Ausgabe 
15.7.1913 Zweites Blatt
 
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Vloßen-Linden, den 15. Juli 1913.

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Wer krank ist und Interesse hat für gute Hausmittel

(keine Arznei- oder Geheim­mittel!) verlange kostenlose schriftl. Aufklärung durch:

Krankenschwester Marie

Wiesbaden S. 75, Adclheidstr. 13

Iftatet Hinterbliebenen:

Margarete Lehmann geb. Peppet Familie Üiarl Pevvcl Familie FulinS Psafflie Familie Zionrad Lsauer

Der Kirchenvorstand der Markus-Gemeinde: Schwabe, Pfarrer.

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Den verchrl. Abonnenten sowie der Einwohner­schaft der Stadt Gießen die ergebenste Mitteilung, daß die seitherigen Mitteilhaber Herren Wehrnm und Nmbach aus der Gießener Wach- u. Schlrcß- gesellschaft ausgeschiedcn sind. Das Unternehmen wird wie seither unverändert weitergeführt.

Indem ich für die mir bisher zuteil gewordene Unterstützung bestens danke, zeichne

mit aller Hochachtung

rückgelegt haben, in derselben wohnen und nicht vom Stimmrecht ausgeschlossen sind. Wählbar in die Gemeindevertretung sind nach § 18 des Kirchen - verfassungsediktes nur solche stimmberechtigte Männer von bewährtem kirchlichen Sinn und ehr­barem Lebenswandel, die das 30. Lebensjahr über-

Danksagung.

(Mir die Beweise herzlicher Teilnahme bei ^cinmnnoc meines? lieben Gatten und jtoicrrS nute« Gaterö sasieu wir auf diesem «jcge allen unseren herzlichsten Dank.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Familie Schäfer.

:öi(cn bleibt liebes» aricu reqe, geräumt, Salbet i ^chiveine lebhni, aeraumf, dnis für 100 B Lebend- Schlachi- qewlcht

Gieren, den 15. Juli 1913.

Der Kirchenvorstand der Lukas-Gemeinde: B e ch t ol s h e im er.

(Hagenlelden, Stuhtver- ftopfung, hämorrhoiden, Blutarmut, BleichTudn, Schwäthefultände, Shro- pbulofe, Hdernverhalkung, nervenleiden. 6idit, Rheuma, Gallensteine, Eeber-. Nieren-, Blasen­leiden, Zudterhranhheit, Hustchläge, flediten, Krampfadern , fu8 - und Beinleiden etc.

schm«rem. mit nroher Geduld ertragenem Melden i me e liebe, gute Mutter,Schwiegermutter, Grotz rmiuiei. Schwester und Schwägerin

Halene Peppel geb. Scherrer

. . . 48-52

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Danksagung.

W Wo die innige Anteilnahme an dem schweren $eni c, sowie für die zahlreichen Blunien- iTeiitcn sagen wir hiermit herzlichen ^anl. Zu dc sondere danken wir Herrn Piarrer Schulte ifir bi£ lroitreichen Worte am Grabe und dem Kesarvverein Harmonie für die lebte erwiesene

öui Namen der trauernden Hinterbliebenen: Elisabeth Hantel und Kinder.

BrgäniungsM^len her Sit^ufltmtinbtBtttrttiiitg der Lllkas-Kenicilide.

Die stimmberechtigten Mitglieder der Lukas- gemeinde werden hiermit eingeladen, am Montag, den Ll.Jnli, nMmttags von 68 Uhr, im Gemeindesaal, Liebigstraste 56 H., die Ergän­zungsmahl zur Kirchengemeindevertretung vorzu­nehmen.

Zu wählen sind im ganzen neun Mitglieder, und zwar auf zehn Jahre in einem Wahlakt.

Es scheidenaus, aber mit dem Recht, wie­der gewählt zu werden, die Sperren: Professor D. Eck, Sparkasse-Kontrolleur Haas, Schuhmachermei­ster Hest, Rechnungsrat Eisenbahn-Betriebs-Inge­nieur Klose, Bergwerksdirektor Marx, Geh. Hof­rat Professor D. Tr. Siebeck.

Außerdem haben für zwei verstorbene Mit­glieder und ein verzogenes Neuwahlen statt- zusinden.

In der Gemeindevertretung verbleiben noch bis zum Jahre 1918 die Herren: Ober-Briefträger i. P. Keßler, Geh. Kirchenrat Professor D. Dr. Krü­ger, Professor Lucius, Rechnungsrat Mentzel, Post­direktor i. P. Ritsert, Landgerichtsrat Schmehl, Werkführer Schufst, Universitäts-Rentamtmann Weiiner.

