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J. M ü rrgeS Am ie'.ern. b» das Fest dc
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®tt den BtrHandl im qtn war btr Rnchsvtrbond der deutschen Presse und Verein Berliner Presst vertreten.
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im Wrofeb. Kabinett.
♦♦ Ernennungen. Der Großherzoq bat Den Kreisgeomctcr des Kreisvermesfungsamts Bensheim Adam Walter zum Strcisgcometer des st reisvermessungSamts Offenbach ernannt. — Der Großhcrzog hat den Amtsrichter bei dem Amtsgericht Reinheim, Marl Wendel, zum Amtsrichter bei dem Amtsgericht Lampertheim mit Wirkung vom 15. Oktober 1913 ernannt.
♦♦ Die Ausstellung hessischer >r ft n ft 1 er i n - nen wurde gestern vormittag ohne besondere Feierlichkeit im Turmhaus am Brand eröffnet. Aus;er (Rieften sind namentlich Tarmstadt und Mainz vertreten, und manche interessante Arbeit findet sich unter den ausgestellten (Gegenständen, unter denen die Oelbilder vorhc'rrschon Auch die Plastik ist recht gut vertreten, während sich von künstlerischen .■öanbarbeiten nur wenig findet, dieses wenige i)t aber von einiger Bedeutung und wird der Frauenwelt einige gesunde Anregung bieten. Eine kritische Würdigung der Ausstellung werden wir in den nächsten Tagen veröffentlichen.
** Wissenschaftliche Höhen fahrt. Prrvat- dozent Dr. Peppler unternahm gestern vormittag von Griesheim aus die zweite seiner im Auftrag des Aermrnu- tischen Observatoriums in Lindenberg zu vollftilrrenden Höhenfahrtcn zur Erforschung der oberen Luftschichten, vor allem der Strahlungsmessungen. Tie fahrt erfolgte nur die erste in dem von der Eontinental-Eompagni- zur Ber- niflung gestellten, 1700 Kubikmeter fassenden Continental 2. Tie Lairdung erfolgte glatt bei Trm. 'l'onS (Pont»? T Morr.) in der Provinz Lüttich in Belgien Die höchste erreichte Höhe betrug 7400' Meter, wobei 30 (Mrad Kälte
Ans Stadt und Land»
Giehen, 29. September 1913.
Die Feier des 18. Oktober.
abend von 6'/,—8 Uhr.
"Audienzen. Der Großherzog empfing am 27. September l. I. den Oberstlt. v. Hofmann, Batls.-st mandeur im Inf Regt. Landgraf Friedrich I. von Vflku- Kassel (1. Murhessisches) Nr. Kl: den Major Ritter und Edler v. Loeßl beim Stabe des Garde Drag. Regts. (1. (Mroßb. Hess. > Nr. 23; den Oberleutnant Broicher, den Oberleutnant Frhrn. v. Bissing und den Leutnant v. Fischer von demselben Regiment: den Major Freiherrn Truchseß von und zu Wetzhausen beim Stabe des (Mrofjb. Train Bakis. Nr 18; den Stabsveterinär Weinhold bei demselben Bataillon: den Oberleutnant Eoulmann vom In, Rat. Maiser Wilhelm <2 Großh Hess.) Nr. 116; den Oberleutnant v. Iftemann vom Leibg.-Inf. Rgt. (1. (Mrofeb. Hess.) N> 115; den Oder» leutnant v. Maulla vom Leib Drag. Rgt. (2. Graph. Hess.) Nr. 24; den Finanzrat Reimherr von Lauterbach; den Fr nanzrat Lohnes; den Rentner Boltz von Strastburg; den Kammermusiker Uhlmann; den Dr. med. Hof; den Pfarrer 23cr(f von Mainz Mombach; den Dekan Brill von Ober Dtd- dersheim; zum Vortrag den Staatsmrnister Dr. v. Ewald, den Finanzminister Dr. Braun, den Minister des Innern von Hombcrgk zu Bach, den Borstand de« Kabinetts Web Rat. Römheld, den Professor Dr. Biermann, Künstlerischer Beira»
gemessen wurden.
