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Gießen, den 24. Mai 1913.
Heuchelheim, 23. Mai 1913.
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Mainz, Giessen, den 2Z. Mai 1913.
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Die Trauerfeier findet am Montag, den 26. d. Mts., nachmittags 3 Uhr, im Krematorium zu Mainz statt.
Marie Euler geb. Gode Ludwig Euler
eine Unterredung, ordnen.
Im Namen der Hinterbliebenen: Katharina Knell geb. Zaun Dr. Wilhelm Knell und Frau
Wetteraussichten in Hessen für Sonntag, den 25. Mai 1913: Meist heiter und trocken, marin, ruhig.
,A n nt.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Stellungen auf den Höhen des Angistaflufses besetzt. Der die griechischen Truppen kommandierende Oberstleutnant erbat von dem Kommandanten des bulgarischen RegimeuteK Ium den Zwischenfall z.u
«acht gegen 3 Uhr Stadtteil gelegene mb geraten. Da? ugefjöre sind ver- 1 dem anstoßenden e Feuerwehr war weiterem Umsich-
ke. Frankfurt a. M., 23. Mai. Heu« und St rob markt. Angefahren waren 6 Wagen Heu, 0 Wogen Stroh. Bezahlt wurde für veu 3,20—3,50 Mk., Stroh (Kornlangstroh) 0.00—0.00 Pik., Wirrstroh 0,00-0,00 Mk. Alles für 50 Kilo. Geschäft ruhig. Dre Zufuhren waren aus Oberhessen und aus den Kreisen Dieburg und Hanau.
Wiederum ernste bulgarisch-griechische Kämpfe!
Athen, 23. Mai. Tie „Agenee d^Athenes" meldet: Gestern nacht Überschritten beträchtliche bulgarische Streitkräfte unter Verletzung der neutralen Zone bei Bultista und Kotsaki die Brücken über den Angista-Flnß und draingen in ein unbe- streitbar von den Griechen besetztes Gebiet ein. Es entspann sich ein heftiger Kamp f, der noch andauert. Der Ausgang des Kampfes ist un- gewiß. Tie griechische Regierung protestiert energisch gegen die Verletzung des geschlossenen Abkommens, sie macht Bulgarien für alle Folgen verantward- lich und fordert die Zurückziehung der Trutz- p e n. Wenn Bulgarien diese Forderung nicht erfüllen sollte, wird der Streit voraussichtlich einen ernsten Umfang annehmen.
Sofia, 23. Mai. Zu den Zwischenfällen an dem Angistafluß wird von bulgarischer Seite gemeldet: Vorgestern abend eröffneten griechische Truppen das Feuer gegen den bulgarischen Posten, der zwischen den Brücken' von Vultschista und Kütschükköprus in einem Umkreise von 200 Metr. auf dem linken Ufer des Angistaflufses aufgestellt war. Das Gewehrfeuer dehnte sich bald auch auf die anderen Posten dieser Gegend aus, aus der die Griechen die Bulgaren vertreiben wollten. Die Griechen stellten das Feuer bald wieder ein, ohne daß die Bulgaren Verluste erlitten. Die Bulgaren halten die
t hessische WM us t. Es ftnb bi- sa vom Lubwigs- Tas Sclänbe soll eine neue Straße neu führt, fsea.
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Vevimrschter.
* Der Sturm auf die Genossenschaftsbank t n W e i ß e n s e e. Ungeachtet aller Beruhigungsversuche der Leitung der'Weißeuseer Bank und der Tatsache, baß die Gemeinde derGe- nossenicha'tsbank neue Geldmittel zur Verfügung stellte, sind die l5eldabhcbungen noch größer als sonst. Es steht jetzt fest, das? der Urheber des Gerüchtes von der Zahlungsunfähigkeit der Bank ein Bauunternehmer ist, dem die Zahlung verweigert wurde, weil sie noch nicht fällig war.
Märkte.
