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berg bestätigte diese Aussage und fügte hinzu, daß Briefe häufig Drucksachen beigelegt worden seien.
Einige Zeugen bekundeten, Männel habe eines Tages erklärt, an Rechtsanwälte, Beamte und die Postdirektivn Hanau, die sehr genau die Briefe revidiere, dürften Briese als Drucksachen nicht mehr gesandt werden. Verwaltungsdirektor Dr. Boll von der Firma Hcyl-Worms fühlt sich durch die von Männel berechnete Fracht gelegentlich der Kartoffcllieferung nicht beeinträchtigt, während der Disponent der Hauptgenvsscnschaft, Däuser, meinte, Män- ncl habe auf Kosten der Firma Hehl, der Karlingerwerle unb des Eisenbahnfiskus die Kasse der Genvssenschast bereichert. Auf die falsche Vorspiegelung, die Kartoffeln seien für die Arbeiter der Werke, sei eine Frachterinäßigung von 15 Prozent gewährt wor- ben, den Käufern aber nicht gut geschrieben worden.
Staatsanwalt Trümpert, der die Anklage in vollem Umfange aufrecht erhielt, beantragte 630 Mk. Geldstrafe, der Verteidiger Rechtsanwalt Justizrat Grünewald Freisprechung. Das Urteil wird am 3. Juni verbündet.
Johannisthal, 26. Mai. Von schönstern Wetter begünstigt, begann gestern die Flugwoche. Besonders bemerkenswert war der Flug von Michaelis, der mit 200 Kilogramm Ballast bis 1700 Meter emporstieg. Bei den Wettflügen um den Tauerpreis erreichte die 'längste Zeit Linnetogel mit 101 Minuten.
London, 27. Mai. Aus Montrose wird gemeldet, daß Leutnant Arthur oom Königlichen Fliegerkorps bei einem Fluge in der Nähe von Montrose abgestürzt und tot geblieben ist.
Wetteraussichten in Hessen für Donnerstag, den 29. Mai 1913: Wolkig und schwül, bis ans Gewitterregen meist trocken.
Leipzig, 27. Mai. Das Reichsgericht entschied in denn Prozeß zwischen der Deutsch-amerikanischen Petroleum-Gesellschaft und der Deutschen Petroleum-Verläufs-Gcsellschaft in vollem Umfange zu Gunsten der Verkaufs-Gesellschaft, und legte sämtliche Kosten der Pctrolcumgesell schäft auf.
' 1885 Gießen) 1 St. 40 Min., 11. Dech (Wieseck) 1 St. 40 Min., 12. Rüdiger (Germania Gießen) 1 St. 41 Min., 13. Zutt (1885 Gießen) l 2f. 41 Min. 11. Klinkler (Gr.-Buseck) 1 St. 41 Min., 15. Möller (Wetzlar) 1 St. 43 Min., 16. Rösser (Marburg) 1 St.
SittgesESt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Gießen. In Nr. 120 des „Gießener Anzeiger" erschien ein Eingesandt, nach dem ich gesagt hätte: „Die Gießener Straßenbahner müßten auch an den Tagen, wo sic dienstfrei seien, so bei Festlichkeiten, ohne besondere Vergütung Dienst tun, und diese Behauptung sei unwahr."
Ich stelle daher fest, daß meine Behauptung in der Ver- sammlung richtig ist und diese Behauptung in dem Eingesandt bestätigt wird. Daß den Angestellten an späteren Tagen ein dienstfreier Tag nicht zur Verfügung gestellt werde, davon habe ich we.der gesprochen, noch solches behauptet. Es bleibt also dabei: Daß Angestellte an ihrein dienstfreien Tage ab morgens 3 Uhr Dienst tun mußten, ohne dafür besonders entschädigt zu werden. Das habe ich in der Versammlung kritisiert und halte es auch aufrecht. Georg Beckmann.
