bürg—Bremen, Gießen an 908, ab 910 n.; am 4. August Metz—Berlin, Gießen an 812, ab 8W n.; am 5. August Düsseldorf—München, Gießen an 923, ab 9^3 n.: am 15. Aug. Bremen—Basel, Gießen an 323, ab 325 p.; am 16. August Hamburg—Basel, Gießen an 323 ab 325 p.
** Hausierer in den Eisenbahnzügen. Seit zwei Jahren treiben auf den Bahnstrecken Frankfurt— Gi e ß en, Frankfurt—Mainz—Kastel—Wiesbaden und Frankfurt—Hanau Hausierer, vor allem solche, die Emser Pastillen feitbieten, ihr Wesen und belästigen die Reisanden. Auf der Strecke wechseln diese fliegenden Hausierer auf jeder Station das Wagenabteil, um möglichst vielen Reisenden ihre Erzeugnisse anzubieten. Die Eisenbahnverwaltung hat gegen dieses Unwesen energisch Front gemacht, indem sie sich auf § 77 der Eisenbahn-Bau- und Betriebs-Ordnung stützte, die das gewerbsmäßige Feitbieten oder Verkaufen von Gegenständen aller Art, das Musizieren und Eiusam- meln von Geld in den Zügen verbietet. Nun ist Ruhe, aber gebettelt soll nun viel werden.
Landkreis Gießen.
— Nodheim o. d. Horloff, 1. Juli. Nach einem heftigen Wahlkampf wurde heute der Beigeordnete Wilhelm Kröll I., der 44 Stimmen erhielt, zum Bürgermeister gewählt. Sein Gegner, Adolf Hofmann, erhielt 40 Stimmen. Von 91 Wählern hatten 84 gewählt.
Kreis Alsfeld.
-1. Kirtorf, 30. Juni. Die Sparkasse Kirtorf und Umgegend hielt gestern ihre Generalversammlung unter Leitung des Direktors Dötl ab. Nach der Rechnungsablage für 1912 beträgt die Gesamteinnahme 1600 000 Mk., der Reingewinn 8 880 Mark. Ein Teil davon wird als Dividende an die Mitglieder verteilt. Bei den Neuwahlen wurden wiedergewählt: Döll als Direktor und Lather als Kontrolleur.
Kreis Lauterbach.
~ Schlitz, 1. Juli. Die hiesige Molkerer- Genossenschaft hat ihren Betrieb wegen ungenügender Rentabilität eingestellt. Das vor 10 Jahren neuerbaute Molkereigebäude samt Maschinen und Molkereigeräte gelangen zum Verkauf. Die Einstellung des Betriebes ist hauptsächlich auf die zurückgegangene Milchzufuhr seitens der Genossen zurückzusühren, da sich diese infolge dec gesteigerten Viehpreise mehr auf die Mastviehzucht* verlegt haben.
Kreis Friedberg.
1^ Friedberg, 1. Juli. Von heute an führt das Stadt. Gas- und Wasserwerk, dem auch das Elektrizitätswerk unterstellt wurde, die Bezeichnung Städtisches Wasser- u n d L i ch t w e r k.
r. Bad-Nauheim, 1. Juli. Mit einem Konzert zu volkstümlichen Preisen — Loge und Balkon 3 Mark, erstes Parkett 2 Mark, nicht numerierte Plätze zu 1 Mark und zu 80 Pfennig — begann heute abend die hundertjährige Gedenkfcrer zu Ehren Richard Wagners. Das Progran, m wies eine Auslese der schönsten Tonschöpfuugen 'Wagners auf, und außerdem wirkte noch die hier rühmlichst .bekannte Kammersängerin Ellen Beck-Kopenhagen mit.'Der Besuch war sehr gut und das Publikum in der dankbarsten Laune. Tie Künstlerin und unser Orchester, an dessen Spitze Prof. Winderstein stand, wurden durch reichen Beifall ausgezeichnet. Für das zweite Wagner-Konzert — am morgigen Donnerstag — in den, neben Ellen Beck Walther Kirchhoff-Berlin mitwirkt, ist das Interesse ein sehr lebhaftes.
