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Geschält mittel.
zugehen.
47-51
84—93
51-55
91-95
42—46
78—85
45—49
. 46.00 - 00 00
96—00
hv17/*.
Vorzug.
54-56
gewicht
68—70
52-52'/,
65-66
gewicht
68-70
66—67
83—91
68—76
61—68
85—91
74-83
. 87—41
. 31-36
107—112 98-105 90—94 78—88
48-52
43-47
heute früh 6.40 Uhr bei nebeligem Wetter nach Berlin Qufgcfliegcu.
Verbrecher wurden verhaftet.
Die Sachsen aus der Fahrt nach Berlin. Hamburg. 20. Juni. Das Luftschiff ,Sachsen
64—67
59-63
54—58
46-52
Dir. 53-57 52-56
Preise für 100 Vkd. Lebend- Schlachtgewicht
London, 20. Juni. Der Mann, der sich bei dem Mutigen Rennen in Ascot einem Pserd entgegenstürzte, ist nicht tot, er hat einen Schädclbruch erlitten und ist bereits operiert worden. Nach Meinung der Polizei ist er geisteskrank und steht in keiner Verbindung mit den Anhängerinnen des Frauensttimn- rcchts. (Siehe Vermischtes.)
Ein frohes Ereignis im spanischen Königshause. Madrid, 20. Juni. Tie Königin ist von einem Prinzen glücklich entbunden worden.
Brieffaftctt -er Re-Eron.
(Anonyme Anfragen bleiben imbrrÜ4ffi*tigL)
£. L. W. R. Wir können Ihnen in dieser Angelegenheit niemand empfehlen und raten Ihnen auch dringend davon ab, sich eines derartigen Institutes zu bedienen, da sie meistens sehr zweifelhaften Charakters find. Wirklich zuverlässige Unternehmen dieser Art sind sehr selten und sehr teuer.
Mk.
95-102
93- 10
Tödlicher Automobilunfall.
Paris, 20. Juni. Der bekannte italienische Rennfahrer Cucarelli stieß gestern bei einer UebungSfahrt für das große Nennen des AutoklubS mit einem Lastwagen zusammen und wurde aus dem Auto geschleudert. Er blieb auf der Stelle tot. Sein Chauffeur wurde schwer verletzt.
Mäßig genährte Kühe und Färsen . .
Gering genährte Stühe und Färsen . . Kälber.
Feinste Mastkälber
Mittlere Al ast- und beste Saugkälber . Geringere Plast- und gute Saugkälber Geringere Saugkälber Schafe.
Weideinastschafe:
Mastlämmer und Plasthammel . . .
Ter Prozeh gegen die Mörder Schesket Paschas.
Konstantinopel, 20. Juni. Der Prozeß gegen die Mörder Scheffels beginnt heute vor dem Kriegsgericht.
Letzte nadiricbkit.
Der Kaiser.
Hannover, 20. Juni. Der Kaiser ist heute früh 7.45 Uhr mit fernem Gefolge hier eingetroffen.
Schweine.
L-ollsteischtge Schweine von 80—100 kg Lebendgewicht • . . . . 53-54'/,
Vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 51'/,-52
! ollslenchige Schweine von 100—120 kg Lebend-
Märlte.
FC. Wiesbaden. Diehhof-Marktbericht vom 18. Juni. Auftrieb: Rinder 49 (Ochsen 11, Bullen 9, Kühe 29), Kälber 239, Schafe -14, Schweine 461.
wandern und Helfen.
= SB-anbe rungen und Rundreisen im Ä^chluß an b4< drisch en Feri e n s o nd er z ü g e noch Basel Schaff Hous en und Konstanz (Bodensee). Für die badischen Feriensonderzuge von Berlin am 4. und 15. Juli, von Leipzig am 15. Juli, von Hamburg am 30. Juni und 9. Juli von Bremen am 12. Juli, am 5. August von Dortmund, Essen, Düsseldorf. Haqeu, Krefeld, Köln werden auch in diesem Jahre wahlweise »ach mehrerer, Endstationen gültige Fahrkarten zu ermäßigten Preisen ausgegeben, die den Zweck haben, die Ausführung von Wanderungerr tind Rundreisen im Schwarzwald und in der Schweiz zu erleichtern. Mit Fahrkarten nach Freiburg kann die Rückreise .<• D. ab Tri berg über die Schwarzwaldbahn angetreten werden. Fahlkarten nach Basel berechtigen zur Rückfahrt'ab Schaffhausen oder Konstanz (Bodensee). Eilte Zusammenstellung von vrakti'chen Vorschlägen für Wanderungen und Runoreisen im Anschluß an die badischen Fern-nsonderzüge ist nebst Fahrplänen der Sonderzüge kostenlos durch das Internationale öffentliche Verkehrsbtireau, Abt. Baden, Berlin W. 8, Unter den Linden 14, erhältlich.
