Ausgabe 
18.7.1913 Zweites Blatt
 
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165. Jahrgang

Zweites Blatt

Nr. 166

Erscheint taolich ntn Ausnahme des Sonntags.

DieGiehener Familienblätter" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das Kreisblatt für den Kreis Sichen" zweimal wöchentlich. Dir,Landwirtschaftlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich zweimal.

Das Lude des 12. Deutschen Turnfestes.

~ Leipzig, 17. Juli.

Mit den üblichen Turnsahrten, rund 110 Fahrten, hat heute das 12. Deutsche Turnfest seinen Abschluß erreicht.

Die Preis Verteilung wird noch fast die ganze Wvchtt in Anspruch nehmen, soweit die Sieger int Ringen, Fechten und in den Turnspielen in Betracht kommen. Die gestern abend be­kanntgegebenen Ergebnisse betrafen nur die Sieger im Zwölf- und Sechskampf. Geh. Sanitätsrat Dr. Goetz überreichte den ersten Siegern die grünen Eichenkränze selbst. Vorher hatte Dr. Ferdinand Goetz von der Mitteltribüne folgende Ansprache gehalten:Wer sind am Schlüsse des Festes und können frohen und dankbaren Herzens aus dieses zurückblickcn. Es hat einen herrlichen und ehrenvollen Verlauf genommen. Nichts hat den schönen Eindrucks des Festes gestört. Soweit bekannt geworden, hat sich kein nennens­werter Unglücksfall ereignet, keine grobe Ungehörigkeit ist vorge­kommen. Die Turnerschaft hat zum Turnfest in echt deutscher Art ihre ganze Kraft eingesetzt zum Gelingen, und so ist in Leipzigs Mauern das 12. Deutsche Turnfest in einer .Weise abgehalten

Die Befreiung der Volkskraft.

Von Woodrow Wilson, Präsident der Vereinigten Starten.

II.

daß seine Meinung soviel gelten wird als die fernes Nächsten | und das diebosses" und die Svnderinteresscu abgeschafft ftnd. Das Geschäft müssen wir von allen .Hemmungen betreten und die Tarisbegünstigungcu, die Eiscubahnmistbräuch.', Kreditvcrwetge­rungen und alle ungerechten Bedingungen, oic sich gegen den Oeinett Mann richten, aucheben. In der Industrie müssen wir rnenfaftichc Bedingungen schas:en nicht durch die Trusts lonbcnt mil dem direkten Wege des Gesetzes, welches schul' gegen Oeiayten, Entschädigung für Verletzungen, gesunde Arbeitsbedingungen, an­gemessene Arbeitszeit, das Recht, sich zu organisieren, und alle anderen Dinge gewährleistet, die das Gewissen des, Landes als das Recht des Arbeiters fordert. Wir müssen unser Volk mit

GcrichtssaaU

Die Kruppafiare vor dem Kriegsgericht.

Sieben Z e u g o s s izi e r e unter der Ankläge der Be­stechung, des Ungehorsams gegen D i e nstb e s e hle und des Verrats militärischer Geheimnisse

Unter dem RubrumTilian und Genossen" wird am 31. Juli vor dem Kommandanturgericht der Residenz Berlin etne Kriegs- gerichtsvcrhandlung staNsinden, die sich mit der KvuppaftE, die durch den Reichstagsabgeowneteu Dr. Karl Liebknecht ins Rollen gebracht worden ist, beschäftigt. Dr. Liebknecht lxüte wie er­innerlich bei der Beratung der Mtlttarvorlage un Reichstag von einer Anzeige Mitteilung gemacht, die dahin ging, daß em Angestellter der Firma Krupp mit Beamten der .Heeresverwaltung I in Verbindung stehe, durch die militärische Geheimnisse an die Firma Krupp verraten würden. -Viese Angaben, die, erhebliches Aufsehen erregten und vom Kriegsminister teilweife bestätigt wurden, lstiben auf Antrag des Herrn v. Heeringen zu etner Unter­suchung geführt, deren Folge es war, daß Neben Zeugofftzieoe und der Leiter der Kruppschen Filiale m Berlin, Brand, auf Veranlassung des Untersuchungsrichters verhaftet, aber nach einiger 3eit wieder auf freien Fuß gesetzt wurden. Inzwischen ilt gegen die sieben Zeugossiziere Anklage erhoben worden, und zwar wegen I Ungehorsam gegen Dienschefehlc, wegen Bestechung und wegen

