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folgendes m Winde
Artikels leitet seine
Wetter zu schreiben
Nationalflug-«
Soennecken’s
dem Vorstände der Bereinigung waren die in der letzten Sitzung erörterten Mißstände und Beschwerden als nicht rollständig zutreffend bezeichnet worden, doch kam der Stadtvorstand heute zu dem Beschluß, der Vereinigung em Zimmer gegen eine jährliche Abgabe von 10 Mk. zur Verfügung zu stellen unter der Bedingung, daß bei den Bcreins- abenden die nötige Aufsicht durch Vorstandsmitglieder aus- geübt wird, und daß die Vereinigung für etwa vorkommeude Beschädigungen l-aftbar ist, sowie Heizung und Beleuchtung selbst stellt. Die Erlaubnis ist jederzeit widerruflich. Die
Leute zum Eintritt in die Fremdenlegion stellt sich jetzt als ein Mißgriff der Kriminalpolizei berauS. Die angestellten Ermittelungen ergaben die völlige Schuldlosigkeit des Bechtoldt;
erstenmal Gelegenheit, unsere akademische Jugend dieses Spiel betreiben zu sehen.
Das Wettspiel ist der erste positive Schnitt vorwärts im sportlichen Leben Gießens. Wir hoffen, daß dieser erste kleine Anfang weite Kreise der Studentenschaft endlich zu aktiver Beteiligung veranlassen wird.
Gießen vor 70 Fahren.
Die Stadt Gießen mit Domäne Schiffenberg hatte nach dem Adreßbuch von 1840 8679 Einwohner, ivorunter 1285 rnänn-
Amtlicher Wetterbericht.
Oeffentlichcr Wetterdienst, Gießen.
Wetteraussichtcn in Hessen tüv Donnerstag, den 20. Febr. 1913; Wechselnd bewölkt, mein trecken, tags etwas milder; Oslwind.
Warnung
Kar echt mit Stempel „80ENHECKEN
ist ein gar mißlich Ding."
Kleine Unaesthromf.
Gardinen Auswahihbei A. Salomon & Cie. *”/.
Märkte.
te. ?ranfknrt a. M. Scbwei'nemarktbericht öom 19. Rehr. Antoet'iek'en waren 1354 Schweine. Vollfteffchige Schweine von 80 bis 100 ke Lebendgewicht 62.00-64.00 Tif., Schlachtgewicht »0 00-8 >.00 Mk.. vollkleischiae Schweine unter 80 ker Lebendaewicht 62.0 -64.00 Mk., Schlachtgewicht 80 - 82.60 TIL: vollsteischigo Schweine von 100—120 ka Lebendaenncht 62.50—64.00 Mk.» Schlachtgewicht 80.00—82 Mk.! vollfleis cbine Schweine von 120 bis 150 ke- Lebendgewicht 62 50-64.00 Mk^ Schlachtgewicht 80.00—«2 mif. gieinlich reae. bleibt Ueberltand.
fe, Hrankkurt a. M., 18. ^ebr. freu- und Strobmarkt. Anaelabren waren 15 Wogen Den, " Waaen Stroh. Bezahlt wurde Ifir Veit I,'0 Mk., Stroh lKornlangstrob> 0.00-0.00 Mk.. Wirrstroh 0,00—0,00 Mk. Alles für 60 Kilo. Geschält ruhia. Die Zuiubren waren aus Oberhessen und auS den Kreisen Dieburg und Haitau.
ihr Gedächtnis ist noch vorzüglich, denn sie ftnttt sich am die Franzosenzeit noch lebhaft erinnern.
