Bahnhofffrafoe 60 pari Kein Laden. Telephon 269 .
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Man Preisliste.
^Rüssclsheima.M^
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lefjt Unrrbe. Bcrlb baranf wurde beim Umlegen von Weichen ein 20 fälliger N o Ltenarbeiter von einem Waggon überfahr en und aus der Stelle getötet.
Schützet unsere Anlagen!
VeriniKcbtes.
* Tie letzten Tage der S chai dungsrnühle. Aus d^ew Dort wird berichtet: Amerika ivird sehen müssen, wie es sich damit abfindet, aber das in letzter Zeit so ost Prophezeite ist wirtliches Ereignis geworden: die Tage der großen Scheidnngs- mnhle von Reno sind g^ählt. Tas neue Gesetz, das in Schei- dungssragen den Staat Newada den übrigen Staaten der Union annühert, tritt in ftiaft und sortan wird jedermann, der in Newada lästig gewordene eheliche Bande lösen will, mindestens ein Jahr lang ohne Unterbrechung im Staate Netyada leben müssen, Ae er die Möglichkeit erlangt, eine Scheidungsklage »urchzusetzen. Damit ist wohl die blühende Schcidungsindustrie Renas dem Untergänge geweiht. Tas alte Gesetz verlangte nur, daß die Scheidungstandidaten 6 Monate in Newada gelebt haben mußten: unb es genügte, wenn man nach Reno fuhr, Quartier belegte, eine Woche an den Vergnügungen der Scheidungsiblonie teilnahm und dann wieder nach Hause fuhr: Weirn man dann nach 6 Monaten wieder zurückkchrte, stand der Eröffnung des Verfahrens nichts ui ehr im Wege. Jetzt freilich ist Reno überfüllt: denn alle Schetdungskandidaten, die bis zum 30. Juni eintrafen, genießen noch die Vergünstigungen des alten Gesetzes. Kein Wunder, daß es einen wahren Sturm auf die Scheidungsmühle gab. Reno i|t überfüllt, ein Zimmer kaum zu bekommen und das Geschäft geht glänzend. Aber ach, es ist nur der glänzende Anfang eine» traurigen Endes: und die betriebsamen Bewohner von Retro gehen schlechten Zeiten entgegen.
* E im hartgesottener Schuldner. Ter französische Dichter Saint-Foix steckte trotz seiner großen Eiiruahmen stets in Schulden und wurde von seinen Gläubigern arg verfolgt. Eines Tages läßt er sich bei seinem Frisur gerade zum Rasieren cmfetfni, als ein besonders grimmiger Gläubiger eintritt und drohend von ihm sein Geld verlangt. „Wollen Si" nicht wenigstens mit der Bezahlung warten, bis ich rasiert bin?" sagt der Dichter begütigend. „Aber gewiß" meint der andere beglückt über diese Aussicht. Ta steht Saint-Foix eingefeist auf und verlaßt den Laheit. Er trug von nun an einen Barl bis ans Ende feiner Tage . .
' I e nachde m. Wusfrau zum Anstreicher, der den Fußboden streick h soll „Sagen Sie mal, in wie langer Zeit werden toie wohl mit der Arbeit fertig sein ?" Anstreicher: „Tas weiß ich iiia)!. CSer Meister siehc sicfi gerade nach einer anderen Arbeit um. Wenn er (ie bekommt, dann werden wir hier schon morgen fertig. Wenn nicht, dann wird die Sache hier wohl die ganze Woche dauern." —
Geschält mittel
47—50
84-89
61—56
92-IOC
44—47
78-81
76-77
76-77
74—76
72-74
71-72
46—50
39-43
32—37
Alk.
93-10?
91 —1OT
84—92
78-84
49—53
45-48
64-66
59-63
63—58
47—52
Preiie fl"m 100 Pfd Lebend" Schlachtgewicht
107—110 98-105 88—97 80—88
82—91
71—77
61-69
... , .... . önsnm-,
14 Mollerei- bezw. Milchverwertungs- und 90 sonstige Genossenschaften. Es änderten die Haftpflicht 2 Spar- und Tarlehens-
Mt. 52-57 51—56
Mark ((459 000 Marr) und der Ueberschuß 849 000 Mark (557 300 Mark).