Starkenburg und Rheinhessen.
(h) Langen, 1. Juli. 'Die Stadtverordnetenversammlung beschloß die Aufnahme einer Anleihe von 30000 Mk. für den Umb-au des Rathauses; sie sprach ferner ifyre grundsätzliche Genehmigung zur Einführung des Haus Hal- tungsunterrichts in der ersten Mädchenklasse aus, doch soll zuvor noch eine Besichtigung der Butzbacher Schulen statt- 7 indem
(d) Mainz, 30. Juni. Der Mittelrheinische Schützenbuno hielt gestern im Hotel „Mainzer Hof" einen gut besuchten Schütz entag ab. Es waren die Schützenvereine Frankfurt, Wiesbaden, Ober-Ursel, Tarm- Padt, Worms, Fechenheim, Gießen, Biebrich, Homburg 'vor .her Höhe, Sonnenberg, Bockenheim, Alzey, Offenbach, Kreuznach, Mainz «und Groß-Gerau mit 46 Delegierten vertreten Der Vorsitzende, Herr Müller, erstattete den Geschäftsbericht. Dem Vorsitzenden wurde Entlastung erteilt und ihm für die Kassenführung gedankt. — Die Homburger Schütz eng es cllscha ft beantragte, auf dem Schützenverbandstag den Antrag zu stellen, daß auf dem Verbands- sctzießcu an dem ersten Sonntag nach dem Konkurrenz- . schießen die Festscheiben beschossen werden können, weil es an den Wochentagen vielen Schützen unmöglich sei, sich i am Schießen zu beteiligen. Dieser Antrag wurde von allen । Rednern bekämpft und schließlich gegen die Stimmen von Homburg a b g e l e h n t. — Die Mainzer 'Delegierten bean- • rragten den Verbandstitel in Schützenbund: Baden, Pfalz 1 und Mittelrhein abzuändern, welcher Antrag einstimmig angenommen wurde. Weitere Anträge von Mainz, die Ver- , gütung für die Schießordnungsmitglieder und die Berech
tigung zur Teilnahme am Verband^schießen, fanden ebenfalls Annahme. — Zu Abgeordneten für den Verbands- Schützentag wurden gewählt die Herren Heerdt- Mainz, Schmitt-Darmstadt, Stauffer -Worms, Mü l l e r-Offenbach, Geiser-Wiesbaden und Roth-Frank furt. Nachdem noch Herr Noll-Gießen Wünsche zum Verbandstag vorgebracht, übergab der Vorsitzende den seitherigen Vorort und Vorsitz an den neuen Vorort Mainz und dessen Vorsitzenden Herrn Oberschützenmeister Heerdt.
Kreis Wetzlar.
— Salzböden, 1. Juli. Zu dem am Sonntag hin stattfindenden Missionsfest hat die Gesangsabteilung bc< Evang. Arbeitervereins in Gießen ihre Mitwirkung in Aussicht gestellt.
A Aus dem Hüttenberg, I.Juli. Die für Hörnsheim oder Hochelheim vorgesehene Kirschenausstellung muß infolge der äußerst geringen Ernte aufgegeben werden.
Hessen-Nassau.
)( Marbu r g, 1. Juli. Die Einnahmen unserer elektrischen Straßenbahn betrugen im Monat Juni 9575,53 Mark gegen 7784,02 Mark im Juni 1912.
)( Marburg, 1. Juli. Die Fleischerinnung setzte die Preise von jetzt ab wie folgt fest: Ochsen- und Rindfleisch 96 Pfennig, Kühfleifch 82 Pfennig, gewöhnliches Schweinefleisch 80 Pfennig, Bratenstücke 90 Pfennig, Kotelettes 100 Pfennig, Gehacktes 110 Pfennig, Hammelfleisch-Bruststücke 80 Pfennig, magere Stücke, Keule und Kotelettes 90 Pfennig per Pfund.
