siches Zm'ammensein mit Tanz im Saale der i'rcfxgaböbc bc
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10. Wilhelm Schmidt mit 30 Ringen.
Niederschlaz: 0,0 mm.
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Verantwortlich für „Aus Stadt und Land" i B.: K. Neurath
verkauft, Schweine und Kleinvieh geräumt.
* immer mehr an umast gehabt habe. Das bricht
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für unerbebfid) erachtet, bn dem
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des Borstan Karte diese Gericht geai
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117—122 110-117 100—107 90-98
Preise In, 100 Pid. Lebend- Schlacht- aewicht
- 7' Porsta dem Ami-, .habt habe
die Zöglinge Karl Kirchmann, tzeinr. Karl Schäfer.
l. Hörnsheim, 29. 3cpt. verein veranstaltete gestern ein
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Der hiesige Krieger- Preisschicßen Den Schimmel-Klein-Linden.
land 11, Rumänien 8, der Schwei, und verdien ie S.^den Rieder landen. Norwegen, Dänemark und Bulgarien je o, Schweden - Belgien, Frankreich und Italien >e 1. In Afrika »ind 3, in Australien 2 Damen beheimatet. Q
Von den an den preußischen Hochschulen nnpeichriebencn <** Rnkfinnen studiert ein .w rnrutcrrr Prozenn'atz von den männlichen Lan.)sleuten, nämlich mir 47, rm’olorr und G.schichte studiere^' 1^, Ratbematik und Naturtonlenichartrn 11 und ~?aal5roiHcnf(h<th- n 2 Von den Amerikanerinnen widmet sich die ?'fffiTiob( sprachlichen Studien.
Markte.
FC. Wiesbaden. Diehhof-Marktbericht »om 29. Sept. Auftrieb Ochsen 59, Bullen 10, Kühe und Färsen 41, Kälber 68, Schale 80, Schweine 290.
Marktverlauf: Großvieh etwas regeres Geschäft, ziemlich au4-
Ceijtc 2Znchrict?ten.
Ein deutscher Offizier-Flieger in Frankrich 1 gelandet.
Paris, 30. Sept. Der lyiefigc „Daily Mail" meldet, j daß gestern nachmittag gegen 1/36 Uhr ein deutscher Offizier in Neufchatel bei Boulognc sur Mer mit einem Zweidecker gelandet sei. Der Militärflieger habe erklärt, daß er in Köln aufgestiegen fei mit der Absicht, nach Englandzu fliegen, daß ihn jedoch )cr Niebel gezwun gen habe, niederzugehcn. Der Offizier, der außer einer Starte keinerlei Papiere bei sich hatte, wurde verhaftet. Er wird die Erlaubnis zur Ad reise erst erhalten, wenn sein Flugzeug von einem Sachver- händigen untersucht sei und er selbst eine die Militärbehörde befriedigende Erklärung über seinen Fing über fron; ui-<tw • Gebiet gegeben haben werde. Der Zweidecker werde inzwischen von Soldaten bewamt Der Vorfall habe unter »er Bevölkerung großes Aufsehen hervor- gerufen.
'43a» da» Ldol besonder» auSzeich"- vor allen anderen MimbreinigMtzDl Mitteln, ist feine merkwürdige Toner aller Wahrscheinlichkeit nach darauf ziirricktusüdi
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1. Tag. Vorabend 6 llnr. Predigt.
Morqeno: 7.30 tthr. Predigt: v «hr. Pochmiltags: 4 übr.
2. Tag. Vorabend: 6.45 Uhr. Morgen»: 7.30 Uhr Vcm. Während der Predigt ist der Eintritt nicht gestattet.
Samitaq, den 4 Oktober 1913:
Vorab end: 6.00 tthr.
Morgen?: 8.30 llbr.
Nachmittag». 4.00 Uhr.
SabdatauSgang: 6.45 Uhr.
ie ein anderer im B posten atigemaßt hübe.
>0' war recht brüten Br-naU 15 zur -nihru
78-80
72—75
Proviuzial-Aussch ltz der Provinz Lbcrhcffcn.
Gießen, 27. September.
