Ausgabe 
15.5.1913 Erstes Blatt
 
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sckon gesaqt,

11. Bat. Infanterie-Res. Kaiser Wilhelm (2. Gross-

Gromsherzogiiches Marsfaliamt.

Schwerin.

herzogl. Hess.) Nr. 116.

Giessen,

Garde-Grenadier-Res. Nr. 2.

Berlin.

Herzogliche Hofhaltung.

Dessau.

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Amtlicher wetterbencht.

Wetteraussichten in Dessen für Freitag, den 16. Mai 1913: Wolkig, noch meist trocken, etwas kühlere ^lordostwinde.

Seit Jahren laut Attest des Oberhofmarschallamt, von den Hofhaltungen

Sr. Majestät des Kaisers

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Sport«

* Athletik. Am 11., 12. und 13. Mai hielt der Athleten- klubGermania", Rüsselsheim, einen nationalen Wettstreit ab, zu dem der 1. Kraft» und Sportklub 1893 Gieren Bewerber entsandte. Cbgleid) mehrere Meislerstemmer und Meisterringer dort ihren Platz behaupteten, gelang es doch den Mitgliedern des I. Kraft» und Sportklubs 1893 Gießen Herrn Fritz B a u e r n e i s den 7. Preis im Schweraewichtstemmen und Herrn Wilhelm Wolf den 17. Preis im Mittelgewichlstemmen zu erhalten.

stellen lann, erivll tcriidyrder, tig

Augenkranken war erschreckend hoch. Selten waren Augen- rrtranfnngm nach Pocken, für die eine schon seit langen Jahren aeüdte Schutzimpfung angeincndet wird. Bemerkenswert ist noch, das; die Massai schon lange ein aktives Immunisierungs- Verfahren gegen Rinderpest bei ihren Rindern besitzen, wie der ver storbene militärische Bezirkschcf von Moschi Merker berichtet, und das; sie schon im Jahre 1895, also rund ein Jahr vor der ersten englischen Publikation von Ros;, die Moskilostiche als Ursache der Malaria als allgemeine Volksanschauung ihm mitgeteilt haben. Die überwiegende Mehrzahl der Kranken und auch derer, die sich selbst für gesund hielten, litt an Trachom, der sog. ägyptischen Augenkrankhcit, von der Krusius die vcrsd;iedensten Stadien feststellen konnte. Neben meist jahrelangen Krank­heitsfällen fand rr auch einige frische, noch ansteckungs fähige, vorwiegend bei Kindern von ungefähr 3 bis 10 Jahren. Das; es sich um eine feit vielen Generationen endemische peuche handelt, schließt er unter anderem auch daraus, das; die Massai schon feit Urväterzeit von ihren eigenen Stammes genossen verfertigte, sehr zweckmäßige Pinzetten zum Ausziehen der Augenwimpern besitzen, während sie Schwerter und Speere von StammcSfreundcn kaufen, lieber den Einschleppungsweg kann Krusius nur Vermutungen anstellen, doch glaubt er mit Merker, das; das Massaivolk schon in den Vorzeiten seiner burd) Aegypten erfolgten Abwanderung aus der großen semitischen oder hamitischen Familie das Trachom als Endemie mitgebracht bat. Es wäre des­halb nächtig, über das Vorkommen des Trachoms bei weiteren nicht - negritischen aus dem Norden eingewanderten Völkern, nüe den Juliah LeS Tschadsee^ und Nigergebietes, den Hanssa und den Walussi Ruandas, Gestellungen zu machen. Therapeutisch konnte Krusius mangels Zeit und größerer Hofpitalausrüstung nicht viel ausrichten, bod) hält er es für angebracht und ivenig kost spielig, gclegentlid) der Jnrpfreisen des Regierungsarztes burd; Mitführung entsprechender Einrichtungen zur medikamentösen und operativen Behandlung das Trachom zu bekämpfen. Auch an der Küste fand er Tradwm, mehrfach in schweren Fäl­len, aber stets bei Indern und Arabern, von denen er au- nimmt, daß sie die Krankheit aus ihrer Heimat mitgebracht haben. Er hält es daher für empfehlenswert, den asiatischen Einwanderern gegenüber Maßnahmen zu treffen, um einer weiteren Einschleppung dieser durchaus nicht belanglosen Seuche vorzn- beugen, indem man die Trachomtranken so lange in klinischer ober1 ambulanter Behandlung behält, bis das infektiöse Stadium vor­über ist.

Letzte nocbriditcn.

Zum Regierungsjubiläum des Kaisers.

