liberale, 110 Zentrum, 10 Sozialdemokraten. Tie Wahl Wachhorst de Wcntcs lNtl.) ist somit gesichert.
Wetzlar. In den Stichwahlen erhielten die fortschrittliche Bolkshartci und die Nationalliberalen je 10Wahlmänner. Tas Gesamtergebnis ist danach: fortschrittliche Vollspartei 49, Na- tionalliberale 94, Konservative 74, Sozialdemokraten 12 Wahl männer. Tie Wahl des nationalliberalen Kandidaten ist gesichert.
Der Ausfall der im Wahlkreis Elberfeld-Barmen vorzunehmenden 144 Stichwahlen für 280 Wahlmänner hat an dem Ergebnis der Hauptwahl nichts geändert. Die geeinigten Liberalen stehen mit einem Vorsprung von rund 70 -Stimmen mit den Sozialdemokraten in Stichwahl, obgleich die rechtsstehenden Parteien in letzter Stunde ein Wahlmanöoer versuchten, um die Liberalen an die zweite Stelle zu drücken, die dann um die Unterstützung der Konservativen hätten betteln müssen. Diese gaben an derster Stelle die Parole aus: Keine Stimme dem Liberalismus! Das taten die Wuppertaler Konservativen. Und da wagen btc konservativen Blätter noch, den freisinnigen aus ihrer Parole für die Wahlmännerstichwahlen einen Vorwurf zu machen.
Essen-Stadt (bish. Zentrum). Bei den Wahlmänner- Stichrvahlen erhielt das Zentrum 318 Wahlmänner, die National- liberalen 131. Tas Zentrum verfügt jetzt über 650, die Nationalliberalen über 402 Wahlmänner. Ter bisherige Vertreter, Justizrat Tr. Bell, ist somit sicher wiedergewählt. Die Sozialdemokratie hat sich an den Stichwahlen nicht mehr beteiligt.
Bochum. Bei den heutigen Wahlmänner-Stichwahlen im Wahlkreise Bochum-Herne lbish. Z.) wurden 140 national- liberale, 9 Zentrums- und 2 sozialdemokratische Wahlmänner gewählt. Auch ohne diese Stichwahlen stand schon fest, daß die Nationaltiberalen diesen Wahlkreis dem Zentrum entrissen hatten.
Mülheim-Ruhr. Nach den Wahlmännerstichwahlen im Wahlkreise Mülheimi'Rulw)-D)linslaken-Hamborn sind für Mathies iNl.) 568, Sauermann (Z.) 435 und für Schlüchtmann (Sä 38 Wahlmänner gewählt. Tie Wahl von Mathies erscheint als sicher.
Frankfurt. Tie W a h l m ä n n e r - S t i ch w a hl e n brachten der fortschrittlichen Volkspartei einen großen Erfolg. Mehr als 200 volksparteiliche Wahlmänner wurden beute gewählt, ferner 43 sozialdemokratische und 50 nationalliberale. Einige Wahlen sind noch nicht bekannt, sie ändern aber nichts an dem Gesamtergebnis, daß die Fortschrittliche Volkspartei über eine große Mehrheit der Wahlmänner verfügt. Ta eine Anzahl Wahlen — im ganzen sollen es 1554 sein — nicht zustande gekommen ist, beträgt die absolute Mehrheit rund 770. Gewählt sind bis jetzt insgesamt 850 fortschrittliche Volkspartei, 260 Nationalliberale, 420 Sozialdemokraten. Tie Wahl von Flesch und Oeser ist somit im ersten Wahlgang der Abgeordnetenwahl am 3. Juni gesichert.
Im Wahlkreis Stolv-Lauenburg-Bütow wurden nach den vorliegenden Feststellungen 9 polnische Wahlmänner gewählt, sämtlich im Kreise Bütow. Ter konservative „Bütower Anzeiger" klagt die „Lauheit" der deutschen Wähler an.
Zur Silberhochzeit im deutichen Uaiserhause.