* Geographie und Schnecbcricht- uever den Schneefall dieser Tage war in der „Wiesb. Ztg." lt. a. folgendes zu lesen: Die unverändert wehenden nordöstlichen 4vmoe
ließen das trockene Wetter weiter anhalten, bis sich »eust über dem Mittelmeer lagernde Tiefdruck bemerkbar machte, indem er uns Feuchtigkeit brachte, die mit einem leichten niedcrschlug. Wer übrigens in den letzten Tagen bet dem milden Frühjahrswettcr, das in unserer Weltkuriiadt ichon feinen Einzug gehalten und die Frühjahrsblumen schon im oteten. zum Blühen, Bäume und Sträucher zum Sprossen gebracht batte, geglaubt hat, so sehe es überall in unserer Gegend aus, hatte eine große Ueberraschung erlebt, wenn er einmal nach dem ^eid- bcrg marschiert wäre. Noch am Samstag lautete von dort Die Meldung: „Bei 2 Grad Kälte noch etwa ein Meter Schnee Bis Bärenthal gute Skibahn und von dort bis zum Feldberghos Postschlittenverkehr!" Aber Mich von anderen benachbarten Dopen lagen wird noch reichlicher Schnee gemeldet . ." Wir wollen den Lesern nicht raten, auf diesen Fcldberg zu marfchiereir, denn dieser schneeacscgnete Berg „in unserer Gegend^ ist der Feld- berg im Schwarzwald, den zu erreichen ein etwas langer Marsch notig wäre. Der Feldbcra im Taunus hat leider nur noch kümmerliche Schncereste. Der Schreiber des or Worte mit hübscher Selbstironic ein: „Vom
Der Kösener S. C. brachte für die------ . ..
spende rund 25 000 Mart auf und führte sie an das Kura-
dieser wurde bereits wieder freigelassen.
* Die älteste Einwohnerin des Deutschen Reiches ist wvhl die am 15. Oktober 1794 laut amtlicher Feststellung geborene Hedwig Stawna in dem Dorfe Dormo wo des Kreises Meseritz. Die Greisiu ist noch sehr rüstig und kann noch leichtere Arbeiten ausführen. Auch
torium ab.
nonöcl und PerFcbr, PoIhwiHfcbnH.
** Der Verkehr nach Luxemburg. Nach Feststellungen der Eisenbahndirektion Frankfurt geben Die Versender den' Sendungen nach Luxemburg sehr häufig Zollpapiere und statistische Anmeldescheine für die Ausfuhr mit, obwohl Luxem-. bürg dem deutschen Zollverein angehört und daher die Beigabe derartiger Papiere nicht nötig ist. Da den statiftifchen Ausfuhr scheinen Wertinarlen im Betrage von 5—50 Pfg. für eine Sendung als statistische Gebühr aufgeklebt werden müßen, erwachsen bett Versendern durch die unnütze Beigabe der statnnichcn Anmelder scheine unnötige .Kosten. Schon seit Jahren wird durch torti gesetzte Belehrung der Bahndienststellen auf Abhilfe lüngewirkt. Die Dienststelleii sind angewiesen, die Zollpapiere und statiftifchen Anmeldescheine zurückzuweiseu und die Versender aufzuttareti- Weun hierdurch auch unverkennbare Erfolge erzielt wurden, je mehren sich doch in 1 eh ter Zeit wieder die Fälle, in denen Au.-t suhrscheine von den Versendern beigefügt werden.
liche und 1290 weibliche Kinder unter 14 Jahren und 3000 selbst, stellt. Die Erlaubnis ift federzeit widerruflich.
