Landwirtschaft«
eine AkLionzuu nter -'
Mächten Hervorrufen könnte.
Auslande, die Bitte nnd) Einsetzung einer inte r n at: j o* *
unan
und der Rührigkeit unserer Landwirte.
den, nach denen er int Jahre 1781 geboren wurde, heute also
132 Lenze zählt. Wah-ha-gun-ta ist Gletscher-Reservation und der erste
ein Schwarzfußindianer der
erste rote Mann seines Bezirkes,
der statt,
3-elb. bei dc
Pferde wurden getötet.
* Stiftung. Aus Halle a. d. S. wird gemeldet: Gras zu Hohenthal-Tolkau hat zum Andenken an seine verstorbene Gemahlin 100000 Mark für ein neu zu errichtendes Kinder« erholungsheim in Türrenl-eim gestiftet.
* Schiffs un fall. Aus St. 9HfoI<i (Donau) wird gemeldet: Ein mit Holz beladener Schlepper fuhr heute bn der Talfahrt auf einen Felsen auf, erlitt ein Leck und sank. Sed)s Personen sind ertrunken. Der Steuermann und ein
Kind wurden gerettet.
* Waldbrand. Aus Wologda wird gemeldet: In den Bezirken Ustjspssolyk und Jarensk stehen die der Krone gehörenden Wälder in Flammen. Die Bekämpfung des Feuers ist infolge der Dürre, des Windes und der ge-
aus der Hand legen, wenn man unter ihrer Führung die geschichtliche Entwickltmg der hessischen Landwirtschaft in den legten 30 Jahren verfolgt hat: &ie Notlage der ersten beiben Jahrzehnte dieser Periode ist im wesentlichen überwunden. -Sie ist überwunden durch den (Eintritt besserer Lebensbediiiguugen, vor allem aber durch die Hebung und Verbesseriiug der landwirtschaftlichen Betriebsweise. Diese hat aber ihre fundamentalste Grundlage in der Selbsthilfe
der den meisten Vater in Washington besuchte, um mit dem Präsidenten Jefferson zu unterhandeln. Diese Tatsache bildet die größte Denkwürdigkeit im Leben des Asten. Seine Stammes- gcnossen halten ihn für einen Heiligen, und sagen, der Vater aller Geister hätte bei der Gebutt Dah-ha-gun-tas einen Pfeil aut ihn abgeschossen zum Zeichen, dast er ewig leben werde. Trotz seines mehr als biblischen Alters besitzt der Nestor der Schwarzfustindtaner eine zähe Natur und seine Augen blicken schart und klug aus *bie neue Zeit .mit allen ihren Dingen, von denen man sich am Tage der Geburt Wah-ha-gun-tas noch nichts träumen liest.
*TieFreilassungdesBürgermeistersTrömel au v Fremdenlegion stehl ansäxünend unmittelbar bevor. Trvmel wurde vor einigen Tagen ohne einen unmittelbaren .Anlast in das
M Die letzte Sitzung der Stadtverordneten vor den Ferien ,vird in der nächsten Woche abgcbaltcn.
** Stadtlheater. ES sei darauf hingewiesen, daß zahlreiche Wünsche aus dem Publikum und der austerordent- lichc Erfolg die Direktion vcranlastt Haden, Jean Gilberts „Puppcken" am näclssken Dienstag zu wiederholen.
F. Sozia Ist ud en tische Feri en arbeit. Am Donnerstag, den 24. d. M., sprach im katbolisd-cn Vereine- Haus der Leiter des Sekretariats füt soziale Studentenarbeit, Dr. Sonnenschein, vor einer größeren Anzahl katholischer korporierter und nichtkvrpvrierter Studenten über „Sozial studen tische Ferienarbeit". Der Redner wußte in klaren und eindringlichen Worten die Notwendigkeit st^ialstudentischer Arbeit darzulegen und gab 9JHttef und Wege an, wie die ^lkademiker besonders die freie Zeit der Ferien zu sozialer Betätigung (Resioenzardeit, Teilnahme an den heimatlichen Arbeiterunterrichtskursen und den sozialen Ferienvereinigungen) sehr nutzbringend für fickt und andere verlvcndcn Emmen.
nalen Untersuchung ausz^,^.--,- ..v - .
