Ausgabe 
11.10.1913 Drittes Blatt
 
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Hlaubt worben wäre. Wessen der Kindes<mtsül)runss aber Mft sie es für besser, die g rosst .itzinberfreundin hcrauszukehreu iinb unter Tränen zu versichern, das; sie das kleine Mädchen so lieb gehabt habe, bar, sie sich davon nicht habe trennen können, wenn bas auch eine große Dummheit gcivcscn sei. Tie kleine Pia so heisst das Kind hat aber mit dieser Liebe anscheinend schlimme Er sahrungen gemacht, sie sei oft von der Angeklagten, geschlagen worden, sic habe immer mit ihrerMama" gehen müssen, wenn diese Leute aussuchtc, denen sic dann erzählte, sie hätte ihre Börse vergessen oder verloren ns>v. Tas (Bericht erachtete die An geklagte für überführt und verurteilte sic zu 2 Jahren 6 Monaten Gefängnis.

vermachtes.

Antike Schncllwagen i nt Berliner Musen m Die Form der Wage, die nur der Benutzung der tiebell'raft beruht und die noch heute bei uns, aber namentlich noch mehr in den südlichen Ländern im (Gebrauch ist, wird nach ihrer Herkunft römische Wage" genannt. Sic erspart den ganzen Gewichtssatz und ist besonders beim Marttverkehr in Anwendung, wo es auf peinlich genalle Feststellung des Gewichtes nicht anlommt. Das Altertum verlvendele solche Wagen auch für sehr große Lasten. Zwei solcher antiker Schnellwagen, die besonders wegen ihrer vor zügliclum Erhaltung lvertvoll sind, gelangten in den Besitz des Berliner Aguariums und werden von Dr. Robert Zahn in den Amtliclnm Berichten aus den löniglichcu ükunstsammlungen ein gehend geschildert. Tie .tzauptmerkivürdigkeit der ersten Wage beruht hi der auf dem breiten Teile des Balkens cingcschlagcneu aut beide Seiten verteilten Inschrift, nach der die Wage unter beut vierten Konsulate des Kaisers Marcus Aurelius Antoninus und'unter dem zweiten seines Mitregentcn Lucius Aurelius BdruS im Jahre 161 auf dem Kapitol geeicht worden ist. Die Normal gewichte wurden nämlich hier aufbewahrt. Wagen mit solchen In­schriften sind durchaus selten. Die Gewichte solclier Wagen haben mannigfaltige Formen; neben solchen in Kugel-, Oliven- und Eichelgestalt treten figürliche, die Büsten von Göttern, anderen inhlhologischen Wesen und Kaisern darstellcn und z. T. schöne Werke antiker Kleinplastik sind. Während die erste im Tiber gc Tunbene Wage feind solcher Okivid)tc ausweist, lstingt an der zweiten, die aus Pergamon stammt, als Gewicht die Figur eines un- bärtigen Mannes, der auf einem Stuhle ohne Lehne sitzt, in der rechten Land eine .Kiigel hält und die linke auf den an den Stuhl gelehnten ovalen gebuckelten Schild stützt. Um den Kops trägt er rin durch senkrechte Kerben gegliedertes Diadem; der Oberkörper ist nackt; um die Beine ist ein Gewand geschlagen, und es wird so die Tracht eines foerod oder Gottes angedeutet. Die Figur stellt offenbar einen Kaiser dar, und zwar werden wir in dem Urbild dieses Gewichts keinen anderen als K o n st a n t i n den Großen zu sel-en haben.

