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165. Zahrgang
Zweiter Blatt
Rr. 152
veransckflagt.
Aus L-e^esr.
Reichsgedankens nicht 222
Deutsebes Heid?.
erteilen.
Anssvrache
□ebenen Anregungen werden in
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Man nimmt in parlamentarischen Kreisen an,
152
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; am 13. Juli Bremen
in! ilch 1)0. : in Ms uct lief ncr
M den Reichstag üi Ragnit-Pilltallen ist jedoch aesälrrdet Graf Kanitz erfreute sich im LLaplkrerse großer 9?LU )7 , .. o Li___ini9 »tnrk 1 n039 Kimmen aeaen
Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags.
Die „Eichener Famtlienblätter" werden dem „Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Krtisblatt für den Breis Eiehen" zweimal wöchentlich. Die „randwittschaftlichen Zrit- fragen" erscheinen monatlich zweimal.
machen. V,------
und so ist zu hosten, führen werden. (Lebh. Bravo) A„f^.frtrrPn
Darauf wurde die Versammlung geschlosien.
Frankftlrt-Ost—Bremen n.; am 5. Juli Berlin am 6. Juli Hamburg am 10. Juli Hamburg am 10. Juli Hamburg am 10. Juli Hain bürg
Mittwoch, 2.ZM 191$
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts - Buch- und Steindruckerei.
R. Lange, Gießen.
Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: >1.
Redaktion:^^112.Tel.-Adr.:AnzeigerGießeu,
KoUtNche Tasesfchau.
Dre Wclfcn geben nicht nach.
Welche Bedeutung bcu Erklärungen beizumessen ist, die Prinz Ernst August von Cumberland in seinem Miefe an den Reichskanzler über seine und seines Vaters Stellung zu der sogenannten hannoverischen <yragc abgegeben' hat, mußte sich an der Haltung zeigen, bie bte deutf<l>-l)annoversche Partei gegenüber den Erklärungen des Prinzen einnimnu. Eine offizielle Kundgebung des Äelfen- tntnS liegt nunmehr vor. Der Gesamtausschuß, der deutsch- hannoverschen Partei trat am Sonntag in Hannover zusammen und beschloß und} einer langen Sitzung folgende
Der Gesamtausschuß der Dcutsch-Hannovcrschcn Bartei, bestehend aus Vertretern aus allen Teilen des Landes, « dem Bericht des Direktoriums, oag ein Verzicht t>e» oder des Prinzen Ernst August, auf die l-aniivverschenRechs ansprüche weder direkt noch indirekt vorliegt. Es besteh. Km nach für die Deittsch-Hannoversche Partei kern Anlaß, ein.. Aenderung ihres Verhaltens und ihrer pvlrt i s che n
Betätigung vorzunehmen. . . . 3f ,, -
Die Partei ist eine Rechtspartei, Ire wird deshalb ,o lange bestehen, bis ihr lediglich auf Grundlage von Recht und Ver fassurm gestocktes Z i e l e r r e i ch t ist. Tie Partei verurteilt bi kttampsesweise der Gegner und ihrer Presse, die Niemals bemüh waren, die Grundlage der Partei zu würdigen oder auchnurzu verstehen, die vielmehr alles getan haben, um ^ dentichen Vo ie die Erkenntnis der auf Recht und selbstloser deutscher ^-eue beruhenden Bestrebungen zu verschließen. .
> Die Partei erwartet, daß die inngsten Ereignisse dazu Whren werden, dem deutsä>en Volic das Verständnis Tur die Ziele uno Ausgaben der Partei zu vermitteln, dre als lcheng monarchisch dem Wohle von ganz Deutschland dienen Al->^e Partei wimscht und macht allen ihren Mitgliedern zur Psichtdast ne bmnn, bedingtem Festhalten a in P a r t e i p r o g r a m m unrnirrt durch alle Auslassungen der letzten Zeit die ruhige Entwicklung unserer Bestrebungen durch ein loyales Verhalten innerhalb und ^u^D^l Partei haßt, daß die Erkenntnis ihrer von der Gewissens- p»licht der Volksgenossen getragenen Bestrebungen zu dem von ihr stets ersehnien, nod) nicht abgesckstossenen glichen frieden fuhr wird zum Segen deS gesamten lieben deutscheii Vaterlandes und der teueren hannoverschen Heimat. «wbu
<Vefet haben der Herzog von Cumberland und sein ^oyn Prinz Ernst Anglist wieder das Wort. Wollen sie den braunschweigischen Thron für sich in Anspruch nehmen, so werden sie der Welfenpartei öffentlich ent gegen treten müssen. Dem Bundesrat bleibt nach wie vor die eMiste Verpflichtung, auf der Erfüllung seiner Bedingungen zu bel-arren und an den Grundlagen des mOA
rütteln zu lassen.________
genommen werden.