Die „traurigste aller Hochzeiten" ward vor einem Vierteljahrhundert im deutschen Kaiseryause geschlossen. So bezeichnete Graf Molkte die Hochzeit desPrinzen Heinrich mit der Prinzessin Irene von Hessen, die am 24. Mairin Silb e rjube lp a ar sind. Kaiser Friedrich, der Sterbenskranke, hatte gewünscht, der Eheschließung seines zweiten Sohnes beizuwahnen, und so fand diese in der Schloßkapelle zu Charlottenburg statt, wo damals der Kaiser noch residierte. Kaiserin Augusta, die noch schwer unter dem Schmerze um den Tod Kaiser Wilhelms litt, sollte auf Wunsch des Arztes, sobald das Befinden es erlaubte, nach Baden-Baden reisen, aber auch sie verlangte, der Feier beizuwohnen, zu der auch der Prinz von Wales, der spätere König Eduard, gekommen war. Glücklicherweise hatte Kaiser Friedrich einen günstigen Tag, er hatte des Morgens die Äerzte mit den Worten empfangen: „Heute bin ich in Hochzeitsstimmun?;' da kann ich nicht krank sein." Während das Brautpaar, geleitet von der Geistlichkeit, zum Altäre schritt, präludierte die Orgel das Largo von Händel. Unter diesen Klängen wurde die Kaiserin Augusta in ihren Trauerkleidern ohne den geringsten Schmuck im Rollstuhl in den glänzenden Kreis der Hochzeitsversammlung gefahren. ^,Tie Tränen kamen mir in die Augen, als ihre Kinder und Enkel vor ihr niederknieten, um ihr die Hand zu küssen," schrieb Moltke an seinen Bruder und setzte in Bezug auf Kaiser Friedrich hinzu, der, später eintretend, seiner greisen Mutter die gleiche Ehre erwies: „Es war herzzerreißend, ihn seine schwere Last mit solcher Geduld und Ergebenheit tragen zu sehen, den einen Fuß auf dem Throne, den anderen im Grabe." Na ch dem Largo sang der .Chor den Mendelssohn-Bartholdyschen Gesang „Wie lieblich sind die Boten, die den Frieden verkündigen". Tann fang die Gemeinde „Lobe den Herrn". Während des Gesanges war Kaiser Friedrich eingetreten. Ein Kammerdiener stand hinter dem Monarchen, um ihm Luft zuzufächeln, aber sonst erinnerte nichts daran, daß man es in dieser hohen Gestalt mit einem Schwerkranken zu tun habe, ja ab und zu ging über seine Züge ein freundliches Lächeln. Zur Seite des Altars neben seiner Gemahlin sitzend, hörte er die Traurede des Oberhofpredigers Tr. Koegel an, welche zum Text Ev. Joh. 14, 27: „Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch" hatte. Als der Moment des Ringwechsels'gekommen Ivar, machte der Kaiser mit einer Bewegung der Hand und lächelnden Blickes den Bräutigam daraus 'aufmerksam, daß jetzt der Moment gekommen sei, um niederzuknien. Tie Gemeinde saug: „Ach, 'bleib mit deinem Segen bei uns, du reicher Herr, dein' Gnad' und all's Vermögen in uns reichlich vermehr'." Als der Segen über das Paar gesprochen war, nahte es sich der kaiserlichen Großmutter und Kü^se und Umarmungen in .stummer Rührung bedeuteten deren Segenswunsch. Während Prinzessin Heinrich sich der Kaiserin nahte, schloß der Kaiser den geliebten Sohn innig in seine Arme, ihn so recht fest an sein Herz drückend. Dann machte der Kaiser eine jener Grußbewegungen gegen die Versammlung, wie man sie oft zu sehen von ihm gewohnt war, und betrat elastischen Schrittes die Kapelle; ihm folgte die kaiserliche Mutter, alsdann das neuvermählte Paar, um bei geschlossenen Türen in dem Nebengemach vor der Abreise von dem Vater und der Großmutter'Abschied zu nehmen, da an der Tafel, die im Trompetensaale stattfand, weder der Kaiser noch
die .Kaiserin-Mutter teilnahmen. Der Kronprinz, jetzige Kaiser Wilhelm, vertrat die Stelle seines Vaters und brachte den Toast auf die Neuvermählten aus. Das war die Hochzeit, die von den Tränen um einen verstorbenen Kaiser lind.von solchen um einen sterbenden benetzt war. Aber aus den Tränen quoll Segen für das Brautpaar, das in glücklichster Ehe um ein Vierteljahrhundert vereint ist.
wandern und Reisen. Bäder.