ks. .tiefe als Heilmittel gegen Cholera. Die von altersher bekannte Immunität der Biertrinker gegen Cholera gab Ernst Ludwig, wie dieNaturwissenschaftliche Wochenschrift" nach einem Fachblatte mitteilt, Anlaß zu wissenschaftlichen Forschungen über diese Frage. Er hat dabei angenommen, daß der regelmäßige ticfegenuß die therapeutische Wirkung auSübc und hat darauf durch eingehende Versuche bied wissenschaftlich sestzustellen gesucht. Wahrscheinlich besteht die Wirkung der tiefe in einer Phosphor ernanntioit. Die bei der Gärung int Magen und im Darm aus frischer und abgetöteter tiefe auftretenben Phosphorstrahlen wirken dadurch abtötenb auf Mikroorganismen, daß sie die Lecithin- pcrbindnngen der Magen und Darmwand in Cholin zerlegen, das nach eingehenden wissenschastliclstn Untersuchungen die Fettwackw schicht, mit der unter anderem auch Tuberkelbazillen umgeben sind, als bisher einzig bekanntes Mittel lösen und so die Zelle den vom Körper vorhandenen Schutzstvfseu zugänglich machen. Auch der bei der Gärung auftretende Alkohol mag desinfizierend auf eingcdrungenc Schädlinge einwirken. Mit gekochter tiefe ist beim Durchfall der jungen Tiere völlige tieilung erzielt worden. Auf Grund seiner günstigen Resultate hat daraus Ludwig un ver gangenen Jahre an die Kricgdministerien der Balkanstaatcn Ein­gaben gemacht, die tiefe als Heil- und Schutzmittel gegen Cholera zu verwenden. Jedenfalls dürfte diese Bekämpsungsart zweck­mäßiger fein, als die im Balkan gebräuchliche Therapie durch Übermäßigen Knoblauchgenuß.

kf. Eine N eg erausftellu n g. Die gesamte Negcr^- völkemng der Bereinigten Staaten bereitet gegenwärtig eine große Negerausftellnng vor, die, wie die New DörferSun" mitteilt am 22. Oktober eröffnet werden ioirb. Ter Anlaß zu dieser Ausstellung ist die Tatsache, daß jetzt gerade oll Jahre (ober etwas mehr) vergangen sind, seitdem die Neger in den Ber­einigten Staaten zu freien Menschen geworben sind. Der Plan der Ausstellung geht dahin, zu zeigen, was die Neger seitdem geleistet haben, es soll weiter ein großer kulturgeschichtlicher Ueberblick über die Leistungen der Neger überhaupt gegeben wer­den, und rund 10 Millionen Neger arbeiten zusammen an dem Gelingen des Werkes. In dem Ausstellungsansschiiß, der die Ober lcitung hat, find übrigens neben hervorragenden Negern auch an­gesehene Vertreter der weißen Rasse ans den Bereinigten Staaten vorhanden. Zum Programm der Ausstellung gehören verschic bene Kongresse, so einer, der sich mit soziologischen Problemen beschäftigen wird, einer der religiöse Fragen erörtern soll, ein tiygienctongreß usw., und auf allen diesen Kongressen werden Neger Neben halten. Die kulturgeschickKliche Entwicklung der schtvar- zen Rasse soll an der tianb lebender Bilder dargestellt werden. In die älteste Kulturgeschichte der Neber Ueberlieferung zurück führt da ein Bild, das die Neger im Flußtalc des Nils zeigt, wie sie im Lande Aegypten als Baumeister tätig sind; ein wei­teres Bild zeigt Neger in Afrika unter den Fahnen Mohammeds, ein drittes beleuchtet die Sklaverei in Afrika, bann wird^ bärge stellt, wie Stefano Darruttes im Jahre 1528 aus Spanien nach Amerika kommt, wie Neger als Sklaven in bic neue Welt gebracht werden und sich die Sklavenhalterei weiter entwickelt. Die Befreiung aus der Sklaverei findet natürlich auch ihre gebührende Würdigung, und das letzte Bild, dietioffnung auf die Zukunft" stellt die Neger als völlig gleichberechtigt mit der weißen Raffe dar. Daß die Schwarzen hinter den Weißen nicht zurück stehen, soll eine besondere Abteilung der Ausstellung zeigen, die der Kunst, dem tiandwerk, der Bildung und den Berufen der Neger gilt. In dieser Abteilung finden sich z. B^ Reproduk­tionen der wichtigsten Negerschulen der Bereinigten Staaten, der wichtigsten Kirchen, ja es sollen Wiedergaben ganzer Negerstädte zur Schau gestellt werden. Eine bibliographische Unterabteilung vereinigt Bücher und andere Druckwerke, die von Negern stammen, und in der Kunstabteilung werden plastische Bildivcrke, EKmölde und Erzeugnisse des Kunstgeiverbes ausgestellt, die alle von Negern stammen. Der Clou der Ausstellung wird wahrscheinlich die Nachbildung.eines großen antiken, ägyptischen Tenrpels sein, an dessen Errichtung gegenwärtig nod) ein sckstvarzcr Architekt arbeitet.

