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23.10.1913 Erstes Blatt
 
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ffung eines Autos )er Stadt und dem 5t bcm Dorbereiten» art jin$Io$ jur

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Ein Beamtenskandal in St. LouiS.

St. Louis, 23. Oft. 24 aktive und frühere städtische

Frankfurt a. M., 22. Cft. Der Den t s ch e ..lieaer- bnnd. bet als ein Kartell der rein de.n Flugsvor oeimbmc cn Vereine des Deutzen LuftsadrerverbandeS un Ialne 1910 bc- gründet worden war, bat m feiner vierten ardenUlchen Bundes- verfiunrnrunp, die geftern im »Frankfurter Vor" m <nauk art a. DL die Auflösung des Bunde- bc-

di-A2r"ZL' der Strom Dort etnifleren Verdienstes w bai sonst fo kied.

ist. tzs wäre 1 'legen die Provinz lle- damit nicht auch ohnedies teuren feiten daß bei der lieber- en, wodurch das Der- rlsderg Ee^eit bringen

Hessen.

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ttrfp er bobeint Isame Beratung mit der Regierung ab, die durch' veisÜckte die drei Minister und zahlreiche andere. dcamte vertvetm nxir. Tie Verhandlungen, dre sich um p^^p^lle Puntte

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baulichen Veränderungen! Tie Herrichtung der Fußböden, Wände und Tcclen, der äußer? Anstrich des Hames ufw. sind wohl irat mett geringeren Kosten als im ganzen vorgesehen, zu bestreiten und dar, o geschaffene Amtsgebäude wird seinen Zweck erfüllen, bis [pater die Finanzen der Stadt es erlauben, ein Rathaus an anderer -stelle zu errichten, das dann ein würdiges Denkmal un'erer, Stadt werden tvirb Em,l Horst.

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! und Ha«, L .®Le das Unniiuf Mist der Tod dkigechhrt worden.

Gießener Strafkammer.

Gießen, den 21. Oktober 1913.

Ein vielfach vorbestrafter Verbrecher, der schon wegen Raubs Unb Tiebstahls schwere Zuchthausstrafen erlitten, ist der Fuhrmann

B von Mainz. ®., der auS dem Zuchthaus vvrgefuhrt wird,.hatte cs nornehmlich aus das Eigentum seiner ^Mttknechte abgeiehcn. 2? hat er in Büdesheim eine Uhr und eine Geldbörse mit bWarC, in lli!>iesten 1 grauen Mantel, 1 Uljr und 1 Geldborie geitohlen. Werbem hat er in Butzbach als Bevollmächtigter des Spediteurs Ä «undeugelder unterschlagen und sich m Fnedberg emem Gen­darmen gegenüber eines falschen Namens bedient. Strafe: 1 tJahr 9 Monate Zuchthaus und 1 Woche Hast, ferner Aberkennung btt bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 5 Jahren.

Unterschlagung anÜTAtt Nücksallsdiebstahl nahm die Kammer bei dem Backer F. G. noit Aruggensturm an, der sich in Bleidenrod eine Hoie angeelgne hat Strafe: 6 Wochen Gefängnis, die durch die Untenuchungshaft ißt verbüÄ erklärt wurden.

Zechbetrug .

Ivtrilbte der vielfach vorbesttafte Taglöhner I. B. von Steinach in Wolzhausen v. d. H., indem er, ohne einen Pfennig Bargeld ;u (besitzen, sich Essen und Trinken geben liest. Da er rückfällig ist, ttüfft ihn eine Gefängnisstrafe von 3 Monaten, von der 1 Monat Untersuchungshaft in Abrechnung kommt.

Einbruchsdiebstahl.