[] Marburg, 30. Juni. Gegenüber den Bemühungen eines großen Teiles der Marburger Geschäftswelt um Errichtung einer zweiten Güterverladestelle am Südbahnhof erklärt die Königl. Eisenbahndirektion jetzt, daß die Stadt schon größere Mittel bereitstellen müsse, wenn der Sache nähergetreten werden solle. Die Eisenbahn selbst habe wenig Interesse an der Erweiterung des Südbahnhofes.
-n. Frankfurt. 30. Juni. Zu Ehren der Hessen- Darmstädter aus Amerika veranstaltet der Zweigverein des Vogelsberger HöhenklubZ ein Sommerabendfest auf der Oberschweinstiege.
)( Gladenbach, 1. Juli. In großer Lebensgefahr schwebte am Sonntag Pfarrer Bücking aus Lohra, der zu einer Trauung iiad) Altenvers fahren wollte. Tie Pferde scheuten, warfen den Wagen um und rannten mit dem Gefährt wieder nach Lohra zurück. Pfarrer und Kutscher, die herausgeschleudert waren, kamen mit leichten Verletzungen davon, der Pfarrer konnte die angesetzte Trau- img nicht aus führen. Das Brautpaar, wie auch die vielen Hochzeitsgäste, warteten vergeblich auf ihn.
verelnrnachrichten.
O Schlitz, 30. Juni. Kommenden Sonntag findet hier das B c z i r k s k r t'e g e r s e st des Hassia-Berbandes Lauterbach- Schlitz statt. Bei dieser Gelegenheit wird Kreisrat Bechtold dem hiesigen Militärverein eine vom Kaiser gestiftete Fahnenschleife überreichen; der Veteranenverein hat einen solchen Fahnenschmuck bereits im Januar anläßlich seines 25 jährigen Stiftungsfestes erhalten.
- Corbach, 2. Juli. Auf ein 50jähriges Bestehen blickt der Gesangverein Harmonie in diesem Jahre zurück und verbindet mit seiner auf den 13. Juli festgesetzten goldenen Jubelfeier einen nationalen Gesangswettstreit. Das Wettsingen, zu dem der Kaiser, die Kaiserin und die Großherzogin von Baden Ehrenpreise stifteten, zerfällt in drei Klassen.
Q Fußball. Einen schönen Erfolg erzielte am Sonntag in Frankfurt a. M. der hiesige Svort» Verein „Merkur". In, Retourspiel standen dessen Eli der Mannschaft des Frankfurter Fußball-Klubs „Sachsenhausen 1903" gegenüber. „Merkur", der sehr geschwächt, sechs Mann aus der 2. und fünf Mann aus der 1. Man» schalt, gegen die gute ^-Maunschast (sechs Alaun aus 1. und fünf Mann aus 2. Mannschaft) antrat, mußte sich, nach schönem Spiel, seinem Gegner mit 4:3 Toren beugen. (In dem Vorspiel siegte .Merkur" 5:1).
w Konstanz, 30. Juni. Bodensee-Wasserflug 1913. Nachdem der Wind einigermaßen abgeflaut hatte, begann heute morgen ein reger Flugbetrieb. Gleich vormittags erfüllten fünf Flieger in glänzender Weise die Bedingungen des B e f ä h i g u n g s- Nachweises. Tie Ausgabe bestand aus einem Abflug vorn Lande, einem Niedergehen aus das Wasser, einem Wasserabflug lind einem Höhenflug von mindestens 200 Bleiern. Als Erster startete um 8.20 Uhr Thelen auf Albatros-Doppeldecker, der eine Höhe von 280 Metern erreichte. Ferner erfüllten den Befähigungsnachweis Robert G f e l l auf Friedrichshafen-Doppeldecker mit emer erreichten Höhe von 240 Metern, Kießling auf Ago-Toppeldecker erreichte eine Höhe von 260 Metern, Hirth auf Albatros-Eindecker eine solche von 250 Metern. Außerdem wurden von zwei Sporl- maschinen, die nur vom Wasser abflogen, teilweise die Befähigungsnachweise erbracht. Vollmöller erreichte auf seinem Albatros- Sporteindecker eine Höhe von 210 Metern Der Land- und Wasserstart wrrde von den Fliegern in tadelloser Weise ausgeführt, ebenso wurden sämtliche Wasserlandungen geschickt erledigt.
