Ausgabe 
2.12.1913 Drittes Blatt
 
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schlile einen sehr interessanten Votirag über die Fremden.

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K AiTi. < ,7 pv Li Dauer ix'j yerzlichm ixinverneymens 'N »UM zwrschen der Studenten chaft und den Professoren einen urkräftigen

Salamander kommandieren.

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3ar Krips der hessischen lan-Wirtschastiihen Ecnefsenschasten.

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Kreis Wetzlar.

w. Wetzlar, 1. De^. Tie Jahresrechnung der Stadt- kasse für 1912 mit 3840 Belegen betrug in Einnahmen 1 523 363,18 Mk., in Ausgaben 1 503 422,40 W, mithin ergab srch em^Ueberschuß von 19 940,78 Mk.

? Dorn bolz Hausen, 1. Dez. Wie inan erfährt, sol eine gerade Strafte von Lang-GönS noch Dornholzhausen z gebaut werden. Das ist sehr mit Freudeir zu begrüßen, d der Verbindungsweg nach dem nahen Lang-Göns in seh

existieren. Sie t)t rn Rücksicht darauf gewählt worden, daß in einenk sruheren Konzert die zweire gespielt wurde. Beethovens einziges i V sozusagen das Konzen t>er

Violinkonzerte, ist als ein hier lang entbehrtes Werk in das Pro­gramm ausgenommen worden. Es gipfelt in einem Vivlingesana b^^bernd^ Schönheit und Innigkeit. Schließlich kommt to) tos fetisch-schwärmerische dritte Klavierkonzert E-Moll zu Gehör. Es ist charakteristisch für Beethovens Ent. wicklungsgong, der im ersten und dritten Satze zum Teil noch aut Mozart,chem Gedankenboden steht, während er sich im Largo ganz als Eigner zeigt. Fift das Konzert ist wiedchum das k a - V c r ^^^^^^ker-Orchester gewonnen wor­den. Es steht unter Professor Trautmanns Leitung. Tie Art der Zusammenstellung des Programms, die Vorführung mehrerer so hoher Werke der Tonkunst, stellt einen besonderen und seltenen Kunstgenuß in Aussicht. Zur Erzielung erhöhter Wir­kung ist das Orchester durch 18 Frankfurter Künstler verstärkt worden. So ist den Musikfreunden in diesem übrigens einzigen! Orchesterkonzert im alten ^ahre Gelegenheit geboten, erlejeno ----Stiles und wie es die Aufgabe und

n.

Der Staat läßt sich für feine Gelder entweder Sicherheiten geben oder er verlangt fce Aufsicht. Die Staatsaufsicht be- deutet aber >n Tod für das selbständige Genossenschaftswesen Tre Genossenschaften roerbeit durch die Staatsaufsicht zu Hand­langern der staatlichen .Kreditinstitute herabgcdrückt

Dre Gründung der Preußischen Zentral-Genossenschaftskasse und das System ihrer Kredithergabe hat zu einer treibhausartigen Entwicklung tws Genossenschaftswesens .geführt. Auch in Hessen hat man M sehr Die Gründung von kleinen und kleinsten Darlehns- kassen gefordert, denen es nicht nur an genügendem eigenen und fremden Kapital, also an ausreichendem Betriebskapital fehlte, sondern die auch über keine zur Führung des genossenschaftlichen Betriebes, d. h. eines kaufmännischen Geschäftes, erforderlichen Personen verfugten. Eine Genossenschaft. muß einen mindestens ).welgl'edrkgen Auftichtsrat .haben. In Hessen bestehen mehr als b00 ländliche Genossenschaften. 524 davon mit HO 000 Mit- gliedern waren nach dem Jahrbuche des Reichsverbandes der land- wirtschaftlichen Genossenschaften gn die Landwirt schäft kickse Ge­nossenschaftsbank angeschlossen. Rechne ich auf diese 524 Ge- nossenschaften dre Mindestzahl 5 der zur Verwaltung gesetzmäßig notwendig werdenden Personen, so ergibt das schon 2620 Per- 'EN, die eine entsprechende SacNünde haben und über ein ge- wisfes Maß genossenschaftlicher Kenntnisse verfügen müssen. Ich wnl nicht untersuchen, ob die in der Verwaltung der kleinen unb lltinstm ländlichen Genossenschaften sitzenden Personen genügende Schulung, die Zeit und das Gefühl der vollen Verantwortung haben, das )te für ihr Vorstands- bezro. Aufsichtsratsamt unbc- mitbringen mstsfen. Rach meiner Ansicht märe es viel richtiger gewesen, wenn allgemein für mehrere Landorte zusammen erne größere Genossenschaft ins Leben gerufen worden wäre, auch heute noch ist dies möglich, denn dadurch würde der Aufwand von Personen wegfallen, und es könnten so vielleicht genügend Persönlichkeiten gefunden werden, die wirklich in der Lage sind, die Geschäfte einer Genossenschaft gut zu verwalten, gut zu leiten und die Leitung ausreichend zu kontrollieren. Auch würde das Kreditwesen innerhalb der Genossenschaften eine Besserung er» Aren Die Verwaltung stände dann nicht unter dem direkten oer Ortsbewohner, das oft allein entscheidende persön­liche Moment in der Bemessung der Höhe eines Kredites ftele weg und es wüpde mehr auf das sachliche Moment Wert gelegt werden, nach dem der Kreditnehmer für seinen Kredit angemessene Sicherheit zu bestellen hätte. Die Bezahlung der Borstandsmit- glieder fönntc ergiebiger geschehen, ebenso wäre es durch den größeren Betrieb möglich, auch den Mitgliedern des Auffichtsrates für ihren Zeitaufwand, für ihre Tätigkeit eine angemeftene Ver-

