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Meteorologische Beobachtungen der StationJBiefeen.
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Niederschlag: 0,9 mm.
Verantwortlich für „Aus Stadt und Land" i. B.: K. Neurath.
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aucb wieder für Naphtha-Nobel Banken lagen still, ebenso die meisten Bahnen, nur Anatolier und Orientalische waren gebessert. Fen lagen auch Schisfahrtsaktien. Rentenwerte waren nach vorübergehender Befestigung abgeschlväckt. Privatdiskonto 5''m, Prozent.
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Viaspora-Gottesdienst.
Sonntag, den 21. September: In Lich um 91', Uhr.
Börscn-Wochenbericht.
= Fr an ksurt a. M., 19. September.
Tie in den ersten Tagen der Woche deutlich zum Ausdruck gebrachte Erwartung, daß die verminderte Sorge um den Geld- markt der .Haussetendenz der Vörie weiterhin kräftige Zinvulfe geben werde, hat in der weiten Wochenhälfte eine Enttäuschung erfahren Tie zuversichtliche Stimmung war nicht von langer Dduer, da die spekulative Begeisterung für unsere führenden Rentenpapiere, auf die sich die feste Haltung in der .Hauptsache gestützt harte, ebenso schnell, wie sic auigeflackert war, wieder verglommen ist. Statt der festen Tendenz ist eine gcwine Müdigkeit in die Börse eingekehrt, die der Haltung wieder etwas Unsicheres und Schwankendes verlieh. Der Grund hierfür lag in einer veränderten Beurteilung des Geldmarktes und in Erwägungen, daß die Rcichsbank sich möglicherweise doch nicht so schnell zu einer Ermäßigung des Diskontsatzes entschließen werde, wie neuerdings in Bank- und Börsenkreisen angenommen worden war. Die Folge davon war, daß die Spekulation ihre Ausmert- samkeit bereits dem Ultimo zuwandte und im Hinblick aus einen hohen Satz für Schiebungsgcld Zurückhaltung beobachtete refp. schon Vorkehrungen für die Regulierung traf. Einen besonders ungünstigen Eindruck machte überdies die Wahrnehmung, daß die jüngsten .Kurssteigerungen der 3°o Ncichsanleihe weniger die Wirkung umfangreicher Anlagen, als die Folge spekulativer Transaktionen gewesen ist. Diese Enttäuschung am Markte der heimischen Anleihen rief auch aus anderen Gebieten Realisations- bedürsnis hervor. Fest lagen dagegen die amerikanischen Etsenbahn- wertc, insbesondere die Aktien der Ca na da bahn, weil man von der Rekordernte Eanadas ein Steigen der Einnahmen der Bahn erwartet. Auch am Montanaktienmarkte zeigte ifirfi, von vorübergehenden Abschwächungen abgesehen, eine ziemlich feste Stimnrung Die ungünstigen Meldungen aus der Jn- b irft r i c machen so gut wie gar keinen Eindruck mehr, da die Börse auf dem Standpunkt steht, daß, wie es jüngst in einem Situationsberichtc aus Rheinland-Westfalen hieß, der Preisner- stand am Eifenmarkt nicht mehr fern ist. Damit setzte sich die .Börse auch über den weiteren Rückgang der Stabeisenpreife und über das weitere Weichen der Exportpreise für Walzeisen leicht hinweg. Die Ermäßigung der Preise für Halbzeug und Träger um je 5 Mk. per Tonne, die der Stahlwerksverband nun doch vorgenommcn hat, wukdcn überwiegend in günstigem Sinne kommentiert: man erwartet hiervon eine Verringerung des Mißver- hältmsses zwilchen den Preisen der Rohstoffe und den Fertig- sabrikatpreiscu. Die Herabsetzung der Trägerpreisc dürfte möglicherweise auch die Bautätigkeit etwas anregcn. Recht günstig liegt weiter der amerikanische Eifenmarkt. Die Nachfrage nach Roheisen, wie auch nach Gießcreieisen bat jcnieitÄ des Ozeans weiter zugenommcn und die Preise tendieren entschieden nach oben, zumal anscheinend Eiscngroßkonsumcnten ihren Bedarf für das 4. Quartal des laufenden Jahres nod) nickt eingcdeckt hab<n. Die Erledigung des Zolltarifs und die Äusfichl am eine große Getreideernte dürfte im übrigen die GefckäNH- tätigfeit in der Union anreger. und es ist immerhin wahrsckern- Ück, daß eine Rückwirkung hiervon sich auch auf dem deutschen Eisenmcmktc fühlbar machen wird. Montanpapiere sind gegen die Vorwoche nur wenig verändert. Größeres Interesse bei steigendem Kurse zeigte sich für Riebeck-Montan, da verlautet, daß die Konsortien um Ucbcrlanung größerer Aktienbeständc von Riebeck angegangen sein sollen. Von anderen Industrie- papieren waren namentlich Elektrowerte und Maschincnfabrik- afticn begünstigt. Terrainaktien waren ebenfalls gefragt und höher. Chemische Werte sind wenig verändert. Reges Interesse zeigte sich
Sonntag, den 21. S e p L, 19. Sonntag nachPsingsten : Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte.
