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Siim
h’ Simm., Za nflcö 3ub1}., d 'MJ'öbctft, Ätdwig e b ^icu/.cit entip
48—51
85-91
höchste»
51—55
94—98
höchsten
41-47
78—84
96-00
78-80
78-80
74-75
59-60
Heu-- n n b Stroh markt.
in
die de» Tie
Zeit zu einem FrredensstSuß kommen werde und infolge - zeigt der Markt einen zuversichtlichen Grundtorr. Das
107—110 98-105 68-95 81-88
ferner dessen
Mk. 53-58 52-57
64—66
59-63
53-57
48-52
Mk. 93-100 92-99
83—91
78-82
45—50
37-42
31—36
82—92
70—77
60-68
48-53
45-47
Treue für 100 '13 ib. Lebend- Schlacht» gewicht
Weideiuastschafe:
Mastlämmer und Masthaiiiiiiel .... 47,00—00 00
Wirtschaftsleben wird wieder besser beurteilt. Zwar sind die Preisermäßigungen in der Eisenindustrie noch an der Tagesordnung, aber aus anderen Industriezweigen gehen günstige Berichte ein. oo konnte in der Sitzung des Aufsichtsrates der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft mitgeteilt werden, daß die Aufträge stark zugenommen haben, auch die Maschincnindustrir ist befriedigend beschäftigt, besonders soll starke Nachfrage nach Werkzeugmaschinen herrschen. Die Automobilfabrikcn verfügen über reichliche Aufträge und wenn die Daimler-Motorengesellschaft eine Einschränkung der Arbeitszeit an den Vorbereitungswcrkstättcn angeordnet hat, so ist dem kaum systematische Bedeutung beizulegen. In der Textilindustrie sieht es gut aus, die Samtindustric, besonders die Velvetbranche ist so stark beschäftigt, daß sie die Aufträge kaum bewältigen kann. Das Reedereigeschäft hat von seiner Lebhaftigkeit kaum etwas cingebüßt. Von der Grube ver- spricht man sich eine Belebung der Geschäfte und aus Amerika scheint ein besserer Wind zu wehen. Unter diesen Umständen '.st es begreiflich, daß an der Börse wieder Vertrauen zurückkchrt und sich Kaufneigung einstellt. Diese Woche führte die Nachfrage teilweise zu größeren Kurssteigerungen. Es ist bemerkenswert, daß die Kapitalisten vielfach zu Tividendenpavieren greifen. Tie erstklassigen Anlagewerte haben einen Tiefstand erreicht, daß eine gewisse Anziehungskraft anzunehmen war, denn heute wohnen ihnen zweifellos Chancen für spätere Kursgewinne inne. Freilich erscheint bei der Anlage von Geldern in Aktien ganz besondere Vorsicht erforderlich und wer nicht Gelegenheit hat, mit dem Geschäftsgang eines Aklienunternehmcns in Fühlung zu bleiben, der hält sich besser von solchen Anlagen fern. Aul dem Spekulationsmarkt hat die Ävntermine loeitere Tcckungskäufe vorgenommen, denen sich Meinungskäufe angeschlossen haben. So sind Bankaktien mehrfach zurückgekauft worden und die führenden Werte konnten infolgedessen ihre Preise um einige Prozente erhöhen. Stärker gefragt waren Schiffahrtsaklien, die von der Spekulation vielfach^aus dem Markte genommen mürben. Prince Jöenri liegen fest. Schantungbahn zog vorübergehend an, gab aber bann infolge der chinesischen Wirren micber nach. Auch Onentbahn und Allg. Lokal- und Straßenbahn wurden zu an- zieheudcu Preisen aus dem Markte genommen. Montan- Papiere waren besser: bevorzugt waren Bochumer in Erwartung ^cincr höheren Dividende, Concordia fliegen über 16 Prvz. Von I ndu st r i epa pi e r en waren besonders Elektrizitätswerte begehrt und höher, auch die Aktien chemischer Fabriken sind besser bezahlt worden, namentlich Scheibeanstalt und Albert. Von Maschinenfabriken weisen Dürkopv eine größere Chance auf. Verzinkerei Hilgers gewannen 8 Proz. Deutsche^Fonds Hieben behauptet, neue 4prozentige Württemberger gingen zurück, weil alte Anleihen abgegeben wurden in der Absicht, die billiger »»gebotene neue Anleihe, die bis 1935 unkündbar ist, dagegen einzutauschen. Chinesen haben unter dem Konflikt mit Rußland noch, nicht gelitten, auch Mexikaner behaupteten dies Preisniveau, trotzdem die Verhältnisse noch recht verworren sind. Am Geldmarkt hält die Erleichterung an und zeigt sich auch ein Ausweis der Reichsbank. Ob neue Diskontoermäßigung eintreten wird, ist nod) recht unsicher und nicht wahrscheinlich. Privatdiskont 45/8 Proz.