M geben. Trotz der höheren Leistungen an Vorstand und ckusilchtsrat würde an Verwaltungskosten gespart, weil eine au breiterer Basis stehende Genossenschaft auch mehr lleberschüsse erzielen kann als eine Anzahl kleiner und kleinster Vereine In den ländlichen Genossenschaften ist seither auch keine kaufmännisch vertretbare Zinspolitik getrieben worden. Die Spannung z-wi- schen dem Zinsfuß, der für Spareinlagen oder Depositen gegeben roiro, und dem Zinsfuß, der für hinausgegebene Darlehen, Hypo- thekeii unb Kaufschillinge zu beanspruchen ist. war meistens zu gering, so daß der Ueberschuß wohl zu einer Dividende von durch­schnittlich 6 Pri^.. reichte, aber durck-aus nickst so hoch war, um auch einer starken Reservebildung die Wege zu ebnen. Die länd- Wn Kreise sind bei dem teuren Geldstande mit dem gleichen Zinsfüße verwöhnt worden, der bei flüssigem Geldstande zweck­mäßig gerne)en ist. Jedermann weiß aber, daß bei hohem Geld­stande nicht nur der Gläubiger höhere Zinsen zu beanspruchen das Recht hat, sondern daß auch der Schuldner höhere Zinsen bezahlen muß. An Nichtmitglieder wurden erhebliche Kredite geivahrt. Ganz abgesehen davon, daß das Genossenschaftsgesetz die Kreditgewährung an Nichtmitglieder ausschließt, widerspricht es auch ,eder Logik, Personen Kredit zu gewähren, die wohl bereit und, an den Vorteilen des genossenschaftlichen Zusammenschlusses tcil-.unebmen, die es aber ablehnen, die Nachteile dieses Zusammm- Mstuffes, also die Haftung, zu übernehmen. Gerade diesen Per- )onen lollte man die Kredite kündigen, wenn sie sich nicht bereit erfüllen, den Genossenschaften als Mitglied beizutreten Oder soll der -Staat auch indirekt diesen letzteren mit seinen Geldern bei- springen?

zur Heranbildung tüchtiger genossenschaftlicher^e un^urch auf b,c 3"börcr einen tiefen Eindruck machte.

Bele^mg und Lftisklärung Unterstützung zu ME?en. voftentlich l!t dadurch mancher Schüler und Fortbildmigs-

Regierung nicht durch engherzige Ministerial- schulet, der durch die Lust nach Abenteuern sich zur Fremden- fcnenb"^^en&itnTrf^G>tv1 s0, u? le9">n kmqezoqen fühlte, von biefeni Wobne qetjeilt worden,

ifeinm ÄXS r X r d ieA b gebrannten in fOteiner^agen

di- die GenvffenschZte? in Lessm durchzumaAn Sn Ä l-nd ber der auf dem hiessen Stadthaus« errichteten Sam. gerade dec Staat den G-noff-nschasten mit ctwiSmebrBertmllen^ dl stelle ein^ogangen^ Ungenannt I Mk, Mi. IM., begegnen. ® ft<U)en fcute gut funbierte ®eÄen(dwnen^X"Re^ 13TO- Erntedank Burkhardsfelden tofc lhnen Gemeinde- und Kirchenkassengelder, die sie seither fahre- 22 2 E. Die Sammelliste wurde qeschlosfeu.

