Ausgabe 
3.1.1913 Zweites Blatt
 
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(?) Lich, 2. Jan. Zur Erinnerung cm die große und schwere Zeit vor 100 Jahren veranstaltete der Turnve rein gestern abend in der Turnhalle eine Abendnnterhaltung. Ein turnerisches FestspielVater Jahns Ehrenschild", das 'Mit Verständnis gespielt und mit viel Beifall ausgenommen rvurde, versetzte in $ie Zeit, als Ludwig Jahn und sein Mitarbeiter Friedrich Friesen die große Erhebung deS Jahres 1813 auf den ersten deutschen Turnplätzen mit vorbereiten halfen. Eine Huldigung an Jahn und das deutsche Turnen «waren auch die sich an das Festspiel anschließenden leben- 'den Bilder, 311 denen Lehrerin Frl. Heller in form­vollendetem Vortrag die verbindenden und erklärenden Worte sprach. An den ernsten Teil der Jahngedenkfeier schloß sich noch mancherlei Unterhaltiing an, so Gesangs- und Musik­vorträge und turnerische Darbietungen, welch letzter unter Leitung des Turnwarts Fr. Schmidt in ihrer exakten Ausführung viel Beifall fanden.

Kreis Friedberg.

3 Bad-Nauheim, 2. Jan. Am kommenden Sonn­tag wird hier unser Reichstagsabgeordneter Lanbgerichts- rat Strack-Gießen, in der Turnhalle über die poli­tische Lage sprechen.

Kreis Wetzlar.

Krofdorf, 2. Jan. Tas Gesamtergebnis der Vieh- und Schlachtungszählung vom 2. Dezember für die Bürgermeisterei Atzbach-Launsbach ist: Gehöfte 1868, solche mit Viehstand 1742, Haushaltungen mit Vieh 1764 und zwar 239 Pferde, 5629 Rinder, 417 Schafe, 3879 Schweine, 976 Ziegen, 22 011 Federvieh und 298 Bienen­völker. In 1635 Haushaltungen wurden geschlachtet: 2657 Schweine, 388 Ziegen, 4 Schafe und 1 Rind.

Sport.

Fußball. Am Neuiahrcstaae trofen sich aus dem Sport­plätze an der Hardt die ersten Mannschaften des Sportvereins von 1900 Gießen und des F. E.G e r m a n r a" - S i e g e n. Das Spiel mar von Anfang bis zum Schluß äußerst schnell und sehr spannend. Tie Gäste drücken anfangs stark, da die hiesige Mannschaft noch nicht vollständig war. Nach und nach kommt Gießen etwas auf und das Spiel ist nunmehr gleichmäßig verteilt. Bei der Pause stehl das Spiel 2:1 Tore für Gießen. In der 2. Halbzeit zeigt der hiesige Sturm ein etwas besseres Spiel und kann bis zum Schluß weitere 6 Tore erzielen, während die Gaste nur einmal erfolgreich sind. Das Spiel wurde somit von der hie* si en Mannschaft mit 8:2 Toren gewonnen. Die 2. Schüler­mannschaft des Sportvereins von 19' 0 Gießen konnte den F. E. ,Gerinania*-Gießen nut 20:0 Toren schlagen.

vermischter.

* Französischer Pöbel. Aus Paris, 2. Januar, wird gemeldet: Am Schluß des gestern im Boulogne-Wäldchen stattgehabten Fußballwettkampfes zwischen den Vertretern der fran- -ölischen und der schottischen Vereine, bei dem die Schotten einen glänzenden Sieg errangen, wurde der Schiedsrichter, der Schotte Baxter, von den über die Niederlage der Franzosen wütenden Zuschauern in arger Werse beschimpft, mit Stöcken bedroht und mit Kies beworfen. Schutzleute und Gendarme mußten ein- schreiten, um Baxter vvr ernsteren Mißhandlungen zn schützen.

