Ausgabe 
24.7.1913 Zweites Blatt
 
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Zwangsversteigerung. Zwangsversteigerung

Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das

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Großherzogliches Amtsgericht.

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Mk. 61350

Telephon 733

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* 3 nm Grubenunglück auf der Zeche Carolus Magnus. Aus Aachen wird gemeldet: Bis Mittwoch nach­mittag ist es noch nicht gelungen, die auf der ZecheCaroltts Magnus" verschütteten Bergleute m befreien. Das Grubenunglück ereignete sich dadurch, das', sieden oder acht Ringe des pc.v sorischen SchachLrusbaues sich toslösteit, wodurch Gesteinsmassen hinab- ficlcn. Die Ursache des Nachgebcns der .Ringe ist bergtechnisch mxf) nicht einwarrdfrei festgestellt. Die Verunglückten liegen etwa

Kt-^rotzenburg «Kreis Cffenbocti), am 23. Juli 1813. Großh. Bürgermeisterei.

Bezeichnung der Grundstücke.

Grundbuch für Gießen, Band 21 Blatt 948:

Gießen, den 14. Juni 1913.

Großhcrzogliches Amtsgericht.

in wirklich gut icbeeldeeden $0* Hager Stahlroarei beitrlle sofort in eigenem Interesse unteren Raaptka- talog über lautende Artikel aller An, den wir gratit und franko wertenden. Gehn Bell, GräIralM37 b. Soling --- Tabrik-Ueuandbaai.

Bezeichnung der Grundstücke:

Grundbuch für Gießen, Band 1 Blatt 49: Flur 1 Nr. 596 160 qm Hofreite in der Kaplansgasie (Kaplansgasse

Schrotmühle Veraklir Äug. Gruse Schnddemühl 5i

zeichnen. Der Anteil Englands ist won 30,8 auf 30,2 Prozent gefallen. -

jzurgernene j=!

............. Wohnungs-Ein- J={

S Lang jähr. Garantie

jtaarausfall, Xopfsdmppen

Amtlicher Wetterbericht.

Oeffentlicher W e t t e r d i e n st, Gießen.

Wetteraussichten in Helsen (üc Freitag, den 25, Juli 19131 Meist beiter und trocken, warmer, östliche Winde.

Flur 3 Nr. 3 537 qm Hofreite am Gänsacker (Ost-Anlage Nr. 19)

Flur 3 Nr. 4 ----- 473 qm Grabgarten daselbst

* Gin Geisteskranker. Aus L ondvn wird gemeldet: Ms das Königs Pa ar einer Vorstellung im Convcntgardcn- Theater beiwohnte, stand plötzlich ein Herr im Parterre aus und ging während des Spieles den Gairg zur Hofloge hinaus. Un­mittelbar vor dem König blieb er stehen und fixierte ihn in auf­fälliger Weise. Auf der Brust seines Hemdes hatte der Fremde ein grofees? schwarzes Kreuz gemalt. Man veranlaßte den offenbar Geistesgestörten zum Weitergehen. Er ließ sich ohne Gegenwehr aus dem Theater entfernen.

* Die u n g e sährlichc Bombe. Aus London wird berichtet: Ter Milliardär Carnegie erhielt gestern ein Paket zugeschickt, in dem sich ein hermetisch verschlossener Zinkkasten in Melonenform befand. Die anscheinende Bombe wurde, auf das Polizeiamt geschasst und aus sicherer .Entfernung auf die Bombe geschossen. Ms keine Explosion erfolgte, sah man die angebliche Bombe näher an. Es stellte sich heraus, daß sie m i t Limburger Käse gefüllt war.

* Schweres Eisenbahnunglück bei Zürich. Aus Zürich wird gemeldet: Ein Arbeiterzug stieß mit einer Schnell» zuqlokomotive zusammen. Aus zwei vollständig zertrümmerten Wagen wurden 30 zum Teil sehr schwer verletztePersonen hervorgezogen.

* Französische Werber? Aus Straßburg wird gemel­det: In hiesigen Wirtschaften und .Herbergen suchten angebliche französische Bauunternehmer Arbeitswillige für den Bau von Kaser­nen anzuwerben. Als Treffpunkt wird Saales angegeben. Sind die jungen Leute in Saales angekommen, so werden sic in ge­schlossener Gruppe über die Landesgrcnze geführt. Ob die ihnen ge­machten Versprechungen eingehaltcn werden, ist noch nicht genau festgestellt.

