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Werkversammlung halten.
Wetteraussichten in Dessen für Donnerstag, den 13. Febr. 1913: Mein Detlev unt) trocken, tags mild, nachts Frost, ruhig, Morgennebel.
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Märkte.
Schweinemarktbericht vom 5. Febr.
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Deutscbes Rerev.
Wechsel auf Diplomatenposten.
Die „Norddeutsche Allg. Ztg." schreibt: Wie mir hören, ist als Nachfolger des Fr hr n. v. Janisch auf dem Polten eines preußischen Gesandten in Darmstadt der bisherige Botschaftsrat in Paris, Gesandter Frhr. v. d. Lancken- Dakenitz in Aussicht genommen. An seine Stelle tritt der derzeitige Botschafter in Tokio, v. Radowitz, der auf lemem! bisherigen Posten durch den Legationssekretär bei der Gesandt- sthnft in Tanger, Lcgationsrat Dr. Nhomberg, ersetzt wird.
Ausland.
Eine neve Arbeiterschutzkonferenz'.
Vermischtes.
* Eisenbahnunglück. Aus Erfurt, 11. Febr, er halten lvir folgende amtliche Meldung: Gestern abend 8 Uhr 30 Minuten entgleiste der Pcrsonenzug 806 bei der Ausfahrt aur>' dem Bahnhof Vieselbach infolge falscher Weichenstellung am dem Gleis 4 durch Auffahren auf einen Prellbock beim Endste-l werk. Die hinter der Lokomotive laufenden drei Güterwagen mit Militärpferden, die nach Würzburg und Ludwigsburg bestimmt waren, sind hierbei ineinander geschoben, worden. Der Kanonier Wolpert vom Regiment Nr 29, ll Batterie in Ludwigsburg wurde getötet, ebenso drei Pferde. Der Material schaden ist erheblich. Verletzt wurde sonst niemand. Bis zur Wiederaufnahme des zweigleisigen Betriebes um 3 Uhr nachts wurde der Verkehr zwischen Vieselbach und Erfurt eingleisig ausrechterhaltcn. Die Untersuchung ist eingeleitet worden.
Aus Mexiko.
Berlin, 1. Febr. Auf der hiesigen mexikanischen Gesandtschaft ist eine Depesche des. Auswärtigen Amtes in Mexiko fcon heute mittag eingetroffen, die besagt: Tic Meldung von der ^llidankung des Präsidenten Madero ist falsch. Tie G o n - »ern eure der Staaten hallen treu zur Regierung. Tie Regierung ist .Herrin der Stadt. Die Revolutionäre hallen nur eine Zitadelle außerhalb der Stadt besetzt.
Mexiko, 11. Febr. Seit heute vormittag um 10 Uhr xjt der Straßenkampf im Gange, von starkem Geschütz- fleuer begleitet.
der in keinerWeise vermischt oder gefälscht werden kann.
e des Äbg. Sol'- I hessischen W ! r einen fr“'- i arlei, bei
Der schweizerische Bundesrat lud die Staaten Euro- Tas in einem Rundschreiben zur Teilnahme an einer Konferenz int September in Bern ein, die ein neues internationales Ueber- «inkommen betr. den Arbeiterschutz feststellen soll.
in Erfüllung gehen mögen.
** Stadttheater. Herr Hermann Norden, der vier Jahre unserer Bühüe angehörte, feiert am Sonntag abend mit dem Lustspiel „Die Herren Söhne^ sein, Abschiedsbenefiz. Der beliebte und liebenswürdige Künstler hat seinen zahlreichen Freunden so viele angenehme Stunden durch seine Kunst bereitet, daß die allgemeine Anerkennung für ein volles Haus sorgen wird. Daß die Vorstellung gediegen werden wird, dafür bürgt die bewährte Regie des Benefizianten. — In dem Gast- piel des Berliner Friedrich Wich lmstädtischen Schau'piel- hauses mit Eulenbergs „Belin d e" am morgigen Donnerstag spielt neben Lissi Nordau in der Titelrolle Herr Wolfgang Neff, der Oberspielleiter genannter Bühne und des Harzer Bergtheaters Ä-ale am Harz die Rolle des Hyazinth, den der Dichter einen Menschen vom letzten Adel nennt. Der Eugen wird durch Herrn Otto Kustermann vom Kleinen Theater in Berlin dargestellt und der Roger wird von Herrn Emil Waldmann gegeben. Auch alle anderen Rollen sind individuell besetzt und das Werk ist nach den genauen Angaben und unter den Augen des Dichters einstudiert, so daß jedes Gastspiel bisher einen Triumph für den Dichter und sein Werk bedeutete. Der künstlerische Leiter der ersten Herbert-Eulenberg-Gastspiele spielt das Stück in fast allen großen Städten und wird die 'bedeutenden Plätze in Holland mit Herbert Gutenberg bekannt machen.
