Nr. 295 Sechster Blatt
165. Zahrqanq
trkbftr.1 kGßllch tnti Hufnnbme brt könnt«qL. t'e „iit&fier $««ilifitb!itter* werden den, ,Hmr: :»ie Biennal iuödi. n id) beiadegt, bei „Krcbblait fit He Kreit Wehte" jiettntel ivcchrrullch. Tu w£flotemrt14aflll<ee HU« frtgte“ cdd>eiiien meiuiiud) iroeunaL
Eichener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
Samstag, 13. vczcmder (9(5
Äotaiiciiibntrf und verleg der Br üb', ich« Unwersuäli • Buch- und Stembnidertu K Senat. eßen.
Rrbahton. trrrebition und Trurffret: Sck il- ftriiye 7. Erpedino» unb tkriag' e« M« K ebehtcn: t-iW 111 Tfl.-Bdr.: AnzeigerGietze^
Kranfcn!dfl:n und Acrzte.
3u biei'em I forma i ilt hm* bte C riäfranlenfeHe bei Stabt (Hitjrn auf bir 3uichrrti bei Atrzieverbanbe» folgen - be» mit:
• Um eint ^rreiäbruag bet öhrnthdtrn ''.Meinung $u brr buten, flibt bec tQrbanb brt ’Ä<r;!e n Ur ?9O t*» ..OMefj Anz" anr ridHiaitrllnibf Aeußcruiig iur ollutlchen Urnninifnabme Ader «trab bid; ,.ritteiflftchai»e“ Ä'ufefrung in nne Frreführang fdirtnimfh-: Art und bart nicht mrotberkM blnben ?»n aller rriti
iic in fttrn Straf anira-n .füllten Aber am c ö'ufle tbrrr (FtHärung (proben (ie ia fdbft von einem So!ibaritirt»temp’r
Deshalb ioU man benn nicht vo» einem Streif sprechen, roenr bir Herren (ich ipriaem, noch werter in ben Tienft bet sozial flefeMebunu zu hellen unb kUirr.lidi solche m.t allen ÜRiftdn am Keif*■ t-iebetben ai ptihmbern suchen, selbst borl, wo iie g*gen bir Anerbieten brr tkaiie:, niditi ein unter oben haben Dao i't <*<- beim anbei als ein Streif, iptiui man nut ben »lassen säst > Jahre in anein VertragSvcrhäUuis *'ranb, unb jetzt, um un riül; bare ^Votberunarn z» aradim. (Ür ben langjährigen Bertram kontrahent^i' mit einem Sdrtagf in gant Teutfiblanb seine Tätig feit einftellt * Wat.- ift es brnn auber», wenn »an sich rorigern will, ab I . inner 1914 oen stank» tue »ur Erhebung ihres Mrar fengelbeb ertorberlirfien ‘•lartnreiie misiuftellen? Sa» ift e» benn anders, tpenn v, duckt wirb, die ?.uanfi'rud)uabme brr Zerrte bart', die liasktnin'ialieber baburdi «u vereii.ln, das» man von ,*en Aermsten brr Armen uneddui-inilidir Vorschüsse vor Beginn br»- Xaiiafat nborrlanaen tpill? Piellridit tvirb ia brr hiesige Meute verband das legiere betraten, allem bei tun Verhandlungen uv. fdKn ben beiderseitigen lentraleii würbe, fall» man sick b:n Wün ichen bet Aer.'te nicht lügen sollte von fetten der Aerzte mehrere- mal» dies au brndltcb beton« Eine sonderbare Logik fördern da die tzerren lutage. Iie wollen bk geroerfidmfthdKit Mittel der Arbeiter <<br arm benütz ». unb »rmt in so wertgehender Weile, it ie diese iidi solches bi« jetzt noch nicht erlaubt bahnt, allein ihren Maßregeln wollen sie gern ein anderes Mäntelchen umhängen
Es ift auch nickt ridtlia, wenn weiter behauptet wirb, die Steifen hätten die Verhandlungen ab vbrodxn, fie seien schuld daran, das; solch' aridKiiert sei :t (*r'dieitert sind die Verhandlungen daran, und audi deshalb abgebrochen uwrben von ben Menten, daß die ^iffenuorftanhe abhhmen, die .»assen beim, deren Mittel ben A men nollOanbia .ni*iulleiern Lediglich allein bei