*
Gieß e n. In der Steinstraße wird seit einiger Zeit außerordentlich viel rnusiziert. Zuerst spielte nur ein Terzett, dann tauchte ein Grammophon und ein Gesangverein auf. Da alles bei offenem Fenster vor sich geht, kann man sich denken, daß eine geistige Arbeit dort nicht möglich ist.
ümc vertäte«:
X M ar b u r g, 27. Mai. Dem Repetent an der hiesigen Universität, Pfarrer Paul Behnke, wurde der Grad eines Lizentia ten der Theologie honoris causa verliehen.
Sport.
* Fußball. Am Sonntag spielte die erste Mannschaft des Gießener Sportvereins von 1900 in H an a u gegen die erste Mannschaft des .Hanauer F.-C. 1893 und unterlag
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= Gegen die drohende Trustgcfahr im deutschen Tabakge werbe sprach am Montag abend im Fürstensaal in Darmstadt der Generalsekretär des Verbandes zur Abwehr des Tabaktrustes in Deutschland, Herr Georg Lißke aus Düsseldorf. Er wies zunächst auf die von Amerika ausgehenden Stahl- und Petroleumtruste hin, die mit Hunderten von Millionen Dollars arbeiten und durch Hochhaltung der Preise die Konsumenten sowie Handel und Industrie schädigen. Von Amerika aus werde nun über England auch mit ähnlichen Mitteln der Versuch mit dem Tabak gemacht. Zur Erreichung ihres Zweckes ist 'ben Trustmännern jedes Mittel recht, nach Existenzen werde nicht gefragt. Allerdings ging aus dem Ertrag hervor, daß die Sacke für die Geldmänner auch ihre Schwierigkeiten und oft unerwartete Grenzen hat. Es wurde eine Entschließung gegen die Trustgefahr angenommen, nach- denr noch ein Vertreter der Jasmatzi-Gesellschaft versucht hatte, das Vorgehen zu rechtfertigen. In der lebhaften Aussprache wurde der Boykott der Trust firm en lebhaft befürwortet, da man die Gefahr bekämpfen müsse, ehe cs zu spät sei.
X. Hanau, 27. Mai. Tie Schwierigkeiten der Firma Fabrik g e s u n d h e i t s t e ch n i s ch e r Einlagen Heinrich A in end in Ha iran, bei der sich Passivetr in Höhe von 700 090 Mk. ergeben hatten, sind nunmehr iir der Weise beseitigt worden, daß nach Beschluß einer Gläubigerversammlung die Firma in eine G. in. b. H. umgewandell wird, die größeren Gläubiger die zum Fort- bctrieb erforderlichen Gelder in Höhe von 100 000 Mk. einschießen und aus dein Reingewinn die Gläubiger nach und nach befriedigt werden. Bei einem Konkurse hätten die ungedeckten Gläubiger das Nachsehen gehabt.
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Markte.
k«. Frankfurt a. M., 27. Mai. Heu- und St roh markt. Angefahren waren 15 Wagen Heu, o Wagen Stroh. Bezahlt wurde für Heu 3,00—3,40 Mk., Stroh (Kornlangstroh) 0.00— 0.00 Alk., Wirrstroh 0,00—0,00 Mk. Alles für 50 Kilo. Geschäft rege. Tie Zufuhren waren aus den Kreisen Friedberg, Dieburg und Hanau.
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knapp mit 1 :0 Toren. Die Mannschaften zeigten fast gleichwertiges Spiel. Hanau zeigte das bessere Angriffsspiel, während Gießeit in der Verteidigung dem Gegner überlegen war. Vorher spielten die alten Mannschaften beider Vereine
Vereinsnachrichten.
— Großen-Buseck, 28. Mai. Der Gesangverein „Germania" feiert sein 5Ofähriges Jubiläum tinfolge eines Druckfehlers war mitgeteilt worben, der Verein feiere sein 25jähr Jubiläum).