New Port, 15. Mai. Die Präsidenten von 42 ameri­kanischen wissenschaftlichen und gemeinnützigen Vereinigun­gen senden zum Regierungsjubiläum Kaiser Wilhelms eine Gluckwunschdepesche, in der die Verdienste des Monarchen um die Erhaltung des Friedens unb der industrielle, kul­turelle und volkswirtschaftliche Aufschwung Deutschlands hervorgehoben werden.

Einverleibung der letzten t ü r f i f d) e n Donau- I use 1 in O e st e r r q. i d; = U n g a r n.

Berlin, 15. Mai. DerLolalauzeiger" meldet aus Ofen# pest: Am 12. Mai ist die letzte türkische Donauinsel Ada Kalch von Oesterreich-Ungarn annektiert worden. Der Obergespan des Komitats Krasso-Szoereny begab sich in Begleitung des Vize- gespans, des Oberstuhlrichters, eines Gendarmerieoffiziers und eines Gendarmen in das Gouvernementsgebiet 'unb verlas dort ein Dekret der ungarischen Regierung, monad) die Insel namens des Königs von Ungarn sofort annektiert wird. Die Insel wurde dem genannten Komitat einverleibt. Der türkisck;e Gouverneur, der sich weigerte, das Annektionsdekret zu unterzeichnen, ist ab# gereift. Wie verlautet, wird die Pforte gegen die ^Inneftiemng Protest einlegen. Eine Abteilung von 150 ungarischen Gendarmen, ist nad; der Insel beordert worden, die eigentlick; schon 1878 infolge des Berliner Vertrages an Oesterreidf-Ungarn abgetreten und bei der bosnischen Annektion vergessen worden war. Nunmehr ist die Annektion vollzogen worden, weil nackt den voraussicht­lichen Besitzänderungen auf dem Balkan die Möglichkeit gegeben war, das; die Serben die Insel besetzen und so jederzeit die südliche Donau blockieren konnten.

Der Waffen st i 11 st and. verlängert.

Konstantinopel, 14. Mai. Laut amtlicher Mit­teilung ist die Einstellung der Feindseligkeiten mit Bulgarien bis zum 29. Mai ausgedehnt worden.

*

Frankfurt a. M., 15. Mai. Gestern abend fand die Begrüßung der am 15. und 16. Mai tagenden Schopen­hauer-Gesellschaft statt. Tie. Stadt Frankfurt lud die Teil­nehmer in die Schlächterstube des Römers ein. Im Namen des Magistrats begrüßte Stadtrat M eckbach die Versamm­lung, woraus der Vorsitzende der Schopenchauer-Gesellschaft, Geh. Rat Prof. Dr. Paul Teuften den Dank der Gesell­schaft darbrachte und in kürzen Worten die Ziele der Ge-, fellschaft beleuchtete. Ter Besuch war ein sehr zahlreicher.

Lustschlffahrt.

Schwerer Fliegerunfall.

Ein Zusammenstoß in der Luft.

Johannisthal, 14. Mai. Auf dem Flugplatz Johannis­thal stieß heute ein Flugzeug der LuftverckehrsgeseUfchaft, auf dem der Kapitän Jucker mit dem Flugschüler Dietrich saß, mit einem Harlan Eindecker, der von dem Flieger Wechsler geführt wurde und der ebenfalls einen Flugschüler bei fick) hatte, zusammen. Durch den Unfall wurde das Flugzeug der Luftverlehrs-Gescllsckmft vollständig zertrümmert und Kapitän Jucker auf der Stelle g e tötet. Ter Flugschüler Dietrich erlitt schwere Verletzungen und wurde nach,dem Elisabeth-Hospital nach Oberschoneweide gebracht.

Die Ursache des in solcher Schwere einzig dastehenden Unfalles wird folgendermaßen dargestellt: Hauptmann Jucker startete mit seinem Schüler Dietrich in der Nähe der Ballonhalle, um nach her alten Starthalle zu fliegen. Wechsler flog außen ebenfalls nack dem alten Startplatz zu und wollte im letzten Augenblick hinter dem Doppeldecker seinen Eindecker nad) oben vorbeisteuern. Es gelang ihm dies aber nicht mehr. Er kam mit seinen Trag­flächen dem Harlan-Apparat zu nahe und stürzte mit diesem zu­sammen in die Tiefe. Hauptmann Jucker hat einen Schädelbruch, Beinbruch und innere Verletzungen erlitten. Dietrich erlitt einen komplizierten Schädelbruch.

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AugenkranMiten in Veutsch-Gstasrtta.