Pollfleischige, jüngere
Färsen, Kühe.
Pollfleischige auSgemästete Färsen
Schlachttvertes . . Pollfleischige ausgemästete Kühe
SchlachtwerteS b>S zu 7 Jahren . .
Heitere auSgeinäflete Kühe und wenig gut ent- wickelte jüngere Kühe.........
Mäßig genährte Kühe und Färsen . . . . .
Gering genährte Kühe und Färsen Kälber.
Feinste Mastkälber
Mittlere Mast- und beste Saugkälber . . . .
Geringere Mast- und gute Saugkälber . . .
Geringere Saugkälber Schafe.
gewicht..........
le. Frankfurt a. M., 18. Juli.
rvörscn-Wochenhcricht.
— Frankfurt a. M., 18. Juli.
Die Meldungen vom Vallan lauten sehr wechselvoll, trobbent erhält sich aber an der Börse das Vertrauen, daß es in nicht
zum Essen. Diesen wird Scotts Emulsion eine Wohttot sein, beim, angenehm schmeckend und leicht verdaulich, regt sie die Eßlust kräftig an, so daß auch an heißen Tagen das Essen wieder schmeckt. Es ist der Hanptvorzug von Scotts Emulsion, daß sie im Sommer ebenso leicht genommen wird, wie in der kühleren Zeit.
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FC. Wiesbaden. Diehhoi-Marktbericht vom 18. Juli. Auftrieb: Rinder 74 (Ochsen 6, Bullen 8, Kühe 58), Kälber 102,
Arbeiterbewegung.
Kiel, 18. Juli. Gestern gefaßtem Beschluß gemäß ist Mehrzahl der Arbeiter auf der G e r m a u i a w e r f t und H o w a l d t s w e r k e n nicht zur Arbeit erschienen. Kaiserliche Werst ist von der Streikbewegung noch verschont.
Lin guter Appetit.
Es will mir nicht schmecken, sagt mancher der heißen Jahreszeit, ich habe keine Lust
Märkte.
Kießen, 19. Juli. Marktbericht. Ank heutigem Wockieu- moxffe kostete: Butter daS Pfund 1,10—1.20 9),’L, Hühnereier 1 etürt 8—9 Pfg.. 2 Stück 0 Psg., Enteneier 1 Stück 8—0 Psg„ Gäusecier ISt. 12 Pi., Käse das Stück 6—8 Pfg., Kasematte 2Stück 5—6 Pfg., Tauben rr 9-r. 0,80—],00 9)if., iuihner vr. St. 1,00—1,60 9)?L Jahnen rr. Stück 1,50—2,50 Alk.. Enten pr. St. 2,00—3,00 9.Uf„ Gänse das Pfd. 00—( 0 T'fg„ Orbsenfleisch vr. Pld. 92—100 Pfg , Rindfleisch vr. Pfund 90—94 Pfg. Kuhfleisch 80 Pfg„ Schweinefleisch pr. Pfund 90—110 Psg., Kalbfleisch rr. Pfd. 94—98 Pfg., Hammelfleisch vr. Pfd. 70—96 Pfg., Kartoffeln pr. 100 Kg. 6.50 bis 7.00 3)iE., Weißkraut da? Stück 20 bis 30 Pfg., Zwiebeln ver Ztr. 6,00—8,90 ME., Milch das Liter 22 Psg., Nüsse 100 Stück 50—60 Psg., per Ztr. 0—00 TIE, Birnen das Pfund 00 bis 00 Pfg., Acpfel der Zentner 00 bis 00 Mk., Erdbeeren 1 Pfd. 80 bis 100 Pfg-, Walderdbeeren 1 Liter 60-80 Psg., Kirschen 1 Pfund 35-50 Pig-» Heidelbeeren 1 Liter 36—40 Pfg., Johannisbeeren 1 Pfund 25—30 Psg., Stachelbeeren 1 Pfund 25—30 Pig., Himbeeren 1 Liter
Angefahren waren 19 Wagen Heu, 0 Wagen Stroh. Mau notierte: Heu, altes, 3,20— ',50 neues 2,30—2,60 Alk. Stroh (Kornlangstroh) 0.00-0.00 Mk., Wirrstroh 0,00-0,00 Mk. Alles ,c 50 Kilo. Geschäft gedrückt Tie Zufuhren waren aus den Kreisen Dieburg, Obertauiuis und Hanau.
S ch w e i n e.
Dollfleischige Schweine von 80— 100 Lebendgewicht ' . . . . 61-62'/, 7G-5G
Pollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 59)4'60'/, 76—77
Pollflcischige Schweine von 100 — 120 kg Lebendgewicht 62-64
Pollfleischige Schweine uonl20—150 kg Lebend-
Schale 13, Schweine 194.