halb b a i sei Leipziger Verband b i^e Verband I n n a e n mit den Mafien abgebrochen Tic Massen haben gar fein Vebürini» gehabt, einen (Bamr»' herauf zu brirfmrorrn, und es man auch nie »u einem solchen gekommen, wenn die Herren ' r :e nur bi Hälfte von brr anaeblidnn Fr-edfertigkei' b d:n Verhandlungen gneigt hatten, tote iie foldr der Cefientlidikii irre führend glaubhaft machen wollen. Es ist auch eine, Irreführung,
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«tand tu erhalten, und dieselben der Botmäßigkeit der «assenvor hönbe »u cimicben, deshalb seien bk von ihnen getroffenen Masi regeln unbedingt notivnibia. Es ift dies ein neuer SdNidiiug der Herren, die froitorarforbiitiiig als nebenföddidi hinzistellen, und oon einer Bedrückung und llnseldständigkeit zu fprcdicn, die auf- gehoben werden müsse, obwohl sie gar nicht vorhanden ist Wollten Sie Herren ihre Forderungen klar zum Ausdruck bringen, dann müsfie <• heis;en Unsere Forderung lautet: der Arzt mutz und soll unb. idiruntt über die Sattel der »basse verfügen, bei Voi stand hat mir dafür zu formen, datz solche vorhanden find.
Wie liegen denn die Lacken schon heute bei der £ r t 5 - fran Unfälle (M i c 6 e n ? Leit etwa acht fahren ist in Wichen die freie Arztwahl emnriührt Ter damals crridnetc Mantelvertrag k sentierten Arzte einen Vertrag abfchlietzen muh, einerlei ob ein VidÜrfnis vorhanden ift oder nidit. Es ift denn andi im Laufe der ,1adre von biefem Rechte febr oft Webraudi gemacht worden, ohne datz der Vorstand etwas zu lagen hatte anderen Worten, nicht der Vorstand, bei noch den Vorschriiten bes WefcbrS die Lasse vflichtgematz zu verwalten hat. hat zu befummelt, sondern diesen Reil de» Sddstverwaltungsreckis hat ihm der Aerzteverband schon 'seit fahren abflenommen Aber diese» ist den Herren Menten noch nicktt weitgehend genug Su* wollen erreichen, datz der staffen • Vorstand überhaupt nickt» mehr in btrirr Frage tu sagen hat. Seither tonnte derselbe audi •RidUimtaluber bes Veipuncr Ver Baute» als Aerzte anftellen Tamil die Macktbeingni« de» Leipziger Vcrbaiides uiieingeickränlt wird, unb er nur in späteren fahren tu bihieren braudit, toll diese > Reckt auck Wegfällen Hat man f*a» erreicht, dann kann, man oae. n»a> mau jetzt nod' nickt n i ei dien kann, aikfübreu. nämiidi die 3a bl unn der ärztlichen Tätig feit nadi der Minimaltare fri ratit ist aber der Ruin der Mafien besiegelt
luibe
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vertr
iten I
dritter, der auck ohne unser 3urun JtaiieiiarU
wurde und turtcr
erflätte,
band vertragsbrückig werden
tfief Polier,
man
e erst werden, wenn d t
mehr ui sagen bat, wie c» der fauliger Verband will?
wir hatten ab 1 Januar 1914
run der Verband beha
fomnicn die Herren,
Inngen bin. und bei icbcr neuen
wenn die Massen etwa» in der vorhergehenden Verhandliuig nad>*
ungen
A.wzte und Riditmta "he-.