^waltetm, plötzlich entzogen werden, weil z B die .Hin-L * 1 b5 , n e Hochzeit feiern heute Lokomotivführer Fritz

gäbe von Kirchenkapttalien an Kreditgenossenschaften nur geschehen Mourad und feine Ehefrau Marie, geborene Arnold.

Ä^dktrüge bis 100 Mark handle & ift veff entliche Bücherhalle. J.n November wurde..

M^rstandlich za betrachten, daß die überwiegendo 8 a n d e a u s g e l, c h e n. Davon kommen auf: Erzählende Mehrheit der hessischen Genossenschaften, zumal wenn sie auf ^^'^Astschristen 310, Jugendschriflen 255, L'iteratnr-

aufgebaut sind, für mehr als 100 ?cfcM? ,''b ^.rn'.uen 57, Lander- und Völker-

!^r ^^rCn. Vorschriften, Gemeindegelder '^0/ Geschichte und Biographien 159, Kunst-

5nrch frühere Ministerialverordnungen vor- "A; ^nOu")öiffen|d)nft und Technologie 115, Heer- und

en Lcitl'. ^re strikte Ausführung scheint aber letzt im merroc en ""5 Landwirtschaft 9, Gefundheilslehre 21.

oentbor ungünittgsten Mgenblicke verlangt zu werden. Den Ge- ""d Philosophie 38, Claatswisfenschaft 17. Fremdsprache mu^ bs m. E. überlassen bleiben, nach dem Prinzip der 31 Bande. Nach auswärts kamen 87 Bände.

^sT^E^ltung ihre Gelder anzulegen, wo sie wollen, voraus- '# - Landkreis Gießen.

daß drese Gelder mcht bei emer Stelle hinterlegt = Lollar, 1.'Dez. Zwei Einbrüche wurden in frei^ft muß, daß sie nicht einwand- Lollar in der Nacht zum Freitag zwischen 12 und 4 Uhr üer-

ÄÄÄ bie die ^ieb/Lm^Bahnwär7erhat?se Ter

Kreditgenossensck-aften sind seither gut miteinander ausgekommen - D anb r i n gen etnen Besuch ab, es fiel ihnen

auch die Kredftgenossenschaften haben sehr oft die Gemeinden mit Strerchchötzer in die Hände. Darauf

Darlehen wirksam und zu billigen Sätzen unterstützt Tas schewt I ^l-e 111 b!m l* Stande von Lollar entfernten Klops- man heute vollständig vergessen zu hal^n. Also wohlwollendere e <.em unb erbrachen hi-er Türen und Schränke. Auch Zuordnungen zugunsten der Genossensckmften und nicht solche, Erfanden ste nur eine Brieftasche im Werte von ungefähr der öffentlichen Sparkassen, die jetzt auch über künf Mark. Da jeder Einwohner Lollars und Umgeaend

« 2!*?' bag ^rt ein Diebstahl nicht lohn:' ki>nn?n die

stücken x lur Beleihung von Grund- Tater nur Fremde sein, die nach Geld trachteten Zur nähe-

zu welcher Hohe der Staat diese Mittel aufzubringen hätte MlhattSpuntt darin gefuiiden, daß aus dem

r ^ll bie Preußische Zentral-Genosseusck)aftskasse dem fraglrchen Morg-en zwei Land-

6 Millionen Mark Kredit den hessischen Genossenschaften durch ^"cher gesehen worden sind.

Zentralkasse, e. G. IN. b. H., zur Verfügung ge-1 Kreis Jüdinnen

W ÄSMhÄ Eüdiny-n 30^Noi>. Zu? öiier der 1600 jätjrigc.t

dre .Prenßenkas;e die seither von ilw als Weckstelkredit wr'$er= durch Kaiser Konstantin wurden hiev

fügung gestellten Gelder zurüctzieht, was ihr um so angenehmer K- tn ?lb^a 25. bis einschls 30. Nov. Predigten durch

wrrd, als ihr aus der Hingabe preußischer Gelder nach Hessen §^an5,15^ancr^ater «b geh alten, um eine