** Bon der geplanten Laudhaus-Siede- lung auf der LiebigShöhe bringt tue neueste Rum- - - - ' '----"‘—int
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absehbarer Seit überflügeln Tobet stehen wir nidit am Ende oer Entwickelung, es setzt vielmehr eine vollständig neue Entwicklmigsmi>glichlett ein, hervorgernfen durch die gewaltigen Errm»genschaften auf dem Gebiet der Technik und Industrie. Der Begriff der Entfernungen verschiebt sich vollständig. Es bereitet sich ein geistiger uub wirtschaftlicher Austausch ohnegleichen vor Feit, Ort und Raum ändern sich und damit ist eine volkswirtschaftliche Umwäl | zung notwendigerweise verbunden. Ta gilt es, durch Tatkraft, Fleiß, (Heivificnbnftigtrit und Sachkenntnis sich in die Bresche stellen, und der deutsche Kaufmann wird seinen Posten ausfiillen Aber wirtschaftliches Ansehen geht mit politischem Ansehen Hand in >>and. Der Staat must helfend zur Seite fteben durch Betreiben einer energi)theii Welt- Politik Er must die Möglichkeit schaffen, der immer stärker anwachscnden Volkszahl, die sich im Fnlaitd nicht mehr ernähren kann, durch Erwerbung von Mo Ionien die Er-
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nter bei von Proses»or Dr. Cl/ristian Rauch bermiy^mebeni K u n st der Heimat einen von Arclntekt Ernst s ch m i 1 entworfenen Lageplan aus der Bogelschau, der einen guten Ucberblid über das für ehesten recht wertvolle Projekt bringt. Nach dem (rntrourf sind im ganzen 25 >roeifüxfiflC Hauser vorgesehen, darunter drei Toppelhäuser lieber den
fein — Es ist begreiflich, das; zu solcher Seranftaltung, die unsere Behörden untersttitzen, alle bei!,eisen müssen, damit etwas großes geschaffen werde. Hoffentlich ist uns die Sonne günstig gesinnt. Dann soll der herbstliche Wald den schönen Rahmen siir ein fröhliches Volksfest ubßclH*u. Aber auch trüber Himmel soll uns nicht stören, nur cm Landregen kann die faier vereiteln. Für den Abend haben die Turn- und Kriegervereine eine Versammlung beschlossen, die die Erinnerungsfeier lvürdig beenden soll.
Unter zahlreicher Beteiligung seiner Mitglieder, Jonne der dazu geladenen (Vaste feierte ber lnesige Uaufmanniicrc Verein in Steins Garten fein vierzigjähriges Stiftungsfest, daS in schönster Weise verlief. Der Borslsteudc des Vereiw.' begrüßte die Erschienenen, besonders entbot er semen Willkommengruß den Vertretern der Regierung, Stadt und Ilm- nerfität, sowie den Abordnungen der verschiedenen Vereine . Er hüb hervor, daß der Verein allen Grund habe, auf seine vierzigjährige Tätigkeit stolz zu fern und dankte allen, die sich um das (Hebeibrn des Dereins Dcroicnt gemacht haben. Mit einem Hoch auf Kaiser und Gr ost Herzog fchlofseii seine beifällig aufgenommenen Ausführungen.
Oberbürgermeister Mecum-Gießen überbrachte die Glückwünsche der Stadtverwaltung, welche die BerdienstL des Kaufmanns wohl zu würdigen wisse. Tie durch die ,rort- .schritte auf allen Gebieten bedingten ständigen Umwülzuu- gen machten sich mi Leben des Maufmannv besonders bemerkbar Möge es dem Kaufmanusstande gelingen, durch Anwendung altbewähtter Grundsätze sich immer günstigere Lebensbedingungen zu schaffen. Die Mitarbeit der Stodt, die ja mit Handel und Industrie eng verknüpft fei, fei ihm sicher Als Vertreter der Landesuniversität sprach der Rektor Dr Eck. Er führte aus, wie der K'oufmännifche Verein sein Augenmerk auf afte dir Bestrebunaen gerichtet habe, die die fartbildung feiner Mitglieder, besonders auch der raufmannifdicn Fügend, zum Zweck haben. Wenn man von dem offiziellen Schulwesen Deutschlands sagen könne, daß darin Deutschland an der Spitze stehe, so müsse aber
Dttr$igjäf)riges Stiftungsfest Des Kaufmänniid}en Vereins Gießen.
Wiegen, 29. Sept.
Delcassö. ....