Luftsehiffahrt.
Das Reichskuftgesetz
wird zurzeit von einem Sachverständigcnkollegium einer nochmaligen Prüfung unterzogen, um auch die Behandlung fremder Luftschiffe bei ihrer Landung in Deutschland zu regeln. Der Entwurf wird im August veröffentlicht werden und wird im
Dezember dem Reichstag zugchen. Tas französische entsprechende Gelsen ist bereits veröffentlicht, das deutsche nürd in den Grundzügen ihm gleichen. Der 3. internationale .wngreß für Luftrecht, der vom 25. bis 27. September in Frankfurt: <i. Main tagt, wird sich mit dieser Materie eingehend beschäftigen.
Kleine Tagerchronik.
Bei dem Gauturnfest in Grenz Hausen (Westerwald) sind im Sonntag infolge des Unwetters zwei Festzelte, m welchem sich 2000 Personen befanden, z u s a rn in e u g e st ü r z l. 30 Versonen sind mehr oder minder schwer verletzt worden.
Das Infanterieregiment Nr. 2 4 feierte am 1. Juli in seinem Garnisonsort Neuruppin die 100jährige Wiederkehr des Tages seiner Begründung. Etwa 8000 ehemalige 24er waren aus ganz Deutschland eingerroffen, um an der Feier teil zunehmen.
21 u§ Dillan wird gemeldet: Ter der Reederei Zedler- Elbing gehörende Dampfer .I a r o s l a w u a" ist 300 m ooin Rettnngsschuppen ent'ernt auf der Nehrung gestrandet. Es wird mittelst Naketenapparates versucht, die Passagiere zu bergen.
In Brighton stürzte der Flieger Robert Wigbt mit seinem Flugzeuge aus geringer Höhe. Bei der darauf erfolgten Explosion erlitt er so schiocre Brandwunden, daß er bald darauf verstarb. /
lianöcl rrird Verkehr, Volkswirtschaft.
** Schiffslistc für billige Briefe nach den Bereinigten Staaten von Amerika. (10 Pfg. für je 20 g.) Tie Portvermäßigung erstreckt sich nur auf Briefe, nicht auch aus Postkarten, Drucksachen usw. und gilt nur für Briefe nach den Vereinigten Staaten von Amerika, nicht auch nach anderen Gc- bieten Amerikas, z. B. Kanada. „Amerika", ab Hamburg am 3. Juli: „Kaiser Wilhelm II.", ab Bremen am 8. Juli: „Imperator", ab Hamburg am 9. Juli: „Clcveland", ab Hamburg am 10. Juli; „Prinz Friedrich Wilh-elm", ab Bremen am 12. Juli: „Kronprinz Wilhelm", ab Bremen am 15. Juli: „Kaiserin Auguste Viktoria", ab Hamburg am 17. Juli; „Berlin", ab Bremen am 19. Juli: „Kronprinzessin Cecilie", ab Bremen am 22. Juli: „George Washington", ab Bremen am 26. Juli: „Kaiser Wilhelm der Große", ab Bremen am .^Imperator", ab
Hamburg am 30. Juli; „Main", ab Bremen am 2. August. Alle diese Schiffe, außer „Cleveland" und „Main", sind Schnell dampfer oder solche, die für eine bestimmte Zeit vor dem Abgang die schnellste Beförderungsgclegenheit bieten. Es empfiehlt sich, die Briefe mit einem Leitvermerk wie „direkter Weg" oder „über Bremen oder Hamburg" zu verfchen.