°rrhn,r| preußischen Mgeordnetenhaus im vergangenen b.^NklHe Erneuerutlg einKuleiten. Die Predigten fanden täa- Frühiahr gemacht worden ist. lich vor- und nachmittags statt und waren aut besticht Am

der erftender Finanzausschuß Somrtag wurden die Andachten in Nidda um V210 Uhr und

£tCt? ÄÄ ÄSaÄVn,Ä Wien8" 4 ***

Kn^r,C^ Kreis Schotten.

zahlreiche Genossenschaften sich zugunsten des Antrages aiisae- L ' V O b e r - S chm i t t e ii, 30. Nov. Der lange gehegte sprachen hatten. Dagegen soll der Finanzausschuß sich gegen'^n ?^ch unserer Gemeinde, eine W a s se rt c i tu n q zu bc» Ä-. ^ontralkasse auf Gewährung eines staatlichen Dar- V^n, geht nun in Erfüllung. Nachdem mehrere Versuche, mit?^l>«lten haben, rocii Quellen zu erschließen, fehlgcschlagen waren, ist jetzt ein An- rwfri»Äg dieses Darlehens an bte Zentralkasse keine Muß an das Wasserwerk Rain rod zustande gekommen 6anb^Ä4Sn

ber Hessischen Regierung entgegen sehen. Haben doch dieBeschlüfte ^^^.Waer 5k t hing, die eben-

bic gefaßt werden, nicht nur für Hessen, sondern für das gesamte fPr Wasser von Rain rod erhalt. Die Kosten für unsere Genonenschastswesen eine hohe Bedeutung.'. Gemeinde werden einschließlich der früheren Vorarbeiten

Stein-Darmstadt. 400(y Mark nicht überschreiten.

--------~ ---------- 8 Dom oberen Vvgelsberge, 1. Dez. Ganze Aur Stcrdt nnd CawAr r9II?bunflClt Christbäumchen gehen nach den

Gießen, 2. Tezember 1913 ?er e^cJ! Stationen, um hier weiter verfrachtet zu wer-

" Ans dem Forstdienft. Der Großherzog hat ben HapnifflL%^n toerbe? von Händlern aus Privat- und Dbcrförflev ber Oberförfterei Lindenfels Forstmeister Wststelm @C ®ÜtC mit

Öeitnbnrg jit Lmdeniels in gleicher Diensteig-nfchoit in die

OberfSrsterei Lich versetzt und den Forstossistenten Richord v «nS . Kreis Friedberg.

' ""T'er CTn,Sf d. ^°RBL'.7ekt/on^Le^rlZt7n^Les^k^

oember b§ Js. vorgenommene Wiederwahl der bisherigen des Instituts erfolgt von Staats wegen, als Leiter soll eine -otigeordmten LandtaaSabgeordneten Karl D a m m und Rechts- /^oft der Balneologie berufen werden. Das Institut anwalts Ju'ttzrat Adolf Win deck er zu Friedberg zu un» }], ^cn allgemeinen Z wecke ii des Bades, sowie im

befoldc-ten Beigeordneten der Kreisstadt Friedberg bestätigt. besonderen auch der ärKtlicheii Wissenschaft zu dienen.

schreibt uns: Für den Winter Starkenbura und Rfteinbesfen

deren erstes am S o /n^a g ,^de? 7^zewber* ^im StadttÄn beging' ^ie Stier ° b V ^Technische Hochschule ftattjuibct und zwar in ber Hauptsache als Be?t bove nabend statt mit dA lÄeburtstages un.eres G r o ß h e r z o g s

Es kommen Höhepunkte Beethovenscher Kunst zur Aufführung Die allgemein^ Festakt in der Aula diesmal mit einem

große ßconorenouüertüre dr ITT 2« i« fAÄlSjft'L-0 r 3 » der am Samstag abend im stadt,-

konzert, das Klavierkonzert in C-Moll und^aus den! ftorno^Hn^n !ftn^ 92cben bcn Angehörigen aller studentischen Sinsonienkolvß der gewaltige Gipfel der i ü n i t en Bereinigungen nahmen auch fast sämtliche Mit-