* Liebe Iug en d! Während der letzten olympischen Wett- Pämpse kam ein sehr starker Manu in ein Cafe. Ms er dieses siir kurze Zeit verlassen mußte, bescstigte er vorsichtigerweise an seinem Schirm folgenden Zettel:Der Besitzer dieses Schirmes ist Weltmeister im Boxen und kommt gleich wieder." Als er zurückkehrt, findet er den Platz im Schirmständer leer, aber ein Zettel ist dort befestigt mit der Aufschrift:D>er jetzige Besitzer ist Marathonläufer und kommt nie wieder."

Büchertisch.

Gin unfehlbares System, das einen siche­ren Gewi n n am Spieltisch verbürgt, ist die Sehn sucht aller, die am grünen Tisch Reichtum suckln. Es gibt solch? Systeme zu tiunderten, nur schade, daß der Zufall immer alle Wahrfcheiulichleitsbcrechnungeu über den tiaufen wirft. Und doch gibt cd, wie dieBibliothek der Unterhaltung und des Wissens" berichtet, ein System, das bei strenger «Ein­haltung zwar keine Reichtümer, wohl aber einen sicheren beschei­denen Gewinn verbürgt. Der Spieler wählt eines der einfachen Spiele, also Rouge et noir ober Pair unpair. Bei diesen ist die Wahrscheinlichkeit des Berlierens gerade so groß mic die bed Gewinnend; Bank und Spieler sind also gleichwertige Gegner. Das ganze System besteht nun darin, stets nur die gleiche Summe zu setzen, sagen leit 100 Franken, und nach dem Verlust eines Einsatzes sofort für den betreffenden Tag mit dem Spiele auf zuhören. Es sind bei dieser Spiel form drei Möglichkeiten ge geben: 1. Der Spieler setzt beim ersten Spiel seine 100 Franken

zirm Beispiel auf Rot. Es kommt Schwarz. Er hat verloren und hort für diesen Tag auf. 2. Tas erste Spiel fällt günstig aus, so daß er für seinen Einsatz das Doppelte znrückerhäll. Er bart nun nicht das Ganze stehen lassen, sondern er muß den Gewinn von 100 Franken abheben und nur mit 100 Franken wciicr- spielen. Sckwn beim zweiten Male verläßt ihn das lanniidy Glück Er verliert und hört für diesen Tag auf. Da.- Ergebnis ist, daß er weder gewonnen noch verloren hat. 3. Es ivcrden endlich auch Tage kommen, wo die itugcl mehrmals hintereinander für den Spieler günstig fällt. Sagen wir, er setzt auf Rot, und es kommt eine Serie von fünfmal Rot. Dann bat er in fünf Spielen bet feinem Mtstehend<m Einfatz von 100 Franken 500 Franken gewonnen. Beim sechsten Spiel verliert er und hort auf. Das Ergebnis dieses Tages ist ein Gewinn von 400 Franken. Man i'irf.t rf-nc weiteres, daß durch diese Spielweise die Chancen des Spielers günstiger werden als bic der Bank, da fein Verlust beschränkt ist und den einfachen Einsatz nicht übersteigen kann, fein Gewinn aber, wenigstens theoretisch, nicht beschränkt ist. Warum trotz alledem dieses sv einfache System nickst angcwcn- bet wird? Weil cs eine Charaktereigensckwft fordert, die die meisten Spieler nicht besitzen: eisernen Willen.

Märkte.

FC. Wiesbaden. Diehhof-Marktbericht vom 10. Okt. Austrieb: Rinder 42 (Ochsen 10, Bullen 1, Kühe 31 \ Kälber 10s, Echast . 0, Schweine 217. Preist für 100 Pfd.