Vertretern der Mächte gefiihrt werden und sich über den ganzen Kriegsschauplatz erftrerfen soll. .
Bukarest, 25 Juli. Wie bekannt wird, ist der Königin Elisabeth zu Wohttätigkeitszweden im Zusammenhänge mit der Mobilmachung auch von Herrn \u P ?,0 n Bohlen v nd Haldach die Summe von 2d 000 Lei über»
einen ung^eucruajen umjaim nZ ilTt hängen ein Ende. Der Grund zur Tat ist unbekannt.
ttagte die Regierung die,Bertrete^Bulgariens. q Lauter (Oberhessen), 26. Juli. In Frankfu.rt feiert -usprechen. die von offiziellen heute der hier geborene Sd)uhmachermeister Christian Ass ct werden Und sid) über den seinen 70. Geburtstag. Das greise Geburtstagsrind hat
Gerichtrsaal.
Mainz, 26. Juli. Entschädigtlngsprozeß.
war, dessen Vorteile heute kein Mensch mehr verkennt. Warum erscheinen diese Leute nicht in einer öffentlichen Versammlung, um hier ihre Bedenken klarzulegen? Da der Staat heute noch ungefähr 50 Prozent aller Unkosten zahlt, wäre e5 eine Versündigung an den Nachkommen, wenn c§ jetzt nicht geschähe, später kommt es ja doch dazu.
X. Altenkirchen, 23. Julu. Tie Kölner Ferienkolonie ist für unsere vereinigte Strc()cngcmein96 zu einer ständigen Einrichtung geworden. Arn 12. August treffen 200 Erholungsbedürftige Kinder
genommen,
Hessen-Nassau
h. Friedrichsdorf, i. T., 25. Juli. In dem Konkurs der hiesigen Veberiucifc L. u. V. Haas sind jetzt nach den Schluß« red)imngcn höchstens 2 Prozent zu erwarten, während man früher von 50, gar 60 Prozent sprach. Die Passiven betragen 1150 400 Mk.
Landkreis Gießen.
— Rödgen, 26. Juli. Hier machte der Landwirt und Buiterhändlcr Ludwig Becker IV. feinem Leben durch Er- Der Grund zur Tat ist unbekannt.
daraus fein besonderes Augenmerk richtet, uni genehmen Vorkommnisse zu verhüten.
Kreis Wetzlar.
— LaunSbach, 25. Juli. Wegen
wiesen worden. .
Konstantinopel, 25. Juli. Die aus Funktionären der hiesigen Botschaften zusammengesetzte Kommissron.beendete das Studium der Reformentwürse sur 'L )t» Anatolien. Tie Reunion der Botsd)after wird sich dem» nächst mit dieser Frage beschäfttgen.
Petersburg, 25. Juli. Im Zusammenhänge nut den Gerüchten von einer angeblichen russischen Mob i lis-ier u ng, sowie mit Meldungen von einem Llus- laufen der russischen Schwarzen-Meer-Flotte und der bevorstehenden Rückkehr des Kricgsmuiisters nach Rügland sind in einem Teil der ausländischen Presse alarmierende Kombinationen aufgetaucht. Wie dem hiesigen Ver- treter des K. K. Wien. .üorr.-Bur. von wmpettnter Stelle mitgeteilt wird, entbehren diese jeder tatsächlichen Begründung. ________
Deutsches Reich.
w. Sasbach, 25. Juli. Der Reichstagsabgeordncte Prälat Dr. L e n d e r in S a s b a ch ist infolge einer Erkältung schwer erkrankt und in der letzten Nacht mit den Sterbesakramenten versehen worden. Heute morgen ist im Befinden des 83jährigcn eine leichte Besserung cingetrcten, so dast unmittelbare Lebensgefahr als beseitigt bettachtet werden kann, wenn auch sein Zustand wegen seines hohen Alters zu Befürchtungen .Anlast gibt.
zu einem vierwöchigen Aufenthalt hier ein.
b. Braunfels, 23. Juli. Tie Fürstin Alexander zu Hohenlohe- Schillingsfürst, die Mutier des Fürsten Georg Friedrich zu Solms Braunfels, ist hier eingetroffen und hat im Schlosse Wohnung
Aus Stadt und £and.