Für Gesunde, die gesund bleiben wollen, ist Kathreiners Malzkaffee das beste und beliebteste Getränk, denn er hat den nicht hoä-genug anzuschlagenden Vorteil, daß. ihm jegliche schädliche Wirkung auf Herz und Nerven vollkommen fehlt. Für Nervöse, Herzkranke und Magenkranke ist er daher besonders geeignet: aber auch Millionen gesunde Menschen und solche, die es bleiben wollen, geben Kathreiners Malzkassee seiner Billigkeit, Ausgiebigkeit und seines Wohlgeschmackes wegen seit nahezu 25 Jahren vor anderen Morgen und Nachmittagsgetränken den
Ochse n.
Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht- wertes im Alter von 4—7 Jahren . . . . Die noch nicht gezogen haben (iingejochte) . . Junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere andgemäftete . . . .
Bulle n.
Vollfleischige, ausgew., höchsten Schlachtw. . .
Vollfletschige, jüngere
Färsen, K ü h e.
Vollfleischige ausgemästete Färsen höchsten Scblachtwertes .
Vollfleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtivertcs bis zu 7 Jahren
Aeltere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe
Arbeiters in Dra n d. Die fünf Jahre alte Tochter des Besitzers verbrannte.
* Suffragettenunfug in Ascot. In Ascot warf sich während des Rennens um den Goldpokal ein Manu mit einer Fahne in den Farben der Frauenrechtlerinnen vor das führende Pferd „Tracery" und brachte es zum Sturze. Der Mann wurde dabei getötet, der Jockei blieb unverletzt.
* Naturschutzpark in her Eifel. In Gerolltes n (Eifel, haben die Stadtverordneten aus Anlaß des Rcgierungsjubiläums des Kaisers als Jubrläumsstiftung die Errichtung eines -Naturschutzparkes beschlossen, Tas Schutzgebiet wird größtenteils Eigentum der Stadt umfassen.
* Im Alter von 100 Jahren und 5 M onaten ist in Kirchheim bei Rheinbach die Witwe Freudgen gestorben.
* Reklamewesen bei Behörden. Die Reichs-Post- nnd Telegravheiiverwaltlmg hat sich emschloffen, innerhalb ihres Bereiches das bisher versnchswetse zngelaffene Reklantewesen wieder abzuschaffen. Bis jetzt waren solche Rellamedencke aus den Telephon- verzeichtnffen und den Löschblättern auf den Postämtern zugelassen, wovon in den Großstädten in umfangreicher Weise Gebrauch gemacht ist. Während einzelne Kreise eine weitere Ausdehnung des Reklamewcseus innerhalb der Postverwaltung wünschen, stehen andere anS ästhetischen ober sonstigen, zum Teil auch ivirtschasllichen Gründen dieser Reklameverbreitung durch die Reichsbehörde ablehnend gegenüber. Rach den vorliegeitden Eindrücken und amtlichen Aeußerungen hat sich die Verwaltung der Ansicht nicht erwehren können, daß sich öffentliche, behördlicl)« Gebäude und Anstalten für die Anbringung einer solchen Reklame nicht eignen. Es werden daher neue Verträge, die auf Anbringung von Reklamen abzielen, von der Postverwaltung nicht mehr geschlossen, und soweit letztere sich nicht durch bestimmte Zusagen gebunden hat, werden alle derartigen Anträge für die Zukunft abgewiesen.
Kleine Lageschronik.
14 Bergleute gerettet. Aus Moers, 19. Juni, wirb gemeldet: Die 14 Bergleute, die gestern früh auf Schacht 1 t>cr Zeche Friedrich Heinrich in Lintfort durch Zubruchegehen der Strecke eingeschlossen worben sind, sind jetzt gerettet. Sie sind sämtlich unverletzt und wohlauf.
Die Kämpfe in Marokko.