Gc'chäft mittel. Lebend- Schlacht-

Ochsen. gewicht

Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht- Ast. Alk.

iverteS im Alter von 47 Jahren .... 5256 93-100 Tic noch nicht gezogen haben (ungejochte) . . 5155 9199 Junge, fleischige, nicht auSgemäftete und ältere

ausgemästete............ 4549 8189

Bullen.

Vollsteischige, ausgew., höchsten Schlachtw. . . 4850 8185

Vollfleischige. jüngere. 4347 7580

Färsen, K i'i h e.

Vollsteischige ansgemästete Färsen höchsten

Schlac! tivertes 6055 91100

Vollfleischige ausgemästcte Kühe höchsten

Schlachtioertes bis zu 7 Jahren 4447 8287

Wenig gut entwickelte Färsen 4549 8289 Aelterc auSacmältete Kühe und wenig gut ent­

wickelte jüngere Kühe 3943 7381

Mäßig genährte Kühe und Färsen 8237 6473

Kälber.

Feinste Mastkälber 70-73 117132

Mittlere Mast- und beste Saugkälber .... 6569 109115 Geringere Mast- und gute Saugkälber . . 5961 99107 Geringere Saugkälber . . 5358 9098

Schale.

Weidcmastschase:

Mastlämmer und Masthanunel .... 45,5000.00 9400

Schwein e.

L'ollsteischige Schweine von 80100 k«; Lebend­

gewicht . . . . 61-62'/, 78-80

1 ollfleischige Schweine unter 80 kg- Lebendgewicht 61-61*/, 7879

vollfleischige Schweine von 100120 kg;Lebend­

gewicht ... 62-34 7880

neiuchweine über 150 kg Lebendgewicht . 57V,-60 7275

Die mit Interesse erwartete diesjährige Fortsetzung der be­kannten illustrierten Abhandlungen über Tee ist unter dem Titel Die Geschichte des Tees in Bildern vom Setzling bis zum Teetisch" erschienen und wird von der tierausgeberin, der Tee- Importfirma Ed. Meßmer (Zentrale Frantsurt a. M.) auf Wunsch gerne kostenlos abgegeben." ssll/io

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791 841 35014

977 nooeoj

477 903

40018 470

Rur die Gewiuue ilber U>S Mark sind den betreftenden Nummern in Klammern belcetügt.

324 42 440 675 830 930

5 0 348 406 7 24 51199 388 521 1400] 95 764 (500) 37 54 52434 53125 250 781 54100 49 382 837 66 75 55982 (400) 986 56067 97 186 246 537 691 14001 815 570'29 307 719 957 58238 420

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10217 783 13000) 86 1400) 842 061 11209 18 474 6'11 811 25 1400) 903 12193 361 493 696 966 13107 229 637 695 14107 293 313 678 756 806 1400) 39 15211 430 45 633 67 827 937 16222 321 73 617 00 766 875 17220 2Y 657 83 18200 403 629 641 " " 809 89 999 19140 61 88 206 91 675 696 13000)

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347 750

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B08 59560 683 715 802 60

ÖQ7J3 850 14001 61014 127 29 84 322 63 715 «2021 23 129 782 908 63047 216 447 822 >500) «4063 648 848 97 2 65111 12 72 75 488 798 66131 336 702 674U6 327 66135 217 434 693 ?-! 805 SSOSO

721 09 820 915 29264 377 789 869 934

30b-3 31080 668 769 967 32267 423 692

-- --- 39 34017

207 24 70 414 60 1400) 45049 102 336 835

47246 317 65 70 909 60 48029 150 03 768 49027 56

1. Ziehung 4. Kl. 3. Preuss.-Süddcutsche (229. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie Ziehung vorn 10. Oktober 1013 vormitt««s.

