Großherzig Vvn Hesse« mit Gemahlin uwb daS Prinzen- p^ar Friedrich Stott von Hessen. Ein wenige Meter währender Anlauf, und mit leichter Eleganz kletterte der zierliche Eindecker in den Sturm, der mit immer kräftigeren Stößen über den Platz dahinbrauste. Nach einer Flugzeit von 45 Minuten landete er unter lebhaften Beifallskundgebungen und machte eine ÄutomobilMSiegesrunüe durch die Arena. % ,
Wie mitgeteilt wird, läßt Pegoud seine Flugmafchine ununterbrochen durch Vertrauensleute bewachen, damit niemand das „Geheimnis" des .'Apparates ergründen kann. Dieses soll ein in der auffallend starken Tragfläche unter- gebrachtes Wandcrgenucht sein, das in einer Führung läuft und vermittels einer Kuroel durch eine Fahrradkette hm-- und hergezogen wird.
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Köln, 13. Nov Bor einer ungeheuren Zuschauerin enge aus Köln und Umflenenö vollführte heule der Flieger Pägoub über der hiesigen Rennbahn seine Schauslüge. Der Flieger blieb jedes mal etwa 20 Minuten jn der Luft und führte seine SturzLlüge mil der gewol/nten Sicherheit aus. In oer Zeit zwischen den Flügen machte Pvgoud im Automobil eine Fahrt an den Zu- schcmerplötzlm vorbei, vom Publikum enthusiastisch begrüßt. Unter Den .',nf<f>aiicrn befanden sich auch Prinz und Prinzes'in zu Schaumburg Lippe, sowie viele Mitglieder aus ersten Kölner Greifer Prinz unb Prinzessin zu Schaumburg-Lippe ließen sich den lüh.ien Flieger vorstellen uno besonders die Prinzessin be- gllukwünschte ihn sehr herzlich.
Die Lrmkenhochschule Berlin,
die bereits zu Beginn des Wintersemesters 1912/13 von sachverständigen Frauen scharf angegriffen wurde, macht erneut von sich reden. Es erscheint deshalb notwendig, folgende Tatsachen bekannt zu machen.
Die Frauenhochschule hat zu Beginn dieses Wintersemesters zwei getrennte Programmhefte veröffentlicht, von denen das eine die Ankündigung öffentlicher Vorlesungen enthält, das andere die Uebcrschrift.' Berufskursc der Frauenhochschulc Berlin nebst Gutachten der ausbildenden Lehrerschaft über Berufsaussichten und genaue Wege zur Ausbildung trägt. Jn diesem tieft werden eine Anzahl von Berufsausbildungen angekündigt, die Frauen und Mädchen erwerbsfähig machen sollen.
Die von dem Wert gründlicher Fachbildung Überzeugten Frauenkreisc fürchten, daß durch die dilcttentische und unzulängliche Art der geschilderten Ausbildungslvcge Unerfahrene wirtschaftliche Schädigungen erleiden könnten. Solche Schädigungen entstehen, sobald die Unkosten für die Ausbildung in keinem Verhältnis zu dem Gebotenen stehen und, nach den Ansichten Sachverständiger, nur ein sehr geringes Bedürfnis für die angegebenen Berufsgebiete besteht
Jn dem tieft werden 12—15 verschiedene Berufe aufgeführt, für die die Anstalt die Ausbildung zu vermitteln Der* spricht. Es fällt zunächst auf, daß nirgends ein Lehr oder Stundenplan angegeben oder der Name des Ausbildenden genannt ist. Auch der Ort, an dem die Ausbildung stattfinden soll, ist nirgends bezeichnet, denn wenn auch gesagt ist, „sämtliche Vorlesungen werden im tiörsaal der Frauenhochschule abgehalten", sosern nicht ein anderer Hörfaal besonders genannt ist, so läßt sich doch kaum annehmen, daß die praktische Ausbildung der „Wirtschaftsleiterin-tiausökonomin", die sich auf Diätküche, Kindergärlentütigkeit, Landwirtschaftslehre, Gartenbau usw. erstrecken soll, im selben Raum erfolgt wie die Ausbildung der Arztgehilfin, orthopädischen Gehilfin, Tierpflegerin usw. Dennoch ist bei keinem ber genannten Gebiete eine Angabe über den Ort und den Stundenplan gemacht. Sorgfältig ist dagegen jedesmal das erforderliche Lehrmaterial angegeben, das fast stets in einem weißen Mantek und einem Notizheft besteht.
