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Starkenburg unv Rhein Hessen.
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Kastel.
Bücherttfch.
Singvögel und andere Tiere in gleicher Weise wie Mäuse
auch deren Artgenossen angestE: daher roirft in
eihinfl ab.
den
halten Ratten es sich Mäuse Nager einem fahren
$n dem Colmarer Prozeß über den wir berichteten, beantragte der Staatsanwalt gegen yiloroctn eine Geldstrafe von 40 Mr., gegen Äüblcr von 20 Mk. wegen Bcdrol/ung und gegen Sanson von 10 Mk. wegen MitzÜandluna. Tie Dertetdiger traten lar Freisprechung ein. Das Urteil lautet nach der Straßburger Post auf 20 Mk. Geldstrafe gegen H i l d - wein wegen Mißhandlung mit gefäbrlichenWerk- zeugen in Idealkonkurrenz mit tätlicher Belcr- digung. Küblererhieltwegenverbotenen Waffe n- tragend eine Geldstrafe von 10 Mk. Das Gericht nahm an, bau Dildwein tatsächlich iiübler zweimal mit der Hundepeitsche ins Gesicht geschlagen habe. Das Gericht konnte sich aber nicht davon überzeugen, das; Notwehr vorlag, da Hildwcin die Absicht batte, Stühlev zu züchtigen. Aus erdem hatte er die Absicht, Kubier in der öffentlichen Meinung herabzuseßen, weil er dabet eine
Dort jur jitdlticrngung L-eton: n> :d. daß Die iiaoimhen
— „Ans der Heiinat", uatnrwisfeuschastliche Zeitschrift Organ d'eS Tentschen Lehreroereins für Naturkunde. Geschäftsstelle des Landesvereins dessen: Lehrer W. Tichl, Offenbach a. Ni., Bismarckstrabe 159. Helt 5: A lpennumme r. Auch diese monographische Nummer bietet gleich den vorhergehenden Heften recht interessame Abhandlungen lieber „Tie (ziitfteDung der Alpen" verbreitet sich Universitäts-Pi-ofeffor Dr. C. Wilckeus-Icua. „Die Genesis der Alpenstora" behandelt vr.W.Waugcriu KömgSbelq i.Pr, und H. SoldauSki, Berlin-Wilmersdorf berichtet über „Tie Fauna der Alpen." Kleine Mitteilungen, Bücherbefplechungeu, BcremSange- legenheilen und Verkehr der Mitglieder bilden den Schluff. Tie Zeitschrift wird der Beachtung unserer Leser bestens empfohlen.
Städt.Polytedin.Lehransta 1
ÄMÄ Friedberg (Hess
und ßau Jntenieurwesen.
Prr^jmrn durch dis Sekretariat. M
6ir 1 derSemestgr April u. Oktober M
♦♦ Vom Vorstand des Alice-Frauen-Ver- eins für Krankenpflege wurde im Frühiahr irn Anschlusi an den theoretischen .Kursus eine helfermnewAdtctlung gegründet, die den Zweck hat, Frauen oder Jungfrauen, Die m der Kriegskrankenpflege ausgebildet sind, zusammenzu- schliesten. Der Verein sucht ferner weitere Mitglieder zu gewinnen, die gewillt find, spater an einem theoretischen oder praktischen Kursus teilzunehmen, oder welche an ihrem Teil freudig Mitwirken wollen zum Wohle des Vaterlandes.
** Anbringung von Entschädigungs-An- s p r ü ch e n a tt s d e m F r a ch t v e r t r a g b e t d e r E r s e n» bahn. Wir machen unsere Leser auf die im Anzeigenteil der heutigen Nummer unseres Blattes veröffentlichte Bekanntmachung der König!. Preußischen und Grosth. hessi- schen Clienbahndirektion in Mainz aufmerksam, nach der die Güter Abfertigung Darmstadt Hanptbahnhof vorn 1. Oktober dieses Jahres ab versuchsweise ermächtigt wird, Ansprüche aus dem Frachtverträge wegen Verlustes, Minderung und Veschädiguiig oder wegen Verzögerung der Beförderung in dem näher bezeichneten Umfange selbständig zu erledigen. Mil dieser Neueinrichtung ist bezweckt eine Vereinfachung und Beschleunigung des Verfahrens bei der Erledigung von Entschädigungsansprüchen in den Fällen, in denen es sich nur um geringere Beträge handelt, also eine Verlehrserleich- terung, die in erster Linie den kleineren Gewerbetreibenden, insbesondere den am Marktverkehr Beteiligten, zugute kom-
<ßcricf?tsfaaL
Ter verprügelte Landtagsabgeordncte.
