strugo, welches von den Serben wieder genommen worden ist, wurden sofort serbische Behörden eingesetzt.
Warnungen tut Serbien.
Wien, 3. Okt. Außer Oesterreich-Ungarn haben auch Italien, England und Rußland ohne vorherige Vereinbarung in Belgrad vorVerletzung der Londoner Beschlüsse gewarnt.
Bulgarische Generale unter Anklage gestellt.
Sofia, 3. Oktober. Gegen den Brigadekommandanten Oberst Petew, welcher die bulgarische Armee gegen die Griechen kommandierte, wurde die gerichtliche Verfolgung eingelcitet, weil er seine Brigade während eines Gefechtes verlassen hatte. Auch die beiden Armeekommandanten Kowatschano und Iwanow sollen unter Anklage gestellt werden.
Die Erfahrungen aus der französischen Manöverkritik.
Paris, 3. Okt. Unter Hinweis auf die während der letzten Manöver gemachten Erfahrungen verlangt der Abgeordnete und ehemalige Kriegsminister Massimtz im „Ma- tin", daß die Altersgrenze für Generale auf 60 und für Obersten auf 58 Jahre herabgesetzt werde. Durch diese Maßnahme würde die Armee einen unermeßlichen Kräftezuwachs erlangen. Die Gelegenheit sei günstig. Das Parlament schicke sich an, den Offizieren aller Grade eine sehr beträchtliche Solderhöhung zu bewilligen. Diese werde nur durchgeführt werden, wenn gleichzeitig durch die Herabsetzung der Altersgrenze für Generale und höhere Offiziere eine Verjüngung der Cadres erzielt würde.
Einsetzung einer Regentschaft in Schweden.
Stockholm, 3. Okt. Der Kronprinz wurde wegen ber. Erkrankung König Gustavs zum Regenten eingesetzt.
Ein Bombenanschlag.
Wien, 3.Okt. Die Blätter melden aus Fiume: Heute nacht erfolgte im Regierungspalais eine heftige Explosion, hervorgerufen durch eine Dynamit-Bombe oder Patrone. Nähere Nachrichten liegen bis jetzt noch nicht vor.
Wieder ein geistesgestörter Mörder.
Madrid, 3. Okt. Ein 25jähriger Mann namens Sanchec, der geistesgestört ist, hat seiner Mutter die Kehle durchschnitten und das Dienstmädchen, welches der Mutter helfen wollte, schwer verletzt. Er bedrohte Polizei-
Universitäts-Nachrichten.
— Für Frage der Immatrikulation ausländischer Studenten an dar Universität Berlin wird mitgeteilt, daß es sich einstweilen nicht um die Beschränkung der Ausnahme von Angehörigen jeder Nation lmndelt, sondern nur um russische Studierende. Das Ministerium hat angeordnet, daß für das Wintersemester 1913/14 neue Immatrikulationen von russischen Studierenden in Berlin nicht vorgenommen werden. Lindere Ausländer nxrben von dieser Verfügung überhaupt nicht betroffen. ' I
Gerrchtssaall.
h. Friedberg, 2. Okt. Bei dem Begräbnis einer im Wochenbett verstorbenen Frau hatte der Pfarrer R. geäußert, daß der Tod der Frau durch ein menschliches Verschulden verursacht sei. Das bezog die betreffende Hebamme auf sich: sie ersuchte den Pfarrer um eine öffentliche Erklärung, da sie geschäftliche Schädigungen durch die Rede hatte. Der Pfarrer lehnte das ab, auch eine Sühnversuch verlief ergebnislos. Die Frau beschritt darauf den Klageweg. In dem gestrigen Termin vor dem Schöffengericht bestritt der Pfarrer die Absicht der Beleidigung. Da die von der Frau genannten Zeugen nicht geladen waren, wurde der Termin auf den 28. Oktober vertagt.
