Vornehme
W eihnachtsgesehenke!
Welte-Mignon-Piano
M. 3150.— ohne Klaviatur
M. 4200.— mit Klaviatur, auch zum Handspiel
bietet die Möglichkeit, das Originalspiel der ersten Pianisten der Welt in wunderbar ge- 1 treuer Weise im eigenen Heim zv hören. 1 Felix Weingartner schreibt: Der Mig- I non-Apparat ist das Unglaublichste an Voll- I endung, was man sich denken kann. Er I übertrifft bei weitem alles, was in dieser / Beziehung bisher geschaffen worden ist. \ Die Technik hat sich vollständig in den \ Dienst des Geistes gestellt, und alle Be- j denken, die man gegen einen Klavierspiel- I Apparat hegen könnte, müssen vor dem hier I Geleisteten schweigen. Was grosse Klavier- I Meister unserer Tage leisten, kann nun nicht । mehr untergehen, und spätere Generationen | werden die Früchte dieser genialen Erfin- ' düng geniessen.
Phonola
M. 950.— und 1100.—
Pianos
mit eingebauter Phonola
M. 1550.— und 2700.—
Steinway&Sons Bechstein
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sind selbst zu betätigende Klavierspiel-Apparate, mit welchen man die eigene Auffassung oder diejenige eines ersten Pianisten in technisch vollendeter Weise zu Gehör bringen kann. Auch für Nicht^Klavierspieler hervorragend geeignet und hohen musikalischen Genuss bietend.
Artur Nikisch schreibt: Das Vollendetste, was ich von Klavierspiel-Apparaten hörte, ist zweifellos die Phonola.
Eugen d’Albert: Mittels der Phonola und der Künstlerrollen ist selbst der mässig begabte Laie im Stande, in einer künstlerischen Auffassung vollendet Klavier zu spielen.
sind nach dem Urteil aller grossen Pianisten die besten Instrumente der Welt.
Pianinos Flügel
von M. 450.— an von M. 1200.— an
Harmoniums
von M. 36.— an
in grosser Auswahl und jeder Ausstattung aus den Fabriken von Berdux, Feurich, Hofberg, Kuhse, Mannborg, Neumeyer, Perzina, Schiedmayer, Thürmer etc.
Zum Besuche meines Lagers lade ich Interessenten zwecks Vorführung der Instrumente höfl. ein
Willi. Rudolph o
Giessen, Seltersweg 91.
Großh.Hess. Hoflieferant