Gießen, 26. Juli 1913.
** Tageskalender. Naturtheater: ,Tie Laune deS Verliebten." Samstag nachmittag 5 Uhr am Liidwigsbrimnen.
Iuugdeutschlaud: Sonntag vorm. 9 Uhr (Müllerschc Sai^mflalt).
Radrennen nachmittags um 3 Uhr auf der Rennbahn.
Konzert Kruse abends 8 Uhr in der Turnhalle <Steinstr.). Schützenfest Sonntag und Montag auf dem Schützenplatz. Bakof 8 Kamrner - Lichtfviele: Täglich Vorstellung. L i ch t f p i e l b a u §: Täglich Vorstellung.
O b er he f s i f ch eL vi «f e u m und G a i 1' f ch e S a m m - Inna en. Geöffnet Sonntag vormittags 11—1 Uhr unentgeltlich.
Museum für Völkerkundc. Geöffnet an Sonntagen vormittags von 11— l Uhr unentgeltlich.
Anlage m ufik finbet Sonntag vormittag um 13 Uhr Patt (nut bei gutem Wetter). Spielplan: 1. Einzug der Gäste auf der Wartburg, Marsch unb Chor auS der Cper .Tannhäuser" von R. Wagner; 2. Nationallieder-Fantasie von P. Tschaikowsky 3. Viebhcüe fleme Tingerdicn! Alarsch-Intermezzo von Z. Eilbect- 4. Niemals jtirücf I Marsch von H. Blankenburg.
Bereinigung fand hier eine Versammlung
Vorsteher Keiner-Werdorf den Vortrag übernommen hatte.
Er verstand es, in einer begeisternden Ansprache, sowie anl Vermischter.
der Hand selbsterlebter praktischer Beispiele den Interessenten * «Der Kaiser als Erbe. Der vor einigen Tagen vor- die wirtschaftlichen Vorteile einer Feldbereinigung klarzulegen, swrbene Gutsbesitzer Knorr-Kausckstvitz bei Plauen soll sein Daß seine Ausführungen auf fruchtbaren Boden gefallen sind, über eine Millio n geschätztes Vermögen testamentarisch dem beweist der Umsl-md, bnfj di- Feldbercinigung soweit gesichert Kl-inbal». Nostätten-Broubock, übermhe
ist. Seiber gibt eS auch hier einige unnütze Nörgler und Miehlen das Fuhrwerk des Unternehmers Nöl', Nassau. Kritiker, welche stets bestrebt sind, jedem Fortschritt hindernd Die drei Insassen wurden l e bensg esä hrl id) verletzt, bie in den Weg zu treten, wie es auch bei dem elektrischen Licht
Paris, 25. Juli. Dos Schwirrgrricht tu Douai urr urteilte den Anarchisten Rvdrig e z, der in den bfr AMoban^ten verwickelt und dort ftrtgesprochen werden -regen Falschmünzerei zu 8 Jahren Zuchth^us^^ '
feien, Rußland»ist also a e z w un g e n , eine^n i v nehmen, oie den Zweck verfolgt, dm Ruckzug der türkstchen Truppen sicherzustellcn. Man glaubt, die,e Aktwn gcmer fam unternommen werden wird. Jedenfalls ist aber Ruviano der Ansicht, dast nichts geschieht, was Uneinig feit unter Dai
Verschiedene Meldungen.
