Ausgabe 
10.12.1913 Drittes Blatt
 
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ändc -ez«, I Me 6«, nkreich bon >vohl, bog wich aber ?cn. sLeb.

mich dem ßungSiccht. soll rechti.s nnung und freier Snt« inen Truck

Beschlüsse» ion nicht wrt! linfl,', eine De. - Lebb-ste i bei Inter« wilur.g auf ig wird doch itionigcgen. dcS Reich». hikdenbeiten im Bestand« irtigt flti- M trenn

urchiger.

\t (Sdlung wie sich V.t e weitere in».) T<> ctonen: Zch ersassunz chränlcn, en. Msall ersuchen auf daS deutsche n, das; die lratischcn 18, Gciächltt

Mn: ®ir ilangkr ober und dic Sk' reist dc» im 3*

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der die» he x fl < < chedo»kpr G ct>e <lrv (taernfttin ua bie .. t 4 11 b 11 o t hrfuhn im» r.t»- doch genug *n neran- *" " her btlbctigen Sirt-

?.fl L *?* . V *«ien »n auch bei ben fotnmreben Debatte» aber Zolltarif uu» HondeWoeitrogr n;** rüttd» Uxflcn. Bd» den rben«0tl!i »en (<£>» betriff« s, UWn nnrnberhoit belan:. >afj irr M<rbnt*».C'gai fdi «»t» unb w diesem^»etf

.wrgit* Hmeentung bet beNebrnben ^<e^r DoUen .n SttHffjnen (mb »ft recht barte Urteile gefall reorfen Q» mah ober auch ...gegeben »erben, dotz m eener »ribe Mn Palen bie «-»igei versagt hat. (Zur»ft b. d. cv, : ,T<n Srbeit». »en gegenlber'*) Äcm. den Slrr fenden gegen dn Sena r.*.fl mi! ^""Sulegen auf diesem Gebiet an an. be-.an«

IhSidl! ®'i2rnn ,f,Z6 5nid htu p^üfon. Bit hoben

(H «re nnr schlechte'VoUtif t ILh «ne «amminicn in unserer «arte, nngdegt. die

«i~j-«*.- K__ irtSi..,>inc ira el *<*K*,° Koienal prüfen und bc* Ergehn?e ber prahlen unterbreiten wird Diese» ^egetm.s muffen Sie ab«

m VatäfUM b kutfdx Xiplomalie sich fetzt lebhafter brtaugt und neue ÄonfeUne cm« rjtet. »an bai »on ter ffneerbueg pariugitsischer »olo-ien llm^!2ri!Li5eJH ®;bolcn- t,RnmioH and m bet Umgepenb ♦oObie «dzkffranfbnt entsetzlich »iden. T.t mebigu "U*c öiffeuM)aft tft machtlos.

h>1 -"Lf,n ®tfrl ubfr d«e Vorgänge ui Zaber». 3m Kammer, bei ber fkrotMdf e.ang der «ehrovriage, die mit so großer «ehr. Mit <r«o,gi iji. m wurde man inrflid) erinnert .in da. Volk steht die e-tatskrotung untre km htt-r.-n AaOfie'dmmd der Debatte über Zadrrr Labet sind schürf, ^egen-atze Hwnchen,dem Kanzler und dem Reichstac, iuta»i ec. treten. Ten st a a t » r e ch t l i ch e n Dheorie ächr-de« mann, kann ich mich mdn anWiefjen Diese tarlegun^n gehen für «De Staaten, in denen M< Ärgtcrung ein riueschuh ber Vadamr*l»mebrMit 'ft. <Hfcili bon bk- Zadmnentbmehr Jeu ibeem fltt*i*ufc ein «ehtraurntootum. io ist ct sc ^tver« SJ?B S 1,0n leinen Geschäften gurüiftrcten ir.uk. 3d>

bnbe bei der Neuregelung der Geschalt,urtnun« milgeeirft und bft do maligen Zeit ganz genau. 31 unserer OeMxiftgorbnrng nefH die NtAilliganfl »er Sehandluna im ein« »einen ?e0e. Diese (>and-adung de» .-Irichrkanzlrre im Palle »Rabern hat nicht dm Seifall metn:r politischen preunbe ge funecn. ^"hald haben wir für diesen Antrag gesummt tf» ctiorbert aber bie Gerechtigkeit anzuerkcnnen und die !ul> tubrunaen liebebeur« haben ja Mc Richt,gleit meine» Slanb- punftc» bewiesen bah cs suh eben um den e.njclfnll Han-

Dir babcn mißbilligt ersten», daß auf bie «ersehlungrn nicht t'ort eine Sitnne erfolgt ist. hundert tausendmal und Millionen, mal ist e» inzwischen tin deutschen Volke auAgesprochen worden: ?*nre r 1*nont p- Porilner sofort versevt worden, dann wäre die gamf Verlegung dr» Regiment» überflüssig gewesen. S,r uad^n zweiten» die handhabunp de» Reichskanzler» nukbillial. toeil hier ein Konflikt zwischen Militär, und Zivilverwaltuno aus. gefommm ist. zuerst latent und bann offen, und weil e» an ber notigen Energie gefehlt, diesen Konflikt m feinem Keime zu er. inten. S« war fkber unrichtig, au» diesem glimmenden t ,5Uec d,eseu Drand entstehen zu lassen, der leLer zu ~8f"cn ^lfr IN führt bat. VS\n Slaaifmann maß btc Mhologi» der Zeit berücksichtigen, diese leicht errenb.-.ren Men schen des geaenwartigen Jahrhundert» ferner mißl-illig.-n wir, i A. ii ® v"11 m der ganzen vehandlung der präge ge kehlt hat. Wir sehen darin einen Mangel an Staat». L' fl be t L i'cebr richtigk) Man bat die Dragweite de» ganzen Palle» im Grenzlande nicht übersehen, da» war em Mangel an Energie.

Dir alle wollen die Äufreckiterhaltung der militärischen 'Autorität. Wir wollen, dah die Uniform unbedingt geschützt und

Zr^ > n n e r p o ! i t i s che n Situation möd'tc sch nameng meiner Freunde erklären, bofc wir m der »elsenlrage d,e (wff. nung hegen. Da ft Oie vraun»chwr,ger sich die hannoversche n fl 11 a 11 o n d o :» Hal» schaffen werden. Rur uni sch ibet vrounschweig au*. Aber b i c Modalitäten der (£ i n fetzung de» Herzog» in vroiinschwrig Ofmib-irn wir nicht gu billigen Hier «afft e-in Gegensatz zwischen der Wufaffunp de» R.i1»»tan,Irl» und der jrinri ^organgcr. breiigen hat feinen Sinn.punkt m der btaunidneciflifdien ^rage auf der ganzen £?inie preiSgrgeben kSehr richtig! bei den Natl.) RuS den Ru»siibriiii. g.u de» Staatssekretär» iiühn haben wir begrübt o,c Änkiindigung einer Revision de» Besoldungsgesetze«, die Äufbeffcrung der Deck. Jfmerc und bie Reg.lnng der Bezüge der flltpcnfionärc. Die Suerkennung de» LlootSfekretär» für bie vcwillignng ber Vehr-

U 1 e ® i p l m a t e n müssen »of7»wirtschaft'ich belfer dorgcbeldrt Werber.. Man bars bei ber «u»wahl nicht Mr em. |e uni «keöirtningfTrnien ball machen. Tie fluileie matz urte.lilo» nach Duchtigkeil molgen. Der Wechsel nuelanMbienfc ist v,ef zu häufig. Xie Lhute r» eben gor n,At warm. Da» or,ental"'che Lemmar in Berlin muh möglichit rasch zu einer deutschen «u»land»schule au»p. baut n*erben.

J2-® 1c "jl igu ng de» «eich «inLan-ranrisr» m NO!wendig. Eine beul*d>c Aiitzstillung findet hott Ta» R^ich hot bafur *u forgen, bad barau» eine gute c.ualität»au»s»ellung imro. bah nicht etwa au» unzulänglichen Mitteln kraus .-in XKi|j(i -'g entltebt. 200 flbgcorbnele beantiaaen. 2 Mi Ilio, nen tue bte/en Zweck zu gewähren. Ein würbige« Deu'schr» Hou» wud 1 Million «nten. S Million geht für '^erwaltungSkoiten

i»A r< i?iU, «ntee'ti'tz ing verschißener Vereine

usw. »» ist sicher die befle Vropaganba iur Deutsch, lanb, wenn wir mit einer qualitativ guten SluSiiellung hinüber- ge^'i, Ta» in wirksamer, ol» wenn wir Statuen nach ? 7 C Jdirn,<n- (^ikcfcit | Äbmitai Trupel bat flefa?t, diese nuchneNiing werbe der fl i»naiig»punft neuer Ä a m r r U m, V " * l«schen Markt werden. Sicher iit, bah eine 5!'?^ "u»,ielluiig in San ^rancibeo zustande femmt. und d - w.rb Ncher gut w.rden. Um-'o mehr Grund hoben wir, eine beutik flu»|tfHiing zu unterstützen.

Ekwechiv ic* p. von Zeit zu mm er iMet iüt ein C:r" e< ,Ä M 'ul n bn

ew6n< VivotHw m 3^ ba« g« Staatsmännern be» Fertreuen >ch fu bee feHen D b»e Periob« ene^fcher Achtem ititgufu cf-

,lb oa^entlich erhalten bleiben. ±it Regien!ng mutz iotkreb

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Bfl-hw <b^*r n = u > e r Sage ü: da Iber kt

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erwfftntl.dnum her «ert-^a, b.i!(tnnf<kn <F<. c!!" "irLn S- bewiesen die

m^iifffen unserer Bocknck. bie X o t »e n b i a f e 11

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^te*M imm« mm 3mper alismue Nnser baulicher Imperial,»- 6 Fu* ,to,L®hrLln M<beibennn «err<mk aui 3.Sr : cht^'' trfwJo ®lt .nur bie Snhemng unterer Volkswirt, fcha« ganz wie en bete Laiber Qi n« iau«yie v<.;r bu sich nnr durch »eckw.iebwk- t do» Wotlnwllen her Sadistn STÄ""" : *0,1 -

®u *vDfr auch das-, die verlrtz»ns bet mÄttar-♦en nnbebrngt unb scharf brrruft virb

snMrt rae xrlc.igcn imr ober auch eine strenge * c. p«.- *,V u " 3 ber Gesetze non allen i'.afiÜKti . C r Minen. Militär,«chen und Z-vikotguuen. »rnr. do» iKesetz .<rfegi wird. böBn mutz sofort e-rgrynlfen und iteenfber geschaffen werden. Xann m.» fl;*, bu Cefirnll..«nt i«mzeiti,i \uv wri...nbigt "*beK- '®*br ridKig Xu» waren bir 6»tur..K matum wir preteyurt bat-eiL Unb Denn biev Monge! m ben desiehwideu £cie>en un. Se,iunm ngen bcgi .nde: sind, wenn bir jn-ünbia- reit von K'Jl;är»er»al. g unb ^iviloernHiUunu ncht genügend iH3nn x;*u " "" Neichgkanzler ben rj?,. 1 U,2°fLT.. bv2l eine 'chirte fldgrenzun« schafft. (Bert richtig ) Tic Krikik Sebeidrinann» war unbe- rrm.ipt

£ zum Beispiel i t un» von der V< cas.ing : e» Veufnam» nab bei or.geinter, mi- «meta verweis biet nicht» mitgeteilt irocöen. Hierum nicht» JSa» ,a »ei .-koeddeutickn flnpea,cinkl iJrtuag* r.«Ja.ralt uurb. fai.n Kvb auch bin im Vlrnum gefofl* werben (eebr richtig:» Denn < i iniR-.Cd'fr (eHyürilt ipet. ben. box ou# ber uretgenften Initiative de» atser » da» Garniionkoniwank i: Jab-in lern Cberu von .Irutirr ge­nommen .Torben und m die Hund eine» iBenerul« gelegt toorV« i*t. ver in cb|rfheiicr Seife bie iaebe uelrrfud.1. Seiler iit fe«. Sifcli worden, baß cm« Crber et jnjen ist. bjB

4 unbedingt innerhalb der gesetzlichen Schranke,-, ballen mah. iah bie iMrmonie »wihtrn Militär, und Zivikbedorden wteber- herz.i stellen, und ba^ endlich e ne C rber an ben Siatldofber er» gai^ien ist, die versassui,i»m igen ,'uiiände muhten !unfligbin allgemein eine jiirngcrc vkeditunj tu den al» li*kt Diese 9lt» medur erkenne-i wir an; sie rrchtsertmt *;t gle-.chzei' g auch unirr tlolam vom letziin Donner.iaz. richt flH ;<> kann namm» niemer poiiaftkn ^ttunbe nur brbaueru, oatz bien Totfaiten nicht in scharfer präziser Horm <nr Rcnntnut N» fletruatofi gebracht wurden. (Sehr richtig!) Icmit schließ ich. s Lachen ki den eay.)

