Ausgabe 
12.11.1913 Erstes Blatt
 
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Die heutige Nummer umfatzt 14 Seiten.

tigkeit nicht drei- oder viermal, sondern überhaupt nicht über-

Nov>.

die drei am

Gretzener Stadttheaten

Die tote Stadt von Gabriele d'Annunzio.

HuslaiiO.

Die Maßregelung des Generals

Tageökalcnder aus Dem Jahre 1813.

12. Nov ember. Russen und Preußen besetzen Düsseldorf.

Winston Lhurchills großer Irrtum.

An Kopfzahl zweimal, an Ausbildung und Tüchtigkeit drei- oder viermal sei die englische Flottenmannschaft der deutschen überlegen! So verkündete Großbritanniens Ma- rineminister Churchill in der Londoner Guildhall. Als Ge­genbeweis zu dieser kühnen Behauptung diene zunächst nur/ ein kleines Beispiel: Während der diesjährigen Manöver der deutschen Hochseeflotte in den norwegischen Gewässern ver­loren wir im ganzen drei Matrosen, einen im Dienst bei wilder See, einen durch Krankheit und einen durch Absturz in den Bergen. Alle übrigen 30 000 Mann fanden sich heil und wohl in Disziplin und Ordnung wieder zusammen. Als die Amerikaner vor einigen Jahren in der Ostsee ankerten, konnten sie nachher kaum noch in See gehen, so viele Deser­tionen hatten ihre Reihen gelichtet. Und als die Eng­länder darauf ihren Besuch in Amerika machten, verlo­ren sie von 20000 Mann 2000, also zehn Prozent durch Desertion. Winston Churchill befindet sich also, was die Sec- disziplin unserer Blaujacken anbelangt, ganz sicher in einem Irrtum, in jenem alten englischen Wahn, daß wir eigentlich von Hause aus keine seefahrende Nation seien. Schon der aW Palmerston meinte:Die Deutschen mögen den Boden pflü­gen, mit den Wolken segeln (!) oder Luftschlösser bauen, aber nie seit Beginn der Zeiten hatten sic den Genius, das Welt­meer zu durchmessen oder die hohe See oder auch nur Küstcn- gewässer zu durchfahren." Seitdem haben aber nun einmal die Deutschen gelernt, nicht nur buchstäblich mit den Wolken zu segeln, nämlich in ihrer hochentwickelten Luft- und Flug­schiffahrt, sondern sic haben eine Kriegsmarine gebaut, die vor 25 Jahren mit 15 573 Mann, 1898 mit 25 015 Mann, >1908 mir 50 536 Mann bemannt wurde. In den letzten fünf Jahren stieg die Personalstärke um mehr als 22 000, näm­lich auf 72 889 Mann. Das Offizierskorps wuchs in einem Vierteljahrhundert von 830 und 3394 Mann, und zwar stieg die Zahl der Admirale von 8 auf 35, der Seeoffiziere von 527 auf 2029, der Ingenieure von 48 auf 537, der Aerzte von 87 auf 322 und der Zahlmeister von 63 auf 259. Ge­waltig ist auch die Personalsteigerung bei den Deckoffizicren, nämlich von 510 auf 2977 und bei den Unteroffizieren von 2094 auf 14 691 Mann.

Allen diesen Zahlen ist allerdings die heutige englische Kriegsflotte in ihrem effektiven Mannschaftsbestande zwei­mal überlegen. Aber ehrliche Kenner der Flottenverhältnisse in England geben zu, daß Großbritannien mit der Beman­nung seiner Schlachtschiffe mit erstklassigem Menschenmate­rial am Ende seiner Leistungsfähigkeit angekommen ist. Die Seele der Schiffe aber ist die Bemannung. Deutschland be­mannt seine Schiffe nicht mit Söldnern. Wir haben durch unsere allgemeine Wehrpflicht eine unerschöptliche Quelle vorzüglichen Mcnschenmaterials in der eigenen Volks­kraft, deren Hebung und Weiterentwicklung durch Sport und Leibesübungen besonders auch unserer Flotte zugute kommen wird. Wir können also auf unsere Matrosen das unbedingte

troffen werden.

KokowtzowinParjs.

Aus Paris wird gemeldet: Präsident P o i n c a r 6 gab am Dienstag zu Ehren des russischen Ministerpräsidenten Kokowtzow ein Frühstück, an dem der russische Botschafter Iswolsky, das Personal der Botschaft, Ministerpräsident Barthon und die Minister des Acußern, des Innern, der Finanzen, des Krieges und der Marine teilnahmcn.

