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18.4.1913 Zweites Blatt
 
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Reklamemarkcn sammelnde Jugend verursacht wird. Die Jungen besuchen die Verkaufsläden der Reihe nach und werben mitunter sogar ungehalten, wenn ihrem Begehren nicht willfahrt wird. Es ist Sache der Eltern und Erzieher, ihren Pflegebefohlenen diese Unart nachdrücklich zu unter* s^gen, damit sich nicht die Schule zum Einschreiten ge­nötigt sieht.

Kreis Büdingen.

= Nidda, 16. 2lprfl. Zur Wiederlserstesktng seiner Ge­sundheit hat Kreisgeonreter Diehl einen Längeren Urlaub an­getreten. Seine Stelle wird währenddem von Geometer 1. Klasse Beck von Bntzdnch versehen. Gestern abend sand im' Gam- brinus unter beut Vorsitz des Obersten a. D. W e i m a r eine Versantmlnng statt, nm den hier schon lange bestehenden, aber in den letzteit Jahren untätig geivefenen Verein vomlRoten Kreuz" 'zu neuer Tätigkeit anfzuweckleit und die Abhaltung eines Kursus Mr Ausbildung in der bbrankenpslege zu beschließen. Es hatte sich 'röte größere Anzahl Danteu'und .Herren eingesunden, welche am Kurslus teilnehmen wollen. Naah der Vorlage der neubearbeiteten Satzungen entwickelte Sanitätsrat Dr. Koch, der beit Kursus abhalten wird, seinen Arbeitsplan. Die Unterweisungen in der Pflege Banker inti> Verwundeter werden wöchentlich einmal abends stattfinden und am 21. Mai beginnen.

ch Bad Salzhausen, 16. April. Heute versammelten sich hier im Kurhause ettua 45 Vertreterinnen der Tele- phoni st innen- Vereine aus allen Gegenden des Deutschen Reiches, um über die Errichtung eines Erholungsheims für ihre Mitglieder und die Platzfrage zu verhandeln. Den Vorsitz führte Fräulein Reidt aus Frankfurt a. M. Zu einem endgültigen Abschluß ist man zwar nicht gekommen, aber die Errichtung des Heimes in Salzhausen kann als gesichert gelten. Wahrscheinlich kommt e§ an die nordöstliche Grenze des Parkes, unfern des Kaufmannserholungsheimes. An den Verhandlungen nahm der Großh. Badekommissar und Forst­meister Kirchner teil.

Kreis Friedberg.

W. Badl-Nauh-eim, 15. April. Die Saison hat heute mit einem Konzert der unter Professor Winderfteins Leitung stehenden Kärrkapelle begonnen. Sämtliche Brrde- häufer sind geöffnet und alle Kurmittel, Trintquellen, In­halatorium, Radium^Emanatorium, Gradterw-erke, Zander- Institut, befinden sich in Betrieb. Im Park, dessen Früh­lingsgewand durch das raüh^ Witter der letzten Zett nicht gelitten hat, leuchtet das z-arte junge Grün und an allen Äesten sprießen die Knospen. Reizende neue Durchblicke sind in ihm durch Entfernung alter Restbestände geschaffen; eine prachtvolle neue Promenade vermittelt den bequemen Verkehr von der Terrasse zum See. Auf dem früheren Salinenviertel regt sich, die private Bautätigkeit und mo­derne Villen entstehen. Der Bahnhofsneübau, das lang­jährige Schmerzenskind, ist vollendet; ein stattlicher Monu­mentalbau mit großzügiger Halle empfängt die Reisenden. Nichts ist versäumt, um die Großmachtstellung des Bades

zu sichern und für jedermann zu einer Sehenswürdibkeit zu gestalten. Unter den zahlreich anwesenden Kurgästen befinden sich auch die Prinzessin Wilhelm von Sachsen- Weimar mit ihrer Tochter. IN der letzten Woche besuchte auch Prinz Heinrich der Niederlande von Oberursel aus das Bad und besichtigte alle Einrichtungen.

Kreis Wetzlar.

? Wetzlar, 17. April. In einem Anfall von Schwer­mut haben zwei hiesige angesehene Damen, die Lehrerin a. D. Th. Lambert und die Rentnerin I. Lambert, ihrem Leben durch Er häng'en ein Ende gemacht.

Dutenhofen, 17. April. Auch hier wird nun die Zusammenlegung der Feldmark durchgeführt werden. Die Gemarkung ist 527 Hektar groß.