Der Wahlprüfungsausschuß des Reichstags hat weiteren Bericht erstattet über die P^fung der Wahl des Abg. Herzog (Wirtsch. Vgg.) m Rmteln-Hofgei^ inar-Wolfhagen. Es handelt sid) bei der weiteren Prüfung um die Frage, wer von den beiden unterlegenen Kandidaten, die fast die gleiche Stimmenzahl hatten, mit Herzog in die Stichwahl kommen mnU^ Prufmig hd^rgeben, daß ein Versehen nickst vor liegt, daß also die Wahl des Abg. Herzog in der Stichwahl gültig ist.
ZurKoweitfrage.
„ÄtiW KÄseryse K«
-...
Aus Stadt und LanH»
Gießen, 2. Juli 1913.
Jagdkalender für den Monat Fuli.
Mit dem Fortschritt des Jahres mehrt sich and)Jür den Weidmann die Jagdgelegenheit. Besonders der Mch bock ist es, der bis jetzt schon manchen an der Nase chram- aeführt 'hat. Wo der stolze Gehörnträger noch m der Schonzeit Tag' für Tag austrat, ist er setzt nicht mehr zu sehen oder ist doch so vorsichtig geworden daß er ft# <auf W weite nicht mehr Mieren laßt. Aber nur die -^offnuus nicht sinken lassen. Wenn die Anstands, agd noch nicht znn Ziele geführt bat, wird wohl die im Juli beginnende Bwt. jagd dies nachholen. ,
Häufig ist es auch im Interesse der Förderung des Reh standes angebracht, die besten Böcke bis wett m die Brunst eit hinein9 zu erhalten, um sich die Nachkommen davoi zu sichern. Da and) häufig alte Ricken auss Blatt springen ist besondere Aufmerksamkeit auf das Wilddiebsgestndel er ^^Die^Wildäcker, die mit Sommerfrucht bestellt sind,, wer den nach und nack) fteigegebew
Neue Salztecken werden angelegt und alte, wenn er s°^Auch'im"Fel?e'ist besondere Aufsicht erforderlich. Dm ist noch viel Jungwild vorhanden, was des Schutzes i erböbrem Nlaße bedarf. Die schlimmsten öCiuoe deSstlb- jtnb K^en, wildernde Hunde, Wiesel und Mähen. Dahc darf nickst gezögert werden, diese Feinde Her ^agd auf jm mögliche Weise unschädlich zu mackstn.
Jungfüchse halten sich oft in Notbauen auf, wo s gut zu graben sind.
Novelle zum Militär straf gesetzbuch.
Die vom Reichstage beschbossene Novelle zuin Milttär- strafgesetzbuche wird, wie wir hören, den Bundesrat noch vor der Sommerpause beschäfttgen und wahrscheinlich an-
jom Jahre 1901 erreicht. Gegenüber dem Jahre 1907 nut 384 593 Stück bleibt der jetzige Bestand noch um 43818 ötucr zurück. Allerdings ist ein Vergleicy mit den früheren Zahlungen nicht ohne iveiteres gestattet, weil dicsmal int Sommer, früher dagegen stets im Winter gezahlt wurde.. Und aerade bei den Schweinen ist der Sommarbesland von dem des Winters wesentlich verschieden. So betragt z. B. der Astteil der unter 12 Jahr alten ^ch^im an dem Gesamtbestande bei der Zählung am 2. ^uni ds. <U Pro- . jent, am 2. $c»cu»et 1907 dagegen nut ->2 Proz. - Die nenannte Zunahme der Schweine wahrend der letzten 6 ..io» nate beschränkt sich lediglich auf die Provinz Rheinhessen, wo die Zahl der Schweine von 60 086 auf 6b b_A gestiegen ist. In Starkenburg ist der Bestand unwwandert geblieben, in Oberhessen sogar um ein Geringes zuruck-
Der Vorttag gipfelte in folgenden Leitsätzen:
i ofufnabe .der Mädchenfortbildungsschule: Tic Madchew sortbiidimgSschllle. soll die
