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en Pfarrer §art- Gockel ton Ober« den Rcgienmgsbau- r. '?'tnd>5ltiici der lif.nt vom 1. April "mbervog hat am r. '-.nan;amt Darm- ?ar. 1. Mai d. I. ab >7. Stcjerfmtatlenf
1. Mai d. I. ab irpen'yün cnumnt.
ÄtnaiumnnnamtL’ bei I mb Pingen: die Zrinaiuamt Darm- forrmiertn Langd, -üellnng in der t^üip mifunr^en'
?. wirb der rmütagä bie (ixingt- toä^ei. (o 3 Uhr an dir fe* xm^CT. Gruppen .u renseilrn. ime verbanden, und die ixrmen, die Gegen'
zu erläutern, hat n Ä nm es ein -'n wie eine dieser - Äbüler»eM
r0U der Goldkuste t der LriginalhMe ebreitet mrde. Das I?rn nicht nur gM i ldEndiger W 3 müßte ivertgch-nd • “ r,jrbe der W °IL N ist!° 'W!
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Manne >17. April. Ter französische Flieger Auderna rS
gewählt.
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le Gondel des Ballons an einen
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1. Schrammel-Musik.
•• In der nichtöffentlichen Sitzung derStadt- verordneten wurde als zweiter Pfandmeister der langjährige Bureaugehilfc Kessel vom städtischen Steuerbureau
gegeben und schafft seinen Apparat mit der Bahn nach Paris zurück.
Vereinigte Chemische Werke Aktiengesellschaft, Charlottcnborg, Salzurer 16. Abteilung Lanolin-Fabrik Martinikentelde
Paris, 17. April. Wie aus Monte Carlo gemeldet wird, hat int internationalen Wettflug für Wasserflugzeuge der Franzose Prevost den ersten Preis davongctragen, indem er 200 Kilometer in 2 Stunden 2 Minuten 29 Sekunden zurücklcgte.
Paris, 17. April. Ein mit fünf Offizieren nachmittags in Saint Cloud aufgestiegener Militärkugelballon war um 2 Uhr nachmittags inmitten eines, Regengusses mit rasender Geschwindigkeit über Paris hinweggeslogen. Um 2Vs Uhr sahen Bewohner
Lnftschiffahrt.
Das erfte starrc Luftschiff in Frankreich.
Paris , 17. April. Der Kriegs m inister bcsickstigte auf dem Flugfelde von Saint Ehr das erste nach dem System S v c ß hergestellte st a r r c Luftschiff, dessen Bau sckwn vor mehreren Jahren in Angriff genommen war. Ein Flugversuch wurde mit dem äußerlich dem Zeppelin ähnlichen Luftschiff, nicht unternommen. Man begnügte sich damit, seine Manövrierfähigkeit zu prüfen und Motore, Schrauben und Steuervorrichtung in .Gang %u setzen. Es heißt, der Kriegsmiuistcr habe sich über das Luftschiff, welches gleich dem Zeppelin auf Schienen aus und nach der Halle gebracht wird, sehr lobend geäußert.
Furchtbares Ballonunglück.
Amtlicher Wetterbericht.
O e f f e n t l i ch t r Wetterdienst, Gießen.
Wetteraussichten in veilen für Samstag, den 19. April 1913: Wechselnd bewälkl, unbeständig, einzelne Regenschauer, westliche. Winde, Temperatur wenig verändert.
Universitäts-Nachrichten.
— Äüs Frankfurt a. M. wird uns geschrieben: Dr. O. Schultze, Privatdozent für Philosophie und Pädagogik, der vor ; vier Jahren zur Uebernahmc einer Professur für Philosophie und Psychologie in Buenos-Aires beurlaubt worden war, nimmt seine ; Lehrtätigkeit an der Akademie für Sozial- und Handelswissen schäften zu Frankfurt a. M. zum Sommersemester wieder au». 1
— Ter Privatdozent für mittlere und neuere "Geschichte an der Universität Rostock Dr. Arnold O. Meyer ist frum' außerordentlichen Professor ernannt worden.