* Der Verlobte von der Braut des Mordes an- geklagt. Aus Mailand wird uns gesckwieben: Rosina Bisogni, ein zwanzigjäl-riges, aus einer verarmten Grasenfamilie stam­mendes Mädchen, wurde vor einigen Tagen in das hiesige Unter­suchungsgefängnis gebrackst, weil sie als Angestellte eines Mai­länder Filialpostamts Postanweisungen gefälscht und sich so einen Betrag von einigen Hunderten Lire angeeignet hatte. Sie gestand dies ein, erklärte aber, daß sie das Geld nicht sür sich üerroenbet, sondern an ihren Bräutigam Federico Bava nach Neapel gesandt ijabc, um seinen dringenden Bitten zu entsprechen. So wurde dieser als Mitschuldiger verhaftet und nach Mailand geführt. Ms er aber seiner Braut gegennbcrgestellt wurde, leugnete er mit aller Entschiedenheit ab, das Mädchen zu der Unterschlagung veranlaßt zu haben, und suchte sich mit allen Mitteln auf Kosten seiner Braut reinzuwaschen. Rosina sah sich in dieser Weise von jenem preis- gegeben, dem zuliebe sie zur Verbrecherin geworden mar, u H machte nun dem Untersuchungsrichter folgendes Geständnis: Ws sie als Postbeamtin in Neapel gelebt habe, hätten sich zwei Be­werber um ihre Liebe bemüht, Bava und sein Kollege Francesco Maddalena. Sie habe aber Bava den Vorzug gegeben. Maddalena jedoch habe sie aus die Untreue ihres Bräutigams aufmerksam gemacht und ihr beweisen wollen, daß er mit der Tochter eines Apothekers ein Verhältnis habe. Sie habe daraufhin Bava zur Rede gestellt, der die Wahrheit dieser Beschuldigungen energisch in Abrede gestellt und zugleich schwere 'Drohungen gegen den Verleumder ausgestosten habe. Tags darauf sei Maddalena in der Badeanstalt von Santa Lucia als Leich? aufgefunden worden. Die Behörde habe den Verdacht gehegt, daß Maddalena nicht beim Baden zufällig ertrunken, sondern das Opfer eines Anschlags geworden sei. Aber alle Nach'orsckungeu nach dem Täter seien vergeblich gewesen. Vom Mailänder Untersuchungsrichter in Neapel eingeholte Erkundigungen haben ergeben, daß Maddalena tatsäch­lich im August 1910 unter den Brettern des genannten Meerbades tot hervorgezogen worden sei. Es ist aber sehr auffallend, daß sich die Neapeler Gerichtsbehörde nicht mit dem Umstände beschäftigt hat, daß Maddalena von zwei Freunden, Bava und einem gewissen Maladorna, in das Bad begleitet worden war. Jetzt wird die von Rosina Bisogni gegen Bava erhobene Anschuldigung geprüft werden, damit es klar werde, ob es sich um den Racheakt des Mädchens, oder um eine wahre Anklage handle. Bava verhält sich einstweilen der schweren Beschuldigung gegenüber ganz ruhig und leugnet sie einfach ab.

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zur Zeit der Eintragung des Bersteigernngsvernierks auf den Namen der 1. Wilhelm Böhling zu 1/2, 2. Pauline Böhling geb. Schreiber, dessen II. Ehe­rau, zu y, im Grundbuch eingetragen war, soll Samstag, den 13. September 1913, vorm. 9 Uhr, )urch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.

Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangs­vollstreckung.

Der Versteigerungsvermerk ist am 19. Juni 1913 in das Grundbuch eingetragen worden.

Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Vcrsteigerungsvernierks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteige­rungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nach­gesetzt werden.

Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent­gegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbei­zuführen, widrigenfalls für das Recht der Ver­steigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.

Gießen, den 9. Juli 1913.

* Konku rr cnz.Lieber Freund, wenn Sie wüßten, was Ihre Frau mich kostet!"Was soll das heißen?" ,^Ja meine Frau kopiert alles, was Ihre Frau trägt . . . Ich ft ehe Sie an,

Die nachstehend bezeichneten Grundstücke, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Wilhelm Pfeil in Gießen im Grundbuch eingetragen waren, sollen

Samstag, den 9. August 1913, vorm. 9% Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.

Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangs­vollstreckung.

Der Versteigerungsvermerk ist am 11. Juni 1913 in das Grundbuch eingetragen worden.

Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteigerungs­termin vor der Aufforderung zur Abgabe von Ge­boten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sic bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche deS Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.

Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent­gegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbei­zuführen, widrigenfalls für das Recht der Ver- steigerungSerlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.

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den Mejenbränden in den vereinigten Staaten.

60 60PcrsoneninBrnghamptonverbraunt.

