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Plerde 160 174 206 Schaflämmer 6
10 6
ben der Bäume machte sich die Kälte bemerbar. Starkenburg und Rheinhessen.
sichtigt
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. Wenn man
Auf eilige Sachen kann auf Wunsch gewartet werden
in ihre Hände kam.
b. Mainz, 14. April. Die st ä dtischen H aus Halts -
Ziegenlämmer 12 20 18
Spanferkel 14 43 3>
Zufall. #
**Tageskalender. Trinker-Fürsorge st eile, Asterweg 9. Sprechstunde jeden Dienstag abend 672—8 Uhr.
der Meisten Bäume und Sträucher vom Frost wenig oder gar nicht zu leiden hat, die frühmorgens am Boden liegenden Kaiserkronen und Tulpen sich wieder aufrechten, ist die in unseren Wäldern einheimische Waldplatterbse vom Froste schwarz geworden und auch die aus Sibirien stammende .Herzblume erfriert bis auf den Boden. Auch aus den anderen Gegenden des Reiches wird groß-e Kälte und Schnceasll gemeldet. Im Rheinland glaubt man, daß. die Obstblüte zwar bedroht sei, daß aber durch den reichlichen Schneefall die Gefahr des Erfrierens sehr gemildert werde.
** Die völkerkundliche Ausstellunng in der alten Klinik hatte gestern, Sonntag, großen Zuspruch von Stadt und Land; über 1100 Besucher, fast ausschließlich Erwachsene, konnten gezählt werden! Jedermann war von dem überaus reichen Inhalt der Ausstellung befriedigt und rühmte die sachkundige Führung. Neben der 'ihnenhalle, dem Clou der Ausstellung, interessierte besonders der afrikanische Teil mit der Fetischpriesterhütte, der Schars- richtermütze aus Leopardcnfell und dem dumpfen Trommeln der Aschanti-Neger. In den Literaturz'mmern wurden sachgemäße Mitteilungen über die Missionsarbeit von einem der Missionare gegeben. Für Erwachsene empfiehlt cs sich, die Ausstellung nachmittags von 3—7 Uhr zu besuchen, da morgens viele Schulen kommen; die Ausstellung ist nur noch' bis zum 23. April hier; eine Verlängerung ist nicht möglich, darum sollte man den Besuch nicht aufschieben.
Eisen ba hnpersoii alien. Die Ober-Schaffner
biläum,
nlag eine Svende t? Seltenes. Wn Millionen dc- ?ahri(hcinfid) wird
Aus Stadt und Land.
Ziehen, 14 April 1913.
Die Schlachtungen im städtischen Schlachthof
für das Jahr 1912/13 geben ein betrübendes Bild von dem Rückgänge des Fleischgenusses in unserer Stadt, wenn man die drei letzten Jahre miteinander vergleicht.
Es wurden geschlachtet, wenn mau die einzelnen Tiergattungen, die naturgemäß zusammen betrachtet werden müssen, berück-
Erb (Klein-Linden) und Döll (Gießen) sind zu Zugführern ernannt worden und nicht zu Unterassislenten, wie irrtümlich berichtet war.
•* Besitzwechsel. Das Anwesen der Zinßer'schen Erben, Süd Anlage 9, wurde für den Preis von 91 000 Mk. an den Kaufmann Karl G em mecker versauft. Einen Teil des Geländes, das an die Lonystraße stößt, hat Herr Gemmecker zu 22 50 Mark für den qm an die Stadt verkauft.