§ Deutsche Diamanten. Das Fuli-Shipment wird wieder auf mindestens 150 000 K. geschätzt, darunter 50 000 K. Pomonasteiue, nachdem das Juni-Shipment 170000 K. betragen hatte. Der Berkaus wird sich äußerst schwierig gestalten, da nur wenig Käufer vorhanden find, infolge der ungünstigen Konjunktur.
8 Bon der Berliner Börse. Ae Tendenz war schwächer: die gestrige Aufwärtsbewegung war zu stürmisch gewesen. Im Verlaus trat aber wieder einige Erholung ein. Man sieht die politische Lage als günstiger an. Auch weiterhin war die Tendenz gut behauptet bei stillem Geschäft. Hohenloheaktien .wurden mit 149,50 gehandelt. Die Otavianteile bleiben durch den Quartalsausweis unberührt, die Elektro werte waren meist besser. Benz waren schwächer mit 227 genannt. Der Privatdiskont notierte wie gestern 45/8 Prozent.
§ Dampfschisfahrtsgesellschast Argo in Bremen. In dem Prospekte über die iy» Millionen neuen Aktien, deren Erlös zum weiteren Ausbau der Flotte bestimmt ist, wird über die Aussichten bemerkt: Im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres konnte das Frachtresultat gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres erhöht werden und die Verwaltung erwartet auch für den Rest des laufenden Jahres ein befriedigendes Ergebnis. (1912: 10 Proz. Dividende auf 7 Mill Mark Aktienkapital.)
— Landwirtschaftliche Genoss en fchaftsbewe- gung im Monat M a i 1913. Nach Veröffentlichungen im „Deutschen Neichsanzeiger" sind im Monat Mai 1913 184 Ge-
Das Mittel ist einfach großartig.
* I ch bin vollkommen meine Schmerzen los.
Eine Nachricht aus Nürnberg: Sie sollten dieses zum Nutzen anderer veröffentlichen, da ich sicher bin, daß das Mittel das wunderbarste ist, das ich je versucht habe. Meine Schmerzen waren so schlimm, daß ich wochenlang nicht schlafen konnte und an dem Abend, an welchem mir der Apotheker das Präparat für weniges Geld verabfolgte, schlief ich acht Stunden lang. Jetzt ljabe ich keine Schmerzen mehx. Ter Hexenschuß oder Ischias, oder was es auch immer war, ist verschwunden und meine Frau ist gleichzeitig von ihren nervösen Kopfschmerzen geheilt. Es ist geradezu wunderbar! [hv3/7
Tiefes hervorragende Mittel ist Kephaldol. Wenn ein jeder, der diese Zeilen liest, wissen würde, wie rasch und sicher Kephaldol ihn von seinen Schmerzen befreien würde, so würden sich alle ohne Ausnahme in der nächsten Apotheke ein Röhrchen Kephaldol- Tabletten besorgen und stets Kephaldol bei sich sichren. Es hilft bestimmt! Wilhelm F. R., Betriebsleiter.
nossenjchasten neu gegründet worden, worunter sich 147 landwirtschaftliche Genossenschaften befinden. Tie Neugründungen verteilen sich auf 55 Kredit-, 19 Bezugs- und Absatz-, 6 K.
Ochsen.
Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwertes im Alter von 4—7 Jahren . . . . Die noch nicht gezogen haben tungejochte) . . Junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete........ . . . .
Bullen.
Vollfleischige, nnsgew., höchsten Schlachtw. . .
Bollfleischige, jüngere. .
Färsen, 5k ü h e.
Vollfleischige ausgemästete Färsen höchsten
Schlachtwertes
VoNfleischige ausgemästete Kühe höchsten
Schlachtwertes bis zn 7 Jahren
Steilere auSaemästete Kühe und wenig gut ent* wickelte jüngere Kühe Mäßig genährte Kühe und Färsen Gering genährte Kühe und Färsen Kälber.
Feinste Mastkälber
Mittlere Mast- und beste Saugkälber .... Geringere Mast- und gute Saugkälber . . . Geringere Saugkälber Schweine.