Anwesend: Provinzialofrektor Ged imerat Tr llsinqer als Vorsitzender und 4 Mitglieder Anfang 10* 1 Uhr, ^nbe 11 - Ubr
Vlage der F c l d b e r ei n i g u n g s g e s e l l, cha N E b e r sk 0 d t gegen den U r c i 4 0 11 f cb u f< t> e i 5t r c 1» e» Gießen wegen Anlage Nun F e l d w c g a b f a d r t e n Die Feldbereinigungsaeiellschait Eberstadt bot um bic gung tut Anlage von Feidwegabiahrten nachgesucht, die der xreis» misschuß unter verschiedenen Bedingungen auch erteilte. U a war die Pflasterung der Ab'abrt.-n aus eine Länge von 20 Metern und bei ansteigenden Feldwegen ein Seitenqeiäkl von a Prozent gefordert morden. Hiergegen erhob der Großb. Feldbereinianngs' kommifsär namens der Feldbereinigungsgesellschasi ittage, in der er beantragte, die verlangte Pflasterung für überflüssig und un zweckmäßig und die von der Bolkzugskommission porgnebene Ehausfierung für ausreichend zu erklären, sowie anzuordnen, daß das Seitcngesäll in Wegfall zu kommen habe und die lieber fghrten wagrecht an zulegen seien. Außerdem teilte er mit, daß er den PrvvinzialauSi'chuß für belangen .-rächte, da dreier an der Aufbringnng der Unterhaltungskosten für die Kreisstraßen und mithin an dem .'lusgange des Rechtsstreites unmtttelbar und erlteblich intereffirrt erscheine. Er lehne deshalb den Provinzial ausichuß in feiner Gesamtkicit, sowie jedes einzelne Mitglied wegen Besorgnis der Befangen beit ab. Nachdem in der heutigen Sitzung zunächst über diesen Einwand verbandelt worden war, beschloß der Prooinzialausschuß, aas Verfahren bis zu der von Amts wegen berbeizufübrcnden (• ntirfieicnimi des Derwaltungsgcrtchls-
s^i merivobnuns ■tbdr ui nenn. iS Noonitra«
Herrn orten und das landeSgerichtsidte Urteil damit bestätigt ! Den Borstandsmitgliedern M und L. war vorqeworsen, bei ber1 Anmeldung dir Gesellschaft vor dem Amtsgericht Gehren der Wahrb'il zuwider angegeben zu haben, daß von den Gründern der volle Betrag der übernommenen Aktien bar eingezahlt und im Besitze deSV 0 rstanb e s fei Der Vorstand war L. gewesen, dieser aber war, wie das Erricht festgestellt hatte, niemals im Besitze des angegebenen Kapitals gewesen. L hatte sich -war damit verteidigt, er sei zuletzt nur nnd> h e m Namen na di Vorstand gewesen und habe diesen Posten ipäter nndt niedergelegt gehabt, da sich M. gegen seinen Dillen die Okidyiftr
Ochsen.
Vollsieifchige, miSgemästete, höchsten Echlacht- ivcrte» im Alter von 4—7 Jahren ....
Die noch nicht gezogen haben (ungesochtes . . Junge, fleischige, nicht auSgemästete und ältere anSgemästete Bullen.
VolMeü ringe, ausgew., höchsten bchlachtw. . .
Vollsleischige, ninaere FSrsen, Kühe.
Vollfleischige au» gemästete Färsen höchsten
. . .
vollsleischige auSgemä^.ete Kühe höchsten
Skbla . t i erte» bi» zu 7 fahren ....
Denig gut entwidclte Färsen
9’eÜevc Qi.» andftete Kühe und wenig gut ent- ivtddte längere Rübe
Mäßig genährte Rübe und Färsen
Kirchliche Nachrichten
Jsraelitifdp Beligionsgemcinbt. SottesöitnK in der Spiugogc (Süt>-Aalage>. onnerStag, den 2. u. Freitag, den 3. Oktober 1913
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Tteibiflunq ak
Israelitische Religionrgefellfchaft.