— Ter Dozent F. Schmidt, der dauernden Lehrauftrag für Privatwirtschastslehre (Handelswissenschaften) hat, ist zum Pro fessor für dieses Fach an der Akademie in Frankfurt a. M. ernannt worden.
— Der a. o. Professor Und Vorstand der bwlogtsch-chemu chen Abteilung am Krebsinstitut zu Heidelberg Dr. med. Emil Freiherr v. Düngern ist zum Direktor des neugegründeten Instituts für experimentelle Krebsforschung zu Hamburg- Eppendoxf berufen worden.
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— Ter Verkehr beim P o stz ei tu ngsamt in Ber- l i n umfaßt, wie das neueste Arcküo für Post und Telegraphie mitteilt, fast ein Drittel des Zeituugsvcrkehrs ini ganzen Reichs- Postgebiet. Beim Postzeitungsamt n»erben jetzt täglich 1,4 Millionen Zeitungsnummern verschickt, die in 53 000 ZeituilgÄmnden verpackt werden. Zum' Verpacken und Versenden der Zeitungmr werden im Durchschnitt täglich 55 000 Streifbänder, 24 000 Bogen Packpapier und 4300 Zeituiigsiacke gebraucht. Das Gewicht dieser Zeitungen beträgt durchschnittlich täglich 130 000 Kg. Oie vom Postzeittlngsam't alljährlich heranSgegebene Znttmgspreis'liste, die 1823 erstmalig erschien und damals 474 Zeitungen enthielt, umfaßt jetzt 14 500 Zeitungen und Zeitschriften, darunter 11300 in deutscher Und 3200 in sreinder Sprache. Von diesen Zeitungen erscheinen 10 650 im Deutschen Reich.
Lo n don 17. Avril. Tie Bank von England hat den Diskont ans 4*/o°/o ermäßigt.
Markte?
fl Marburg, 17. April. Ans dem heutigen Schweinemarkt stellte sich die Zufuhr von Ferkel» und Läutern aut 1252 Stuck. Dieses große Angebot hatte ein Sinken der Preise zur Folge. Man bezahlte für 6-8 Wochen alte Ferkel 50—55 Mk., für 3 bis 4 Monate alte Läuter 60—90 Mk. und für größere Ware 100 bis 130 Alk. für das Paar. Der Handel ging flott.
fc. Wiesbaden, 517, Avril. Heu- und Sfrohmarkt. Angelahren waren 25 Wagen mit Heu und Stroh. Man notierte: Heu 7.20—7.80 Mk., Stro h (Richtstroh) 4.50—4.70 Mk., Krumm- slroh 4,00—4,40 Mk. — Frachtmarkt. Hafer 16,09—18,00 Mk. Alles für 100 Kilo.
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wird man von allen hautunrrintg» heilen u. haufausfthlägtn, wie Mu« etter, ftnnen, Bluuhrn. 6r(W$rott ufro. durch tägliche« Waschen mit
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Werks gebrachten Opfer rentabel erscheinen.
Kreis Friedberg.
in. Bad - Nauheiin, 17. April. Heute vormittag stürzte der 16jährige Zimmerlehrling Otto Wagner von Schwalheim von dem Neubau de§ Dr. Schwalb in der Frankfurter Straße und erlitt schwere innere Verletzungen. Er wurde sofort in das städtische Krankenhaus gebracht und war heute abend noch nicht bei Bewußtsein. An dem Aufkommen des Verletzten hegt man Zweifel.