AbT Jed» Nonimcr elnd xwot yietoh hohe Hw- 6

wlnue ir*raJK n. and ewixr Je eliier auf die Lose i cLüj huBimef Id dfn bilden Abtillungon 1 nnd U B

110021 263 327 479 697 851 997 111016 291 686 718 112217 642 845 113095 116 236 463 916 76 114367 876 943 115298 116447 73 668 604 87 MOO) 991 117224 303 84 438 74 639 11000) 772 118039 176 377 492 720 37 814 62 916 113424 29 666 737 69 895

120421 48 685 90 748 80 808 121542 780 833 86 041 122257 98 407 812 ( 40 0 001 920 88 1 23052 274 334 742 67 833 926 1 24460 753 1600) 12 5562 880 92 94 126210 334 45 497 648 62 617 24 127078 179 204 341 694 671 832 4 4 89 ( 400) 128033 302 37 478 615 17 645 750 120063 240 355 63 82 748 874

130161 337 49 404 93 682 82 766 896 131460 691 700 73 844 (500) 66 132077 103 73 (500) 88 269 468 530 76 1 33054 161 13*253 ( 400) 60 63 310 696 602 918 29 1 35 009 122 396 429 767 933 1 36145 376 621 48 63 606 83 839 1 37160 84 [500] 336 448 138139 351 589 953 138020 1400) 627 [400 ] 44 04 966 ...

140046 724 921 76 141016 38 115 442 728 [3000) 72 1 4 2457 628 779 1 43034 79 328 29 1 44048 183 684 95 733 830 901 79 1 45193 627 770 89 008 1 46012 126 53 251 86 626 621 866 986 1 4 7 030 35 313 417 947 148203 68 86 11000) 149098 217 313 491 [400] 621 933

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17 0007 25 92 14001 299 331 628 654 797 1 71134 79 285 653 737 70 1 7 2041 194 443 612 29 1 73136 458 852 16001 174612 28 89 737 66 840 175089 237 389 1 7 6038 251 404 79 87 608 918 57 1 7 7 053 150 65 611 20 874 170196 660 626 80 923 179050 94 149 92 595 943

160343 676 813 1 8 1667 658 714 825 917 1 8 2043 46 398 1400) 439 677 7 63 807 84 15001 932 183401 1400 ) 696 14031 817 1 84238 357 470 795 1 8 5476 99 614 56 655 803 82 186267 880 939 71 187870 713 60 992 |400l 188632 92 732 895 188129 82

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2 0 0027 82 125 309 70 726 [500] 74 81 820 912 201015 303 77 95 419 925 80 202077 166 442 00 876 922 2 03178 448 648 620 868 946 83 2 0 4072 165 63 625 694 778 205079 14001 97 178 267 791 206224 410 028 840 63 (5000) 207206 340 70 480 874 928 208213 24 313 71 449 628 78 785 800 27 2 0 9004 325 404 58 583 64 621

210 37 353 413 41 71 638 907 87 211239 397 458 621 70 883 2 1 2006 114 433 539 043 951 213126 329 70 409 6oO 44 IS 90 895 2 1 4402 352 456 647 796 953 215106 218 210033 40 209 60 356 691 748 2 1 7103 336 846 1400 ) 2 1 8193 613 788 965 21 9071 211 37 97 1600) 522 696 766 88 91 919

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58 83 824 981 123082 203 546 833 93 224136 233 319 78 662 633 31 22 5 070 140 264 397 706 2 2 8063 09 394 41' 679 862 837 44 935 2 2 7118 11000] 68 270 493 886 940 46 228300 620

1. Ziehung 4. KL 3. Preuss.-Süddeutsche (229. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie Ziehung vom 10. Oktober 1913 nachmittags.

Anf Jod» gelegene Nummer sind nrel gleich hohe Ve­rrinne gefallen, und «wer Je einer auf die I oe» gleich ar Naiatror In den beiden Abteilungen 1 und II

Kur die Gewinne über 192 Mnrk sind den betreuenden Nummern In Klammern belRtfügt

(Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.)

164 676 662 700 605 86 1076 1-0 234 825 2141 404 94 679 657 98 862 964 3179 217 342 456 71 662 663 743 80 806 1400) 994 4076 577 705 835 5148 232 497 664 87 6301 731 42 903 20 7536 42 856 8050 229 765 839 0471 965

10079 235 11000] 311 26 72 892 998 11120 612 642 99 720 12207 391 600 13034 662 610 47 935 114074 199 282 326 462 04 93 642 810 12 15292 518 6R9 1600) 93 16475 656 750 17193 853 990 1600] 18165 274 469 610 87 97 990 19853 [1000) 947

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