-otter-ieist.
onnerStag, den 2. u. Freitag, den 3. Oktober 1913: Neujahrsfest.
1. Tag. Vorabend 5.45. Predigt.
Dlorqen« 6.00. Predigt. Nachmittag» 4.00.
2. Tag. Vorabend 6.45. Dtorgens 6.00.
Sabbat leiee a in 4. Ott ob er 1913:
Freitag abend 5.30 Uhr.
SamStai vorinittaq 8.00 Ubr. Predigt.
Lamdtng nachmittag 4.00 Uhr.
Sabbat-Au»gang 6.45 Uhr.
L. ock engotteSdienst: Viorgen» 5.15, ab», di 5.30 Uhr.
Saale deS Turitmeinv sand am Sonntag di SKiiin-Okiucxt im iX>tc
• • Verband Deutsche Ärrrtverein öfteren iritte am
Ehrenpreis, gestiftet von Fried.
erhielt Joh. Engel, es errangen ferner Preise: 1. L Volk mit 34 »Rntflcn, 2. Anion Schmidt 33, 3. W. _Vnbn>ig 33, 4. 'Jürton Bepler, 5. Joh. (hiflcl 33, 6 L. «chmidt 33, 7. Anton Schwarz .‘13, 8. A. Engel 32, 9. Wilh. Friedrich 31,
Wirkung
echchweine iber 150 k< Veben>oewit<
^dtrl'ch gen
SibcrritT fritgrn. &' ßkiacu dern ihn feit W teder bcrartigc ^»erntnerun Cf**
Verlag
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®erid?uiaaL Luftschistahrt.
Unwahre Angtibcn bei Anmeldung znm Handelsregister. Wem gebührt der Pommery-Pokal?
Der im April 1910 erfolgte »Konkurs des Gaswerkes! Paris, 29. eept. Ter Flieger Brindejonc, der an Langewiesen Thüringen' hatte ktzt noch ein Nachspiel »or einem Tage von Paris nach Warschau gestoqen ist, behanvlet, daß dem Reichsgericht, da die Olrünbcr der 'Aktiengesellschaft ihm der Pommern-Vokal gebühre und nicht Guillaur, der bei seinem Gaswerk Langewiesen ge^en daö Urteil des Landgerichts Flug von Villacoublan nicht in Vrakel lProvinz Hannover), son- Erfurt, dnrdi das sie wegen falschen Angaben dem flh-qifter- bern in dem um 45 Kilometer näher gelegenen Brockel gelandet flcrtditc gegenüber auf Grund von § 313 des ÖandelSgefetzbuckxs ,ci. Tie nntioiiole LiiftfeliiffahrtSliga bat die Biirgermeister von verurteilt worden waren, Revision eingelegt hatten Das Brolel und Brockel schriftlich um Aufklärung übet diesen strittigen Reichsgericht hat jedoch diese Revision als unbegründet Puntt ersucht.
Sport.