Starkenburg und Rheinhessen.
rb. Davm sta.dt, 17. April. Ein mittelb ares Opfer der Nieder-Modauer Brrnkkatastrophe scheint der Bürgermeister Bitsch von Erlenbach geworden zu sein, der, wie schon gemeldet, vorgestern durch Erhängen seinem Leben ein Ende muchte. Er war lange iJahre'hinndurch Rechner des dortigen Spar- und Kredit- Vereins der durch den Zusammenbruch des Nieder-Modauer Vereins stark in Mitleidenschaft gezogen ist Da dte Darmstädter Staatsanwaltschaft auch Unregelmaßigkerten bei der Erlendacher Kasse vermutete, fand gestern durch den Staats- -rnwaltsvertreter Gerichtsassessor Dr. Colmann uird crneri Banksachverständigen eine vorläufige Pruftrng der Bucher und der Kassenverhältnisse statt, die aber kernerler An ständ e ergab; Kasse und Bücher waren tadellos ge- führt und in Orbuuns, auch der Barbestand von >Mr 1000 Mk. war vorhanden. Burgermerster Bitsch ^var^eui^
Fabrikschlot ansties; und vom Sturm weiter getrieben wurde. Oberhalb Dilliers-sur-Marne hörte man eine furchtbare Explosion und der Ballon stürzte mit ungeheurer Geschwindigkeit zu Boden. Bon allen Seiten eilten die Dorfbewohner herbei. Man fand fünf Männer blutüberströmt daliegen. Drei Offiziere waren sofort töt. die beiden anderen sind lebensgefährlich verwundet.
Als der Militärballon „Z o d i a q u e" über Fontenah schwebte, versuchten Zuaven das Lettseil zu ergreifen, was ihnen aber nicht gelang. Das in der Gondel vorgefundene Bordbuch erwähnt, das; die Luftschiffer in 800 Meter Höhe über Paris hinfuhren, dann sielen, um sich von neuem über die Wolken zu erheben. An dieser Stelle bricht der Bericht ab. Der Uriegs- Minister begab sich an die Unfallstelle und besuchte sodann den nach dem Militärhospital nach Vinecnncs gebrachten Leutnant, der seinen schtveren Verletzungen noch am Abend erlag, so daß das Unglück allen fünf Insassen des Ballons das Leben kostete.
zehnjährige Tochter.
Offenbach, 18. April. Ein s ch w e r e r S ch i s f s - s Unfall ereignete sich gestern nachmittag gegen 3/45 Uhr » in der Nähe des Offenbacher Hafens, der durch den orkanartigen ©turnt hervorberufen wurde. Der Schiffer Wolf aus .Heistenhausen bet Miltenberg hätte einen Teil der aus Steinen bestehenden Schiffsladung int Offenbacher Hafen ausladen lassen und wollte dann trotz der entschiedenen Verwarnung bei dem Sturm und hohen Wellengang nach Frankfurt weiterfahren. Als er kaum den Hasen verlassen hatte, schlugen die Wellen über den tiefgehenden eisernen Schelch, der 4000 Ztr. Ladung faßt, und dieser ging in wenigen Augenblicken unter. Der Schiffer Wolf, der verheiratet ist, wollte sich in den ebenfalls schwer belasteten Kahn retten, tonnte diesen jedoch nicht losbringen und verschwand in den Wellen. Seine Leiche konnte noch nicht geborgen werden.
(m) Offenbach a. M., 17. April. (D i e Feuer- w e h r a l s B r a n d st i f t e r i n.) In der Finksck)«n Scheune war vor etwa zwei Jahren ein Brand entstanden, der durch Feuerwehrleute, die mit dem Ausbrennen der Kellerräume ?,ur Vertilgung der Schnaken beschäftigt waren, verursacht worden sein sollte. Tie Feuerwel-rleute wurden damals vom Offenbacher Schöffengericht freigesprochen. Der Inhaber der Scheune hatte aber eine Sck)adenersatzklage gegen die Stadt angestrengt, die das Landgericht in Darmstadt nun für gerechtfertigt erklärt hat. — In der Bahnhofsfrage fand gestern nachmittag im Kreisamtsgebände eine Besprechung statt, an der Minister Braun, Geheimrat Rohde, die'Landtagsabgeordneten Ulrich und Eißnert, Vertreter des Kreisamtes, der Handelskammer, der Stadtverwaltung sowie die Mitglieder der von der Stadtverordnetenversammlung eingesetzten Bahnhofskommission teilnahmen. Es handelte sich um das Nichthalten einiger Züge auf dem Offenbacher Hauptbahnhof. lieber das Ergebnis wird zunächst Stillschweigen bewahrt.