in hrn Papierkorb
Verbände in ent von ihm gar oft , i:nd man sollte dock die Ceffent-
nrn ist
treten haben Tie zurzeit "erjte vor ubem lieb i n lick erlaubt, ben Verträten
iib des Verb
al» er .it „Ach wa\
Vertrag auf merksam aemackt wurde, wörtlich:
infMnbi »tafienr audi m
vorden sind iinimuitfl i andere Po
E^arum mutz unb wild die en haben, und w i r können
Aerzteverd. nd mit d< on h.-m Vorstände" uni
ein Ver'rag? Ein idmicifit " WaS so
elUtng *u nu 'Hube
gegeben haben, mit erhöhten
Also die Bedauptuna he» nebrandites Lpici mit Worten
c latnleit ein stellten i"d ab- ionen cmiun. hmen, ohne dem
Vorstände der Hasse auck nur bas W ringst' mittuteden
palst r?. datz Acr»te. konimiision viciftieri trotz vertraglicher Ve
geben, und die ersteren haben and» ihre Forderungen cinnacidit Sur Älarung her eadv würde <» weientlidi beitrag en. wenn d.r Aerztev. rband leine ^n ben vielen Verhandlungen gcftclUen L>ono rarfnrbcrunflcn der teffenth"bleit ziigänglidi uiadicn würde, damit Nck dieselben ein richtige» Bild von her Tragweite derselben machtn kann. Denn behauptet wird, mit 1 . Prozent der Beitrage Hetze sich ganz gut die Forderung der AerUc beden, io warten nie »Iahen uorii heute vergeblich auf die Berecknungsweife der Aerzte. Uns will es scheinen, die Herren kennen selbst nickt die Tragweite ihrer Forderungen, sonst würden sie derartige Behauptungai uidrt auf- stellen. Wir sehen dem zahlenmatzigen Nadnvei» mit Ureudcn ent- gegen, und die 5?crren sind nad* ihren Ausführungen moralisch gezwungen, solche nunmehr zu veröffentlichen
Eine ganz unmotivierte Verdächtigung ist der Hinweis de» Aerzteverbandes, die Veitragscrböhung fei aus ganz anderen Wrnn den erfolgt Wir mühen gegen diese Unterstellung ganz entschieden protestiere,i und fordern der Ai. verband iuerburd) auf, uns diese Wrlinde mit urteilen. Tie »iahen sind ;a von dieser Seite schon lehr Vieles gewohnt, ab r eine foldu* Verdächtigung hätten wir bodi nickt trivartet freilich, der Wink mit dein roten Lavven zieht nicht mehr, da sich alle Mafien ohne Unterschied der Richtung einig sind, nnh da mutz ein neue» .Qampimittel nerfudit werden Tiefe Verdacktigung zeigt uns schon so ziemlich die Art und Weife, wie der Mamoi burdmeiührt nierden soll, un') datz vor keinem Mittel von feiten der A-rztc zurüdgeschredt wirb.
Vättcn die Vorstände nicht mit den erhöhten Aerzte'orderungen geredmet, dann wäre eine Beitragserhöhung in vielen »Taffen gar nicht oder nur in ganz geringem Matze notwendig gewesen Run glaubt noch der Aerzteverband besonders hcrDorheben ;u mühen, datz die L?rtskran^"kasse in den letzten drei fahren 100Olt Mf. mehr an di- Mitglieder verausgabt hab', als die gesetzliche Ver p'lichtung betrage Warum gehen brnn die lücrrcn nidil audi zugleich au, datz in dieser Summe audi etwa l‘i<> Kt 3. 1 ärztliche Honorar stecken? Tie Crtsfranfenfafk besteht fdion seit etwa 3 0 .< ehren, unb in dieser langen Seit ist bas gewitz nickt iürftlidic Mranfenfldb um ■'» Prozent erhöbt worden, dagegen feit ben
lidifnt bieroon m einer m ernsten 5ad:c verschone» 'laffen hoben ihren Verbänden Vollmadtt in dieser
enlgeaenf^beu
Um artet -cklaan orten
skranlenka'.- )ic in: riifatb
hie B nirag' um t Prozent crlwht, io ist die» auck unriditia Tic f enragshobe war feither 3* . ‘J-'rrient und ab 1 Januar 1911 4 Prozent.
' anz sonderbar ist jibndi da» Verhalten be« Aerzfverbände», und da» feniucidui; t so tüchtig die Art und Weise seine» X?anMns. wenn er fdneibt, c» feien unfl Äenorarforbirunaen und) nicht ge stellt worben Allerdings der ÖrtSkrankenkasse Ätctzcn direkt sind trotz Äufsordcruiig noch keine Horberungcn gestellt worbe» ES würbe d,cS stet- abgelebut mit ber Motivierung, es fänden in -essen zwischen ben beiderseitigen Verbanden über diese Uragc Vcr- I andlungcn statt. Tckon feit Monaten liehen fick diele Verband-
die A.rrte auch nach welchem die
die Unabhängigkeit de urm Atom ocn $vc.