Der (Arbeiter R. I. von Deutsck>-Kamitz verübte am 27. Juli s Jz in Maar einen Einbruchsdiebstahl, indem er in em Kmus eindrang, eine Kvmmodenschublade erbrach und daraus 2ID Mark in barem Geld, eine Taschenuhr unb eine Borfe mit Mb stahl. Tie Kammer sprach gegen den rückfälligen, bereits Wm vorbestraften Verbrecher eine Zuchthausstrafe von drei Jahren aip: Außerdem wurden ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf bie 'ToTer von 5 Jahren aberkannt , w

Ein notorischer Zechpreller

ist der Fuhrknecht W. v. C. aus Könitz Er hat m neun Fallen in der Umgegend von Nidda und Laubach Wirte um dle^Zeckn, bit sich allerdings immer nur auf wenige Pfennige belief, be- i ro'gen Da er nach bem Gutachten des sachverständigen Min^r- I wertig' ist, wird er trotz seiner zahlreichen Vorstrafen unter Zu­billigung mildernder Umstände mit einer Gefängnisstrafe von : 5 V?onaten belegt, auf die 2 Monate UltterUlchungshaft m An-

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strafbaren Handlungen in strenger Zucht^hielt, brannte^er^daheim durch und verlegte sich aufs Betrugen In Hock lt Q--- - - _

rr in 3 '^ÄTten sich Geldmittel zu erschwindeln, ledoch ohne Er- 1 war. ^ie «^v j.-, ..... t--

fola TEgen gelang es ihm in anderen Fällen, sich durch falsche I llt her Besoldungsrcfvrm drehten und streng twrtraulich^: Vcwspügelungen^ hin Geld zu verschaffen. In zwei die,er Fälle sftQtur waren, sollen in der nächsten Woche fortgesccht werden, chreckte er auch nicht davor zurück, mUcheUrkunden anzufeNigen EinBeamtcnskandalin^t Louis

und damit die Personen, die er um Darlehen angmg, zu tauschen Louis, 23. Ott. 24 aktive und frühere städtische

Das Gericht sprach eine Gesamtgefangmsftrafe von 3 Monaten sind unter Anklage gestettt worden: bie mnften

oegen ibn ans. _ ____________Snen den

UniversitätS-Nachrichteir. ein'Früh^rcr 23ii rgermelfter und einsrüherer Schatz.

- Tein elatsmästigeu Professor a. D. Geheimen Regiernngs- rat Sans Arnold in Hannover ist «l Anerkennung sein r hervorragenden Verdienste um die tffrbeutna beS 2Bnf|ciboue§ OllVd) erfolgreichen Unterricht und praktische BanauSührung von . v der Technischen Hochfeinste die akademische Wurde eines ~o!tor-1 lu(nicr bte Q e i Ingenieurs ehrenhalber verliehen worden.

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Selbstmord. . . w

Karlsruhe 23 Okt. Zwischen Rmtsheim und dem Karls

rat Sie wurd?mi"°<)>-m Automobil inä Kr°n!mh°uS g-brocht. Ter Beweggrund zur Tat ist unbekannt.

Ein schweres A ut o m o b Nun glück. , Frank en st ein, 23. Okt. Gestern ereignete sich !bt der Nähe des Frankenstciner Stiches ein schtv^eSMu tomobil-! irn glück. Das mit vier Personen besetzte A^to deö Dr^. Stein aus Kaiserslautern fuhr den Stich hinunter, prallte an einen Eckstein und überschlug sich. ReAerungsvat Fer er-' t o. q und Ghmnasialdirektor Professor S e u f e r t aus Kat- ; serslautern wurden sofort getotett Vauamtmcmn Schmrtt, vurde schwer verletzt und Dr. Stern erlrtt euren Ne^m schock Beide lvurden in einem Sanrtatsauto ms Kranken-1 haus nach Kaiserslautern gebracht.