Hessen-Nassau.
[] Marburg, 17. April. Bei den heutigen fortgesetzten Stadtoerordnetenwahlen wurden gewählt in der zweiten Klasse die Herren Fabrikant Schäfer, Kaufmann Haas und Schreinermeister Nose, in der ersten Klasse die Herren Rechtsanwalt Bork und Buchdruckereibesitzer Dr. Hitze rot h.
h. Hanau, 17. April. Im Kreise von 16 noch lebenden Kindern, 66 Enkeln und 44 Urenkeln, also 126 Nachkommen, feiern ’om Samstag der Privatmann Jung und seine Frau zu Groß-Auheim ihre goldene Hochzeit,
W Zur Notiz! -etX Man kann bei den sich massenhaft mehrendenzweifelhaften Mttleln aeg.Haarletden nicht neititn auf das bereits seit 44 Jahren sich bewährende, von Autoritäten empfohlene, sich durch Güte und Billigkeit auözeichnende lhv*/i Haarwasser von Relifir, lllinehcn aufmerksam machen, welches wirklich leistet, was es verspricht: Konservierung und Kräftigung der vorhandenen Haare, Neinigung von Schuppen,Weich- u. Glanzendmach. der Haare. Z. h. um 40 Mg. U- Mk. 1,10 bei J. H. Fuhr, Lonnenstrakc 25.
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vom 1. Mai bis 1. August stattfinden soll, wurde die alte Klinik unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Zum Garantiefonds wurde der fünfte Teil des Betrages bewilligt (jedoch höchstens 5000 Mk.), der von anderer Seite gezeichnet wird. — Dr. Kramer wurde zum Direktor des Oberhessischen Museums ernannt.
** Vierein für Luftfahrt inGießenE. V. und her Ob-er h?sfisch e Automobil-Club , Sektion des Frankfurter Automvbil-Club, in Gieße n veranstalten nächsten Sonntag den 20. April 1913, vormittags gegen Vs 10. Uhr, vom städtischen Gaswerk aus Ballonaufstiege mit krivgsmäßsiger Verfolgung durch Automobile. Den Ballonen ist dabei die Aufgabe gestellt, aus der als belagert gedachten „Festung^" Gießen über die Einschlief', ungsarmee hinweg Nachrichten nach der bis etwa 70 Kilometer vor Gießen herangerücktcn Entsetzungsarmee zu befördern. Die zur Belagerungsarmee gehörigen Automobile haben den Auftrag, die Ballone zu. verfolgen und bei deren Landung die fiir die Entsetzimgsarmee bestimmten Nachrichten abzufangen. Als Sieger gilt das Automobil, dessen Fahrer oder Beobachter als erster innerhalb einer halben Sckunde nach erfolgter Landung des Ballons die Hand auf den Ballonkorb legt. Der Ballon gilt dann als Sieger, wenn er nicht innerhalb einer halben Stunde nach erfolgter Landung von einem verfolgenden Automobil erreicht worden ist. Für die Sieger sind Ehrenpreise ausgesetzt. An dem Wettbewerbe werden sich zwei Freiballone imb eine große Anzahl Automobile beteiligen.
Kreis Lauterbach.
~ AngerSbach, 17. April. Die heute hier abgehaltene Bürgermeisterwahl endete mit dem Sieg be§ seitherigen Bürgermeisters Htch. Ferdinand Rodemer. Von 318 stimmberechtigten Ortsbürgern machten 292 von ihrem Wahlrecht Gebrauch. ES erhielten Bürgermeister Rodemer 276 und der Gegenkandidat 9 Stimmen. Die Spannung auf den Ausgang der Wahl war sehr groß, da man in dem von der Gegenpartei aufgestellten Kandidaten einen gefährlichen Gegner vor sich hatte, jedoch war dieser kurz vor der Wahl infolge der Aussichtslosigkeit eines Sieges von seiner Kandidatur zurückgetreten.
x Ober-Schwitten, 17. April. Die hier am 15. d. Mts. errichtete Postagentur ist Bürgerminster Diehlmann übertragen worden.