Paris, 20. Juni. Aus Lar rasch ist die Meldung eingetroffen, daß eine Truppenäbteilung des Obersten Sylvestre nach einem Scküirmützel mit den aufständischen Marokkanern sich der Stadt Sukel Arba bemächtigt habe. Die Spanier hatten Mei Tote, darunter einen Offizier und mehrere Verwundete. Die Verluste der Ma- rotlaner find sehr bedeutend. — Tie Kreuzer „Rein Re- gente" und „Neccklde" beschossen gestern die marokkanische Küste bei Punta Siri und zerstörten mehrere Hütten des Andjerastammes. — Der Liberal" befürchtet, daß Frankreich und Spanien in diesem Bombardement, das auch die europäische Kolonie von Tanger mit Beunruhigung erfüllen könnte, eine Verletzung der Verträge erblicken würden und ermahnt die Regierung, mit größter Vorsicht vor-
Der bulgarisch-serbische Zwist.
Belgrad, 20. Juni. Bei Hamzali in der Nähe von Doiran auf serbischem Gebiete schossen bulgarische Soldaten auf eine serbische Patrouille, wobei ein Sergeant vertvttndet wurde.
B u k a r e st, 20. Juni. Seit einigen Tagen passieren russische Dampf schisse mit Munition und Freiwilligen die rumänischen Häfen. Die Dampfer begaben sich nach Ra- dujewatz in Serbien.
Belgrad, 20. Juni. Krone und Regierung haben den Schiedsspruch des Zaren nunmehr endgültig anzunehmen beschlossen, für den Fall, daß es aus der Konferenz der Minister der verbündeten Balkanstaatett über die Austeilung des streitigen Gebietes nicht zu einer Einigung kommen wird. Paschitsch soll seine Abreise nach Petersburg verschoben haben, da Bulgarien verlangt, Serbien solle binnen 7 Tagen das Schiedsgericht für die strittige Zone annehmen.
Handel.
— Der auswärtige Handel Tetttschlands im Mai 1913 betrug in der Einfuhr 5937 735 Tonnen, außerdem 11566 Pf erbe und 108 Wasserfahrzeuge (gegen 5540947 bezw. 11257 bezw. 69 im Mai 1912), und m der Ausfuhr 5779149 Tonnen, außerdem 374 Pferde und 71 Wasserfahrzeuge (gegen 5241326 bezw. 658 bezw. «2 im Mai 1912), in den fünf Monaten von Januar bis Mat dieses JahreS in der Einfuhr 27992739 Tonnen, 67675 Pferde und 357 Wasserfahrzeuge (gegen 26 434108 bezw. 62368 bezw. 224 im gleichen Zeitabschnitt 1912), die Atisfuhr 30304674 Tonnen, 2584 Pferde, sowie 281 Wasserfahrzeuge (gegen 26095416 bezw. 3734 bezw. 305 im entsprechenden Zettraum 1912). Die Werte erreichten (m Millionen Mark): im Mm d. Is. in der Einfuhr 876 0 an Waren, sowie 29.4 an Gold und Silber (gegen 893.8 und 13.4 im Mai 1912), in der Ausfuhr 821.7 an Waren, sowie 5.1 an Gold und Silber (gegen 710.6 und 7.4 im Mai 1912); in den fünf Monaten Januar bi? Mai d. Is. in der Einfuhr 4547.5 an Waren, sowie 132.6 an Gold und Silber (gegen 4473.3 und 89.7 im gleichen Zeitabschnitte 1912), m der Ausfuhr 4137.0 an Waren, sowie 46,5 an Gold und Silber (gegen 3494.6 und 63.0 im entsprechenden Zeitraum 1912).
Vermischter.
* Der Imperator" in New York. Aus New York, 19. Juni wird gemeldet: Der „Jntperator" nrurbe 'bei seiner Ankunft von den Sirenen aller Fahrzeuge begrünt. 'Am 20. Juni suchst an Bord des Imperator" ein Empfang "alt, Ku dem die städtischen sowie die Bundcsbehyrdcn eiirgcladen 'sind, desgleichen die Pressevertreter des ganzen Landes. Tireltor ,Dr. Buenz und die ViK<chirektoren Mcher und Sichics sichren den Vorsitz bei dem Empfang. Ein zweiter Empfang isindst am Sonnabend statt. Am Sonntag und Montag ist dem Publibuu gegen eine Eintrittsgebühr von 50 Cents der Be- siul) des Dampfers gestattet. Der Geldbetrag wird wohltätigen 'Zwacken überwiesen.