Bollfleischige Schweine von 80—100 kg Lebendgewicht . . . . 59X-601/,
Vollfteischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 53-58'/,
Bollfleijchige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht ..............60'/,-31k
Vollfleischig- Schweine vonl20—150 kg Lebendgewicht ..............57 - 59
Fettschweins über 150 kg Lebendgewicht . 56llz-b7llz
Taffen, sowie 2 Molkereigenossenschaften von u. $>. j. b. H.; umgewandelt wurde eine Spar- und Tarlehnskasse mit u. H. in eine An- und Verlaufsgenossenschaft mit u. H., ferner eine Geflügel- nchtgenossenschast mit b. H. in eine Bezugs- und Absatzgenasfen- schaft mit b. H. — Im Vergleich zum entsprechenden Zeitabschnitt des Vorjahres zeigt die landwirtschaftliche Genosse n sck-a f ts be ivc g u ng im Monat Mai 1913 einen weiteren Zugang. Es wurden neu errichtet 147 — gegen 130 —, aufgelöst 18 — gegen 22, so daß eine Zunahme von 129 — gegen 108 — Genossenschaften verbleibt. Neu gegründet wurden: 48 Spar- und Tarlehnskassen, 19 Bezugs- und Absatzgenossenschaften, 10 Molkereigenossenschaften, 1 Milchverwertungsgenofsenschaften und 66 sonstige Genossenschaften^ Bei diesen Neugründungen ist die beschränkte Haftpflicht bei 4 Spar- und Darlehenskassen, 19 Bezugs- und Absatzgenossen- schasten vertreten, wälwend die übrigen die unbeschränkte Nachpflicht bezw. 1 sonstige Genossenschaft die unbeschränkte Nach- schußpflicht gewählt haben Tie sonstigen Genossenschaften sind: 30 Elektrizität^-, 8 Viehweide-, 6 Pferdezucht-, 3 Tampfdresch-, 2 Wasserleitungs-, 2 Geflügelzucht- und Eierverkaufs-, 2 Maschinen-, 2 Lagerhaus-, 3 Nindviohzuchtgenossenscl-aften, 1 Fische- rei-Ein- unb Verkaufs-, 1 Mühlen-, 1 Weinbau-, 1 Viehverwer- tungs-, 1 Spargel- und Maiblumenbau, 1 Kartofftzltvocknungs-, 1 Zichoriendarre- und 1 Feldbahngenossenschaft. In Liquidation sind getreten: 6 Spar- und Tarlehnskassen, 2 Bezugs- unb Absatz g e nossenschaften, 4 Atollereigenossenschaflen und 6 sonstige Genossenschaften. Nach den Aufzeichnungen des Reichsverbandes her deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften bestehen hiernach im Deutschen Reiche bei einer Vermehrung von 129 landwirtschaftlichen Genossensclzasten im Monat Mai am 1. Juni 1913: 99 Zentralgenossenschaften, 17 214 Spar- unb Tarlehnskassen, 2520 Bezugs- und Absatzgenossenschaften, 3331 Molkereigenossenschaften und 3839 sonstige Genossenschaften, zusammen 27192 landwirtschaftliche, dem Genossenschafisgesetz unterstellte Genossenschaften. D. L. G. K.
Ztr. 6,00—8,00 Mk., Milch das Liter 22 Pfg., Rufis 100 Stück 50—60 Pig^ ver Ztr. 0—00 MH, Binien das Pfund 00 bis 00 Pfg., Aepfel der Zentner 00 bis 00 Vtk., Erdbeeren 1 Pid. 60 bis 80 t'ig., Walderdbeeren 1 Liter 60-80 Pfg., Kirschen 1 Pfund 35-50 Pfg.. Heidelbeeren 1 Liter 36—40 Pfg., Johannisbeeren 1 Pfund 25—30 Pfg., Stachelbeeren 1 Pfund 25— 30 '16g., Himbeeren 1 Liter 60-^70 Piq., Bohnen 1 Pfund 25—35 Pfennig. Marktzeit von 7 bis 1 llbr.
feu Frankfurt a. M., 11. Juli. H e n- und Stroh markt. Am heutigen Heu- und Strohmarkt war weder Heu noch Stioh aupeinliren.