0 Gießen, 28. Sept. T:e heute nachmittag auf dem Sportplatz an der Hardt voin Radklub Gerinania uernuftnlteien Radwettfahrten erfreuten sich eines befriedigenden Besuch» und nahmen folgenden Verlauf: 1 Eröffnungsfahren 1200 m 1. Vorlaus: Gg. Schiviitq-Tarmstadt 1,21'/,, Rudi Mayer-Lauba.il handbreit Zweiter. 2. Vorlauf: Ehr. Rohde-Mainz 1,54, E. TainuS-Darmitadt. Entscheidung: Sieger Ehr. Rohde, Zweiter E. Tamus und Dritter Gg. Scinving Jin 2. Dorlau» und beider (rntfdieibiniq mteressanter und scharfer Kampf zivischen den beiden Vteisteischaftsfalirern Rohde und Damus, welche beide zeigten, dan ste nuf vollendeter Höhe sind. 2. Gau verba ndsfadren 12'00 m. 1. Vorlauf: Leopold Rothschild-Gießen 1,20, Louis Reibelmg-Gießeu K Radlänge zurück. 2 Vorlauf: Karl Keßler Gießen 1,17. Hans Esiis-Gießen 1,18. Entscheidung: Karl Keßler Gießeil 2,53, Otto Rödiger-Gießen hart auf Hans EsliS-Gießen I Länge zurück. Großer Herb st preis 25 000 w. Bei gut besetztem Feld fielen bei 5000 m 4 Konkurrenten ab, so daß noch 3 Fahrer das Feld behaupteten. Sieger Ehr. Nohde-Mainz 40,25, Zweiter TamnS-Darmstadt 1 Länge zurück, Dritter Gq. Schiving- Tarmstadt 10 Längen zurück. DamnS, der zur Hälfte de» Weges geführt hat, erhielt den Führerpteis. Moloifahren 10 000 m. Sieger Io- hänntges-Frankfiirt n. DL gegen Brück-Frankfurt 0. Dl. Auf der halben Strecke hatte der Sieger den Gegner einmal überrundet und begann da erst ein heißer Kampf, der die Zuschauer bis zur Siedehitze aufregte. M e h r s i tz e r ° V 0 r g a h e f a h r e n 2000 m. Sieger Rohde-Diainz und Dlayer-Laubach, die vier Mal gegen Estis und Rothschild, beide von Gie6en, mit 220 m Vorgabe fuhren. Rohde erweiterte den Dbftanb wohl absichtlich, indem er bei der letzten Runde 400 w zurück war. Dann erst setzte das Sieqespaar mit geivaltiger Kraft ein und holte die 4 startenden Tendempaare schlank ein. Zweiter wurde Rothschild und Estis- Gießen, die in Haltung und Technik als gute Fahrer bezeichnet iverben können. Tas Trostfahren, 1200 in, hatte kein sportliches Interesse.
x Fußball. Am Sonntag trafen sich auf dem^ Sportplätze an der Hardt die zweite Mannschaft dos (tyteftener Sportvereins von 1900 und die erste Mamrschaft des Gi-eßener Ballspietklnhs zum fälligen Verbandsipiol. Svortverrin spielte überlegen unb ge mann schließlich mit 7:0 Torcn^ ivobri jedoch zu bvrücksictMgeir ist, daß der Gegner nur mit einer schwachen, unvollständigen Mann schäft antreten konnte - Der von der zweiten Mairnfchaft des Gießener Sportverrins von 1900 in Wetzlar endgültig geioonnenc ! Pokal ist in dem Schaufenster der Firma Louis Reiß, Diäusburg,
schloß bte Veranstaltungen.
-h. Heuchelheim, 28 Sept. Tie Mstglteder unseres TurnverernS waren Samstag abend recht zahlreich zur Siegesfeier im Stammlokal bei Gastwirt Kröck zusammen gekommen FnSqesauir 36 Preise hat der Verein in dem verstossenen Sommer- baldfahr, darunter vier 2. Preise, davongetragen. Am beiitiaen Sonntag wurde ein größerer Aussiua nach Kloster rirn-burg—Lich unternommen. \ Ter Verein zähU jetzt 170 Tlitfllieber.
= Hausen, 28 Sept Don herrlichem Wetter begünstigt fand heute das Abturnen des Turnvereins Hauicn statt. An Barren, Reck und Pferd wuroen im allgemeinen gute Leistungen erzielt Fm volkstümluchen Turnen: Freiwerrboch', -Ltabhoch- und Leztsprrngen, sowie int Wettlaui 150Meter» erreichten dtc meisten Turner annäberuh die erreichbare, höchste Punktzahl. Die ersten an je einem dieser Gerate warm: V Schienbein, L. Schlundl, L Müller und W. Vonderheidt In dem mit dem Abturnen verbundenen Wetturnen für Zöglinge erzielte Paul Happel nut 93 Punkten die höchste Punktzahl Ehrenurkunden erhielten ierner Buchner, Karl Müller und
e. der wirklich, Anmelbuuz an
verlies in schöner, hamwnt 'jex N
<iut Die vcridncbcncn Darbtellmger und der nachsolgrnde Ball dielt die Morgentlunde zusantmen *mc
Schwurgericht.
th Gießen, 30. September.
