Ausgabe 
2.8.1913 Erstes Blatt
 
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8 176 fliff. 3 otöto , und wegen enter Beleidigung sowie eines Falles von ftörverwrletung mittels gefährlichen Werkzeugs in eine Gesauttge^ängntsstrlöe von sieben Monaten und einer Woche, aus die zwei Monate und eine Woche Untersuchungshaft ans- gerechnet werden, verurteilt.'

vermischtes.

* Ein vielsprachiger Frankfurter. Dr. E. Lüring aus Ttrcnffurt wirkte auf dem kürzlich in Zürich abgedaltencn Wrlt-Sonntagsschul-Kongreß als Dolmetscher. DieZüricher Zeitung" schreibt über seine Tätigkeit: Er spricht siebenundzivanzig lebende und einige tote Sprachen perfekt: Altgriechisch macht ihm »leniowenig Schwierigkeüen wie seine Muttersprache. Mit fabel- Hasler 3i crheit gibt er WoNlaut, Sinn und Tonfall der Reden lvieder *<i seinem Aufenthalt in Edina soll es wiederholt vor- gekommen sein, das; er der erst ein Jahr im Lande irviltc cd: Telineticher zwischen den Bewohnern asiatischer Gebiete snn gieren mußte, w.-i! er sofort die TialeKe der Einheimischen bis eilt t'ir grammatischen Siegeln richtig beherrschte Cb Malaiisch, Botokudnch. *L<rrfiid) oder Japanisch, wen ns sein muh, auch Schwer- zeroetttick das alles bietet ihm kein Hindernis im Verkehr. Trbei ist er ein hervorragender Naturwissenschaftlicher und Men- fchenkenner, unerschrocken gegenüber den Gefahren der Reise in *. v -rkanntcn Ländern. Tic ihm wiederholt angebotenen Aemler an Union in ileit bat es stets abgelehnt, weil er seine Fähigkeiten ein; ter Mission zur Verfügung stehen will. Tatsächlich erweckt 3r. Lüring den Eindruck, daß er nicht nur alle erillierenden Sprachen, sondern auch die individuellen (Gedanken der Redner I i'nt. VI id itbcu Fall ist eS ein Genus', feinen UcbcrfrBungai zuzul'öreit.

Bel einer Qrüdcnf djlagSilbuitfl schlug nach einer Meldung mis Straßburg i. E vom 1. August qpfiern um die Mittagszeit in der starten Strömung des ir?dtgef)titlsen tliheius ein mit 10Manu besetzter Ponton um, Wobei ;n'fi Pioniere, CFrohe au5 H-ottbus und Schicmauk euö Friedcberg, beide vom Pionierbataillon 15, dcu Tod in den Wellen sanden Ein dritter Pionier erlitt einen Beinbruch Tic übrigen sieben Mann der Besatzung konnten l eit da:- Ufer erreichen, lieber die näheren Umstände und die Ursache des Unglücks wird erst die eingeleitete Unter- suchung genügende V'lusNärimg bringen.

* Straßenräuber. Aus Bremen, 1. Aug., meldet ein Privat Telegramm: Heute vormittag wurde dem Manen- boten der Speditionsfirma I. D Bachmann, der einen Betrag von 8i>00 Mark von der Reichsbank holte, aus dem Rückivege von Mtri Individuen in der Nähe des Kontors Pfeffer in die Augen gestreut und die zwei Deutel mit dem Gelde geraubt. Während ein Wäuba entkam, wurde her andere, der mit dem geraubten Gelde auf ein-mi Rade zu entfliehen suchte, von einem andern Radfahrer verfolgt und zu $aU gebracht, so dass er verhaftet tperben konnte. Tie Personalien des Verhafteten konnten bisher noch nicht sestgestellt werden.

* Ertrunken. Aus Trier, 1. Ang., wird gemeldet: Gestern nbcnb vergnügten sich mehrere Kinder am seichten Mosel iifcr. Plötzlid) versank, nne die Trierer Blätter berichten, ein »jähriges Mädchen in einem Baggerloch. Sein 6j.jhriges Schwesterchen wollte ihm &u Hilfe eilen. Beide Kinder wurden aber von den Wellen fottgerissen und ertranken. Tic Leichen ! onnten kurz darauf geborgen werden. Tie beiden $crung Lutfi en r.aren die TiMl er des Militärsckmeiders Zink.