FC. Wiesbaden. Vieh Hof-Markt bericht vom 11. Juli. Austrieb: Rinder 71 (Ochsen 10, Bullen 6, Kühe 55), Kälber 101, Schake 25, Schweine 197.
3289
Wandern und Reisen, Lader und Sommerfrischen.
r-r Salzungen, »2. Juli. Bis heute sind 2516 Personen zur Kur hier ein getroffen.
Spfelptait de; Rurhauz-Tsteater; Bad Nauheim
Sonntag, den 13 Inti: „Der Königsleuinaut." Montag, den 14. Zull: „Die schöne Helena." Mittwoch, den 16. Juli: „Die fünf Franflurter." Freitag, den 18. Juli: „Der liebe Augustin." Sonntag, den 20. Juli: „Hosgimst."
Handel nnd Verkehr, Volkswirtschaft,
Postscheckverkehr. Der bargeldlose Zahlungsausgleich znoi scheu den Postscheckämtern in Berlin, Breslau, Köln, Frankfurt (Main,, Hamburg, Hannover, Karlsruhe (Baden) und Leipzig unb den Abrechnungsstellen der Reichsbank hat sich im 1. Halbjahr 1913 erfreulich weiterentwickelt. Llus diesem Wege wurde von den Postscheckämtern und den übrigen Mitgliedern der Ab Wchnungs,teilen über rund 250 000 Schecks mit 2,3 Milliarden (Mark abgerechnet.
\ 8 Otaviminen unb Eisenbahngesellschaft. Bei
>er Gesellschaft wurden im 1. Quartal des Geschäftsjahres 1913/14 Aprü—Junn verschifft refp. lagen verschifsungsbereit in Tons:
> ! 0040> Erze, 250 (50f .^ttipferstein unb 45 (40)
. .Jerfblci. Tie Betriebseinnahmen der Ersan bahnen betrugen • /229 000 Mark (1 034 000 9)?arP, die Betriebsausgaben 380 000
Märkte.
«ließen, 12. Juli. M arktbericktt. Aus heutigem Wockien» markte kostete: Butter das Pfund 1,10—1.20 Mk„ Hühnereier 1 Stück 8—9 Vfg., 2 Stück 0 Pfg., Enteneier 1 Stück 8—0 Pfg., Gänseeier ISt. 12 PL, Käse das Stück 6—8 Pfg., Käsematte 2 Stück 5—6 Pfg., Tauben pr Vr. 0,8<z-~,,w' 9)}f^ Hühner pr. St. 1,00—1,60 Mk., Hahnen vr. Stück 1,50—2,50 D!k., Enten pr. St. 2,00—3.00 M., Gänse das Pfd. 00—(0 Pfg^ Ochsenfleisch pr. Pid. 92—100 Pfg., Rindfleisch pr. Pfund 90—94 Pfg., fluhfleisch 80 Psg^ Schweine- fleisch pr. Pfund 84—100 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 94—98 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfd. 70—96 Pfg., Kartoffeln pr. luO Kg. 6.50 bis 7,50 Mk., Weißkraut das Stück 00 bis 00 Pfg^ Zwiebeln per
Preisliste.
km Radfahrer sagt
Continental
Pneumatik
So und ähnlich wird über ihn in Hunderten von Zuschriften geurteilt
und ich möchte nicht unterlassen. Ihnen meine vollste Anerkennung über die Qualität Ihres Fabrikats auszusprechen. Ich habe wohl schon alle Marken gefahren, aber eine derartige Haltbarkeit noch nicht beobachten können."
Cootatal-Caoolcta- u.Gulta-Pßfßha-Eo., Hannover
ss”/3
kOPEL^
, Persil “in,.Waschmittel
Ueberall erhältlich, nitmils loi«, nur in Original-pekelen. WW | i, T>1 e H lC* 1
HENKEL & Co., DÜSSELDORF, fluch Fabriken*™ der allbeliebien Henkel s Blßich^oOda
weil kein Reiben und Bürsten, nur einmaliges */<—‘/astündiges Kochen, sorgfältiges flusspülen und die Wäsche ist fertig. Erfordert keine anderen Waschzusätze an Seife, Seifenpulver etc^ da diese die selbsttätige Wirkung von Persil nur beeinträchtigen und dessen Gebrauch unnütz verteuern.