Während es für Aegypten ganz allgemein bekannt ist, das; dort Augeukraiikheiten recht zahlreich epidemisch Vorkommen, seh! ten für das Innere Ostasrikas bis jetzt eingehende spezialistische Studien. Diese Lucke hat Pros. Dr. Krusius ansgeftillt, der über seine Studienreise in derDeutschen medizinischen Wochen­schrift" berichtet. Er ging über Aegypten, wo er im Gouver­nementshospital zu Mansourah die staatliche Bekämpfung der Augen­krankheiten studierte, mit der Usambarabahn Vis Moschi und weiter mit einer Karawane vom Kilimandscharo zum Meru, um von dort mit Erlaubnis des kaiserlichen Gouverneurs Dr. Schnee das sonst verbotene Massaireservat zu burdwueren, wo er die meisten Augenleidenden zu finden erwarten konnte. Bereist wurden im besonderen die Flußgebiete des Nduruma, des Olgediu--Ssabuk, und der Vereinigung beider bis hinauf zunt Sanja. Die einzelnen Kraale der Massai, die als echtes Nomadenvolk keine festen Wohnsitze in ihrem Reservate haben, wurden unter ein­heimischer Führung ausgesucht. Seine Aufnahme durch die Massai, bei denen er eine Fülle schöner, kraftvoll schlanker und vornehmer Erscheinungen fand, war eine recht freunblidje. Die Zahl der

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Ihre Hoheit Prinzess Marie v. Sachsen-Meiningen Berchtesgaden.

Hierdurch die Nachricht, dass Ihre. Hoheit Prinzess Marie von Sachsen-Meiningen mit Ihrem Mottenäther sehr zufrieden gewesen ist.

Frau v. Guenthergeh. v.Colmar. Breslau. Oberpräsidium

Wir beziehen seit Jahren aus der Belle-Alliance-Apotheke in Berlin Dr. Weinreichs Mottenäther mit gutem Erfolg.

Frau Fabrikbes. Schlegel milch. Falkenberg. O.-S.

Senden Sic mir sofort 3 Fl. Dr. Weinreichs Mottenäther äM.6. Seitdem ich diesen Mottenäther in meinem grossen Haus­halt verwenden lasse, habe ich von Motten nichts mehr gemerkt.

Vermischtes.

* Der Kuabenmvrd in B e r l i n. Berlin, 14. Mai. Der Mörder des Knaben Klähn ist heute früh in bei, Person des Dieners Ritter verhaftet worden. Er wohnte in der Hohen^oNernstraße 36 bei zwei Brüdern, die aber zurzeit verreist sind, so daß ihm die ganze Wohnung zur freien Verfügung stand. Ritter ist ein notorischer Homo­sexueller und hat am Samstag nachmittag den Jungen, der ihm Bier gebrackst hatte, durch ein größeres Trinkgeld veranlaßt, -abends wieder zu kommen. Er behauptet, daß der Junge Geld von ihm verlangt und mit einer Anzeige bei der Polizei gedroht habe. Da habe er ihn aus Angst erwürgt, die Leiche zerstückelt und beiseite geschafft. Auf die Spur ist die Polizei dadurch gekommen, daß der er­mordete Junge nach seiner Rückkehr zu verschiedenen Per­sonen über das reiche Trinkgeld gesprochen hakle, und die Polizei .auch wußte, daß Ritter öfters mit unsittlichen Anträgen an Laufburschen herangetreten war. Sodann hat sich ein sZeuge gemeldet, den Ritter am Samstag Abend nach einein Geschäft gefragt I>at, wo er Packpapier kaufen könne. In dem ihm benannten schäft ist dann in der Tat das Packpapier gekauft worden, in das die Leiche einge- srickelt war.

* B ü rg erntet ft er Trömel Nach einer Blättermeldung aus Saida (Mgerien) habe der ehemalige '.Bürg ernt ei ftcr von Usedom, Trömel, der . seit dem 10. April unter dem Namen Tungel in dem zweiten Fremdenlcgionärregiment dient, den .Offi­zieren auf ihr Befragen erklärt, daß er gegen die in deutschen Blättern ihm zugeschriebene Ansicht Einspruch erbebe. Er habe sogar bekräftigt, da st er seine Handlungsweise reiflich überlegt habe und nicht im geringsten daran denke, die Fremdenlegion zu verlassen. Das Zivilleben habe ihm nur Enttäuschungen und Un­annehmlichkeiten gebracht, und so tyabc er sich entschlossen, in die Fremdenlegion einzutreten. IEr wolle seine Soldatenpslicht er­füllen und hoffe unverzüglich nadji Marokko geschickt zu werden. Hiermit im Widerspruch steht folgende Nachricht aus 2 w iue- münde, 14. Mai. Der Bürgermeister Trvinel von Usedom wurde seinerzeit in Paris zusammen mit einem Deutschen aus Tilsit für die Fremdenlegion angeworben. Dem Tilsiter gelang es, von dem Port St. Jean bei Marseille zu entfliehen. Froinel wagte

Das unterzeichnete Grossherzogi. Marstallamt bestätigt Ihnen hiermit gerne, dass das von dcmselb. bezogene Präparat Mottenäthcr hier mit gutem Erfolg verwendet worden ist. Hormarschallamt Br. Kgl. Hoheit des Herzogs von Cumberland. Herzogs zu Braunschweig und Lüneburg. Gmunden.