0 Leusel, 26. Mai. Gestern hielt der Schwalm-An- trifft-Sängerbund seinen Bundestag hier ab. Zu dem Bunde gehören die Vereine Storndorf, Hopsgarten, Ober-Breidenbach, Romrod, Leusel, Llngenrod, Zell, Billertshausen usw., die alle erschienen waren. Bundespräsident Lehrer Jung aus Ober- Breidenbach betonte, daß sich die Vereine zu diesem Bunde zu- sammengeschlosscn hätten, um vereint das deutsche Lied in Ehren zu halten. Dann folgten die Gesangsvvrträge der verschiedenen, Vereine. Das Schlußwort sprach Vizepräsident Leister Walter aus Hopfgarten. Er wünschte, daß der Bund weiter treu zu- sammcnhalten solle zu Ehren des deutschen Liedes und jeder Verein solle das, was er heute gelernt habe, zu Hause weiter üben. —
() Laubach, 27. Mai. Die Gesangvereine „Harmonie" und „Eintracht" und der Turnverein hielten ein Wald fest auf dem Ramsberg ab, unter zahlreicher Beteiligung der hiesigen Bevölkerung. Der Gesangverein „Eintracht" Hungen wurde am Bahnhof abgeholt. Dann ging es unter Vorantritt einer Abteilung der Gießener Regimentsmusik nach dem Ramsberg. Hier entwickelte sich bald ein fröhliches Festtreiben. Die Eintracht-Laubach und Eintracht-Hungen sangen unter Leitung ihres Dirigenten Lehrer Metz-Hungen, zwei gemeinschaftliche Chöre. Hieran reihten sich Gesänge der „Harmonie", unter Leitung des Reallehrers Gerhard. Die Turner zeigten unter Leitung ihres Vorturners Högel, Stabübungen, sowie Vorführungen am Reck.
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Fcrnflug Mailand — Rom.
Rom, 27. Mai. Der Flieger Cevosco, der um 4,28 Uhr früh in Mailand aufgestiegen war, ist um 12,05 Uhr mittags in Rom eingetroffen. Auf dem über Genua erfolgten Flug hat er nur in Pisa eine Zwischenlandung vorgenommen. Der Flieger Deroy, der in Mailand zu derselben Stunde aufgestiegcn war und über Florenz flog, ist um 10,16 Uhr in Rom gelandet.
Eine brennende Flugmaschine.
London, 27. Mai. Bei einem Fluge, den der Flieger Pizev auf dem Flugplätze von Larckhill unternahm, entstand plötzlich in 400 Metern Höhe ein Vergascrbrand. Es gelang dem Flieger noch glücklich zu landen, kaum aber hatten die beiden Insassen das,«Flugzeug verlassen, als der B e n z i n b e h ä l t c r explodierte. Die »Maschine wurde vollständig vernichtet.
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* Eis e n'bah nun fal l. Aus Essen (Ruhr), 27. Mai, wird amtlich gemeldet: Heute vormittag entgleiste auf dem Bahnhof Mülheim (Ruhr) bei der Ausfahrt nach Styrum vom V-Zug 190 Kassel—Oberhaufen der unbesetzte Schlafwagen, während der dahinter laufende Postwagen umstürzte. Bon den Insassen des Zuges meldeten sich fünf Postbe amte als verletzt. Das Gleis Mülheim (Ruhr)—Duisburg war bis Mittag gesperrt. Der Verkehr wurde durch Umsteigen aufrecht erhulten. Die Ursache der Entgleisung liegt wahrscheinlich in falscher Weichen-- stellung
* Der Konflikt b ei der Nürnberger Feuerwehr. Infolge eines Konflikts mit dem neuen städtischen Branddirektor Sandberg in Nürnberg legten die freiwilligen Fenerivehren ihren , feit Jahrzehnten der Lüadt geleisteten Feuerwoch- und Löschdienst nieder und waren auch trotz Ersuchens des Magistrats nicht zu bewegen, den Dienst wieder ausznnehmen. Dies bedingte eilte Reihe von Aenderungen im städtischen Feuerlöschwesen. Der Magistrat hat deshalb nach reiflichen Vorberatungen .eine Anzahl von Beschlüssen gefaßt, die eine Verstärkung der Berufsfeuerwehrmannschaften, Vermehrung ihrer..Geräte und Neuanschaffungen vorsehen. Es wurden an einmaligen ylusgaben 47 000 Mk., an jährlichen Mehrkosten ab 1914 96 000 Mk. und an Mehrkosten für den Rest des laufenden Jahres 23 000 Mk. bewilligt. Ferner wurde beschlossen, der Errichtung einer neuen Feuerwache im Süden der Stadt mit 200 000 Mk. Baukosten näherzutreten. Die vom neuen Branddirektor für seine Beförderung zum Brandplatz beantragte Anschaffung eines Personenautos wurde einstimmig abgelehnt. Man hofft, daß mit der Durchführung dieser Maßnahmen der Konflikt beseitigt sein wird.