Der viel besprochene, sogar gelästerte Reklame-Marken- S a m in e l s p o r t treibt Blüten. Die großen und kleinen Sammler wird die neue Erdal-Anzeige in der heutigen Nummer interessieren, die das Erscheinen einer ganzen Serie origineller ABC- Lrdal-Anzeigen ankündigt. Wer 12 verschiedene von diesen der Fabrik einsendet, erhält je einen ganzen Satz von 25 künstlerisch ausgcführten ABC-Erdal-Rcklame-Adarken eingetauscht. — Also Sammler, die Augen auf, jetzt heißt es: keine Erdal-Anzeige übersehen! hv2%
wandern und Reisen, Bäder und Sommersrischen.
^Wiesbaden, 2. Okt. Die Zahl der zur Kur sich hier aushalteudeu Fremden belief sich bis heute auf 55 385, die der Durchgangsrelseuden auf 105 941. Tie mittlere Temperatur war 130 Eelsius. Wetterverhältuisse: sehr schön.
Verantwortlich für „Aus Stadt und Land" i. V.: K. Neurath.
Schwnrgericht.
Gießen > 3. Oktober.
Gestern verhandelte das Schwurgericht gegen den unbestraften 18 Jahre alten Dienstknecht Heinrich Geyer von Weninas wegen Notzuchtsversuch begangen an einem 16 Jahre alten Mädchen. Die Anklage vertrat Gerichtsassessor Meusezahl. Verteidiger war Rechtsanwalt Mendelssohn. 'Die Ocffcntlichkeit war bei der Verhandlung ausgeschlossen. Nach fcem öffentlich verbindet en Urteil Haben die G^chworenen die Schuld frage bejaht. Tas Urteil ■gegen den geständigen Angeklagten lautete auf fünf Monate Gefängnis.
verelnsnachrichteil.
**Die Freidenker-Vereinig ung hielt gestern abend im Hotel Einhorn ihre Generalversammlung ab. Aus dem Be- 1-icbte über das abgelaufene Vereinsjahr sind folgende öffentliche Vorträge hervorzuheben: Dr. Schiller-Franksurt a M Das Wesen des Katholizismus; Generaldirektor Horst Sieber-Berlin, Was man vom modernen Schwindel alles wissen muß, um nicht darauf^hereinzusallen; Prof. Dr. Kinkel-Gießen, Ueber ireilutt und sittliche Verantwortlichkeit. Nach Erstattung des Kassenberichts und Entlastung des Kassenwarts fanden 9$orftanb^ wallen statt die das bisherige Ergebnis hatten: Vors. Rechtsanwatt Dr Spohr, Schriftf. Robert Siegel, Rechner Paul Plage.
im kommenden Vereinsjahr sollen allmonatlich (am ersten Freitaa des Monats, im Hotel Einhorn) Vereinssitzungcn belehrenden und unterhaltenden Inhalts stattfinden wozu auch Gäste herzlich willkommen sind. Daneben wird der Verein einige lifsentlicke^Vorträge bekannter Persönlichkeiten veranstalten. Zeit gffAXeit durch Inserate verkündet.
Sairvel.
London, 2. Oktober. Die Bank von England hat den
Diskont auf 5% erhöht. ________
Danksagung»
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem plötzlichen Hinscheiden unseres lieben Vaters, Sohnes, Bruders, Schwiegersohnes, Schwagers und Onkels
Kaspar Wagenbach Hilssschaffner
sagen wir allen herzlichsten Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Fischer für die trostreichen Worte, dem Gesangverein Iugendkranz für den erhebenden Grabgesang, sowie auch für die zahlreichen Blumenspenden der Verwandten und Bekannten und der Vereine.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Alten-Buseck, den 2. Oktober 1913.
vermischtes.
iE i n m h st c r i ö s e r F u n d. Aus Lo n d o n wird gemeldet: Gestepji wurde in der Nähe des Kap Horn in einer Bucht nach 23 Fahren der Segler „Marlborough" aus Glasgow entdeckt, der im Januar 1890 von Neuseeland mit gefrorenem Hammelfleisch und Wolle an Bord abgefahren ist und dann spurlos verschwand. An Bord sollen 20 Skelette gefunden worden fein. Die Besatzung hatte aus 33 Mann bestanden.