Da- „Echo br Paris" will toincn, daß Xclcafft 'vateSen» I J LI V« * * * *** ** n " am 1 Januar 1911 den P e t e r - bn r q e r P o st en v e r 1 a s»e n «(icber Diplome eingehöndigl h*tbf AIS fein Erbe rtelfach Okncral Siflutcn: ~
genannt, der sich umso eifriger um diese Stellung bewerbe, als l er dos marokkanische Klima nicht vertrage Für den "Pown des Äeneralrefidenten in Marokko gebe es bereits m'brere ^>:ocrb-.r.
Tie in ^ungdeutschlandzufammengeschlossenen Vereine >?ai„er vorgesemm, darunter drei jWlwm uerrr oen haben jehou lanqe ein Sugenbfeft m ?lu»jieht flenam- gro810gigen »ion, ibenen balbifle I
men. Zur Erinnerung an die l«interfd>laebt ioN es im n-ün|d)cn»roerl erfd)rmt, (ehre bt die I
Sonntafl, ben 19. Crtobee. aui bem Ineb abgebalten wer- „Xteiet enfcnri jft h.r anlm 2anb«u"weenme «n rnur J ben. Sehr begrügen i» es. da», ^innerungsseiern W»kn§ÄM^den' w.r ,'Än ,n b'n iKrnen Mto> ber ber hiesige» Sthulen. fem-eit bas rnogtick. bamit verbunden<$umnKt bdtnodxm toben , irbil in (».ei N an Sah-?
nungögelcgenhciten, in denen der attnldne Mineisland dos Tclr nen des modernen Menschen nach einem Eiyenbeim in LuM unb Luft bemcoigen kann. Tiefer Mangel triitt vor allem auch die Dozenten der Landcvuniverfität, die nicht zuletzt aus diesem Grunde so häufig wechseln. <*nabe di »tteinftadt-Uinversität hat es leicht, solch (heban* b n wie die der C* anenfuioi zu verwirklichen und Hal darin ein UXuiel, der drohenden ShmTurren; der l'srrüüaol Univerntäten zu begegnen. 26er Lamprechts gronmgifle Pläne zur Scharmng einer Garienüadr Universität bei Leir-ng ausmerkfam verrolDt, findet bann pttl fr urbare Anreguncten, die sich in einer Kleinstadt leid.trr noch verwirNich n lassen In (cheßen hat es bisvr an der innanve oaiür geleblt. Möge dieser Plan ein guu»
.eichen iür eine neue Ennmcklung fein?"
Wie wir hören, haben sich bisher schon über 10 Interessenten gefunden, die auf bem (belaube bauen luollen, und wenn d« .'.dnrigung, die von gewissen Seiten dem Plan noch rnh* gcgenstcl'k, erst einmal überwunden ist, werden sich rasa ----- -----, noch mehr Leute finden, bie da oben bauen wollen. Tamil tufen mit den v^eburtsiahren 1809—1901, 1897 und wäre aber zugleich auch wohl die Erschließung des v.'rdcreE
vereine davon ob. upt, ob der Platz dazu geeignet ist. — Zwisch,m al en -ch Ueu und Funglrnaen <*tennr-, sic sich meldeii, wird weiter ein aUgemeiner Sctttonpf in turne-
Crtäflciücrbfherein fürder weiter bestehen mi
und Gründer st öse r schildert den Werdegang
ber anfangs mit groslien Hindernissen zu kämpfen batte, 3cntra1ftvlle für Gewerbe und dcS Ortsvereins Gießen. Er erd pch aber in den letzte, Fahrzehnten zu einem Verein ent- ftätt, daß aünftincre Berhältniffe durch engen Zufamnienschluß der wickelt hat, dem nicht bloß junge Kaufleute, soiidern der Handn'erter erstell iverden könnten und torbert die Iungmeister aanxe ^auftnannSstand angehört. Ms letzter wünschte Herr auf, in die gewerblichen Crnanifatioiien, Annungeu und Gewerbe- Tobt der Vorsitzende des Vereins reisender .staufteute, vereine eincutreten. Im heiligen >tonlurrenikamm könne das Hand- E.-M°n ®ie6en. bem Vereen fernere» Wuchsen. Wichen und ÄÄSk!