** Vom Alldeutschen Verband wird uns geschrieben: Vor wenigen Jahren noch war die Volksstimmung in Frankreich nicht kriegerisch. Tie AbrüstungsPläne des Herrn Herve fanden ebenso G h"r wie die Rckren des Herrn Jaurös über die Eins hrnng des Milizshsteins, und ein einigermaßen ernstes Auftreten Deutschlands genügte, um T-elcasses Sturz zu erzwingen. Die Politik von Kiderlen-Wächter hat die Lage verändert; Frankreich verdankt ihm Marakko, und die Wiedererweckung des kriegerischen Geistes: mit Eifer rüstet die ganze Nation zum Kriege. Die Schwäche- Politik unserer Regierung hat die Lust zum Krieg fortwährend erh'iht Der spanischen Regierung liegt zur Zeit ein Vorschlag der französischen Regi-rung vor, das Morokko-Mincnreglement abzuändern, in einer Weise, die einer Entrechtung der deutschen. Unternehmungen gleichkommen würde. Der Alldeutsche Verband behält also auch hier mit seiner Voraussage recht, das Marokkoabkommen wolle keineswegs unser Verhältnis zu Frankreich bessern, sondern immer neue Konflikts Hervorrufen. So ist die Frage unserer Kriegsbereit!chaft die Tagesfrage in Deutschland geworden: über die militärische Bereitschaft ist bereits ausführlich gestochen werden; sehr vielen wird der Vortrag des Amtsgerichtsrats Lattmann, der morgen Donnerstag stattfindet, über die wirtschaftliche Bereitschaft DeutMands willkommen sein.
*• Sein vierzigjähriges Dienstjubiläum begeht heute Steiger Menges auf dem Gießener 93 raun» ü e i n b e r g we rk. Von seinen Vorgesetzten, Kollegen und Untergebenen wurde dem beliebten Beamten zu seinem Ehrentage gratuliert. Ter Grubenvorstand, die Direktion und der frühere Arbeitgeber, Herr Fernst, vertreten durch seinen Generalbevollmächtigten Herrn Ang. Pascoe von Dutenhofen, ließen dem Jubilar für seine treue Pflichterfüllung Geschenke überreichen.
m übrigen ging W inte sich jm dv '
Kreis Friedberg.
=-- Bad-Nauheim, 11..Febr. 1912 sind 35'876 Kurgast c anwesend gewesen, das sind 1083 mehr als 1911. 3)et Mehrbcsuch entfällt mit etwa 900 Gästen auf Deutschland, wahrend das Ausland nicht viel mehr stellte, und Rußland sogar weniger schickte. Die Kurgäste wurden wie folgt untergebracht: in der Stadt 32 449, im Militärkurhaus 368, im Postgenesungsherm 231, im Konitzkpstift 1144, im städtischen Krankenhaus 39, im Emmaheim 43, im Elisabethhaus 1109, in der israelck. Kinder- Heilanstalt 291, im israelit. Frauenheim 118, im israelit. Acanncr- hcim 36, außerhalb von Bad-Nauheim 48. Die höchste Zahl der gleichzeitig anwesenden Kurgäste betrug am 25. 3uh 191- = 8291 Personen. Bäder wurden abgegeben in den staatlichen Badehäusern 449918, im Badchaus des Kvnitzkystills20 859, im Elisabethhaus 15 380. Es wurden abgegeben Solbäder 27 327, Thermalbäder 153107, Thermalsprudelbäder 131 258, Sprudel, bädcr 171132. Hiervon entfallen auf die Quellen VH 141 XII 238 948, XIV 61925, VII und XII 40 521 Bader Der Sprudel XII lieferte sonach die meisten Bäder Die höchste.Tages- bÜberzahl betrug am 22. Juli 4260.
Starkenburg und Rheinhessen.
w Darmstadt, 11. Febr. Das Großh erzogspaar von Sachsen-Weimar-Eisenach ist heute nachmittag 41/, Uhr zum Besuche des Großherzogspaares hier ein- getroffen. Auf dem Bahnhofe wurden die Herrschaften von dem O^oßherzogspaar empfangen. Alsdann wurde die Fahrt nach dem Neuen Palais angetreten. Die Abreise erfolgt voraussichtlich Donnerstag vormittag.
eh. Bingen, 11. Febr. Die Handelskammer wählte zum Vorsitzenden der Handelskammer für 1913 Kommerzienrat Vogt-- Binaen und zu dessen Stellvertreter Kom-
tzd Gießen, 12. Febr. Die Gewerkschaft Gießener Braun st oinwerkc norm. Fernst wird ihre diesjährige Gc- am V. März auf dem Oberhof ab-
Kabinettsweiif I in Japan.