— Salzungen, 2$. 'Dlai. Bis zmn heutigen Tage finb 496 Personen zur Kur hier eingetrosscn.
** W i e f o m m t man nach Bad Salz hause it._ 91 ach dem diesjährigen Commeriahrplan gelangt man ab Gieren 8"° über Nidda (an 950, ab 9") um 932 nach Salzhausen; ab Gießen mit Cilzug IO16 an, Nidda 1(P muß man den Fußweg ab Bah'" hoi Nidda (ca. 25 Minuten) wählen oder einen Wagen vorher beheben. Ab ließen 12", an Nidda 1" besteht ivieder Bahnanschluß, ab Nidda 20:l, an Salzhausen 210. Ter Zug 2'6 ab Gießen, an Nidda 3'", fährt ab 1. Juni durch nach Balzhausen. Ankuu't daselbst 3’°. Ab Gießen 504 und 8^2 an, Nidda um 6£2 und bezw. 9^, gelangt man von da 6££ bezw. 9^ nach Salzhausen.
bracht und gekrönt werden sie durch die soeben erschienenen „Bilder von der Entstehung des Deutschen Reickzes", die in noch höherem Maße verdienen, überall gelesen uiw geliebt zu werden. Auch dieser neue Gustav Freptag ist nicht etwa eine gelehrte Geschick tc: es sind Bilder, ebenso wie seine „Bilder aus der deutscken Vergangenheit". Wo diese aufhör.n, mit 1813, knüpfen die Bilder von der Entstehung des Damschen Neichies an und führen bis zum Sedanfesle 1871.
— Ter Verein für das Deutschtum im Ausland, (Allg. Deutscher Schulverein) E. V., hat soeben zehn Postkarten „Mit Gott für König und Vaterland" herausgegeben, die von den Professoren Hans W. Schmidt, Weimar, und R. Knötel, Berlin, entworfen sind. Tie auv dem Vertrieb der Postkarten erwachsenden Beträge werden den vaterländischen Zwecken des Vereins dienstbar gemacht lvcrdcn.
Spklpkm des Kurhaus-Theaters 3aö Nauheim.
Sonntag, den 25. Mai: „Sündenböcke.* Montag, ben 26. 9?lai: „Mein Freund Teddy." Mittwoch, den 2^. Mai: Einmaliges Gast» sviel der Tanzkünstlerinnen «Geschwister W i e s e n t h a l. Hierzu : „Tie Vore/ Freitag, den 30. Mai: „Moral." Sonntag, den 1. Juni: „Tie fünf Frankfurter."
Vermischter.