** Der Lesehalle-Verein schreibt uns: Die vierte öffentliche Vorlesung, die für den vergangenen Winter vorgesehen roar, Hal wegen Erkrankung des Redners leider urcht stattsinden können. Als Ersatz bieten wir unseren Freunden einen Vortrag, der gewiß nicht minder großes Interesse erwecken wird. 5)err Bibliothekar und Privatdozent Dr. Hepding, der seit mehreren Jahren regelmäßig an den Ausgrabungen in P e r g a m o n teilnimmt und infolgedessen ein ausgezeichneter Kenner der kleinasiatischen Ruinenstadt ist, hat uns freundlich»! zugesagt, nächsten Mittwoch, den 16. d. Mts., abends 9 Uhr in >er Turnhalle der Höheren Mädchenschule über die Ergebnisse der vom Kaiserl. deutschen Archaeologischen Institut geleiteten pergamenischen Grabungen und Forschungen zu sprechen (liehe Anzeigenteil). Ta Herr Dr. Hepding auch über em vorzügliches Lichtbildermaterial verfügt, steht ein lehr- und genußreicher Abend bevor Wir bemerken noch, daß auch dieser Vortrag, wie alle vorhergehenden, für Jedermann verständlich fein wird, -rte ausgefallene Vorlesung werden wir hoffentlich int nächsten Winter nachholen können. .
*• Der Verein Braunshor^ter Heim in Darmstadt veranstaltet, wie schon durch eine Anzeige in unserer Zeitung bekannt gegeben wurde, am Dienstag, den 15. April, nachmittags 41/, Uhr, im Strafkammersaal des neuen Gerichtsgebäudes in Darmstadt eine ordentliche Mitglieder-Versamm- lung unter dem Vorsitz Ihrer Durchs, der Fürstin Marie zu Erb ach-Schön berg. Die Arbeit des Vereins stellt ein wichtiges Stück der bewahrenden und rettenden Jugend- iürsorge in unserem Lande dar und ist seltsamerweise viel weniger bekannt, als sie verdient
*«DiehessischeHanbelsgärtnervereinigung hielt am Sonntag im Kaisersaal zu Darmstadt ihre Hauptversammlung ab.
** Der Main-Nhein-Verband der Gabelsberger Stenographen hielt in Darmstadt eine Vertreterversammlung ab, in der über „Unterrichts- und Propagandafi agen" verhandelt wurde. Außerdem sprach Weber-Darmstadt über „Vereinsorganisation".
** Ein kleines Schadenfeuer entstand am Samstag abend auf dem Riegelpfad. Es konnte rasch gelöscht werden.
Landkreis Giesten.
gleichen war. _ ,.
Bei der raschen Entwicklung der Gießener Wurstmetzgereien, die sehr viel außerhalb absetzten, hätten in unserem Schlachthofe mindestens 14 000 bis 15 000 statt 12 786 Schweine im letzten Jahre geschlachtet werden müssen, wenn der Stadtverbrauch in Schweinefleisch und Wurstwaren durch die ungeheuren Ladenpreis nicht eingeschränkt worden wäre. t ... r . ...
Da die Bevölkerung zugenomlmenchat, hüte ftch bet erschwinglichen Preisen der Verbrauch und die Zahl der Schlachtungen vermehren müssen. c 3
gu all diesen Tatsachen, die den Rückgang des Fleischverbrauchs in Gießen, welches durchschnittlich eine wohlhabende Bevölkerung hat zahlenmäßig beweisen, kommt gegen früher noch der Rückgang des Gewichts aller in Deutschland zur Schlachtung kommenden Tiere. Durch diesen Rückgang des Schlachtgewichts, besonders bei Großvieh und Schweinen, kommt es, daß erheblich kleinere Fleischmengen, selbst bei der gleichbleibenden Zahl der betreffenden Tiergattung, jetzt in den Handel gelangen. Es wurden in den letzten.drei. Jahren noch geschlachtet, um vollständig
„Heilig“
in Tuben und Dosen.