Tokio, 11. Febr. Das Kabinett ist zurück- -tz-streteu. Admiral Yamamoto wird morgen zum Ministerpräsidenten ernannt werden. Baron Kato bleibt .Minister des Aeußern.
Die politische Krisis führte zu ernsten Tumulten. Schließlich wollte der Pöbel die Richtung nach dem Schloß des Fürsten Katsura einschlagen, wurde aber durch em knckes Polizeiaufgebot, das blank zog, daran gehindert.
fc. Frankfurt a. M.
Anfoetrieben waren 13 7 .
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merzienrat Landau-Bingen. _____ _____
Hessen-Nassau. '
h. Frankfurt, 11. Febr. Heute ist in der Sitzung der Stadtverordneten eine Klärung in dem Schnlstreit um die V o r - schulen herbeigeführt worden. Die Stadtverordneten nahmen mit 40 gegen 14 Stimmen folgende Anträge an: Die an Mittelschulen und höheren Lehranstalten bestehenden Vorschulen dürfen vom 1. April 1914 ab keine Schüler mehr aufnehmeii, werden also aufgelöst. Bei Neubauten von Mittel- und höheren Schulen dürfen teilte Vorschulen mehr eingerichtet werben. Das Lehret der unteren drei Klassen ist so zu gestalten, daß es zur Aufliahnu in die entsprechenden Klassen der Mittelschulen und höheren Schulen befähigt. Wird das Ziel nicht erreicht, dann smd Einrichtungen zu treffen, die den Uebergang in eine andere Schule erleichtern. Der Magistrat hat bis zum 1. Juli 1913 einen entsprechenden! Lehrplan bezw. eine dahingehende Vorlage vorzulegen.
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(!tti sozialdemokratisches Ketzergericht.
Vue Versammlung des svz>ialdeinokra- 1tfd)cn Wahlvereins Gießen faß am Montag abend Mer den Stadtv. Krumm zu Gericht, lveil er in der Stadtberordneteti-ö8ersammlung bei der Beratung der Ailial steuer frage einen Schritt vom Wege g ein acht Hat. Die Versammlung nahm nach längerer Aussprache gegen eine Stimme folgende langatmige Entschließung an: „Die am 10. Februar 1913 stattgefundene General- terfammlung des Sozialdemokratischen Wahlvercins Gießen kann sich mit der Zustimmung des Stadtverordneten Genossen .Krumm zur Filial- und Warenhausfteuer nicht einverstanden erklären. Tie Kersammlung erblickt in dieser Art der Besteuerung eine Sonder- tezw. Ausnahmcsteuer, die auch iwch die Gefahr der Abwälzung in sich birgt, sei es, daß die Steuer auf die Konsumenten, das Personal oder die Produzenten bezw. Lieferanten abgewälzt wird, wodurch auch wicded die in diesen Bettstbeii beschäftigten Arbeiter in letzter Linie die Geschädigten sind.
In dieser Steuer muß sie einen Kampf gegen die Entwicklung «blicken, den die Sozialdemokratie nicht unterstützen bart. Tank fcr wissenschaftlichen Arbeiten von Karl Marx und Friedrich Hügels, sah die Sozialdemokratie deutlich die Ursachen des Nieder qangs des Kleinbetriebes int Gciverbe wie auch int Handel. Sie wußte, daß es sich hier um ein historisches Gesetz 'innerhalb -er kapitalistischen Wirtschaftsordnung handelt, das durch die Gesetzgebung nicht aufgehoben und in seiner Wirkung nicht gehemmt werden kann.
Tic Sozialdemokratie ist selbstverständlich für eine erhöhte Heranziehung des Großbetriebes auch im Handel zu den Kosten des Laushaltes von Staat und Gemeinde, entsprechend ihrem Pro Hrammsatzc von der progressiven Einkommensteuer (Punkt 10 des Erfurter Programms). Allen übrigen Versuchen zur Einschränkung des Großbetriebes im Detailhandel hat die Sozialdemokratie siets prinzipiellen Widerstand entgegengesetzt, was die Ver- fammlung anerkennt, und demzufolge auch fü r richtig gehalten hätte, wenn Genosse Krumm gegen diese Steuer gestimmt hätte. Außerdem bedauert auch die Versammlung das Verhalten des Genossen Krumm int weiteren Verfolg dieser Frage, wo derselbe es für notwendig fand, durch seine Artikel gegen die girmo Schade u. Füllgrabe, in einer bürgerlichenZeitung eine bürgerliche Stadtverwaltung zu verteidigen, w o er (Krumm) zuerst persönlich gar nicht angegriffen war, und in diesen Artikeln nicht nur die Filialsteuer als gerecht,bezeichnete, sondern auch noch wünschte, die Steuer möge noch höher geschraubt werben. Eine solche Stellungnahme des Genossen Krumm kann tie Versammlung nicht billigen. Sic weiß fich darin eins mit der Stellungnahme der Gesamtpartei."