* Der Dur ch st ich des Mont d'O r - T u n u e l s ,. des wichtigsten Tunnels der Linie Fresne—Vallorbe erfolgte gestern abend 7 Uhr 10 Minuten gicn^in a n der vorgesehenen Stelle. Die Durchbohrung, für welche 32 Monate angesetzt waren, beanspruchte infolge des im Dezember 1912 erfolgten Wassereinbruchs von 10 000 Liter in der Sekunde 34T/2 Monate.
.er Tunnel hat eine Länge von 6090 Mectr.
* Z urn Manöver Unglück in Grisolles. Aus Kopenhagen wird niitgeteilt: Der Generalmajor Krabbe, der bei dem Manöverunglück von Grisolles in dem gleichen Automobil saß wie der schwer verletzte deutsche Militärattachee Ober stleutn aut v. Winter- feldt wurde wegen Anzeichen von Geistesstörung in ein Krankenhaus gebracht.
* Par sifalstift uiiq. In Elberfeld stiftete Freiherr von der Heydt für die „Parsifal"-Aufführung dem Stadttheater 25 000 Mark, nachdem die Stadtverordneten die Bewilligung dieser Summe abgelehnt hatten.
* Eine Kindertragödie in den Bergen. Aus Mittel-Japan, aus der Gegend des Komagatake-Gebirges kommt die Künde von einer erschütternden Tragödie, deren Opfer nickst weniger als 13 japanische Schulkinder geworden sind, Knaben im Mer von 14 Jahren, die in Begleitung ihrer Lehrer und des Direktors ihrer Schule den Versuch unternommen hatten, den über 3000 Meter hohen Komagatake zu erklimmen. Die Zahl der Kinder, die an der Hochtour teilnahmen, betrug 34, nm 5 Uhr morgens war die Sck-ar aufgebrochen und man wollte, wennl irgend möglich, noch am gleichen Tage den Abstieg bewerkstelligen, was die Lehrer bereits früher mit anderen Schülern mehrfach getan hatten. Ein guter Bergsteiger braucht gegen sieben bis acht Stunden, um den Gipfel zu erreickxrn; die Kinder aber brauchten 15 Stunden, und als sie schließlich auf dem Gipfel die dort er- rickstete kleine Hütte, die „Pilgersrul^" erreicht hatten, brach ein furchtbarer Sttirm los. Ihm folgte ein Wolkenbruch und dann sank das Thermometer unter den Gefrierpunkt. Eine Zeitlang bot die Hütte notdürftig Schutz; dann aber wurde sie von einem furchtbaren Windstoß zerschmettert und die Kinder waren nun schutzlos der Wut des Sturmes und der Kälte preisgegeben. Als der Morgen dämmerte, waren zwei Knaben bereits an Hunger und Ersckwpfung gestorben. Es waren Brüder und man fand sie Arm in Arm liegend tot. Obgleich das Unwetter noch tobte, beschloß man den Mstteg, der allein Rettimg bringen konnte, zu wagen. Die Lehrer trugen eine Zeitlang besonders erschöpfte Kinder auf dem Rücken; während des Abstteges starben der Direktor und auch das 'Kind, das er getragen hatte. Um 2 Uhr mittags erreichte einer der Lehrer mit 23 Kindern mehr tot als lebendig ein am Fuße des Berges liegendes Dorf. Es wurden sofort Rettungs- erpeditionen ausgesandt, aber es war zu spät. Nur der zweite Lehrer, der schon bewußtlos, aber noch lebend ausgesunden wurde, konnte gerettet werden. Auf dem Wege zum Gipfel fand man an verschiedenen Stellen die hartgefrorenen kleinen Körper der 13 vermißten Kinder, die am Tage vorher so fröhlich und hoffnungsvoll in die Berge emporgezogen waren, um die Schönheit der Natur zu genießen.
Kleine Tagerchromk.
Ter Historien- und Porträtmaler Werner Schuch beging gestern seinen 70. Geburtstag.
Die Stadt E h e m uitz plant die Errichtung eines Stellwehres von 20 Millionen Kubikmeter Fassunqsinha.lt.
Aus Forst in der Lausitz wird gemeldet: Bei einer Treibjagd in Kahren entlud sich das Gewehr eines Jagdgastes aus Berlin. Die Kugel Lötete den 12 jährigen Knaben Alfred Rin za.