Die französische Abgeordnetenkammer, sprach sich mit 311 gegen 133 Stimmen für die Trennung des Prinzips des F ra u en st i m m r e ch t s von der Wahl-

Faurie.

Ueber die am Montag in Paris unter dem Vorsitze des Generals D u ch c s n c veranstaltete Verhandlung des Disziplinarrates, der mit vier gegen eine Stimme die Vci setzung des Generals Faurie in den nichtak t i v e n S t a n d beantragte, wird noch gemeldet: In der von General D u p a r g e erstatteten Anklage wurde gegen Faurw insbesondere der Vorwurf erhoben, datz er in der Presse Ei?i spruch gegen eine Maßnahme erhoben habe, die gegen ihn noch gar nicht ergriffen worden war. Ferner, daß er sich m seinem offenen Schreiben an den Kriegsminister die Unter­stellung erlaubt habe, die Zielscheibe persönlicher Rachege­lüste und einer Verschwörung gewesen zu sein, daß er lerne eigene Verantwortlichkeit auf seinen Generalstabschef gescho­ben habe, indem er vorgab, daß man ihm denselben trotz del- sen Unfähigkeit wider seinen Willen ausg.'drängt habe, und schließlich, daß er die Maßregelung des Generals Besset kri­tisiert und durch die Erklärung, daß er nicht mehr nach Montpellier, dem Sitz des von ihm befehligten 16 Armee­korps zurückkehren werde, eine durchaus unzuläsfigc In­subordination begangen habe. Der von General Farrric als 1 Zeuge zitierte Krieg snftnister Etienne hat es abgelehnt, - seine Aussage abzugeben, und zwar mit der Begründung, - daß er, da er ja tue endgültige Entscheidung über General : Faurie zu treffen habe, nicht gleichzeitig Zeuge und Richter - sein könne. Generalstabschef Joffre begnügte sich damit, i auf den von ihm erstatteten Manövcrbcricht Hinzuwersen, -tie : meisten Zeugen, die im übrigen lediglich Moralitätszeugen waren, sprachen sich über General Faurie günstig aus. Mch- rere Zeugen wollten an der Art und Weise, wie General- stabschef Joffre die lcyten Herbstmanöver geleitet hatte, Kri tit üben, doch wurden sie von dem Vorsitzerrden zur Sache gerufen. Der radikale Deputierte General P e d o y a und der gleichfalls der radikalen Partei angehörende General des Ruhestandes Per ein gaben nach der Verhandlung in leb­haften Worten ihrer Unzufriedenheit darüber Ausdruck. Man glaubt, daß General Faurie mit halbem Solde in den nicht­aktiven Stand versetzt wird. Die Entscheidung wird jedoch erst auf Antrag des Kriegsministers vom Ministerrate ge-

StautAus

ihre Uraufführung. Die Verfaß erm hat zmn Orr Oer

das Florenz des beginnenden 16. Jahrhunderts gewählt, in dem noch der düstere Geist mittelalterlicher Weltflucht mit der auf- glühendcn Lebenslust der vom klassischen öcibcntum genährten Renaissance im Kampfe lag. Mitten in diesem Kampf hinein stellt sie das Geschick der Mutter Maria uird ihres unehelichen Sohnes Angelo. Sie büßt die .Schuld.ihrer Verirrung durch streng ent­sagenden frommen Magddienst als Weib eines alten Zimmer­mannes, der sich einst der treulos Verlassenen angenommen, und denkt in ihrem Sohn Angelo einen getreuen Diener der Kirche zu erziehen. Da kehrt ihr Verführer, Giuliano bei Medici als -Herr­scher nach Florenz zurück. Ter Sohn stiegt ihm, der ihn zurück fordert zu, freilich nur, um sich bald enttäuscht vor bem falten und feigen Realpolitiker zurückzuzichen, der ihn, den begeisterten Apostel eines neuen Schönheitskultus, seelenruhig dem Ketzer­gericht der Kirche überläßt. Seine Mutter aber findet in der Ver­zweiflung über das nach ihrem Glauben verlorene Seelenheil des Sohnes den Mut zu einer Tat des höchsten Heroismus: an Angelos Marterpsahl bcschulbigt sie sich der Ketzerei und Teufelsbuhliclxitt in der Ueberzeugung, den Sohn vor dem Urtcilsspruch des ewigen Richters zu retten, indem sie eine Schuld auf sich nimmt, die sic niemals begangen hat, imh damit das härteste Leid, das ein Menschenherz ertragen kann. Dieser Opfertod sie bricht unter dem Uebermaß ihrer eigenen Erregung zusammen ist durchaus konsegiicnt herbeigeführt, während sowohl das Handeln urri der Charakter Angelos wie Giulianos bedenkliche Sprünge btn Moti­vierung aufweist. Aber die malerische Anschaulichkeit der Sprache, der melodiöse Reiz des Blankverses und vor allem die rührende und schlichte Größe, der Hauptfigur verschaffen dem Werk einen durchschlagenden Erfolg.