, um 7 Uhr: Tie erste hl. Meße.
„ um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.
, um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
, um 11 Uhr: Hl. Meise mit Predigt.
Nachmittags um 2 Uhr: Sakramentalische Brnderschastsandacht.
Nachmittags um 3 Uhr: Firmuirgsrinterricht für die auswärtigen Firmlinge.
Mittwoch, Donnerstag und Freitag, nachmittags um 6 Uhr und abends um BK Uhr, ist Firmungsunterricht, und zwar um
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Zugleich Cbristctilehre für die Neukonfirmierten au§ der Lnkas- gemeindc.
Vormittags 9* , Uhr: Pfarrer Ansfeld.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Iohannesgemeinde.
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Nachmittags 2 Uhr: Taubstmnmcn-Gottcsdicnsk.
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Tie Kinderkirche für die Lukasgemcinde nimmt am 28. September wieder ihren Anfang; die Vorbereitung hierzu ist Freitag, den 26. September, nachmittags 3 Uhr.
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Jüngere Abteilung jeden Mittwoch von 6-7 Uhr. Acltere Abteilung jeden Samstag von 6—7 Uhr im Iohannesfaal.
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sames Bild: im nächsten Augenblick hat bet letzte überlebende Bulgare feinen verwundeten Leutnant auf die Schulter gehoben. Und von dem Feuer Hunderter von serbischen Schützen verfolgt, trügt der Wackere dcu Offizier zu den bulgarischen Liv'.n zurück und erreicht sie unverletzt. Der Soldat hieß Denju .Holeff, dec Leutnsnt Torkom, sie, die beiden, einzigen Ueberlebeneen vom Angriff auf den „felsigen Hügel", verdienen es, daß ihr Name genannt wird.
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Sonntag, den 2 1. Sept., 18. nach Trinitatis. Kollekte zum Rtrcöbau der evangelischen Gemeinde zu Budenheim. Sotterdicnst.
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Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Marknsgenteinde.
Pfarrer Schwabe.
Donnerstag, den 25. September, abends 8 Uhr: Versammlung Franenverems der MarkuSgcmemde.
Nächsten Sonntag, den 28. September, beginnt die Kinderkirche die Plalthäusgemcinde: die Vorbereitung >vird Freitag, den September, nachmillags 3 Uhr, gehalten.
3n der Iobannerkirche.
Auf der vom 20. bis 22. September b. I. in Büdingen stattfindenden ,,Landwirfsckaftlickcn >rreisausstcllung" führt die Spiritus-Zentrale in Berlin, die sich seit Jahren unermMich und mit bestem Erfolge der Verwendung des Spiritus im vaus- hatl und Technik Widmer, in einem besonderen, würdig und geschmackvoll ausgestatteten Pavillon die zahlreichen Apparate und Eerätschaslen vor, welche auf Spiritus-Verwendung beruhen und sich zum Teil als uncntbehrlidrc Gebrauchs-Gegenstände jedes >?aushaltes cingeführt haben. Besonders interessant und belehrend, dabei auck zur eigenen praktischen Benutzung anregend ist die Vor- filk-rung der SpiritusbcleudTtung, die gerade in den letzten Fahren einen hohen Grad der Vollkommenheit erreicht hat. Neben den Spiritus-Glühlichtlampen mit stehendem Licht verdient besonders der neu cingenihrte Sviritus-Jnvert-Brenner „Gral" mit Pumpe, der sick durch einen besonders sparsamen Brennstoffverbrauch, ' ,7 Liter stündlich bei einer entwickelten Lichtstärke von zirka 55 Hefner-Kerzen, auszcichnet, ganz besondere Beachtung. Neben Kronen, Tischlampen, Boudoir-, Korridor- und Küchcnlampen sind auch für Balkon-, Garten- und Straßenbeleuchtung passende Formen vorhanden, auch auf die vielfach eingesührten Stalllaternen sei hingewiesen. Gleich reichhaltig find die Spiritus- .-iwckaovarate aller Art vertreten. Namentlich aber,werden die im Gebrauch vorgcpährten Spiritus-Bügeleisen, die schon in Dun- derttausenden von Haushaltungen als unentbehrlicher Gebrauchsgegenstand eingeführt haben, das Interesse der Hausfrau wack- rufen. D19/»
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