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EinJubiläu mder Margarine. Die Weltfirma Jur- npn5 & Prinzen G. m. b. H Goch, bekannt durch ihre Spezia - Marqarine-Mar'keii R he in P e r l e S o l o und C o c d sa , feierte am 11. Oktober das Fest ihres 2viahrigen Bestehens. Aae Feier verlief in überaus glanzvoller Weste; sie erhielt b^onbere Weihe durch eine Reihe von Sttstnngen sozialer und wohltattger Natiir in 5)öhe von 100000 Mark, die durch die Geschastsleitung am Morgen des Festtages bekannt gegeben Nmrden Dre Margarino- Werke Jurgens & Prinzen mandneren an ber Spitze der Mar garine-Jndnstrie; ihre mustergültigen Werke gehören zu den be­deutendsten der modernen Nahrungsmittelfabrikatton. Beschäftigt werden zurzeit 1120 Arbeiter unb 300 Bureaubeamte, wobei die zahlreichen Beamten der auswärtigen Bureaus nicht einbegriffen finb. 6700 Vertreter und Reitende sorgen in allen Teilen des Reiches für den Absatz der Spezial-Erzeugniste, deren lahnliche (Gesamtproduktion sich auf etwa 100 Millionen Pfund belauft.

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Rotterdam, 23. Olt Vom 1. Januar ab wird das bolländrscheHeer von der d eu t s ch eu Fr r m a Wul­ste lm Müller u. Co. in Hok van Holland mrt argen- tinischem Gefrierfleisch verforgt werden. >^as Fleisch wird zweimal in der Woche auf einem Danrpfer über London irr Holland eingeführt.

Zum zweiten Male seit kurzer Zeit bewegt die Gietzener Bürger ein Rathausbau, aber man mag sagen was man will, nur eine Heine Minderheit hiervon ist der Ansicht, datz die alte Minik sich hierfür bis auf weiteres, allo dock) für lange Zett eigne. Ein Rathaus ist ein Wahrzeichen der Stadt und gehoick unter allen Umständen in deren Mittelpunkt, aber nicht an das Ende der Stadt. Es ist doch gewist kein Zufall, daß alle Städte, ob groß oder klein, das Rathaus ui die Mitte der Stadst und nicht an deren Ende erbaut haben. Oder kann man das Gegen­teil hiervon beweisen? Soll ein Rathaus erbaut werden, so muß es für alle Verwaltungszweige, Steuer-und Bezirkssas,enetz großzügig eingerichtet werden und späteren Geschlechtern Zeugnis ablegen für die Tüchtigkeit unb den Schönheitsfinn der Erbauer und deren Zeitalter. Hat Gießen hierfür fern Geld, nun, so muß die Stadt sich, wohl oder übel, wie so viele, die auch gerne bauen möchten und bauen müßten, aber hierzu lem Geld haben, nack) der Decke strecken, und den Neubau auf bessere Zeiten hniauv- schieben. Aber auf feinen Fall ein.hierzu ungeeignetes Haus umbauen lassen, den Stadtsäckel mit fährlich 20 000 Mark Zinsen belasten, um dann dock) einzusehen, daß der ganze Umbau nichts Halles unb nichts Ganzes ist. Wud) mit leeren Redensarten, bie eine alte Bude an den Mann bringen follen, ist diese widstlge Frage nicht erledigt. Jd> habe keine solche Bude anzubieten Wenn die Räume in der Weidengasfe so klein und ungeeignet sind, soll man für diesen Zweck bessere zu mieten suchen, was doch wohl ohne allzu große Ausgaben einzurichten wäre Mit dem Erwerb der alten Klinik hat die Stadt gewiß em recht fchleckäes Geschäft gemadst, will man diese aber für den geplanten ,.>weck umbauen.' bann wäre dem ersten Hebel noch cm viel größeres hinzugefügt. ____________

Letzte Ilacbvtcbtcn«

Aus dem hessischen Finanzausschuß.

rb Darmstadt, 23. Okt. Der Frn anzaus schuß der Zweiten Kammer hielt heute wieder eine gemern-

er einen verlorenen iacr Schreinmneister t|e zugeführt werden.

fommluitg.

den 23. Oktober.

de bei Gasthauses Ein- rr außer den zabsteichen bei Rbein-Nain Gast, h Vertreter der Dirlv unb .Erofdors-Gleibers en Amtsstkrttär M» : Polireiverord> ,e bcttefsen, wrach. Er t Met und m kemm

und melgeMhgo Wirtsbettieb, do« tut jDednÄ aber au®

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enun ziantenum zu sprechen.

