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Neteorologijchc Beobachtungen der Station Sichen.
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Zwecke die Uhr zeit um Mittag sowie zehn Uhr abends, während der
w-rkschastskampfrS" ein Artikel crfdiiencn, der aus öcn crftcn Blick
O. K.
wie drüben gern gefallen lassen wird.
Dcrmifdtfes,
Seenot. Aus Cuxhaven wird gemeldet: Infolge
i h .71 M’t S Ata m - v w • ■. a > t r .
20.
20.
117-120 108-117
98-107 86-93
FABRIK- ANSICHT
Mk. 70-72 64 -69 58-63 51-55
74.00-76.09
78.00—75.0)
74.00-76 00
74^)9—76.00
und geringere Mastlämmer . . . Schweine.
Vollsleiscküge Schweine oon80-100 kg Lebendgewicht Bollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht Vollfleischige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht ■ Dollsletschigc Schweine von 120—150kg Lebendgewicht..... - -
Ter Vorsitzende hält der Angeklagten vor, daß sie viele und kostspielige Reisen unternommen habe. Sic ist nachweislich mehr' mals in Monte Carlo gewesen und hat dort im ganzen etwa 20 000 ausgcgcben Natürlich hat sie für .üleidung eine ganze Menge ausgegeben: „denn wenn man mit der Lebewelt verkehrt, mutz man doch anständig an gezogen gehen", sagt die Angeklagte. Der Vorsitzende hfilt der Angettagten weiter ihre Ausgaben für Toilette im Jahre 1910 vor. nachdem sie bereits den Offenbarungs- eid geleistet hat. Bert. R.-A Bahn: Soll es denn schon übermäßiger Aufwand sein, wenn die Angeklagte zwölf Paar ^seidene Strümpfe von .Henneberg, das Paar zu 4 Mark kauft? Staatsanwalt : Jawohl! Ich würde drei Paar selbstgeitrickte »oollene Strümpfe nicht als übermäßigen Aufwand betrachten. R.-A.Bahn: Eine gewisse Repräsentation muß man der Angeklagten doch wohl zuerkenncn: wenn sie den Kammerherrn deSPrinzen ^eopold empfängt, kann man doch nicht verlangen, daß sie in wollenen
Gießener Strafkammer.
Gießen, 18. NoV.
Aussetzung bet Verhandlung
.erfolgte in der Strafsache gegen den Weißbinder W. W. in Rieder Mörlen, der wegen Unterschlagung von Mitgliederbeiträgen des iTnrnvereins Rieder-Mörlen von dem Schöffengericht Dat^Nau- /heim mit einer Geldstrafe von 20 Mark bestraft worden ist, aber mir Erzielung von Freisprechung Berufung verfolgt. Das Gericht chielt die Vornahme weiterer Ermittelungen für erforderlich.
Rückfallsdiebstahl.
Eiffelturm von da ab den Dienst um zehn Ubr morgen» und um Mitternacht versieht .... ein deutsch-französischer Wettstreit, der
Angeklagten.
Wegen Viehseuchenvergehens erhielt der Handelsmann B. St. von verhorn eine Geldstrafe
SalemGolcfcX
15 Mark.
Verlegung der Verhandlung auf den 19 Dezember 1913 erging in der Strafsache gegen
58.00—60.00
57.09—60.00
58.00—61.00
58.00—61.00
Universitäts-Nachrichten.
— Ter auverordenlltDe Protenor Paul Römer in Marburg hat den Ruf nach Greifswald al» Direktor des hygienischen Fustitut» angenommen.
Kälber.
Feinste Mastkälber Mittlere Mast- und beste Saugkälber. . .
Geringere Plast- und gute Saugkälber . .
Geringere Saugkälber........
Schafe.
Stallmastschate:
Mastlämmer und jüngere Masthammel . . Aeltere Masthammel, aut genährte jnngc erfjafe
(3n einem Teil der Auflage nneberholt.)
fr. frninffnrt a.M. V ' ehlio f-Ma r k t h e r t vom20. Nov Austrieb: Rinder 125, Schien 22, Bullen 2, Kühe und udtfen 91, Kälber *< 5, Schafe 456, Schweine 1336, Riegen 0.
Xenbetu: «alber und Schafe lebhaft, S.hweme ruhia. wird ae-
Preis für 100 Pfd.