th. Gießen, 23. Mai. Der dieswöchentliche Vieh- mar k t, der ioegen des am Tiensrag in Lang-Göns abgehaltenen Marktes ausnahmsweise am Mittwoch und Donnerstag stuttfand, hatte einen Austrieb von etwa 1000 Stück Großvieh und Jungtieren, 200 Kälbern und 200 Schweinen. Der Nindviehmarkt zeigte einen kräftigen Vorhandel, den man auch von der Polizei gewähren ließ. Gehandelt wurden hauptsächlich schwarzbunte Milchkühe, die in ftarfen Transporten aus Ostpreußen zugcführt waren und zu hohen Preisen für Frankfurt und für die Sommerfrischen nach dem Taunus Käufer fanden. Gute Milchware wurde am Markt selbst noch gesucht und in einzelnen schweren Exemplaren bis über 700 Mk. bezahlt. — Junge Rinder und Stiere für Zuchtzwecke, die in schönen Stücken zum Verkauf standen, wurden zu den üblichen Preisen untergebracht. Fettvieh war schwerer an den Mann zu bringen, besonderes fehlten für fette Kühe die guten Abnehmer vom Rhein, so daß die Tiere nur mit einem Preisabschlag unterzubringen waren. Auch der Kälbermarkt zeigte ein mattes Geschäft, daß die Verkäufer selbst für beste Ware keine sehr hohen Preise erzielen konnten und ohne Nutzen verkaufen mußten. Tie Handelsleute sind der Ansicht, daß die hohen Viehpreise langsam im Weichen begriffen sind, besonders sei dies bei Schweinen bemerkbar, die heute schon der Zentner Schlachtgewicht mit 65—68 Mk., also
beinahe zu normalen Preisen gehandelt werden. Leider hat der Gießener Schweinemarkt heute nicht mehr seine frühere Bedeutung, es fehlt das große Angebot, und bei dem knappen Vorrat kann von einem prcisbildenden Handel nicht die Rede sein. Die verlangten und erzielten Preise für Ferkel und Springer sind sehr hoch, höher als auf den benachbarten Provinzmärkten, denn selbst in kleinen Orten ist das Angebot größer als bei uns, wodurch den Käufern eine billige Kausgelegenheit geschaffen wird. — Es wurde gehandelt das Stück: Milchkühe 1. Qual. 550 bis 650 Mk. (einzelne Stücke bis 700 Mk.); 2. Qual. 450 bis 525 Mk.: 3. Qual. 350 bis 425 Mk.; junge Rinder und Stiere Vs—Vckährig je nach Alter und Form 100 bis 220 Mk. Bezahlt wurde der Zentner Schlachtgewicht: Für fette Rinder 1. Qual. 91 bis 93 Mk.; 2. Qual. 89 bis 90 Mk.: fette Kühe, die in erstklassiger Ware nicht am Markt waren, 2. Qual. 76 bis 78 Mk.; geringere Tiere 72 bis 74 Mk.: Kälber 1. Qual. 88 bis 90 Mk.; 2. Qual. 84 bis 86 Mk.; 3. Qual. 80 bis 83 Mk. Nächste Markttage 3. und 4. Jun i. An: 4. Juni findet auf Oswaldsgarten Krämer markt statt.
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Danksagung
Für die zahlreichen Beweise wohltuender Teilnahme an unserem schweren Verluste sagen wir Allen herzlichen Dank.
Heute nacht entschlief sanft mein lieber Mann, unser treuer Vater, Grossvater, Bruder und Schwager Herr Philipp Knell im Alter von 62 Jahren.
wöchentl. Aedersicht derToSesMe L d. Stadt Siegen.
20. Woche. Vom 11. bis 17. Mai 1913.
Einwohnerzahl: angenommen zu 32 400 (inf(. 1600 Mann Militär).
Cterblichkeitsziffer: 14,43 °(06, nach Abzug von 4 Ortsfremden: 8,02 °/00.
Kruder
Danksagung
Für die Beweise herzlicher Teilnahme an dem uns so schwer betroffenen Verluste unserer lreusorgenden Mutter, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Glück und den Beistand der Schwester während ihrem Krankenlager sagen wir Allen auf diesem Wege unfern innigsten Dank.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Heinrich Becker-
Albert Becker
Ferdinand Becker
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— Zum 75. Geburtstag von Paul Laband. Am kommenden Sonnabend begeht der Meister des deutschen Staatsrechts, Wirtlicher Geheimer Professor Dr. Paul Laband in Straßburg, seinen 75. Geburtstag. Der berühmte Gelehrte hat auf dem Felde des öffentlichen Rechts grunblegenbe Arbeiten geschaffen, und seine Bedeutung für Wissenschaft und Praxis des Staatsrechts sei mit einem Satze Philipp Zorns bezeichnet: „Laband hat dem Staatsrechte neue Bahnen gewiesen, aus denen es niemals wieder wird weichen dürfen." Ein Breslauer Arztfohn hat Laband in feiner Heimat, in Heidelberg und Berlin studiert und vor 52 Jahren als Heidelberger Privatdozent für deutsches Recht seine akademische Laufbahn begonnen. Drei Jahre darauf wurde er außerordentlicher Professor in Königsberg. Seit ihrer Gründung wirkt er an der elsässischen Hochschule. Seit dreiunddreißig Jahren ist er Mitglied des Staatsrats für Elsaß-Lothringen. Tie bedeutendsten Staatsrechtslehrer, Staats- und Verwaltungsbeamten der Gegenwart sind seine Schüler, wenn nicht durch persönliche Lehre, so durch seine Schriften.