\ * Tiebischer Eiscnbahnbea inter Ans T ort - N' f, tnd, 1 August, meldet ein Privattelegramm: In der ver- rtiiv.. ttnrn Nacht mürbe im Eilzuge Hanw'verTortinnnd einer "Lauv ; t>ic Handtasche mit 100 Mk Inhalt geraubt. In einem it^eri cn Abteil envacktc ein allein sckstafender .Herr in dem Lütgen jld,. als ein Mann ihn yt berauben versuchte. Ter Täter i st in» Eisenbahn beamte r, der in dem Eilzug beschäftigt \V, \ nd in Hannover wohnt.

* Pilzvergiftung. In Neulußheim erl'rankte nach html Genüsse von selbst gesuchten Pilyendie Fa,nilic des Maurers Kern. Das 3 Jahre alte Söhnchen Philipp und das iecks Jahre alte Töchterchen Lhdia sind bereits gestorben. Ter 32 Jahre alte Maurer wurde in sehr bedenklichem Zustande in das Universitätskrankenhaus in Heidelberg eingeliefert. Das Befinden der <3rrmi Kern und ilyrer neun Jalxre alten Toch.er .st befriedigend.

Bei der Arbeit ertrunken. Au« Denk, 1. August meldet ein Peivat-Telegramm: Inlolge LoSlöfung zweier Plan­ken von einem Rhone-Ufer liegenden Wäschennuenstoß ist diese- plötzlich gesunken. Bon fünf darauf beschäftigten Wäscherinnen konnten nur zwei gerettet werden.

K.-K. lieber die Ursache der Milchgerinnung bei Ge­wittern stnd wir erst durch neuere Untersuchungen von Intlat aufgeklärt worden. Tie Milchsäurebakterien vermehren sich bdou* der- lebhaft bei Gegenwart feldst nur geringer Menge» von»l- uiSqaseu. Bei Gewittern stiidel nun stets ein vlöylicheS Sinken deS Liistdruckes statt; babureb werden auS der Umgebung in unseren Wohnungen, aus dein Erdreich «sw. Fäuluwaase 'rei, die zur Milch gelangen »nd in dieser die Venuebrnua der Milchsäiirebakterien und damit mich die Mrlchgerinuiing begünstigen.

Di e Kunst, umsonst zu wohnen. Im Juli 1906 kamen in Paris drei obdachlose Künstler in die abgelegene Rue du Trlta, ein schmales Gäßchcn in einem Austenauarticr. Im Hintergrund einer dickt verwachsenen Anlage erblickten sie ein Haus, das allem An'ckein nari) unbewohnt war. Sie erkletterten bic Fenster und prusten sorgjallig das Innere. Schließlich bc schlossen sie, einzusteigen und dort die Nackt zu verbringen. Arn folgenden Morien wurden sie durch jrohcs Bogelgczwiticher geweckt. Mein Mensch war im ganzen Haust- zu iinben Dieses bestand au: 14 schönen Zimmern, die zum Tableiben einluden. Als sich nach Verlaus von einigen Tagen niemauo meldete, richteten sich die Slünftlcr häuslich ein nnd sorderten noch drei Freunde aus, bei ihnen zu wohnen. Schließlich legte sich bann noch jeher von diesen Künstlern ein Frauchen bei, so daß dieBilla zur gött­lichen Von'ehung", wie das Hans seierlick gelaust umrde, icklienlich von 12 jeclenvergnügten Mtnickten bewohnt wurde. Ta-.- Haus tvurde balo der Mittelpunkt eines großen Künstlerkreises. Hier nntrbe» Bälle abgehalten, tinnftierfefte gefeiert und sogar dlus- stcllungen veranstaltet. Rach einiger Zeit sand einer der Künstler heraus, das; das Haus der 3tabt gehöre. Ta längere Zeit nichts für den Unterhalt des Hauses getan worden war, und das Dach und die Dandbckleidung stark gelitten hatten, io begab er sich aut das städtische Baubureau und machte auf die Bautälligkeit ausmerlsam. Ter Schaden wurde ohne weiteres ausgebessert, und die Künstler lebten unbehelligt weiter. Schließt ick zerstreute iick die Gesellschaft; die einen verzogen, andere vertrugen sich nicht und außerdem war das Haus von den beliebten Künstlerzentren lveit eutiernt. Tie Kolonie beschloß also, anszuziehen Vorder fe|itc sie jedoch, wie ein Mitarbeiter derTribuna" erzählt, ein Schreiben an den Magistrat auf, in dem sie ihm für die billige wundervolle Wohnung, die sie sieben Jahre lang inne gehabt hatte, einen tiefgefühlten Dank aussprach.