männliche und 3094 weibliche Personen über 14 Jahren waren: Bürgermeisterei wird beauftragt, wegen der zur Sprache an Gebäuden waren 33 öffentliche und 780 Privatgebäude, zu- gebrachten Sachbeschädigungen Untersuchung einzuleftcu. lammen 813 vorhanden, darin wohnten 1315 Familien: unter! Zwei .Herren erklären, daß, es sich nach ihrer Ansicht nicht obigen Einwohnern waren 7791 Lutheraner, 495 Katholiken, mit den Znteressen der Stadt verträgt, einen Saal für 2 Unierte und 391 Juden unter diesen sind 151 Staatsdiener, 10 Mk. jährlich zu vermieten. - Ein Dispensgesuch wurde 412 Gewerbsleute, 3/ Ackerer, 62 Ackerer und Gewerbsleute, n.t Mir unlieren sRrnfima überwiesen
30 Taglöbnci. 548 Dienstboten, 335 Fabrikarbeiter, 101 .Sianb- bcr Vaukommisswn zur näheren PrtqMg iro£rnnc|cn. werksgesellen und 38 Lehrlinge. Zünftige Gewerbe 1. Bäcker. I Kreis Friedberg.
40 Meister. 2. Gerber 12 Kürschner 6: 3 buttnacher 2 Strümps I, Rad-Nauheim, 18. Febr. Das Kuratorium Sbteier 4 tiiri,®T 6. M-Ä»'.«- 7. Sattle" 6.V« Konitzkystifts will seine Ränmlichktten vergrößern und Zinngießer 1, Kupferschmied 2; 8. Schlosser 13, Büchsenmacher 1,1 einen Neubau Herstellen. Jtn Sommer reichten Die Jialini Wagner 5, Schmiede 5, Messerschmiede 5; 9. Schneider 85:! lichkeiten nicht aus und 534 Kurgäste mußten in Privat- w Schrein» 48: 11 Schuhmacher 118; 12. Sv-ngl-r 9, K-mm- hijusern nntcrqebracht werden.
m-cher.L, «urller 1 R»t«reßer 2; 13. gtmmerzun» 7 M««cr. 's Bad-Nauheim, 18. Febr. Zur (irinnmmg an Die Zünfte, wie sie hier zusammenstehen, hatten in Gießen S^ci _ ' 1()f) \nIircn (licrt ()Cute ^>-nd im
Zunftmeister, di,e Zrmmerzunst hatte auch zwei Zunftmeister, je ■ in n oom »il
doch wohnte der eine davon in Wieseck (Melchior Eulern, lln ISpiudel-Äotel Oberlehrer ytictfei einen wm »ii zünftige Gewerbe waren Apotheken 3, Barbiere 7, ^urt^int>cr 11- L“nS^?fiff,r_C.^”DCht5n q3cbner§'ernteten lebhaften Beifall Blaufärber 2, Buchdrnckereien 4, Zigarrenfabriken 2, Ellenwaren den Ausführungen des Redn^s ernteten 1 besten ^fatt Händler 19, Gasthäuser 8, Goldschmied 1, Glockengießer 2, Groß t. Vilbel, 18. Febr. Sperlinge und JJian 1 c treten Ijänbler 4, foäfner 1, Kaffeehäuser 2, Knovfmacher 2, Lcderhand- in der hiesigen Gegend so außerordentlich verheerend auf, dost jungen 3, Leinweber 7, Likörfabriken 2, Materialisten 2, Meckia pix Bürgermeistereien der südlichen Wetterau ein gleichzeitiges nikus 2, Müller 3, Perückenmachcr 3, Posamentier 2, <Seifcndsr hp nlnnpn
sieder 3, Seiler 6, Schornsteinfeger 3 (Frank, Seland und Neu- 9 ' mf. h.r ‘ eypfir Die Vilbeler siamesi- ling), Steindruckereien 3, Spezereihandlungen 27, Tabaksabri-l 1- Vilbel, 18. Febr. Die -b o e i r „1 1
ten 3,- Tapezier 5 und Uhrmacher 4. Die Stadt hatte emcnlschen" Zwillinge der Stollfchen Eheleute wurden heute Bürgermeister, einen Beigeordneten und 13 Gemcinderäte, zwei „ach Frankfurt gebracht, wo sie im Schumanntheater anS- Ratsdiener und 7 Polizeidiimer.^ gestellt werden. Wie von sachverständiger Seite mitgeteilt
** TageSkalender für Mittwoch, 19. Febr. Stadt- wird, dürfte eine Operation der mit den Köpfen zufanimen- theater: „Der Weg zur j? ölte', oiwang 7 Uhr. I gewachsenen Mädchen ansgeichloffen fern, wenn nicht das
vofkünstler Bel lach ini im Ca's Leib Nachmittags I Leben beider Kinder gefährdet werden soll. Die sehr
4 Uhr Schülervorstellung, abends8% Uhr Familienvorstellung. lebendigen Kinder sind jetzt etwas mehr als ein Jahr alt _ . , ., f, , , , I und machen ihrer Mutter unendliche Arbeit.