X Nauborn, 17. April. Auf eine 50jährige Bergmannstätigkeit kann heute der Grubensteiger Jakob Kühn zurückblicken. Er war zuletzt 40 Jahre ununterbrochen auf GrubeAmanda" bei der Firma BuderuS tätig. Der Jubilar ist auch zugleich Kriegsveteran von 1870/71 und Ritter des Eisernen Kreuzes.

Gießener Strafkammer.

Gießen, 15. April.

Zahlreiche Diebstähle, die der Installateur F. G. von Steinfurth in Bad-Nauheini ver­übte, beschäftigten die Strafkammer. G., der z. Zt. eine neben» monatliche Gefängnisstrafe wegen Diebstahls verbüßt, war in den Jahren 1911 und 1912 in Bad-Nauheim als Installateur in Stellung und vollfüyrte bei Vornahme von Jnstallationsarbeiten die Diebstähle. Mit Vorliebe hatte er es auf Flaschenwein ab­gesehen, den er in größerer Anzahl in verschiedenen Häusern aus dem Keller shal-l. Bei der Haussuchung wurden die versästedensten Gegenstände, die der Angettagte an den verschiedensten Plätzen fortgenommen hatte, vorgesunden. Ein schwerer Diebstahl, be­gangen mittels Erbrechens von Behältnissen, war dem Ange­klagten nur iu einem Falle nackzweiSbar. Tas Gericht erachtete ihn in sämtlichen Arlllagepunl'tcn mit Ausnahme eines einzigen für schuldig und erkannte unter Einbeziehung der siebenmonatigen Gefängnisstrafe auf eine Ges anügefäng mis-strase von einem Jahre und 6 Monaten. Tie mitangetlagte Ehestan G., die der Hehlerei und Begünstigung beschuldigt wird, wurde freige­sprochen.

B c r u fu n g s verwer fn ng.

Ter vielfach vorbestrafte I. Sch. von Duderstadt hatte an­fangs Februar d. I. zu Münster bei Butzbach gebettelt und >var deshalb von dem Schöffengericht Butzbach mit drei Wochen Haft und Uebcrweisunq an die Landespolizeibehörde bedacht worden. Gegen dieses Urteil verfolgt der Angeklagte Berufung, weil er an dem in der Anllage angegebenen Tage überhaupt nicht in Münster gewesen sei. Da er aber die Bettelei uni die fraglich' Zeit selbst nicht bestreitet und auch als gewohnheitsmäßiger Bettler geschil­dert wird, wird seine Berusilng als unbegründet zurückgewiesen.

Nächtliche Rauferei.

Dem Chauffeur A. M., früher in Gießen, jetzt in Dieten­hofen, dem Taglöhner E. G., dem Friseur K. Z. und dem Haus-

lmrschn H., sämtlich in Gießen, wird zur Last gefegt, im Mai b.Jft nacy einem Streit in einer Wirtschaft den Kaufmann H. R. nacksts auf dem Heimweg verfolgt, zweimal angesallen und mißhandelt zu haben. Das Schöffengericht war mangels ausreichenden Be­weises zu einem Freispruch der Angellagten gefomtnen. Die Staatsanwaltschaft sockst das Urteil an mit dem Erfolg, baß der Angeklagte M., der der Haupturheber des Streites war, zu einer Gefängnisstrafe von zehn Tagen und der Mgeklagte H. zu 30 Ml. Geldstrafe verurteilt wurde. Tagegen mürbe die Frei­sprechung der beiden anderen Angeklagten bestätigt.

Betrügerisches Erschleichen von Bestellungen.

Ter Kausmänn P. T. in Mannheim suchte int Juni v. I. in Vilbel und Umgegend Bestellungen auf das Nähr- unb Kräf­tigungsmittel Lecithin-Eisentinktur. Cw trat dabei als Reisender eines Versandhauses auf und erweckte den Äknschein, als ob er ein bedeutendes und leistungsfähiges Unternehmen vertrete, ob­wohl er in eigener Person dieses Mittel vertrieb und cs zur Erfüllung seiner Lieferungsverträge erst bei einer Fabrik ein- kaufen mußte. Auch veranlaßte er die Besteller zum Unterschreiben eines Bestellscheines, um nach der Unterschrift entsprechend der in dem Schein enthaltenen Verpflichtung die sofortige Anzahlung des 'halben Kaufpreises zu begehren. In vielen. Fällen erhielt er auch das Geld sogleich, zumi Teil allerdings erst nackstwm er mit Klage gedroht hatte. Mit der Anzahlung verschwand^ er, um nach einiger Zeit seinen Kunden ein hektographiertes Schreiben zugehen zu lassen, daß er aus Mangel an. genügender Beteiligung die bestellten Flaschen nicht liefern könne. Auch kamen Briefe, die die Künden an ihn nach Mannheim' richteten, als unbe­stellbar zurück. s?büf Grund dieser Tatsachen erackstete das Schöffen­gericht Vilbel den Angeklagten des Betrugs für schuldig und verurteilte ihn zu einem Monat Gefängnis. Tie Strafkammer, vor die der Angeklagte und die Staatsanwaltschaft die Sache gebracht hatten, erkannte auf eine Gesamtgefangnisstrafe von fünf Wochen.