— Bilder stchinuck für Eisenbahnabteile. Die Preußisch-Hessische Staatseisenbahn hat, wie sck-on verschiedentlich mitgetcilt, in der Ausstattung ihrer Wagen eine Neuerung beschlossen, indem sie in allen Wagen der ersten bis dritten Klasse von Eil- und D-Zügen farbige Steindrucke von Städten- und Landschaftsbildern nach i$nttvürfcn deutscher Maler aushangen will. Tie Bilder entstammen einem Wettbewerb, den der , Bund deutscher Verkehrs,) ereine in Leipzig in Verbindung mit der Firma R. Voigtländers Verlag in Leipzig erlassen hatte. Tie Zahl der Bilder beträgt bis heute 41. Ein soeben erlassenes zweites Preisausschreiben der Preußisch-Hessischen Staatsbahnen (die Bedingungen des Wettbewerbes versenoet R. Voigtländers Verlag in Leipzig) schreibt 44 neue Bilder aus. Auch die Verwaltung ber Reickseisenbahn in Clsaß-Lothringen hat sich zur Durchführung dieser Idee entschlossen. Verhandlungen mit den übrigen Bahn Verwaltung en sind irock in der Schwebe. Dieser Tildcrschmuck sorgt ebenso für die Unterhaltung als die Belebung der Reiselust in gleich angenehmer als wie künstlerisch einwandfreier Weise. Auch zur Wohnraumszierde eignen fick) die Bilder. Dem Preisgericht gehört unter anderem Max Klinger an.
— Eröffnung der Tellsreiheitsspiele in Interlaken. Tie Teil-Aufführungen auf der feinen Freilich.bühne in Jnterlalen werden am Samstag, den 24. Mai, mit einer Schülervorstellung ihren Anfang nehmen. Tie erste eigentliche Vorstellung schließt sich am Tage darauf (Sonntag, den 25. Mai) an. Der Spielgesellschaft ist es dabei nur insofern irm den klingenden Erfolg zu tun, als sie sich anstrengen muß, Heuer ihren im Vorjahre eingegangenen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Das Spieljahr 1912 war dem Unternch.nen nicht allzugünstig. Wohl brachten die Aufführungen Fr. 64 382 Einnahmen. Es stehen diesen jedoch Fr. 89 251 Ausgaben gegenüber, fodaß sich ein Fehlbetrag von Fr. 24 869 ergab. Ter Juni wird fünf Vorstellungen bringen, der Juli vier, der Äugust wieder fünf. Am 7. September findet voraussichtlich die Schlußvorstellung statt.
* D e r Inhalt eines Sandkuchens. Ein französischer Bakteriologe beobachtete kürzlich feinen kleinen Jungen, der auf einem Spielplatz im Park Sandkuchen buk. Der Inhalt eines solchen Sandkuchens schien ihm wohl wert, einmal auf seine Bakterien hin untersucht zu werden: er nahm daher das Backwerk seines Kleinen mit nach Hause und unterzog es einer genauen Analyse. Das Resultat ist, wie der Lyon Republicain mit» teilt, ein entsetzliches gewesen. Folgende Mengen gefährlicher Mikroben befanden sich in den wenigen Kubikzoll Erde, mit denen sein Sohn gespielt halte: 1800 000 Diphteriebazillen, 2 450 000 Erreger von Masern, 900 000 Pockenbazillen, 3 000 000 Bakterien die den Muskelstarrkrampf erregen, 900 000 Disenteriemikroben, 620 000 Tuberkelbazillen.
Büchertisch.
— Vom Jahrbuch der A u g e st e l l t e n b e w e g u n g (Herausgeber 9)iplomingcnieur Wilhelm Stiel und Dr. E r iv i u S t e i n i tz e r) ist soeben das erste Heft des Jahrgangs 1913 erschienen. Es ist wegen der bevorstehenden parlamentarischen Verhandlungen über das Reichstheatergesetz) als Bühnen- s 0 n d e r h e s t gestaltet und bringt größere Abhandlungen aus der Feder führender Persönlichkeiten der Schallspielerbewegung. Das Heft ist durch beit Buchhandel sowie durch den Jndustrie- beamten-Verlag, Berlin NW 52, Werststraße 7 zu beziehen.