_________________, Greuel in Mexiko. . .
Tiifltitiiotf irt Das Reuter-Bureau meldet aus Mexiko: Breiig
DieNflZell 151 ^ramreiaf. -nmeist den besseren Ständen augehorend, haben
d«r l>oute fortgcscdten Beratung Durango nach der Besetzung durch die Re-
ammer verteidigte Pa vgual r { f sßocf^e Selb st mord begangen infolge der unitrr welcher die i-wei-1 oeiieii ili > ____i ___ sn-ztrii
ent scheu Sozialdemokraten 'gegen die deutsche Heeresvorlage prach, protestierte Jaur es mit der Behaupttiiig, datz man beiderseits der Grenze denselben Kunstgriff gebrauchte, - dem man einen Gegensatz zwischen der Haltung der isteii beider Länder konstruiert habe. Wenn auch die deutschen Sozialdemokraten trotz ihrer Anstrengimgeu bis g worden seien, so wäre es ihnen doch wenigstens gelungen, in die Steuerordnung die Bewegung zur Temotratie huu n- uibringen. (Beifall auf der äußersten Linlews Die ^Bia- listen hofften noch immer, den dreijährigen Dienst zu stau zu bringen. (Zwischenrufe int Zentrum^ dtach lct läge der deutschen Sozialisten haben <ste dazu tein^ nta) mehr. Beifall int Zentrum.) Er fehle dic brcijahrtge unst- zeit als ein Schwächemoment für die LandesVerteidigung an und würde dieses abscheuliche unheilvolle Gesetz trotzdem angenommen, so würde die Mehrheit hoffenttich nicht auseinandergehen, bevor sie die sämtlichen Lasten den wo st- h ab end en Massen auferlegt habe. Tie deutschen und die französischen Sozialisten seien gleicherweise ents^oifen,da^ Land zu verteidigen, aber auf dE?kratische ^tse, durch Porbereitung des Weltfriedens. (Beifall' auf bei äußersten Linken; mehrfach Bewegung.) < Avnnt,
Der Gegenentwurs Pasqual wurde darauf mtt 431 gegen 129 Stimmen abgeleh n t.
Der Finanzminister hat in der heutigen Kammersitzung das Gesetz über die Erhöhung des Soldes der Offizteri. und Unteroffiziere des Heeres und der Marme eingebracht. Tie erforderlichen Ausgaben werden mit etwa 6o MLiontn
Die Neuen Hessischen Volksblättetttz welche vor langen Jahren die
und verschmolzen haben, erscheinen von d^e ab imter dem Tit.i Hessische L a n d e s z e t t u n g , den das Blatt bivl>ei. wir als Untertitel führte. Nach der Mitteilung des Mattes ist-die bisher als Untertitel geführte Bezeichnung in eriür Suite be^lö als Haupttitel genommen, um auch nach anfen bin ben W eck s el in der politischen Haltung in die Ersck) inung treten zu ichsen In dem mit „Neue Ziele" überschriebenen Leiwr tttt wird u. a. ausgestihrt, daß die Hessische Landeszeitting nachzwei Gesichtspunkten ihre Stellungnahme ortentteren will national sein und liberal, unter unbedingter Voranstellung des moeretl Begriffes, wo immer die beiden in Kollision geraten. Am Schlu tt teilt 'ei' .«atimmte und liberale Politik iu treiben , m bem Sinne der Erbauer tes Reiches, der Bennigsen -md Mm«l m keine leichte Ausgabe und keine dankbare, abei ln schlichl'^ Ersala ist des Schweißes wert. Eine solche Politik wollen ro.r treibest und wir sind sicher, Mittämvier genug zu finden.
lichen Lebens beMigen und ihr eine treue Beratevin und Führerin
formÄU ta« diese Ausgabe ST& über bieVbftreie
für die Schülerinnen, foweit d^ BagLahn sind biKer nicht zum Abschluß gelangt, ^e durch
gebildet werden. jähr- düse Verhandwngen berührten
mtt brm°hrtg°r die leit »om 1. Oktober bis 30. Juni vernehmen mit den mteresfterten bentfeten schiff-hrtskrasen geltet
MJ» »K men: 1 Sauswirts-Haftliche Fortbildungs-s werben. Ntrasen Kanitz
Die Mandate des verstorbenen Grafen Kaniy.