"Ordensverleihung. Der Großberzog hat 8cm "luajc"
bisherigen Italienischen außerordentlichen Gesandten und be- Starkenburg und Nhei Hesse . p f
vollmächtigten Minister am Großherzoglichen Hofe Cavaliere m Osten dach, 18. Fe . „ennsähriae Schüler
" Pan!a b« Brostreu» b-4 B-rdiens.°tb-n-Philipps ub°r^b«n unb „etötet.rcutbe "ÄaÄ
»’gTbTn’Änb p-rietzt würbe ber Bahn. °°n der Schale aus be.n Nachhausewege begriffen war, hängte » "W-K2” Eisenbahngenteinschasl Seota nch in
** Der Eisverein schreibt uns: Bei anhaltendem keinerlei Schuld. — Zu den m der^^Schuhfabrik ^affia" au^ Loft ist die Eisbahn von morgen den 20 b. Mts. gebrochenen Lohndifferenzen haben die Schuhmacher m ab wieder geöffnet, und zwar behalt sich der Vorstand einer Versammlung Stellung genommen und emltnnnug eine bor, wegen der Sonuenverhältnisse, die Bahn von 10 bis I Resolution angenommen, in der die Versammelten die Arbeiter hi//utzr geöffnet, und von 1V2 bis 4 Uhr geschlossen, bann bcr Schuhfabrik auffordern, in ihrem großen Kampfe au§- wieber von 4 bis 10 Uhr abcnbs geöffnet zu halten. I zuharren.
Landkreis Gichen. Kreis Wetzlar.
A Lollar, 19. Febr. Eine amtliche Lehrer- w Wetzlar, 18. Febr. An der Kreis-Obftbaumschule Konferenz wurde gestern hier unter Leitung deS KreiS- Wetzlar werden in diesem Frühjahre zwei Obstbaukurse Schulinfvektors Professor Dr. Alles-Gießen abaehalten. abgehalten, und zwar für Baum- und Slraßenwarter, sowie
m Allendorf a. Lumda, 16. Febr. Im Gottesdienst praktische Landwirte vom 10. März bis 8. April, und für am Nachmittag sprach heute vor zahlreichen Zuhörern Missionar Pfarrer, Lehrer us»v. vom 9 bis 22. April. — Ein Der« Nvther (Leipzig, der 1902 bis 1912 in Tcutsch-Ostafrika der zum allgemeinen Anbau im Kreise Wetzlar
Sw1 SM^LttoauWtoUbTkVbköeba^^^ A-pscl.unb Birnsartcn -rsch-mt i.n nächsten
me Bolksfttten der Dschagaueger und seine Arbeit tm ^uden des Monat.
