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Großherzogliches Amtsgericht.
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Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent-
Bezeichnung des Grundstücks.
Grundbuch für Gießen, Band 2, Blatt 77:
Flur 1 Nr. 1417yi0 —653 qm Hofreite
in der Walltorstraße (Walltorstr. 71) 44000 Mk.
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I Zwangsversteigerung.
DaS nachstehend bezeichnete Grundstück, das zur Zeit der Eintragung des Verstcigerungsvermcils auf den Namen des Hermann Flick und dessen Ehefrau Christine Wilhelmine geb. Ruckstuhl als Gesamtgut der ErrungenschaitSgenicinschast ini Grundbuch eingetragen war, soll LamStag, den 30. August 1913, vormittags 9 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.
I Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangs» Vollstreckung.
Der Verstcigerungsvermerk ist am 20. März 1913 in daS Grundbuch eingetragen worden.
Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des BersteigerungsvermerkS aus dem Grundbnche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteige- rungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von I Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden I und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft I zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des ! geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der ss Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt
Zwangsversteigerung
Die nachstehend bezeichneten Grundstücke, die zur Zeit der Eintragung des BersteigerungsvermerkS auf' den Namen der a) Rosenthal, Fsaat, b- Rosenthal, Fda geb. Bärmann, dessen Ehefrau, int Grnndbud) eingetragen waren, sollen
Freitag, hen 26. Lcptbr. 1913, vorm. 9V, Uhr, durch daS unterzeichnete Gericht im Juptizgebäude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.
Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung.
Der Versteigerung-Vermerk ist am 19. Juni 1913 in da- Grundbuch eingetragen worden.
Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerung-Vermerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätesten- im Versteige» rungStcrmin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumclden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu macken, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des VcrstcigerungSerlvies dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nach» gesetzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgegen stehen des Recht haben, werden aufgcsordert, vor der Erteilung des Zuschlag- die Aufhebung ober einstweilige Einstellung deS Verfahrens herbei Zufuhren, widrigenfalls für das Recht der Vcr» steigerungScrlöS an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Gießen, den 20. Juni 1913.
GroßherzoglicheS Amtsgericht. B'*/,
Zwangsversteigerung.
Die nachstehend bezeichneten Grundstücke, die zur Zeit der Eintragung deS VersteigerungSvennerks auf den Namen der i Adolf Heinrich Ltückrath zu 2 Elisabcthc Ltückrath, geb. Lleßler, dessen Ehefrau, zu l/e im Grundbuch eingetragen waren, sollen
Freitag, den 26. Lcptbr. 1913, vorm. 9 Uhr, durch da« unterzeichnete Gericht im Justizgebäude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.
D«e Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung.
Ter Versteigerung-Vermerk ist am 19. Juni 1913 in da- Grundbuch eingetragen worden.
Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung de« Versteigerungsvermerks aus dein Grundbuche nicht ersichtlich waren, und sie spätesten- im Versleigerunqs- termm vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebot- nicht berücksichtigt und bei der Verteilung deS VerstetgerungSerloses dem Ansprüche deS Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung cnt- gegenstchende- Recht haben, werden aurqefordert, vor der Erteilung dcS Zuschlag- die Aufhebung oder einstweilige Einstellung deS Verfahrens herbei- zuführen, widrigenfalls für da- Recht der Ver. steigerungserlöS an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Gießen, den 20. Juni 1913.
Großherzogliches Amtsgericht. (B*.
Die nachstehend bezeichneten Grundstücke, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen der a) Nestler, Heinrich, in Annerod, b) Nestler, Christine geb. Block, dessen Ehefrau daselbst, Gesamtgut der Errungenschaftsgemeinschaft, im Grundbuch eingetragen waren, sollen LamStag, den 30. August 1913, vorm. 9”/, Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebaude dahter, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.
Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung.
Der Versteigerungsvermerk ist am 9. Juni 1913 in das Grundbuch eingetragen worden.
Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des BersteigerungsvermerkS aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sic bei der Feststellung des geringsten Gebot- nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des VerfteigerungSerlöseS dem Ansprüche deS Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung cnt- gegenstehendcS Recht haben, werden aufgesordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aushebung ober einstweilige Einstellung des Verfahrens herbci- zuführen, widrigenfalls für daS Recht der Ver- sieigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Gießen, den 24. Juni 1913.
Großherzogliches Amtsgericht. b'7,
Bezeichnung des Grundstücks.
Grundbuch für Gießen, Band 19, Blatt 867: Flur 4 Nr. 207 — 472 qm Hofreite in
der Steffansmark (BiSmarckstr. 6) M. 74000
Zwangsversteigerung
Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen 1 des Friedrich Weitz in Worms n. Rh., Eisenbacher Straße 22, 2. dessen Ehefrau Susanne geb. Kunkel daselbst, im Grundbuch eingetragen war, soll
Lamstag, den 30. August 1913, vorm. 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.
Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung.
Der Versteigerungsvermerk ist am 29. Mai 1913 in das Grundbuch eingetragen worden.
Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des BersteigerungSvermerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätesten- im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent- gegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung ober einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Gießen, den 3. Juli 1913.
Großherzogliches Amtsgericht. b17/,
Bezeichnung der Grundstücke.
Grundbuch für Gießen, Band 34, Blatt 1591:
Flur 6 Nr. 122“Viooo ----- 231 qm Hofreite zwischen dem Mittelweg und der Chaussee (Wetzlarer Weg Nr. 41) 29600 Mk.
Flur 6 Nr. 122^/i*o = 313 qm Grab- garten daselbst 2400 „
Bezeichnung der Grundstücke.
Grundbuch für Gießen, Band 29 Blatt 1358: Flur 4 Nr. 290V,o — 267 qm Hofreite am untersten Niegelpfad auf das Bruch (Lndwigstraße Nr. 39) . . Mk. 50500 Flur 4 Nr. 290\'10 — 176 qm Grab
garten daselbst..... „ 3500
Mk. 54000
flegenfteljenbe« Recht haben, werden aufgefordert, Ä1w 111 II Ä J wl v fr vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung ober einstweilige Einstellung deS Verfahrens herbeizu- durch unseren patentarntl. fahren, widrigenfalls für daS Recht der Versteige- gesch. Geräusch - Dämpfer rungserlöS an die Stelle des versteigerten Gegen- S ftandes tritt.
5 5 * J6. <5 il* ö Gießen, den 19. Juni 1913.
Bezeichnung der Grundstücke.
Grundbuch für Gießen, Band 26 Blatt 1190: Flur 2 Nr. 2437/10 = 313 Hofteite in der Schwarzlach auf die Chaussee (Marburger Straße Nr. 27) . . Mk. 43900 Flur 2 Nr. 2439/10 = 303 qm Grab
garten daselbst......- 2100
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