Fleischpreife in Gieben
Brotpreise in Gießen
Getreidepreise in Mannheim
konnten schwerere
weil Gießen für diese Viebgattung
Hausfrauen die rechnen müssen
'eine neue Sendung
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ie Dampfziegklti ir infolge KonlursiS rille stand, ist dick esigen Ziegeleibesiv- worden. ZahIH Dörfern finden r
Ochsen
Kälber
Schweine
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’/, Kg. 92-100 Psg.
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Wetteraussichten in Dessen für Donnerstag, den 20. März 1913: Wechselnd bewölkt, Niederschläge in Schauern, kälter, nordwestliche Winde.
Für gemeinnützige Zwecke und Belohnungen an Arbeiter werden 75 000 Mk., wie im Vorjahre, vorgesehen. Es verbleibt dann ein Vortrag auf neue Rechnung von 227 637,37 Mk. (int1 Vorjahre 239 740,43 Mk.).
Weizen 1U0 Kg. 21.25—21.50 Mk.
Roggen 100 Kg. 17.75-00.00 Lik.
tn ÄrrUtzunzo Jahre alte Lm mittelschulc, die on jauerstofi schwer otv
Die Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise am 17. März 1913.
Schlachtviehpreise in Frankfurt a. M«
verloren hat
50 Kg. Schlachtgeivicht 74—93 Lik.
*/., Kg. Schlachtgw. 98-117 Vf.
*/, ,80—82 f,
schweres Owngvieh für Norddetitsch- ntehr, »veil sie Jahre hitidurch keine fanden. Gehandelt wurde das Stück
Gangochsen ivar ivieder Tiere nicht Unterkommen, seine frühere Bedeutuiig noch vor Jahren in Gießeii land suchten, kommen nicht
Märkte.
th. Gießen, 18. März. Der heutige Rind viel)markt hatte einen Auftrieb von etwa 950 Stück Großvieh und 250 Jungtieren und Kälbern. Ter Bormarkt zeigte gestern schon, daß kein rechter Zug im Handel war. Tie Käufer aus der Ferne waren spärlicher als' sonst gekommen uiid verhielten sich den hohen Preisen gegenüber, die iür Milchkühe verlangt wurden, vorsichtig. Tagegeii übten die bevorstclieiiden Osterfeiertage mit ihrem verstärkten Verbrauch an Milch und die früher als sonst erwartete Eröffnung der Saison in den Bädern einen günstigen Einfluß aui die Preisgestaltung der Milchware. Tieie Tendenz übertrug sich aui den heutigen Haupt- markt. Tie Preise für alle Sorten Großvieh blieben hoch trotz des schlechteren Abganges der Tiere. Jiingtiere, die in guter Ware am Markte waren, konnten mit zu weichenden Preisen unteraebracht werden. Tie Handelsleute erklären, daß die Fettviehvreile an den großen Fettvielmiärklen entschieden im Fallen begriffen seien, und sprechen ihre Verwunderung darüber aus, daß die Notierungen — von denen sie behaupten, daß sie den Tatsachen nicht entsprechen — sich immer noch hoch halten. Fette Rinder, die in sehr guten Exemplaren am Markte waren, gingen nach Frankfurt imd Wiesbaden, fette Kühe stark nach dein Rhein und in die Lahnftädte ab Tas Geschäft in Kälbern zeigte das alte Bild.
lebhaft, doch
Letzte Nachrichten.
Zur Ermordung des Königs von Griechenland.
Athen, 19. März. Als die Königin-Mutter Alexandra spät abends die amtliche Mitteilung von dem Tode' ihres Bruders erhielt, war sie ganz niedergeschmettert. Dem König wurde nach dem Schloß Windsor amtlid) gemeldet daß der König der Hellenen nicht weit bon seiner Wohnung erschossen tuorben sei. Ter Mörder war nur ungefähr zwei Äords von ihm entfernt. Der Bürgermeister von Windsor sprach dem König und der Königin-Mutter int Schloß fein Beileid aus und übermittelte dieses auch der Königin-Mutter Mutter Alexandra und der griechischen Gesandtschaft.
Die Uebergriffe der Montenegriner.
Wien, 19. März. Nach völlig sicheren Informationen haben Serben bei der Sistierung des österreichischen Lloyddamp- fers in San Giovanni di Media die Matrosen des Dampfers mit dem Tode bedroht und außerdem die österreichisch-ungarische Flagge besudelt. Ferner wurde bekannt, daß die Montenegriner bei der Beschießimg Skutaris mit Vorliebe auf die Gebäude mit österreichischen oder italienischen taggen schießen. Das östcrreich is ch e Kons n lat ist fa,t ganz in Trümmer geschossen. In einem italienischen Nonnenkloster wurden mehrere Nonnen getötet. Tie österreichische Flotte liegt bereit, jeden Augenblick auszu- laufen.