Lingcsandt.
lFür Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Tas Wobnungsgeld her Beamten.
Auch auf dcn zweiten Teil der Ausführungen Ihres Tarm- uadicr M'iarbrNcrs sei mir eine kurze Ernnoerung gestattet.
/riedber^ (Hessen)
5 Bahn Um.rvn Bad-Nauheim u. 1 72 Bahn-Std. von Frankfurt
teil erklärt, dem Beschlich zu folgen.
** Rationelle Vertilgung der Mäuse und Ratten. Tic in diesem Jul,re wieder allenthalben laut
KreiS Friedberg. .
h Bilbel, 25. September. Tie mit den K ö d te n zusammengewachsenen Zwillinge daben ,lch m den 21 Monaten 'dres Lebens durchaus normal entroideU, ve.^ fügen bereits über Zähne und find außerordentlich levendig und munter. Sic sind den ganzen Sommer hindurch in fast aller eiroßstädtcn Europas gezeigt worden. Gestern tarnen >ie .Kinder nach Graz, nachdem iie längere Seit hier in xsu- bcl zugcbracht haben Leider dürfte an eine Trennung Der Kleinen durch opertrhoen Eingriff nicht zu denken sein, nach dem einstimmigen Urteil Der ärztlichen Autoritäten )ann das Leben beider Kinder gefährdet ist.
abaegrenzten Bezirk ein der.rrnges tilgiingöocr- äusterst gründlich. Tas veterinär pathologisch analc ! mische Jnstitiu der Universität Gießen besitzt zurzeit einen1 besonders kräftig ivirkenbin Stamm dieser nrankheits- erreger, die ständig frisch in dieser Wirksamkeit gezüchtet werden. Ta genannte Institut geht bad Mittel in 150- Gramm flaschen zu je 1 Mk. mit einer einfach ausAuführen-
Airchlichc Nachrichten
t Loangclische Gemeinde.
Sonntag, den Ld. Levt., 19. »ach Irinitati«. (Sottesbienft.
3n der Ltadtlirche.
Dormiltaa« 9V, Uhr: PfarrasnsteM pof f mann.
Do^it ags 11 Uhr: Kinderkirche für ttc Tlattbau4gcmeinbe.
^ornnuuH» m Pfarrainstent Hoffmann.
3n der Zohavnerkirche.
Vormittags V'/, Uhr: Pfarrer B ewtvl 4 he i in e r.
«L'onmtia^ 11 Uhr: Kinderkirche für bie
Pmrrer Bechtvisyetme r.
Abends 8 Uhr: Versammlung und Vibelbesprechung im 3o()on.K»f<wL btn 3a Seplemberi „„dimittag« 5 Uhr: Bttfamm- luna des ilrauenvcreinS der LukaSgcineinde. mx.
llebernächsten Sonntag, den o. Oktober, nehmen die Übend g o 11 e 8 ö i c it fi e nm 5 Uhr wieder ihren -Unang.
An demselben Tage feiern nur das E r n i e d an k f e st, wobei eine besondere Kollekte für Sie Armen erhoben wird.
, Wartburg", christlicher Jünglings- und Männer-Verein.
Dienstag, abends 8',. Uhr, Bibeliiunde,
Afiltsvocb, abends 8 Ubr. Turnstunde,
Tonnerstag. abends d Uhr, UnterlmlinngSabend,
Sonntag, abend» 8 Uhr, BortragSabend.
Tie Berfammlnngen stnden teils ui dem Ssmemdeban«, Kirch- straffe 9, teils in dem neuen .Waitburg-Öerm , A,ey'lrm,c 15, statt; Gäste, besonder; auch die Neukonstrmierten. sind seder-elt herzlich willkommen.
vibefkränzchen für Schüler höherer Lehranstalten.