21 <!'•? u i ö - X h-m Oh-h geheimnisvolle Beschwörungsformeln Mastbaume der Leitungsdraht bis aus 3 Meter dem Grd- „^langte die Angeklagte den Betrag i hoben nahe gekommen war, hatte der sehr ,tarke Strom I lid) wtfn hauptsächlich frrai noch mehrere Menschenleben fordern können Heute sano | namentlirf) unglücklich Lieb gerichtliche Untersuchung und Leichenschau statt.
märfte.
fc. Wiesbaden, 20 Nov. Lieu« und Strohmarkt. Anaefahren waren 18 Wagen mit Heu und Stroh. Man notierte: ß e n 6 00-7,00 Mk. Stroh (Richt,troh) 4,40—4,60 Mk., Rrumm- stroh 4,00-4,20 T-L — Fruchtmarkt. Haf<c 14,40-16,60 Mk. Alles je 100 Nilo.
Strümpfen antanzt. (Heiterkeit.)
Rach der Vernehmung mehrerer Zeugen beantragt Verteidiger R.-A. Dahn, noch weitere Zeugen zu laden, darunter den Grasen Üönigsmarck. Der Gerichtshof beschließt, diesen Zeugen zu laden. Tic WeitervcrHandlung wurde sodann auf morgen vertagt.
Sciiiffahrtsverk-hr Die norwegische Bark „Sverre" wurde leck mit zerrissenen Segeln und der norwegische Schoner „Berta" wurde linkend hier einqeschleppt.
Der Landwirt A. W. in Ranstadt war vom Schöffengericht Nidda von der Anklage der Körperverletzung freigesprochen wor
W. hatte abends beim Laufen auf dunkeler Ortsstratze den
virt .st 2ck>. III. in Ranstadt umgerannt und dabei er*
kirchliche Nachrichten.
Irraelitische Religionzgesellschaft.
-otteröienft.
Sabbatfeier am 22. November 19 13:
ftreitaa abend 4.10 Uhr.
SamStag vormittag 8.30 Uhr.
freier Deo Webiirtotageo Lr. Mgl. Hoheit des «rotzherzog».
Samstag nachmittag 3.30 llija
Sabbat-2lusgang M5 Uhr.
Wochengottesdienst: Morgen» 6.43, abend» 7.30.
PreisNQ 31456 810 /<-rx 3i4-5oo lOPfgdSfck.
Die Zchildwache im Ozean.
Gefahren Vorbeugen ist vernünftiger, als neue Rettungsmittel zu erfinden. Dieser Satz alter, hausbackener Weisheit wird binnen kurzem eine Weitere Auwenbimg im Spedienst zwischen Europa: und dem nordamerikanischen frestlcmdc finbat. Wie man sich ertn^ itert, wurde seinerzeit nach der „Titanic"-Katgstrvphe von den, cuglischen Schisfsgesellsclwftcn im Verein mit dem „Board j! Trabe" ein Spezialschiff, die „Scolia" ausgerüstet, dos eine höchst moderne Art von Sicherheitsdienst in dem genannten. Meeresgebiet zu versehen hat. Infolge des dem „Bolturno" un-« längst zugestoßenen Unglücks werden in den beteiligten Kreisen, gegenwärtig Erwägungen gepflogen, noch mehrere große ^ampser als Wachtschiffe vom Typ der „Scvtia" auSzu rüsten und damit die „Schildwachen im Ozean" ui wil)ischenöwerter Weise» zu vermehren. Es dürfte bei dieser Gelegenheit interessieren, die auf der „Scotia" getroffenen Einrichtungen mit einigen Worten ins Gedächtnis zurückznrufen. Das verhältnismäßig kleine, aber stark gebaute und daher recht seetüchtige Schiff tragt eine radio- telegraphische Station (System Marroni) von großer stärke und dementsprechend weitem Aktionsradius. In der Tat vermag die Station, die Tag und Nacht von zwei Telegraphisten bedient wird, in fortwährender Verbindung mit den Landslationen auf Neusund- land und Labrador zu bleiben. Tie Ausrüstung der „Scotia" an meteorologischen Instrumenten entspricht dem neuesten Stande der Wissenschaft. Zu bestimmten Stunden werden die angeftelUcn Beobachtungen sämtlichen, in „Reickyveite" befindlichen Land- und Dordstationen mitgcteilt. Eine sinnreich erfundene „Telesteno- grapbie'/ ermöglicht rapide Benachrichtigung über die Größe, den On, die Treibrichtting der unterwegs befindlichen Eisberge, die Stärke der Strömung, das derzeitige und für die nächsten Stun- I den- voraussehbare Wetter, den Barometerstand, die Windrickstung und Windstärke usw.