v»ct>eiben. J bie Gew e rb ea u s st e l l u n g , bie 1914 in Gießen ftattfinbet,
Dem verdienstvollen derzeitigen Borntzenden Fabrikant obcrhesfifche Handwerk müsse hier zeigen, nms es könne. Der, Horst wurde in Anerkennung und Würdigung seiner Aufruf lxibe bereits großen Erwlg gehabt, drei Bieriel der Au-> Leistungen ein prächtiger Blumenstock überreicht. stellungsräume sind schon vergeben, aber der kleine Handwerker
Qiflrf. einer kleinen 'Baute rolatc der Bor trag des frü- wllc sich noch mehr beteiligen. Weitere Auskunft über d,e AuS-
Dresden über yünufinnmifdmft und Weltwirtschaft. Ter noch ^„bringt die Grüße des Vorsitzenden, (^merberat Falck Bor elf von den ReichötagSwahlen in gutem Andenken stehende habe man die Bedeutung ber Meisterprüfung nicht ver-
Redner mußte durch seine fcharffinnigeu, klaren Ausfuh- stehen wollen, beute gebt aber ein neuer Zug durchs Handwerk, -rungen die Zuhörer in stundenlangem Vortrag zu fesseln, bie neue Meistergeneration paßt sich den heutigen Verhältnissen Er führte aus: Schon in früheren Jahrhunderten versuch- an Das Handwerk muß auch der heutigen Geschmacksrichtung ten einzelne kühne, tatkräftige Mämter dem deutschen Han- Rechnung tragen. . , , '
bei größere (Muetc zu erobern Das Fuggerhaus in Augs- ?Ntmeistcr Stadtverordneter P e t n marin lx-herzigenswerte hurq. ber Stahlhof in London, die Bemilhungen des Großen Ausführungen über die Meiiterbildun^ der ^ungmemer,.den s-urjütiten, brr eine smegbilotte unb Kolonien gründete,'^-......*'"6 n-ferf,.,b...»«teb«n. Tie 6an-
find Beweis dafür Aber erst unser fahrhundert hat die Erfüllung dieser Wünsche gebracht Wir kommen heute mit unserem Handel dicht innter England und werden es in
** Tageskale über für Montag, 29. Sept. Zirkus
E arrö Festspiele. Erössnungs-Vorsiellung um 87* Uhr aus
rl n^e*r fürsorgestelle für Stadt unb Landkreis
Gießen, Gießen, ^lslerweg 9. Sprechstimde: Jeden TienStag
fammensckiluß unb das leidige Iluterbietungsverfahren. Tie Häut'elSka mm er entschuldigt mit Bedauern ihr Nichterscheinen uub sendet Glückwünsche an bie .fangmeister. Darauf erfolgt die lieber- retrfning der Meisterbriefe und der Handschlag durch Stadtverordneten Architekt Huhu, Wilhelm Müller, Frau Wunderlich», Foh. Heß unb H. Ruckst,,l,l. Architekt Huhn richtete noch einige Wotte an die Fnngmeister. Messersriimied Dilh. Georg Oüefri'n dankle namens der dieses Fahr geprüften Meisterinnen unb Meister. Er sagte Dank dm Lehrern für die theoretische Aue- I>ildüng und den ViAstrngsmeistem für Mühewaltung imd Nachsicht. Die anwesenden Altmeister möchlm in dm Prüflmam nicht den .üvnknrreium, sondem den Kollegen erblicken. Sein Hock galt der Rtrifh*rvriinmgskomMission 1913. Das Festessm fand im
wrbt ix» «Utuntspntotomm niroerarl^t. bar. mon ben chaa- 7ich wüßte ti^'cr "nuj^^Mpraw^Siiqelüop unb enter Uebun-t
Ehr. „m„ql..bern ernannt unb einet *e* anberer Mu- Lier bnier Ä-rnuftal.
r ^BtidS;”xS?*iKittc He Maeelle des Inf.- -nn,ic.. hdtunrnt
\eot- uaifer fSuheün Nr 116 untrr personircher Leitung unter der Leitung des Gauturnwarus 'S. »tll, dc Ldermusikmeistt-rs Löb er ubernommoi. Die musika- fräße, a» ben ciud) aUe «rUnnigen Oktober
ttschen Tnrbietuimni der sehr gewagten Musikfolge, ebenso ebends gerrchtet werdenm ussen.