Ein plunipes B etrugsManöver wandte der Arbeiter G. G. gen. L. von Friedberg in Bad- Nauheim int Februar d. I. an. Angeblich weil er keine Skrbeit hatte und sich in bitterster Not befand, ging er .Mit einem in Papier eingewickelten Zweipsennigstück Mehreren Personen, um es sich unter denk Vorgehen, es sei ein Zumnzigmarkstück, wechseln zu lassen. In einem Falle glückte es ihnr, das Wechselgeld zu erhallen. In den beiden anberen wurde sein Vorhaben zuvor entdeckt. Ter Angeklagte ist ein Gewohnheitsbettüger, der schon zahlreiche Betrugsstrafen erlitten hat, und hat deshalb seine Tat mit 10 Monaten Gefängnis, auf die ein Monat Untersuchungs­haft in Anrechnung kommt, zu büßen.

Frau Sonne, meine Königin, heute wirst Du Dein schönes Kleid anlegen! Ein fröhlicher Wandersmann zieht jubelnd hinaus in die schöne Natur. Verschone ihn nicht mit Deiner Glut. Er ist gefeit gegen Uebermüdung und Erschlaffung durch die echten Kola-Pastillen Marke Datlmann (Dallkolat). Eine Schachtel Dallkolat Mk. 1. in Apotheken und Droqenhandlunqen. D29/3

Jedenfalls in der Universitäts-u. Hirsch-Apotheke. Ferner: Adler- Drog., Central-, Kreuz-, Löwen- u. Germania-Drog., sowie Ernst Noll.

2625

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme während der Krankheit, sowie bei dem Hinscheiden meines lieben Vaters, Bruders, Schwagers und Onkels

Philipp Seipp, Schuhmachermeister, sagt Allen herzlichen Dank

Im Namen der Hinterbliebenen

Karl Seipp.

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Giessen, den 18. April 1913.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Ableben unseres Heben unvergesslichen Sohnes, Bruders und Schwagers

Wagner, Obermatrose

sagen wir hiermit allen Verwandten, Freunden und Bekannten, sowie den beteiligten Vereinen unseren herzlichsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen;

Konrad Wagner, Gasmeister.

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Krofdorf, den 16. April 1913.

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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei der Krank­heit und dem Hinscheiden unseres unvergesslichen lieben Sohnes, Bruders und Enkels

sowie für die überaus zahlreichen Kranz- und Blumenspenden sagen wir hiermit unseren herzlichsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Gastwirt Eduard Moos und Familie.

Konkursverfahren.

lieber das Vermögen des Bäckermeisters Her- manu Flick von Gießen wird heute, am 17. April 1913, vormittags 11, Uhr das Konkursverfahren eröffnet.

Der Kaufmann Louis Althoff in Gießen wird znm Konkursverwalter ernannt.

Konkursforderungen sind bis zum 2. Mai 1913 bei dem Gerichte anzumelden.

Es wird zur Bcfchlußfasiung über die Beibehal­tung des ernannten oder die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eine? Gläubiger- ausschusses und eintretcnden Falls über die in § 132 der Lonkursordnung bezeichneten Gegenstände und ztir Prüfung der angemcldcteu Forderungen auf Freitag, den 9. Mai 1913, vormittags S1/» Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 18, Termin an­beraumt.

Allen Personen, welche eine zur Konkursmaffe gehörige Sache in Besitz haben oder zur Konkursmasse etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtling auferlegt, von dem Besitze der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Cache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 2. Mai 1913 Anzeige zu machen. B18/«

Großherzogliches Amtsgericht in Gießen.

Bekanntmachung.

Betreffend: Die Mathildenstiftung für die Provinz Obcrhessen.

Die diesjährige Hauptversammlung der Mathilden­stiftung für die Provinz Oberhcffen findet Dienstag, ten 29. April 1913, norm. 11 Uhr, im Regierungsgcbäude zu Gießen statt, wozu die verehrlichen Mitglieder der Stiftung ergebenst ein­geladen werden.