Die Brandkatastrophe in Binghampton scheint den letzten Nach­richten zufolge viel mehr Opfer gefordert zu haben, als man ur­sprünglich annahm. Es lieg« folgende £dcgrammc vor:

Binghampton, 23. Juli. Bei dem Brande in der Fabrik für Arbeitcrkleiduny sind 50 60 Personen umgekommen. Zahlreiche Arbeiterinnen werden vermißt. Zwölf wurden lebensi- gefährlich verletzt. Der Brand entstand angeblich durch eine in Abfälle geworfene Zigarette. Das Gebäude wurde in der letzten Woche als feuersicher amtlich anerkannt.

Das Feuer im Gefängnis von Ooakley.

New York,. 24. Juli. Das Feuer in der Sträflingsfarm Ooakley (Mississippi» brach im Erdgeschoß des gänzlich aus Holz erbauten Hauses aus. Die Sträflinge waren im zweiten Stockwerke des Gefängnisses cingesperrt gewesen. Da Löschapparate fehlten - so konnte man nur die verkohlten Leichen bergen.

nvch nicht einwandfrei fcstgestellt.

70 Meter tief und sind 9 Meter hock) überschüttet. Tie Bergungs­arbeiten, die schwierig sind, sind im Gange.

Handel.

4prozen ticke m ündelsichere Essener Stad t- Anleihe. Tie Darmstädter Bank veröffentlicht heute eine Be­kanntmachung, in der sie eine neue Anleihe der Stadt Essen zum Kurse von 93.50 Proz. zur Zeichnung auslegt.

§ Deutsche Kolonialgesellschaft für Südwestf afrifa. Tie Dividende ist, wie wir bereits gemdbrt, auf 40 Proz. (gegen 35 Proz. im Vorjahr) ststgesetzt worden. Dies bedeutet für die Aktionäre eine angenehme Uebcrraschung, denn im Laufe des Jahres hat die Verwaltung wiederholt erklärt, daß die Dividende trotz des besseren Abschlusses des Tochterunternehmens, der Dent»- schen Diamanten G. m. b. H. die pro 1912 8 Proz. Dividende verteilte, nur auf 35 Proz., wie im Vorjahre, werde festgesetzt werden. Hauptsächlich dürfte sich die Verwaltung der Deutschen Kolonialgescllschast zu der Erhöhung der Dividende auf 40 Proz. entschlossen haben in Ansehung des Umstandes, daß die Diamanten­förderung sich infolge der Abänderung des Brutto- in den Netto- Zoll nun wieder in auffteigcnder Linie befindet, und daß in nächster Zeit einige neue Unternehmungen ihre stillgelegten Betriebe wieder aufzunchmcn gedenken.

^Deutsche Ausfuhr nach Argentinien. Die deutsche Ausflihr nach Argentinien hat im ersten Quartal des laufenden Jahres beträchtlich zugenommeu. Dieses Resultat ist umso erfreut sicher, als der Jahresabschluß für 1912 bekanntlich befürchten ließ, daß Deutschland als Lieferant Argentiniens bald durch die Ver­einigten Staaten von der zweiten Stelle verdrängt werden könnte. WieSüd-- und Mittelamerika" berichtet, erreichte der gesamte Außenhandel Argentiniens im ersten Vierteljahr den Wert von 154 894 362 Toll. Gold gegen 108 652 000 Doll, in der gleichen Zeit des Vorjahres. Ter Wert der Einfuhr betrug 108 675 009 Doll. Gold. Daran ist Deutschland mit 21203 464 Doll. Gold, das sind 19,5 Proz. der Gesamteinfuhr, beteiligt. Das Anwachsen der deutschen Ausfuhr ist besonders auffallend, da alle übrigen Länder

liabrr Freund, kaufen Sie doch Ihrer Frau um GvttcSwtllor nid)t das Halsband, das Sie ihr versprochen baden!"

*Der Gipfel der Siebe. Braut zum Bräutigam, der ein Kahlkopf ist:So gerade gefällst du mir, Okßtibtar . . .. Wenn du Haare hättest, so würde ich glauben, daß mir etwas fehlte. .

*F este Preis e". Kommis:Da ist ein Mann, der will den Rock, der mit 30 M ark ausgezeichnet ist, für 16 Mart haben." Chef:Unverschämter Kerl Las! Geben «Sieht ihm."

Modewechsel.Wohin, Katbi, mit der Hutschachtel?" Ach, die närrische neue Mode! Meine Gnädige läßt sich jetzt von ihrem vorjährigen Hute sechs neue umbauen."

Kleine Cageschronik.

Im Alter von 72 Jahren starb in Genf Türenor SBoif* fier, ein bekannter Wohltäter und Kunstfreund. Er opferte große Summen für die Verbreitung der Waynerschen Kunst.

DerMftitärischen Rundsckxru" zufolge sank bei einer Brücken-- chlagübung bei Wilhering in Ober-Lesterreich ent Motorboot infolge Versagens des Motors. Ein Pionier ist ertrunken.