Die schwedische Gradmessungauf Sp i tz- bergen ist, demStockholms Tagblad" zufolge, fast beendet. Arbeiten der Kommission wurden innerhalb 15 Jahren in dreißig Abschnitten ausgeführt. Ten Anfang mit den Arbeiten machte Pro­fessor I ä d e r i n 1897; die erste Expedition war 1898 nach Spitz­bergen abgegangen. Men glaubt, daß die Grabmessungsarbeit es er­möglicht, genauer als bisher bte Länge ber Rotationsachse btr Erbe, die Schwere unseres Planeten sowie andere wissenschaftlich wichtige Faktoren anzugeben.

_ Die Lösung des Vineta-Rätsels. Das Vineta- Rätsel erscheint nun gelöst. In dem soeben bei F. A. Perthes in Gotha erschienenen großen WerkAltgermanische Mecrcsherr- schast" klärt der Verfasser, Dr. Conrad Müller, u. a. auch die historische Grundlage der Sage auf. Vineta ist nämlich nur eine verderbte Lesart von Junrneta, der aus den mittelalterlichen 'Chroniken wohlbekannten Slaven st adt Jumne am Aus- stuß der Oder in die Ostsee. Ausführliche Kunde von dieser Nieder­lassung gibt der zuverlässige Historiker Adam von Bremen um das Jahr 1075. Dies Jumne lag unzweifelhaft unmittelbar an der Ostseeküste, und die frühere Ansicht der Gelehrten, die das alte Vineta mit dem späteren Julin, dem heutigen Wollin, an der niemals recht schiffbaren Dievenow gleichstellen wollte, muß als irrig ansge geben werden. An der Odermürrdmig .kennt die

Stadt auch ein Jahrhundert später, um 1170, der Slavenchronist Helmold, der sie aber bereits als verschwunden, behandelt.Diese reichbegüterte Stadt soll ein Dänenkönig, mit sehr großer Flotte heransegelnd, von Grund aus zerstört haben: noch sind von jener alten Stadt lieberreste vorhanden." Die Zerstörung Jumnes, die für Helmold bereits längere Zeit zurückliegt, muß zu Beginn des 12. Jahrhunderts erfolgt fein, und zwar kann als Zerstörer mir König Niels in Betracht kommen, der zwischen 1115 und 1119 eine Kriegsfahrt unternahm und die letzte Selbständigkeit ber Landschaft Ium, deren Hauptstadt Jumne war, zerbrach. Wahrscheinlich ist es, daß nach ber Vernichtung ber Stabt bann eine gewaltige Naturkatastrophe ihre Trümmer verschlang und so ihr Bild für immer von ber Erde weglöschte, wodurch die uralte Sage ihre eigentliche Nahrung erhielt. Als die historische Stätte des alten Vineta kann mit ziemlicher Sicherheit das Dorf Loddin chei Koserow in Anspruch genommen werden, denn alle Vorbedingungen treffen hier in vollendeter Weise zusammen: die Erl-ebung der Feste auf einem hohen meerbeherrschenden Punkt und zwar an der alten Odermündung, die Nähe der Insel Rügen und die uralte Volksüberlieferung, die an diesen sagenumwobenen Ort geknüpft ist. Auch die Funde arabischer Münzen sprechen dafür, denn diese alte Ostseekultur war vom Orient aus stark beeinflußt, und Jumne ist eine bedeutende Station auf der großen Handelsstraße gewesen, die die Araber zum Lande des Bern­steins und weiter bis nach Kiew, ber Hauptstadt des Russenlandes, führten. Wie eng diese Beziehung zwischen Ostsee und Orient damals war, geht aus der Tatsache hervor, daß eine Kunde von dem Untergang Jumnes sich sogar in dem großen geographischen Werk des Arabers El-Edrisi erhalten hat.