Nach § 13 des Kirchenverfassungs-Ediktes sind stimmberechtigt alle konfirmierten selbständigen A. Männer der Gemeinde, die das 25. Lebensjahr zu-

geitern vormittag entschlief sanft nach kurzer Mtonl'beit unsere liebe Mutter, Schwieger- Hatter Grobmutter und Urgrohmutter W« KathariM Wogner Wwe.

ebem. Dienerin au der Aliceschule

, ji(S. Lebensjahr.

Hamen der trauernden Hinterbliebenen: Familie PH. Wagner.

♦jtfc&en (Wetzsteinstr. 44), den 15. Juli 1913.

' Die Beerdigung findet Donnerstag, den 7, Juli, vormittags 9 Uhr, auf dem neuen !ftiet>hos statt. 1056/1

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MoB>illen-Versteigerung.

Mittwoch, de» 16. Juli, nachm.2 Uhr, wNen An den Babnbösen 71 lfrüher Heckinanii' die zum Rachlav: oe* L.Schildwächtcr gehörigen Mowlien, als lomvl. Betten, trleidcrschränke, Nachttnchc, Soias, Bcrtrkos, Tttche und Stühle, Mctrgcrci Utcnstttcn lowre HauS- und Küchengeräte meistbietend veritetgert werden. 46(L

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WnziWmhlcilH RircfjcngcineiiiiJciicrtrctniig her MMhiiV-Geminlie.

ß>ie stimmberechtigten Mitglieder der Mat­thäus-Gemeinde werden hiermit eingcladen, am Montliü, Kn Ll.Znli, nchmttaB von 6-8 Nhr, im Gemeindesaal, Kirchstraste 9, die Ergänzungv- iraM zur Kirchengemeindevertretung vorzunehmcn.

Zu wählen sind im ganzen elf Mitglieder, und zwar neun auf zehn Jahre, zwei auf fünf Jahre, in einem Wahlakt.

Es scheidenaus, aber mit dem Recht, wre- «der gewählt zn werden: 1. Vorarbeiter Magnus Becker, 2. Agent Friedr. Decker, 3. Faktor Her­mann Elle, 4. Geh. Justizrat Gebhardt, o. Stadt­verordneter Wilhelm Löber, 6. Lehrer t. P. Heinrich Pfaff, 7. Lehrer Lorenz Spitz.

Austerdem haben für 3 verstorbene Mitglie­der und 1 ausgeschiedenes Neuwahlen stattzusinden.

In der Gemeindevertretung verbleiben noch bis zum'Jahre 1918: 1. Bautechniker Altvater 2. Glasermeister Balrh. Bierau, 3. Kaufmann Phil.. Gans, 4. Schlossermeistcr L. Köhlinger, 5. Garten­inspektor Rehnelt, 6. Weistbindcrmeister Karl Ren­ting, 7. Stadtgärtner. Joh. Balser.

Nach § 13 des Kirchenverfassungs-Ediktes sind stimmberechtigt alle konfirmierten selbständigen HNänner der Gemeinde, die das 25. Lebensjahr zu- rückgclegt habeii, in derselben wohnen und nicht vom Stimmrecht ausgeschlossen sind. Wählbar in die Gemeindevertretung sind nach §18 des Krrchen- versassungsedittes nur r solche stimmberechtigte Männer von bewährtem kirchlichen Sinn und ehr­barem Lebenswandel, die das 30. Lebensjahr über­schritten haben. B15/?

Giesten, den 15. Juli 1913.

Der Kirchenvorftand der Matthäus-Gemeinde:

Wundervolles, üppiges

Haar

ist die Sehnsucht aller Mäd­chen und Frauen. Wer mit dünnem, schwachem Haar, Kovsschiunen u. Hnaranötall zn käinpfen hat, sei folgendes glänzend bewährte u.billige Rezept zur Pflege des Haares emvfohlen: Wöchentlich ein­maliges Wafchen des Haares mit KuckerH kombiniertem

Kräuter - Shampoon (Pak. 20 Ps.l, daneben regel­mäßiges kräftiges Einreiben deS Haarbodens mit Zuk- kers Original- KrUnter- ifinarwasser <FI. 1.25 und 2.504)t.lu.Zuckers^ycAml: Krlinter Haurnährfett (5)0ic 00 Pf.). Grobart. Wir­kung,vonTnusendenbenättgt. Bet A,Nott, G. Volk, C-Tci- bcl. Cito Schaat, Wilu. Stilbinticr, Drogerien, u. V. richtz, Parsitmerie. IsPV?

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Star! Pevpel.

»jene« lWehsteingasse 33>, Gedern, 15. Juli1913. Sic 'x crbinuitn findet Donnerstag nachtn. 2 Uhr oi r .V.avelle des neuen Friedhofs aus ttatt.

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Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gietzen.

