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garischEr Truppen gegen die griechischen Stellringen bei Nigrita, Pangawn und anderwärts, all das, während die bulgarische Regierung wiederholt versicherte, sie hätte Befehle gegen das Unwesen gegeben. Schließlich verwarf Bulgarien alle Vor schlage Griechenlands zur Herbeiführung eines Schiedsgerichts, während Griechenland aufrichtig und ehrlich eine Versöhnung an- gestrebt und selbstverleugnend alles getan habe, um das Bündnis aufrechtzuerhalten und einen schändlichen Bruderkrieg trotz aller bulgarischen Herausforderungen zu verhindern.
Der bulgarischeGe sandte suchte heute den Minister- Pr äs ident en Venizelvs auf, um wegen der Angriffe auf Bulgarien bei Pangaeon und Eleuthcra zu protestieren, wobei er die Verantwortung den Griechen zuschieben wollte. Venrzelos
I und gleichzeitig den eigenen Vorschlag, bedingungslose Herabsetzung der Truppenbestände, aufrechterhalten. Erst nach Beantwortung der letzten serbischen Note über die Truppenreduzierung habe Bulgarien die erste serbische Note betreffend die Revision des Bündnisvertrages in der bekannten Weise beantwortet. Tie russische Regierung habe der serbischen und bulgarischen Regierung vorgeschlagen, sie sollten erklüren, daß sie einwilligten, sich bei der Zusammenkunft in Petersburg über den durch den Vertrag fest- gesetzteu Schiedsspruch Ku unterhalten. Serbien habe geantwortet, einen Schiedsspruch auf der Grundlage des Ber- | träges nicht annehmen zu können. Ta auch der griechisch- bulgarische Grenz st reit ernst sei und ebenso die Interessen aller BaKanverbündeten berühre, ergebe es Isich, daß die durch den gemeinsam geführten Krieg c nt st a n d e n e n Fragen für die Balkan- staaten gleichzeitig gemeinsam gelöst werden müßten, und zwar bei der Zusammenkunft.der vier Ministerpräsidenten. Wenn die Zusammenkunft nicht zustande läme oder picht alle Streitfragen gelöst würden, wäre die unvermeidliche Folge, daß alle diese Fragen einem Schiedsrichter unterbreitet werden müßten. Tie serbische Regierung entschied sich mehr dcchin, daß ein Schiedsspruch aus 'ber an gezeigten Grundlage in dem dargelegten Sinne angenommen werden könnte. Die serbische Regieimng bleibe auf dem Standpunkt, den sie in dam Expose für die Skupschtina eingenommen habe. Indem sie die Einladung nach Petersburg annehme, gebe sie einen neuen Beweis ihrer Absicht, die Streiügkeiden auf friedliche Art gelöst zu sehen.
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der Fleischteuerung und zwar zur Errichtung von Schweinemaststationen. In Befolgung des Grundsatzes, daß die Gemeinden in die Fäden der allgemeinen Wirtschaftspolitik dann eingreifen sollen, wenn das freie Spiel- der Kräfte versagt, die Hilfe des Staates unzulänglich ist und schwerwiegende Fragen des Allgemeinwohles in wirtschaftlicher, sozialer und hygienischer Hinsicht auf dem Spiel stehen, t>at die. e-tabt Ulm in Verbindung mit ihrer Nachbarstadt ^eu-Ulm einen Teil der städtischen Fleischversorgung ietbst übernommen. Sie hat sich mit einer unter Leitung des Regierungsrates R i s ch in Neu-Ulm stehenden Genossenschaft in Weiße nb o rn ins Benehmeii gesetzt, die schon im eigenen Betriebe jährlich über 1000 Fertet erzeugte und an die Landwirtschaft