Herr Krumm schreibt entschieden ein besseres Deutsch pls seine Widersacher. Wir glauben nicht, daß der Beschluß auf sein verstocktes Gemüt besonderen Eindruck machen luird. Man sieht wie es um die Geistesfreiheit bei der Partei der Brüderlichkeit bestellt ist! Interessant und von Bedeutung ist es-aber auch, daß die Herren der bürg erlich en Stadtverwaltung grundsätzlich fs-ind- lich gegenüberstehen!
'* Ordensverleihung. Der Großherzog hat dem Grafen Eberhard von Schwerin in Jriedelhausen die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen des ihm von dem Kaiser von Gbipa verliehenen Ordens des Doppelten Drachens 3. Klasse 2. Stufe erteilt, sowie nachstehenden Personen die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen der ihnen von dem Großherzog von Mecklenburg-Schwerin verliehenen Auszeichnungen erteilt: dem Oberhosmeister Dr. Frei- Herrn von Leonhardt des Großkomturkreuzes des Greifenordens, dem Leibkammerdiener Jak. Dern der Silbernen Verdienstmedaille am Bande des HausordenS der Wendischen Krone, den Hoflakaien Lconh Knapp,. Wilh. Schüler, Friedr. Frank und Paul Bott der Silbernen (Friedrich Franz-)Medaille.
** Der Verein Hessischer Geometer II. Kl. hielt am Sonntag im Kaisersaal zu Darmstadt eine außerordentliche Hauptversammlung ab, die von etwa 140 Mitgliedern und mehreren Landtagsabgeordneten besucht war. Die Versammlung befaßte sich mit den äußerst ungünstigen Anstellungsverhältuissen sowie der Nichteinreihung in die Gehalts!lasse der mittleren technischen Beamten. Auch die vollständig unzulänglichen Gebühren der Zrivatgeomter II. Kl. waren Gegenstand der Besprechung; ebenso die Einreihung in die Angestelltenversicherung, da hiermit dargetan ist, daß die Geometer II. Kl. nicht als Anwärter für den Staatsdienst in Betracht kommen. Nachdem die Berichte über die einzelnen Puuk.e erstattet waren, nahmen die Abgeordneten Dr. Osann und Henrich das Wort und versicherten, die nach Lage der Sache wahlberechtigten Wünsche der Geometer II. Kl. eingehend prüfen zu wollen. Zum Schlüsse wurde folgende Entschließung gefaßt: Die von etwa 140 Mitgliedern besuchte außerordentliche Hauptversammlung des Vereins Hess. Geometer II. Kl. hegt zu den gesetzgebenden Körperschaften das feste Vertrauen, daß ihre schon seit Jahren vvrgebrachten Wünsche um Vermehrung der definitiven Stellen und Gewährung der Anwartschaft auf solche, Einreihung in die Gehaltsklasse der mittleren technischen Beamten, sowie Erhöhung der Gebühren der Privatgeometer II. Kl. endlich
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Aus Stadt und Land.
Gießen, 12. Februar 1913.
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Letzte Nackricbten.
Hessische Zweite Kammer.
bs. Darmstadt, 11. Febr. Die Zweite Kammer begann heute mit der Beratung des Haupt Voranschlags. Zu Beginn der Sitzung bat Präsident Köhler, nicht auf die Besoldungsvorlage einzugehn. Abg. Dr. Osann, der Vorsitzende des Finanzausschusses, besprach dann in großen Zügen die hessische Finanzlage.
Vermittlung in der rumänisch-bulgarischen Frage.
Paris, 11. Febr. Nach dem „Echo de Paris" vermitteln die Mächte zwischen Sofia und Bukarest, um das Zustandekommen einer freundschaftlichen Lösung der Streitfrage zu gewähren. Die Mächte halten es für billig, Rumänien eine Grenzberichtigung zu gewähren, die seine Grenze int Südosten um 20 Kilometer verschiebt.
Ein Grubenunglück in Amerika.
Eharlestown sWestvirginien), 11. Febr. Sieben Bergleute und drei Bergbeamte wurden infolge einer Explosion getötet und 27 Bergleute verletzt. ___________________
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