Börscn-Wochcnl*ericht.

Frankfurt a. M., 1. August.

Tic Friedenszuversicht ber Börse bat weiter zuge­nommen, zumal ein Wasstnstillstand beschlossen wurde. Tie Grund­stimmung mar vornnegeno fest, indessen ist das Gesd)äft noch wenig umfangreich. Tic Sp.ckulation beschäftigt fick weniger als in den letzten Monaten mit der Polini, sie beobachtet mit großer Aufmerksamkeit wieder die wirtschaftlichen Vorgänge. Zu der Widerstandsfähigleit der Märkte gegenüber ungünstigen Nachrichten aus der Industrie bat sehr viel beigetragen, daß die Welterntc aller Voraussicht nach überaus groß werden bfin'tc. Tas gilt besonders von der Weizenernle, die in allen Produktionsländern nack den bisherigen Schätzung einen Rekord darstcllt, und zwar besonders Rußland, Amerika und Mwtaöo. Temgegenüber will es wenig besagen, daß die Dalkanländer eine geringere Ernte ein bringen werden. Eine günstige Ernte wird dem 'Wirtschaftsleben sehr zustatten kommen und so sieht man der weiteren Entwicklung der wirtschaftlichen Berl>ältnisse itriebet mit größerem Vertrauen entgegen Am Weltmarkt für Eisbn ist neuerdings eine leichte Besserung eingettetcn. Tic Anregung hierin ist vom englischen Roheisenmarlt ausgegangen, sie hatte ein Anziehen der Notierungen für Halbzeug am internationalen Markte zur Folge. Ter Deutsche Stahlwerkverband ist in Halb­zeug bis sunt Jahresende fast ausverkauft und durch diese Aus­schaltung Teutschlands vom internationalen Halbzeugmarkte sind die Preise in Belgien und Frankreich gestiegen. Auch am Stab­eisenmarkte ist eine Bessentng eingetreten. Auch hierbei hat der starke Bedarf des Weltmarktes den Anstc« gegeben. Ist auch an eine wesentliche Erhöhung der Stabeisenpreise vorerst nicht zu Eenken, so ist es hott wichtig, daß die rückläufige Bewegung

zum Stillstand gekommen in Einen günstigen Ausblick gewährt die Tatsache, daß am amerikanischen Eisenmarkle sich ber Hin zeicken einer Besserung grmebri baden Tie Ermäßigiuui der Rodeisenpreise in Amerika hat auf den Konsum eine Anregung au-^ieübt Eine günstige Wirkung übte die weitere Erholung <m de Metal! Märkten au? Tie Murrertonhmu*ntrn hoben sich in umfangreicher Weise einaedeckt und die Produzenten tonnten Mm erstenmal nach langer Zett Preiserhöhungen durchsetzen. Ta ferne: vorausgesetzt nxrd, daß der Geldmarkt sein leichtes Aussehen nixb bei behalten wird, so schritt die Spekukairon zu Meumngs- kaufen, die bei der günstigen börsentechnischen TiSvosttian von Kurssteigerungen begleitet waren. In erster Linie imitierten die leitenden Monlanpapiere, die 2' . bis 5 Pra« ge- nvannen. Recht fest lagen auch Elektrizitäts werte, nament­lich 3±utfcrtafhcn auf die Zuteilung der Aufträge für eine große Ueberlandzenttale in UmerfronTen. Bon anberai Indu U r i e p a p i e r e n waren nocki ctnjelnc Masckinenfabrikaktien. be­sonders Bdororenfabrik Obenirsel auf die günstigen Mitleilungen in ver HMiptveriammlung gefragt und höher Ferner waren Farbwerke Höchst, Aluminium Neulxarsen und Napbta Nobel be­günstigt Auf Wiener Anregung lagen österreichische Werte recht fest. Nel»en Mhrcbitafrirn, Staatsbabn nnd Lombarden mürben br sonders Crientbabncn pr^zenttveiie gesteigert, weil man mit Üattlidien Melirnnnadmen zu rechnen liaben merbe; auch zirku licrteii BerstaatlickrungSgernchie Sckonttingbahn und Amerchrmer waren el>enf.ills befestigt. Banken lagen still, SchisfahrtS- werte scknankend. Rentenwerte nur totnig verandett Pri- vatoi.'lvnt 4: < Proz.