der Umgebung absetzte. Diese Genossenschaft hat ityren Betrieb so ertveitert, daß sic jährlich 2500 bis 3000 Schweine bis zum Gewicht von 110 Kilo für bie Städte Ulm und Neu-Ulm mästen kann. Tie Gebäulichkeiten bestehen aus 3 bis 5 ganz einfachen, räumlich weit auseinanderliegenden Bretterschuppen mit einer Futter- kosten des Baues werden von der Genossen- jchaft getragen, aber von den Städten verzinst. Ebenso trägt die Genossenschaft die ganzen Kosten und das Risiko des Betriebes. Tie Kosten für die Fütterung verpflichten sich V1C stabte durch Anweisung eines laufenden Kredits unverzinslich vorzuschießen. Tic Deckung des Vorschusses erfolgt nach und nach durch Abnahme der Schweine zu-dem im voraus bestimmten Preise. Sicherheit wird den Städten r.urch Einräumung eines Pfandrechts an den Schweinen und an der Versicherungspolize gegeben. Jedes Schwein wird zu durchschnittlich 60 Mark versichert. Tie fertig gemästt- ten Schweine werden von den Städten der Genossenschaft abgetauft und zwar für die nächsten fünf Jalwe zum Ein - h^tspreis von 63 Mark pro Zentner Schlachtgewicht oder oO Mark pro Zentner Lebendgewicht. Tie Städte geben die Schweine zum Selbstkostenpreis an jene Metzger ab, die sich verpflichten, das Fleisch zu von der Sttidtverwal- tung festgesetzten Preis und zwar zurzeit für 87 Pfg und vom 1. Januar des nächsten Jahres ab für 78 Pfg. pro psund im Laden zu verkaufen. Tie Läden müflen'durch eine Aufschrift mit Preisangabe kenntlich gemacht werden. ^e.c Preis stellt sich also wesentlich unter den in letzter Zeit verlangten Durchschnittspreisen (98 bis 100 Pfg pro Pfund). Tie Qualität des Fleisches ist schr gut.
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"Die Loge Hassia des Internationalen Glitte mpl er-Ord en s (I. O. G. T.), die im November vorigen Jahres errichtet wurde und sich recht erfreulich entwickelt, hat nunmehr ihr Heim aus der Herberge zur Heimat in das neu hergerichtete Torhäuschen Walltorstraße 58 ver- legt. Außerdem beherbergt das Häuschen noch den Wandervogel und eine abstinente Schüler- und Mädchengruppe.
** Das 5. Sommer-Abonnements-Konzert unserer Regimentskapelle am Donnerstag, den 3. Juli 1913, abends 8y4 Uhr, in Steins Garten verspricht dem uns vorliegenden Programm nach einen ganz besonders genutzt reichen Abend. Tie vom vorigen Jahre noch in bester Erinnerung 7tehenden Deutsch-Amerikaner, welche über eine reine und sichere Intonation, vorzüglich ausgeglichenes Srimmaterial und dynamische Wirkung verfiigen, werden auftreten. ?luch das übrige, sehr sorgfältig ausgestellte Programm bringt reiche Abwechslung, wie: Ouvertüre „Oberon", Fant. „Bohöme", Wotans Abschied von Brunhildei, Vorspiel „Cavalleriw-Rustteana", Ouvertüre „Die diebische Elster". Hoffentlich trägt vor allem die Witterung dazu bei, daß man sich 3 Stünden int Freien aufhalten kann.
** Neue Personenzüge. Von Sonntag, den 6. Juli ab verkehren Sonntags zwischen Wetzlar und Gießen zwei neue Personenzüge und zwar Nr. 4705 a Wetzlar ab 1235 nachm. Tutenhosen an 1245, ab 1246, Gießen an!254 machm. Nr. 4706a Gießen ab 114 nachm., Dutenhofen an 122, ab 123, Wetzlar an 133 unb weiter nach Grävenwiesbach wie bisher.
” Erledigt ist die Stelle de§ Finanza misgehilfen beim Finanzamt Oppenheim.