Man könnte sich nun sagen, daß niemand die Ankündi- gungen des vorliegenden tiefteö kritiklos hinnehmen wird, so aß ein Schaden kaum entstehen kann, man kann sich aber mit dieser bequeme» Auffassung doch nicht begnügen.
Die Frauenhochschule Berlin verfügt nämlich nicht nur über Vorlesungen und Berufskurse, fondern auch über ein Verzeichnis aufnahmeberechtigter und empfehlenswerter Pensionen, das im Vorstandsamt erhältlich ist. Meist nur zufällig erfährt man, daß mit diesem Borstandsamt eine Einrichtung identisch ist, die den Namen „Moderner Klub für Wissenschaft und Geselligkeit" sührt, und die große „Herbst- Bälle" veranstaltet.
Aus der vorliegenden Einladungskarte dürften folgende Sätze Verwunderung erregen:
„Der klassische Babp-Ball des Modernen Klubs. Nachts 3 Uhr: Göhrensüttcrung mit Seet (Streichen und Necken der Teddi-GirlS ist verboten)." Oder: „tiochherrschaftlicher Dienstbotenball. Liebevoller Familienanschluß au pöre, statt Lohn."
Das Erstaunen über den Zusammenhang des Vorstands- aintes der Frauenhochschule mit dem „Modernen Klub" wird vermehrt, wenn man sieht, daß eine der Unterzeichnerinnen dieser Ballcinladungen zugleich „Aufsichtsdame" des Inter nates ist.
Unter diesen Umstünden ist es notwendig, junge Mädchen, die in der Reichohauptstadt zuverlässige Ausbildung, einivandssreies Unterkommen und guten Umgang suchen, vor diesem Unternehmen zu warnen.
vermischte».
* Heiteres vom Einzuge des HerzogSpaa- res in Braunschweig. Zum Einzüge des Herzogepaa res waren Tausende von Menschen aus allen Teilen des Rei ches zusammengeströmt, um den neuen Landesvater und das „Prinzeßchen", wie man allgemein die junge Herzogin nennt, die sich im Sturm die Herzen dermaßen erobert hat, bau sie bei ihren Spaziergängen auf Schritt und Tritt von den Gasseniungen verfolgt wird, aus möglichst großer Nähe auzusehen Kein Wunder, daß da manch arges Gedränge entstand, das zu komischen Szenen und auch saftigen Grobheiten reichlich Veranlassung gab. Man schreibt uns darüber aus Brau »schwelg: Aus dem Platze vor dem Ratdause war hinter der Menschenmauer ein kleiner Wagen aufgestellt. Der Besitzer machte sich ein Sondergeschäft damit, die Plätze darauf für 2ö Pfennig anzupreisen. Vier junge Tarnen haben das Geld bezahlt und stehe» hoch oben über dem Volk, bar- rend der Dinge, die da komme» sollen. Da nabt der Zug Einige Männer, die sich mit einem Platze butter dem Wagen begnüge» mußten, wollen ihre Aussicht verbessern und freien zu dem Zweck in die Radspeichen. Der Wagen kippt - ein Ruck und acht Damcnbeine strecken sich zum Himmel! „Fräulein!" ruft ein Schlingel, „Bedecken Sie sich! Die Frau Herzogin wird eiserfücbtig..." Saß einer auf einer Litsaß sä ule und freut sich üver den schöne» Ausblick, den er ge Wonnen hat. Doch schon nabt der Hüter des Gesetzes: „jtomm mal runter, du Schlingel!" ..August, sollst mal runter kom men!" fallen andere ein. Doch August sitzt unbeweglich, als wäre er festgeklebt, und macht einen krummen Buckel, wie ein
Kater, den ber Hund ankläfft. Dem gestrengen Herrn schwillt die Zornesaber, er schimpft und flucht, um bie Unzierde von oer Säule zu entfernen, immer dem Zungen zugewandl, mit dem Rücken nach dem Fahrweg — hurra!! — Schon ist der herzogliche Wagen vorüber. Der Polizist hat den neuen .Herzog mit ber Kehrseite ber Medaille begrüßt . Ein Bäu erlern hatte sich eine große Kiste milgedrachl und sie reichlich mit Proviant ausgestopit. Zugleich war er willens, sie als Tritt zu benutze», um dadurch, wie so mancher, seine Position zu erhöhen. Alles, auch unser Bäuerlein, schaut dem herankommenden Zuge entgegen. Da naht unhörbar ein vündlein, beschnüffelt die Kiste von allen Seiten, dann hebt er's Bein „Onkel!" ruft ein Junge, „Es regnet in Ihr Automaten-Restaurant!...