"neu m nenn n. wo er rt< äuget ast et haben ooer Tarife L'ändpui'kt r^r en Verträge hrtKtn bif la'se in CberbeHfn bat ;vir W.e gern würden tentiickkeit niiterbreitCH,
Aber anbrtv '»in m et mal i.*n Vertrog»- ei> furvrbanb
gigkeit der Ai cklicken unertr -stanbpimf-..
legten 10 3 abreu bat Srithonorar um etw i H t r.»»ent. Wenn der Acrztevcioand tn inner Juidinft au.iubit, datz nad) an dem von ihm i»ria7ien gerade die Mitglieder der Crtelianlen- faffe tabrlidi i^erf ;n m» -;.r die Villigkei' der Forderung der Aerzte haben sollten. io können wir dem gegenüber stellen, datz das richtige Vcritandr iS gani gewitz kommen wird, wrnn die ganzen Mchrletstiuiaen v.icki mb: ibuen. ionhern den Acrzten zu kommen Inetbce. ' l'o wir baden nid«t nur d'' Leistung, n a:i d> 'SKit- rtlirbrr einseitig rm La »re t ^librc erbeb: ipnb'rii auch ui ganz respektabler i^orm bti nru'.idw vonmar ;9ii habe» auck die Aerzte nid : men ?!ua nbltl im Hw.ikl gelassen, datz wir mit einer an gemessenen E'rböhimg ab 1 3anuer 1911 cinvTri'tnnben und, wie cx< auch als ganz ielbfthfruänMidi betrachtet wird, den eine ganze von Leist.in gen art» a'.b der Pa iidmle g zahlt werben müssen, unb ebenfalls d 9 ‘'inMnnien m ber stacktzcit Cb die Behauptung ber Aerzte wahr wirb, datz die Aiiwendung des 5 >70 hrn halfen gen iitigc ^ckadigiingen der Finanzen «niüflt, bleibt abuiwartcn l' i oibt eine ganze Majfe Leute, die and’ rechnen können unb gerade da Gegenteil behaupten Es kann aber auch leicht moglidi fein, das, gerade ber arztlose Austand melleidrt Vir hingen Hervorrufen wird, die eine Stärkung der ärztlichen Antori-' täten nickt haben.
Dcrmikfctc».
• Ter 3 <b 11 b de- mod.rnen Coldate» Einett iittnriiantrn Benck: über seine inedizinisch.'ii Erlabrungen im Balkankriege v rofsentlich' Tr Laul.nt in der Preise Medieale unb fnfirit an seine Veobadnung n ,z.'igerungen. die m 9reifen der Milit.ircdinrrgie kbban- crortcrunflcn hen'-?rrinet* '.Hei der modernen Art her »krieg-führiing Ivielt nck der ^.•nrrfampi im Liegen ab. der 3i>lbat liegt dabei meisten in Wr ibrn oder Tedunani und die bannt verbundene störpeiNae bat am die Art bei Verl, tziingen entfd eidenden Emllutz. 3» de: Jat zeigte sich audi im Balkankriege, .atz wenaus bi? trötzte 3ahl der Ld'utz- vcrletzungen ben 3d-Jbcl ober "b\ tiättb.. und zwar besindcr- die link,- vaitb betreten Tie bälftc der tödlichen Verwundungen sind 3d'ädelocrlctzungen ’M ad ocu Viobackmnaen be» Ti Laurent nxire eS nickt schwer, die .^adl bieirr Verwundungen zu verringern oder sie *»ui wenigsten nenige idmnr zu machen Eine grotze 3abl Tsn Venmtndeten he fr her geheilt wurden, *. erbauten ihr Leben kleinen Jm .Heu, iiivbciotiöcrc dem Umstande. datz viele von ihnen m der huhu Brusttasd ihre» Rocke-, also über der verzgegenv. ihre Vriei'tasdw ober metallene Zigarettenetui trugen Tie L:irüi»g der »kugel wurde baburd) so abgeickwäckt. d»itz Verletzungen, die nad' Art L c•' TrefsvuukteS untcbingi tödlich v rlcuii » )■ irrn, perbältni Mästig ritte heilbar blichen 11 Lauren zieht aus seinen Veobachtungcii bir Folgerung, datz > leitti moglid) mär.', die Cv!e> eine- mobentrn H.icq ii r uing ui in man die '••len an bestimmten ’ nrverstellen