Gestern vormittag wurde die diesmalige Tagung des Schwurgerichts für die Proviu- Cberbcffen unter Vorsitz des Land' aerichtSratS Sdiudt eröffnet. Verhandelt wurde gegen die vorbestrafte 21 Fohre alte unverelielichti' Johanna Zecher aus Gießen wegen Verbrechen des Meineides in 2 Bcgangemchafteit. Die Anklage icrtrot Staatsanwalt Trümpert. Die Verteidigung fuhr,'- Rechtsanwalt Schneider In der Sache waren sieben Fengen zu hören. Nach der Anklage hat die geständige Ange klagt.- nm 30. Avril und am 9. Juni vor dem Amtsgericht Gießen in einem AlimentationS-Prozcß eine vollständig unwahre (Mdhdrtf erfunden und wissentlich mit einem falschen Eine befrüftigt, nur um den zur Zahlung BeNagten Kaufmann frörftqen herauszuschwören.
Während der Verhandlung wurde die Oeffentlichkett ausge^
Roch dem ässenllich verkündeten Urteil haben die Geschworenen die Sch'ttdfrnge befahl, aber auch angenommen, das nur eine fortgesetzte Hanolung als gegeben vvrliegt Tie Geschworenen bejahten nudi die Frage nod) Milderung aus 8 157 d. Str. G. wonack) die Angabe der Wahrheit der AngeNagtrn eine Berfol- g,mg wegen Beleidigung hätte noch sich ziehen können. Der (^e^ richishos erkannte auf eine GefSiignisstrafe von 1 Jahr 5 Mo nalen unb rechwete 2 Monate ber erlittenen Uutersuclmngsbaft ouf bte erkannte Strafe auf. Strasmilbernd wurden in Betracht gezogen die Jugend ber Angeklagten unb daß sic noch, während ber Prozeß schwebte, zur Wahrheit ^urückg.-kehrt ist unb ihre falsche Aussage roibermfeu hat, ehe ein Schaden dadurch entstanden ist El^enso mußte die Rene der AugeNagten berück sidiiigt nx-rden Weiter hat der Gerichtshof der Ansicht Raum gegeben, daß bic Angeklagte zwar den Entschluß gefaßt hatte, salsdi zu sdiwören, baß aber nud» von anberer Seite auf sie ein gewirkt worben sei, jim beu Entschluß zur Tat nx-rben zu lassen Straferschwerend b*nnit in BetrackN die Verderbtheit, mit welcher die Angeklagte gehäubelt, mit her sie einen rein aus ber Lust gegriffenen Vorgang erfunden hat, wohl dem Hörstgen zuliebe, doch einem Mädchen zuledie, mit ber bte Ange Nagte befreundet war ES hätte, lucnn ber Milderungsgrunb -des 8 157 Abi. 1 des St. G nicht gegeben war, auf 1 Jahr 9 Monate Zuchthaus
ausgestellt. t
Fußball. Gesterii standen auf dem Dru-b bic 2. Mannsdiast des F.-Kl. von 1905 Wetzlar und die 2. und 3. komb. Mannschaft des Sport-Tlereins Merkur gegenüber. Merkur ent» schied dos Spiel mit 7:1 Toren für sich.
- .. y , --Nidda, 29. Sept Gestern feierte der hiesige Sport-
erkamtt werden müssen. flu b Viktoria sein Stiftungsfest, wozu sich zahlreiche Mit»
-. -r Vornne,tde wies die Angeklagte daraus hm da» ue diesmal bn Sportvereine von (ließen, Bad-Nauheim, Dorheim,
vor dem (ludtlboud norf. ben»°hrt flebheben ist und ermahnte fte, id)plgborf unb ,^^en eingesunden batten. Vormittags sand
in sid' au gehen und nod) Verbulmng di-r Strafe einen anderen 1.5-ililometer Wettlauf statt. Hierbei errangen Bad-Nauheim ^nsivandel tnundilnaen denn tzkser habe sie auf bic ob» bcn , 2orhcim bcn 2. Preis. Nachmittags wurden aut ber Idiünmc Babu geführt und werde sie zum bösen Ende sichren, y^n^be olnmpische Spiele abgehalten: auch hierbei erhielt Bad- wrn^]’c 'nr™ onbei<‘ Bahnen einschlage. Nauheim den I Preis. Um 5 Ubr schloß sich ein Tanzvergnügen
21 nncthrgte imivii öv.- ritt 11 »o’oil 011 im Gambrinus an, bas sehr gut besucht war.