Kleine Tagerchronik.

Bei Birresborn in der Eifel geriet ein Weichenwärter, der einen Zug begleitete, unter diesen. Es wurden ihm beide Beine und Arme abgefahren. Der Tod trat bald ein. Der Verunglückte ist Vater von sieben Kindern.

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Gießen, 1. Januar.

Verehrte Redaktion! Verzeihen Sie, wenn ich Sie noch einmal Mit einerLeichenrede" über die Filialsteuer, die ja für die Stadtverordneten-Versammlung durch ordnungsmäßigen Beschluß

erledigt ist, belästige. Soweit es an mir liegt, verspreche ich Ihnen, daß es das letzte Mal ist.

Gleich zur Hauptsache, zur S t e u e r f r a g e. Daß die Herren S. u. F. mit ihren etwa 2530 Filialen in 1520 hes­sischen Städten insgesamt schon eine ansehnliche Summe Steuern bezahlen, ist selbstredend. Bleiben wir aber bei den Gießener Verhältnissen. Bei 300000 Mark Umsatz schätzen die Herren sich selbst aus 400 Mark Staatssteuer ein. Das ent­spräche einem Reingewinn von nicht ganz 4 Proz. vom Umsatz. Sollte ein hessisches Finanzamt mit dieser Gewinnquote ein­verstanden sein, dann empfehle ich jetzt schon allen Lebens- mittelhändlern in Hessen, versteuert unter Berufung auf Schade u. Füllgrabe ruhig 4 P ro z. vom Umsatz Ihr sollt schon sehen, wie den Finanzleuten die Augen aufgehen.

Nun nochmals der Vergleich mit der Kolonialwaren-Groß­handlung mit 600000 Mark Umsatz. Diese Firma liefert ihre Waren bis 150 .Kilometer von Gießen franko, gibt 1V2 Proz. Skonto bei Barzahlung (was allein den sechsfachen Betrag der nur gegen bar verkaufenden S. 11. F. an Steuerleistung dar- stelltt und bezahlt trotzdem:

a) Staats st euer: 1. vom Geschäftseinkommen 1368,50 Mark, 2. vom GesckwftS-Anlagekapital 228,00 Mark Vermögens­steuer, Summa 1596,50 Mark.

b) Gemeindesteuer: 1. 120 Proz. von 1368,50 Mart gleich 1642,10 Mark, 2. Gewerbesteuer 535,44 Mark, Summa 2177,54 Mark. Alles zusammen 3774,04 Mark.

Die gegen meine letzte Zusammenstellung noch fehlenden 353,58 Mark sind Grundsteuern und Steuern von 183,50 Mark '9,*n^Tt.cjnn.n^mcn aus Privatkapital (davon Steuer ca. 2 Mark'. Berücksichtigt man außerdem noch, daß dieses Eugros-Geschäst beinahe für jeden einzelnen Artikel leiftungssähige Spezial­konkurrenz der kapitalsähigsten Firmen in Frankfurt, Kassel, Köln usw. auszuhalten hat, daß die Preise wie eigentlich noch nie gedrückt sind und vergleicht dann seine dreifache Steuerleistung gegen S. u. F ein Blinder kann die teuerllche Bevorzugung der außerhalb Hessens vorhandenen Filial­geschäfte mit dem Stock fühlen. Ilm den Herren auch nur noch ben Scheingrund der Steuerleistung ihres Personals aus der Hand zu schlagen, sei bemerkt, daß gegen ihre an­gegebenen 15 000 Mark besagtes Engros-Geschäft 30000 M t. für Löhne und Gehälter ausgibt, die sämtlich in Hessen ver­steuert werden. Dabei arbeitet das Personal von S. u. F. täglich durchschnittlich 4 Stunden länger wie im Engros-Hause, also auch noch, sagen wir bescheiden lleberleistung in die Taschen von S. u. F. >Die tatsächliche Arbeitszeit der jungen Leute in dm Filialgeschäften, namentlich die Arbeiten nach Ge­schäftsschluß, empfehlen wir den Arbeitervertretern zur Beachtung, die solche Geschäfte für einefortgeschrittene Form" im Wirt- chaftsleben halten.) Ich muß dabei bleiben: Die Steuerleistung der Filialbetriebe ist für den Umfang und Ertrag mehr wre bescheiden gegenüber einheimischen Firmen. Daran ändern alle Eingaben dieser Herren nichts.