Durch den Tod des Ab g Grafen Kanitz ist dte it eng ewähl ten preu fuschen L anbt ag e
verband für ZugerSsürsorae im Srohh. yeffen.
Der Arbeitsausschuß für die bewahrende Jugendfür,orge hielt Sonntag abend im Herrschaftssaal des » ©00^1^0111^101 ftabt seine Sitzung unter dem Vorsitz des Prof, ^sslngei av, der als Vertreter der Schulabteilung des Ministeriums Geh. Oberschulrat Scheuermann, sowie Regierungsrat Genncv bei- fpphnten Nach Eröffnung der Sitzung und Begrüßung machte Bürgermeister Mueller die Mitteilung, dast die deutsche Zentrale für Jugendfürsorge am 29. und 30. September d. I. m Darmstadt tagen wird. Zur gleichen Zett, d.. ÄsA?,^
an die Tagung der deutschen Zentrale wir brauch ^rVerbanddeut- scher Kinderhorte seine Tagung ui L. arm stad t abhalten. ^ Hiernach hielt Lehrer Heinr. Schäfer, Letter der hauswirtschaftlichen Fortbildungsschule Darmstadt, einen Vorttag über ^Aufgabe und Einrichtung der obligatorischen Mädchenfortbildungsschule.
aegangen. _, , < .,
In Preußen ist die Zahl der Schweine rn den letzten 6 Monaten um 11605 Stuck gefallen und belief sich am •> Jmtt ds. Js. auf 15 441346 Stück. Ancl) in Württemberg ist^ein Rückgang zn verzeichnen, von 482081 auf 4oa 688 Stück. / , f ,
Für den Kreis Giesten wurden foTgenbe Schweittebestände ermittelt. Gegenüber der Hauptzahlm'.g am 2. Dezember 1912 ergab die Zählung ein Mehr von 522 Schweinen. Tie Zunahme der Schweine m Gteßssn
hi 30 Wochen, btt 1 Hauswirttcyamichc störtonoungs-1
touÄ" > ‘ÄÄ1
SOttMÄVSinaff‘n: t»’g.^Xg^Sett - Füi'"bw erste Nachwahl $um neu8emai)lt-en preuRnajen teatwta ferintien. ^^.Gewerbliche Fottbldung^sM ^^falls dreijähriger in Pr. Hoilaitd-Mohrungeit notwendrg geworden, ^te,
ÄÄTn allen Masten >
^»erat D-.
bildungsunterrtch t sur -- Pslichtfortbildungsschultt Vorsitz der konservattven Reichs tags ft altton frei ge=
in der SchulabteilE Zmnal wenn mau in nimmt in parlamentarischen Kreisen an,
sSf« beTanfaw macht und bi.c Nachbarstaaten noch 'E rntt-tz @Tni Westarp ausersehen sei, den Fraktransvorsttz
Jedenfalls aber, ma, «nBttk Bchm Reichstage zrr übernehmen.