Kilimandscharo aut Station Schigatini, dann Gonha. Besonders HrsstN-Naffau.
interessant war feine Erzählung von seinen schwarzen Schulern, l r Rodheim 0. b. Bieber, 19. Febr. Gestern nach- deren Zahl zuerst sehr '^antte, jetzt.aber etwa 1000 mittoQ verunglückte der 40jährige StembrnchSbesitzer Georg stehen ^ihm "11 ^eingeborene Mehrer zur Seite. Die Zahl der er- Ger lach von hier, als er mit Sprengungen im Walde wachseneii Taufbewerber ift so groß, daß die der Minwnare zu! (Ztockausfchießen) beschäftigt war, ivobei ihn ein Nieder- gering ist, um alle gründlich zu unterrichten und viele zuruck- sausender Stocktcil an den Kopf traf. Gersach war sofort gestellt werden müssen. Auch dort heißt es: mehr Miffumare. @mc Witwe und drei noch junge Kinder betrauern den
Eme -nschnttch- Kollekte erfreute btn SRebnei-. Heimgeqanaenen, bet sich allgemeiner Beliedtdest erfreut- unb
Kreis Büdingen. |u a zweiter Kommandant der Feuer,vehr war.
A Hirzenhain, 18. Febr. Heute nacht wurden hier zwe, 11 M a r b urq, 18. Febr. Bei den Gewerbegerichts- Lüln L w-hl-n wurden von den Arbeitnehmern die von den Gewerk-
ein und stalileu zwei Ueberzieher. Ob noch weitere Beule gemacht schäften vorgeschlagenen Kandidaten einstimmig gewählt. Im wurde, konnte noch nicht iestgestellt werden, yinn fieRte fefl, bafc qan,cn wurden nur 105 Stimmen abgegeben. Bon den zwei Leute zu Fuß über Gedern nach .^attmann^am gingen^ dort ^„tbrnehmern, die keine Liste einreichten, kamen 16 zur Wahl. MN 10 Uhr den Zug bestiegen und ans der kleinen Station Bermuth^ ^ r-o n kkurt a M 18 Jebr Vom 23 August bis
Hain wieder ausstiegen. Sicher vermuteten sie, daß ,m Zuge nach t. tfr a nf tuet a. JJi, in. <ou . Äiiguji ow
ihnen gesghndet wurde. Mit dem Nachmittagszug sichren sie weiter,! 7. September stndet hier eine große Ausstellung für wurden aber schon aw der Station Herbstein verhaftet. Ob man GaSverwertung statt. — Die Kegler-Vereinigung die wirklichen Täter gefaßt bat, steht noch nicht fest. Süd- und Mitteldeutschland hält vom 9.—13. August hier
Kreis Alsfeld. Lur diesjähriges Bundesfest ab.
W. Alsfeld, 18. Febr. (S t a d t v 0 rst a n d s - ==3==^—-- 11 _____ ‘ """ -j»
sitzung.) Anwesend Bürgermeister Dr. Vvlsing, als Vors., 4»crid)i>faal.
Beigeordn. Weitz, sowie zehn Stadtvorstandsmitglred^Zu- Berlin", 18. Febr. Zn Prozeß gegen den Effendreher Stein, nächst teilt her 1 öer in dem französischen Grenzort Arneville seine Nichte getötet
Wilhelm Hahn I. gegen bie *Stat)t Al. seid erhobene 'chvil- bejahten die Geschnwrenen die Schuldfrage, daß der '■Jln- klaqe nach dem heute verkündeten Urteil von dem Untts-I Tötung auf ein ansdrückliches, ernsthaftes Verlangen
gericht Alsfeld kostenpflichtig abgewieien worden sei. ^le t)CV Gelöteten ausführte. Ter Staatsanwalt beantragte vier Jahre Äbreckmunq des städtischen Sch la ch t h 0 fes vom Rj. 1911 Vtonate Gefängnis unter Anrechnung von sechs Mo-
und der Voranschlag für das Rj. 1913 wurde in der tion naten der Untersuchungshaft. Das Gericht schloß sich dem Ander Schlachthauskommission vorgelegten Fassung genehmigt, trag an.___________
Gleichzeitig wurde folgender Nachtrag zur Schlachthaus----------------------------
ardnung beschlossen: Im Falle unvorhergesehener Betriebs- Vermiete**
störung kann die Stadt nicht schadenersatzpflichtig gemacht • Falscher Verdacht. Die Verhaftung deS Zahn- werden Tie vorgelegte W ir t s ch a f t s r e ch n u ng , Bechtoldt aus Kirn wegen Verleitung junger
wie auch die von der Baukommission aufgestellten Grund- ...... - ' ' '
sätze für die Berechnung und- Aufstellung der Anliegerbeiträge für die Erweiterung der Schellengasse, werden aenebmigt — Der Zweigverein des evangelischen Bundes hatte darum nachgesucht, der Jugendvereinigung in der alten Volksschule ein Zimmer zu ihren Zusammenkünften zu überlassen. Als Anerkennungsgebuhr wolle )ic einen geringen Betrag zahlen. Wie schon ui der letzten Sitzung wurde auch diesmal wieder das ungebührliche Verhalten der Zöglinge von verschicbenen Seiten scharf gerügt. Von
Letzte Nachrichten.