* Großseuer in Jena. In dem Hause Kronfelder Straße 16, Ecke Mittelstraße, brach am Mittwoch abend gegen '10 Uhr ein Brand aus, der mit großer Schnelligkeit um sich griff. Das Treppenhaus stand im Nu in Flammen, wodurch den im Hause wohnhaften acht Familien der A u s g a n g versperrt .wurde. Ein 23 Jahre alter Telegraph en arbeiter und ein 4fahriges Kind sind verbrannt. Die Frau des Kaufmanns Peittzh-er, dem das Haus gehört, erlitt schwere Brandwunden und mußte in eine Klinik geschafft werden. Einige Per- ifonen erlitten bei den Rettungsarbeiten Rauchvergiftungen, erholten sich aber bald wieder. Von dem Mobiliar konnte fast nichts gerettet werden. Das Haus ist ausgebrannt. Auch bet Giebel »eines Nachbarhauses geriet in Brand. Das Feuer soll durch eine Gasexplosion in der Badestube entstanden sein.
* Bf euer in Neapel. AuS Neapel, 19. Juni, wird gemeldet: .'deute Nacht um 3 Ilhr kam, walnscheinlich infolge von >tilvzschlnß, in zwei Schuppen der Firma Pottison auf dem (»-elände des Marinecrrsenals ein Brand aus. Tie Schuppen bienen zur Ausbesserung von Torpedobooten und enthielten Baumaterial, Benzin und Oel. DaS Feuer sprang auf die dritte, dem Staate gehörige Werkstütte über. Eine hohe Feuersäule loderte zum Himmel und lockte eine ungeheure Menschenmenge \w die Nähe des Arsenals. Auch die Militär und Zivilbehör- ten sowie der Jöcrjog von Aosta waren erschienen. Ten ver- dnicrtcii Ll-nstrengungen der Feuerwehren und der Besatzungen der Schiffe und des Militärs gelang es, um 6.30 Uhr des Feuers Herr zu werden. Auch die deutschen Kriegsscknffe „Gäben" und ,.<3traf7bircg" beteiligten sich beim helfen. Sie ließen ihre Scheinwerfer spielen und sandten mehrere Kvmpagnieeir ans Land zur Beteiligung an den Löscharbeiten. Zehn Feuerwehrleute wurden verletzt.
* Eine Leiche im1 Schrank. Aus Braunschweig wird gemeldet: In einem Wandschrank der Wohnung des Tischlers Gontes fand man die Leiche seines sechs Jahre alten Sohnes, welche einen Revolverschuß in dem Kopfe und "Messerstiche aufwies. Der Knabe wurde seit Dienstag vermißt. Der Tat verdächtig ist eine Verwandte, Frau Buschhorn, welche sich bei den Eheleuten Gontes zu Besuch aufhielt und seit her Entdeckung der Tat verschwunden ist. Gleichzeitig verschwanden Papiere und bares Geld.
* Den eigenen Sohn erstochen. Aus Bochum" wird ijmdbct: In der Gerberstraße erstach der Arbeiter Raphael euren 25 Jahre alten Sohn und verletzte seinen zwölfjährigen 2ohn lebensgefährlich. Ter Töter wurde verhaftet.
* Tödlicher Automobilunfall. Aus Burg Lengenfeld (Oberpfalz) wird gemeldet: Das Automobil eines SchnittwarenlKndlers aus Ihttertcufcnbad) fuhr gegen einen Baumstamm. Die Tokioer des Schnitttvarenhändlers, die heute .tzoch- jeit feiern wollte, wurde getötet. Die übrigen Insassen wur-
bie ^ngnttÄSmen, dw in den Dienst des Handels treten werden, Versen ,.fliegende Sanne fern, wie er sie angedeutet bat, die mcktt Werkzeuge des Sportes, sondern des Verkehr^ und 5t fchäftes fern werden Die Einrichtung eines Flugpostdienste^ zwttcken England rmd ^Frankreich, ist nach seiner Meimmg nur eine 'Frage der Znt, und über lang oder kurz imrb ein Lustverkeh^ ■tnenft eingerichtet, der es dem FinanZkönig der Londoner Eich mög- sich macht, warn er morgens seine Post burd>ge)eben bat, nach SJanS Börse M firmen und abends wieder zu Hause zu sein, ohne daß er n<n den Beschwer!ichkerten einer Seereise ober dem Ersenbatznwapens au^usetzcn hätte. Sicherlich Hingen hefc Werssagnngen Graham Whites ziemlich optimistisch, aber m«mmd kann behaupten, daß Graham White Unmögliches au^ sprickK.