= Eichelsdorf, 17. April. Bekanntlich trug sich die Firmä I. Himmelsbach in Freiburg i. B. mit der Absicht, ihr hiesiges Sägewerk, in dem eine große Zahl von Arbeitern ton hier und den umliegenden Ortschaften beschäftigt ist, an einen anderen Ort zu verlegen. Geskerir sind nun nach langwierigen Verhaiwlungen unter wesentlicher Mitwirkung des Kreisamts Schotten die Vereinbammgen und maßgebenden Geländeankäufe zustande gekommen, die zur Folge haben, daß der Wegzug des Sägewerks aus der Gemeinde Eichtt'sdorf und aus dem Grvßher- gvgttmi Hessen unterbleibt. Tie vorhandenen Anlagen sollen wesentlich erweitert wrrdmr, so daß auch in steuerlicher Hinsicht die von Gemeinde und Kreis im Interesse des Verbleibs des
„Ichmußte mich vor 2Jahren am Hals wegen einer Dribeti-
vernarbt, trotzdem watend te Drüsen im Januar wieder stark angeschwollen. Auf arztl. Rat trank ich Altbuch- horNter Blark-SpriKOel tst arh quelle iJod Eilen- Manaan-KochsaUauellel.Dm Erfolg nmr überraschend. Schon nach 6 Fl. waren die Drüsen au meiner grollten Freude völlig Aurückgegnnnen Ich werde den Marksprudel immer trinken, er schmeckt prachtvoll, ivirkl apvetitan- regend, verdauunglördernd und blutverbessernd und bekommt mir viel besser als "ebertran, den ich fruver trank H. G." Aerztl. warm emvs M. 6» u. WM m dm Uoitocrfitätd - Apotheke A» aÄd.Cuael, in d.Drogerten t>. Lei bei, W. ?'lbtuaer, A.N»ll,Q.Tck,nasu.E.Aoll
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* >D e r Giftnrörder Hopf. Aus Wien, 17. April, wird gemeldet: Tie behördlichen Feststellungen ergäben, daß die in den Berichten über die Giftmordcrngelegenheit des ehemaligen Drogisten 5>op f-Fra n kfur t a. M. aufgestellte Behauptung, der Mörder habe die Bakterientül- turen aus Wien bezogen, den Tatsachen entspricht. Die Bakterien stammen aus dem Kralschen Muwum in Wien, das seit Mitte Juli 1912 mit Hopf in Verbindung stand. Hopf gab sich als Inhaber eines chemisch-pharmazeutischen' und bakteriologischen Labvratorinms in Frankfurt aus. Insgesamt sind 15 Sendungen in der ministeriell vorgeschriebenen Packung an Hopf abgegangen.
* Großfeuer. Nach einer Depesche aus Malone im Staate New York brach in der Nacht vom 17. April im Hotel Dewilson Feuer aus. Sieben Personen verbrannten, fünfzehn wurden verletzt. Die Flammen ergriffen das Treppenhaus und versperrten dreißig Gästen den Ausweg. Einige Frauen sprangen vom dritten Stockwerk hinab; sie wurden schwer verletzt.
* Ein Langschläfer. Aus Cherboürg werd ge- nieldet: In einem Hospital schläft ein junger Mann ton 22 Jahren seit zwei Monaten ohne Unterbrechung. Er hat jede Empfindung verloren und wird tünsttick ernährt. <Sx bewegt sich, wenn er laut angerufen wird. Ein Krafteverfüll ist noch nicht eingetreten.
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Am Donnerstag vormittag sand die Beisetzung Hagen- becks auf dem Ostlsdorfer Friedhöfe statt. Unter den Leidtragenden befand fick' der preußische Gesandte, Legationsrat von Bülow, der im Auftrage des Kaisers einen Kranz am Sorge niederlegte.
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Samstag, den 26. April 1913, nachmittags 4 Uhr, im Schulhaure Steiustraße 10.
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