** TerObst-undGartenbauverein, der unter seinem neuen Vorsitzenden, Stadtverordneten Simon, einem praktischen, erfahrenen Landwirt und Okirtncr, eine eifrige, rege Tätigkeit entfaltet, folgte am Samstag einer Em- ladung des Kommerzienrats Schaffstacdt zur Besichttgung seiner prächtigen Gartenanlagen. Schon von der Straße aus hat man ein kleines Bild von dieser herrlichen Anlage, die in ihrer ganzen Gesamtheit musterhaft ist. Da der Besitzer und sein Gärtner zu Erläuterungen und Erktä- runaen bereit waren, hatten die Mitglieder auch einen praktischen Nutzen. Nach der Besichtigung fand eine Vcr- einssrtzung im „Krokodil" statt, in der eine recht ergiebige Aussprache über die Besichttgung, sowie über die Erfahrungen bei den diesjährigen Pflmizungen stattfand. Sodann führte der Vertreter einer hiesigen Firma einen Apparat zur Gewinnung von Fruchtsast prattisch vor, der den Beifall aller, besonders der erschienenen Damen fand. Zum Schluß wurde noch ein Nachmittag festgesetzt zur prak- ttscherr Erlernung der verschiedenen Veredeftmgsarten.
Landkreis Gießen.
l. Saasen, 1. Juli. Die Deka n a t s synvde des Dekanats Grunberg tagte unter: dem Vorsitze pes Dekans Pfarrer R ö s ch e n - Freienseen auf gern Peitsberg, der durch den Kalendermann berühmt geworden Ist. Pfarrer S t einer -
scher F-eindseligkeiten seitens Bulgariens ohne eine Kriegserklärung. Die weitere Ent- wickkung der Ereigniffc werde zeiAen, db diese Auffassung der der zivttttierten Welt lfohnsprechenden Art und Weife ihnen größere Erfolge einbrrnge als den Serben, welche die Politik verfolgen, die auf die Erhaltung des Friedens und der Sympathien der zivilisierten Menschheit abzielt und sich auf Rechtsgründe stützt (Beifall). Angesichts der ernstlichen Bedrohung des serbischen Territoriums durch die Bulgaren beauftragte die Regierung das Armeekonrmando mit akler Kraft für die Wahrung des serbischen Territoriums einKUtreten. (Stürmisck^er Beifall.) Die Skupfch-, v .
tina rrahm schließlich mit 82 «gegen 69 Stimmen eine Tages-1 antwortete, er sei efttaunt über einen derartigen Schritt der bul ordnung an, in welcher die gestrige Antwort der Re-gie- Regierung, die um jeden Preis der
rmt^ getnßftgt und die Ueberzeugung cchsgedrückt wird, bie •WrTCfi Wc
** Geh. Kommerzienrat Hedderich f. Man schrerbt der „Tarmst. Ztg.": Mit dem am Samstag plötzlich verstorbenen Geh. Kommerzienrat Hedderich ist ein Mann dahingewrngen, der dem Großherzogtum Hessen die wesentlichsten Dienste als Direktor der Bant für ^dandel und Industrie wie als Mitglied des Verwalttingsrats der Hessischen Ludwigsbahn geleistet hat. Seine Lculfbahn begann im Jahre 1871 als Sekretär dieser letzteren Gescll- sckwft; 1877 zum Mitglied derer Spezialdirektion bestellt, schied er im Jahre 1881, nach seiner Ernennung zum Direktor der Bank für 5)andel und Industrie, aus dieser Stellung, blieb aber in beständiger Verbindung mit der für Hessen wichtigsten Eisenbahu-Gesellschast, die ihn 1889 zu ihrem Vize-Präsidenten erwählte, nachdem er kurz vorher in ihren Verwaltungsrat berufen worden war. Die großen Verdienste Hedderichs um diese Balm, deren Weiterentwicklung ihm stets ganz besonders am .Herzen lag, die ausgezeichnete Führung ihrer Angelegenheften bei' lieberganq der Bahn in den Preußrsch-.Hessischen Staatsbetrieb sind noch in Erinnerung. Er leistete aber auch als Direktor >er Bank dem engeren Vaterland große Dienste, indem er Jte Errichtung der Zuckerfabriken in Groß-Gerau und Friedberg, der Kunstteibefabrik in Kelsterbach, der Beithschen Gummiwerke in Höchst i. O. und die Gründung der Süddeutschen Eisenbahngesellschaft in Darmstadt durchführte Auch bei !der Süddeutschen Immobilien-Gesellschaft in Mainz und in vielen auswärttgen, meist deutschen, Unterncl>- mungen hat er mitgewirtt.