Amtlicher Wetterbericht.
Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.
Wetterausfichten in Hessen für SamSiag, den 21. Jrmi 1913: Meist wolkig, strichweise geringe Regen; Temperatur wenig geändert.
'N jeder beliebigen Schriftart und Karte*.
VIlIIIQllCn sorte, sowie mit Zirkeln aller studentischen Vereinigungen, liefert zu mäßigen preisen vrüht'sche Univerfitäts-vruSerei, Zchutstratze 7
.den mehr oder minder leicht verletzt.
* B o n der Enkelin überfallen. Aus Kraftsdorf ।Thüringen) wird gemeldet: In dem benachbarten Har- ! hersdorf überfiel eine 12 jährige Schülerin ihre 83 Jal/re alte : ^oßmutter und würgte sic, bis sie besinnuirgslos zusammenbrach. Tie alte Frau erholte sich wieder und ermittelte, daß sie von ihrer Enkelin bestohlen worden war.
* Verbrannt. Aus Berlin, 19. Juni, wird ge-! Pollfleisänge Schweine von 120-150lig Lebend meldet: Aus noch unaufgeklärter Ursache geriet heute vormittag in einer Laubenkolonie in Neu-Kölln die Laube eines'
Todes-Anzeige
04974
04967
Ter Vorstand.
Abmarsch n. der Eicke minftl. 2 Uhr v. d. „Stadt Marburg". Trinkgefäße mttbrtngen. Bei angünft. Witt. „Karlsruhe".
Schillerstrabe 4 aus. .o
TP Giessen.
Sonntag, 22. Juni, von uachmittags 3 Ubr ab
Scheibenschießen
am SchiitzenbauS. v®/e
Gestern morgen entschlief sanft nach kurzem, schwerem Veiten im 68. Lebensjahre unsere liebe Mutter,Schwiegermutter,Großmntter,Schwester, Schwägerin und Tante
gtüii klisibcthc üliorg. WaIdslhNH>t Wwc.
geb. Freitag.
Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Karl Waldschmidt.
Heuchelheim, den 20. Juni 1913.
Die Beerdigung findet statt: Samstag, den 21. Juni, nachmittags 2 Uhr, vom Steroebaufe
WILLY
Klein-Linden, 19. Juni 1913.
048®
[5][51[ä]|n||n|in][öl[ä][5]^f51[a][äl(nir5][ä|[äl|ä]
Achtung!
Achtung!
Statt Karten
Die glückliche Geburt eines gesunden, kräftigen JUNGEN zeigen hocherfreut an Wilh. Jung, Bankbeamter, und Frau Johannette geb. Keiner
Morgen Samstag
grosser Verkau.
am Hotel Felseukcllcr, alle Sorten frische Gemüse, Kirschen, Gurken, sowie alle einschlägigen Artikel. Alles äußerst billig. 4041
Klein aus Köln.
Vorgestern abend entschlief plötzlich unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater Herr Johannes Knoop im Alter von 62 Jahren.
Familie Heinrich Albach,
Friedberg i. H
Gießen, den 20. Juni 1913.
Blumenspenden sind nicht im Sinne des Verstorbenen. 04972
Die Beerdigung finbet Sonntag nachmittag
3 Uhr auf dem neuen Friedhof statt.
Sonntag, den 22. Juni
Ausflug ins Jlse- u. Laasphe-Tal.
Abfahrt morgens 5” Uhr.
Für Nachzügler Abfahrt 816 Uhr morgens. Treffpunkt t. Laasphe: Hotel Kohlfiaedt. v-°/«) Der Vorstand.
v. H. V.
Gießen.
Samstag, den 21. Juni: vmcmbend mit flaniert auf dem
Heuchelheimer Müblchen.
Abmarsch 9'^ Uhr Lahnbrücke.
Sonntag, den 22. Juni:
nach der Waldsckenkc bei Rlcitt = Linken. Treffpunkt 3'5 Uhr nachm. Frankfurter Straße (Bahnüberaangl.
v J Ter Vorstand.
Ranges 5ollde Preise
In Giessen bei Angust Förster, Bahnhofstrasse 65. J