Jüngere Abteilung icden Mittwoch von b , ubr. «eitere Abteilung jeden Samstag von 6—7 Uhr im IohauneSma..
vibelkränzchen für Mädchen aus der Jobannesgemeind«.
Jeden Dienstag von 6 — 7 Ubr im IohanueSfaal.
Evangelischer Gottesdienst.
Kirchberg : Sonntag, den 2d. September, oormittagS 10 Uhr: Abendmahl für Lollar.
Staufenberg: Sonntag, 2S. Sept, nachmittag» upr.
Lollar: Sonntag, dcn 28. Sept., nachmittags ,2 Uhr.
katholische Gemeinde. Eottesdienst.
Samstag, den 2 7. September:
Nachmittags um 3 Uhr und abend« um 8 Uhr : Gelegenheit
Nachmittags um 5’/4 Uhr: Empfang de« Vochivürdigsten Herrn Bifcbo'S in der Kirche.
Sonntag, den 28. 6 c p t.. 20 Sonntag nachPf ingsten : Firmung.
Vormittags um 6 Uhr: Öl. Meffe.
, von 6'/, Uhr an- Gelegenheit zur bl. Reichte.
’ um 7 Uhr: Bischöfliche Meffe. Kommunion der Firmlinge.
um 8 Ubr: Austeilung der hl. Kommunion.
" um 9 Uhr: Öochamt mit Predigt. Firmung.
nm 11 Ubr: Öl. Messe.
Nachmittag« um 3", Ubr: Andacht mit Trebur und Segen.
Aveud« 7*4 Ubr: >,e werfaminluua im Vereinlhaufe.
Montag vormittag 7 Ubr: BischöN'chc Messe. ,
Montag nachmittag 5*/. Ubr: Abreise de« Hochwurdlgsten Herrn Bischofs.
streitag 7 Ubr ist Seqcuömesie.
Aiittwoch, Donnerstag, Freitag und SamStag aoenoe um
Ubr ist Rosenkranzandacht.
landesgericht aus, daß nach bet Disziplinarordnung her Universitär Leipzig wegen :cucr Verruf-crklärung eines Studenten eine Disziplin arbeit rasunq erfolgen kann, -tteic Disziplinarordnung in als f in Scl u^gesetz im rrinnc cm 8 823 Abs. 2 br: B traerltchen • efc mchs anzusehen en Verletzung dieses Schutzgcsetzes seien die Besagten oerpflich- tet, dem Kläger den ihm entstandenen Schaden zu ersetzen. Das Dorliegen eines Schadens sei zu bejahen, wenn iucn dem Kläger ein nachweisbarer Vermögens schaden bisher nicht erwachsen fei. Schon aus dem allgemeinen Sprachgebrauch ergebe sich, daß der Verruf als eine .'.'tifnchtung der Person des in Verras Erklärten aufzufassen fei. ^er Kläger tonne durch den Verruf in seinem Fortkommen, in feiner gesellschaftlichen Stellung und auch in wirtschaftlicher Beziehung geschädigt werden. Er könne Besntigung des ihm zugefügteii Schadens nicht allein durch Aufhebung, sondern auch durch Mitteilung an die Beteiligten Der langen.
Tie beklagten Burschenschaften legten gegen diese Entscheidung Revision ein und rügten, dast die $WPmiai> ordnung der Universität nicht als Schutzgesetz im Sinne pes Vürgerlichen Gesetzbuchs angesehen werden könne, day dem Mläflcr irgend ein Vermögensschaden nicht ^uanden sei und das; die Beklagten auch nicht die Absicht^emer ^chäLf gung durch den Waffenverruf gehabt hätten. DaS Reichsgericht hat das Urteil des Oberlandesgerichts aufgehoben und in Uebereinstimmung nnt dem Landgericht die Klage abgewiesen.