Wie Paul B e kke r in seinem klastischen B^^tck^ ül^r E^en L großen Senats teil, mit dein

Acrlin 1911- treffend sagt, sind die Sinson^^b^ Y Pros. Tr. Schmidt an der Spitze, ebcnsalls

Teil Beethovenschen Schaffens Mehrnoch Sft n d e Ä" ^luskow, Oberpostdirektor .Mölkau, Pro-

popularsten Werke der gesamten Instrumentalmuick I einem Prolog von Stud. ard). Kurt

Alle diese Wunderwerke musikalischer Kunst sind iJ Coth -C Degrüßungansprackse des Vorschenden

weiteren erläutert zu werden, in^^em musikalls^^Merte' ! S ck» ^^^"^Enverbandes, Cand. mach, et elektr.

unerreicht, daß man immer wieder auf sie so «ch w ab hielt Pros. Dr. Berger eine längere Festrede, die in

Die C-Moll-Sinsvnie ist vielleicht das Wnnnmmu^" ^7cUt bretsachen Hoch auf den Großherzog ausllang. Tie von

Whov^s"?^ ^de sie 1808 und I ^rtbauer des herzlichen.Einvernehmens

dieses Riesenwerke-^ mit sm ??bert Schumann die Bedeutung «mbooen b""d ft »°u

Mdört in. öifentlid)en Saä? mir i^tf,lJn(En w>r darüber! So oft ibre Macht auf alte Leknsaster '* ."T1, uM unverändert scheiniingen in der Natur bie f^nft ma,^e. große Er­

in it Furcht und Beivunberuna erstitte^, auch wiederkehren, uns nach Jahrhunderten nock) wiederNinaen ^inronic wird

Welt und Musik gibt." (5iie rotitere% ,m^to,h-°Jlln^c c5 eine folge ist das glänzende Orchesterstück btn bntt/n" b^r Vortrags- noten»Ou»ertfite, fe*®- ^en^c°-

Mlt^liti» btigetreten. Es ist bekannt, und ich habe vorhin schon erwähnt, daß die Zentraliässe an die Regierung mit der Bitte um Gewährung eines größeren Staatsdarlehens, mindestens bis zu einer Million Mark, herangetreten ist. Die Zentral kasse hat sich bereit erklärt, dem Staate Sicherheiten für das Darlehen zu gewähren. Erhält die Zentralkasse das Darlehen, so wird sie auch, vielleicht nicht völlig, aber doch in gewissen Grenzen, einer bestehenden Notlage der ländlichen Geiwsfenschaften und ihrer Mitglieder entgegenroirfen können, Zentralkasse und Verband sind, wenn sie Hand in Hand arbeiten, in der Lage, die Verhält­nisse der Ertrzelgenossenschaft stets übermalen zu können. Die Elnzelgenosfenschaft muß sich selbstverständlich daraus beschränken, nur mit den Kreditansprüchen an die Zentralkasse heranzutreten die auch tatsächlich vertreten sind. Tas Mitglied einer Genossew m a t« r2°^ IanffC "ikht das Recht, jeglichen Kredit von seiner GenossensckM zu verlangen, den er gerade im Augenblick braucht Gr tarnt ihn nur beanspruchen, soweit es die Verhältnisse der Genossenichait selbst zulassen. Vor allem ist es notwendig, und da solllm alle ländlichen .Kreise zusammenwirken das u» uiun

Vertrauen der Mitglieder und der Gläubiger dec Genossenschaften Instrumentalmusik größten Stiles unb wie es die Aufgabe und c^^A^bwrniien. Das kann geschehen durch streng solide Ge- die Verstärkung der Stteicher mit sich bringt, vor allem gut! ttoits.Tubrung uich durch unumwundene Klarlegung der Verhält- Streichmusik zu hören.