mit einem geringen Metallschutze versehen würde, l'nb MiKir iw.irde em ll -inrr MetallsdiiId an her Forberfette der topsbedeckiing, rin kleiner 3cir; zum Tihuur der linken fcmnb unb ein dritter 2d dr>. der mir die X?rr;^egmb unb dce obere Magen- gegend bete den witrbc, ein 3dnttz sein, brr in seh. vielen Rillen, lesonder bei Zeurrgesrd trn am nror*re < lufenuntflen, die Bolarn von Treuer», di? »nur gewöhnlichen Umständen tödliche ober schwere Verletzungen Hervorrufen, verringern
kos. Heber bir Geschwindigkeit r 1 i e f; e n b e r Ne« wäffer berichtet Z ^i'dnr auf tünnib der Untcriud)ungcn deö Bähensck n -?>'broteckniichen Büro-, zu niünd.?n Matzqrbend für die LLafsergesd.wiubiakeit ist nahiilid) lief da» thrlalle des srlusses, unb beShalb treffen wir bei Zlüssen im JHadrfanbe immer viel niedrigere Zahlen on als bei WebirnsriOlfen Selbst bei Vod’malier zeigen Trlackkandflüsfe höchsten» 3 Meter Vafserge- ickwinbülkcit, während (stebirgsstüffc gelegentlich '» oder 6 Meter in der Sefunbe errndi-n können Tic iolgenne Ziisammenstellunq führr uns al» Beispiele für die Stbndligfrtt iliehenber (Hcmlffer die Zahlen einiger sübdeiiticker 7vlüfh bei höchstem V.'aflerstände gemeisen vor ?.ller, bei Wiblingen 1)0 bis 300 Zentimeter, bei »h-mpten äO’i .'»entimeter Dona», bu v.’?cn Ulm 165 Zentimeter. bei Cbcr-.eU 370 Zentimeter Leck, bet Tcutenbaufen .'»7 > Zentimeter, b.i Müssen ,160 Zeutinreter 3far, bei VOincken 420 Zentimeter V.gmfz, bei Nürnberg 2A7 Zentimeter Main, bet Stert heim 238 Zentimeter Regnitz bei Erlangen 200 Zentimeter Rhein, bei zpener 190 Zentimeter
Bei
Kopfschmerz
“T OHo 3 r ■ e arz-l.ich ©van III© bü.orzuqtj
ünl^ertreflee in e«-in<-r «ich
Wirkunic. In Allen Apotheken
^rdtAi:»UititMdi(iii.
— Zur Förderung der iveiblidicn Jugend pflege ist in Berlin eine siacklommiffion gegründet worben Ttr ist bir svolge von Befcklüffen. btr auf einer zlonfer n» d.r Z-ntral- liel!'- für Volkswohlfavit in Tau zig gefallt worden unb der Ver Handlungen, die der Bund Trutfdhr srraitenvet ine in (^otba ge- Pflogen bat. Trmciufpredienb gehören der Aommisfiv t allster Tr. Merida *teuicnng. der Teerrnentin ber Zentralstelle für Volks Wohlfahrt, die grotzect ^raurnprreme an Reben dem Bund Trut jch.-r Tvraiiriwcrnne, v.rtret. n durck Tr Wrrtrub V.nmer und den h-angeliick.» und tefbelifdien Craanifahoncn, für die Fräulein mniii i Müllcr unb tzedtvig Transfeld gewählt find, arbeiten u a tze> Vaterländiicke Aranenocrnn vom Roten «reu;, iowie d.r All gemeine Tcutfite* Lebrerinnenverein durch Frömern Sbelcnc Lange. Trr. von xcrtiihifdi und Frau vedivia j?eol als Vertreterinnen der <?au»*rauiii, ferner Fran Leon Ratdenau neben den flauimär nifchei, unb den Ardertsri': lenorganifationen mit Zweck de» Zu fommenidiluffed ist nicht selbst praktische Arbeit zu leisten Vie! hiedr fol! in ramm iounkr geickaflen werden zur besferen Crgam falion unb Foioerung der red ingen
- Frauen in der o b nji n g * a u f f i di t Sie eine io-