M. manches Avpi- ' brö Kaisers Imre, : w roürbt manche ' Zweck, der allen ■/' rc zugkräftiger gt ube über den Vai I.1 neck seslgckgt. De- < Heute getan; ihm wird oiclinchi sü nie, wie authentist g bic mit dem heinut t Beziehung Üchce ie Sorge um uniert i-c Erkenntnis, bet
Faktoren für • ßnttoid Inn? »ft (Ortenntnte k eitet. Mn Mr
Hessen-Nassau.
n. Marburg, 12. April. Der Professor der Philologie Paul Fritsch hat sich erschossen. Die Ursache ist eine Gemütskrankheit, an der der Professor seit einiger Zeit litt. Der Verstorbene ist 54 Jahre alt geworden.
Biedenkopf, 12. April. In einem Bergwerk bei Eisern im Siegerland fanden vorgestern abend die Bergleute Orter und Otterbach aus Wilnsdorf infolge Entwicklung giftiger Gase ihren Tod. Beide Berunglückte sind Familienväter.
‘-h. Frankfurt a. M., 13. April. Allgemeine Erbitterung herrscht gegen die Schweinemetzger, weil sie sich bei dem andauernden Sinken der Schweinepreise noch nicht zu einem Herabsetzen der Fleischpreise bequemen. Auf dem hiesigen Schweinemarkt herrscht ein Ueberangebot von Schweinen, da§ fortwährend steigt. Wenn die Metzger für das Pfund Lebendgewicht höchstens 61 Pfennig bezahlen, für das Pfund Fleisch aber nicht weniger als eine Mark vom Publikum fordern, so ist die Forderung des Publikums nach billigem Fleisch nur allzu berechtigt. Uebrigens fahren seit einigen Tagen zahllose Franksiirter nach Höchst und kaufen dort für sich und ihre Bekannten den Fleischbedarf ein, da hier das Pfund nur 80 Pfennig kostet.
knolin-ta
Za haben in den Apotheken und Drogerien.
Giesseoer Lesehalle-Verein
Mittwoch, den 16. April 1913, abends 9 Uhr, in der Turnhalle der höheren und erweiterten Mädchenschule (Eingang Dammstraße):
4. öifenüiche Vorlesung
Herr Bibliothekar Dr, Hepding (Gießen):
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-h Dieburg, 13. April In Seckmauern der Bürgermeister Eckert mit seiner Galtin das goldene Hochzeitsfest. Zugleich konnte die Familie die hundertste Wiederkehr deS Tages begehen, an dem das Bürgermeisteramt
Letzte 21 iicbrichten«
Kämpfe in Tipolis.
Benghasi, 13. April Da General Briccola erfahren hatte, daß der Feind in der Nacht Geschütze nach dem Fort Luesci gebracht hatte, befahl er dem General del Alessandro, bei Tagesanbruch zum Angriff auf die Stellungen des Feindes gegenüber Benghasi vorzugehen und die Aktion bis zur'Zerstörung des feindlichen Hauptlagers durchzuführen, das in der Gegend von Bcnine etwa 12 Km. östlich von Bengasi an der Straße von cl Abiar gelegen war. Die Angriffsbewegunq wurde mit Entschiedenheit durchgeführt. Um 11 Uhr vormittags war General del Allessandro Herr der Oase Gioh und ii'ickte dann gegen Benine vor. Um 43/4 Uhr nachmittags wehte die italienische Fahne auf dem feindlichen Lager, das in Brand gesteckt wurde.
Der Wunsch nach Frieden.
Paris, 14. April. Das „Echo de Paris" will wissen, dah die Großmächte Bulgarien anfgesordert hätten, die Feindseligkeiten einzustetlen.
16 Grad Kälte.
Stuttgart, 14. April. Auf der schwäbischen Alp wurden 16 Grad Kälte gemessen.
Der allgemeine Ausstand in Belgien.
Brüssel, 14. Llpril. Die Vertei'lung des Militärs in den Industriezentren hat sich gestern und vor- qefteni ohne Zwischenfall vollzogen. Die Burgergarde der Städte wird vorläufig nicht zu den Waffen gerufen werdan.