. 'n Regierung, di e um jeden Preis den Krieg wolle, aber die Verantwortung für die Taten ablehne
Mtegtennui Tverbe bte titeten At-Lfsen "Serbiens bis an I tzas Ende verteidigen -vunoert-en von SUmnetcm anAugreifen begonnen hatten.
' Bl-Issrad, 1. Juli. Aus Nesrilb wird gemeldet: eitte Ertliirung im serbischen Parlament.
Nach Schätzung des serbischen -Oberbefehlshabers haben! Belgrad, l.Juli. In seiner gestrigen Rede in der 100000 Bulgaren an den als ernst zu bezeichnenden SLupschttna gab Paschitsch zunächst eine kurze Uebersicht Gefechten terlgeuv-nimen. Seit heute morgen 6 Uhr ruhe iiber die polittschen Beziehungen Serbiens zu Bulgarien der Kampf. seit dem iLetzten Expose. Tie serbische Regierung habe ver-
Sofia, 30. Juni. (Agence Bulgare.) Die Rsgierung Idaß ,cruf Grund des revidierten Vertrages zu einer beauftragte die Vertreter Bulgariens in Bel-! Teilung der eroberten Gebiete geschritten werde und daß grab und Athen , gegen die Zwischenfälle, welche die die Verbündeten diese Fragen im Einvernehmen lösen sollten, absolut nicht zu rechtfertigenden Angriffe serbischer r$ac$ dem Brief des russischen Kaisers an die Könige Ser- Truppen hervorriefen imd gegen die offenbar eine Her- biens und Bitlgariens habe die serbische Regierung, um au->forixrung bezweckende Zusammenziehung griechischer ch^en guten Willen zu beweisen, vorgescht-agen, den serbi^ch- und serbischer Truppen zu protestieren. Tie biclga-1 bulgarischen Streitfall friedlich zu sch lickst en und von der rische Regierung lehne jede Verantwortung für die Folgen bulgarischen Regierung in einer Note die gleichzeitige Herab- ab, die aus einem solchen Vorgehen unmittelbar vor der Atzung des Bestandes der Armeen auf ein Viertel gefordert, friedlichen Liquidi-erung der territorialen ©tr eilig Seiten sich ihrer Erwiderung habe die b u l g a r i s ch e R e g i e r u ng
ergeben können. ingungen .gestellt, deren Unannehmbar-
Den bulgarischen Truppen wurde heute strenger Befehl sie voraus seh en konnte. Die serbische Regierung erteftt, die Operattonen einzustell'en und bloß, wenn sie nutzte also die bulgarischen Bedingungen zu r ückw e isen von serbischen oder griechischen Truppen angegriffen wür- den, mit entsprechenden Maßnahmen zu erwidern.
Sofia, 1. Juli. (Agence Bulgare.) Der Generalstab erhielt int Laufe der Nacht folgende Meldungen: Die Operationen gegen die Griechen sind bereits gestern im Laufe des Tages eingestellt worden, da die Griechen ihre Angriffe nicht mehr erneuerten. Die Ergebnisse der gestrigen Kämpfe waren für bie Griechen nicht gün stig, die nadj einem heftigen Gegenangriff gänzlich geschlagen itmrbcn und auf das rechte Ufer der Struma, südlich des Tachino-Sees verfolgt wurden. Die Bulgaren haben sich in ihren neuen Stellungen verschanzt. Westlich von Toiran haben die Bulgaren eine s c r b i s ch - g r i e ch i s ch e K o l o n n e z ürn ckge schlag en und sie dann verfolgt. Nach blutigem Kancpf haben sie Gewgheli eingenommen und sich dort verschanzt. Der an die bulgarischen Truppen ergangene Befehl, das Vorgehen gegen die Serben einzustellen, ist erneuert worden. Bei dieser Gelegenheit wurde ein Parlamentär entsandt, um beit Serben v o rzu s ch la ge n , gleichfalls die Aktion en ein zu ste ll en. Für den Fall, daß die Serben den Vorschlag zurückweisen, unb wieder zum Gegenangriff übergehen sollten, haben die Truppen Beichl ebenso vorzugehen. Die gestrigen Kämpfe waren für h i c Serben ungünstig. Die Bulgaren haben den Angriff der Serben zurückgeschlagen und die geschlagenen Abteilungen verfolgt. Sie haben die Pimkte lldovv, Krmolak, Suschowo, Taschon, Dabrovo und Emeritza besetzt und diese sofort befestigt.