Aus der Hessischen Zweiten Kammer.
bs Darmstadt, 19. Febr. (-Eigener Drahtbericht.) Um' i/o 10 Uhr eröffnete Präs. Köhler die Sitzung: die fMcrahing wird in Kap 10, Staatseisenbahnen, fortgesetzt Es sprechen, zunächst die Ablsg. Eißnert, Mertel, .Hartmann unb B 0 xheimer. s2Cbg. Köhler empffehlt in einer längeren Rede bie Einsübrung des Automobilverkehrs für kleinere Strecken. Finanzminister Braun spricht seine Shmpatlnc mit den von Köhler geäußerten Gedanken aus, macht aber einige Bedenken, dabei geltend. Zurzeit spricht der Minister fort.
*
MaderoS Sturz.
New York, 19. Febr. Nach einem Telegramm ank Mexiko ist Präsident Madero im Nationalpalast von General Blanquet gefangen genommen worden. General Huerta- ist zum Präsidenten proklamiert worden._________________________
Born Besten das Beste soll die Hausfrau laufen, toentt es sich um die Ernährung ihrer Familie handelt. Wer z. B. im 5) aus halt Margarine venoeudet, lasse sich nicht von scheinbarer Billigkeit oder nrarftfdjrcicnber Reklame betören, sondern halte fick vielmehr an bekannte Marien, die sich als Butterersatzl auch wirklich bewähtt haben. Besonders beliebt sind seit Jahr- zehiiten die ^Erzeugnisse der Margarine-Fabrik A. L. Mohr, Altona-- Bahrenseld, deren Spezialinarken „Soi'bccrfrone" und „Siegerin" al« beste Sahncn-Delitateß-Margarinc den besten Rus genießen und von Mollereibutter auri) von verwöhnten Zungen kaum unterschieden werden können. Ms weitere Spezialität führt diej genannte Firma noch die Pflanzenbutter-Margarine „Palmato",- die vorzüglich l^ltixtr ist und sich durch reinen milden Nu^ geschmack auszeichnet. ist14/» l
Schrelbin ebne Druclanwsndune 1 Gros M 3.—
1 Auswahl Nr. 10: 25Pl
UcberaJI erhältlich
Wasser und Salz sind billig
daran sollten Sie denken, wenn man Ihnen an Stelle des echten Liebig’s Fleisch-Extrakts ein billigeres „Ersatz-Produkt anbietet. Meist enthalten nämlich solche Fabrikate eine erheblich grössere Menge Wasser als der echte „Liebig“; weiterhin ist ihnen billiges Kochsalz zugesetzt! Liebig’s Fleisch-Extrakt enthält dagegen nur gerade genügend Wasser, um ihn halbfest zu erhalten; Kochsalz oder irgendwelche anderen Zusätze überhaupt nicht Sie bezahlen in ihm lediglich reine eingedickte Fleischbrühe Diese Reinheit bedingt die grosse Ausgiebigkeit und damit auch
die Preis Würdigkeit von
Liebig’s Fleisch-Extrakt