Sofia, 25. Juli. Angefichts des systematischen Verleumdungsfeldzuges, der gegen Bu"n und seine Armee mit Erbitterung geführt wird und der nach der Unterbrechung der Verbindungen mit Europa einen ungeheuerlichen Umfang angenommen hat, beM s-
— Fechterpreis auf dem Deutschen Turnfest. Nunmehr sind die Akten vorn 12. Deurschen Turnfest abgeschlossen. Auster den bereits mitgeteilten Erfolgen des Turnvereins v. 1846 hat der Fechter Ad. Noll int Wettsechten den 10. Preis errungen. Dieser Ersolg must Umsomehr anerkannt werden, als Noll der einzige Fechter vom Turngan Hessen ist, der einen Preis erhalten hat. DaS Fechten wird in der Deutschen Turnerfchast ganz besonders gevflcgt; auch bei dem Leipziger Deutschen Turnfeste sind zahlreiche Fechter zum Wetttampf angetreten.
ringen Bevölkenmgszahl fest u n m ö g l i ch.
kf. Wie R o st a n d d e n L e s e a u s s ch u st der E o m 6 d i e hinters Lid)t führte. Edmoud Roftaud hat seine „Ro- manesaues" nur durch einen ftunftgrift an der Eom6die zur Ausführung gebracht, den er jetzt nach einer Mittnlung des „Eorriere" bekennt. Die Comedie wollte gerade seine beiden „Pierrots" annehmen, als der Tod Thöodores von Kanville v Oberursel, 25. Juli. In der Fabrik von I. Berg er! dazwisdM kam. Glaretic schlug Rostand darauf vor, eine an- in Oberursel entstand heute Nachmittag auf bisher unauiqeflärte bere Komödie zu schreiben, deren Ausführung er v<n:ilwach, und Weise G r o s; f c u c r, das den größten Teil der Fabrik ver- darauf schrieb Rostand seine Romanesgues Claretie hatte^aber nichtete. Trotzdem auch die Frankfurter Feuerwehr zur Hilfe eilte, I bic Bedingung gestellt, das Stück dürfe nicht länger als 11 _• itim gelang es bis zur späten Nachtstunde nicht, des Feuers Herr zu deit spielen und damit haperte es. Rostand brachte es nicht werden, und die Wehren mußten sich daraus beschranken, die um- übers Herz, auch nur einen einzigen Vers zu streichen, unb fc liegenden Gebäude zu schützen. führte er den Leseausichuß auf eigentümliche Wege hmters i.ian:
—— I er setzte sich in sein Arbeitszimmer mit der Uhr vor den Augen hin und las seine Dichtung selbst vor. Nach einiger Hebung I hatte er es dahin gebracht, sogar weniger als 90 Minuten dazu cvm zu brauchen und bei der Vorlesung vor dem Leseausschus; gelang XCT das Kunststück genau so gut, womit dessen Mitglieder glän-
Ausianv.
Bern, 25. Juli. Im Juni wiesen die elsässischen Behörden den schweizerisä)en Staatsangehörigen Brunner, Inhaber einer größeren Buchhandlung in Straßburg, aus, weil er trotz mehrfacher Verwarnung das verbotene Buch L'h i st o i r e de l'Alsaee von Hansi weiter verkauft hatte. Brunner ersuchte bett schweizerischen Bundesrat, sich $u seinen Gunsten zu venvenden. Nachdem der Bundesrat in Berlin durch die scliweizerische Gesandtschaft Jnsormationen eingezogen hatte, nahm er heute auf Grund der Akten Kenntnis davon, daß die Ausweisung Brunners rechtmäßig erfolgt mar und nicht im Widerspruch mit dem deutsck)- schweizerischen dliederlasfungsvertrage stehe.
Paris, 25. Juli. Der König und die Königin von Spanien trafen heilte vormittag um 8V.Uhr auf dem hiesigen Bahnhof ein, wo sie von dem Präsidenten Poinear4 mit Gemahlin und dem Minister des Aeußern Pichon mit Gemahlin empfangen wurden.
Zu Ehren des spanischen Königspaares sand heute mittag im Elhsoe Früh st ü ck statt.