Jiisuzrat S t e g m a n n aus Flensburg wurde im Walde erschossen auigesuuden. Es wird ein Jagdunsall vermutet.
Wie aus Amsterdam gemeldet wird, ist auf dem Gelände des Ausstellungsparkes die Leiche eines seit 9Jh>natcn vermißten sechsjährigen Knaben gefunden worden. Nach Aussagen des Bruders des Toten wurde der Knabe von einem Manne fortgeloctt und blieb settdem verschwunden. , . '
Durch den Zusa mm ensto ß zweier Zuge in der Nahe von Miranda in Spanien würden vier Personen getötet und 23 verletzt. _________________
Vie Prämiierung beim Pferöemartt.
th. Gießen, 3. Okt.
Der Prämiierungsausschuß beim gestrigen Pferdemarkt batte ^außergewöhnlich stark zu tun. Waren es auch diesmal weniger Pferde von Händleni, die gemustert werden, mußten, so waren doch Pferde von Landwirten und Züchtern stärker denn je zur Prämiierung vorgeführt worden. Das Urteil über unsere heimische Pferdezucht, welches Oekonomierat Müller- Neuhof als Bor- sitzeirder des Ausschusses abgab, ging dahin, daß unsere Zück>- 1er nach dem, was sie auf den Markt gebracht, hervorragendes in der Pferdezucht lei st en.
Die Preisverteilung hatte folgendes Ergebnis:
Reitpferde unter dem Reiter: Gottfried Leidig- Grüningen 4jähr. brauner Wallach, 1. Preis.
Wagenpferde, paarweise: Aug. Frensdorf- Gießen, 5jähr. brauner Wallach und Stute, 1. Preis.
Schwere Arbeit s schlüge, p a a r w e i s e: ,S. M i - ch el-Gießen 4jähr. Belgier Wallach-Füchse m. Blässe 1. Pr. Ed. Kaufmann- Nieder-Weisel 4- u. 5jähr. Fuchs-Wallach und Stute 2. Pr. Simon Kaufmann- Nieder-Deisck 4iähr. Belg, braune Stuten 3. Pr. Derselbe 4- u. 5jähr. Belg. r5uchs- stuten 4. Pr. I. Kaufmann u. Co.-Bockenheim-Frankfurt a. M. 4jähr. Holsteiner Wallach-Füchse 5. Preis.
Leichte Arbeitsschläge, paarweise: A. Fr en s - dors - Gießen 4jähr. Fuchstuten 1. Pr. M. B i n g -Lich 4- u. 5j ähr. belg. FuchSsttiten 2. Pr. Ed. K a u f m a u n - Nieder- Weisel 3- u. 4jähr. Fuchsstuten 3. Pr. S. Michel-Gießen braune Stuten 4. Pr. M. Bing-Lich 3- u. 4jäbr. belg. braune Stuten 5. Preis. Anerkennungen erhielten noch Simon Kaufmann- Nieder-Weisel und Aug. Frensdorf- Gießern
Schwere Arbeitsschläge, einzeln: Ed. Kaufmann- Nieder-Weisel 5jähr. Fuchs-Wallach 1. Pr. S. K a u f - mann- Nieder-Weisel 5jähr. belg. Fuchsstute 2. Pr. Derselbe 4jähr. belg. Fuchsstute 3. Pr. Aug. Frensdorf-Gießen 4jähr. belg. Fuchsstute 4. Pr. I. K a u f m a n n u Eo.-Bocken- l>einr 4jöln. Holst. Dunkelfuck)s-Wallach 5. Pr. Dieselben Rheinländer 5jähr. Fuchs-Wallach 6. Pr.