dieGefanqsvorträge des grmischleu Chors des stemetn,amer(^,ang geben dem Oßrn^endiereckteLiv^
S'sSrs'S K“ ä$l SÄ' tt'ÄTi
l-................SÄ 8 W.'S ÄfflÄiS
.. . .. . . knabenfchule lLichows Jagd eine Ansprache und ein ge-
Ueberreichung der öleiftcrbncfe. meinsames Lied (Tt*ut)dila-tb Über alle Daun kommev
Gießen. 29. Sept. Kjc .»Aufführungen der Schulen, die um 0 . abmarschieren,
An 169 junge Handwerker aus allen acht Kreisen der 'Brotm« I ^u Vereinen Platz zu machett, die bis ö\3 Zeit haben. Oberhessen wurden gestern im Caf4 Leib die M««rvnesr « seter-1 . ^icccr ^unde beginnt der Eilboten lauf, nach dessen licher Weise überreicht. Seit Einführung der ^eitftrvrumngen nn > . ~iefler Kränze erhalten Ein Lied (Ich
3»bre 1901 murb. b« ,3a« haTm"cb"«eban k«tb?t bie ire?er - Da, Regiment bat
Jahre erreicht Auch eine itattlube Zahl von Tarnen Haiti um I m v H xR^rniminn Tftrlit Ank dem 'Klan tvertmi
der Meisterprüfung als Schne,o. rinnen, Punmachermnen mw un- feine Muftk zur ^nuflunfl flHienr aur oan ro orn letAoacn Unter den Ehrengästen bnanben sich Oberregierungsrat nur die Uebungs- und Spielfelder abgesperrt, wchgt alle n>räie T arm stabt als Vertreter des Minüterrurn^ des Innern, Vereine Ordner stellen woUen Wie mif
Snnbiluö (S n g f Iba (b- Tarmnaot als Bertteter der handel», werden alkoholfreie Getränke und Backwerke zu haben Tatnmer, Prof. Dr. Krausmüller als Vettreter der Grotzh.'- > - - . ... ---------
Zentralstelle für Gewerbe und des Ortsgewerbevererns Gtetzen, ferner zahlreiche hiesige Handwerker, darunter drei Handwerkerm-
nen und die Prüfungskommission.
Ter Vorsitzende der PrüsungÄkommistion, Smünniter -i- T o »I ber, wies nach herzlichen 'K-• cmhmur«.nt>ortm dämm hm, daß luv beute die llcberrcidrang der Meisterbriefe zum 13. Male wiederhole In der Zeit der zügellosen Freiheit im Gewerbe itand es idnecht mit der Vorbildung und dem Narimrachs im Handwerk, jett xurm- fübrung des Reick-Sgesetzes sei vieles besser geworden, ^.as Hanp- werk sei wieder im Aufschwung begriffen. Für die fangmerl^r sei es eine Befriedigung, jetzt in die Reihen der >follegen als vollwertig eintreten zu können. Durch ZiUelligenz und gute Schulung solle das Handwerk drohende Geiahren beseitigen, xie Ibeorctudic Ansbildling mit dem nötigen sarittechnischen und lailsmannifchen Wissen sei sehr erforderlich und die große Zahl technischer Lehranstalten, die unter Aufsicht des Ministeriums stehen, mutzte immer mehr gewürdigt werden. Gegenseitige Aufklärung der Meister
—v---------,— . - ... . , und neidloses Zusammenarbeiten, Zusammenschluß gleicher Berms-
zugegeben werden, daß Eitgland und Dänemark uns in ^^^gen seien notwendig. Man darf seine Arbeit nirin unter cschleu- Bezug der freien Entwickelung des Schulwesens überholt l derpreifen anbieten, wie dies leider oft l>eim Unterbietungsverfahren haben. Die Bestrebungen des .ümtfmännischeii Vereins nach geschehe. Hierauf tvies der Redner darauf hin, daß gerade unter dieser Richttlng seien deshalb sehr zu begrüßen Sie seien Landesfürst auf die Hebung des Handwerks bedacht ,ct. Lem GiVtz- geetgnet, eine Lücke mtszuftillen "Aber nickst bloß Kenntnisse hiFZog galt fein Hoch Es folgten dann noch einige geschastlichk seien notwendig, auch moralische Kraft. Zu??iesjäbrigen Meisterprüfung hatten sich aus 35 verschicke-
Fm Auftrag der Regierung beglückwünschte Reg -Aft. ^n Bernsen 182 'Prüflinge gemeldet, die in 68 verschiedenen Or- Tr. Sichert den Verein in Vertretung des verhindertenI tcn bcr Provinz loobuen, 169 lyaben die Meisterprüfung bestan- Provinzialdirektors Geheünerat Dr. llsinger. Geh. stow'- den. Tic größte Anzahl der Jungmeister stellte Gießen nut 49 mcriknral Heichelheim überbrachte die Glückwünsche und Vilbel mit 21 Damen unb Herren, Alsfeld, Nidda und Bu- wWrfei» gätÄM Ä'S Knau ß entrollte em Bild ber Gründung und Äkiterent* -^^rcichc Personen 'gemeldet. Trr Redner schließt mit den Wer Wickelung der vor 20 Jahren gegruitdeten tailfmannochen „Als Borsitzender der Prüfungskommission spreche ich Sie F-achschule, die sich dank des Berständtrisses des Vorstandes ,u gcfcßlicb geprüften Meistern Ich rufe Ihnen zu: Blick auf, unb deS ihr allenthalben entgegengebrachten Wohlwollens Handwerk, im Vorwürtsstrcbcn liegt einzig Erfolg. Richt gegenfei> iu einer fegens re ichcnt Einrichtung herausgebildet habe, tiger Reid und Haß, sondern Eiwgkest maclst stark!"