Paris, 25. Juli. Das Gesamtbudget wurde mit dem vom Finanzininister gebilligten sozialistischen Zusatzantrac; an - flcnomme n. Der Znsatzantrag, dem die Stamm er mit 24o gegen 231 Stimmen zustimmte, zielt daraus hin, daß von dem Budget 1914 nur die von der Regierung vorgeschlagenen Aendcrungen, also etiva 2/s des Budgets, erörtert werd.ii.
Ceuta, 25. Juli. (AmtliK.) Tos spanische S^anonenboot a n a" ging nach Punta Sammar ab, wo gestern der italienische Dampfer „Paschale" strandete. Das Kanvuenboot wird helseii, den Dampfer wieder flott zu machen und verhindern, daß das Sckstff durch die bewaffneten Stabilen geplündert wird.
N e w Bork, 25. Juli. Ter amerikanische Botschafter in Mexiko, Wilson, erklärte, daß dem Eigentum der Amerikaner in Mexiko Gefahr durch die Rebellen drohe. Zwar habe die Negierung in allen außer zwei Staaten, gegenwärtig' die Oberhand, aber es sei dock) möglich, daß sie versage, und dann werde ein Clxrvs eintreten. Hätte der Botschafter zurKnt der Beschießung der Stadt Mexiko nicht interveniert, so würde die Stadt einen riesigen Verlust an Menschen erlitten Ijaben und in Flammen aufgegangen fein. Seine Vermittlung habe damals die Versöhnung zwischen Huerta und Tiaz zur Folge gehabt.
November und Dezember 1911 hatte der Zentralverband der dasStunftituck genau fo gut, womit Denen wcirgneoer gian- Fleischer und Berufsgenossen, Ortsverwaltung in Mainz, wegen I -end hin eingelegt waren. _ . ( „
Nichtannahme deS Tarifvertrags vor dem Laden des Metzger-!.. K.-K. E ine wicht i ge Do f f y ro t r t) _ma f^ 11 d) c L r » meisters Adam Heil in der Betzelsgasse Flugblätter verteilen I ft.ung. ^.ic Möbelfabriken beklacen sich ieit obren immer lassen, worin die Arbeiterkundschaft darauf aufmerksam gemacht chehr über den abnehmenden Abfatz ihrer Erzeuguine und be- wurde, daß Heil den Tarifverttag nicht angenommen und die wnders darüber, daf die Bestettungen auf gute .I».-u iiciii immer dem Zentralverband angehörigen Gehilfen die Arbeit verlassen I klemer werden, obgleich bic Ausgaben für anbere üurus- und hätten. Es wurde in den Flugblättern, unter Aufzählung von GcbrauchSgegenstande in Deutschland ganz außerordentlich ge- Mißständen, die in dem genannten Betriebe herrschten, barum I fhegen fiftd. Gin junger Jsplb-nmrt hat letzt den : ?. rraidxmb gebeten, den Laden des Heil zu meiden. Heil hat nun gegen einfachen Grund für diese Gnd)cinung gefunden. Er liegt darin, den Zentralverband beim Landgericht Mainz eine Entschädigungs I daß die Wohnungen entiprechend dem steigen der t^rundstiicks- klage angestrengt. Nach längerer Beweisaufnahme und Anhörung I Preise und den Iwhen Baukosten gegen früher kleiner und klemev von Sachverständigen, wurde die Klage dem G r u n d e! werden, und daß daher tu neuen _ Wohnungen, wenn sie auch nach für gerechtfertigt erklärt. Der Kläger hatte geb sonst mit allem Komfort ausgestattei und für gröbere Model tenö gemacht, daß ihm durch das Vorgehen mit den Flugblättern! überhaupt kein Platz mehr ist. In einzelnen Städten, beion- ein erheblicher Schaden envachscn sei, indem während der Un ders Süddeuftchlands, wo zudem die gebirgige Lage das Bauen ruhen vor seinem Geschäfte, die sogar die Anrufung Polizei-1'loch besonders verteuert, macht ud) dieser Rückgang des Ab- licher Hilfe notivendig gemocht hätten, die Kunden abgehalten satzcs in hervorttetender Weiie fühlbar. , Unter oieien neuartigen >vorden seien, bei dem Kläger ihre Einkäufe zu machen und wirtschaftlichen Verhaltnisten leidet natürlich nicht bloß die Mobcb seien ihm verschiedene Kunden infolge der Vorkommnisse ganz branche, sondern auch das Ziunstgewerbe überhaupt.