Detektiv-Grhce-Serie, Band 7: Tas Nachbarhaus. Illustriert von Georg Mühlberg. Wie der Verlag von Robert Lich in Stuttgart mitteilt, bei dem das Buch erscheint, ist der Roman zuerst im Pariser „Temps" erschienen. Er gesellt zu den bekannten Eigensckwften, die man von einem Kriminalroman erwartet, noch den Vorzug, daß er kein hirnverwirrendes Schundwerk ist.
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Im Porträt zeichnet sich vor allem der Stuttgarter Robert Weise mit zwei hervorragend feinen Damenbildnissen ans. Himmel- iveit verschieden von ihm, aber in feiner Art auch fesselnd, ist Bernhard Pankok mit seinem stark flächenhaft beharrdelten Bildnis des ReiHstagsabgeordneten Konrad Haußmann. Heinrich Alt- lerr, der demnächst aus Karlsruhe an bie Stuttgarter Kunstakademie übersiedelt, zeigt in feinen primckivistifchen Monumeutal- ‘malereien „Christus im Sturm" und „Orpheus und die Mäuaden", daß er bei dem unglücklichen Schmidt-Reutte in die Schule gegangen ist. Von starkem Können zeugt, obwohl nicht gerade an» mutig wirkend, fein Frauenbildnis. Aehnliche Bahnen Ivie Mt- derr wandelt ckrnst Würtemberger-Zürich mit feiner Totenfeier. 2ehr sympathisch wirkt Gotthardt MHI-Dresden mit seiner alten Äugustusbrücke. Wilhelm Trübner-Karlsriihe kommt ausnahmsweise einmal nicht mit Pserderr, sondern mit einem düster grünen Waldinnern. Von Württembergern seien noch genannt Robert v. Haug, der seinem alten Morgenrot-Reiter-Motiv treu bleibt, Karl Schickhardt mit einer fein lyrisch gestimmten 'chwäbischen Landschaft, Fritz Lang, der als Tier- und Wumenmaler immer fein Bestes leistet, mit einem stark dekorativen Psauenbild. Leo Bauer mit einer flotten Atelierfzene und Adolf Holzel mit einer „Anbetung", die mit ihren koloristischen und formalistischen Problemen stark in jene Zukunftsmalerei weift, vor der man in dieser Ausstellung eben noch Halt gemacht hat.
Dafür aber wird die in bie Zukunft weisenbe >Tntwicklungs- । reibe der modernen Malerei in einem retrospektiv en Kabinett der französischen K u n ft vor Augen gefiihrt, das .riiten Hauptanziehungspunkt und für manchen vielleicht den Clou dieser Ausstellung bilden dürfte. Von Manet und Monet an bnd sie alle vertreten, zum Teil mit Werken au-» Privatsamm- lungen ober aus den Beständen der Münchener Pinakothek. Cour- bet,' Daumier, Degas, Caz-cmne, Gaugin, van Gogh, Vignon, Mssäro, Renoir — alle sind da. Renoir sogar mit einer ganzen Keihe von seiner Frühzeit an bis ins Jahr 1811.
Sehr Bedeutendes bietet die Ausstellung in der Plastik. Auch hier Heck die ijwöerne französisch? Kunst einen beträchtlichen Anteil, besonders durch die Rodin-Schüler Bourdekle und Niederhausen. Namentlich Bourdelle wandelt mit seiner Jngres-Büste ganz in in den Bohnen seines Meisters. Ueberans fein im Ausdruck ist auch Rombeaur-Brüssel mit seiner Marmorbüste „lieberrafebung". ; Auch Opvler-Berlin mit ber Büste eines Spaniers und Pagels- Berlin mit einer großzügig erfaßten Arbeitermutter sind besonders vu nennen. Von den Schwaben mackcken den stärksten Eindruck Daniel Stocker mit seiner tiefdurchgeistigten männlichen Bronzefigur „Die Stimme des Lebens" unv Habich mit seinem kraftvollen Bogenspanner. Auch Kiemlen hat mit seinem schlafenden Knaben eilte der besten Arbeiten geliefert, die wir jechpn ihm gesehen haben. „Futuristisch" Angehauchtes finden wir freilich ruck hier: so in den grotesken Köpfen von N. Metzner-Berlin und in seiner ungeschlachten, kaum mehr an Menschliches erinnernden Kolossalffgur, der er den Titel „Leidtragender" gibt. Der Leid-- tragenbe ist in diesem Fall mehr ber Beschauer.
Sehr reichhaltig unb sehenswert ist auch die graphische iLkus- slellung, bie gleichfalls ganz modernen Prinzipien huldigt.
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