Serben und Griechen.
Belgrad, 19. März. In Albanien dürften die gric - chischen Truppen bei ihrem Vorrücken nördlich von Janina schon in den nächsten Tagen auf die serbische Vorhut stoßen. ('Gegenwärtig stehen schon zwei serbische Regimenter, die sich vor Janina befanden, unter griectsischem Oberbefehl. Binnen kurzem wird ganz Albanien und Serbien in den Händen der Serben und Griechen sein.
Russische Banditen.
Warschau, 19. März. Räuber überfielen das Schloß der Witwe des Kunstmalers Czachorski int Gouvernement Chelm, und nahmen mit, was nicht niet- und nagelfest war. Bei der Verfolgung der Banditen kam nichts heraus. Diese nahmen iür die Verfolgung Rache und erschossen einen Gutsbesitzer, einen Lakai und einen Pferdeknecht, und verletzten die Tochter des Gutsbesitzers. Ta die Lokalbehörden tarn Banditenunwesen gegenüber machtlos sind, faitbten die Gutsbesitzer eine Abordnung zum Generalgouverneur und baten, ihnen verstärkten Schutz zusammen zu lassen.
passenden Tiere aufgefahren .
Kühe frischmelkend und tragend 1. Qual. 600 700 Mk, 2. Qual.
Abmagerung— Gewichtszunahme.
Abmagerung nach Krankheit, infolge von Appetitlosigkeit oder bergt muß auf alle Fälle bekämpft ;• werden. Wer in solchen Zeiten zu Scotts Emulsion । greift, kommt, wie die Erfahrung schon vielfältig be- , wiesen hat, in doppelter Hinsicht rascher zum Ziele. Zunächst regt Scotts Emulsion die Eßlust nachhaltig i an, bedingt also eine gesteigerte Nahrungsaufnahme, die an und für sich schon die Kräftigung fördert. Sodann ist Scotts Emulsion selbst außerordentlich nahrhaft und bewirkt deshalb häufig in kurzer Zeit eine sichtbare Kräfte- und Gewichtszunahme.
Freilich ist es nötig, bei der Marke „Scott^ zu bleiben, denn diese allein ist seit Jahrzehnten erprobt.
Man hüte sich vor Nachahmungen!
M Zahresberick und hlmdessllMk, TK ich MlitärdirO ® MLelschule, btt ® ibgclaufcnctt M- 2an mit btt •p1'- an Tie Sau-MM nitalt angeterhgt^ , ?0. Februar beM
Mk. 475—570, 3. Qual. Nit. 350—440, Jungtiere ^jährig, je nach Form und Sliter Ml. 160—220. Bezahlt wurde für den Zentner Schlachtgewicht Rinder 1. Qual. Mk. 90—92 leiuzelne Stücke bis Aik. 94), 2. Qual. Mk. 87 89, fette Kühe 1. Qual, (nur in einzelnen Stücken am Marit) Mk. 84—86, 2. Qual. Mk. 80-82, 3. Qual. (Wurstkühe) Mk 76—78. Kälber 1. Qual. Mk. 09—104, 2. Qual. Mk. 95—97, 3. Qual. Mk. 93—94. Fahrochsen wurden gehandelt das Paar mittclschwere Tiere Pik. 1000—1100, leichtere Gespanne Mk. 850—950. Nächster Rindviehmarkt am 1. April d. Js. Am 2. April findet mit dem Pferdemarkt der erste K r ä m c r m a v f t in diesem Jahre auf Oswaldsgarten statt.
[| Marburg, 18. März. Der heute abgehaltene Frühjahrs- Pf e r b e m n r 11 brachte der Stadt großen Verkehr. Aufgestellt waren 146 Pferde uttt) 6 Fohlen. Wie man hört, rourbeit zahlreiche Perkäwe abgeschlossen.
ko» Frankfurt a. M., 18. März. Heu- und Strohmarkt. Angefahren waren 14 Wagen Heu, <) Wagen Stroh. Bezahlt tourta für von 3,00—3,60 Alk., Stroh (Kornlangstroh) 0.00—0.00 Mk* Wirrstroh 0,00—0,00 Mk. Alles für 50 Kilo. Geschäft ruhia. Die Zustchren waren aus öen Kreisen Obertannus, Hanau und^Dieburg. Ter nächste Martt findet des Karfreitags wegen erst am 25. März statt.