In der Ausspradie erklärte der Vorsitzende 3 Gießener Gastwirte - Vereins, wenn die Darstellung

s Redners richtig sei, daß es nach der Reichsgeictz- Hing keiner polizeilichen Erlaubnis bei Konzerten und Tcmz- < isibarkeiten bedürfe, bann sei das hessische Urkundenstempelgesetz, weit es diese Erlaubniserteilung gesetzlid) verlange, ungültig. Säue dies aber so, so wäre dies für das gesamte Gastwrrtsgewerbe n .Hessen von der größten Bedentting, da infolge der Konkurrenz n den meisten Fällen der Wirt den Konzert- unb ^-^uzstempel ud) für bie Vercinsfestlichkeiten bezahlen muß. Auch bie Beschran- miix von Konzerten über eine gewisse Zeit hinaus finde hier statt, saskowsky erflärt, er müsse sagen, daß in Gießen und auch im irecie Gießen teilweise sogar für bie Provinz, bie maßgebenden ikhörden bei Erlaß von Vevordnungen den Vorstand der Gaft- Irirte-Bereinigungen hören und auch gern sachdienlich sich beraten assen. Von einer unzweckmäßigen ober unsachlichen Hanbhabung n Oimkdo von Polizeiverodimngen, die das Wirtsgewerbe betreffen, önne hier nicht geredet werden. Wir haben in Hessen das Polizei- irafgesetzbuch, welck)es für bas ganze Lanb Rechtskraft hat, barm eien ja Bestimmungen, bie reformbedürftig ober heute überflüssig inb. Die maßgebenden Behörden erkennen dies aber auch tetlroene an unb haben in Aussicht gestellt, bei einer Neurege l u n g der Materie die geäußerten Wünsche der Gastwirte zu.oerucksid)- tic en. Zum Schluß erklärte Ias kows kl), daß der Vorsitzende des Verbandes erklärt habe, der Verband werde die vom Redner M Ll l e r angeregte Rcchtsungültigkeit deshessischen Ur ku n - !bcristempelgesetzes priiscn lassen, um bann gegebenenfalls im Instanzenweg bie hessischen Gerichte zu Dcramanen, bie Un- güli igkeit ber Bestin. nungen, weil sie gegen geltendes Reichsrecht veMoßen, aussprechen zu lassen.

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zfsentliche Verkehr von dem Betreten dieser Räume ausge- llo'ien ist. Auch das Singen und Klavierspielen kann die Polizei tbm Wirtschaften über eine gewisse Zeit hinaus nicht verbieten, <n.r damit nur eine Belästigung für die Straßenpassanten ver- nben ist. Es darf sich allerdings nicht um strafbare Ruhestörung nJxüt. Das Wirtsgewerbe hilft sich aber, um bie Ruhestörung durch is ache Musik- unb Gesangsvorträge anzuhalten, burd) Sdiall- irtDrung, Doppelfenster usw. Durch ben 8 1 des Reichsverems- sefes ist die Bestimmung gegeben, wonach es einer polizeilichen Meldung ober Erlaubnis bei nichtöffentlichen Vereinsfesten nicht fhr bedarf. Bei Vereinsfestlichkeiten kann die Polizei eine An- tigt verlangen, aber eine Erlaubnis ist nicht einzuholen. Leider td-en die Polizeiverordnungen, die der Richter als gegen das tichsrecht verstoßend erklärt hat, nun nicht etwa aufgehoben, fon- rm diese läßt man ruhig weiter bestehen unb handhabt sie ge- Mtlich, indem man Vs dem davon Betroffenen überläßt, sich i den Gerichten dagegen zu wehren. Die Wirtevereinigungen. dien es als ihre Pflicht betrachten, den einzelnen dagegen zu Ätzen und gegebenenfalls den Rechtsweg immer wieder beschreiten, er Redner zeigt an zahlreichen Vorkommnissen, wie z. B. m r'.ißen die Polizeibehörde sehr häufig versucht, die Wirte un­lässig zu bevormunden. Herr Müller kam dann nod) auf das