Markte.
ke. Frankfurt a. M. Schwei nemarktbericht vom 2. Jtili. Atifaetrieben waren 1313 Schweine. Vollfleischige Schweine von 80 bis 100 kg Lebendgewicht 57.00—59.00 Mk., Schlachtgewicht 73.00—75.00 Alk., vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 57.00—59.00 Mk., Schlachtgewicht 72.00-7d.G0 Mk.: vollfleischige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht 56.00—59.00 Mk., Schlachtgewicht 72.00—75 Mk.: vollfleischige Schweine von 120 bis 150 kg Lebendgewicht 56.00—59.60 Mk^ Schlachtgewicht 72—75.00 Alk. Geschäft mittel, bleibt Ilebersland.
je. Frankfurt a. M., 2. Juli. (Orig.-Telegr. des „Gieß. Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen Frucht marktvrei fe. Weizen (hiesiger) 21.00—00.00, Kurhessischer Mk. 20.85—20,90, Wetterauer Alk. 00.00—00.00. Roggen (hiesiger) Mk. 17.00 bis 17.25, Gerste (Wetterauer) Alk. 00.00—00.00, Gerste, Frauken, Pfälzer, Ried Alk. 00.00—00.00, Hafer Mk. 17.00—19.50, Mais Alt. 14.15 bis 00.00, Weizenmehl 0 Alk. 32.50—32.75» Weizenmehl I Alk. 30.50—30.75, Weizenmehl 111 Alk. 27.25—27,5 - Roggen- mehl 0 Mk. 27.75—28.00, Roggenmehl 0/[ Mk. 2^.50—26.75, Roggenmehl I Alk. 00.00—00.00, Weizenkleie Mk. 10.60—11.80, Weizenschalen Mk. 11.00—11.15, Roggenkleie Mk. 11.25—11.50, Malzkeime Mk. 13.00—13.25, Biertreber 14.00—14.2h, Raps Alk. 00.00—00.00. Alles per 100 Kg. ab hier.
fe. Frankfnrt a. M., 2. Juli. (Orig.-Telegr. des .Gie'r. Anzeigers".) Sta rt o ff e( m ar ft. Man notierte: Kartoffeln in Waggons Mk. 4.75—5.5H im Kleinhandel Mk. 6.00—6.50 für je 100 Kg.
ko. Frankfurt a. M., I.Juli. Heu- und Stroh markt.
Am heutigen Aiarkt war weder Heu noch Stroh angefahren.
— Herborn, 30. Juni. Atif deut heutigen Ai a r k t e waren anfgetrieben 209 Stück Rindvieh und 603 Schweine. Es wurde bezahlt für Fettvieh und zwar Ochsen 1. Qualität 96—98 Alk., 2. Qualität 93—95 Mk., Kühe unb Rn,der 1. Qualität 92—95 Mk., 2. Qualität 87—90 Mk. für 50 Kilo Schlachtgewicht. Auf dem Cchweinemarkt kosteten Ferkel 55 bis 80 Mk., Läufer 80—100 Mk. und Einlegfchweine 120—180 Mk. das Paar. Ter nächste Markt findet am 24. Juli statt.
Tie Marktpreise für Biel) und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise am 30. Juni 1913.
Trinkt Sanitätskraftbier!
Schlachtviehpreise in Frankfurt a. M.
Fleischpreife in Gießen
Ochsen
Kälber Schiveine
50 Kg. Schlachtgewicht 74—95 Mk.
'/, Kg. Schlachtgtv. 85-105 Pf.
V, , r 73—75 „
’l, Kg. 92—400 Pfg.
'/, , 94—98 , v, „ 84-100 „
Getreidepreise in Mannheim
Brotpreise in Gießen
Wetzen 100 Kg. 21.25-21.75 Alk.
Roggen 100 Kg. 17.75-00.00 Alt.
1 Weißbrot 2 Kg. 62 Psg., | Schwarzbrot 2Kg. 54 Pfg.
Giessener Brauhaus, A. & W. Denninghoft
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