* Milde Stiftung. Aus Edenkoben (Pfalz) wird gemeldet: Gelegentlich des Geburtstages des kürzlich verstorbenen Weinhändlers Alfred Kuby wurden von den Hinterbliebenen gestern in Vollzug einer letztwilligen Verfügung des Verblichenen der Stadt Edenkoben 10000 Mk. als Alfred Kuby-Stiftung überwiesen. Von den Zinsen sollen in strengen Wintern für minderbemittelte Mitbürger .Kohlen angeschafft werden, im übrigen aber Erholungsbedürftige beiderlei Geschlechts Freiplätzc an Erholungsorten erhalten. Ein weiteres Legat pon 1000 Mk. erhielt der Diakonissenvercin zur Gründung einer Arbeitsschule. Mit kleineren Legaten wurden noch andere Wohltätigkeitsinstitutc und Vereine der Stadt Edenkoben bedacht.
* Aus Genua wird gemeldet: Gestern stürzte sich ein 20 jähriger Student von der 13 Meter hohen Plattform des Leuchtturmes herab und wurde zerschmettert. In den Taschen des Leichnams fand man einen Zettel mit dem letzten Willen des Selbstmörders. Es handelt sich vermutlich um eine Liebesangelegenheit.
* Tödlicher Unfall bei einer militärischen Uebung. Aus O f e n p e st, 27. Mai, wird gemeldet: Auf dem lAltofener Exerzierplätze platzte während einer Sappeurübung eine Bombe. Zwei Soldaten wurden getötet, einer verletzt.
* Eine tropische Hitze herrscht seit drei Tagen in L o n d o n. Viele Personen wurden auf der Straße vom Hitz sch lag getroffen.
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* Der Verband der Bureauange st eilten veröffentlicht soeben seinen Jahresbericht für 1912. Darnach erhöhte sich die Mitgliederzahl von 6598 aus 7653. An Beiträgen gingen ein 107 000 Mark, wozu noch rund 24 000 Mark aus Buchhandlungs- und Verlagsgesck)äften kommen. An Unterstützungen für Kranke, Stellenlose, Sterbegeld wurden rund 26 000 Mark aufgewendet. Das Vermögen des Verbandes beziffert sich auf rund 68 000 Mark. Hierzu kommen noch rund 300 000 Mark Vermögen der Pensions- kassc des Verbandes.
* Blutiger Familienzwi st. Aus Landau, 27. Mai, wird gemeldet: Eststern abend 11 Uhr geriet, wie der „Rheinpfälzer" aus Offenbach an der Queich meldet, der Ackerer Josef Stark in seiner Behausung mit seckner Ehefrau in Streit. Die Tockler des Stark rief ihren Onkel, den Ackerer Theobald Uhrig, zur Hilfe. Ms dieser in die Starksche Behausung kam und seinen Schwager zur Ruhe ermahnte, versetzte ihm' Stark drei Messerstiche, von omni einer das Herz traf und den sofortigen Tod des Uhrig herbcisührte. Der Mörder wurde sofort verhaftet.