ic. Frankfurt a. M., 19. März. (Orig.-Telegr. des „Gieß. Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen Frucht marktvrei fe. Weizen (hiesiger) 2".5O—20.75, Kurhessischer Mk. 20.50—20 75, Wetterauer Mk. 00.00—00.00. Roggen (hiesiger) Mk. 17.75 bis OO.i 0, Gerste (Wetterauer) Mk. 18.00—19.00, Gerste, Franken, Pfälzer, Ried mr. 1^.00—19.00, Hafer Mk. 18.00—19.00, Mais Mk. 15.25 bis 15.50, Weizenmehl 0 Alk. 32.50—32.75, Weizenmehl I Alk. 30.50—30.75, Weizenmehl III Alk. 27.25-27.5 >, Roggenmehl 0 Mk. 27.75—28.00, Roggenmehl O/I Mk. 26.50—26.75, Noggenwehl I Mk. 00.00—00.00, Wetzenkleie Mk. 10.60—11.80, Weizenschalen Alk. 11.00—11.15, Roggenkleie Mk. 11.25—11.50, Malzkeime Alk. 13.00—13.25, Biertreber 14.00—14.26, Raps Alk. 00.00—00.00. Alles per 100 Kg. ab hier.
fc. Frankfurt a. M., 19. März. (Orig.-Telegr. des ,Gieß. Anzeigers".) K a rt o s f e l m arkt. Man notierte: Kartosfelit in Wnggotts Mk. 4.75—5.00, im Kleinhandel Alk. 6.00—6.50, für je 100 Kg.
Ausgesucht gute Stücke wurden sehr hoch, bezahlt, ivodurch auch geringere Tiere im Preise anzogen. Ter Handel in
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Die Kaffee-Ernte der Welt wird für das laufende Erntejahr auf 10 488 000 Doppelzentner geschätzt; 1912 hat sie 9 313 600 Doppelzentner, 1911: 10 496 400 Doppelzentner, 1910: 8 799 600 Doppelzentner betragen. Mehr als Dreiviertel davon, genau 77,7 Prozent liefert Brasilien, daß für 1913 mit 8 145 000 Doppelzentner vertreten ist. Auf Mexiko imb Zentral-Amerika kommen 840 000 Doppelzentner oder 8 Prozent, auf Columbia und Venezuela 600 000 Doppelzentner oder 5,7 Prozent, auf 3nun 288 000 Doppelzentner ober 2,6 Prozent, auf Stotti 240000 Doppelzentner oder 2,3 Prozent. Der Kaffee-Verbrauch Deutschlands stellt sich auf annähernd 18 Prozent derWeltproduktion. Wenn Deutschland nahezu ein Fünftel der Jahresernte verbraucht, ist es von Bedeutung, wie fick) die Preise gestalten. Man wird nicht fehlgehen, wenn man mit einem weiteren Rückgang der Kaffeepreise rechnet.
W. Wetzlar, 18. März. Der Aufsichtsrat der Buderus- schen Eisenwerke hat heute eine Sitzung abgehallen, in der der Rechnungsabschl'.tß für 1912 vorgelegt wurde. Ter Roh- g ew in n stellt sich auf 4 234284,13 Mk. (i. Vorj. 3 700819,61 Mark). Nach Abschreibungen auf Anlagen in Höhe von 2 088 336,77 Mt. (i. V. 2 040 819,58) und Tilgung der entstandenen Kosten der Anleihe von 1912 in Höhe von 230 020 M. verbleibt ein Reingewinn von 1915 927,36 Mk. tt. V. 1 660 000,03 Mark, zu welchem der Vortrag aus dem Vorjahre mit 239 740,43 Mark li. V. 225 112,66 Mk.) noch hinzutritt. Der am 23. April in Frankfurt stattfindenden Hauptversammlung soll solgeitde Gewinnverteilung vorgeschlaaen werden: Zuweisung zur gesetzlichen Rücklage 95 796,36 Mk. (i. V. 83 000 Ml.), 7 v. H. Dividende auf 22 000 000 Mk. Aktienkapital 1540 000 Mk. (i. V 6 v. H.): vertragliche und satzungsgemäße Vergütung an Aufsichtsrat, Vorstand und Beamte 217 234,06 Mk. (i. V. 167 372,26 Mk.).
ko. Frankfurt a. M. Schweinemarktbericht vom 19. Marz Aufgetrieben waren 1755 Schweine. Vollfleischige Schweine von 80 bis 100 kg Lebendgewicht 62.00-65.00 Mk., Schlachtgewicht 80.00-82.00 TiL, vollfleischige Schweine unter 80 ka Lebendgewicht 62.00-64.00 Mk., Schlachtgewicht 80-81.00 Mk.: volllletschtge Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht 62.00—65.00 Mk., Schlachtgewicht 80.00-82 Alk.-, vollfieischige Schweine von 120 bis 160 kg Lebendgewicht 00 00- 00.00 Mk., Schlachtgewicht 00—00.00 Mk. Geschäft rege, Ueberstand gering.