Mer selbst wenn sie so viel bezahlten wie einheimische Ge- cksäfte (es ist nicht der Fall), würde die Umsatzsteuer voll- tändig berechtig! sein. Wer 100 Geschäfte hat, muß ans sozialen und Reckstsgründen von jedem einen viel höheren Satz entrißen, wie der Mann mit einem Geschäft. Für letzteren gilt das Gleichnisvom Scherftein der Witwe". Wer 100 000 Mk Einkommen hat, kann eher 30 000 Mk. Steuer vom Uebersckmß bezahlen, wie ein kleiner Mann von 2000 Mk. Einkommen, der 50 Mk. Steuer leisten muß. Für unersättliche Allesmack/er wären noch andere Sätze am Platze, als sie in Gießen beschlossen sind. Ich will dem Verspeisen der kleinen Leute durch großkapitalistische Haifische nicht untätig zusehen, gerade weil ich als Sozial­demokrat den Kampf f ü r die Kleinen, gegen das Groß­kapital nicht bloß theoretisch zn führen gedenke.

Nun znm Nebensächlichen. Meine Blumenkohlkennt- nisse sind schwach, das erkenne ich gerne an. Mir mackste die Geschichte nur deshalb Spaß, weil der Käufer ein Bewunderer von S. u. F.billigen Preisen", auf der Stelle gründlich tariert wurde; er glaubte eben, daß er einen ganz, besondersbilligen Fisch" gefangen hätte und war grausam enttäuscht, als ihm be­wiesen wurde, daß er sich geirrt hatte.

Mit den Zuckerpreisen habe ich mich geirrt (bitte er- gebenft um Entschuldigung) aber mir im Datum.

Die Schleuderei ist erfolgt nicht im Sommer 1912, wie ich aus dem Gedächtnisse schrieb, sondern im September 1911, als die Herren S. u. F. in Gießen einigen. Da mußte erst der GlorleusckMN derBilligkeit" ums Haupt gewoben werden und da wurde mit Zucker in unverantwortlicher Weise geschleudert. Damit nickst mir bei den Linsen,Ende der Saison"Ankunft neuer Ware" usw. als Grund für den Preis angegeben wird, behaupte und beweise ich, daß Leute, die ein größeres Quantum

haben wollten, mit einigen Pfund ab gespeist wurden. Man wollte recht v i eien Leuten zeigen, wie sie von der seitherigen Bezugs­quelle übervorteilt seien und da waren entgegen kaufmännischem Bestreben viele kleine Portionen geeigneter wie wenige große. Das sind die sogenanntenKa mpf pr ei se", mit denen beim Publikum der Glauben an diebesonders billige Bezugs­quelle" 'hervorgerusen und gestärkt werden soll. Im kaufmännischen Leben nennt man eine solche Handlungsweise das Gegenteil von sauber gewaschen. Deshalb meine Herren, den Mund nicht fo voll nehmen gegen die Handelskammer in Gießen, wenn sie wahrheitsgemäß solche Praxis geißelt.