rechnung kommen. ...

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VaiiS, 22. Ott. Wie aus El'anmont gemeldet wird, hatte r Schutz der Fremden in Mexiko.

der verunglückte Militärflieger Korooral d'Auteroche den Ver- Paris, 23. Clt. Der Panzerkreuzer -Cmidä ^fahrt such gemacht, mit einem Zweidecker die satto mortale legotu.- Lßcrmorc.cn von Brest nach Mextto mit Instruktionen ab, nachzuahmeii und dabei durch einen Absturz ben -tob m der l.osc Bedarfsfälle eine gemeinsame Aktion aller in den

gefunden._______________________ _________- liegenden Kriegsschiffe der verschie-

denen Nationen vorausschen.

lFür Form und Inhalt aller unter hi ei er Rubrik stehenden Artckel Sv en He di n alPo reisende Sven

übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Kopenhagen, 23. ^cr Mmre e o yerantmortuna ) k e b i n erklärte neulich in einer Rede bei einem jtcaimCTir-

Nach der Reihe der Artikel, welche fordern, den Beschluß -st in Falun in Schweden, daß Norwegen und Dane ber letzten Stadtverordneten-Versammlung, die Verlegung der eine cür Schweden so wenig freundliche PoliM vev- Bürgermeisterei in bie alte Klinik betreffend, wieder ^uckgangig - . daß es möglicherweise über tttrz oder lang zn zu machen, sei heute gestattet, bie Stadtverorbneten, welche diesen 9 x'riea eris ch en Auseinandersetzung koinmen Beschluß durch ihre Zulttrnmuna herbettuhrten, ^u ^31^^)^ cmeL" !rieg ] J Gd) eben hoffentlich nicht an einem scheu! Es hat wahrlich lange gebauert, bis das Für und Wider werde, ^abei werd« e» ^cy>«oin ^ang be§

endlich abgewogen und man zum Ziele gekommen tt. «-ag <5tcnbod,^beni fduncbiidie Krieasmini-

die Gegner sich nun bemühen, bie gefallene Enttchlietzumi zu zehnten Jahrhundert-, fehlen. -No N^^siche 9 bekämpfen unb damit zu verurteilen was nach bestem Wißen sterinm hat fetzt den Kommandeu^ des 3. J^eeToi.^ und Gewissen in Ausübung ihrer Pflicht bie Stadtverordneteu ,-chnellste Aufklärung gebeten, durch wen Sven Hedinz beschlossen haben, ist sehr zu bedauern unb wird sich selbst richten. Reaimentsfest cingelaben wäre, und um den Wortlaiit Der Jedermann sollte einsehen, daN es unhaltbare Zustande sind, 9 ersucht Hedin hat vergeblich versucht, den in der K toter an verschiedenen Stellen der Stadtlanger: zu-belass-n ^leve entfesselten Sturm durch den

und es erscheint selbstverständlich, die zur Verfügung stehende ehe- g i ' harmlos zu deuten, zu beschwichttgen.

malige Klinik dafür nutzbar zu machen. Nur muß vor emem Fehler Versuch, oi .moc ijanniu 8 gewarnt werden! Man i.tterlasse icde wettere monumentale Aus- Argentinisches Gefrierfleisch für qeftaltung des Gebäudes und alle nicht unbedingt erforderlichen h o l l ä u d i s ch e H ee r.

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