* T i e Einführung automatischer Sicherheitssignale auf den französischen Eisenbahnen. Zum erstenmal wird nun eine jener automatischen Signalvorrichtun- gen, die in ben letzten Jahren von der Technik ersonnen wurden, in großem Stile aus einer europäischen Voll bahn eingeführt: die französische Südbahn Paris—Lyon—Mittelmeer erstrebt den Ruhm, in dieser Frage auf dem Gebiete der Praxis Bahn zu brechen. Das neue Signalsystem ist zunächst auf eine Strecke von etwa 500 Klm. ausgedehnt worden und umfaßt 268 automatische Signalstationen. An allen wichtigen Einfahrten, Weichen und Schicncnkreuzungen ist in der Mitte des Schienenweges ein elektrischer Hebel angebracht, der sich automatisch hebt, wenn das Signal auf gesperrte Fahrt steht. Eine Lokomotive, die die Stelle dennoch überfährt, kommt durch eine entsprechende elektrisch' Einrichtung mit dem Hebel zwischen den Schienen von selbst in Kontakt, und als Warnungssignal ertönt nun ein schriller Pfiff, den der Lokomotivführer nicht überhören kann, wenn er das Signal übersehen hat. Der elektrische Strom geht von einer Batterie aus, die unter der Lokomotive befestigt ist. Tie Bahn- verw-altung hat lange gezögert, ehe sie sich dazu entschloß, den Apparat einzuführen. Tie Bedenken richteten sich nicht gegen die Zuverlässigkeit der Vorrichtung, denn diese steht außer Frage: man befürchtete aber, daß das Bewußtsein von der Anwesenheit des automatischen Sicherheitssignals die Lokomotivführer sorglos machen und ihre Aufmerksamkeit verringern könnte. Man wollte anfangs dem Führer die Ausgabe geben, in ein Signalbuch alle Signale während der Fahrt einzutragen, aber die damit verknüpfte Ablenkung der Aufmerksamkeit von der Strecke erregte Bedenken und so beschloß man, sich auf die Pflichttreue der Beamten zu verlassen.
* Tie javanische „Invasion" in Amerika. Aus New Pork wird berichtet: Ter Konflikt zwischen dem Staate Kalifornien und der amerikanischen Bundesregierung wegen der Frage der Zulassung von Japanern zum Bodenerwerb erfährt jetzt, da die Frage zu einem formellen Proteste Japans in Washington geführt hat, eine interessante Beleuchtung durch eine soeben veröffentlichte Statistik durch das amerikanische Arbeitsamt. Darin zeigt sich, daß die Befürchtungen Kaliforniens zumindest sehr übertrieben sind. Heute besitzen Japaner in Kalifornien insgesamt 12 726 Acres Land: 2000 Acres mehr als vor 13 Jahren. Bon Japanern gepachtet sind 17 500 Acres, 2698 Acres weniger als 1909. Der japanische Grundbesitz in Kalifornien erreicht also kaum ein Tausendstel des Landes. Die Zahl der Japaner, die selbständig in Kalifornien Landwirtschaft betreiben, ist zwar auf 2215 gestiegen, aber der Umfang des von ihnen bewirtschafteten Landes zeigt, daß fö sich nur um unbedeutende Kleinbetriebe handelt. Aus dem amtlichen Berichte ergibt sich ferner, daß in Kalifornien während der letzten drei Jahre die Anzahl der seßhaften Japaner um 4933 zurückgegangen ist. 1910 zählte man int Staate 41000 japanische Untertanen, in den ganzen Vereinigten Staaten 72 000.
Vüchertlsch.
— Meuers Historischer Handatlas. 62 Hauptkarten mit vielen Nebeukärtcheu. einem Geschichtsabriß in tabellarischer Form und 10 Negisterblättem. In Leinen gebunden 6 Mark. Verlag des Bibliogravhischen Instituts in Leipzig und Wien. Dieser Atlas stellt sich als der jüngere Bruder des bewährten Meyerschen „Geographischen Handatlas" dar: er zeigt das gleiche handliche Lexikoulormat und ist von erstaunlicher Reichhaltigkeit. Die Karten sind klar und korrekt gezeichnet und durch die geschmackvolle Kolorierung gut leserlich. Eine Anzahl Blätter ist dem Grenzgebiet zwischen Geschichte und Geographie gewidmet, was man früher vergeblich in Geschichtsatlanten suchte. Hierher gehören z. B. die Karlen über die Züge und Staatengnindungen der Normannen, über die Entwickelung des Kolonialbesitzes der Groß- niächle und die Karten der Ozeane und ihrer Randgebiete. Wertvoll sind auch die 10 Registerblätter, die den Karten größerer Zeitabschnitte beigegeben sind und die bis zu einem gewissen Grade ein Gesamtregister ersetzen. Was aber den Atlas ganz besonders auszeichnet und ihm ein eigenartiges Gepräge verleiht, das ist der jeder Karte aus der Rückseite ausgedruckte Geschichtsabriß, der zugleich eine vorzügliche Erläuterung der Karte bedeutet. In ihm sind die großen Geschichtsabschnitte und Marksteine durch Fettdruck hervorgehoben. Zahlreiche Verweise auf andere Karten und Tabellen leiten aus die Nachbargebiete über und verknüpfen die geschichtlichen Vorgänge.