Ausnahmsweise will ich auch noch einige Worte über die Preisvergleichungen der Herren S. u. F. verlieren. Nali-ezu bei allen Artikeln spielt Qualität, Marke, Gehalt (wie 'Fett bei Seife) eine viel größer? Rolle als der Preisunter schied. Das ist aber nicht alles: wer z. B. kleinere Mengen lauft, bezahlt auch bei S. u. F. mehr, wie er aus den Angeboten ent nehmen kann: ich machte mir das Vergnügen und kaufte bei S. u. F. Mengen unter einem Pfund bei verschiedenen Waren. Das ergab Ausschläge bei 5 Artikeln (einer wurde zum Pfund­preise gegeben) von 6 10 - 10 10 - 33Vz"o. D" mnrfv i-h hm Herren feinen Vorwurf daraus: ich halte solche Aufschläge nicht für unreell, wer aber im Publikum zeitungsgläubig ist, kann annehmen, daß 1'1 Pfund Korinthen auch nur 12 Pfg. kostet, wenn das ganze Pfund mit 4 8 Pfg. angeboten wird. Ko stift es aber den Preis, den ich bezahlte, bann kann der kleinste Hinderwäldler des Kolonialwarenhandels reckst gerne so verkaufen wie S. u. F. Auch nehme ich meine Waren lieber Netto aewvgeu als in doppelt zu großen Düten Brutto. Darüber vielleicht noch an anderer Stelle mehr. Gerade für kleine Ver­braucher sind S. u. F.billige Preise" doch recht fraglich.

Die Ansickst der Handelstantmer in Sachsen in Ehren, sie mögen das tun, ivas sie für richtig halten. Die Gießener Han­delskammer ist aber kein Pavagei, der nachzusprechen bat, was in Sachsen vorgesprochen wird. Den Herren Filialgeschästs-Jn- haberu sängt es in Hessen an, ungemütlich zu werden, vielleicht verlegen sie ihre Tätigkeit nach. Plauen, Chemnitz, Zittau usw., die besten,Wünsche der hessischen Geschäftsleute würden sie bei der Uebersiedelung nach Sachsen begleiten.

Es würde den Herren auch passen, wenn alle, die etwas vom Kvlonialwarenhandel verstehen, alsinteressiert" in der Ecke Iteben würden: den Nichtbranchekundigen könnte man dann als Nichtswisser umso sicherer bekämpfen. Ich persönlich mache mir nichts aus den Vorwürfen, würde ich meine Interessen ver treten, so täte ich ja nichts anderes wie meine Widersacher: ich kann es aber ohne Hilfe von Staat und Gemeinde aushalten: aber schämen würde ich mich, wenn ich nickst in der Not meinen Heineren Kollegen zur Seite stände. Ich bin in meinem Leben jo oft gegen den Strom geschwommen, habe meiner Parteistellung wegen so manchen Boykott, so manche geschäftliche und noch schlimmere Zurücksetzungen ertragen: daß ich mir erlauben darf, auch für etwas einzutreten, was mir gerade keinen Schaden bringt.

Noch eine Kleinigkeit: Warum schreiben die Herren S. u. F. in ihrer Filiale tu der Bahnhofstraße nicht, wie es das Gesetz vorschreibt, den Inhaber ihrer Firma an? Glauben sie wie bei der Steuer auch schon andere Privilegien in Hessen zu haben Für Gießen ist die Steuerfraqe erledigt. Ein Einspruchsrecht" der Herren S. u. F. existiert nur in ihrer Einbildung. Die Stadtverwaltung ist n entani) Rechenschaft schul­dig, wenn sie von einer gesetzlichen Einrichtung Gebrauch mackp, auch nicht, den sich anscheinend als ettvas ganz besonderes dlin­kenden S. u. F.

Den anberen Hessischen Städten aber sei Gießens Beispiel zur Nachahmung empfohlen. E. Krumm.

Meteorologische Beobachtungen der Station Siehe»

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Höchste Temperatur am 1. bis 2. Januar --- 4- 3,41 C.

Niedrigste , L 2. = 0,1° c.

Niederschlag 0,0 mm.