Großvieh Kälber und Schafe Scknveine ---- 11740
anschlag zur Betriebs- und Vermögensrechnung zeigt gegen den des Vorjahres insofern ein verändertes Bild, als dann der Beschluß der Stadtverordneten-Versammlmig vom März 1913 über die Behandlung der für die Schuldentilgung dec ?/adt aufzn- bringenden Beträge in den städtischen Rechnungen, über Wieder gründung eines Ausgleichsfonds und über „ die Bildung von Rücklagen für Errichtung größerer Gemeindegebäude sowie für Straßenverbreiterungen und Pflasterung größerer -straMnzuge berücksichtigt ist. Der Stadtteil Mainz-Kostheim beansprucht nad) dem für ihn ausgestellten Sondervoranschlag ein Zuschuß von 30 000 Mk. — Der Ertrag der im Januar beschlossenen Billett steuer ist zu 12000 Mk. angenommen. Durch Umlagen und auszudringen 4 560 435 Mk. gegen 3 777 715 Mk. im Voriabre. Die Umlagen sind zum erstenmal nach den Vorschriften £>e3 Ge setzes vom 8. Juli 1911 ausgeschlagen. — Die Betriebsrechnung schließt in Einnahme und Ausgabe mit 11706 512.40 Mk. ab gegen 10 664 270.53 Mk. im Vorjahre, die Vermöaensrechnung mit 2 700 979.81 Mk. gegen 3 092 462.91 Mk. im Vonahr. Die Gesamtsumme der Abschlüsse für 1913 beträgt 14 407 492.21 Mk. in Einnahme und Ausgabe gegen 13 756 733.44 Mk. un Voriahre.
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Kaufmännischer Verein
Samstag, den 26. April 1913, abends 9 Uhr,
im eigenen Heim (JlorMWUjJC 15)
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T-gcs°rdnu„g laut Satzung. eotf(fluh
. —........ die verbrauchten Fleischsorten im einzelnen
trachtet, so ist der Rückgang noch krasser. Es wurden geschlachtet:
‘ Kälber (Schafe
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m Hungen, 13. 4lpril. Landwirt Georg Köhler II. und Frau begingen gestern in guter Gesundheit das Fest ihrer goldenen Hochzeit. — Die vergangene Nacht brachte einen erheblichen Kälte rückfall. Tas Thermometer zeigte 5 Grad Kälte. Die Stachel- und Johannisbeersträucher, die schon hübschen Früchteansatz zeigten, haben sehr gelitten. Am meisten dürften jedoch die Kirschen und Früh- birnen betroffen worden sein. Auch an den frischen Trie-
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Der Verbrauch tm Kühen ist sick in den drei letzten Jahren mit 728, 737 und 742 ungefähr gleich geblieben, ein Beweis, baß ein Teil der Fleischverbraucher, die früher das bepere und im Preise höhere Ochsen- und Rindfleisch bevorzugten, bei den letzt allgemein teueren Fleischpreisen zum Genuß von Ktthfleiich über- aegangen ist, denn sonst müßten auch die Schlachtungen von Kühen zurückgegangen sein. Vergleicht man aber dazu bett Weniger- verbrauch an Ochsen- und Rindfleisch in dem letzten Jahre gegenüber ben beiden Vorjahren, so ist der Ausfall bebcutcnb, wurden dock von diesen Tieren, deren Fleisch, doch, die bettera^Hlt; Bevölkerung und bet Mittelstand konsumiert, tm Jahre 1912/13 rund 300 Tiere weniger geschlachtet als tm Jahre 1910/11, ein Ausfall her durch die 1000 Schweine, die in dem letzten Jahre mehr verbraucht wurden als 1910/11, überhaupt nicht auszu-
__ ä en von Mk. 1.15 an per Meter, letzte HBSeBAi Art Neuheiten. Franko nnb wchon
65’1 fix 9 II-NP 8 61^2 verzollt ins Haus getiefert. UitIOvil UUlUv ReicheMusteranswahlumgehend. G. Henneberg, Hofl. I. M. d. deutschen Kaiserin, Zürich
NsrmHehtes.