* Bei Gartenarbeiten verunglückt. In Erfenbach bei Kaiserslautern stürzte bei Gartenarbeiten die 70jährige Witwe Hahn in eine Schere. Die Schere drang ihr.ins Herz und führte bald dm Tod herbei.
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— Fußball. Tein Sportverein „Merkur" ist cs an den letzten Sonntagen gelungen, folgende Ergebnisse zu erzielen: Die 1. Ätannschaft gegen die I b'Mannschalt des fiiddenlfchen A°Vereins „Aleinannia"-Griesheiiu b.Frankfurt knapp verloren mit 3:4 Toren, gegen die I. Mannschaft des südd. L-Vereins Friedberger Fußball- Verein von 1904 gewonnen mit 1:0, gegen die I b-Mannschaft des jübb. A-Vereins Frankfurt - „Sachsenhausen 1908" gewonnen mit 5:1. Gestern spielte in Dillenburg die I. und II. kombinierte Mannschaft gegen die komplette I. Alannschast des Spiel- und Spnrf- klubs Dillenburg unentschieden 5:5.
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Hauptversammlung des Vogelsberger Höhenklubs.
n. Hanau, 25. Mai. Unter sehr zahlreicher Beteiligung aller 46 Zweigvereine fand heute hier im „Deutschen Haus" die 3 2. Hauptversammlung des Gesamtvcreins vom Vogelsberger Höhenklub statt, der ein origineller Begrüßungsabcnd vorausging, der in Fornr eines Ortenberger „Kalten Marktes" abgchalten wurde. Zn Beginn der Hauptversammlung begrüßten Ober- amtsrichter N i s p e l - Schotten als Vorsitzender des Klubs, sowie Hch. Heu so hu im Auftrage Hanaus die Vertreter der einzelnen Sektionen, die bis nuf wenige Ausnahmen vertreten waren. Neu ausgenommen ivurden die Zweigvercine Fulda, Einartshausen, Bergstraße ifiib Steinau, so daß die Mitgliederzahl nunniehr aus 4600 angewachsen ist. Nach dem Jahresbericht hat sich der Klub im letzten Jahre sehr gut weiterentwickelt. Für den demnächst zu erbauenden E r n st -L u d w i g - T u r in auf der Herchenhainer Höhe sind insgesamt 5000 Mk. aufgebracht worden. Tie R e ch- nunqsablage ergab eine Einnahme von 7532,14 Mk., der 6515,41 Alk. an Ausgabe gegenüberstanden. Der Ueberschuß wird zur Schuldentilgung verwandt. Ter an den Hauptvcrein ab- zulieiernde Beitrag wurde geniäß einem Anträge des Vorstandes von 1 Mk. aus 1,50 Mk. erhöht, damit auch weiterhin das vor Zahresirist gegründete Vereinsorgan, „Frisch a u f" jedem Diitgliede zugestcllt werden kann. Für ein Vogelsberger Heimatmuseum wurde ein jährlicher Beitrag von 50 Rik. bewilligt. Ein Antrag Frankfurt nuf Errichtung von billigen Jugendherbergen in Oberhessen wurde einstimmig angenommen. Ter Voranschlag wurde mit 9140 Alk. gutgeheißen. Nach der Hauptversarnnckumj sand in Wilhelmsbad im Kurhans ein gemeinsames Essen statt, wobei Lehrer Der n-Offenbach dem Zweigvercin Hanau für die wohlgelungenen Vorbereitungen Tank sagte. An den Großherzog, den Schirmherrn des Klubs, wurde ein Huldigungstelegramm gesandt. Als Ort der nächsten Hauptversammlung wurde L i ch bestimmt.
hälfte genügt tim traf an einem inn Rathgeber ani ügie et mit wenig ch, als Rathgckc t, so daß \td) bet > Das W"1
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