Verrats militärischer Geheimnisse. . , .. ~

Nach den Enthüllungen im Reichstage wurde durck die Poluet das Bureau der Firma Krupp in der Boßstratze beobachtet. LS

1910 11 um 12 000, im Rechnungsjahre 1911/12 um 38000 Empfänger und int letzten Rechnungsjahre 1912/13 um 12 000 weitere Empfänger. Zurzeit kommen 246 000 Emp­fänger in Betracht. In diesem Jahre wird die Zahl noch um 14 000 etwa steigen und mit 260 000 Empfängern am 1. April 1914 den Höhepunkt erreichen, tu man annehmen kann, daß. die 3U diesem Zeitpunkte noch lebenden 80000 unversorgten Kriegsteilnehmer keiner Beihilfe je bedürfen werden. Bis 1914 werden somit alle bedürftigen Kriegsteilnehmer Bet­hilfen erkalten. Von da ab wird sich ihre Zahl allmählich infolge Ablebens verringern und auch die Höhe der Aus­gaben langsam fallen. In 15 Jahren werden kaum noch Mittel gebraucht werden, da alsdann das Durchichnittsalter 80 Jahre betragen wird.

Die Stuttgarter Presse-Angelegenheit.

Stuttgart, 17. Juli. In der heutigen Sitzung des Gemeinderats kam Oberbürgermeister Tr. Lautenschlager auf die beleidigenden Aeußerungen des Rechtsanwalts xr. Albert gegen die Presse zurück. Er teilte das Schreiben der beiden journalistischen ^Ltandesorganisationen und seine Antwort darauf mit. In dieser Erwiderung heißt es n. d. Frkf. Ztg.:Tr. Albert hat mir ausdrücklich erklärt, daß ihm jede Absicht der Beleidigung der Presse selbstverstand-- lich durchaus fernlag. Es ist nun zu g c g e b e n , daß lene Redewendung b e s s c r u n t e r b l i e b e n wäre, doch ich bin darüber erstaunt, daß die Vertreter der Presse durch den Zusammenhang, in dem die Aeußerung fiel, hierbei emc .Beleidigung oder ein Verkennen der Ausgaben der Presse I erblicken. Es wäre wohl richtiger gewesen, die anwesenden ! Vertreter der Presse 'hätten die Aeußerung so harmlos aus- gefaßt, wie sie gemeint war und auch von den Kollegial- mitgliedcrn verstanden wurde, was deren allgemeine Hei­terkeit bewies." Der Oberbürgermeister fügte noch hinzu, daß von dem Magistratsbureau Reden, bei denen die Presse nicht zugegen gewesen sei, nur gogeben wurden, wenn sie ausdrücklich von den Zeitungen verlangt worden seien. Zu einer Beleidigung sei die Aeußerung Dr. Alberts erst da­durch geworden, daß. sie aus dem Zusammenhang gerissen worden sei. Tr. Albert habe erklärt, um allen Weiterungen die Spitze abzubrechen, er bedauere die Aeußerung q e t a n z u haben, die als eine Beleidigung und Brus- tierung der Presse habe gedeutet werden können, und er, der Oberbürgermeister, schließe sich diesem Bedauern auch set- ncrseits an. In letzter Zeit seien Angriffe und Beleidigung^ in dieser Angelegenheit in die Welt hinausKegangen, ohne daß sich Tr.'Albert habe zur Wehr setzeii können. Dadurch schon sei die Sache mehr als ausgeglichen. Auch der Ober­bürgermeister habe sich Sachen sagen lassen müssen, wie sic ihm bis jetzt noch nicht gesagt worden seien. Er behalte sich vor, zur Rettung seiner Ehre das Ersorderliche zu tun.

7 rfc n, wie yoch nicht dagewesen. Zum Schluß des Tu, ist es nun wobl das beste Gefühl, den Turtiern, die ihr ganzes Können zum Heile des Ganzen entfaltet haben, den im Gegen sttz zu anderen Verbänden einfachen, bescheidenen Sieger Lnrncr- kränz zu überreichen. Die deutschen Turner und die turnende deutsche Jugend haben der Welt ein Bild von Kraft und gutem Willen gegeben, und die Wettkämpfer find treu und unverdrossen bei der Arbeit gewesen. So ist das glänzende Resultat erzielt svvrdeu, daß. 271 Sieger im Zwölfkampf und 1268 Sieger int -seck>s- kampf zu melden sind, abgesehen noch voii den Nciinungen int Einzelkamps. Als ein treues Zeicksen des Stegerlvhues haben be- kamttlich die Leipziger Turnerinnen eine Plakette gestiftet, tnc den 25 erfreu Siegern in den beiden Hauptkämpfen, sowie <uut> cin* zetnen Siegern in den weiteren Kämpfen setzt an Ort und «teile lausgehändigt werden soll: der Frau Professor Erbes, bw in erster Linie diese Turncrinncnspcndc zu danken^ ist, gebührt htersur hohe Anerkennung. Des weiteren haben die Murner aus Dänemark einen Becher als Ehrengabe mitgebracht, aus dem die Sieger einen Schluck köstlichen Weines trinken sollen." , r.

Eine schöne Nachfeier bildete die Enthüllung der T u r n f e s - g e d e n k t a f e l am neuen Rathaus der etabt Leipzig. Bekannt- sich befindet sich bereits am Leipziger altert Rathaus zur Er­innerung an das 3. Deutsche Turnfest un ^ahrc 1863 crne Ge­denktafel, bereit Seitenstück nunmehr auch an oent neuen Rathaus

Sreitag, 18. Zull 1913

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'fchen IlniversitätS - Buch- und Steinbruderei.

R. Lange, Gießen.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e^bl.

Redaktion: e^l 12. Tel.-Adr.:AnzeigerGteben.

Ter Vorsitzende der Tentsckxn Tnrnerfchaft, Geh. EttäJsrat Dr. Ferdinand Goetz, sprach vor der Ent hüll img der ^tadt Leipzig den herzlichsten Dank der xcuOcbeit lurumrfxUt ba.ur aus. daß sie dem Fest jede nur erforderliche Un t er, tutzung gewahr t habe, und erinnerte an die Feststunde der Anbringung der -aicl am alten Rathaus vor 50 Jahren, der er auch schon betgewohnt hat. Mit einem dreifachenGut-Heil!" fiel die Hülle von der ehernen Tasel, die in goldenen Lettern die Aufschrift ft-agt:verz und Hand dem Vaterland! - In dankoarei^Erinneimng an d«s XII. Deutsche Turnfest vom 12. bis 16. Juli 1913 in Die Deutsche Turnersck-aft. M31913. Professor ^r Rillst, Geschäftsführer. Dr. Gott, Vorsitzender. Samens der Stadt Leipzig übernahm deren Oberbürgermeister Dr. Xittnct) die Ge | Cnl,Ier Akademische Tnrnerbund hielt aus Anlaß des Deutschen Turnfestes einen starkbesuchten Festlornmers ab, an dem der Gesamtausschuß der Deutschen Tnrnerfchaft teilnahm. Xtc öcu rebe hielt Professor Dr. Reinharbt (Berlin'.

Nicht unerwähnt soll bleiben, baß das Milttartui-nen ba^ zum erstenmal auf einem Deutschen Türmest durch Mannfckaf.en bei u I Lcip-ig aarniionicrenben Regimenter vor geführt mürbe, bet ben Übrigen Turnern großes Interesse erregte.

Auch bas Frauen- nnb Mäbchenturnen hat aut bem dies­jährigen Turnfest einen breiten Raum eingenommen

Zu in Schluß feien noch einige Kanfurnzoh.en vom ^.Deutschen Türmest mitaetcilt: Für die Massenguarltere wurden 4000 Zentner Stroh, 40 000 Stück Unterbetten, 12 000 Ob er betten, -0 000 Handtücher, 4000 Waschlrüge und Waschbecken, 4000 »rjg« und 40 000 Stü 4 Seist- geliefert. Neben ben 4.9 5501 inben Mau en quartieren vorgesehenen Lagerstätten gab noch 26 000 Burger quartiere nnb über 600 Hotelzimmer, die von d-m Turnernt be egt waren Zu den 100 000 Festabzeichen wurden -st) Zentner Metall und 30 000 Meter rot-weißes Band benötigt._________________

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Gderhesfen

.» nL »Mg H WI«, M sich Ware der .Imcrttancr ma} cclt Börsen zusammenbrechen, selbst zu sorgm, so >^rdm d Nation, ruht zuletzt

3 M&MSÄ ~

«SffÄSÄ Ä Je nachdem die kleineii Dtao ehrgeizigen Bestrebungen,

b"nTEnrSt=r g°n,-n Welt kennzeichnen, »erweichen

können. . ah.-.# hie Tatkraft und die Zuversicht

Das Wohlergehen das Muck, die Tattra^ ^ff^n Minen der Manner unb ^^°uen, wetth st iu > Kontoren und Ä» A ÄÄuf -

ftänbe es mit den Bereinigr unmutifl und verdrier-lich

Industrie, wenn das Volt eden^ Zukunft bestellt

an seine Arbeit gvi^ -st meisten Menschen jedes Streben, sein, wenn wir jebe Hoffnung auf Verbesiernng

jedes Vertrauen au4 Crw g und^stverirauen ihrer Lage ausgegeb. Vorrecht persönlicher Frelheit unb

Ameristis unb ba^ aUfleruonu mmnt finb/ mutz die Tatkraft freier Ersverbsmoglichß ft u fl inarf[J>§ werden, und die Vien- sinnen, datz jede- c.n^Ine Tag nicht unglücklich snr ste ao am dadurch wiederertvecken.

Daher müssen wir den Mut gs unb Industrie

daß mir Mutlos'gkeit m ' dncr Angelegenheit machen,

Der Kampf um die Freiheit.

Wir gingen einen Weg des Mißerfolges eines ttagisAcn Mißerfolges. Und wir.stehen vor der Gefahr des völligen Miß­lingens, wenn wir nicht unsere .Erkenntnis so,ort in die Lat umsetzeu und die neue Tnraunis so behandeln, wie fie es verdient. Man täusche sich nicht über die Macht des Großkapsitalismus, der jetzt unsere Entwicklung beherrscht. Leine Macht^ist so gros., daß pj sicheren^Aussiwt auf soziale Gerech.igleit unb gerechten Lol a I es fast eine offene Frage ist ob bic Regierung der Arbeirsmöglichlci^usxichtcn und

Staaten ne beh rffchen kann ^er mcht Gel^^n nur mwu^chrur Wir müssen bic Tatiraft unb das streben unseres

weiter unb lößt ihee organisierte ^^/u elner bauerndem ^erbe , vollkommen frei machen, auf baß Amerikas Zn-

so kann es zu spat zur Umlehr wnben. Am größer werde als feine Vergangenheit.

Xa&liMenben^ekm. *Hn bem Ende L>es einen'Weges steift Dann wird Amerikas Ruhm sich vollenden, - ^^n^wie^i'ebe Ls .nerauiciliche Sckfauspiel einer Regierung, bic burch sonder I zu Generation fortschreitend, w,rd Amerika erleben, wie KM intcreifcn aebunben ist am Ende des andern leuchtet das Lickt Nachkommenschaft seiner Sohne lirotzer und aufgeklärter in derÄrsönst^n HaiiÄsfrttheit und der persönlichen UnaSlftingig Welt tritt Tann wird Amerika sein Versprechen an die Mensch- keit Ich glaube, daß dieses Licht vom Himmel selbst heimieder- heit einlosen. .

strahlt und von Gort geschaffen ist. Ich glaube an bic mensch Das ist die Vision, an deren Verwi^lichung Mir mithelfem I liebe Frcih it, mie ich an den köstlichen Trank des Daseins^d Mitarbeiten wollen. Denn wir Demokraten wurden diese laiige alanbe Mit dem leutseligen Gebaren der Jndustrieherrscher ist Zeit des Verbanntseins nicht ertragen Ijabcn, wenn nicht dieie und nicht gedient. Das Land der Freiheit braucht keine Vormund Idee uns aufrecht er batten hätte. Wir batten ftilschen komren, irfiaft Eine Wohlfahrt, die von Unternehmern gewährleistet ist, mir hätten an bem Gesckstift leilnehmen können, wvc tatten^naaj« Iwt keine Aussicht aus Dauer. Das Monopol äst das Ende des ^epen und Bedingungen machen können, wir hatten die Gonneinolle Unternehmungsgeistes. Wenn das Monopol weiter besteht, wird oor Leuten spielen können, die die ^ntcreisen des ^ande^ be- es immer a>n Staatsrudcr sitzen. Ich enuarte nicht, daß da--> herrschen wollten und einige Herren, die Vorgaben, zu un, Monopol sich selbst beschränkt. Wenn es in Amerika Leute gibt, ;lt gehören, haben solche Versuche gemacht. Sie konnten die Ent-1 bic stark genug sinb, sich die Regierung der Vereinigten (Staaten fnnung nicht ertragen. Man kann sie.Ple ertragen, wenn ma aiiziieigncn, so werden sie es tun. Wir haben setzt zu entscheide, ob nicht in sich etwas von ]cncm_ unvergänglichen tos.-hat, auf mir stark geniT, Manns genug und frei genug sind, um wieder Besitz ben sich der Lebensmut gründet, ^as ist eine Nahrung a von der Regierung zu ergreifen, die die unsrige ist. Seit einer halben Geistesregionen, da ocr -tisch mit den Herr lick-en fruchtend Kation Wn wir leinen freien Zutritt zu ihr aebabt, und voiinuug und ber Ph-ntnsi- befe« ift, nnl lenen unMftaren untere Ansichten haben ihr nicht aU Richtlchnur gebient Unb @ciftcSgütcrn, die allem uns IN dieser trnben Welt auirecht eb nun mit! Nl wir die Regierung, die wir mit eigener v->nd l,^n. Wir haben rn unseren Gedanken die bifher nerdunkelt n aeschas'eu tiuben und die nur durch unsere Bollmacht iMitdelt. entfeellcn Ideale jener Manner wieder ausgerrch.el, die aU

des Zotltnriss nnb der Trusts SfepÄ'Ä

Baum der unsere schönsten Lebensfrüchte tragt, langsam ein- fr i)at nicht ansgehott, eine fundamentale ^wrderilng bes menfttf enaen' und abschließen: wem: er aber ganz abgeschlossen wird, ^en Geistes und eine sunbamentale Notwendigleft 'r ba^cKn rächt sich bff Natur unb der Baum muß absterben. der Seele zu bilden. Jetzt ist der Tag nekomnien da d e nanc

Ich -laube nich^baß

, i,, -ineni ^and" aussckftagen, wo keine Sonder des Lebens erfüllt und der erquicklich ist mic jene -aanbe, bvC lm^^ ^llgcn in einem ^an« aufi g , ameriEanil'^^er bic Schiffe des Evlumbus vorwärts trieben uno bas lt^^^^ ^er= A?rr^tCWr rnenn sic ihre sprechen einer Glücksmöglichkeit abtegten, m dessen Erfüllung Lkn L"eimm"LÄk'ausL^ sie nuf Angestellt- unb sonst s Amerika nicht rnrsiweu darf ___________

nichts werden können, in einem Lande, wo nur eine mangelhaft I

Ä dk.k-.NUid MU MtchUMm: l«*» Nddk. »« W*

Tönnm liniere einzige Hoffnung besteh! in der Erlösung teuer ^^enommene, Gesetz betragt die Veteranenbeihilfe l.oO Mi. Kttistc,' bic philanthropische Trustpräsidcnten monopolisieren ^r. Auch die Witwen der Veteranen erhalten nach

wollen Rur bic Emanzipierung, bic Befreiung und Forderung ^nbe des Veteranen die einmalige öumnic von 3, Mk.