Der jetzt an gebahnte kombinierte Dienst von mehreren solcher Beobachtungsschiffe wird die englischen und die amerikanischen Wetterstationen in den Stand setzen, das Treibeis und die Stürme im Gebiet des ganzen Atlantisckien Ozeans tagelang im Woraus und mit großer Genauigkeit den unterwegs bcfinblkben Schiffen anzuzeigen und sic so nach Möglichkeit vor unvorhergesehenen Gesahren zu bewahren: bekanntlich sind es gerade letztere, die die meisten Katastrophen u. a. die des „Titanic" und des „Vol-
, 1 , v turno" hcrvorgerusen haben.--
VropllgNNdN für den Gtncralsttrik ist Aufforderung In diesem Zusammenhang sei auf die Dienste hingewiesen, zum Ungrhorsnm gegen dir Geschr. die seit mehreren Jahren die drahtlose Telegraphie den auf See
In ständiger Rechtsprechung hat da- Reichsgericht bisher befindlichen Schiffen durch Mitteiluna der genauen Uhrzeit erst eis entschieden gehabt, daß Pr ovagan da für den Gene weist. Eine vor wenigen Tagen nach Paris einberufene intematio r a I ft r e i f rechtlich als Aufforderung zum 11 n g e h o r ■* I nalc Konferenz befaßte sich aufs neue mit dem Problem, daS sam gegen die Gesetze zu betrachten und deshalb gemäß!von hoher praklisciter Wichtigkeit ist, da eine solche regelmäßig § 110 des Strafgesetzbuches strafbar ist Daran ändert and) der erfolgende Mitteilung den frahrzeugen die Bestimmung Umstand nichts, daß einer solchen Propaganda für den General des betreffenden Punktes ihrer frabrroule erleichtert und sie vor streik ein akademisch wissenschaftliches Mäntelchen eventuell gefährlichen Umivegcn bewahrt, (gegenwärtig wird die um gehängt worden ist Oscmaß dieser Spriichpraris des Reid»' Udrzeit und zwar die Ortszeit von Greenwich» alltäglich um zehn aertditS harte das Landgeriäu I zu Berlin den Nedakteiir Io Ubr fünfundvierzig Minuten morgens und elf Ubr fünfundvierzig teimtco fit »ft en, verantwortlich für die in Berlin erichetiinioe Minuten nachts unter Beihilfe der Pariser Sternwarte vom Eifsel-
Zeitschrift „Der Pionier"' wegen Aufforderung zum Unge türm aus über den Atlantischen Ozean telegraphiert. Sobald die
ttorsam gegen die Gesetze zu enter OfefängniSstraie von einem! deutsche radioteleaiaphisdie Station in Norddeich, die ihrer Voll
Monat verurteilt. In der 9himmer vom 22 Januar dieser Zeit eutuna entgegengeht, funktionieren wird, entsendet sie zum gleichen
schrift war unter der Ueberschrift „Die Gesetzmäßigkeit des ®e-1 f * l'
als akademisd) wifsenfchaftttche Diskussion eridteinen konnte, letzten I Mitternacht versieht ... ein
Ende» aber auf eine Propoganda für den Äeneralstr >k Innauslies I allen seesahrenden Nationen sikuyen bringt, imd den man sich hüben f ivar der, ban mi . "
die geiverkschaftlichen Bestrebungen nichts zu erreichen sei, nur der fvn den revolutionären Syndikalisten ein geschlagene Weg d^>> GeneralitreikS könne zum Siege führen. Damit habe der Ang.
Vagte. so batte das Gericht auSgefühN, zum Ungehorsam gegen- - c W -----o
die (Mene aufgefordert Denn der Okncralnreif. der plötzlich und I anhaltenden sturmes in der Nordsee stockt der gesamte
'unerwartet ausbrechen solle, könne nickt anders als durch einen f‘~
Verstoß gegen die Bestimmungen der Gewerbeorduuiyz und des T>ürgerlichen Gesetzbuch» burcbgefflbrt werden. Mit seiner Propa- aanda für den Generalstreik habt der Angeklagte *um Unaeborfam gegen die Best immun gen dieser Gesetze aurgeforbert in der Angeklagte den «rtifd auch nicht selbst verfaßt habe, so habe er ihn dock, tn Kenntnis seineS InbaltS auf.ienonimrn und fei nach § 20 des PreßgefepeS strafbar Tas R e i ch S g e r i ch t bat die von dem Redakteur etiigelegte Revision alS unbegründet verworfen.