Geschalt ntitteL
Ochsen.
Dollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht- wertes im Alter von 4—7 Jahren . . .
Tie noch nicht gezogen haben (unaejodite) . . Junge, fleischige, nicht auSgemästete und ältere ausgemästete............
Bullen.
Doll fleischige, ausgew., höchsten Schlachtw. . .
Lnftschiffahrt.
w Frankfurt a. M., 18. Juli. Ter Sergeant W e st p h ä l'l) anS Hannover, der hierher zu Flugübunqen abfominanbiert war, erlitt gestern abend bei einer ersten Startübung mit einem stärkeren Motor einen Unlall. Als er den Apparat über den Boden laulen ließ und jener kleine Sprünge machte, siel er plötzlich aus der Maschine, deren Motor er scheinbar nicht genau abgesteflt halte, und erlitt Verletzungen, die zunächst leichter Natur erschienen, er war jedoch so unglücklich gefallen, daß er bald nach seiner Ueberlührung ins Lazarett verstarb.
Vermischtes.
— D i e Geschick, teder Ausklärung am Rhein soll durch eine Ouellenpublikativn vorbereitet werden, für nie im Auftrag des Vorstandes der Gesellschaft für rhcinisckfe Geschichts- Tunbf Dr. G. Beyerhaus in Bonn einen Plan au)fallen wird. Die Veröffentlichung» soll in erster Linie das weit verzweigte, zum Teil versprengte gedruckte Material nach den geistigen Zentral- vunkten des Rh'inlandes sammeln, um für eine bercinftige Geschichte ber rheinischen Aufklärung sowohl eine bibliographisckre Grundlage als auch wichtige Ouellen zu liefern. Das archivalische Material soll in beidnänftem Umsauge l-erangezogen werden. Zeitlich toirb die Publikation bie Aufklärung von ihren noch zu ccmittclnbcn ersten Ansangsstabien um 1700 bis zum Durchbruch der romantischen Bewegung am Rhein um 1804 umfassen. Die Leitung des Unternehmens hat Geheimrat v. Bezolb übernommen. Ferner hat ber Verein, einer Anregung von Professor E. Lauds- herg in Bonn folgend, die Heraiisgabe der Gutachten und ver- lvandtcn Aktenstücke beschlossen, die von der Tätigkeit der 1816 eingesetzten Justizkommission für die preußischen Rheinprovinzen Zeugnis oblegen und entscheidend ivareii für die »Frage nakb der Zuführung des preußischen allgemeinen Landesrechtes oder der Ausrechterhaltung des französiscl-rhcinisckien Reckes. Die Aufgabe ist Professor Landsberg übertragen worden.
sich in das AuÄaard geflüchtet. Die Angeklagten haben Wechset auf t*&nrnte aktive Offiziere der Garnisonen .Hagenau, Brschweiler, >kikhl und Strahburg als Akzeptanten f«l schlich au^geftdTt, und diese zumeist Geschäftsleuten in dem Straßburger Bowrle 'S*lsildigheim in Zahlung gegeben. Diese Leute fntb eehebkich geschädigt nweden. Die heutige Verhandlung währte den ganzen Tag. Das Urteil gegen Burckardt wegen Bäeuges und Urkundenfälschung lautete auf 11 _■ Jahre Gemngnrs, gegen öartmann und gegen Gufaw Jung wegen des gleichen Reats auf Ttetm fOhntaic bezw. acht ‘TRoncto Gefängnis. Scriba, der sich jetzt in Zürich aufhält, wurde sreigefvrochen.
Vüchertisch.
— Tas b e u t f d) e & e c r n a ch b e r Neuordnung von 1913. Von Oberstleutnant W. von Breme n. Mit 44 Abbildungen und einem farbigen "dmfd)(ogbUb. Unter dem Titel: Tas deutsche Heer nach der Ne»lorbnuiig von 1913 erschien soeben in der bekannten und populären Sammlung von Velhagen & K lasings Volksbüchern eine kleine Schrift, die der bekannte Vlititärschrist- steiler Oberstleutnant von Bremen dem deuischen Heere widmet. TnS kleine, überaus reid) illustrierte Werk schildert dos deutsche Heer in feiner neuen, verstärkten Form unter Berücksichtigung aller iieligeichasfeuen Verbände und wird daher gerade jetzt dem größten Interesse begegnen.
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Sonntag, den 20. Juli: .Öosgnnst." Montag, den 21. Juli: .Püppchen." Mittwoch, den 23. Juli: .Mein Freund Teddy." Freitag, den 25. Juli: „Hoheit tanzt Walzer." Sonntag, den 27. Juli: „Diajolika."
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