— Bilderbuch der Freiheitskriege. Mit rund IGO zum groücn Teil ganzseitigen Abbildungen und einer histo- rifchcn Einführung, von Dr. Friedrich Schulze. DaS Buch ist eine Bilderchronik der Freiheitskriege, ein fast lückenloser Bericht der Augenzeugen über das, was iie sahen und erlebten. Die Bilder haben hier das Wort und erzählen und zeigen die Männer und tzelden, das unterdrückte und empörte Volk, die Erhebung und o..n.. ... o ..... .... den begeisterten Kamps, das grosfe Uriegstb.-ater und die hundert
und Ratten durch die ausgelegten Gifte zugrunde gehen kleinen und schönen Züge im Bilde toter Zeit So entstand ein können Tiefe Nachteile kommen in Wegfall bei einem Bilderbuch für tedermann, tedermann verständlich und weacn neuerdings allgemein sehr bewährten Versavren, durch das feiner Billigkeit ledern erreichbar. <rob
lunfthd) unter den lästigen Ragern eine vcrhcvrcnbc Seuche über tene 3eit Wti: jmnurr”°”5^'
hcn-or.Kinfcn nmö hu- a N'n ‘ in»
Menschen nicht übertragbar ist. n Methode befteht bann, tro^nl ist Seinem ganzen Charakter nach ist das Buch als dast ui Würfel aefchnitkene Brvtitucke mit einer Essig- Bilderwerk, als Bilderbuch im besten Sinne, ein Seitenstück zu Feit getränkt werden, tu der die Erreger dieser Seuche ent- der Dokumentensammlung Langewle'ches „Die Befreiung". Tie sind Sobald solches Brot von den Mäusen until großzügige Einführung Tr. Friedrich Schulzes über „Die Zeit der auf genommen wird, erkranken diese tödlich Da Freiheitskriege" und die genauen Anmerkungen und Erklärungen hier aber um eine leicht übertragbare Seuche der zu fämtluben Bildern, vor allem aber die ohne weiteres durch handelt, so werden durch die kranken und ipteul d'e Anschauung verständliche Menge der Bilder machen es zu dem Bilderbuchc der Freiheitskriege für tedermann.
hältniSmäßia hohen MPftcn beseitigt werden. Auster dieser geringen Wirksamkeit haben die angeführten Mittel aber noch den grasten Nachteil, dast Nutzttere, Wild, nüsiliche
gcwordeneii Klagen über beträchtliche Schäden, hervorge-! rufen diirch Haus-, Feld-, WiUflmäuse und statten, führen die Tatsache klar vor Augen, dast die allgemein zur Vertilgung dieser lästigen Nager angepriesenen Mittel ihren Zweck nicht immer erfüllen. Turch die früher und jetzt noch allgemein gebräuchlichen BertiLgungsmethoden (z. B. vergifteter Wetzen, Phosphorteig, vergiftete Äürstc nsw.) kann jedesmal nur eine geringe Zahl der Schädlinge bei Der-
tineS höheren Wo)n..na»gcweA r uiumuA» Stellen meist eine höhere L- beitslast bedingten, io wird di r cm Moment in btt
•cg<n. dc.> m:.n ieuher mit B.ckt ausgefchiedenbat. d^tz Du- Arbeuslast bei Beamten derlei den >.^gorie in der ,rhrn *taDt o’t 'ehr verschieden: mu wll da da. aoi LSELLs-PW Ä t7r M 5täDtlcben4" gegenübergesteltt werden, fo
rciHt das Ä Ä Eine „Hetze des ^tadtlebenS m
^neobci und
)( Amöneburg, 26. Sept. Ein schwerer Unfall eignete sich gestern nachmittag in der $liebrirf)CT trage kurz nach 12V» Uhr Ter l.^jähriae Schlosferlehrling <)tto Merten fuhr mit seinem Fahrrad aus ber TiKferbontrnße nach der Biebricher Straße, um in bie chemuche i^brik von Albert zu kommen. In demselben Momente überholte am Ausgang der Tyckerhosstraste das Automobil des Rem- ners Kurt v. Behr aus Wiesbaden, bas von Kastel kommend naAf) Biebrich fahren wollte, verschriftsmästig auf der linken Seite ein Fuhrwerk, während der Lchlouerlehr- ling im weiten Dogen nach der Bibricher Straße direkt ins Automobil fuhr. Er wurde von seinem ^ahrrad geschleudert und kam unter das Auto, das lofort au hielt. Merten, der unter dem Kühler lag, wurde bewußtlos hervorgezogen. Der Schwerverletzte wurde von den ^massen sofort ins Auto genommen und nach Mainz ins Militar- lazarett gefahren. Nachdem er dort verbunden, wurde er ins Rochushospital gebracht. Dort fonftatürten die Aerzte Arm- und Beinbruche, sowie schwere innere Verletzungen. Sein Zustand ist äußerst bedenklich. Tie Insassen Wollten sich mit dem Automobil sofort der Polizei in Mamz^