eben im Auftrage de. bc.midrn Ztaatsministeriums be» Innern veröf'ntlickte Tenkfchri i übet die Sobnungsinnorge in Bayern in ben Fahren 1910. 1911 und 1912 meldet, findet di- Mitarbeit der 'Sobniinasdaffidn in Bayern in steiaendem ^'iaste Anerken nunti 3n den ^'odnun . kommiiiionen ber Stabte München, ^urn berg, Fstrtd Ludwigsdaie» unb vof sind Frauen al» Mitglieder zogen-u: Zn Bamderg. Erian te.i unb idjwabad» werden Frauen zu ^obnune*v’le(?rnnnen -mannt Eine Ministerialentichliestung ppm 9 Z-w, 1.0 bat ? • ■' membea au? ben irrt b-1 An Siesta tuug dei nu ’asa»’ficki durck Aufstellung von Lohnungsinivek
torinm-u oder Hobnur. tipflcgrrinnen besonder» bmaewieien Bei bem nei gefchafsene» ^ednungsaw.t in Berlin unb gleichfalls meb rrrc Frauen ang. Zit Autz r Fräulein Tr Zi'seler. die von btt Zentralstelle ’ür Okmeinbeamtfr der Frau, Frankfun a Ä. vor- gefcklagen wurde, find aaupiamtlid) wie ehrettamtlich mebrrri Frauen eingestellt
— S c i bI i <6 e Ehrendoktoren Tie Ernennung von Fwld,- Mur; ;um Edrenbokwr bet llniueriuät Tübingen, die aus Anlatz des lOO,ädrigen 0 urtsrageS ihres Vaters crolq: ist, ruft die Erinn.rui'g an anbe- "ra i wach, die glridrt'artv von ur• fcrcu .vcd schulen mit dieser Lürde ausgezeichnet wurden Fast -X), 3abrc imb cS her, datz d.e Universität volle znm erstenmal diese.i Rang einer Frau, ber L"rahn Eaetani-Lovatelli, verlkh. Sie wurde
z.im Ehrendoktor der •.’biloiopbiidrn Fakultät ernannt 189A, vier Zadre später, erteilte die Münckerier philosophische Fakultät den Edrenbokior an Ladh Charlotte Vkennernässet, die sich durdi ihre Viograpd'.en über Talknranb und Frau von Stad einen 92anie» gemacht hat Tann folgte Bonn nut der Ernennung von Frl Lilien Martin aus stantord. einer "Amerikanerin, die bei Pro'effor tiuipe im pivckslogifdien Zn titut ihren Studien obgele’ n bat T’.r übrigen roeibltd . u Ei rendoktoren entficmmen ber jüngsten Zeit. 2 *r Ern. nnung von Efima Wagner, die 1910 in Berlin stattfand, folgte im verbst dieses Jahres die der Fürstin Uwarow, die fick m Rutz- land durch ihre ivist'enschaftllck<n Schriften an -n Raw.en gemacht da:
— Die obligatorische Fortbildungsschule f ü r gewerbliche Arbeiterinnen i'i buidi CrtSftatut in nigsberg angeführt worden Tic ^'•uregdung v": un Zntereffe aller ?lrbritcruincn, auch ber ötuiiatbcit-nnnen. oiv fick durch den bor- ttqen i^ewerkver in mit einer d^^dezüglicken Ein'al.e an den Ma gi'ira: gewandt hatten, sreud-g zu begrüßen Tamil ist die 115 ge- werblicve Fortbildungsschule rür Moocken in Preußen geschaffen
— Heranziehung von Frauen zur kirchlichen f
iichung von Fragen zur brdüidien Armen . Kranken- und Zu- gendv'lege wird den roürtt-mbercvdrn llttcbcngrmnnbrn durch ein n Erlaß be* SonoduS oom 11 Fun, 1913 hdondero zur Pflicht gemacht. Tabfi oertmt die EberkirckenbeHörde die An'fai iung, batz es namcnilid) in größeren Wemrinffn zweckmäßig fei, für diese Mitarbeit audi un £r?ani< niu? der Äirdien.umnrtbfPtrtretung Raum zu schaffen fcucrnir biete baS kirchlich: Gesetz brtrenrnb bk evangelischen Xird'cngtmr.nben vom 29. Zu!, 19w in Art h «bi 1 und die Pfarre,. me.nderat»ordnung vom 2-5 Zanugr 1851 in : 2 und 29 die rednlick llnfrrlea da hiernach der ‘lirSTt- aew-- nberat und k’.ne Mitglieder ermsckngt feien, :u den n Rebe st-, e -den Aufgaben avck -ickt dem irirchengemeindi-rat Pfarrge mrinberat angehörige Gemeindegenossen als Gehilfen deranzu- ziehen.