und dauenid untreu geworden. Das Vorgehen der Beklagten! K.-K. Der gelbe Farbstoff des Eidotters, das stelle sich als erpresseri,ch dar, verstoße aber namentlich gegen die Lutein, hat dieselbe Zusammeuietzung, wie der gelbe Farbftwf guten Sitten mW bilde eine unerlaubte Handlung. Der Angeklagte der Blätter, der als Xanthophpll den Botanikern belannt ist. sei deshalb verpslidstet, dem Kläger den zugefügten Schaden zu Diese Entdeckung jft den Chemikern Richard Willstätter und ersetzen. Der Schaden wurde vorläufig auf 5000 Mark an- H- Escher zu verdanken. Zu ihren außerordentlich gewissen- geschlagen. Der Bellagte bestritt den Anspruck) des Klägers aus haften Untersuchungen wurden die Dotter von 6000 Hühner- r^hilichen Gründen. Er Itcftreitct, daß mit Gewalttätigkeiten I eiern verwendet. Wie fein die Verteilung des gelben Farb- gegen Kunden des Klägers vorgegangen worden sei. Er behauptet, I stofies in den Dottern ist, geht schon daraus hervor, daß diese die Leute, die aufgestellt gewesen seien, um die Flugblätter zu 16000 Eidotter, die ungefähr 110 Stig. Gewicht besaßen, nur verteilen, seien angewiesen worden, sich auf der andern Seite ber I roeniac Gramm des Lutein ergaben. Der Farbstoff kristallisiert Straße auszustelleu und die Zettel nur solchen Personen zu in Säulchen, in fast würfelförmigen Täfelchen oder dünnen, vier- übergeben, die aus dem Heilschen Geschäfte herauskämen. Dies fettigen Blättern und zeigt einen lebhaften Metallglanz, der sei auch befolgt worden. Das Gericht erflärte, wie schon oben '»i Mikroskop bernsteingelb bis bräunlidp-gelb erscheint. An ber bemerkt, die Stlage dem Grunde nach für g'-rechtsertün. In den Luft verbindet sich das Lutein langsam mit dem Sauerstoff, EnNcheidungsgründen wird mitgeteilt, daß in dem Betriebe deä wodurch der gelbe Farbstoff verblaßt.
Veil erhebliche Mißstände herrtchteii, allein, davon sei bei denI K.-K. Der älteste lebende Mensch unserer Zeit ist ^-erHandlungen ivegen Einführung des Tarifvertrags 'eine Sprache Wah-ha-gun-ta. Es sind ziemlich sichere Anhaltspunkte vorban- gewrten. Erst als die Perhandlungeil m-fdKitrrt, habe man in "" ......r" "
beu tflugWattmx bic fchlechten Arbeitsverhältnisie ins Vorder- ireffen gestellt. Das Hauptziel des Boykotts sei gewesen, dem lager den Arbeitsnachweis des Zentralverbandes aufzuzwingen ^'ne. derartige willkürliche Maßregelung, durch die bcrn^K ne »crrfdjait m feinem Geschäfte entum und er der Macht des Zrtitralvcrbanc.s bedingungslos nnlerrooricn wurde wrfr' rt die guten Sitten. Dies bat nach 826 S m ber Bellagte oen dem Kläger entstandenen Ä'.iden^in vollem' ni