Kursblatt des Gießener Anzeigers 5? Sank für handel und Industrie

vorn 2. Aanuav 1915. Niederlassung Gießen

Rank» Aktien,

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96.30 96.30 86.80 86.8.1 86.80

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37, Westd. Bdkr. Hyv. iKöln) S.3 kündb. 1903 87.20 37, do. do. do. Ser. 4 kündb. 19i>6 87.20 4 Südd. Boden Kr. S. 53 u. 54 kündb. 1906 9.8.50 37, do. diS inet. Ser. 52 . 87.

Etaatl. oder vrovinzk ak-garan».

4 Hess. LaudeS-Hyp. Bank Ser. 1213 . 98.80

n. 1415 . 98.80

do. do. Eer.I11 uuk. 1909 87.30

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Diverse Obligationen.

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4fr, Ltjch. Luxemv. couv. * *

47, do. r. 102 ... * * ,

47, Eisenb. Stentenbant ... , . ,

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47, Sijeniverke Lollar r. 102* .

47, (Siettr. xvert .pomburg r. 103. .

4 jt. Atlant Letkgcas *

4 Franken-Allee, garant. v. Frankfurt .

4 Franks. Hvs r. 1U5

4 Sieuc rvodeu r. 102 ... *

37, do. do. r. 101 . * *

47» Ung. Lokalbahn Serie I r. 105* . .

47o bo. do. Serie II r. 102 .

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Verzinsliehe Lese.

4 Badische Prämien Serie II. . Tlr. 100 o Douau-ittegmierung . . . L. st. 100!

ci7,«oihaer pram. Psandbr. I . . Tlr. 100 i 3'/, do. do. n . 5Ur. 100 ,*- 3 Hamburger v. 1866 .... Ttr. oO! 3 .pvuandische Komm. v. 1871 * b.fL 10u | 109

3'/,ttoui.Mmoener. . ... Tlr. 100 136.30

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2»/,^!uikicher v. 1853 . . . . . Fr.' 80 0 Liadrioec abgeit . . . . Fr. 100,*

4 Meminger Pram. Psaudbr. . . Tlr. 100 ;35.*90

0. 1860 ö.p.500; 172.50

3 Oldenburger Tlr. 4o 129.80 o Ru,stich- u. 1864 . , aiLÄ. Rbl. 10U 470.

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Unverzinsliche JLose.

Augsburger ...... fl. "fr.

ÄraunschMeig ..... . Tlr. 20 201.

Finnländisch.- Tlr. 10

Freiburger . . ... , $r. 15 |.

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Mailander . .... Lire 4

iiailaiiöer ....... , 8ite jg =i_

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Oeftr. 0. 1864 6. st. 100 543.

Oeur Kredit v. 1858 d.fl. 100 rltudolfS-Sliftung fl. 10

Türkische ......... Fx. 400 155.80

do. ... . Mttmo. . . Fr, 400

Ungar. Staat«.......».st. 100 1386.

Neuetiouer - . ÜucöO 45.99

Industrie-Aktien.

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Brauerei Bmding.

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Zements, rrarlstadt L^em. Bad. Liuilin BleiU.Silb.-8r. , iKrieSh. lLieklr. Äibcct . . .

D. lt>. S. Scheide- anstatt . . .

Hotzverkohlg.-Ges. Dl. Alt. Telegraph itiettr. t)ö|e Dorz. Lllgem. Berlm La^meyec . . Stuckert öiem. L HatSke Umern. Zürich Färb merke Höchst. »unstieio«Fll.a.M. Masu,. ttleyer. .

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Hamo.-Lm.-Pcktft. Storoo. Lloyo . . Steaua cX«m.pelc.

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115.- 115.25

L'u^cmb. itigtu. ^lcklr.vlchlu.nrast Esa-weiler Bergiv. öugun ^lanuiiaot Iborj. Äkl. Gelsrntirch. Drgiv. parpener paipcc Eisen,v. -pcinmooc Zement yibcrma Bergiv. Hosch. Liseniv.

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