— Gartenbuch für Anfänger. Unterweisung im Anlegen, Bepflanzen und Pflegen des Hausgartens, im Obstbau, Gemüsebau und in der Blumenzucht. Von Johannes Böttner, Königl. Oekonomierat, Chefredakteur des praktischen Ratgebers im Obst- und Gartenbau. 10. Auflage (64.—80. Tausend). Mit 627 Abbildungen im Text, Frankfurt a. d. Oder, Verlag von Trowitzsch & Sohn. Mit den: einziehenden Frühling erscheint Johannes Böttners Gartenbuch in neuer Ausgabe und will wiederum allen Gartenfreunden ein Führer und Berater in allen gärtnerischen Fragen fein. Tie bisherige Verbreitung von über 63 000 Exemplaren ist der beste Beweis für die Brauchbarkeit des Praktischen Buches, das in unvergleichlicher Weise in die Geheimnisse des Gartenbaues einführt und zu erfolgreicher Betätigung im Garten anregt. Ueberaus anregend geschrieben, lehrt es die notwendigen Gartenarbeiten, sei es im Obst- und Okmüfebau oder im Blumengarten, kurz und bündig, klar und leicht verständlich, erinnert stets zur redeten Zeit daran, was zu tun ist, und macht auf oft begangene Fehler aufmerksam. Treffliche Abbildungen ergänzen den Text in glücÜicher Weise.
— Gustav 5 r e D t a g , Bilder v on der Entstehung des Deutschen Reichs. Herausgegeben von Wilhelm Ru- deck: 496 Seiten gebunden in eleg. Original-Leinenband, Mk. 6.—. Verlag von Walther Fiedler, Leipzig. Gustav Freytags „Bilder aus der i)eutfd:#en Vergangenheit"", die bis 1813 heran freiesten, sind volkstümlich geworden. Gewissermaßen zum Mschluß ge-
Spictplan der vereinigten frankfurter Ztadtcheater.
Opernhaus.
Sonutag, den 25. fDlai, al end* G Uhr: „Tie Meistersinger von Nürnberg." Montag, den 26. Mai, abends */,8 Uhr: „Ter. liebe Augustrn." Dienstag, den 27. fDlai"): „Figaros Hochzeit." Mittwoch, den 28. Mai: „Tie verkaufte Braut." Donnerstag, den 29. Men: „Tie Negimentstocbter." Hieraus: Ballet-Tivertissement. Freitag, den 30. Mai, abends Uhr : „Ter Kuhreigen." Sams' tag, den 31. Mai: ..Ter Rosenkavalier." Sonntag, den 1. Juni, abends 6 Uhr: „Siegfried." Tloiitag, den 2. Juni, abends 1 .8 Uhr: .La .Boheme.“ Tienstag, den 3. Juni, abends */,8 Uhr: „Tie Jüdin" Mittwoch, den 4. Juni, abends '/,8 Uhr: „Ter liebe Augustin."
Schauspielhaus.