Die Landwirtschaft imGroßherzogtumH essen. Rückblick auf die Tätigkeit der laudwirlfchaftiichen Vereine von 1882—1906 und Bericht der Landwirtschaitskammer für das Grvtz- Herzogtum Hessen für die erste Wahlperiode 1906—1911. Erstattet von dem Generalsekretär der LaildrvirtfchaftSkammer, Großherzog- lieben Oekonomierat Ernst Ludwig Leithiger, unter Mitwirkung des Übrigen Beamtenkörpers der Landwirtschaftskanimer. Preis 3 Mk. (ohne Porto): erhältlich durch die Landwirtschaftskammer Darmstadt. - Kürzlich hat die Landwirtschaftskammer für Hessen ein bedeutendes Werk herausgegeben, das an frühere geschichtliche Darstellungen anknüpfend, den Werdegang der hessischen Landwirtschaft unter dem Einflüsse der natürlichen und wirtschaftlichen Produktionsverhältnisse und besonders auch unter dem Einflüsse der Tätigkeit der landwirtschaftlichen Vereine und ihrer Zentralstelle, sowie später der Landwirtschaftskammer 'bat!schildert und zugleich einer kritischen Prüfung unterzieht. ------ , - ~ - qrttlc .Geburt s tag- km d l)at bictct Bild und eine kritische Würdigung des hemmen
zahlretche gcmuwolle Dichtungen lnrtfcder Art gefcDütebyn ~tnnbeä bev ^^<^0 Landwirtschaft und ihrer Entwicklung feit unb damit vor einigen Jahren bei der „Ausstellung für | gnf)VC igy». Reichliches Zahlen- und Tabellenmatenal unle<- Freistundentunst" großes Aussehen erregt. Aff hat sich!stützt neben qraphiichen Tarstellungen den textlichen Teil. Mit aud) auf dem Gebiete des Frankfurter Arbeiterbildungs- großer Sachkenntnis und Sorgfalt ist dieses Standard-Werk der wesens einen üangvollcn Namen erworben. I hessischen Landwirtjdiaft von deut Beamtenkorper der Landwnt-
__önnaen 25 Juli Ein eigenartiges Miß. I fchastäkammer zufammengestellt. Auf alle Fragen, die mit -.er r r . t1L X."”9 , ' / V ' c 1 V hessischen Landwirtschaft direkt oder indirekt Zusammenhängen, wird
geschick panierte heute nachmittag einer fremden Dame, die Au'klär.uig und Antwort erhalten. Andeutungsweise
mit dem Eilzug von Gelnhausen kam und in Nidda einen feicn uur cinuK Kapitel genannt, wie: Bevölkerung, Landwirt. Besuch machen wollte. Sie befand sich allein in einem Abteil schaftliche Beiriebsverhältnisfe, Bodenbeuutzung, Verkehrs- und unb nac ihre W, m Nidd« bi-Wag-nwr. offnen.hWü.*
waren erfolglos. Inzwischen setzte sich der Zug wieder in I ^d ^Bildungswesen. Geld - Kredit - Genossenschaftswesen, Ver- Vewegling und die Dame mußte, da dieser Zug sichermigsivefeu, Buchsührung, Rechtsauskuust, Bauberatung an den Zivischenstationen nicht hält, bis hierher und laudwirtsd)astliche Technik des '2ldcrbauc§ und M«1'- - ®,ei dieser Gelegenheit bnraus hin^vi.s°n. der , unb
daß es sehr häufig vorkommt, daß einzelne Wagen- KonsumtionSverhältnifse verpflichtet, feier als Landwirt vor die hären von innen trotz aller Mühe nicht zu öffnen sind uno ^ü[lvcnt)jgfci( ne|-tent, sich übrr^nsirtschaftliche Fragen seines. Be- dies oft erst durch einen ober mehrere kräftige Fußtritte rufes zu linterridjteii, wird das Studium des Werkes augelegentlich möglich wird. Es wäre deshalb geboten, daß das Zugpersonal empfohlen. Mit Befriedigung wird manlaber auch diese ^cn'fchr'st niuyuuj luiLu. ivu« ut . j d solche n"e hpr Am,h tniit unter ihrer Führung die aeschicht-