* Eisenbahnunfälle. Bei Lonz 6 e, unweit Namur, ließ ein G ü t e r z u g auf den S ch n e l l z u g B a s e l — Ost ende, der wegen eines entwurzelten Baumes angebalten batte. Zwölf Personen wurden verletzt. — Am Samstag früh ist auf der Station Klein-Bettingen ein ankommender Güter zug' einem ausfahrenden Güterzug in die Flanke gesahren. Dem „Luxemburger Wort" zufolge ist ein belgischer Fremder getötet und zwei verletzt worben. Zwei Lokomotiven und ^0 Wagen sind entgleist. Der Personenverkehr wird durch Umsteigen am recht erhalten.________________ ___
Amtlicher wetterdeltcht.
Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.
Wetterausfichten in Hessen Mr Dienstag, den 15. April 191u : BewoUmig allmäblid) zunehmend, leichte 9!iederjchläae, warmer.
** Sieben Grad Kälte. Nachdem bereits in der Nacht von vorgestern auf gestern die Temperatur auf 6 Grad unter Null gesunken war, hatten wir in der letzten Nacht 7 Grad Kälte. Der erfahrene Landwirt, ObstZüchter und Gärtner wird mit Kälterückfällen im April und in der ersten Hälfte des Mai stets rechnen und danach feine Vorkehrungen treffen, doch sind Fröste, wie wir sie jetzt erleben rum Glück sehr selten. Gleich starken Nachtftost int April hatten die Jahre 1882 und 1856. Die Verheerungen, die der Frost angerichtet hat, sind schrecklich. Namentlich die Obstbaumblüte ist vollständig verlEn. Die Aussichten auf eine Ernte von Pflaumen, Kirschen, Mirabellen und Edelpflaumen (Reinellauden) sind vernichtet. Auch Pfrrsrch und Aprikosen sind verloren und die Blute an Johannisbeeren ist ebenfalls so geschädigt, daß auf einen Ertrag kaum zu hoffen sein wird. Die gegen andere ^ahre um fast drei Wochen weiter vorgeschrittene Vegetation hat auch sonst gelitten. Das Sommergetreide wird gekbe Sprtzen bekommen, wodurch es im Wachstum zuruckbleibt. £te Eichen dürften in den Knospen erfroren 'em^ ^e treiben zwar neue, aber der Eichwald steht langer als sonst kahk Die gell' blühenden Spitzahorn ehen graubraun aus In -den Zärten ist der Schaden, den der Frost angerichtet hat, groß. Die Magnolien und Rhododendron stndrnMuten und Knospen erfroren. Die ausgesaten und bereits aus- aefetzetn Pflanzen von Kohlgemüse zeigen zwar, wenn sie die Morgensonne aufgetaut hat, keinerlei Beschädigung, aber die Erfahrung lehrt, daß Pflanzen, die einen so starken
jgGbeT Frostes äußertI P o r anschläg'e" wurden" vom Oberbürgermeister ber Stadl sieb be^den^rlli"'enterbvem'ckn"cke'i ® Während das^rün^verorbneten-Versammlung^zu^^erat^
Bullenfleisch wird in der Hauptsache zur Flepchwareu _ Wurstfabrikation verwendet. Der Pferbefleischverbrauch tn Gietzen ist im Verhältnis zu ben tatsächlichen Schlachtungen nur sehr gering, ba bas Fleisch der in unserm Schlachthof aefchlachtetm Tiere als solches und als Wurst usw. bearbeitet nach außerhalb, besonbers nach Jubustrieorten versandt wirb. Del Verbrauch von Ziegenfleisch resp. das Schlachten von 37 Ziegen, also beinahe die doppelte Zahl wie tn den beiden Vorjahren, t)t wohl nur
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