der Lebenskräfte des ganzen Volkes Tann uns erlösen. Beialem, 5Q f-ür bie auf den Sterbemonat folgenden drei Monats was ich für die öffentlichen Angelegenheiten m ^M^ten m an Beihilfen rund 30 Millionen Mark gezahlt Staaten tun kann werbe tch an «tadte Tiefe Summe wird durch den neneit Entwurf und

Jndrana grfeben babc, ^tabte »on aUcrn amen tarn ) steigende Notwendigkeit der Bete-

djeI run?nunMuna, ßerner "durch die neuen Beihilfen an. stin^uich die Konzentration einer Industrie zu verhindern suck)en, ehemalige französische Soldaten - letzt * * H dw so vrganifiert ist, daß es den kleinen Städten uiimoglich ist, die 1870 in Algier gekämpft haben, um ackU Millionen ilfre eigene zu bes tzen. Wir wissen, tvorin die Lebenss.ahlgkel^-Mark von jetzt ab überschatten werden. Die neuen Aus- ^nerikas besteht Seine Lebenskräfte liegen weder m New Bork I sind wie folgt berechnet worden: Mehrbetrag der iwckwin Chicago, sic können mcht durch etwas nntergiabcn werben, Poihilfe für 246 000 Empfänger etwa 7 380 000 Ml., Jahres- was sich in St. Louis ereignet ^^ÜwKra't liegt "ide ,ür ^twen im Gnadeuquartal 295 000 Mk für die

Verstand, den Fähigkeiten und den Un^mchmungen des go z I ^^iterung der Fürsorge für frühere französische Sol- Volkes, in der LeistungssahigkcltFabillcn b E g ck]13000 Mk., für weitere Zugänge infolge stelgender her Felder, die sich der StMgrlmzen dehn Frischen Bedürftigkeit 200 000 Mk. Die Zahl der Beihilfenempfanger Schätzen, die der Natur abgerungen.^r durck-ene.,^ gemein- belief sich am 1. März 1913 auf 245 070 bei annahwnd ®ejft sesäftlfteii wi er ft lokalen Unternehmungsgeist Zgg000 noch lebendeii Kriegsteilnehmern. Die Zahl dich, r - wes-N M WLdZ^Ä « men Stadt zurüAschreckt, dann Kriegsteilnehmer, die durchschnittlich 64 Jahre alt sind, Ä^itet PsÄe, bic zum Untergang >r Nafton fuhrM- vermindert sich von Jahr zu Jahr schnell. Man nimmt an, ^?e Na ion ist so reich, als sic freie .Gemeinwesen besitzt:: mcht am L April 1914 noch 350 000 .Kriegsteilnehmer leben die Zab? ihrer Äaupt- unb Weltstädte bestimmt 'dren Reichtum ^en, von denen 260 000 eine Beihilfe beziehen werden D e KapitalanhäiiL in Wall-Street ist Zm Gradm sser Empfänger ist in den letzten Jahren schnell

den Reichtum des amerikanischen Volks. Er fann nur in wr «. bic vermehrte sich un Rechnungssahre Fruchtbarkeit anierikanischen Geistes und der Produkftv^ 1910 11 um 12000, im Rechnungsjahre 1911/12 um 38000

kanischcr Industrie, soweit sich g^ njd)t Empfänger und im letzten Rechnungsiahre 1912/13 um

einigten Staaten erstreckt, gf ri fcin Geld in WaN-Strcct. 12000 weitere Empfänger. Zurzeit kommen 246000 Gmp- reich und fruchtbar, w gäbe c ' - unb fähig, für sich fänaer in Betracht. In diesem Jahre wird die Zahl noch um

n Zuspruch bittet

Hochachtungsvoll

Fritz Teigler,

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