men" »kb «n bi' benutzt habe. «mdn nahm ebe.ua, lz nicht
med.fetd mit dem P-rkehtsarnt tritt in ben mriftra »äUen fcTÄffÄ’SÄÄ" aller Anspinche der gi nannten Art mündliche T i rhandlung Motiv der Tatsei durchaus berechtigt, boonders, mit der Ojüierabfciligung, wodurch kicher vielfach eine ^^n man bedenke, dast Kübler ihm jede (Genugtuung verweigert raschere Einigung zwischen dem Antragsteller und der Eisen ^c. Strafverschärfend fam in Betracht, dast er Kübler eine bahn zustande kommen wird. Oft wird es der Wbicrtigung ei^cnkänfung mit der Züchtigung zuteil werben liest, insofern er auch möglich sein, dem Antragsteller die vereinbarte Ent- einer Hundevcitfche sich bebiente und die Züchtigung aus öffent- schädlanng sofort ausznzahlen. Lediglich die Anbringung liäxwi Plav.' vornahm. — tzildwein geht aus dem Proiey burd>- bet Ansprüche durch die Berkehrstreibenden must mit Rück- aus gerechtfertigt liervor da Müblet ferne 'ckweren Amchnldigungcn SÄ Ä LÄä: ÄWft Neueinrichtung für das Publikum offensichtlich verbundenen tc,n vtu^meroiatt. .
Vorteile kann man nur wünschen, bast die Maßnahme der idb 1 io für Wirte. Var dem Höchster Schöffengericht Eiseiibalinverwallung sich wuhrend der Verfuchszeit so be- ,x,„rde ein Wirt ans Kriftel bestraft, weil bei ihm ein zu währt, daß ihre dauernde Beibehaltung möglich ist. großes etammglas gesimden würbe. Der Wirt der,ef sich
** Der einfach! Geschäftsbrief. Der „Verein darauf, daß das Glas Eigentum eines Gaste« fei und daß dieser deutscher Elfen und Stahl Industrieller" in Berlin hat nie mehr für da« Bier bezahlt habe. Aack' der neuen Man-und sämtlichen Mitgliedern empfohlen, vom 1. Oktober d. I. ab "'eivichisorduuug dürfen jedoch die i" den Winfcha ten bcnndticheii im kaufmäninfchen wie im technischen Briefwechsel sämtliche I Ä 'ao.a!i f''sß"legte Fe
Begrüßungsformeln zu meiden und auch andere überflüssige! Da weiter die Slammglafer nach den Entscheidungen der Redensarten oufzngeben. Die Vereuissirmen werden lote bö-tificu Instanz diesen Besiimmlmcien auch unterliegen, fo war der Geschäftsfreunde davon durch einen Beilagezettel folgenden fira'fbnr. Er wurde zu 1 9)1 f. verurteilt. Lluch verfügte das Inhalts unterrichten: „Einern Beschluß des „Vereins beut- Zeucht die Einziehimg des Stammglafe« scher Eisen und Stahl Industrieller" folgend, unterlassen
wir in unseren Briesen die sachlich unnötigen Redewendungen und HöslichkcitSsorrneln, also auch die Versicherung der selbstverständlichen Hochachtung, und bitten im Verkehr mit uns ebenso zu versahren." Die Anregung ist lebhaft begrüßt worden und eine ganze Anzahl Firmen hat sich be-
Die neue<JP Pfennig QUALITÄT*» cmxahette mit Goldmundst. mit HohlmuncBi i\a.ch
Der Stern zu (fleinnbbeit und Strait muh schon im zartesten .Qinbcooltcr im Tlcin'cbcn acpflonu iverdcu, beSbalb verwende man bei unzureichender Munerdrusi Rente s MtnbermcbL und 6^ (rrfola wirb sich m fürieittr Zeit zeigen und von rodibaltigucr ^irrueg fern Beriuchsbote toitcnloc durch Reiile-GrieU^cbasi. Bersin 57.