Strakcnkampf in Saloniki, " !Dic Skupschtina billigte mit 82 gegen 69 Stim-
Saloniki, 1. Juli. Bei der Eittwafsnung der inImen c^nc bvn dem Altradikalen Jltchitch vorgelegte Tages- Salomft befindlichen bulgarischen Garnison mußten die vrdnnug zu Gun sten der Zusammenkunft in Pe- grieckstschen Militärbehörden nach Ablauf der für die frei- tersburg und des Schiedsgerichts des Zaren willige Uebergabe der Waffen gestellten Frist zu den schärft ” ften Mitteln greifen. Um fünf Uhr nachmittags begann 'Afe Kiekt Mücke
ent regelrechter Kampf, welcher stets an Heftiakcit f n t. f ^unahm. Besonders heftig gestaltete sich der Kampf in der Seewett fahrt unb das
Hamidiestraße, wo größere Mteilungen bulgarischer Sot-1 1 12-ur?c.bei Mächtigem
baten einauartiert waren Die Bn f n n r c n r P Ta ^rtter uitb irischer Nordwestbrise von 6 Sekundenmetern aus- erbitterten W i b rr fTa n h oiSkrPHS C X ? -C U «^elt. Die Regatta wurde von vielen Dampfern imb Jackpen SiwtlüSLfet1! "^ ¥ X? In nr ■ r ¥enb Kampf in der begleitet. Tie Ergebnisse sind folgende: A 1-Klasse: „Margherita" >?amtdnstrafte nach h^b 10 Uhr abeiids zum Stillstand kam, ersten Preis, Ehrenpreis Weydelämp Jserlobn, „Hamburg 2" entwiaelte lirf) ein lebhaftes Feuer zwischen griechischen zweiten Preis. 19-Meterllasse: „Wendula" Prin^ Heinrich-Pokal, Druppen und Bulgaren im Wardarviertel, es explodierten I "Cecilie" brach die Stenge und gab auf. Folgenoen sind die ersten zahlreiche Bomben; beiderseits wurde erbittert'gekämpft Vreye der 15-Metettlasse„Isabel", „Alerandra", 12-Meterklasse: jedes Gebäude mußte einzeln eingenommen werden, das „Tarpvn 2", 9Meterklasse: „Peer
Feuer fef>tc immer wieder ein und nahm stark zu. Von I 1 ' o-Metertlaye: „Anrwerpia 4 , „Mariechen" zweiten. Mitternacht an dauerte es mit kurzen Unterbrechunaen Eckern f ö r d e , 1. Juli. Der Kai se r verblieb heute bis morgens. - 1 nachmittag an Bord der „HohenKollern" und arbeitete allein.
Die Straßen, tvo der nächtliche Kampf tobte bieten I bcnber Herzog Frie-
cin trauriges Bild dar. Die Mauern der Häuser hin rin brI^L Ferdinand von Holstern-Glucksburg und Gemahlin sich die bulgarischen Truppen aufhielten, tragen Spuren 8 u^r an und wurde
von Gewehr- und Kanonenschüssen; besonders fttt Mc *na- ܰ?T dublikuni aus das lebhafteste begrüßt. Der Kaiser mibieftrafce. Um 6 Uhr früch wurde auf bisher von ™ Hotel Marie-Luisenbad
Bulgaren besetzten Hagia Sophia die griechisckw ^laaae Firb morgige Handikap
gehißt. Tie entwaffneten &u f ar iTchcn 6ol»\e°X^CT Ä Erel Boro des „Meteor" mitsegeln. Tie da ten wurden unter starker Eskorte abgeführt ! ^^Uerin wird an ^arb bei yöima" gehen.