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r Leben gewicht 60-61' . l-’O kK vebenb- 62-84
Eine Duellforderung.
Paris, 30. Sept. Der -Schriftsteller Rougi^re Dorciöres, der in einem Incfigen Blatt seit linderer Zeit einen scharfen Mampf siegen die Opiurnsnch' der französischen Seeoffiziere führt, hat einer, ehemaligen Marinearzt Tr. Rapue zum D u e l l fleforbert, weil dieser in einem beleidigenden Zeitungsartikel seine An griffe zurückgewiesen hatte.
Das Befinden v. WinterfeldtS.
Gr isol les, 29. Sept. Nach dem abend» nuSqfr gebenen ärztlichen Bericht war das Befinden des Oberft» lcutnantS v. Winterfeldt während des Tages weniger gut. Die Schwäche war groß. Puls 116, Teperatur 37,7, Atmung 24. Die Erscheinungen in der Brust waren etwa« schwächer, aber die Zusammenziehung deS Herzes wurde matt
Handlungsgehilfen Ter -amstag. bcn 27 d Mw im tifumgsiest Anschi,<-ßfnb lr ran landervenammliing 'Khan
Sd>axiite unter *1; aschige Ed)n*tite von 10» — ] ich«.........
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Klein-Lü itwiMcn, 5>3 flücmbcwct -‘•ramatiu m
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reu lit, dog sich das Cbol beim Mimdfpülen förmlich in die 3»9| ne und bic Mnndfchlciinhaut einfnugt, diele gewiflermaßcn niipwoß uiett und so gleichfam bte Mundhöhlcmit einer niikrofkooncH : ännen, ober dichten antifeplifdien Schichi überzieht, die noc^ st n n b e n [ a n q ■ nachdem man sich den Mnnd gespült hat, iln Wirkung äußert. Diese Tauerwirkling besitzt kein anderes der hi b,e tägliche Mund- unb Zahnpstege überhaupt in Betracht meuben Präparate 6ie gibt demiemgeu. der Ldol tägl»cf ' rbrmicbt, die Gewißheit, daß sein Dhmb stundenlang icschüt'^ ,ff gegen die Wirkung ber 6*ärung»ftoffe und FäuliiiSerreger,die d» I Zähne zerstöre»,.
Pre«S: '/»Flasche 'Monate ausreichend] M. 1.JÄ J
'/, .>iafche M. IL
Vorstands insiglub vbne
ncr ans Franksiin. und Herren 1 u H-.-in’n ■ ■ Frank
fi,rt. Wiesbaden. Mainz. Dan nnv.?k -hui '.-ntx-rg. Biibrich. F-ulda, Wetzlar iwrrn on • • N • - n "n.-i
- Tic S.'imlgg ilüb um si. Uln bnnnn.-nx i->- 'oj
außer dielen genannten Herren eine Rridc B. rtr t ■ oflm Teilen des Gattes ;usiuntn.-n D 6.rthv. ?4ui • n. . t huri- einc gen,einsame Mittagstafel im Lwv '. »JraHberjog unrrr^rcd.’<, rourt>cn, bauerten dis in die Nachmittaasstunden — (bn gctnüi-
Kälber.
neinQt Masiküber . .
- «Here Mast- unb beste Taug kälber . ».-eiligere Mast- imb gute Saugkalder iMenngere Saugkälber Lchafe.
Weideniastschate: T afUäuuue
nnncicii sei und auch in dieser iibt C'.-brn, die unwahren An- i> Reichsgericht erklärte gleich-
Vorstand^L. sei nicht int
i - ebenen Summen gewesen. Ob ' hab? der sich den Vorstands ml hfl Die Revision wurde daher
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seiner Eigenscha lübcu flenindi;
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