Oeffentlicher Impftermin nächsten Mittwoch, nachmittags 56 Uhr, im Schul' gebändc, Neustadt 61. _________________B%

i>ie Beteiligten werden darauf aufmerksam gemacht, datz weibliche Handwerker nur noch bis 1. Oktober 191.4 zur Gesellen- und Meisternrüsung auch dann zugelaiicn werden, tuenn sie die vorgeschriebene ^ehr- und Ge,ellcN' zeit oder die Gesellenprüfung nicht nachwenen können.

Bis zum gleichen Zeitpunkt kann weiblichen Hand­werkern die weitere Befugnis zum 2lnleiten von Lehr­lingen erteilt werden, wenn ne ihr Gewerbe am 1. Cttobcr 1908 bereits 5 Jahre selbständig ausgeubt haben oder ebensolange als Direktrice oder in ähnlicher Stellung tätig gewesen sind und an jenem Tage bereits 24 Jahre alt waren._____________

Aus Grund des 8 12 der Perordnung, ,den Arbeiter- schuh und die Unfallverhütung.bei Hoch u. Ttechaulen betr., vom 15. Februar 1912 find die Unternehmer verpflichtet, den Tag, an dem mit der Bauausnihrung oder der Um­stellung eines gröberen Gerüstes begonnen werden soll, spätestens 3 Tage zuvor schriftlich oder zu Protokoll des städtischen Hochbauamts anzuzeigen.

wurde die Beobachtung gemacht, das; die vor­geschriebenen Anzeigen in den meisten Fallen von den Unternehmern nicht erstattet werden. Ich mache deshalb nochmals aus die cinzuhaltcndcn Bestimmungen ammerkiam unter dem Hinweis, da^ Zuwiderhandlungen Geldstrafen bis zu 300 Mark nach sich ziehen, w,ern nicht ichwerere Strafen Platz greifen. ü 11

laqd-Verpachtung

den 22. Juli 1913, nachmittags ' wird im Zimmer des Bürgermeisters die 'e-c Gemeinde Weiperfelden auf 9 Jahre

L sten, den 15. Juli 1913.

^irchenvorstMid der Johannes-Gemeinde: Aus f eit).

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selben, den 7. Juli 1913. Der Jagdvorsteher.

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ErgMstiißsiUljleli dcr SiirrfjenficmcitiÖeDcrtreting her MarlliS-Kcmeiüdc.

Die stimmberechtigten Mitglieder der Markus- A | Gemeinde werden hiermit cingeluden, am W Montag, ben 21. M aaitnaittagZ oöii 88 Uhr, K im Gemeindesaal, Kirchstraßc 9, die Ergänzungs- W wähl zur Kirchengemeindevert-rctung vorzunehmen.

Zu wählen sind im ganzen 10 Mitglieder, und. W zwar 9 auf zehn Jahre, 1 aus fünf Jahre, in einem ' 8 Wahlakt.

Esscheidenaus, aber mit dem Recht, wie- W der gewählt zu werden: Kaufmann Borrmann, Ratsdicncr Göbel, Fabrikant Horst, Universitäts­quästor Kaust, Obcrpostsekretär Kümmich, Ober-

bahnassistcnt Peter.

___________________ Außerdem haben für zwei verstorbene Mitglie-

OiiWMlrd her Airchci,gMMi>kvNttttWg!^uud ewi auägeWtoene Neuwahlen statt- der ZohaMtö-Tciacilidc. In der Gemeindevertretung verbleiben noch

c < k ». bis zum Jahre 1918: Wäschcrcibesitzer Albach, Real-

Ne stimmberechtigten Mitglieder der Hohan- l Haggenmüller, Kaufmann Kinkel, Ziegelei-

j Ämcmde werden hiermit ein gc tob in, a hefiger Trost, Kaufmann PH. Wagner, Straßenwart Korsett,Sensation «t ">-ÄÄrÄ*- «r

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1 l'fcn ber Gemeindevertretung verbleiben noch , M Jahre 1918: D. Baldensperger, Heinrich 1 iHMtnser, Rechnungsrat Jakob Fischer, Georg i ä fmbreher Karl Müller VI., Rudolf Prä- irr^- imb Reinhard Wistner.

Zach § 13 des Kirchenverfassungs-Ediktes sinb MlM-lrechtigt alle konfirmierten selbstänbigen lUMig-c ber Gemeinbe, bie bas 25. Lebensjahr zu-

Ä!kgt haben, in berselben wohnen und nicht l'Kämmrecht ausgeschlossen sind. Wählbar in gcn>cinbevertretung find nach § 18 des Kirchen- ^ungsediktes nur solche stimmberechtigte ph-r von bewährtem kirchlichen Sinn und ehr- ßj-, Lebenswandel, die das 30. Lebensjahr über- inliit haben.

ift die bette Schub-Creme.

. Wir > Sacbverftändigen erklären alle: