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vbon-Anschluh.
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Statt jeder besonderen Mitteilung.
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sagen herzlichen Dank
Die trauernden Hinterbliebenen.
Giessen, den 15. August 1913.
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Karl Dachdeckermeister.
Telephon 559.
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Heinrich Kalbhenn, Pf. i. R. Bertha Kalbhenn.
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Für alle Teilnahme und Freundschaft, die uns während der Krankheit und bei dem Tode unsrer lieben Heimgegangenen bewiesen wurde, sprechen wir unsern allerherzlichsten Dank aus.
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Ein überaus wirksames Mittel aegen veraltete Mageuleideir und Verstopfung.
Die raschen und sicheren Erfolge, welche mit Stomorvgen erzielt wurden, machten es weit und breit zu einem bei übten Hausmittel. Stomvxygen ist ein vollkommen darmloses Sauer- stoss Präparat und ist in jeder ^lpothekr erbältlidx Man nimmt es am besten dreimal täglich, und zinar je 1 bis 2 Tabletten zwischen den Mahlzeiten. Tie Erfolge bei Magenverstimmungen, Ber,topfung und den vielen Leiden, welche diese liebel nach sich rreden, sind geradezu glänzend. Tie Säure im Magen wridmrinbet, man hat kein Herzklopfen mehr. Die Sck>merzen in der Leber und den Nieren, sowie im Lücken treten nicht mehr aus. Tie Nerven werden gekräftigt. Stonrorvgen wird von vielen bedeutenden Aerzten verordnet, da der Sauerstvss, n-nchen es ent- hält, eine Wirkung hervvrrust, wie man sie günstiger kaum beobachten kann. Es ist allgemein bekannt, bajj Sauerstosf die verbessert^ es reinigt und kräftigt aber auch den Magen und chie Nicren uiib töfet die Keime, nycldK* huusig die Uri'adje schwerer jkrankherten sind. Jeder Apotheker sührt Gtomoingcn, oder wenn er es nickst bat, fann er es Ihnen beidiassen. Ein Versuch wird jeden von der Vorzüglichkeit dieses Präparates überzeugen. tiv /»■ (Bitte ausschneiden)
Für die vielen Beweise der Teilnahme bei dem Ableben unserer lieben Schwägerin, Tante u. Grosstante Fräulein Anna Briel
Briihl'frtze Univ.-Druckerei Sichen.
Die Beerdigung ist Sonntag den 17. August, i mittags 2SA Uhr, vom Trauerhause Kirchstrasse 14
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rch fand hin Beigeordncle öc der Gast- nftimmifl ac- früher Mal!
Letzte nadirichten.
Keine Reise des Kaisers nach Korfu.
B e r l i n , 16. Aug. Osegenübcr einer Meldung, der Kaiser wurde in der ersten (septemberroodje in Korfu einrrefscn und dort
Irn Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Ph. Jung XVI., tinlam.
Klein-Linden, den 15. August 1913.
• Vüchertisch.
^Aus Hesses Volksbücherei (Leipzig) sind zwei neue hübsdre Bücher erschienen: Boni köstlichen Humor. Bd. 5: „W icner H umo r": Nr. 843—846. Eine köstliche Auswahl des echten „Alt-Wiener Humors", der schon eine besondere Abteilung in^ einer Humorsammlung bea ns druckten darf. Von Abraham a Santa Clara, der derb genug über den heiligen Ehe- stand tzu predigen weist, bis zu Zkraßniggs Bersckuvundenei Bank dehnt nch eine lange Zeit, und eine bcträdjtlidK Anzahl von luftigen „Raunzern" schildert die Licht- und Schattenseiten der „G'müatlicksteit" ihres geliebten Wiens. Tas andere Buch ist von O. Z ulius B i e r b a u m und betitelt: „Z u r Kurzwei l". Heitere (^schichten. Mit einem Geleitn-ort von "sfritz Troop.
Giessen, den 15. August 1913. [5329
— 1 c. N c n, Porker „Germani a", Lebcns-Versiche-
rnnqs-6'ewllschast (Europäische Abteilung in Berlin veröffentlicht in dem Inseratenteil dieser Nummer einen Auszug aus ihrem Zahrc's Bericht. Tie Aktiva haben sich um etwa 6 Millionen Jiarf vermehrt und belaufen sich nunmehr auf über 202* . Mil :: 'in 11 Mark. Tie ..... ....
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vom König Konstantia emvsangen werden, wird der „Boss. Zeitung" von zuständiger Stelle mitgeteilt, das; der Kaiser in ' Korfu reisen werde 3n der ersten Sev- temdcrwoche nimmt der Kaiser an den grosten Manövern in B ofen teil. — Tie „Deutsche- Tageszeitung ' nimmt von dieser Meldung Notiz und schreibt, die Reise bange davon ab, ob die Choleragcsahr im Südostrn behoben werde.
Die neue Winzerbewegung in Frankreich.
Paris, 16. Aug Tie Unzufriedenheit der Bevölkerung deS Departements Aube mit dem Gesetz, durch welches t>ie Weine dieses Departements von der Zulassung zur Ebampagnererzeuaung an. geschlossen worden sind, drückt sich hauptsächlich in der Form eines Streiks der Gemeindeverwaltung aus. Dieser Streif greift immer weiter um sich. In einer Versammlung der Dinzersvndilatc in Bar-sur Aube wurde eine Entfchliestung gefaxt, mddie den Maire und den Okneralrat dieser Stadt zur Niederlegung ihrer Aemter ausfordert Ter Maire erklärte sich zum Rücktritt bereit, falls die Gemeinderäte sich für den Streik entscheiden sollten.
Internationale Taschendiebe.
Paris, 16. Aug. Auf dem Pariser Nordbahnhof wurden drei internationale Taschendiebe verhaftet: der 81 jährige Teutfche Julian Barden, der ebenso alte Belgier Lev ar de und der 27 Jahre alte Engländer Frederik Nobles.
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blakale kenntlich gemadnen Berkanspstellen. sowie bei der ^.oltertebank (0. m. b. H. (''ifennd), c^eneral-Tebit.
Todes-Anzeige.
Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, dass es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unsere innigetgeliebte Grossmutter, Schwiegermutter, Schwägerin und Tante
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nNtd morgen ^urngang icscn, daß das ld- und 5-orft- : Mild. Gerade iers unbeachtet Walde drohen '»n zuin ^utr
Diese Aneig. dlrahl, sondern Strafgesetzbuchs
Beamtet« in Offen- den. Einmal )tto Steitz er. Bei der sgkeitcn aus« at offenbat eine Pech« net Er Hal idem er auf altung auf- so zur Än- rivaten An- iejigen und inten babci mflcn angt' isabfchristm leaenstandcs eines Äiutes ^anwaltschast t den Haftn- Unbütmajiiy [ben konn«e» iiqe Anspl'^ auch aus x heraus, oap hat, sich.vo" sg SS lasse". Zl-lch
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« fcls r rb, h” dkrgh'sMargarine-Gesell (haft S ft £ 5IeLf am 14. Auqu't das ihr-« 25icbr. Bestehen- .Ns Berrreter der Reairrunr wskmte Regierunaöra: Kamlah, als Vertreter der Handelskammer .Krefeld deren B.riiyen- (Sch. Kommer;ienrat Teurfen une Snndikus Tr ^cjtz der ^mer bei. ^er Ofeneral-'Direvor des Derks, Herr Vco ran den Jöngb, warr einen ^kückblick auf den desckvidenen Anfang des Untcrnchmcns und grdack-te in anerfcnrtCJitx-n Warten des fiüderen Yeners Herrn Manger und aller Mitarbeiter, durch deren A^sd^ruer k » <™inLa . ?eraangenen Viertrlwkrt.lndeN der Aunckr'.'ung des Werkes berbeigeführt worden ist, denen es im besonderen zu danren ist, dan der Margarine die Anerkennmig zuteil wurde, die ihr als einem Nahrungsmittel forme in allen Bevölkerunqskr.isen gezollt nnrb. Er dankte sodann den gegemvönig im Ti en ft des Unternehmens stehenden Vertretern, Ängestcllten nnb Arbeitern, brrnt Zahl auf fast 2500 amnracf-jot ist, und teilte mit, das' - lc^cm ^iwz'lnen zugecoehlen Gratifikation, zu Gunsten des ^erstmals und zu Ehren des Begründers der s^irma eine .^n Z.iistuna^ mit einem Gruirdkapital von 11® "eben prruicit ist. fernerhin ivurdc den in Cleve und Kellen bestehenden DK.'.fahrtseinrichtungen eine Reihe von Schenkungen überwiesen.
Dermtfcbfes*
Zwei lli arden Ferngespräche im Jahre. «Die Zai l der Ferngespräche, btc in Teutsch'.and jetzt jährlich ge- '(Ü6rt nrerden, beträgt nach der neuen amtlichen Statistik über zwei Milliarden, genauer 2074 Millionen Tavon entfallen aus Gcodtacspräche 1697 Millionen, aus <bespräche von £rt ;u Cn 377 Millionen Zwischen den Abonnenten wurden nicÄ weniger als 1678'. NdiU»nen Geftn^cka geführt. Zwischen ALonnenten wb offemlichen Sprechstcllen inurbcn 12’•• Millionen Gespräche Bermüieü
— Di e A usnah me des Eisens durch den Lrga- nismu-s. Gewisse Krankhcitm beruhen ober offenbaren sich in einem mangdfoaftfn Gehalr der Organe an Salzen So ist es der Kalt, odfen Jehlen das DrochenWachstum deeinträchiigt, und das Eisen, tzas in Beziehungert zur Bleichsucht steht. Bon altcrsher sucht man bekanntlich letzteren Mangel burd) die Zuführung üun eisen ha lttgen Tropen, Pillen, Wässern nnd dergleiden mehr zu heben Diese Behantstung wurde aber vor nicht allzu langer Zeit von zafokreickrn sHirschern für nutzlos erklärt, da die natürlid>en anorga in schon Eisenpräparate nicht vom Organismus verdaut nxr den lallten, mithin gar nichts jum Ersätze beitragen konnten. Es nstirden daher in die Therapie jene zalfllosen -.'rganischen Eisen Präparate ein geführt, die das Eisen an einem Eiweiststoff gebunden enthielten, ali> gewisscrmasren den Substanzen glidxm, mit denen im Blute das Eisen -u Hämoglobin sich verbindet. 9tun bat sich aber in neuester Zeil ein Umsckmmng in den ?In)dxmungcn über die Art biT Achuahme und ?lnpafsung der Nahrung im lebertden Crganir mus rrollzogeii Man weist fetzt, dast die i5iiocistkörper einen Der wickelten llmbildungsprozes; durd.mack)en müssen, eh? sie die per
ingenen Bausteine des Wrpers zu ersetzen imstande sind Die Eiweistiubstawzen werden bis zu fast anorganischen Säuren, den Aminosäuren, abgdxuit, um erst dann wieder zu einem körpereigenen Erweist^auf synthetisd>em Wege wieder zurüäver- manbeit zu werden Ter Entoecker dieser fundamentalen Tatsack ?, der Hallenser Phnstotoge Prof. Abderhalden, dehnte neuer dingS feine Untersuchungetl auch auf das Schichsal der in der Nahrung enffoaftenen, zunäck-st organisch fcftgcbunbcncn Eisen und .Kalkstilze ans. Er stellte künstlick-e Berdanungsversuche an, d. h er ^unterwarf lileisch dem Einflüsse des Peroauungssasb-s Pankreatin und konnte nad) einiger Zeit in diesem freies Eisen vermittelst lchemifchi-r Reaktionen Nachweisen. Ter Organismus übernimmt Ibad Eisen «also nicht in organisch gebundener, sondern in inbifV ■wnter Tsvrm als Element. Ebenso verhält es sich mit dem Mali'. ?Tast diese Vorstellung die richtige ist, geht and) daraus herv?r, ldatz es gelingt, Tiere mit Mutsalzen oder K'nodvnasche als einzige .Quellen anorganischer Nahrung zum Wachsen zu brntgen. Man 'kann daher mcht mehr annebmm, daß die alten Eisenpräparate Mnrkungslioser sind als die modernen djemtfefoen. Aber weit über !diesen Einzelsatl hinaus weitet sich das Problem. Weder sind «bie in ber natoTHdyn Nahrung entlwltenen anorganischen Stoffe tdurch chemische Stoffe unersetzbar, tud> ist dies bei den organisch, n Etweißen, 'sfetten und Kvfolelmdraten der Fall. Tas bebeutei aber nickus anderes, als das; es über kurz oder lang möglich sein pnrd, eine chemische Nahrung, die konzentrierter ist als bw natürliche, hcrzustellen. Die ArbZten Abderhaldens gelten Jett langem dieser Frage, und fast sck-eint es, als sollten wir von deren Lösung heute nickst mehr allzuweit entfernt sein.
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Unsere Mitglieder von dem Ableben unseres lieben Kollegen
Jakob Steinmeyer geziemend in Kenntnis setzend, ermchen wir um zablreiche Beteiligung bei der am Sonntag, nachmittags 2'. Uhr. ftattnnbcnben Beerdigung.
D1-/* Der Vorstand.
Wetteraussichten in Hessen für Sonntag, ben 17. August 1S13: .Lolkig, zeitweise Regen, Temperaratur wenig geändert.
. — Passiva betragen 189 718 549 Mark. Als
Trvtdende für 1912 sind ausgeworsen 3 739 ’XX) Marl Abg? schlossen wurden im vergangenen Zafore 10164 Versicherungen für 89 783117 Mk. Kapital und 15 054 Mk. Rente, davon in ?^^3934 Versicherungen für 32 669182 Mk. Kapital unb 4984 Mk. Rente.
Todesanzeige.
Heute früh 5 Uhr verschied unser liebes Söhnchen
Edmund
im Alter von 6 Wochen.
Tie trauernden Hinterbliebenen.
Familie Edmund Rath.
Wiesech den 16. August 1913.
Die Beerdigung findet Somttag vormittag 11'/« Uhr statt. (06501
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