* Eifersucht. Aus Ludwigshafen a. Rh, 12?Jloo, wird gemeldet: Wie die „Reue Aabische Landcsieüung" meldet, bat suh gcsiern abenb in der Nähe des Lllbwigsbaiener Friedhofes eine Lcebestragödic ^getragen. Em 19 Jahre alter Laborant nach aus Eifersucht nach inner Geliebten, einer 17 Jahre alten Verkäuferin. Da» Mädchen wurde durch fünf Messerstiche tödlich verletzt ins .idrankenhaus gebracht. Den Laborant fand man^ beute morgen tot in der Nähe des Tatortes. Die Art des Selbst- moroes konnte noch nicht festgestellt werden.
* Ei n neuzeitliches Knochenfeld. Die Auffindung eines Knochenfeldes kann für die Wissenschaft von hohem Werte inn, das beweisen eie ,3-unbe bei Bernissarl in ^Belgien, wo man beim Graben nach Koh.en auf rin großes Knochenfeld stieß. Tic Wissenschaft konnte auf Grund dieses Fundes die dann so berühmt gewordenen Lorzeitriesen, die Jguanodons rekonstruieren. Ein anderes wertvolles Beispiel sind die Funde bei Tendagura in Teutsch-Ostaftika, wo ein ausgedehntes Knochenloser die Gebeine der riesigsten Saurier lieferte, die wir bisher fcutten gelernt haben. Aber vom Erhabenen zum Lächerliclfen ist nur rin Schritt. Fand da jüngst im Staate Wyoming in bett Bereinigten Staaten von Nordamerika cm Mann ein ausgedehntes Knochnselb, sofort erinnerte er sich der berühmten Funde aus der Vorwett und bcnad/ricfotigte einen Fachgelehrten. Ter kam auch unverzüglich herbcchecilt, sand aber zu seinem Erstaunen nur Hunderltausende von Schafknochen und immer nur Schafknochen. Tie seltsame Erscheinung klärte sich bald auf. Ter nordwestliche Teil des Staates Wyoming eignet sich vorzüglich zur Viehzucht und wurde auch rin» zuerst von Kuhhirten besiedelt. Tic Schafhirten bemerkten las und begannen bald, sich ebenfalls dort nicocrzulassen. Die Kuhhirten glaubten aber, das alleinige Recht in dem Gebiet zu haben und so kam es zu Interesscstreitigkeiten. Im Jahre 1899 wurden schließlich die Weideplätze abgegrenzt und jeder Schafhirt, ber fie überschreiten wollte, war mit Dem Tod bedroht. Aber trotz ber Warnungen versuchten sie es doch. Nun bildeten die Kuh^ Hirten eine geschlossene Partei, die sich gegen die Eindringlinge wendete. Ei» heißer fttintof entbrannte uno »aäzdem die Schafhirten in die Flucht geschlagen und ihre Zelte vernichtet waren, ließen die rohen Sieger ihre Wut an den armen unschuldigen Schafen aus. Diese nntrben sufammcngctricben und bann zu Tausenden und Abertausenden niedcrgcschlachtct. Tas ausgedehnte Knochenfeld zeugt heute noch von dieser siegreichen Säflacht der Kuhhirten von Wyoming.