Kein Vertuschen mehr, sondern eingehende "Stadt-Knabenschule. Am letzten Freitag hielt MiyL, wie "sie ffrrnidenlrgim.-ir Castrlor aus EtraSburq in

seelten, werden ihnen auch wieder die Hilfsquellen zuführen beren beC ^,cr,9Cn Stadt-Knabenschule und in der Fortbildungs- fie zum Betriebe ihres Geschäftes unbedingt bedürfen. ' schule einen sehr interessanten Vortrag über die Fremden- insoweit in Anspruch genommen leg io n. Er schilderte dabei die Greuel und die Miß-

Zur Heranbildung tüchtiger genossenschaftlicher^Kräfte unbbunb ? -.bc ba^/5 aus die Zuhörer einen tiesen Eindruck machte. Belehrung und Auffläning l^er$tiibu^Klu ^ Hoffentlich ilt dadurch

Und nun die Aufgabe des Instituts:bei der Hebung der Rente der Staatsanleihen eine erhebliche Rolle zu spielen" Man braucht «ich nur bte Kursentwicklung der Staatsanleihen während der letzten ^ahre vorzustellen, um zu erkennen, wie gefahrvoll es für das Staatsinstitut wäre, mit der Aufgabe betraut zu wer- . ' den Kurs der Staatsanleihen hochzuhalten. Das wäre ja doch wohl die Pem Institut zugewieseneerhebliche Rolle" Lew Ltaatskredit würde überdies damit der denkbar schlechteste dienst criüieien, wenn bekannt wird, daß Staatskreditinstitute vorhanden und mit der ausgesprochenen Aufgabe, den Kurs der ^-taatsvapiere zu beeinflulsen. Schon derartige Erörterungen sind dem Kredit des Staates nicht gerade förderlich.

Ein weiterer Aittrag, der in der zweiten Kammer von dem Abgeortneten Herrn Justtzrat Reh in Alsfeld mit Unterstützung ber fortschrittlichen Volkspartei eingebracht wurde, ersucht die Regierung um baldige Vorlage eines Gesetzes, wodurch denjenigen m .Heuen wohnhaften Mitgliedern hessischer landwirtschastllchcr Geno lenfewften, die aus Anlaß ihrer Mitgliedschaft einen er- heblichen Vermogensverlust zu erleiden haben, Darlehen aus der litl* ai.P S- ... O...V . ' i v U , zu den

für Darlehm aus der Landeskrediikasie bestehendm Bedingungm der be!i-h-n°n Objette zu gSm fiub. ^amit soll den einzelnen Opsern verkrachter oder in Kah- ^alcncr Genossmschaftm, die infolge ibrec ^n?fcifcn lständigm Verfall zu gecatm drohen Adolfen werdenDer Zusammenbruch einer Reihe von G^ ^cI e' J? .'kbrt die Begründung aus,derartige Anforderungen a,i zahlreiche Mitglieder dieser Gmossensckwften M^,bnenaui dem Zwangsvetiausswege der Verlust ihres ganzen q b br' mcht Hilfe zuteil werde. In ähn-

s,C^C«t ^e-t ^landen sich Mitglieder von Genossenschaften die

Ge,maftsanteile erhöhten und Einzahlungen daran ei'nsor- dertew der Mehrzahl aller dieser Fälle scheitere die Erftlllung Verbindlichkeiten an der Unmöglichkeit die r,r ^ J)icrr|ir auBubrnigen. Der Staat habe ein erhebliches In- ihm (T?Sran' ber Lohenden Vernichtung einer beträchllick-m Zahl ton Ex len-en nach Krästen entgegenzuwirken." ö Q

faife niLmn ^aatshilse durch Darlehen aus der Landeskredit- das i.?Arffel ^.Gesetz geändert wmLi,

m," rIL JrVtcl 1 J.m allgemeinen mir die Hergabe von Darlehen me,n. en zulaßt. Ebenso dürfen Darlehen aus d"r ^anhr<

lwher X \u Ä fefj" werden, und zwar nicht »

ÄVne$ "3ufdaflä *A. ÄÄÄ

Hausbe.itzei te-, ganzen Grotzher ogtums auf dem Plan erscheinen um auch lhrerieits m verlangen, daß ber Staat ibnS »S Hypotheken geben tollte, weil der Jmmobiliarwert so außerordent- Antrag^Reh^ans C6t ^^rliches Prinzip stellt daher der die ich gegen dm Antrag von

Heyl angeführt habe, sprickft auch gegen den Antrag Reh Die lam lichen Genossensckiaften, die seither an die Landwirtschaftliche Geiwsimschaftsbank angeickLolsen tvarm, sind in ihrer Mehrzahl der neuen genossenschastlick^n Schöpfung, der Zentralkasse als.