Ein Chinin-Trust. Man wundert sich darüber, das; bas Chinin, bies wichtige Heilmittel, bem so viele Menschen ihr Leben verdanken, doppelt so teuer geworden ist wie srüher. Tie Times geben die Erklärung dafür, indem sie nachweisen, baß auch bies wichtige Probukt zu einem Gegenstand ber Spekulation geworden ist: es hat sich ein Chinin-Trust gebildet. Tas Chinin, das in Europa hergestellt wirb, stammt fast ausschließlich aus Java, wo bic Holländer vor einem halben Jahrhundert gewaltige Anpflanzungen des Chinarindenbaums angelegt haben. Tie großen Chinin-Fabriken haben sich nun zusammcngetan und mit den Pflanzern von Java einen Vertrag abgeschlossen, ber biese ver­pflichtet, ihnen jedes Jahr zu einem für alle Mal festgesetzten Preise eine Menge von Chinarinde, die 5000 Tonnen Chinin liefert, zu überlafsen. Die Pflanzer dürfen an andere Firmen, als die, die zu diesem Verbände gehören, keine Rinde verkaufen. Tie Fieberkranken von Europa haben von dieser Gründung des Chinin-Trustes den Schaben.

Kleine Nachrichten aus Kunst unb Wissen­schaft. Im Deutschen Theater zu Hannover hatte Hans Schmibt-Kestners SchauspielLutz Löwenhaupt nach jedem Akt vollen Erfolg.

legen ist.

Was sodann den Seeoffizier-Ersatz anbclangt, so glaubt England durch seine eigenartige Ausbildung der Marineoffiziere uns ganz besonders überlegen zu sein. Tie englische Marine stellt ihre Kadetten schon mit 12 bis 13 Jahren ein und gibt ihnen die wissenschaftliche Vor­bildung selbst mit und zwar mit besonderem Zuschnitt für ihren Beruf, während bei uns das Abiturinm oder das Reife-Zeugnis für Prima oder bei Zöglingen des Kadetten korps die bestandene Fähnrichsprüfung verlangt wird. In England wird aber nach der Prüfung zum Seeoffizier ein Teil der jungen Offiziere zur Maschineningenieur--Lausbahn abgezwcigt, eine Einrichtung, die in England selbst bereits starten Widerspruch, besonders von alten Seeofsizieren,Zer­fährt, da die tüchtigeren Elemente sich immer zur See­offizier-Laufbahn mit ihrer Aussicht auf höhere Stellungen drängen. Tie Wirkung dieses Umstandes? Wir wollen keine direkte Kritik üben, aber die Vereinigten Staaten von Nordamerika haben eine gan;z ähnliche Einrichtung und diese hat sich nicht bewährt. Viele Maschinen-Havarien wer­den dort den nicht genügend vorgebildeten Offizieren zu­geschrieben ! Die deutsche Marinevcrwaltung hat für die Maschineningenicurlausbahu einen besonderen Ersatz ünd ist damit in der Lage, daraus die Besten anszuwählen, ebenso wie dies bei der Zulassung zum Eintritt zur See­offizierlaufbahn der Fall ist. Dieser Vorteil ist so groß, daß unsere Ausbildungsmethoden schon allein aus diesem Grunde den englischen vorzuziehen sind.

Aber wir renommieren nicht. Als im vorigen Jahre die Probefahrten des britischen Schlachtkreuzers Lion so wenig befriedigten, erklärte die englische Presse, der Panzer­kreuzer sei doch der schnellste der Welt, auch in Deutschland würden die Probefahrtsergebnisse viel zu hoch angegeben und man sündige da erheblich mehr noch als in Groß­britannien. Das Gegenteil ist die Wahrheit. Tie Deutschen Probefahrten werden stets mit außerordentlicher Vorsicht und niemals unter voller Ausnutzung aller etwa crnwend-

Gießen, 12. .

Gabriele d'Annunzio, ber burdj seine Sonderlichkeiten unb seine Ueberspanntbeit bauernb von sich reden macht, hat NW auf allen Gebieten der Literatur bewegt, auf fernem mit weniger Gluck, als auf bem bes Dramas. Seinen Bühnenwerken fehlt bte Hand­lung, ber brarnatische Nerv, und alle Sprachkunst, in ber b An- mmzio wirklich Außergewöhnliches leistet, vermag nicht über bic epische Breite unb die gesuchte Entwickelung seiner Theaterstücke lnnweazutäuschcn. Wie in vielen seiner Werke symbolnieri der UchtA auch in ber toten Stadt das Geschick des.Künstlers, der zwischen zwei Welten schwantt - ber irdischen, animali,c^n, unb der geistigen ober seeliscltzm, unb wie gewöhnlich H auch wer der Ausklang ebenso problematisch, wre bte gaiye .Geschichte- putzend- weishciten umgibt er mit dein Nimbus der Große, Alltäglichkeiten qehcimnist er eine Bedeutung an und weiß }o un ersten Augen­blick zu verblüffen. Tic Schönheiten der Sprache vermögen uns zwar eine Weile über den fadenscheinigen Pomp der Geichehntste Negzutäuschen, aber bald vermag uns nichts mehr zu überzeugen daß wir es mit einer wirkliclfen Tragödie zu tun haben, obwohl man den Worten mit ungehaltenem Atem lamchtz