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selten sich darüber im klaren sein, dass sie nicht billiger kochen können als mit Liebig’s Fleisch-Extrakt. Dieses ausgezeichnete Ktichenhilfsmittel erlaubt ihnen, auch Gerichte aus billigen Zutaten schmackhaft und bekömmlich zu machen. Reste von kaltem Fleisch, Fisch u. a. geben mit Hilfe von „Liebig’s“ pikante Bissen, die auch dem Feinschmecker munden. Durch seine vielseitige Verwendbarkeit und seine Ausgiebigkeit ist Liebig’s Fleisch -Extrakt ein äusserst wohlfeiles Hilfsmittel der Küche. Die kleinste Packung („Liebig-Kugeln“) kostet 25 Pfg. Man kaufe kein Produkt, das als „Ersatz“ angepriesen wird und verlange ausdrücklich D7i
Liebig’s Fleisch-Extrakt
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‘Fernsprecher 356 ** Konfektion und Kleiderstoffe .
stehende Besatzung wurde mit großer Mühe gerettet. Mit dem Dampfer gingen 80 000 Ballen Reis verloren.
* Sprung vom Eifel türm. Aus Paris wird berichtet : Gestern nachmittag stürzte sich eine 25 jährige elegant gelleidcte Frau von dein zweiten Stockwerk des Eiffelturmes in selbstmörderischer Absicht herab. Ter Körper schlug auf das Dach des im ersten Stocke liegenden Theaters auf und kollerte dann auf die Plattform, >vo er bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt liegen blieb. Bei der Selbstmörderin befanden sich k e i n e r l c i P a p i e r e.
* D i e Ursache der D h n a in i t c x p l o s l o n in Baltimore. AuS Baltinrorc ?Marhland) wird uns unterm 17. März gemeldetTie Jurh des Leichcnschaugerichtes, das die Dynamitcxvlosion auf dem britischen Dampfer „A l u m - chinc" in der '.wrigen Woche untersucht hatte, kam zlu der Ansicht, daß der Hilfsvorarbciter der Vcrstaucr, Bo mb Hardt, an der Explosion Schuld sei. Bombhardt habe nach der Explosion erklärt, daß eine Kiste Thnamit beim Hinablassen in das Schiff explodiert sei. Mehrere Verstauer erklärten heute, daß Bombhardt mft einem Ballcnhaken in das Dynamit gestoßen habe.
* Explodierende Briefe. Auf dem Hauptpottamt in Kalkutta explodiertm mit furchtbarer Gewalt mehrere Briese, die mit Explosivstoffen gefüllt und an die 5)erausgcber einiger Bettungen gericklct waren. Mehrere Briefsortierer wnrden v-e r- letzt, einer t ö d l i ch. Eine Reihe hervorragender Persönlichkeiten in Kalkutta erhielten kürzlich Drohbriefe.
* Gro ß f e n c v. In Waldhal, sen bei Geislingen geriet infolge Blitzschlages das Oelonomieanwesen des größten Grundbesitzers der Gemeinde Watdhausen, Thie- rer, in Brand, der das umfangreiche Gut in Asche legte. Mit verbrannt sind 400 S t ü ck Schafe und sämtliche Fruchtvorräte. Der Schaden ist sehr bedeutend.
Kleine Cageschronik.
Ein schweres Verbrechen ist in dem Orte B e l z i g verübt .worden. Dort erschlug die Ehefrau des Malermeisters Voß ihren schlafenden Mann mit einer Axt. Bei der Verhaftung bezichtigte die Mutter den Sohn der Hauptsckprld an der Bluttat.
Der Morgenpost zufolge hat es nach den neuesten Feststellungen den Anschein, als ob die Hennigsdorfer Auto - m o b i l v e r b r c ch e r keinen Raubmord geplant hatten, sondern einen Racheakt.
Aus Wien wird geineldet: Kurz vor Mitternacht brach in der Prein bei Reichenau ein großer Wald brand aus, tar gegenwärtig mit ungcschwächter Kraft fortwütet und immer größere Timcnsionen annimmt. Aus Wiener-Neustadt mürbe Militär entsandt. _
Am Sonntag ist eine Lustjacht mit acht Studenten an Bord bei V i a s ni a 5 - d o - C a st e l l o in Portugal gescheitert. Fünf Studenten sind ertrunken.
UttiVersitÄts-'Nachvrehte^r.
— Im' Alter von 39 Jahren starb Professor Dr. med. John Seemann, ordeMliches Mitglied und Professor für Physiologie an der Matamie für prattisck-e Medizin in Köln. Prof. Seemann (geb. 1874 zu Hamburg» war früher Privatdozent in Marburg und Gießen und zuletzt in München, wo ihm der Titel und Rang eines außerordentlichen Professors verliehen wurde.