Sonntag, den 25. Mai, naebm. 2'/3 Uhr: „SUiom/ Abends 7 Uhr. „Und das Licht (euditet in der Finsternis." Montag, den 26. Mai*): „Un'd das Liebt leuchtet in der Finsternis." Dienstag, den 27. Mai: „Ter Herr Senator" fDhltiuocb, den 28. Mai: „Liliom." Donnerstag, den 29. Mai, abends */,8 Uhr: /Wilhelm Tell." Freitag, den 30. Mai, abends 8 Uhr: „Püppchen." Sains- taa, den 31. Mai: Zmn ersten Male: „Ter Kammersänger." Drei Szenen von Frank Wedekind. Hierauf, zum ersten Ata le : »Das Säuglingsheim." Burleske in einem Aufzuge von Ludwig Thoma. Zum Sd;luß, zum ersten Male: „Tod und Leben." Torfkomödie in 1 Akt von Ludwig Ctiangbofer. Sonntag, den 1. Juni, abends 8 Uhr: „Ter Kammersänger." Hierauf: ,Tas Säuglingsheim." Zum Schluß: „Tod und Leben." ih'outag, den 2. Juni, abends 8 Uhr: „Der Kammersänger." Hierauf: „Das Säuglingsheim." Zum Schluß: „Tod und Leben." Tienstag, den 3. Juni, abends h Uhr: „Und ba§ Licht leuchtet in der Finsternis." Mittwoch, den 4. Juni, abends 8 Uhr: „Der Kammersänger." Hierauf: „Tas Säuglingsheim." Zum Schluß: „Tod und Leben."
*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.
Meteorologische Beobachtungen der Station Stehen.
Höchste Temperatur am 22. bis 23« Mai ■== + 14,8* C.
Niedrigste „ „ 22. „23. „ = + 6,1*0.
Niederschlag: 0,6 mm.
Mai
1913
2 5 -2 c « S
Temperatur . der Lust
Absolute Feuchtigkeit
Relative Feuchtigkeit
Windrichtung
Windstärke
(Mrab der Bewölkung In Zehntel der fichld. Hinime'.bst.
Wetter
23. 2,6|
752,5
13,7
6,5
55
W
2
10
23. 956
752,2
10,6
9,0
94
SSW
2
10
24. 7U
753,7
11,6
9,7
95
SSW
2
10
Regen
DRESDEN
Grösste deutsche Ciqa reiten Fabrik
-V-'Z.
I MotorM^genlaihrräder
Man Preisliste.
KOPEL^
Kuverts mit Firma billigst
vrühl'sche Universitätr-DruSerei. R. Lange, Sicher
£axin -Konfekt
f beliebtestes Mittel zur Regelung des Stuhlganges
' und Verhütung von Verstopfung für Erwachsene und Kinder. Höchster Wohlgeschmack, milde, sichere Wirkung, ärztlich glänzend begutachtet und empfohlen.
Li ■ ...... - - Dose (20 Fruchtkonfitüren) Mk. 1.20. .............
Man hüte sich vor minderwertigen Nachahmungen und verlange ausdrücklich LAXIN-KONFEKT
S 2
s a
Rimmern* nnö allem Zulick jtr fneitet zu v IHWer-L Weit. Stock!, vol hfificr., mit alte Weiten, sofort Ljuli ah veunie
Plockflrane 9
6 Zim:
Plockitraitcri! Wcz.u. Zubehör l.Lkt. ander, MresnnM Aockitrane f kodcz. u. Zubebo michtet-verlßr Äseres im Vabc i auf Wunsch m ' modern eil Zimmer mit alle (Wir. Licht, Kas lltLamioasseci kd, Trockenbl MN Reg.Äat' Hm, ver 1. ) 5ten. Blcickit
a
r*77,1m «cgzu-H
KrV-r» SÄ- gss
^oniarW W. TraPP 6er
^Plockür^e
•.qiniincrniobm
W„@a9 «•
sc penn 9iab.1
Lndwiffutr; lZimmer-Wol di sämtlichem: lJuli zu verm Zeltersv
schone 6--3inttt m. ßubcliör rt oexw. Ääh. Z Sonntan, Sei
5 Zim
Winiiraiic SG TMucrne^jimnic w.MStepliniii
Indrixstras! Amiiumige wntlfl mit Bl
-LjJucjmann *• Sloif, 5-ti
«Won, (5^; ger.Scidjpiai Ä!;n(lein 3" " 'ober, cuenil.
’nj.Jlorb^nl Jiobete^Dai'ten
M« mitobges EfMdor, zum 1 q.
Uterrodt. 8 Mnns.-ö-Z^
^’*suüet
Lj Zimir
f|
yU|li«tor„
M
MS