Ter S cha ben. der in frt;ah > nqr^uyiel ist. ist zweisel. Io» pro, Die .mierprua.io '»frrbandlnngeii bei letzten Watte haben gerade ehrlich bewegte Pirlcimentarirr im tiefste« 3nnem bcbauert, und ulTrall ist ?<$ bedauern über den «fwiben zum Ausdruck i kommen, der du uh die nerfebltc ^Handlung dieser SoAc Lier angerichtci wurde. (Sehr ru^igl) 3d> hoffe, da st bie ^ri'gung mit der Verlegung de» fftegimentS nunmehr ge wichen ist. ^Isatz-Lothringen möge bedenken, dost der 9tn*»lag in feiner großen Mehrheit ein volle» C e r |i n n b n i 8 für bie berechtigten Beschwerden de» clfäififtkn Volke» gezeigt bat (Biisall t CHl möge sich auch btiran ctriuicm. dost bn Äenbt kanzler ein offene# ehrlickic» A e k e n n t n i » zur ver. sassung abgeltgt hat. unb das; e» da» heigc Bemühen de» »a.fet^ war. de i kredmgten Beschwerden der eliasr-lothringischen Volli» feiner,ei!» nbzuhelfen -Beifall . Betrachlcl mm, bea Verlauf bet ftlxitlc unter diesen (".efut't8pun!tni, dann ist die Hoffnung, berichtigt, das; nunmehr der Friede > n de n Grenzlanden wieberkehrcn wirb ^Lebhafter Beifall)

Da» Hou» vertagt sich.

Äbg. 8r>eb»ur Soz.) spersönlichf

wmxihrt sich dagegen, dast ber Reichskanzler unb der tTbfl Basser« mann seine Mutfubrunpru bei ber Beratung über bie flendening ber Aeschäft-iordnung für sich in Anspruch nelmen könnten. iK banbclc sich übeibaupt nicht um eine Rechtsfrage, sondern nm eine Tatfrage, unb zur Tat werde bie ReichStagSmehrheit ;etzl auf. gerufen. (Beifall ber Loz. L.ichen )

Präsident Dr Äeempf setzt bie nächste Setzung mtf Mittwoch 12 Uhr fest mit ber Tagesordnung: Kleine Vorlagen, Rochtrag»» etat über Beteiligung an ber Wrltniisitellung in San Franzisko, Fortsetzung ber Ltatbberalung unb Wahlprüfungen

Auf Antrag des «bg. Dr. Leyba (Pole) beschließt da» Hau», bie Wahlprüfuiigen an erster Stelle zu verhandeln.

Echlust 6M Uhr.

Zwangsversteigerung.

Cie nachstehend bezeichneten Grundstücke, die zur Zett der Einirastunq deS PersteigernnqSriermerkS auf ben Namen des Marl (Hier li. und dessen Ehe­st au Lina geb. Deisel als Gesamtgut der Er- rimgenschaslSgemetnschaft im Grundbuch einste- tragen waren, sollen

Montag, den 2. Februar 1914, nachm. 31/, Nhr, durch das unterzeichnete Gericht aus dem htesigeu AmtSqericht, Zimmer Nr. 1, versteigert werden.

Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwang». Vollstreckung

Der Bersteigerungsvermerk ist am ü.Juni 1913 in das Grundbuch eingetragen worden.

Insoweit Rechte zur Zeil der Eintragung deS Vert'leigerungsvermerks aus dem Grundbüche nicht ersichtlich waren, sind sie spätesten» im Werfteigerunq^ terntin vor der Äitfsoidertmg zur Abgabe von Ge- boten bei dem unterzeichneten Äeiicht antumdben unb, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls üe bei der Feststellung be» geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Berteiluitg be» BersteigerungSerlöies dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgese(it werden.