* Der Richter und sein Kollege. Daß auch Richter für Kollegen ein fühlendes Sxrg haben, hat jetzt ein Variier Friedensrichter durch ein Urteil bewiesen, das in seiner Begründung immerhin auf Originalität Anspruch machen darf. Ein Friedens- richter hatte sich geweigert, bie Rechnung seines Hausarztes, fine 100 Franks betrug, zu zahlen unb der Doktor erhob Klage. Der Friedensrichter, ber über seinen Kollegen zu Gericht saß, benutzte in seinem Urteil — in bem er seinem Kollegen im wesent lichen Recht gab — die Gelegenheit, über die wenig beneidenswerte und schlechtbezahlte Stellung der Friedensrichter seine Meinung zu äußern. Nachstehend die entscheidenden Sätze der Urteilsbegründung: „Insofern, als M. Brun {ber Angeklagte) ein bescheidener Friedensrichter ist unb nicht etwa wie ein Regierungs- beanrter darauf hoffen kann, eine junge Frau mit großer Mitgift zu b-traten, — insofern als weiterhin ein Friedensrichter fast niemals über eigene Mittel verfügt unb selbst bann, wenn er ein kleines Vermögen besitzt, es in ber Regel biirtb bie Kosten seiner Wohnungseinrichtung ynb des Umzuges gufzehrt, — insofern als ein Friedensrichter in Paris heutzutage gezwungen ist, in einer Mietwohnung zu leben, deren Preis ein Viertel seines Gehaltes verschlingt und nicht, wie die Nationalökonomen fordern, ein Achtel. — insofern als ein Friedensrichter nicht als ein nwU- bapetibcr Patic:tt angesehen werden kann, den man nach Herzenslust zur Ader lassen Darf, — unb ferner insofern als M Brun in einem etlrad ärmlichen Stadtteil lebt, wo bie Preise niedrig sind —" kurz, auf Grund aller dieser zahlreichen „insofern" setzte der FriedenSrickiter bie Arztrechnung für seinen Kollegen auf 60 Franks herab unb verurteilte den Arzt zur Tragung aller Gerichtskostcn . . .
* Wodurch man den Franzosen n in mcifteu im* panieren (an u. Aus dem ersten ber berühmten uarlamcn tarischen Abende, bie Fürst Bismarck veranstaltete, unb an ban auch za hl reiche Abgeordnete des ersten norddeutschen Reickfstags teilnahmen, — es war am 2-1. April 1869 — wurde oon dem stets zu Scherzen aufgelegten Herrn von Unruh-Magdeburg die Frage aufgeworfen: „Wodurch können wir den Fronzo'en am meisten imponieren?" — „Durch unser starkes Hcer" wurde u. a. ,K<tnüvortrl. Doch Herr von Unruh schüttelte den Kopf und sagte: ..Tas ist falsch ' Unser Sjeer wird den Franzosen nicht imponiere», ta sie cat ihre für weit besser halten. Aber ganz gehörig werd.» wir ihnen imponieren, wenn wir verraten, daß unsere Drei 5Kci f:5- lagsprclidenten Stntion, Ujcst unb Bennigsen zusammen nicht weniger als 27 Kinder ijabe». Jeder hat nämlich neun." Lachend wurde bie Richtigkeit dieser Behauptung zugegeben.
Märkte.
15. Aov. M t> rlil'eri ckit. Auf f-eufigein Aiockieu- nmifte lodete: S utter das H^unb 1,05—1.15 9 („ ,erei-r
1 Stück 10-11 2 Stück 0 Mfe das Stück * —h
fifilematte 2 S tück 5—6 tlq., Tnubeit da» Paar 0^0—l,no ‘j’fM Lühner per Stück 1,00—1/10 vlk., bahnen pr. Stück 1,50—2,50 Mk^ Emieu vr. St. 2,00—3,0) (vfinfe das Hb. 70-SO 11aw CdJenfleifrb vr. Yfb. 92-100 i'iudfleisch vr. Pfund 9<—91 Uki, 8nhfleisch SO Pf,^ Sdiwei'ie- sleisch vr. l;hmb 90—110 Viu, «albfleiid) pr. 9t-9« M.t., Hammelfleisch rr. 'Bfb. 70—96 f<v finiioReln pr. 100 ft?. bis 5."0 2)lfw Weibkraut bat Stück 10 bi< 2u Pfg, Zwiebel t vet Ztr. 4,00— ,00 Mk.. Milch das LÜev 22 1»^ Ruhe 100 Stück 50—60 Vkg^ per Ztr. 0—00 SDltw Birnen bat Wund 10 btt 22 Ptg., Lleplel der Zentner 14 bis 22 ’Dlf. Alarktzell von H bis