€uf riebt rftibrt.
Tl a b r ib, 20. Roo. Amtlich wirb an- Te t uan gemeldet 9ix>ei LffizierSflieger würben bei einem 6rfuubigiina«;luge biird) Schüsse von Marokkanern schwer verletzt ES gelang ihnen no* bem Trui'penlager ziirückzntebren, wo fte alatt landeten. Ter Cber- be eblShaber hat beide betö.dertt
Molkereigehilstm R. W fr. von Ried, der in 2ien,tcn der Molkerei Herbstein eine .große Anzahl Butlerdiebstäble verübt und zur Verdeckung seines'unehrlichen Treibens Frachtbriefe gefälscht batte Da es zweifelhaft war, ob Diebstahl oder Unterschlagung in frrage kommt, hielt das Gericht die Beiladung des Molkerei besitzerS als Zeugen für erforderlich.
dlu» Görlitz wird gemeldet: Ter angebliche Darektor Vortum, welcher auf dem Berliner ArboitS Nachweis sur Riickendach tn Schlesien angeblich gegen *000 Arbeitslose anwerden ivoHlc, bat den Arbeitslosen in»ge. samt über 8000 Mark abge,chwindelk Seine Unkosten für die beiden von ihm beftrNten Sonderzüge bdaufen sich tmf
1200 Mark, so daß er 6800 Mark für sich behalten tonnte.
• Lungenvest Aus Uralsk. 20. 9lov , wird gemeldet: In Zssimtjubc ist bakteriologisch Lungenpest fest- gestellt worden BiS zum 18. November sind■ Personen
Daran erkrankt, von denen 4ö gestorben sind.
«Neuer BazilluS. Sie auS Nantes gemeldet wird, hat der Direktor des dortigen Pasteur-Znstitut» Dr. Rap. vin durch die Untersuchung der Opfer des vergifteten Hoch- zeitsmahleS in Cholet sestgestellt, daß die Erkrankungen durch einen bisher unbekannten BazilluS von außerordentlicher Heftigkeit verursacht worden sind. Dr. Rappin hat dem von ihm enld.'ckten .ürankheitserreger vorläufig den Namen „BazilluS hypertoxicuS" gegeben
Dem erst 25jährigen, aber wegen Diebstahls schon sechsmal vor- -bestraften Korbmacher W. St. von Diebach wird zur Last gelegt, <mS einer Arbeiterhütte des Bürgermeisters M. in Bergheim Bett werk im Werte von 30 Mark mittels Einbruchs gelobten zu haben. Der Angeklagte leugnet die tat. Allein das Gericht erachtet ihn für überführt und erkennt auf eine Gefängnisstrafe von 1 Jahr iinb 6 Monaten.
Begründete Berufung.
beit W. hatte a bcmds beim Laufen aus bunreicr urtsuraue oen L'andwirt K. 3d». III. in Ranstadt umgerannt und dabei er« -heblich verletzt Die Strafkammer erackstete nad> Lage der Um- sistnde eine fahrlässige .Wrperverletzuna für gegeben Sie gab Len Berufiingen der Staatsanwaltschaft und des Nebenklägers statt und erkannte auf eine Geldstrafe von 40 Mark gegen
Löckste Temperatur am 19. bl»
Niedrigste , , 19. ,
Lliedersckilag: 0,0 mm.
vuelnrnachrichten.
b Wettershain, 20.Nov. Ter hiesige Gesangverein feiert am 17. Juli n- Is. sein 6 0 i ä b t i a e S 61 i f t u n g 8 f e ft, verbunden mit Fahnenweihe und BimdeSlest des Ohiii-Linnda-Tal- Sängcrbundes.