Jckt Romen de>> Ortsgewerbevereins sprach Professor Dr. Oberregierungsrat Gräf überbrachte die Wunsche des Mi- v r nu 4 m m 1 1 c r die Hoifnuno aus daß das seitherige nisteriums, sprach über dit Bedeutung der Meuterprufung und WrbtitWfrhältm» Milchen Maufmtomfdhiu. «<m» «rt irtiTmafi?ton
OrtSgewerbevcrctn surder tvetter t*ftcben möge Rttglted Meister abbalten, seine Arbeit zu Schleuderpreisen an-
und Gründer st ö se r sthildert den Werdegang des Vereins, Pros. Tr. strausmüller fprari, im Auftrag der
nähruiigSmöglichkeit zu bieten Es ist viel geschehen, es
muß aber immer noch mein geschehen. Bei der Bcfetzuirg ,VWv.» ™
der stonsulftellen muß mehr als seither auf laufmännifck e werden sollen. So ift eine große Veranstaltung zu erwarten, Begabung geseln'n norden, llnuu Volk hat infolge b?. Rechts! die der Bedeutung des Tages gereckst werden kann. Es soll ber Reichstags wähl sei,» c^eschick in Händen c^s muß des-laber kein äußerer Prunk gezeigt werden, sondern in ein- halb staatsbürgerlich mehr als setther erzogen unb untei-| iachfter Art soll der Tag bartun, was unsere männliche richtet werden. Die alten Bocmttetlemtkssen fallen, als ob laugend tn körperlichen Hebungen leistet. Rack einer am das Fremde besser itMire unb Deuftchlaiid pnanAieU. «h^ten I , o. M abgebaltenen Versamitstimg ist folgendes vorge« die Rackbarst^mten zu ruckstandc. Rir«l> gewi» >en haft en Be-l sehen: Tic Schulen norden nach ihrer lieberein hin ft Bor- rechnungen übertrifft der Rattonalwobinarw nnsero iches I suhrungen bieten. <^cwiß wäre es schön, wenn alle Schüler den von Frankreick) bei mcitem unb kommt bem ttnglonb?
unb den Bereinigten Staaten Nordamerikas gleich llnfc.
Vierte sind allerdings in der Fnbustn - ang'1 gt, unb wir, sind nickst in ber Lage, wie z B faaitfreim. ander - Staa- ten Anleihen zu machen unb sie uns b<ibu. ‘.i ui verpflu» reit. Die Gifte unserer Agaren muß un > den x . ü:tark- fick Die Aufgabe der Zeit wird dann hefteben, bi -u nni b ne Stellung nickst nur zu wahren, sondern nock> ui erweitern Das wird ermö^stichk, wenn mit dem n rtschastlichen if- rt;cn Zugleich bie ideale Seite hockwehalten wird Toran Ist nicht'zu zwechstn, buin uw) AU da-5 Wort Goethes:
zu gemeinsamen 7reiübungcn vereint werden F&nnten. — ebenso sollen die Vereine mit ihren ;Zöglingen Uebungen gen. Es werben wohl im w, Amtlichen die n Fusch