Bei P a p n d o (Chile) scheiterte das Schiff «Ville Dijon* mit 22 Mann. Nur 3 Mann wurden gerettet.

Ju Brüssel wurde am Mittwoch vormittag durch den Justiz­minister der erste internationale Kinderschutzkongreß auf dem 35 Staaten amtlich vertreten sind, eröffnet.

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Uebernahme

ist ^ufeKe

in Milch, Kakao,Suppen oder Gemüsen die bestgeeignete, leicht verdauliche u. nahrhafte

Krankenkost

| August 6ssmann |

vermischter.

* Deutsche Bergnügungsreisende in Finn­land verhaftet. Wie aus Helsingfors in Finnland berichtet wird, erschienen heute sehr früh mehrere russische Gendarmen auf der auf der Fjord liegenden deutschen Ver­gnügungsyachtHalk" aus Kiel und verhafteten die Passagiere. Diese wurden nach Sveaborg übergeführt, wo sie einem langen Verhör unterzogen und durchsucht wurden. Erft nachdem man sie 11 Stunden ohne Nahrung in Haft gehalten hatte, erhielten sie ihre Freiheit wieder, ohne daß ihnen der Grund ihrer Verhaftung mitgetcilt wurde. Die deutschen Vergnügungsreisenden haben wegen ihrer Behandlung beim deutschen Konsul Klage eingereicht.

* Explosion in einer österreichischen Muni­tionsfabrik. Aus Wien, 23. Juli, wird gemeldet: Heute vor­mittag explodierte in der W ö l l e r s d o r f e r ärarischen Muni- lionssabrik infolge Unvorsichtigkeit einer Arbeiterin ein Zünder, wodurch auch die übrigen in demselben Arbeitsraum befindlichen Explosiostosse zur Explosion gebracht wurden. Neunzehn Ar­beiter und Arbeiterinnen wurden verletzt. Einer ist gestorben. Das Gebäude ist schwer beschädigt. Der Brand'wurde svfvrt unterdrückt. Nach einer weiteren Meldung sind ton den verletzten Personen bisher drei gestorben. An junger Ar­beiter ist so schtver verwundet, daß an seinem Aufkommen ge­zweifelt wird. Unter den Verletzten, meist Frauen, befindet sich eine größere Zahl Schwerverletzter.

* Brennender Dampfer. Aus Petersburg, 24. Juli, nrirb gemeldet: Im Handelshäfen geriet der Hamburger DampferHans Leonhardt" mit einer Ladung von Salpeter, Bauimvolle und anderen leicht entzündlichen Waren in Brand Die Löscharbeiten wurden durch den erstickenden Rauch erschwert. Tas Vordringen ins Schiffsinnere war unmöglich.

* Seltsamer Selbstmord. Aus M a z a c bei Allais (Dep. Gard) wird gemeldet: Der Gastwirt L a s o n t, der seine Frau nach einem Wortwechsel durch mehrere Revolverschüsse schwer verletzt hatte, tötete sich und das in seinen Armen ruhende Töchterchen, indem er sich eine Dynamitpatrone in den Mund steckte und sie dann zur Explosion brachte.

* Diebische Soldaten. In Le Mans wurden drei Korporale und 11 Soldaten des 5. Genie-Regiments verhaf­tet, die während der Zett, wo sie dem Dienst der Staatsbahn zugeteM waren, in den Zügen zahlreiche Diebstähle verübt hatten. .

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JCM Tätigkeit geheim hält u der OesfentlMeit arbeitet sand leine Arbeit spürt. Vir kungen eines solchen Vereines der Oeffentlichkeit nicht stäu- ehrsverein in Bad-Nauheim "auf aufmerksam zu machen, et Wirb, nicht mit welchen an die Sache anzufassen ver- ngen Mitteln etwas geleistet in Anerkennung der außer- umsangreichen Tätigkeit des jährlich beiftcuert ober, da- hieht, das ist noch sehr die ein bemerkenswertes Pen- Gießener Anzeigers" ist, fin- eiten schon seit vielen fahren tt und ihres Verkehrs. Taß der t, freut uns, aber tvenn er es damit nur stch selbst blamieren, ;t der ständigen Kontrolle her stich von 18000 Lesern begut- festgebende Vereine unterstützt, eigentlich keiner.Hervorhebung, chlreßlich tun, unb damit, daß i Verkehrsvereinen im Tausch- wahrlich nicht viel geschehen, Aureaus liegen die Führer, en. Tas ift aber leine Propa- in.

kehrsvereins mit uus der An> 'r ein verfehltes Unternehmen st darauf eingehen.

Vereins behauptet dann sehr tzrnack zu streiten sei - und rausgegebene Plakat. Mbe- feinen Geschmack, aber es i|

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