Canöwirtfcbcift«
-cht Die Feldmäuse, die während dieses Sommers und ßerbfte» in manchen Gegenden erheblichen Schaden annditeien, sind burd) die he'tigen Regengüste bet letzten Tage zum großen Teil vernichtet morden.
unglückte ist der im Jahre 1892 zu Barmen aeborene Mon-, Ein „phrenvlogische- Instituts
teur Walter Peters. Er wurde von dem u-olonnenführer A ^rratzourg ,
btm °.bmhröer b'.mbtrt noch in gewissen »reifen herrscht, entrolUe eine Dechand- elektri,chen Ueberlandanlage Mtzubmn^n, um den Mast, iimg »or Dem bt^igm Schöffengenckl. vor dem c-.ne „Wahr- suh etwas geneigt hatte, hoch zu ziehen. PeterS,^wie and) fagcrin", frrau Gehrer, unter der Anklage des Betruges und Die anderen Arbeiter waren der Meinung, der ^trom sei Unterschlagung und ihr Ehemann unter der Anklage der Bei» abgestellt. Er kam mit der rechten Hand, die eine Brand- Hilfe zur Unterschlagung ftanoen frrau Gcdrer war natürlich, tme marke zeigt, an den LeitungSdraht und schlug mit dem alle derartigen Frauen, eine fleißige Kartenlegerin, batte aber noch
verlangte die Angeklagte den Betrag von 6.45 Mk Le^bnvernand- ‘ tuen und Mädchen ihre ftlunlmnen, Liebende. Das Gericht zeigte wenig
Verständnis für das geheimnisvolle Walten der Angeklagten tarkenbura und Rheinhefseo. |unb diktierte ihr eine Gefängnisstrafe von 0 M o natcn
-1. IG gi00 Der erste Meiler der neuen Ihr Eltmann, der dabei geholfen hatte, aut Abzahlung gc*
c^n »,,n ,'ast kaufte Möbel zu unterfchlageii, kam mit zwei Monaten GefangniS
Rhembrücke zwnchen RudeShemt und Bmgen ist nun io'1 b-aoon.
fertiggestellt. Tie Arbeiten an den anderen Pfeilern auf ... ■ ■ ■■ ■ - " —
dem Lande und im Strom gehen Tag und Nacht voran. DCt ROMllN CirtCr gküfilHeN Gllsette.
Die Brücke wird 950 m lang. Eö wird eine direkte Berlin, 20 Nov.
Verbindung Wiesbaden—NüdeSheim—Bingen—Kreuz« Die Angeklagte soll einen ihre Bfthältnme hmauS-
na^-Saarbcücfen-™^ n„f b.cicmc,^ h«-.s.°NI g - ÄS
yessen-Nassau. 19O9 den LnenbarungSeid geleistet und ist seitdem in verschiedenen
)( Marburg, 20. Nov Wie schon kurz gemeldet, hat Pressen «ur Zahlung verurteilt worden
der im Februar b. I. auf ein Jahr zum -Ltudtenausenthall frm Anschlu ßhieran wird der Punkt der Anlage erörtert, an die hnaienischen Instttute in Bonn und Berlin beur- der der Angeklagten übermäßigen Aufwand ttotz emgeucllter Zah-
iS“— VÄfÄ Ä.«- tue ÄÄ,‘Ä«..'Ä SjS8 S£ Loef fler, der zum Direktor des Instituts sur Jufct* 3ic hat if)n aud) nid)t 1PIC fjc auf Befragen des Staatsanwalts tionSkrankheiten „Robert >toch" in Berlin ernannt wurde befunbet, unter bem Spitznamen „der Alte" oder „Germann- Professor Römer, der 187ß in Kirchhain in Kurhessen ge- gekannt. Wenn ihr Provisionen freiwillig gegeben wurden, habe baren wurde, ist ein- Schüler des berühmten Marburger sic sie angenommen, gefordert habe sie niemals, ert^ner .habe ue -Bakterioloaen Prof, v Behring, in dessen Institut er Provisionen von Juwelieren bekommen denen sie Kunden zugc 1900 eintrat. Vor einigen Jahren weilte er längere Zeit zu schickt habe. Die vaupteinnahmen bestanden aber tn -Mud- ^tubien^rfen in Bu-nos-Air-s E- ist ®erfnffer reicher fein Fach betreffender Schriften.
i( Wetter, 20. Nov. Bergangene Nacht brannte die Scheune des Kaufmanns Hausmann mit sämtlichen Vorräten nieder. Die Feuerwehr verhütete ein Umsichgreifen
November — + 8.7' 0.
- + 0.2* C.
Nov.
1913
Barometer auf 0° reduziert
Temperatur i der Lust
Absolute Feuchtigkeit
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