2 Uhr.
FC. töirtbflben. Viebhol-Marktbericht vorn 14. Roo Sluforieb: Rinder 59 <Ochsen 2, Bullen 7, Kühe 5 0, ltökber NI, Schale 24, Schweine 201.
Geschäft nnttel.
Ccblen.
VoNfleilkdige, autgeinästetc. höchsten Schlacht» irertet im Atter von 4-7 Jahren .... Tie noch nicht gezoaen traben (ungefoefote) . . Jl nge, fleifdiige, nicht autgeinfiitete unb filtere autgemästete Bulle u.
ticnneilcftige, ou«aen>, höchsten Schlachtw. . .
ioDf.eilcbige, lungere
ü fi r I e n, 17 ü h e.
Wenig gut entwickelte Färsen' ? eitere autaemältete Krcye und wenig gut entwickelte jüngere Kühe krätzig genährte Kühe und Färsen
Preise für 100 Pid. Ledeub- Schlachtgewicht
Mk. Mk.
51-56 93-100 51-55 92-98
46—50 82—88
49—52 84—88
45-48 76-82
50 -55 89-100
42—46 76—85
45—49 79—88
37-41 68—74
81—85 6*— 76
Kälber.
Feinste Walckälber 68—7C 113—117
TiiHtcre Mast- unb be le Laug kalb« .... 65—68 106 — 113
0 eriiigerc Mail- unb gute Saugkälber . . . 58—63 97—105
Geringe Saugkälber.......... 87 — 94
Schake.
Weibeinastlchaie:
Mastlämmer und Mastyannnel .... 46.00 92—96
Sch >veiuc.
kollsteifchtge Schweine von 80—100 fos Ledend- gewichi • . . . . 59-62*/, 76-78
"-ollfleischige Schweine unter ^0 kg Lebendgewicht 59-61 75—77
toüflciidjifle Schweine von 10J —120 kg üebenb-
geroidit..............59-52*/, 76—78
öetlschweine übet 150 kg Lebendgewicht . 59-63 75—78
Die nach- A Ar7|a sind am Sonnt»", 16. \ov. 191.3. stehenden üvl Liv ton 13 Uhr niiltac» bis 12 ühr nicht«, nur IQr dringende Fälle sicher anzolrcffen: D
I>r. NchüfiTer. Seitenweg 3^1.
Sanität■<rat l>r. Zinnaer. Ooetheetrnwe 10
Fflr dringende Fälle ist am Sonntag, icher anzutreffen :
Zahnarzt
Dr. Koch, Wert-Anlage 1.
den
ie. tov. D
Kircblicbc Nachrichten.
Loangetische Gemeinoe.
Sonntag, den 16. 91 o d c m (> e । . 2 6. nach Trinitatis,
-ottesdicnit.
3n der Stadtkirche.
Dormiltags 9'/, Uhr: Droiestor D. Echian.
Vormittags 11 Uhr: Kmderkirchc für die Dlarkusganeinde.
Pfarrer Schwabe.
Abends 5 Uhr: Psarrasststent ö o f f m n n n.
Montag, den 17. Llooember, abends 8 Uhr: Dereimguug der konfirmierten weiblichen Jugend ber Mattimutgemeinde.
Donnerstag, den 20. November, nbenbt 8 Uhr: 9 i helft u n b e. fBrici be8 Jakobut.f Plärrer Schwebe.