Diesentgett, welche ein der Verweigerung ent- g. genstehendes Reckt haben, werden ausgefordert, vor ber Erteilung de» Zuschlags die Aushebung oder einstweilige Emstellung de» LersahrenS Herbet- zusübren, widrigenfalls für das Recht der Ber- |teigerung»erlö-j an die Stelle be» versteigerten Gegenstandes tritt.

Lich, den 8. Dezember 1913.

Großherzogliche- Amtsgericht. B'e/

Bezeichnung der Grundstücke.

Grundbuch für Mufchenheim, Band 1, Blatt 68: Flur 1 Nr. 249 --- 29 qm Grabgarten, der Burghof....... 50 TH.

Flur 1 Nr. 250 427 qm Hofreite das. 10000 _ Flur 1 Nr. 251 763 qm Grabgarten

daselbst ......... 763 ,

Infolge de» auf der Hofreite lastenden Aus­zuges der IohS Eller II. Witwe Elifabetde geb. Weisel unb deS Heinrich Eller, beide in Müschen, beim, verringert sich ber Wert ber Hofreite um 1000 Mk.

Msacti's-Besclfflog der KleiBkinder-BewsbraRSla!.

Auch in biefem 3obre luollcit wir unteren Kindern Wcilmachiotreube berehen. S«i Shnber oen , bib OOabren frtinucn ftfion iiefimniit darnach aub. Wir rechnen bahn aui bie beroribrte UnierftüUunq der freunde unterer An nah. 'Haben an (»elh. Wleibunaohürfcn unb Spielsachen mb niiüfommen. Tic unier*ei(t>ncten 4<erh<nb4<init alieber, loiuic bie Zebwcftern unterer Ansiuli tmh bereu, wiche Waben enifleacmuncbmen. -flufcer diesen ih nie maub berechtigt, Waben für unsere Ürdtalt zu erbeben, auch wirb keine beionbere Sammlerin beauiirag«.

Ter Vorstand der Kleiukinder Bewabranfialt:

,>r. aufiUiat «irüncronlö. Vicbinfn.SI; »vran Oobanna vn aff. Cit-flnlaac 31, ,tr NcchnuiiaSrat Q a I b f I c 11 db, Vubtoinftt. 7, Ax. (Ncb. >Hai V e i it, liiohfeitr 32. ,>rau Marie Schwan. 3eltcr»roca Gt; 3r. Aooibeker Schmie- ber, ^(btiiüy. 1. <>r Web. :Hai 2 i ra b l. (Marienhr 10; jf} ^.arola tValt ber, Aeuen Baue 2l>, Schweiier Vcncben Welsch. Tieifir. l.\ ([>-

tür. AuSfelb. Buchhalter sZeick. Reallehrer 3ann.

D. Schlosser.

Bitte;

3n bieten Wmicrtaaen kehren wteber fo viele frierende Wanderer in ber verberge »ur <Vnnat ein, denen »leider. -irUniote und Schuhe fcblen. Wenn biete an den Türen aetchenkt werden, ive.ben sie crfabruno»ßcmrih meist ver­laut! und in Schnavc umaetetzi. Tnruin biucu mir. ne traaenc Sachen an unteren Oauboater. Herrn Vob, C'tnier bei Wen Anlaae 11. tenben zu wollen, der für zweckent torcchende 5<criueiibunu foraen wird. Auch Waden an "'elb zur Anorichiuna einer Weihnacht^ Befcherunq werden mit Dank cntaeacnacnommcn. Tie Sachen werden an{ Wuntch. auf televbontfche oder schriftliche Minei'.una hm abacboli D*i,

Ter Vorstand der>crbrrae »ur Heimat.

___D- Schlosser. ______________ Arbeitsvergebung.

Samstag, den 13. 1. IKtt., nachm. z Nhr, sollen zur Herstellung cme* Weges, in dem Ge- mcinbebaufc zu «lteu'Buseck nachstehende Arbeiten und Lieferungen öffentlich vergeben werden: Erdarbeiter veranschlagt zu Mk. 1720.

E Haussierarbeiten . w f 1349.15

Grundbaustein-Lieferung w 2100. Deckstein- , , , 1267.50

p»eS- w , 278.

Zemeutrohr. , , 179.20

Giehen, den 5. Dezember 1913.

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