Tagesordnung:

1. Prüfung der Rechnung pro 1912.

2. Verteilung der Ueberschüsse aus 1912 an unter­stützungsbedürftige gemeinnützige Anstalten.

3. Festsetzung des Voranschlags für 1913.

4. Ergänzungswahl des Vorstandes.

Gießen, den 15. April 1913. 2646

Der Vorstand

der Mathildenstiftung für die Provinz Oberhessen. Dr. U sing er.

ilmtliiit MmtiMungcn i>cr AM (Siegen.

Die nachstehende Bekanntmachung Grotzherzoglichen Amtsgerichts Gießen ivird zur allgemeinen Kenntnis gebracht. __

Bekanntmachung

Auf Grund des § 42 der Verordnung, die Anlegung des Grundbuchs und die AuSführuna der Grundbuch­ordnung betreffend, vom 13. Januar 1!KX) hat das Groß- berzogliche Ministerium der Justiz bestimmt, das; das Grundbuch für die sylnren 20 bis 39 der Gemarkung Gießen sowie für die bessischen Gemarkungsteile der preußischen Dorfgemeinden Vaunöbacb und Wißmar vom 30. April 1913 an als auaelegt an.wsehen ist.

Gießen, den 3. Avril 1913.

Großherzogliches Amtsgericht.

______________________gez. Wachtel.__________________BIB/t

Tic Heberolle über die Beiträge zur land- «nd fortt- wirtfchaftlichcik BernsSgenossem'chaft der Gemarkrrug Gieße» mit Sebiffenberg für dad Jahr 1912 liegt von bente an während zwei Wochen auf dem Stadthaus

Zimmer Nr. 2 zur Einsicht offen. Innerhalb einer weiteren Frist von smei Wochen, nach Ablauf der Offen- legungSfriit, kann der in der Heberolle als beitragsnstichtig in Anspruch Geno-mmenc gegen die BeilragSberechnung bei dem Vorstände der land und forsttvirtschaftlichen Be- russgenossenschaft Einspruch erheben (f. § 10211023 Reichs- versichcrungsvrdnnng»._________________________ Bls/4

ES wird darauf hingewiescn, daß nach 8 4 der Lokal- Polizei-Verordnung uom 6. Juli 1888 Markisen so be- fefligt sein müssen, daß ihr tiefster Punkt mindestens 2,2.'» m über dem Niveau der Sttatze liegt. Markisen, l welche dieser Bestimmung nicht entsprechen, müsien wieder entfernt werden._____________________________________[B1B/4

Städt. Wohttungsnachweis Gießen, Asterwcg 9.

Es sind zu vermieten: B18/t

3 Wohnungen von 7 Zimmern, 2 Wohnungen von 5 Zimmern, 1 Wohnung von 46 Zimmern, eine Wohnung von 4 Zimmern, 5 Wohnungen von , 3 Zimmern, 2 Wohnungen von 2 Zimmern, eine Wohnung von 2 Zimmern ohne Küche, 1 Wohnung von 1 Zimmer mit Küche, 5 möblierte Zimmer, zwei nnntöblierte Zimmer, 3 Werkstätten, 2 Läden, 1 drei­stöckiges Lagerhaus mit Pserdestall und Heuboden.

Zn mieten geiricht: 2ll Wohnungen von 27 Zimmern.

tftädt. Arbeitsnachweis giessen.

Afterweg 9.

Es können eingestellt werden:

a. bei hiesigen Arbeitgebern:

1 Schuhmacher, 1 Schlosser, 1 Schreiner, 1 Sattler, 10 Maurer, 1 Wagenlackierer, 1 Buchbinder, 1 Glaser, 1 Steinmetz, 1 Tapezier, I Fahrbnrsche, 2 Hauöburschen, 1 Dienstmädchen.

Lehrlinge: 1 Stukkateur, 2 Schreiner, 1 Anstreicher ' u. Lackierer, 1 Steindrucker, 1 Friseur, 1 Tapezier.

b. bei auswärtigen Arbeitgebern:

1 Glaser, 1 Schlosser, 1 jung. Schreiner, 1 Steinmetz, 1 Schneider, 4 Spengler, 1 Zimmermann, 3 landw. Arbeiter und Mnecbte, 20 Erdarbeiter, 1 Dienstmädchen.

Es suchen 'Arbeit:

2 Lackierer, 1 Tapezier, 1 Installateur, 3 Schuhmacher 2 Gärtner, 1 Schlosser, 1 Schreiner, Weißbinder und Anstreicher, Taglöhner, landw. Arbeiter, Hausburschen, Pub-, Wasch- und Laufsrauen, 1 Kassierer.

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