verdächttgc Elemente sind verl-aftet worden. ' ' ---Ti ----
T‘C Ler betonte franÄ Sft ift nm Di-nst-g in
o„r . o ?Ostern nachmtttag in <s o f i a über- Aix-'les-Bains gestorben. Vierundachtzig Jahre alt^ hat
»n Ä 'Edü«L7' fCA w™ überlebt, die 4? WM L aenen unsere Interessen mir nnberen attchlossmen Uebereinkommen ^bbzrger Krieg hatte. Seine Berühmtheit stammt von uns verschwiegen. Auch die Art und Weise rtric Bulaari^?^ ^mem Kampf gegen Napoleon, den er als schlagfertiger tz Bcrtraa arAführte, ist gegen Treu und Glauben Anstatt mib gewandter Journalist mit ungeheurer Beredsamkeit >. mit allen Kräften gegen den gemeinsamen Feind zu marschieren Mu Wen ivußte. Prozesse und eine Gefängnisstrafe konnten
<? bedeutende Kräfte nach Ostmazedonien, das von Nicht davon abhalten, seinem .Haß Ausdruck zu ver- n tV»; r; , „ ,CT,Mo^ ..?ar\ u!n 111 0 >’ alerweise Sa- leihen, bis er nach dem Sturz Napoleons III. der Regierung jf du türkischen Truppen sich der nationalen Verteidigung angehörte, baim aber den
‘ r Vernichtung des tückischen W^tttalwe'!/ dnrch!niüw^ Aufftand der Immune mitmachte. 1873 nach Neukaledonien c chelte es Ermüdung unb befolgte bie wiederhüten Vorschläae sortiert, entfloh er vor, da im März 1874 über Australien nicht, Verstärkungen nach Tschataldscha zu schicken imd^i^allivoli u^ich Europa und lebte in der Sckiweiz und
zu besetzen, damit die griechische Flotte die Dardanellen forciSör m folgten. Erst nach der allgemeinen Amnesttc 1880 kehrte unb so bie Türkei mederwerfen könnte. Vertragswidrig nart) d<tris zurück. Aus her neueren Zeit ist noch seine n schloß Bulgarien ohne unsere Genehmigung einen Waffen heftige Gegnerschaft gegen Dreyfus in Erinnerung, die ihn 'n SrV W kl ,n«.ci?1ITd) lftne Haltung den Friedens nnt Boulcniger vereinte. Er nntrbe in dem bekannten Pro
■ unb’ünto^’ äkreüÄJÄ to’lÄ'Z b" kehrt- der Sechs-
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Armee 51t ändern, indem die bickgattsck-en Truppen das dort g? --------- ----—---------'
währte Gastrecht in etne Mitbesetzung umz,.gestalten und Zichl AttS StaOt UrtO Cand.
behörden emzusetzen versuchten. Hinterlistig und aewal « r
s a m setzte es Zivil - und Militärbehörden in den von bcn Griechen ® 1 e 6 e n, 2. Juli 1913.
bxletzten Bc-irkcn ein Die Note Et sodann Gewalttaten Städtischer ßtrundbesitz und Bekämpfung aller Art aut. gegen die gnechtzchen Geistlichen, Lehrer, Scki.len, der Flcischteucruna
Kirchen,.Ostmitzude undPnvateigcntum, Männer, Frauen,ind ckt' J
Der, Inlulten gegen Bilder des Königs und griechische Bahnen" LpL Vierteljahresheften des Bundes deutscher Bo-
■ Beschlagnahme griechischer Handels- und die Beschießung qnedufrh'r beureformer berid)tet der Hinter Oberbürgermeister Hcin- KriegSschiffe, die Festnahme griechischer Soldaten, Organisation Wagner unter anderem auch von bcn Maßnahmen von Banden und sogar von Mbamen ails, Umtriebe gcsghrlichsttr bie weitblickende 6!emeirldeverwckltungen zur Bckampftina drt fl/6«u gartfcfjcr Bcvolkernngstrilc gfg.n der Fleischnot durchfül)ren können, olyne zu auswärtigem
!rC 9r?fCt?JVff11 r&c 11 und eine Reihe einzelner Fleisch Zuflucht nehmen Ltt müssen Die neueste Verweiiduna
-V-w-lto-n. Slc emmert ferner -n d,e Angriffe hul- städtischer Lemdereren erfolgt im Jntogs- d-r I