betlgUbad)) am 2. Juni 1913 251 (am 2. Dezember 1912 221); Mlendon a d Lahri 412 (379); Aliendors a. d. Lda. 685 (i>o2), Ällettshauscn 197 1170); Altcn-Buseck 590 (440); Annerod 034 ■ Bellersheim 523 (627); Beltershain 299 (-/4),
Bersrod 297 (271Bettenhausen 345 l364); Beuern .017 ,o26); Birklar 410 (397); »utlbattefetten 310 ■ (32«; E IM
501 • Daubrinaen 2/1 (277); Dorf-Gill 318 (.304), uu€i)Ltu)t mit Arnsburg 439 (500); Ettingshausen 298 (331); Garbm- teid) 428 (389); Geilshausen 338 (380); Gießen 618 (o5ch, Göbelnrod 201 (1761; Großen-Buseck 873 (8o9) iGrostM^inden 1031 ,825); Grünbcrg 461 (5651; GrumnEi 484 W), Harbach 312 (3691; Hattenrod 3o4 (330); Hauien 243 (230), Heuchelheim 979 (855); Holzheim 583 (510); Hungen ol4(5dch,, Jnhttden 337 (291): Kesselbach 212 (238); Klein-Linden 401 (294 : Langd 438 ,481): Lang-Göns, 1207 (12721; ^augsdoff 826 (802): Lauter 264 (265); Leihgestern 759 (763 . Lich mit Hof Albach, Eolnhäusen und Mühlsachsen 654 (614); -wden- struth ^04 (2151; Lollar 491 (389 : Londorf 621 (5/9): Lumda ■349 (281); M-iml« 341 (336,; Münster 180 (175,. Meten- • beim mit 5>of-Güll 384 (678): Nieoer-Bessingen 189 (164), Ronnenroth 268 (276); Obbornhofen 496 (460): -ber-Bcssingen 351 (281); Ober-Hörgern 318 (289); Odenhausen mit AppenbE 92,(276): Ovvenrod 185 (196): Queckborn 672 ,662)- Rabertshausen mit Ringelshausen 220 (231): Remhardshain 231 247 , Reiskirchen 462 (434); Rodheim mit H^f Gratz 25^ -346) Rödgen 367 (405): Röthges 184 (188): Ruddingslfansen 420 (405;: Ruttershausen mit Kirchberg 191 (214); Baasen iint BMn- hach, Veitsberg und Wirberg 349 (344): Stangcnrob 339 (25 k Staufenberg mit Friedelhausen 336 (338); Steinbach 479 (o44 Steinheim 301 (383); Stockhausen 127 l!36), E^Horlatt 217 (202); Treis a. d. Lda. 669 (610): Trohe 70 (6oh, Utwe 449 (458); Villingen 592 (571): Watzenborn mit Ste nberg 995 (849); Weickattshain 257 (243); W^tersham 478 (498) Wieseck 806 (627); Winnerod IsO (184); zusammen 33
(32 757). __________ —
** Die Gerichtsferie n beginnen am Dioitsta hpn 15 ^uli und endhgen Montag, den 15. September gana BfeiwÄTä
& SSSÄKÄWÄ' dürfen, als Feriensachen erklären. , r f -
.V Der Hessische Schntzveretn für entlasse' (befangene hält feine diesjährige ordentliche Mttglwde Verfammlung am Dienstag, den 8. Just. <m S.tzungsf-u bcS *r^Ä^ab. eg $errc6tcnJoIg„ Ferien-Sonderzüge: Arn 4. Just Hamburg, Gießen an 90B, ab 910 Basel, Gießen an 150, ab v.;
Basel, Gießen an 323, ab 325 v.; Basel, Gießen an 327, ab 331 ü.; Basel, Gießen an 347, ab 349 v.; jjcantfurt, Sieben an 710. ab 7
Um die dreijährige Dienstzeit in .Frankreich. Frauen^ zumeist ben" besseren Ständen angehvrend, haben | Paris, 1. Juli. Beider heute ^rtgeletzten Beratung ^rau. Durang o nach der Besetzung durch bte Re-
ser HeeresDorlage in der Kammer verteidigte Paquäl Woche Selb stm ord begangen infolge der
(Rckiälaler) seinen Gegenentwurf, welcher dte^zwet-1 ^Handlung durch die siegreichen Rebellen. Nach Konsu- iäfrrigc Dienstzeit aufrecht 61:1)1(1 Dt unb die obligatorische < Berichten benahmen sich die Rebellen tote Bandtten Bcttbereittmg für ben Militärdienst für die Achtzehn- bw brannten in dem großen Geschäftsviertel einen Tcrl
K.S ÄS _
Mennig fei an dem Unglück von 1870 schnld gewesen, da sw §<j>meMeIml-UNg M Hesse».
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tierte von Nancy, von dem unzureichenden Widerstand der' 191- -~r°y Dtc'c5 ** n "