Auf die Anfrage erwidert das Hofmarschall-Ami, dass der von Ihnen bezogene Mottenäther sich gut bewährt hat.

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die Flucht nicht, bat aber den Tilsiter, in Deutsckstand für ihn zu wirken.

* A u t o mo bi lu nfall. Bei N e u h vr b e r g in der Nähe von Schlcisthcim fuhr ein mit vier Personen besetztes Automobil das eine Strasten kurve zu scharf nahm, in den Strastengraben und überschlug sich. Der Besitzer und Wagenlcnker, der Bank­beamte Eduard S i m o n e i d aus Berlin, geriet unter den Wagen und wurde sofort getötet. Die übrigen Insassen kamen mit geringfügigen Verletzungen davon.

* Neue Untaten der Wahlweibcr. ?lus London, 14. Mai, wird gemeldet: Ein kleines sck)weres Paket wurde burd) die Post dem Polizeigericht Bowftreet abgeliefert. Das Paket war au den Dbcrricbtcr Eiirtis Bcnnet adressiert und bestand aus einer Blechtabakbüchse, die Pulver und eine Patrone enthielt. In Folkestone wurde heute nacht ein Haus in Brand ge­steckt. Ein Zettel, der in der Nachbarschaft gefunden wurde, beutet daraus hin, dast es fick, um einen Anschlag von Anhängerinnen des Frauenstimmredsts bandelt.

* Bootsung 1 ück. Aus Tr6beurden (Bretagne) wird ge­weidet : Der Steinmetz Lechudeunce unternahm mit seiner Frau and zwei Knaben eine Bootssahrt, als eine Sturzwelle das Fahr­zeug zum Kentern brachte. Lechudeunce und seine zwei .Kinder ertranken, die Frau konnte gerettet werden, wurde jedoch w a h n s i n n i g.

* Eisberge. Der Dampfer ,.General Gordon", der in St. Johns (Nensundland) ans Eadix ehigetroffcu ist, be­richtet, dast er innerhalb eines Radius von 5 Meilen von der Grandbank 33 große Eisberge passiert habe.

* I m Gasthof. Wirt:Den Nickel kann idi> nickst nehmen, der hat rin Loch!" Gast:So, da hätte ick) Ihren Schtveizer- käse vorhin aud) zurückweisen müssen, der hatte noch ganz andere Locher!"

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Auszug ans den zahlreich vorliegenden Anerkennungsschreiben:

9 Mr bet Eggenstein bei Karlsruhe wegen Mvtordefektes ge­landet.

Karlsruhe, 14. Mai. Ltn. Eoerper (Nr. 9), der um 7.05 Uhr in .Heidelberg gelandet war, in der Absicht weiter zu ffi^en, ist in Heidelberg geblieben und wird erst morgen weiter fliegen. Jng. Thelen (Nr. 18), der um' 7.03 Uhr über Mörfelden gesichtet loorbcn war, ist ebenfalls in Heidelberg ge­blieben unb nstrd bis morgen dort bleiben. Ltn. v. Beaulieu iNr. 4), ist bei Frankental, von Mainz kommend, mögen eines Kühlerdcsektes gelandet. Ltn. Earganieo (9h.\ 25), der gleichzeitig mit Thelen um 7.47 Uhr über Neustadt seine vorschriftsmästlge Meldung abgetoorfen hatte, traf eine Stunde später bei schon ein­brechender Dunkelheit auf dem Karlsruher Flugplätze ein.

Frankenthal, 15. Mai. v. Beaulieu nahm gestern abend 8 Uhr hier eine Notlandung vor. Gegen 7 Uhr heute früh stieg er wieder auf.

Heidelberg, 14. Mai. Jng. Snwelack, der um 6.45 Uhr abends von hier nach Karlsruhe weiterftiegen wollte, ist kurz nack) dem Aufstieg ans etwa 20 Meter Hohe abgestürzt. Sein Begleiter, Ltn. v. Ascheberg, erlitt leichte Verletzungen, der Führer blieb unverletzt.

Karlsruhe, 14. Mai. Ingenieur Schlegel landete 6.10, 2t. Joly 7.24.