— Mutterschutz in den Bereinigten Staaten. Eure Sitwenver'.cberung ist m den verschiedenen Staaten «men ’-s i'ert einer R de von Zeor-n emgcnibit. Sie irnrd denjenigen Äünern gewährt, die sich verpflichten, bei ihren Kindern im yau''c zu bleiben und keinerlei Ärgert in Fabriken ober Betrieben anru- nebmen. Bei dieser Bestimmung ließ man std» von bem Gedanken leiten, daß cs notroenteg sei, die Mutter dem »ttude :u erhalten, wenn mau in geistiger unb pbtjfiltber $)iniicbt bas Änd unter gün» nigcn Umstanden deranwachsen lassen will. Lczetchnenberweise ging bic Ctnitiattve zu ben Gesetzen von den Jugendrichtern aus, bic
durch ihre fiche Praxi» un» d-.e verlönliche Fuhlunaiiahmr mit
die die außerhäuslicke Erwerbsarbeit hrr 'Vinter den ltziuder» zu- ! . Tiefer C : inb nanfr findet iid in ben d-tzen artet iiaa
»en, die eine solche '.O^ulterrrnte rin^ rub.t icfr» Sie betragt in Bau liranc-c ■ »in 'n vaterk, L> ! Str, ng iir fahr, die brr Staat befahlt, iironi jtod> ;ir?n 1-■ Sterling au-:( loka
in, oaß die Mutter finner 'tuiter dem Staat die besten Tiens» leistet, wenn sie zu fcau'c ihr 'ind^ gut versorgt, so Iki? doch in ben Bestimmungen eine (H fah: Tu.d> da- ^^1^01 der Fabrik^
-
oerbältnitfe in Amerika mindestens io ungünstig «inb wie bei uu» in Tcutichland Ta bk Rente zum Ur/ rfcait der »trüber nickt au#- rcickt, wird der Unterernährung ourrti ba ■ Hefcp nickt vorgebeugt werden
Eine Frau als (9 e f d ro 0 r. 11 r n - C b m a n ti. In Ronoegen »ur» 1 • f
Cbmann g. thlt ist wohl >-■ erste Frau in Europa, b.*r ' r'< flusvir-mmg uteii nnrofi ut Trm vs-t\* nebörrn n ,'rauen an. br. ' :öif ’.'ii;gl;riern Z» foemmerin't
: • rirm. ' . Sörrenn», bis. 1 anntili in Estristiana,
als erste Frau Norwegens, ium Richter ernannt
•- Tie Farbe in der Winter fvorirnode Endlich .cheint itck der ^ -ttergott den Freunoen Dr? W,ni. rspor'.s gnä- diger zeigen, unb sstr ein wenig frisches ri>interwetier sorgen zu 'l!cn trenn sid uj. die ahnen, >te Sckiishren uno all
Bild, das sie bieten, so rorit die Tarnen in Betrockt kommen, sich : on bem b*r Vonahre wesentlich rid ^ven Zm vorigen Fabre war we-ß der Trumpf der Vintermode: weiße Zacken, weiße Schals, wert-,-' Mützen freuet aber feiert die Farbe einen wahren Triumph in ber Lvortmode des Winters, unb zwar sind t: G-rabe besonders kräftige Farben, die bevorzugt werben ^oldgrib, Stange, viritf^ rot, ti?’es Blau, Tannofarbe unb alle bi r» Tönen qehpiiqcn Schattierungen herrschen vor, und ba bc;u noch die Steigung be- ucte, die beliebten Strickjacken in lebha teu ' stets zu rouhlen, so kann bas Auge des Farbenfreunbes auf * n Vintersportplätzen dies Fah^ einen wahren Sckmaus iinbeu. Zur Zan □'•hört natürlich der Sd>a£ unb der Heuer von bet Modc vorgefchricoene Turban in glridier Farb^, und al’o rtrirb vor dem wei'. t frtntrrgrunbe bhr liiiduenbcn Schneefeldet an luftiger Farbenkarneval sein Spiel treiben.