ßrtiidcL

** Tic Brannkohlen*Brikett-Bertriebs-Ge' sellschast Michel m. b. H., G r. K a n n a , Post Frankleben, hat diese Firma in Berkan ssbüro des M ichelkon- zerns m. b. H. geändert Tiefe Bezeichnnng soll auch schon zum Ausdruck bringen, daß die Firma eine Berkaussvercinigung ihrer Werke bildet und die Kundschaft baburd) den Vorzug des direkten WerkbezugS genießt.

Vriefkaste« -er rledaktion.

IBnouhme Anfrage« bleiben «nberückfichttgt.D Mttstkfchulc. Sie fragen am beste» selbst dort a».

Amtlicher Wetterbericht.

Oefsentlicher Wetterdienst, Gießen.

Wetlcraussickten in Hessen für Sonntag, den 3. August 1913: Weckfelnd beivölkt, bis auf Gewitter trocken, warm.

Wer Odol konsequent täg­lich anwenhet, übt nach unseren heutigen Kennt­nissen die denkbar beste Zahn- und Mundpflege aus.

Preis: V, Flasche (Monate ausreichend) M. 1.50,

V, Flasche M. -.85. C/,

zu rufen.

Friedhoio nuö statt.

5056

a. <L Ruhr statt.

5OU

LÜr. SSeyerhoff

Die trauernden Hinterbliebenen.

I. d. N.: Frau K. Gelhar.

Giessen (Schillerstr. 19), 2. August 1913.

5064

Zahnarzt Fischer

Patentanwalt

DCreijrten ^?ublifuni oo» 03ickcii unb Umgehung i Or. L m Mitatag verehrten Publikum von (btetsen und Umgebung

lic ergebene Mitteilung, daß ick mein altes, gut emge

l.ihrtrö Restaurant ..An der. Bahnhöfen Nr. 20' . UAFM8I30I

Gießen iRathauSl, den 1. August 1913.

Tie Beerdigung ftnbct Sonntag, den 3. d. Mts., nackmiitags 5 Uhr, vorn Portale des neuen

Tic trauernden Hinterbliebenen:

Familie Karl Weller.

Für die vielen Beweise aufrichtiger Anteil­nahme, die uns beim Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen in so reichem Masse zuteil ge­worden sind, sagen innigsten Dank

Heidelberger Straße 8H/10

Telephon Nr. 969.

Sprechzeit 9-1 Uhr.

Von der Reise zurück l

Todes-Anzeige

Berivand'en, tvreunben unb Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß es Gott dem All- mächtigen gefallen bat, unser einziges, innigst- geliebtcv Zobndicn unb Brüderchen

Ernst

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Heute morgen 10'/, Uhr verschied sanft nach längerem Leiden unsere innigst geliebte Schwester, Schwägerin und Tante

Fräulein Auguste Kühne

Im Alter von 30 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen: Johanna Bramm geb. Kühne Georg Kühne, prakt. Zahnarzt Julie Kühne

Adolf Bramm

Lina Kühne geb. Schwalb.

Witten a. d. Ruhr (Hauptstr. 71). Wetzlar, den 31. Juli 1913.

Die Beerdigung findet am Sonntag, den 3. August, in Witten

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