Leichte A r b eit s schl ä g e, einzeln: E. Kaufmann - Nieder-Weisel 3jähr. Fuchsstute 1. Pr. Aug. Frensdorf- Gießen 5jähr. belg. Stute 2. Pr. S., K aufm ann- Nieder-Weisel 5jähr. Fuchsstute 3. Pr. M. Bing-Lich 5mhr. belg. Fuchsstute 4. Pr. Aug. Frensdorf-Gießen Munster- länder Rappstute 5. Pr. S. Michel-Gießen 3jähr. belg Fuchsstute 6. Pr. Weitere Anerkennungspreise erhielten E. Kaufmann - Nieder-Weisel und Aug. Frensdorf-Gießen. ,
Ar bei ts schlüge, einzeln: Pferde im Bentz (mindestens (i Monate) von Landwirten, die dem Laiidespferdezucht- verein und Landw. Bezirksverein im Großherzogtum 5)esten an- gehören: C. I. Düringer-Oberhörgern 7jähr. hellbr. Stute 1 Pr PH. Schäfer III.-Großen-Buseck 7jähr. br. Stute m. Blesse 2 Pr H. H äu ser II.-Nieder-Weisel 4jübr. br. Stute
mar- Eberstadt 5jähr. Rvtschirnmelstute 5. Pr. L. W alb tt- Stembach 6jähr. br. Stute E Pr. Wettere Preise er hielten G. B uttro n U.-Röthges ber Lambach, Ang. P et r y - .Hattenrod, I H H äuser-Nieder-Weiiel, W. Wagner U.-Kirchgons, statt R o ck-Hatten'-od und Jos. P et r v -Dornassenheirn. ,
Arbeilsschlßge, paarweise. Pferde die 6 Monate im B-sitz von Landwirten sind, die dem Landespferdezuchtverein oder einem hessisck>eu landwirtschaftlichen Bezirksverein angehören: Karl Rock- .Hattenrod 9- und 4jähr. br. Stuten 1. Pr. A. Vol f III.* Pohl-Göns 3- uiid 4jähr. Fuchsstute 2. Pr. L. Ronthaler- Langd Äähr. Fuckrsstute 3. Pr. Bürgermeister R o m p f-Lang- Göns braune 5jäl)r. Wallache 4. Pr. D. Schäfer-.Heskem bunfelbr. 10- und 2jähr. Stuten 5. Pr. „
Dreijährige Fohlen, 1910 geb. Wagenschlage: Joh. Ruth- Wieder-Walgern 1. Pr. .
Dreijährige Fohlen, 1910 geb.,- Arbeitsschläge: A. H einz-Nieder-Weisel Fuchsstute 1. Preis. A. Volk ttll.-Pohl-Göns Fuchssttite 2. Pr. K. L a n g s d o r f IV.- Leihgestern 3. Pr. „
Zweijährige Fohlen, geb. 1911, Wagen schlage: E Weitz IV.-Dors-Gill braun 1. Pr. D. Schäfer II.-Äeskem .dunkelbr. 2. Pr. W. Wagner U.-Kirch-Göns bunfelbr. Wallach 3 Pr. W. H. Fenchel-Griedel 4. Pr.
Zweijähr. Fohlen, geb. 1911, Arb eit s schl ä g e: Louis Ronthaler - Langd 'Fuchsstute 1. Pr. Derselbe 2. Pr. .G. M a r r - Rainmühle Fuchsstute 3. Pr.
Zu ch t stut e n mit Fohlen oder nachweislich gedeckt, Wagenschläge: Dr. Schaefer U.-Heskern 10 jähr, dunkelbr. 1. Pr. K. Rock-Hattenrod 4jähr. braun 2. Pr. L. S ch m i d t - Steinheim 4jähr. dunkelbr. 3. Pr. H. Heller-Echzell br. mit Blesse 5Vttähr. 4. Pr.
(Schluß folgt.) '
Briefkasten -er Nedaktro«.
(Unouhme Anfragen bleiben uuberücksichttgt.)
G. Den Titel Geheimrat gibt es in Hessen nicht; cs ist ledig-, lich eine Beguernlichkeitsform der Umgangssprache, znsainmen- gezogen aus Geheimer Hofrat, Geheimer Medizinalrat usw. Dagegen ist Geheimerat ein besonderer Titel der höheren Staats' beamten.
Wetteraussichten in Hessen für Samstag, den 4. Okt. 1913: Wolkig, meist trocken, Temperatur wenig geändett, südwestliche Winde.
TRAUERHÜTE A. Salomon & Cie
HyffhäusErTEEhnifium
Frankenhausen»
Ing.-u.Werkm.-Abt Gr.Masch.-Lab.
Färbe zu Hause Heitmann^ Farben