Trotzdem war der Abend lehr genutzrnch und mfelnd. Cv war es aber vor allem durch die wundervoll ausgeglichene Dar­stellung die das Rehofssche (Snfcinblc bot, eine Darstellung, tote sie eingehendes Theater mit beständig ivechnlndem H.^-planna^ hirgentär, niemals bieten kann. Herr W o Her, Frau RehoNS ©atte smelte den Dichter Alessandro, den zwischen leiblichem Ver­langen und seelischem Bedürfnis ringenden Mami, mit ttefrn Be^ innerlichung. Ten int Kainot znmchen ®es»jrbc imb aufreibenden Leonardo gab Herr Ersolt mit brünstiger lbütden schäft, die nicht weiß wohin, all nut ihren und

Bianca Morri stellte Fri Borchardt überzeu^id "^blutig^dar. Als Amme vermochte Frl. Fürstenau ch noriutämckcn weil ihre jugendliche Stinime keine erwhrene ^an vorzutauschcn

Hr. 266 Erstes Blatt 163. Jahrgang Mittwoch, 12. November M3

Der Sietzener An^iger KT Cfc* MM Beznq 4 vr. iS.

erf«)eint täglich, außer 'W Jgkgke monatlick75Pi.,vterlel-

Sonntags. - Beilagen: A A A .ährlcch Mk. 2.20; durch

viermal wöchentlich M 4k BH M 4w stbhole- u. Zwei riesten

SietzenerZoniillenblätter, K JnBk B ÄW Ata monatlich ck Pf.: durch

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Fer»ifprech - Aufchlufse: K w? Aw Verantwortlich für den

für die Stebaftion 112, polit. Teil: Ang. Goet;:

MW General-Anzeiger für Oderhesten -ZM für die Sagesnvxmnec e. t Kurl Bendt; für den

bis vormittags «j Uhr. «otafionsörud VN- Verlag -er vrühl'schen Univ.-Vuch: UN- Ztein-rnckerei H. Lange. Rcöaftion, (ErpeMtion und Druckerei: Zchulstraye 7. Anzeigenteil: H. Beck.

Vertrauen sctzcn, daß ihnen die englische Mannsaft au Tüch-, anstalten und den Privaten VolksversicheEgs^esellschaf- - - ....... ' "r ten am 11. Januar 1913 getroffene Abkommen über bic

Volksversicherung wird aufgehoben. Der Verband der offcnt lich-rcchtlichen Lebcnsvcrsichcrungsanstalten scheidet mit ge Jenseitigem Einverständnis aus dem Volksvcrsichcrungsvcr bande aus. Der Volksvcrsicheruugsverband wird von den pri vaten Vollsversichcrungs-Gesellfchaftcit fortgesetzt.

baren Mittel zur Erzielung eines möglichst hohen Ergeb­nisses abFehalten, und die amtlichen Ergebnisse sind oft niedriger, niemals höher als die wirklichen. Wir wollen nicht mit Worten tüchtiger sein als andere, und uns gar drei- oder viermal besser zu dünken, fällt uns nicht ein. Wir haben es aber nicht nötig, uns um eine solche Differenz der Tüchtigkeit her ab setzen zu lassen._______________________

Deutsches Reich.

Der frühere Reichstagsabgeordnete Justizrat Muller f.

Aus Gotha wird derVosfischcn Zeitung" gedrahtet, daß dort im Mer von 82 Jahren der frühere fortschritt­liche Reichstagsabgeordnete Justizrat Müller gestorben ist, der auch dem Gothaer Landtag lange Jahre hindurch angehört hatte.

Eine Versammlung des Volks- Versicherungs -Verbandes

die in Berlin tagte; faßte folgenden Beschluß: Das zwischen dem Verbände der öffentlich-rechtlichen Lebensversicherungs-