Freitag, den 21. November, abends 5 Uhr, im MaUhäusfaalH Misfions verfa m m hing, zu der vor allem die Hel'erinnan bei der MissionsguSstestung eingeladen, aber giidi andere 'Dhlhon* ireuube willkommen sind. Vorträge von Tr. Schneider übet Miffionsstubienkreife unb von Missionar Gsell über Lagen unb Märchen der Neger.
3n der Iohanneskirche.
Vormittags 9*/, Uhr: Plärrer Ausield.
Vormittags 11 Uhr: fiinbertirdjc hir bie Johannesgemeinde.
Pfarrer Ausfeld,
Abends 5 Uhr: Plärrer B e ch t o l S h e । m e r.
Nliltwocki, den 19. November, abend» 8 Uhr: Bibelstunde im JohmineSsaale. Viarrer Ausfeld.
Freitag, den 21. November, abend» ’/,•» Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Luka»- und Johannes- gemeinde
Nächstkünftigen Sonntag, den 23. November, als am letzten Sonntag im Kirchenjahr, feiern wir da» Totenfest. Tabei wird ein Gottesdienst in der alten Fl^edhokükapelle gehalten werden.
handarbellrunterricht, veranstaltet von dem Zrauenoerein der £ufa$gcmeinbe.
Jeden Mittwoch um 3 Uhr im Lukasfaale. Ter Unterricht wird allen Kindern, bie sich dazu einfinden, unentgcllltd) crleüt
„Wartburg", christlicher 3üng(lngi: und MSnner vereia.
Tienstag, abends 8*/, Uhr, Bibelftunde,
'Mittwoch, abend» 8 Uhr, Turnstunde,
Donnerstag, abend» 8 Uhr, UnterhaltungSabcnd,
Sonntag, abenb» 8 Uhr, Vortragsabend, stirchstraße 9.
Tie Versammlungen finden teilt in dem Gemeindehaus, Kirch« strotze 9, teils in dem neuen .Waitburq-Heim', Diezstraste 16, statt: Gäste, besonders auch die Neukonfirmierten, sind lederzeit herzlich wistkommen.
videlkränzchen fflr Zchüler höherer Lehranstalten.
Jüngere Abteilung ,eden Mittwoch von 6-7 Uhr. AeUere ?lbteilung jeden SmnStag von 6-7 Uhr im Johannetsaal.
videlfränzchen für Mädchen aus der Iohannesgemeinde.
Jeden Tienstag von 6-7 Uhr im JohamieSsaal.
Evangelischer Gottesdienst.
Maiuzlar: Sonntag, den 16. November, nadnnittagt * l, 2,2 Ufor.
Dekan G uß m a n n.
Taubringen: Sonntag, den 16. Nov, nachmittag» *2 Uhr.
Pfarrassistent Kltngel.
Katholische Gemeinde.
Sottesdienft.-
SaniStaa, den 15. November;
Aachmitto.a» uni 5 Uhr und abend» um 8 Uhr: Gelegenheit zur hcll. l'ciik'te.
Sonntag, den 16. N o v., 2 7. S o u n t a g n a ch P f i n g ft e» r Vormittags von 6'/. llbr an: Gelegenheit zur hl. Beichte.
, um 7 Uhr: Tie erste hl. Messe.
• um 8 Uhr: Anstellung der Hf. Kommunion.
• um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
, um 11 Uhr: Hl. Blesse mit l rebigt.
Mititargottesbiensi.
^lachmiitagS um 5', Uhr: Lhnftenlehrc: darauf sakra» mentalische VrudeffchastS.Andacht.
Diaspora Gottesdienst.
Sonntag, den 16. November:
In Ltch um 9‘, Uhr.
metcorologijdje vcobachiungcn -er Station Sieben.
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ZI
Bcd.
Weiter
Fimmel
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88 i 6N : 80
so! 691 86
6.3 6,1 ' «5
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D 2 ul 1
Nov.
1L1 |g o:
srrt>ne Temperatur am 13. btt 14. November — * 9& p "iedrta-te . • 18. , 14.
ptiederschlaf: 6,3 mm.
gegen ’S^O-tiupfen
Dose ZVM
Wirkung frappant!


